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Mittwoch, 25. März 2026

Als Einheimischer für Einheimische

Als Einheimischer für Einheimische: Warum eure Spenden in den Bergen Boliviens so viel bewegen 

Seit meiner Ankunft zuerst in Ravelo und später in Macha (Bolivien) hat sich mein Alltag als Priester stark verändert. Hier oben in den Bergen sind die Wege weit, die Menschen leben oft von dem, was die Erde hergibt, und die Gemeinden verfügen kaum über verlässliche eigene Einnahmen. Genau deshalb ist mein Dienst derzeit zu einem großen Teil auf Spenden angewiesen – vor allem aus Europa und Australien.

Seit meiner Ankunft zuerst in Ravelo und später in Macha (Bolivien) hat sich mein Alltag als Priester stark verändert. Hier oben in den Bergen sind die Wege weit, die Menschen leben oft von dem, was die Erde hergibt, und die Gemeinden verfügen kaum über verlässliche eigene Einnahmen. Genau deshalb ist mein Dienst derzeit zu einem großen Teil auf Spenden angewiesen – vor allem aus Europa und Australien.

Wie wird Kirche in ländlichen Gemeinden finanziert? In vielen Teilen Boliviens – besonders in abgelegenen Landgemeinden – gibt es keine regelmäßigen Kirchensteuern oder stabilen Beiträge, wie man sie aus anderen Ländern kennt. Auch lokale Kollekten können nur begrenzt helfen, weil die Menschen selbst mit sehr wenig auskommen müssen. Das führt dazu, dass pastorale Arbeit auf dem Land oft nur dann möglich ist, wenn sie zusätzlich von außen getragen wird.

Wie wird Kirche in ländlichen Gemeinden finanziert?
In vielen Teilen Boliviens – besonders in abgelegenen Landgemeinden – gibt es keine regelmäßigen Kirchensteuern oder stabilen Beiträge, wie man sie aus anderen Ländern kennt. Auch lokale Kollekten können nur begrenzt helfen, weil die Menschen selbst mit sehr wenig auskommen müssen. Das führt dazu, dass pastorale Arbeit auf dem Land oft nur dann möglich ist, wenn sie zusätzlich von außen getragen wird.

Ich habe das über viele Jahre sehr deutlich erlebt: Zuvor war ich 13 Jahre in Villazón tätig, einer großen Grenzstadt. Dort gibt es naturgemäß mehr wirtschaftliche Bewegung – und damit auch eher Möglichkeiten, dass eine Gemeinde ein Mindestmaß an Ausgaben selbst tragen kann. In Macha und den umliegenden Dörfern sieht das ganz anders aus: Hier sind die Strukturen klein, die Einnahmen gering und die Bedürfnisse groß.

Ich habe das über viele Jahre sehr deutlich erlebt: Zuvor war ich 13 Jahre in Villazón tätig, einer großen Grenzstadt. Dort gibt es naturgemäß mehr wirtschaftliche Bewegung – und damit auch eher Möglichkeiten, dass eine Gemeinde ein Mindestmaß an Ausgaben selbst tragen kann. In Macha und den umliegenden Dörfern sieht das ganz anders aus: Hier sind die Strukturen klein, die Einnahmen gering und die Bedürfnisse groß.

Wofür werden die Spenden konkret genutzt? Gerade in der Fastenzeit, in der Karwoche und an Ostern ist der Bedarf an Begleitung besonders spürbar. Dank eurer Unterstützung kann ich in dieser Zeit nicht nur Gottesdienste und spirituelle Angebote gestalten, sondern auch ganz praktische Wege der Hilfe ermöglichen. Spenden fließen bei uns unter anderem in:

Wofür werden die Spenden konkret genutzt?
Gerade in der Fastenzeit, in der Karwoche und an Ostern ist der Bedarf an Begleitung besonders spürbar. Dank eurer Unterstützung kann ich in dieser Zeit nicht nur Gottesdienste und spirituelle Angebote gestalten, sondern auch ganz praktische Wege der Hilfe ermöglichen. Spenden fließen bei uns unter anderem in:

pastorale Besuche in entlegenen Gemeinden (Fahrtkosten, einfache Logistik),
Gottesdienste, Katechese und Glaubensgespräche in verständlicher, lebensnaher Form,
Begleitung von Familien in schwierigen Situationen,
kleine, aber entscheidende Unterstützungsschritte, damit Gemeinde überhaupt stattfinden kann (Materialien, Organisation, Koordination, Unterstützung der Schulen).

Manchmal sage ich: „Ohne eure Spenden könnte ich mich nicht einmal ernähren.“ Das klingt zugespitzt – und doch beschreibt es eine Realität: In ländlichen Regionen gibt es oft keine ausreichenden Mittel, um den Dienst eines Priesters dauerhaft zu tragen. Häufig werden einheimische Priester deshalb eher in größeren Städten eingesetzt, wo überhaupt etwas Einkommen generiert werden kann. Auf dem Land übernehmen dann nicht selten Priester aus der sogenannten „ersten Welt“ den Dienst, finanziert durch Unterstützerinnen und Unterstützer aus ihrer Heimat.

Manchmal sage ich: „Ohne eure Spenden könnte ich mich nicht einmal ernähren.“ Das klingt zugespitzt – und doch beschreibt es eine Realität: In ländlichen Regionen gibt es oft keine ausreichenden Mittel, um den Dienst eines Priesters dauerhaft zu tragen. Häufig werden einheimische Priester deshalb eher in größeren Städten eingesetzt, wo überhaupt etwas Einkommen generiert werden kann. Auf dem Land übernehmen dann nicht selten Priester aus der sogenannten „ersten Welt“ den Dienst, finanziert durch Unterstützerinnen und Unterstützer aus ihrer Heimat.

Für mich bedeutet eure Hilfe deshalb mehr als „nur“ eine finanzielle Unterstützung: Sie macht es überhaupt möglich, dass ich als Einheimischer für Einheimische hier in den Bergen Boliviens wirken kann – in Sprache, Kultur und Lebensrealität meiner Leute.

Für mich bedeutet eure Hilfe deshalb mehr als „nur“ eine finanzielle Unterstützung: Sie macht es überhaupt möglich, dass ich als Einheimischer für Einheimische hier in den Bergen Boliviens wirken kann – in Sprache, Kultur und Lebensrealität meiner Leute.

Worum es im Kern geht: Begegnung mit dem auferstandenen Jesus Die Arbeit, die ich tue, ist ein Dienst an der örtlichen Kirche von Macha und Bombori. Mein Wunsch ist, dass meine indigenen Brüder und Schwestern den auferstandenen Jesus kennen, lieben und ihm folgen können – nicht als abstrakte Idee, sondern als Hoffnung, die den Alltag verändert. Dazu gehört die Förderung verschiedener pastoraler Aktionen, die eine persönliche Begegnung ermöglichen: miteinander, im ehrlichen Dialog, und mit Gott im Gebet.

Worum es im Kern geht: Begegnung mit dem auferstandenen Jesus
Die Arbeit, die ich tue, ist ein Dienst an der örtlichen Kirche von Macha und Bombori. Mein Wunsch ist, dass meine indigenen Brüder und Schwestern den auferstandenen Jesus kennen, lieben und ihm folgen können – nicht als abstrakte Idee, sondern als Hoffnung, die den Alltag verändert. Dazu gehört die Förderung verschiedener pastoraler Aktionen, die eine persönliche Begegnung ermöglichen: miteinander, im ehrlichen Dialog, und mit Gott im Gebet.

Danke, dass ihr mittragt
Ich kann mich nicht oft genug bedanken. Jede Spende – ob groß oder klein – ist ein konkretes Zeichen von Verbundenheit und macht hier vor Ort einen Unterschied. Wenn ihr in der kommenden Zeit für die Gemeinden von Macha und Bombori betet oder unsere Arbeit weiterhin unterstützt, helft ihr mit, dass Glaube wachsen kann: in Gemeinschaft, in Würde und in Hoffnung.

Wer genauer wissen möchte, welche Projekte und Wege der Unterstützung aktuell anstehen, kann sich gerne bei mir melden. Transparenz ist mir wichtig – und noch wichtiger ist mir, dass ihr spürt: Eure Hilfe kommt an.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Dienstag, 24. März 2026

Regentag in Macha

 „Noch ein Regentag in Macha, Bolivien… 🌧️"

Langsam frage ich mich, ob ich nicht doch aus Versehen in die Regenzeit eingecheckt habe – oder ob das hier ein versteckter Casting‑Aufruf für Waterworld 2 ist. 😅

Langsam frage ich mich, ob ich nicht doch aus Versehen in die Regenzeit eingecheckt habe – oder ob das hier ein versteckter Casting‑Aufruf für Waterworld 2 ist. 😅

Wie’s aussieht, bleibt uns das Ganze noch mindestens die Woche erhalten. Also: Gummistiefel an, Humor nicht verlieren und weiterschwimmen! 🐸💦“

Wie’s aussieht, bleibt uns das Ganze noch mindestens die Woche erhalten. Also: Gummistiefel an, Humor nicht verlieren und weiterschwimmen! 🐸💦“

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Montag, 23. März 2026

Vielfalt der pastoralen Arbeit

Wer in den bolivianischen Anden pastorale Arbeit leistet, begegnet einer Wirklichkeit, die weit über Gottesdienst und Predigt hinausgeht. Große Entfernungen, begrenzte Infrastruktur und oft fehlende staatliche Angebote prägen den Alltag vieler Menschen. In diesem Umfeld wird Kirche nicht nur als geistlicher Ort, sondern auch als verlässlicher Anlaufpunkt für ganz praktische Lebensfragen erlebt.

Die Vielfalt der pastoralen Arbeit in den Bergen Boliviens Wer in den bolivianischen Anden pastorale Arbeit leistet, begegnet einer Wirklichkeit, die weit über Gottesdienst und Predigt hinausgeht. Große Entfernungen, begrenzte Infrastruktur und oft fehlende staatliche Angebote prägen den Alltag vieler Menschen. In diesem Umfeld wird Kirche nicht nur als geistlicher Ort, sondern auch als verlässlicher Anlaufpunkt für ganz praktische Lebensfragen erlebt.

Die Vielfalt der pastoralen Arbeit
Die pastorale Arbeit in den Bergen Boliviens ist äußerst vielfältig. Sie umfasst nicht nur die geistliche Begleitung der Gemeindemitglieder, sondern ebenso Unterstützung bei alltäglichen Herausforderungen. In einer Region, in der Infrastruktur und staatliche Hilfen oft fehlen, wird die Kirche für viele Menschen zu einem wichtigen Anlaufpunkt: zum Zuhören, zum Mittragen, zum Vernetzen – und manchmal ganz schlicht, um gemeinsam einen nächsten Schritt zu planen.

Die Vielfalt der pastoralen Arbeit Die pastorale Arbeit in den Bergen Boliviens ist äußerst vielfältig. Sie umfasst nicht nur die geistliche Begleitung der Gemeindemitglieder, sondern ebenso Unterstützung bei alltäglichen Herausforderungen. In einer Region, in der Infrastruktur und staatliche Hilfen oft fehlen, wird die Kirche für viele Menschen zu einem wichtigen Anlaufpunkt: zum Zuhören, zum Mittragen, zum Vernetzen – und manchmal ganz schlicht, um gemeinsam einen nächsten Schritt zu planen.

Geistliche Begleitung – nah bei den Menschen
Im Zentrum steht die Seelsorge: Gottesdienste (oft in kleinen Gemeinschaften), Taufen, Trauungen und Beerdigungen – begleitet von Hausbesuchen und Gesprächen am Wegesrand. Weil viele Dörfer nur über lange Fußwege oder unregelmäßige Transportmöglichkeiten erreichbar sind, braucht es Zeit und Geduld, um Beziehungen aufzubauen. Gerade diese Nähe macht Glauben für viele greifbar: nicht als Theorie, sondern als geteiltes Leben.

Geistliche Begleitung – nah bei den Menschen Im Zentrum steht die Seelsorge: Gottesdienste (oft in kleinen Gemeinschaften), Taufen, Trauungen und Beerdigungen – begleitet von Hausbesuchen und Gesprächen am Wegesrand. Weil viele Dörfer nur über lange Fußwege oder unregelmäßige Transportmöglichkeiten erreichbar sind, braucht es Zeit und Geduld, um Beziehungen aufzubauen. Gerade diese Nähe macht Glauben für viele greifbar: nicht als Theorie, sondern als geteiltes Leben.

Unterstützung im Alltag – Kirche als Netzwerk
Neben der spirituellen Begleitung entsteht viel „unsichtbare“ Arbeit: Menschen werden bei Behördengängen oder Arztbesuchen begleitet, Kontakte zu Hilfsangeboten vermittelt, Nachbarschaftshilfe organisiert. In Notlagen – etwa bei Ernteausfällen, Krankheit oder familiären Krisen – kann die Gemeinde schnelle, unbürokratische Unterstützung ermöglichen. Oft geht es weniger um große Lösungen als um Präsenz: da sein, zuhören, gemeinsam sortieren.

Unterstützung im Alltag – Kirche als Netzwerk Neben der spirituellen Begleitung entsteht viel „unsichtbare“ Arbeit: Menschen werden bei Behördengängen oder Arztbesuchen begleitet, Kontakte zu Hilfsangeboten vermittelt, Nachbarschaftshilfe organisiert. In Notlagen – etwa bei Ernteausfällen, Krankheit oder familiären Krisen – kann die Gemeinde schnelle, unbürokratische Unterstützung ermöglichen. Oft geht es weniger um große Lösungen als um Präsenz: da sein, zuhören, gemeinsam sortieren.

Bildung, Gemeinschaft und Projekte
Pastorale Arbeit hat in den Anden häufig auch eine bildende Dimension: Bibelkreise, Kinder- und Jugendgruppen, Schulungen für ehrenamtliche Leiterinnen und Leiter oder Treffen von Frauen- und Familiengruppen. Wo es möglich ist, werden kleine Projekte angestoßen – etwa rund um Gesundheit, Ernährung, Gewaltprävention oder gemeinschaftliches Wirtschaften. Die Kirche kann dabei Räume öffnen, in denen Menschen sich gegenseitig stärken und Verantwortung teilen.

Bildung, Gemeinschaft und Projekte Pastorale Arbeit hat in den Anden häufig auch eine bildende Dimension: Bibelkreise, Kinder- und Jugendgruppen, Schulungen für ehrenamtliche Leiterinnen und Leiter oder Treffen von Frauen- und Familiengruppen. Wo es möglich ist, werden kleine Projekte angestoßen – etwa rund um Gesundheit, Ernährung, Gewaltprävention oder gemeinschaftliches Wirtschaften. Die Kirche kann dabei Räume öffnen, in denen Menschen sich gegenseitig stärken und Verantwortung teilen.

Herausforderungen: Wege, Ressourcen und Vertrauen
Die Vielfalt der Aufgaben bringt Herausforderungen mit sich: lange Wege, wechselndes Wetter, knappe finanzielle Mittel und begrenzte Kommunikationsmöglichkeiten. Hinzu kommen kulturelle Unterschiede und – je nach Region – verschiedene Sprachen und Traditionen. Umso wichtiger ist ein respektvoller, lernbereiter Umgang: Pastorale Arbeit gelingt dort am besten, wo sie nicht „von außen“ kommt, sondern gemeinsam mit den Menschen vor Ort wächst.

Fazit
Pastorale Arbeit in den Bergen Boliviens bedeutet, Glauben und Alltag zusammenzudenken: geistlich begleiten, Gemeinschaft stärken und Menschen in konkreten Lebenslagen beistehen. Gerade in Regionen mit wenig Infrastruktur kann Kirche so zu einem Ort werden, an dem Hoffnung praktisch wird. Wenn du magst, erzähle ich in einem nächsten Beitrag von einer konkreten Begegnung, die mir gezeigt hat, wie viel Kraft in kleinen Schritten und treuen Beziehungen liegt.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Samstag, 21. März 2026

Meine Rolle als Pfarrer

Glaube, der sichtbar wird – in Wort und Tat
Als Pfarrer dieser großen Pfarrei ist es mir wichtig, den Glauben nicht nur durch Worte, sondern vor allem durch Taten zu verkörpern. Ich bin fest davon überzeugt, dass wahre christliche Nächstenliebe sich in konkreten Handlungen zeigt. In diesem Sinn möchte ich ein lebendiges Beispiel für die Werte des Christentums sein – im Alltag, in Begegnungen und in den kleinen, oft unscheinbaren Momenten, in denen Menschen Unterstützung brauchen.

Glaube, der sichtbar wird – in Wort und Tat Als Pfarrer dieser großen Pfarrei ist es mir wichtig, den Glauben nicht nur durch Worte, sondern vor allem durch Taten zu verkörpern. Ich bin fest davon überzeugt, dass wahre christliche Nächstenliebe sich in konkreten Handlungen zeigt. In diesem Sinn möchte ich ein lebendiges Beispiel für die Werte des Christentums sein – im Alltag, in Begegnungen und in den kleinen, oft unscheinbaren Momenten, in denen Menschen Unterstützung brauchen.

1. Seelsorge: Zuhören und begleiten
Ein zentraler Teil meiner Aufgabe ist die Seelsorge: präsent sein, zuhören, mittragen. Ob in Zeiten der Freude oder in Phasen von Krankheit, Verlust und Unsicherheit – ich möchte Menschen so begleiten, dass sie sich gesehen und ernst genommen fühlen. Manchmal braucht es ein klärendes Gespräch, manchmal ein stilles Gebet, manchmal auch ganz praktische Hilfe, um den nächsten Schritt gehen zu können.

1. Seelsorge: Zuhören und begleiten Ein zentraler Teil meiner Aufgabe ist die Seelsorge: präsent sein, zuhören, mittragen. Ob in Zeiten der Freude oder in Phasen von Krankheit, Verlust und Unsicherheit – ich möchte Menschen so begleiten, dass sie sich gesehen und ernst genommen fühlen. Manchmal braucht es ein klärendes Gespräch, manchmal ein stilles Gebet, manchmal auch ganz praktische Hilfe, um den nächsten Schritt gehen zu können.

2. Gemeinschaft: Kirche als Zuhause
In einer großen Pfarrei ist Gemeinschaft kein Selbstläufer – sie entsteht, wenn Menschen sich einbringen und Verantwortung teilen. Mir ist wichtig, dass unsere Kirche ein Ort ist, an dem unterschiedliche Generationen und Lebenssituationen Platz haben: Kinder und Jugendliche, Familien, Alleinstehende, Seniorinnen und Senioren. Wo Menschen miteinander Glauben teilen, entsteht Halt – und oft auch neue Hoffnung.

3. Soziale Verantwortung: Nächstenliebe konkret
Christlicher Glaube zeigt sich besonders dort, wo wir auf die zugehen, die übersehen werden. Darum liegt mir die soziale Verantwortung am Herzen: Hilfe für Menschen in finanzieller Not, Unterstützung in Krisensituationen, Besuchsdienste, Begleitung von Einsamen. Entscheidend ist dabei nicht nur „für“ andere zu handeln, sondern mit ihnen: würdevoll, auf Augenhöhe und ohne vorschnelle Urteile.

4. Liturgie und Verkündigung: Gottes Nähe feiern
Natürlich bleibt auch die Verkündigung wesentlich: In der Predigt, in Gottesdiensten und in Sakramenten geht es darum, Gottes Nähe erfahrbar zu machen. Ich wünsche mir Feiern, die berühren – klar in der Botschaft, offen für Fragen und verbunden mit dem Leben der Menschen. Wo Liturgie und Alltag zusammenfinden, kann Glaube wachsen.

5. Leitung und Verantwortung: Strukturen dienen dem Menschen
Eine große Pfarrei braucht verlässliche Strukturen – aber Strukturen sind kein Selbstzweck. Mir ist wichtig, transparent zu kommunizieren, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und Verantwortung zu teilen: mit Hauptamtlichen, Ehrenamtlichen, Gremien und allen, die mittragen. Wenn Leitung dienend verstanden wird, entsteht Raum, in dem Menschen ihre Charismen entdecken und einsetzen können.

Ausblick
Ich möchte meinen Dienst so gestalten, dass er Menschen stärkt – im Glauben, in der Gemeinschaft und im konkreten Handeln. Wenn Sie Fragen haben, ein Anliegen mitbringen oder sich einbringen möchten: Sprechen Sie mich gerne an. Kirche lebt davon, dass wir uns gemeinsam auf den Weg machen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Dem Himmel näher

Seelsorge in den Hochlagen der Anden
Auf fast 4000 Metern wird jeder Schritt zur Entscheidung – und jedes Gespräch zur Essenz. Wer hier unterwegs ist, lässt vieles hinter sich: Lärm, Tempo, Rollen. Was bleibt, ist der Mensch vor Gott, in einer Landschaft, die größer ist als jede Antwort.

Seelsorge in den Hochlagen der Anden Auf fast 4000 Metern wird jeder Schritt zur Entscheidung – und jedes Gespräch zur Essenz. Wer hier unterwegs ist, lässt vieles hinter sich: Lärm, Tempo, Rollen. Was bleibt, ist der Mensch vor Gott, in einer Landschaft, die größer ist als jede Antwort.

Die spirituelle Dimension: „Dem Himmel näher“
In der christlichen Tradition – und ebenso in vielen anderen Religionen – ist der Berg seit jeher ein Ort der Gottesbegegnung. Nicht, weil man Gott geografisch „näher“ wäre, sondern weil die Höhe etwas mit uns macht: Sie reduziert. Sie legt frei. Sie nimmt uns die Selbstverständlichkeiten, an denen wir im Tal so gern festhalten. Auf dem Berg wird das Leben schlicht – und genau darin kann es transparent werden.

Stille und Reduktion: Auf 4000 Metern verstummt der Alltagslärm – nicht nur der akustische, sondern auch der innere. Das Telefonnetz wird löchrig, Termine verlieren ihre Macht, und selbst die eigenen Gedanken werden langsamer. Die physische Anstrengung zwingt zur Konzentration auf das Wesentliche: den Atem, den nächsten Schritt, das gegenwärtige Sein. Vieles, was im Alltag kompliziert erscheint, ordnet sich neu, wenn man spürt, wie kostbar und begrenzt die eigene Kraft ist. Diese Reduktion kann unbequem sein – aber sie ist auch eine Gnade, weil sie den Blick frei macht.

Die Schöpfung spüren: Die monumentale Kulisse der Hochanden (oder anderer Hochgebirge) rückt die menschliche Perspektive zurecht. Fels, Eis, Wind und Weite sprechen eine Sprache, die ohne Worte auskommt: Du bist nicht das Maß aller Dinge. Und zugleich – vielleicht gerade deshalb – kann sich ein unerwartetes Gefühl einstellen: Geborgenheit in einem größeren Ganzen. Wer dort oben steht, erlebt nicht selten beides zugleich: die eigene Kleinheit und eine tiefe Dankbarkeit, Teil dieser Schöpfung zu sein. Für viele beginnt hier ein stilles Gebet, manchmal ohne Formeln, eher wie ein Staunen.

Herausforderungen der Seelsorge am Berg
Eine „Expedition“ klingt nach Abenteuer – und ist es auch. Aber sie ist mehr als eine Route im Gelände: Sie ist ein Weg, der Verantwortung bündelt. Wenn ein Padre Menschen in die Höhe begleitet, führt er nicht nur geistlich, sondern zugleich ganz praktisch. Er muss Tempo, Pausen und Risiken mitdenken. Er trägt mit dafür Sorge, dass die Gruppe ankommt – körperlich und innerlich.

Körperliche Belastung: Viele der wichtigsten Dialoge entstehen nicht in einem geschützten Raum, sondern im Gehen. Wenn der Puls hoch ist und die Luft dünn wird, verändert sich die Art, wie Menschen sprechen. Man kann weniger „verkopft“ argumentieren, weniger ausweichen, weniger inszenieren. Fragen werden einfacher, direkter: Schaffe ich das? Warum bin ich hier? Was trägt mich, wenn mir die Kraft ausgeht? Seelsorge am Berg ist deshalb oft eine Seelsorge der Gegenwart: aufmerksam für das, was jetzt ist – Schmerz, Angst, Mut, Stille, Dankbarkeit.

Gerade weil der Körper so präsent ist, wird auch Glaube weniger Theorie. Es zählt nicht, ob jemand die richtigen Worte findet, sondern ob jemand bleibt, zuhört, mitgeht. Ein kurzer Blick kann mehr sagen als ein langer Rat. Ein geteiltes Stück Brot in der Pause kann mehr trösten als jede Erklärung. Und manchmal ist das größte Geschenk, gemeinsam schweigen zu dürfen, ohne dass es peinlich wird.

Padre Hernán Tarqui steht exemplarisch für diese besondere Form der Nähe: Nähe zu Menschen, die in abgelegenen Regionen leben – und Nähe zu Gott, die nicht aus Distanz entsteht, sondern aus gemeinsam getragenen Wegen. Sein Dienst gilt den Ärmsten in den Bergen Boliviens, dort, wo Infrastruktur oft brüchig ist und Hilfe nicht einfach „organisiert“ werden kann, sondern anwesend sein muss.

Begleitet mich in den Hochlagen der Anden – ohne Seil und Haken.

Vielleicht ist das die stärkste Botschaft des Berges: Dass wir nicht alles absichern können. Dass Vertrauen nicht erst beginnt, wenn alle Risiken verschwinden, sondern mitten im Unterwegssein. Wer sich auf diesen Weg einlässt, kann entdecken, wie wenig es manchmal braucht – und wie viel zugleich. Einen Atemzug. Einen Schritt. Eine Hand, die mitträgt. Und einen Himmel, der nicht nur über uns ist, sondern uns ruft.

Padre Hernán Tarqui – im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Freitag, 20. März 2026

Von den Gipfeln ins Klassenzimmer

Ein Morgen voller Taten
​Während die meisten noch tief schliefen, kündigte das Brummen eines Motors heute den Beginn eines ganz besonderen Arbeitstages an. Die Lieferung aus La Paz war da – über die Serpentinen und durch das Altiplano direkt zu uns.

Während die meisten noch tief schliefen, kündigte das Brummen eines Motors heute den Beginn eines ganz besonderen Arbeitstages an. Die Lieferung aus La Paz war da – über die Serpentinen und durch das Altiplano direkt zu uns.

Der frühe Vogel fängt... die Schulbücher?
​Es war noch stockfinster und die Luft empfindlich kühl, als wir die ersten Ladeklappen öffneten. Aber wisst ihr was? Es hatte etwas fast Meditatives. Wenn man die Zeit hat, die Dinge richtig anzupacken, wird aus simplem "Abladen" ein echtes Erfolgserlebnis.

Der frühe Vogel fängt... die Schulbücher? ​Es war noch stockfinster und die Luft empfindlich kühl, als wir die ersten Ladeklappen öffneten. Aber wisst ihr was? Es hatte etwas fast Meditatives. Wenn man die Zeit hat, die Dinge richtig anzupacken, wird aus simplem "Abladen" ein echtes Erfolgserlebnis.

Was heute alles bewegt wurde:
​Kistenweise Wissen: Neue Schulbücher und Hefte, die nur darauf warten, aufgeschlagen zu werden.
​Kreativ-Nachschub: Farben, Stifte und Bastelmaterial für die nächsten Projekte.
​Ein Stück Zukunft: Denn hinter jedem Paket steckt die Chance für ein Kind, etwas Neues zu lernen.

Was heute alles bewegt wurde: ​Kistenweise Wissen: Neue Schulbücher und Hefte, die nur darauf warten, aufgeschlagen zu werden. ​Kreativ-Nachschub: Farben, Stifte und Bastelmaterial für die nächsten Projekte. ​Ein Stück Zukunft: Denn hinter jedem Paket steckt die Chance für ein Kind, etwas Neues zu lernen.

Mehr als nur Logistik
​Man vergisst oft, welche Wege Material in Regionen wie unserer zurücklegen muss. Ein LKW aus La Paz ist nicht einfach nur ein Transportmittel; er ist eine Brücke zwischen der Großstadt und unserem Alltag hier.

Jede Kiste, die wir heute gestapelt haben, fühlte sich am Ende ein bisschen leichter an, weil wir wussten, wofür sie bestimmt ist. Der Rücken mag vielleicht ein wenig ziehen, aber das Gefühl, wenn die Lagerräume voll und die Vorbereitungen für das Schuljahr getroffen sind, ist unbezahlbar.

​"Bildung ist die mächtigste Waffe, die man verwenden kann, um die Welt zu verändern." – Und heute haben wir die Munition dafür abgeladen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Wenn der „Toyo“ Pause macht

Wenn der „Toyo“ Pause macht: Zwischen Pferdestärken und Inka-Pfaden 🚗💨⛰️

Hola ihr Lieben! Während ihr euch wahrscheinlich schon geistig (und physisch) in den Feierabendmodus schaltet und das Kaltgetränk für das Wochenende bereitstellt, bastle ich hier in Lateinamerika noch an der Logistik. Mein treuer Weggefährte – der „Toyo“ – gönnt sich zu Ostern eine kleine Auszeit.

Hola ihr Lieben!
Während ihr euch wahrscheinlich schon geistig (und physisch) in den Feierabendmodus schaltet und das Kaltgetränk für das Wochenende bereitstellt, bastle ich hier in Lateinamerika noch an der Logistik. Mein treuer Weggefährte – der „Toyo“ – gönnt sich zu Ostern eine kleine Auszeit.

Aber hey, wir sind hier in Lateinamerika! Wer braucht schon lückenlose Servicehefte und deutsche Pünktlichkeit, wenn man Improvisationstalent im Blut hat? Wir haben das im Griff. Punkt.

Aber hey, wir sind hier in Lateinamerika! Wer braucht schon lückenlose Servicehefte und deutsche Pünktlichkeit, wenn man Improvisationstalent im Blut hat? Wir haben das im Griff. Punkt.

Vom Gaspedal auf die Inka-Trails Dass der Toyo mal streikt, ist eigentlich gar nicht das Problem. Ich verrate euch ein Geheimnis: Meine Wanderschuhe sehen öfter Tageslicht als die Unterseite einer Hebebühne. Selbst wenn der Wagen schnurrt wie ein Kätzchen, stößt moderne Technik hier schnell an ihre Grenzen.

Vom Gaspedal auf die Inka-Trails
Dass der Toyo mal streikt, ist eigentlich gar nicht das Problem. Ich verrate euch ein Geheimnis: Meine Wanderschuhe sehen öfter Tageslicht als die Unterseite einer Hebebühne. Selbst wenn der Wagen schnurrt wie ein Kätzchen, stößt moderne Technik hier schnell an ihre Grenzen.

Ich habe Gemeinden in meinem Bereich, da würde selbst das beste Navi einfach nur verzweifelt „Bitte wenden“ schreien (oder leise weinen). Wenn die Straße aufhört, fängt die Geschichte an:

Ich habe Gemeinden in meinem Bereich, da würde selbst das beste Navi einfach nur verzweifelt „Bitte wenden“ schreien (oder leise weinen). Wenn die Straße aufhört, fängt die Geschichte an:

Der Toyo bleibt stehen: Irgendwo am Wegrand, wo er auf mich wartet.

Der Padre wird zum Wanderer: Die letzten Kilometer geht es über uralte Inkatrails.  Back to the Roots: Da marschiere ich dann auf den Pfaden der Vorfahren zu meinen Schäfchen. Es hat schon etwas sehr Erdendes, wenn man den Segen nicht aus dem Autofenster gibt, sondern sich jeden Höhenmeter ehrlich erarbeitet.

Der Padre wird zum Wanderer: Die letzten Kilometer geht es über uralte Inkatrails
Back to the Roots: Da marschiere ich dann auf den Pfaden der Vorfahren zu meinen Schäfchen. Es hat schon etwas sehr Erdendes, wenn man den Segen nicht aus dem Autofenster gibt, sondern sich jeden Höhenmeter ehrlich erarbeitet.

Fit für das Wochenende? Ich bin also bestens gerüstet – ob mit vier Rädern oder zwei Beinen. Die Planung für die Osterzeit steht, die Wanderschuhe sind geschnürt und der Humor ist (wie immer) im Handgepäck.

Fit für das Wochenende?
Ich bin also bestens gerüstet – ob mit vier Rädern oder zwei Beinen. Die Planung für die Osterzeit steht, die Wanderschuhe sind geschnürt und der Humor ist (wie immer) im Handgepäck.

Ich wünsche euch einen fantastischen Start ins Wochenende! Genießt die Zeit, lasst die Autos mal stehen (vielleicht freiwillig?) und passt auf euch auf. Ich werde hier das Gleiche tun – zwischen Gebet, Gringo-Logistik und Inka-Stufen.

¡Saludos und bis bald!
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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