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Freitag, 30. Januar 2026

Blick in die Zukunft

Liebe Freunde und Unterstützer, Pastorale in der Diözese Potosi 2026 bis 2033 

Die Pastoralversammlung in Potosi ist beendet und die Planung für Lang und Kurzfristige Ziele sind abgeschlossen. Wir haben uns interessante Ausblicke auf die Zukunft gewagt. Ich nehme an, dass wir vielleicht nicht alle erreichen können, aber wenn wir einen Teil davon in die Wirklichkeit umsetzen können, ist sehr viel erreicht.

Die Pastoralversammlung in Potosi ist beendet und die Planung für Lang und Kurzfristige Ziele sind abgeschlossen. Wir haben interessante Ausblicke auf die Zukunft gewagt. Ich nehme an, dass wir vielleicht nicht alle erreichen können, aber wenn wir einen Teil davon in die Wirklichkeit umsetzen können, ist sehr viel erreicht.

Beim Abschlussgottesdienst haben schon einige von uns davon geträumt, wie man auf den Bildern sehen kann. Ich werde nachfragen, ob sie schon einen Blick in die Zukunft bekommen haben. Alles im allen war es eine inspirierende Erfahrung. Jetzt gehen wir wieder raus in die doch raue Welt im Moment in den Bergen Boliviens.

Beim Abschlussgottesdienst haben schon einige von uns davon geträumt, wie man auf den Bildern sehen kann. Ich werde nachfragen, ob sie schon einen Blick in die Zukunft bekommen haben. Alles im allen war es eine inspirierende Erfahrung. Jetzt gehen wir wieder raus in die doch raue Welt im Moment in den Bergen Boliviens.

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich für eure stetige Unterstützung und eure Gebete bedanken. Ohne eure Hilfe wäre vieles von dem, was wir planen und umsetzen wollen, nicht möglich. Gemeinsam können wir auch in Zukunft viel bewirken und den Menschen in der Diözese Hoffnung und Zuversicht schenken.

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich für eure stetige Unterstützung und eure Gebete bedanken. Ohne eure Hilfe wäre vieles von dem, was wir planen und umsetzen wollen, nicht möglich. Gemeinsam können wir auch in Zukunft viel bewirken und den Menschen in der Diözese Hoffnung und Zuversicht schenken.

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich für eure stetige Unterstützung und eure Gebete bedanken. Ohne eure Hilfe wäre vieles von dem, was wir planen und umsetzen wollen, nicht möglich. Gemeinsam können wir auch in Zukunft viel bewirken und den Menschen in der Diözese Hoffnung und Zuversicht schenken.

Mit herzlichen Grüßen aus Potosi und den besten Wünschen für das kommende Jahr, Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Gruppenfoto: "Full House in Potosí!  Das obligatorische Gruppenfoto zum Abschluss einer inspirierenden Pastoralversammlung. Ein starkes Team für unsere Gemeinden!"

Gruppenfoto: "Full House in Potosí!  Das obligatorische Gruppenfoto zum Abschluss einer inspirierenden Pastoralversammlung. Ein starkes Team für unsere Gemeinden!"

Mit herzlichen Grüßen aus Potosi und den besten Wünschen für das kommende Jahr,

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Was ist eine Pastoralkonferenz 
ist ein zentrales Gremium in der katholischen Kirche, das den Dekan berät und die Seelsorge im Dekanat ausrichtet. Sie bringt hauptberufliche Seelsorger (Priester, Pastoral-/Gemeindereferenten) zusammen, um pastorale Probleme zu bearbeiten, theologische Entwicklungen zu besprechen und organisatorische Aufgaben zu klären. Sie fördert die Zusammenarbeit in Teams. 
Hier sind die wichtigsten Punkte zur Pastoralversammlung/Konferenz:
Aufgaben: Beratung des Dekans, Planung und Ausrichtung der Pastoral im Dekanat, Bearbeitung inhaltlicher und organisatorischer Fragen.
Teilnehmer: Meist Dekan, Pfarrer, Pfarrvikare, Pastoral- und Gemeindereferenten.
Inhalte: Besprechung von Berichten aus den Pfarreien, bistumswichtigen Dokumenten, Fortbildungen und gemeinsamen Projekten.
Kontext: Neben der lokalen Ebene (Dekanat) gibt es auf höherer Ebene Reformprojekte wie den „Synodalen Weg“, bei dem die Bischöfe und Laien über die Zukunft der Kirche beraten.
Ziele: Die Konferenz dient dem Austausch, der Koordination pastoraler Arbeit und der gemeinsamen Verantwortung. 
Eine Pastoralkonferenz ist somit eine Arbeits- und Beratungssitzung der in der Seelsorge tätigen Personen. [Zusammenfassung mit KI]


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Donnerstag, 29. Januar 2026

Zweiter Tag der Pastoralversammlung in Potosí

Ein inspirierender Schritt in die Zukunft der Kirche
Gestern fand der zweite Tag der Pastoralversammlung im Bistum Potosí, Bolivien, statt. Es war ein Tag voller Begegnungen, spiritueller Tiefe und richtungsweisender Entscheidungen. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des neuen Pastoralplans, der unsere Arbeit und unseren Einsatz für die kommenden Jahre von 2026 bis 2033 strukturieren und inspirieren soll. 

Ein inspirierender Schritt in die Zukunft der Kirche Gestern fand der zweite Tag der Pastoralversammlung im Bistum Potosí, Bolivien, statt. Es war ein Tag voller Begegnungen, spiritueller Tiefe und richtungsweisender Entscheidungen. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des neuen Pastoralplans, der unsere Arbeit und unseren Einsatz für die kommenden Jahre von 2026 bis 2033 strukturieren und inspirieren soll.

Ein besonderes Highlight war die Lectio Divina, die sich auf die Emmausjünger bezog. In gemeinsamer Reflexion konnten wir die Bedeutung von Begegnung und Weggemeinschaft neu entdecken und daraus Kraft für unseren Dienst schöpfen. Es wurde deutlich, wie wichtig es ist, gemeinsam unterwegs zu sein und im Glauben zu wachsen.

Ein besonderes Highlight war die Lectio Divina, die sich auf die Emmausjünger bezog. In gemeinsamer Reflexion konnten wir die Bedeutung von Begegnung und Weggemeinschaft neu entdecken und daraus Kraft für unseren Dienst schöpfen. Es wurde deutlich, wie wichtig es ist, gemeinsam unterwegs zu sein und im Glauben zu wachsen.

Am Ende des Tages kam es zu einem symbolischen Akt der Verpflichtung: Jede und jeder Einzelne setzte seinen Fingerabdruck und seine Unterschrift als Zeichen der Bereitschaft, sich aktiv im Bistum einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Dieser Moment war von einer besonderen Atmosphäre getragen und verdeutlichte den gemeinschaftlichen Geist, der uns auf unserem Weg begleiten wird.

Am Ende des Tages kam es zu einem symbolischen Akt der Verpflichtung: Jede und jeder Einzelne setzte seinen Fingerabdruck und seine Unterschrift als Zeichen der Bereitschaft, sich aktiv im Bistum einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Dieser Moment war von einer besonderen Atmosphäre getragen und verdeutlichte den gemeinschaftlichen Geist, der uns auf unserem Weg begleiten wird.

Mit Zuversicht und Engagement blicken wir nun auf die kommenden Jahre. Unser Ziel ist es, die Pastoral lebendig zu gestalten und gemeinsam neue Akzente zu setzen. Die Versammlung hat uns darin bestärkt, mutig, offen und mit Gottvertrauen die Herausforderungen der nächsten Jahre anzunehmen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 28. Januar 2026

Pastoralversammlung der Diözese Potosí

Einblick und Ausblick
Ende Januar versammeln sich in Potosí, Bolivien, Vertreter*innen aus allen sechs Pastoralzonen zur jährlichen Pastoralversammlung der Diözese. Dieses bedeutende Treffen dient nicht nur dem Rückblick auf die Ereignisse und Herausforderungen des vergangenen Jahres, sondern auch der gemeinsamen Planung für das kommende Jahr. Die Atmosphäre ist geprägt von einem tiefen Bewusstsein für die Verantwortung, die jede einzelne Pastoralzone in den Gemeinden trägt.

Einblick und Ausblick Ende Januar versammeln sich in Potosí, Bolivien, Vertreter*innen aus allen sechs Pastoralzonen zur jährlichen Pastoralversammlung der Diözese. Dieses bedeutende Treffen dient nicht nur dem Rückblick auf die Ereignisse und Herausforderungen des vergangenen Jahres, sondern auch der gemeinsamen Planung für das kommende Jahr. Die Atmosphäre ist geprägt von einem tiefen Bewusstsein für die Verantwortung, die jede einzelne Pastoralzone in den Gemeinden trägt.

Zu Beginn der Versammlung präsentieren die Delegierten ausführlich ihre Berichte. Dabei werden Erfolge, Schwierigkeiten sowie innovative Lösungsansätze ausgetauscht. Die Vielfalt der Projekte reicht von Bildungsinitiativen über soziale Unterstützung bis hin zu kulturellen Aktivitäten, die das Gemeindeleben bereichern. Besonders hervorgehoben werden Programme zur Förderung von Jugendlichen, zur Stärkung von Familien und zur Unterstützung benachteiligter Personen.

Zu Beginn der Versammlung präsentieren die Delegierten ausführlich ihre Berichte. Dabei werden Erfolge, Schwierigkeiten sowie innovative Lösungsansätze ausgetauscht. Die Vielfalt der Projekte reicht von Bildungsinitiativen über soziale Unterstützung bis hin zu kulturellen Aktivitäten, die das Gemeindeleben bereichern. Besonders hervorgehoben werden Programme zur Förderung von Jugendlichen, zur Stärkung von Familien und zur Unterstützung benachteiligter Personen.

Im Zentrum steht die Absicht, die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Pastoralzonen weiter zu intensivieren. Die Teilnehmenden diskutieren, wie sie Ressourcen besser teilen und voneinander lernen können, um die pastorale Arbeit effektiver zu gestalten. Durch den Dialog entstehen neue Impulse – sei es für den Ausbau seelsorglicher Angebote, die Entwicklung nachhaltiger sozialer Projekte oder die stärkere Einbindung ehrenamtlicher Helfer*innen.

Neben den organisatorischen Themen bietet die Versammlung Raum für spirituelle Besinnung und gemeinsames Gebet. Diese Momente stärken das Gemeinschaftsgefühl und helfen, die kommenden Aufgaben mit Zuversicht und Engagement anzugehen. Am Ende des Treffens entstehen konkrete Pläne und Zielsetzungen, die das pastorale Wirken im neuen Jahr prägen werden. So ist die Pastoralversammlung nicht nur ein Ort der Reflexion, sondern vor allem ein Ausgangspunkt für neue Wege und gemeinschaftliche Hoffnung.

Neben den organisatorischen Themen bietet die Versammlung Raum für spirituelle Besinnung und gemeinsames Gebet. Diese Momente stärken das Gemeinschaftsgefühl und helfen, die kommenden Aufgaben mit Zuversicht und Engagement anzugehen. Am Ende des Treffens entstehen konkrete Pläne und Zielsetzungen, die das pastorale Wirken im neuen Jahr prägen werden. So ist die Pastoralversammlung nicht nur ein Ort der Reflexion, sondern vor allem ein Ausgangspunkt für neue Wege und gemeinschaftliche Hoffnung.

Neben den organisatorischen Themen bietet die Versammlung Raum für spirituelle Besinnung und gemeinsames Gebet. Diese Momente stärken das Gemeinschaftsgefühl und helfen, die kommenden Aufgaben mit Zuversicht und Engagement anzugehen. Am Ende des Treffens entstehen konkrete Pläne und Zielsetzungen, die das pastorale Wirken im neuen Jahr prägen werden. So ist die Pastoralversammlung nicht nur ein Ort der Reflexion, sondern vor allem ein Ausgangspunkt für neue Wege und gemeinschaftliche Hoffnung.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Dienstag, 27. Januar 2026

Bericht aus der Pfarrei Macha & Bombori

Ein neuer Bericht aus der Pfarrei Macha & Bombori. Pastorale Arbeit und gelebte Nächstenliebe in den bolivianischen Bergen.

Tief in den majestätischen Höhen und Hochebenen der bolivianischen Berge liegt die weitläufige Pfarrei Macha & Bombori, deren seelsorgerische Verantwortung ich als einfacher Pfarrer übernommen habe. Hier ist die Arbeit für den Glauben nicht nur vielfältig, sondern von zentraler Bedeutung für die Menschen, die in dieser entlegenen Region leben. Die Herausforderungen des Alltags und die Freude am Zusammenhalt prägen das Leben in unserer Gemeinde.

Tief in den majestätischen Höhen und Hochebenen der bolivianischen Berge liegt die weitläufige Pfarrei Macha & Bombori, deren seelsorgerische Verantwortung ich als einfacher Pfarrer übernommen habe. Hier ist die Arbeit für den Glauben nicht nur vielfältig, sondern von zentraler Bedeutung für die Menschen, die in dieser entlegenen Region leben. Die Herausforderungen des Alltags und die Freude am Zusammenhalt prägen das Leben in unserer Gemeinde.

Meine Aufgabe als Pfarrer Als Pfarrer dieser großen und lebendigen Pfarrei ist es mein Anliegen, den christlichen Glauben nicht nur durch meine Worte, sondern vor allem durch mein tägliches Handeln sichtbar zu machen. Ich glaube fest daran, dass echte Nächstenliebe durch praktische Hilfe und Mitgefühl zum Ausdruck kommt. Mein Ziel ist es, ein authentisches Beispiel für die Werte des Christentums zu geben und Hoffnung zu schenken – besonders denen, die sie am dringendsten benötigen.

Meine Aufgabe als Pfarrer
Als Pfarrer dieser großen und lebendigen Pfarrei ist es mein Anliegen, den christlichen Glauben nicht nur durch meine Worte, sondern vor allem durch mein tägliches Handeln sichtbar zu machen. Ich glaube fest daran, dass echte Nächstenliebe durch praktische Hilfe und Mitgefühl zum Ausdruck kommt. Mein Ziel ist es, ein authentisches Beispiel für die Werte des Christentums zu geben und Hoffnung zu schenken – besonders denen, die sie am dringendsten benötigen.

Vielseitigkeit der pastoralen Arbeit Die pastorale Arbeit in den Bergen Boliviens ist facettenreich und fordert kreative Lösungen. Sie umfasst sowohl die spirituelle Begleitung der Menschen als auch die Unterstützung in alltäglichen Belangen. Weil staatliche Infrastruktur und Hilfe oft fehlen, ist die Kirche für viele zum Mittelpunkt des Lebens geworden. Die wichtigsten Bereiche meiner Tätigkeit sind: •	Bildung und Wertevermittlung: Viele Kinder in Macha & Bombori haben erschwerten Zugang zu Bildung. Die Kirche hilft mit Schulmaterialien und organisiert damit Unterricht, um den Kindern grundlegendes Wissen und christliche Werte näherzubringen. •	Gesundheit und Fürsorge: Medizinische Versorgung ist rar. Wir organisieren regelmäßig Gesundheitstage und arbeiten mit freiwilligen Ärzten und Pflegern, um medizinische Basisdienste sowie Aufklärung zu ermöglichen. •	Soziale Unterstützung: Viele Familien kämpfen mit Armut und materieller Not. Die Gemeinde verteilt Kleidung und bietet Beratung in Krisenzeiten – so wird niemand allein gelassen. •	Seelsorge und Rituale: Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen sind feste Bestandteile meines Wirkens. Für Gespräche, Beichten und persönliche Anliegen stehe ich den Menschen immer offen zur Verfügung.

Vielseitigkeit der pastoralen Arbeit
Die pastorale Arbeit in den Bergen Boliviens ist facettenreich und fordert kreative Lösungen. Sie umfasst sowohl die spirituelle Begleitung der Menschen als auch die Unterstützung in alltäglichen Belangen. Weil staatliche Infrastruktur und Hilfe oft fehlen, ist die Kirche für viele zum Mittelpunkt des Lebens geworden. Die wichtigsten Bereiche meiner Tätigkeit sind:
Bildung und Wertevermittlung: Viele Kinder in Macha & Bombori haben erschwerten Zugang zu Bildung. Die Kirche hilft mit Schulmaterialien und organisiert damit Unterricht, um den Kindern grundlegendes Wissen und christliche Werte näherzubringen.
Gesundheit und Fürsorge: Medizinische Versorgung ist rar. Wir organisieren regelmäßig Gesundheitstage und arbeiten mit freiwilligen Ärzten und Pflegern, um medizinische Basisdienste sowie Aufklärung zu ermöglichen.
Soziale Unterstützung: Viele Familien kämpfen mit Armut und materieller Not. Die Gemeinde verteilt Kleidung und bietet Beratung in Krisenzeiten – so wird niemand allein gelassen.
Seelsorge und Rituale: Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen sind feste Bestandteile meines Wirkens. Für Gespräche, Beichten und persönliche Anliegen stehe ich den Menschen immer offen zur Verfügung.

Herausforderungen und unsere Lösungen Das Leben in den Bergen Boliviens ist geprägt von schwierigen Bedingungen: Die Abgeschiedenheit erschwert den Zugang zu Ressourcen und Hilfe, und das Wetter kann unerwartete Hindernisse schaffen. Dennoch haben wir Wege gefunden, mit diesen Herausforderungen umzugehen: •	Gemeinschaftssinn: Die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung sind die größten Stärken unserer Pfarrei. Gemeinsame Projekte wie Unterstützung beim Bau von Schulen und die Organisation von Festen fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl. •	Partnerschaften und Netzwerke: Durch Kooperationen mit anderen Pfarreien, Hilfswerken und kirchlichen Organisationen erhalten wir wertvolle Unterstützung und können die Lebensbedingungen kontinuierlich verbessern. •	Innovative Lösungen: Wir setzen auf nachhaltige Ansätze – wie ökologische Landwirtschaft – um die Versorgung und Lebensqualität zu sichern.

Herausforderungen und unsere Lösungen
Das Leben in den Bergen Boliviens ist geprägt von schwierigen Bedingungen: Die Abgeschiedenheit erschwert den Zugang zu Ressourcen und Hilfe, und das Wetter kann unerwartete Hindernisse schaffen. Dennoch haben wir Wege gefunden, mit diesen Herausforderungen umzugehen:
Gemeinschaftssinn: Die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung sind die größten Stärken unserer Pfarrei. Gemeinsame Projekte wie Unterstützung beim Bau von Schulen und die Organisation von Festen fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl.
Partnerschaften und Netzwerke: Durch Kooperationen mit anderen Pfarreien, Hilfswerken und kirchlichen Organisationen erhalten wir wertvolle Unterstützung und können die Lebensbedingungen kontinuierlich verbessern.
Innovative Lösungen: Wir setzen auf nachhaltige Ansätze – wie ökologische Landwirtschaft – um die Versorgung und Lebensqualität zu sichern.

Die Kraft der gelebten Werte Für mich steht fest: Christliche Werte müssen im Alltag sichtbar und erlebbar sein. Jede gute Tat, jede helfende Hand und jedes aufmunternde Wort stärken die Gemeinschaft und machen den Glauben spürbar. So wächst Vertrauen und Hoffnung unter den Menschen unserer Pfarrei.

Die Kraft der gelebten Werte
Für mich steht fest: Christliche Werte müssen im Alltag sichtbar und erlebbar sein. Jede gute Tat, jede helfende Hand und jedes aufmunternde Wort stärken die Gemeinschaft und machen den Glauben spürbar. So wächst Vertrauen und Hoffnung unter den Menschen unserer Pfarrei.

Ein Vorbild für andere werden Mein Wunsch ist es, durch mein Engagement andere zu inspirieren, ebenfalls zu handeln und sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Ich bin überzeugt, dass christliche Nächstenliebe einen echten Unterschied macht – und dass jeder einzelne Beitrag zählt.

Ein Vorbild für andere werden
Mein Wunsch ist es, durch mein Engagement andere zu inspirieren, ebenfalls zu handeln und sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Ich bin überzeugt, dass christliche Nächstenliebe einen echten Unterschied macht – und dass jeder einzelne Beitrag zählt.

Blick in die Zukunft
Auch in Zukunft werde ich mich mit ganzer Kraft für die Menschen in der Pfarrei Macha & Bombori einsetzen. Es gibt noch viel zu tun, um die Lebensbedingungen weiter zu verbessern und den Glauben zu vertiefen. Mit Gottes Segen und der Unterstützung der Gemeinde blicke ich voller Zuversicht auf das, was wir gemeinsam erreichen können.

Zusammenfassend ist die pastorale Arbeit in den bolivianischen Bergen eine erfüllende und bedeutungsvolle Aufgabe. Sie verlangt Hingabe, Ausdauer und einen tiefen Glauben an die Kraft des Guten. Als Pfarrer von Macha & Bombori werde ich weiter mein Bestes geben, um den Menschen zu dienen und den christlichen Glauben durch konkrete Taten lebendig zu halten.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Montag, 26. Januar 2026

Neue Ideen für eine erfüllte Woche

Neue Ideen für eine erfüllte Woche. Ein inspirierender Wochenstart für Körper, Geist und Seele

Ein inspirierender Wochenstart für Körper, Geist und Seele

Eine neue Woche beginnt – und ich weiß, dass sie für euch genauso wie für mich voller Aufgaben, Begegnungen und Herausforderungen sein wird. Gehen wir sie mit Ruhe, Vertrauen und Entschlossenheit an.

Gerade wenn der Alltag uns fest im Griff hat, ist es besonders wichtig, immer wieder neue Impulse zu suchen, die uns stärken und inspirieren. Vielleicht ist es an der Zeit, bewusst kleine Rituale in euren Tagesablauf einzubauen: Ein kurzer Spaziergang in der Mittagspause, ein inspirierendes Buch am Abend oder ein Dankbarkeits-Tagebuch, das euch hilft, den Blick auf das Positive zu richten. Probiert doch auch mal aus, eure Komfortzone zu verlassen – vielleicht mit einem neuen Hobby oder einer kleinen kreativen Herausforderung. Jede neue Erfahrung schenkt uns Wachstumschancen und erweitert unseren Horizont.

Eine weitere Idee für diese Woche: Pflegen sie Eure Beziehungen! Schreibt einem alten Freund oder einer entfernten Verwandten eine Nachricht – manchmal genügt ein herzliches „Wie geht’s dir?“, um Nähe und Freude zu schenken. Gemeinsame Zeit, sei es bei einem Kaffee oder einem gemeinsamen Spaziergang, ist unbezahlbar und stärkt unser seelisches Gleichgewicht.

Wenn Sie eine Reise nach Bolivien planen und mich gerne besuchen möchten, freue ich mich sehr über eine Nachricht. Unsere Türen stehen offen.

Zudem lohnt es sich, in dieser Woche darauf zu achten, auch eigenen Bedürfnissen Raum zu geben. Gerade in fordernden Zeiten ist Selbstfürsorge keine Nebensache, sondern Grundlage für Kraft und Ausgeglichenheit. Vielleicht gönnt ihr euch mal eine Auszeit nur für euch – sei es mit Musik, Meditation oder einem guten Essen. Erlaubt euch, einfach zu sein und die kleinen Glücksmomente des Alltags bewusst wahrzunehmen.

Gottes Segen für eure Woche!
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Samstag, 24. Januar 2026

Eigentlich gar kein Weg

„Manchmal ist der Weg zum Ziel... naja, eigentlich gar kein Weg. 🏔️🙏
​Kleiderspenden verteilen klingt nach einem entspannten Nachmittag? Nicht bei uns! Wenn die Siedlung so abgelegen ist, dass selbst die Ziegen umkehren würden, fängt der Spaß erst richtig an.

„Manchmal ist der Weg zum Ziel... naja, eigentlich gar kein Weg. 🏔️🙏 ​Kleiderspenden verteilen klingt nach einem entspannten Nachmittag? Nicht bei uns! Wenn die Siedlung so abgelegen ist, dass selbst die Ziegen umkehren würden, fängt der Spaß erst richtig an.

​Es geht in die Beine, es geht in den Rücken, aber am Ende geht es vor allem ins Herz. ❤️ (Auch wenn ich morgen vermutlich wie ein Pinguin laufe...)“

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Donnerstag, 22. Januar 2026

Die Kaninchenfamilie wächst

Die Kaninchenfamilie wächst – und wir gehen einen spannenden neuen Schritt. In unserer kleinen, aber stetig wachsenden Zucht stellen wir auf schwarze Hasen um.  

Warum gerade schwarz? Ganz einfach: Die dunkle Fellfarbe nimmt Sonnenwärme deutlich besser auf. Das bedeutet, dass unsere Häschen an kühlen Tagen schneller warm werden und sich wohler fühlen. Besonders in unseren Anden‑Gemeinden, wo das Wetter schnell umschlagen kann, ist das ein echter Vorteil.

Warum gerade schwarz? Ganz einfach: Die dunkle Fellfarbe nimmt Sonnenwärme deutlich besser auf. Das bedeutet, dass unsere Häschen an kühlen Tagen schneller warm werden und sich wohler fühlen. Besonders in unseren Anden‑Gemeinden, wo das Wetter schnell umschlagen kann, ist das ein echter Vorteil.

Für uns ist dieser Wechsel mehr als nur eine Farbentscheidung. Es ist ein weiterer Schritt, unsere Tiere so zu halten, dass sie gesund, robust und gut geschützt aufwachsen können. Und ganz nebenbei: Schwarze Hasen sehen einfach wunderschön aus – elegant, kräftig und voller Charakter.

Für uns ist dieser Wechsel mehr als nur eine Farbentscheidung. Es ist ein weiterer Schritt, unsere Tiere so zu halten, dass sie gesund, robust und gut geschützt aufwachsen können. Und ganz nebenbei: Schwarze Hasen sehen einfach wunderschön aus – elegant, kräftig und voller Charakter.

Die Vorbereitungen laufen, die ersten Stallplätze sind schon angepasst, und bald hoppeln die neuen, dunklen Fellnasen durch unseren Hof. Ein kleines Projekt mit großer Wirkung – und wir freuen uns darauf, euch auf diesem Weg mitzunehmen.

Die Vorbereitungen laufen, die ersten Stallplätze sind schon angepasst, und bald hoppeln die neuen, dunklen Fellnasen durch unseren Hof. Ein kleines Projekt mit großer Wirkung – und wir freuen uns darauf, euch auf diesem Weg mitzunehmen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

T'olapampa, Bolivien

T'olapampa, Bolivien – Begegnungen in den Bergen. Eine Reise zu einer abgelegenen Gemeinde auf 4000 Metern Höhe 

T'olapampa, Bolivien – Begegnungen in den Bergen. Eine Reise zu einer abgelegenen Gemeinde auf 4000 Metern Höhe

Wer die abgelegenen Wege nach T'olapampa einschlägt, findet sich schon nach wenigen Kilometern fernab aller gewohnten Pfade wieder. Die Reise beginnt im Morgengrauen, wenn der Nebel noch, wie Schleier über den Hängen liegt und die Stille nur vom Rauschen des Windes und dem gelegentlichen Ruf eines Vogels unterbrochen wird. Die Regenzeit macht aus den ohnehin schmalen Bergstraßen glitschige Pfade, die mit jedem Meter volle Konzentration verlangen. Ich spüre, wie meine Vorfreude mit jedem Schritt wächst – und auch der Respekt vor dieser unbekannten, rauen Landschaft.

Wer die abgelegenen Wege nach T'olapampa einschlägt, findet sich schon nach wenigen Kilometern fernab aller gewohnten Pfade wieder. Die Reise beginnt im Morgengrauen, wenn der Nebel noch, wie Schleier über den Hängen liegt und die Stille nur vom Rauschen des Windes und dem gelegentlichen Ruf eines Vogels unterbrochen wird. Die Regenzeit macht aus den ohnehin schmalen Bergstraßen glitschige Pfade, die mit jedem Meter volle Konzentration verlangen. Ich spüre, wie meine Vorfreude mit jedem Schritt wächst – und auch der Respekt vor dieser unbekannten, rauen Landschaft.

Die ersten Sonnenstrahlen brechen endlich durch die Wolken, als wir das Dorf erreichen. T'olapampa liegt auf über 4000 Metern Höhe und präsentiert sich mit einer Kulisse, die atemberaubender kaum sein könnte: sattgrüne Hügel und eine Luft, die so klar und frisch ist, dass jeder Atemzug wie ein Geschenk erscheint. Die Häuser der Gemeinde – schlicht und doch behaglich – sind meist aus Lehm und Stein gebaut und fügen sich wie selbstverständlich in das Bild der Umgebung. Trotz der widrigen Umstände und der Abgeschiedenheit ist der Zusammenhalt der Dorfbewohner*innen sofort spürbar.

Die ersten Sonnenstrahlen brechen endlich durch die Wolken, als wir das Dorf erreichen. T'olapampa liegt auf über 4000 Metern Höhe und präsentiert sich mit einer Kulisse, die atemberaubender kaum sein könnte: sattgrüne Hügel und eine Luft, die so klar und frisch ist, dass jeder Atemzug wie ein Geschenk erscheint. Die Häuser der Gemeinde – schlicht und doch behaglich – sind meist aus Lehm und Stein gebaut und fügen sich wie selbstverständlich in das Bild der Umgebung. Trotz der widrigen Umstände und der Abgeschiedenheit ist der Zusammenhalt der Dorfbewohner*innen sofort spürbar.

Beim Eintreffen werden wir herzlich begrüßt. Kaum jemand hier kennt die spanische Sprache, und doch versteht jede*r das Lächeln, das wir mitbringen. Besonders die Kinder schauen neugierig aus den Türen, während jüngere Paare und ältere Menschen das Dorfleben gemeinsam gestalten. Zum ersten Kontakt habe ich Panetone mitgebracht – ein italienischer Weihnachtskuchen, der in den Bergen Boliviens hoch im Kurs steht. Es dauert nicht lange, bis dieser kleine Genuss den Kindern und Erwachsenen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert und ein erstes Band der Freundschaft knüpft.

Beim Eintreffen werden wir herzlich begrüßt. Kaum jemand hier kennt die spanische Sprache, und doch versteht jede*r das Lächeln, das wir mitbringen. Besonders die Kinder schauen neugierig aus den Türen, während jüngere Paare und ältere Menschen das Dorfleben gemeinsam gestalten. Zum ersten Kontakt habe ich Panetone mitgebracht – ein italienischer Weihnachtskuchen, der in den Bergen Boliviens hoch im Kurs steht. Es dauert nicht lange, bis dieser kleine Genuss den Kindern und Erwachsenen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert und ein erstes Band der Freundschaft knüpft.

Die Dorfgemeinschaft lädt uns spontan zu einem gemeinsamen Essen ein. Die Tafel ist einfach, doch die Zutaten sind umso kostbarer: Kartoffeln, Mais und frische Kräuter aus den eigenen Gärten. Die Gastfreundschaft ist überwältigend; jede*r gibt, was möglich ist, und teilt großzügig mit den Besuchern. Während des Gottesdienstes, zu dem wir eingeladen werden, bricht die Sonne endgültig durch und taucht die Naturkirche in Freien in ein warmes Licht – als wolle sie uns für die Mühen des Weges belohnen.

Die Dorfgemeinschaft lädt uns spontan zu einem gemeinsamen Essen ein. Die Tafel ist einfach, doch die Zutaten sind umso kostbarer: Kartoffeln, Mais und frische Kräuter aus den eigenen Gärten. Die Gastfreundschaft ist überwältigend; jede*r gibt, was möglich ist, und teilt großzügig mit den Besuchern. Während des Gottesdienstes, zu dem wir eingeladen werden, bricht die Sonne endgültig durch und taucht die kleine Kirche in ein warmes Licht – als wolle sie uns für die Mühen des Weges belohnen.

Wir sitzen zusammen, hören Geschichten, teilen Hoffnung und erleben, wie wichtig es ist, gerade die abgelegensten Orte nicht zu vergessen. Jede Begegnung – und sei sie noch so kurz – hinterlässt Spuren. Die Offenheit und Herzlichkeit der Menschen in T'olapampa haben mich tief bewegt und daran erinnert, wie bedeutsam echte, menschliche Verbindung ist.

Wir sitzen zusammen, hören Geschichten, teilen Hoffnung und erleben, wie wichtig es ist, gerade die abgelegensten Orte nicht zu vergessen. Jede Begegnung – und sei sie noch so kurz – hinterlässt Spuren. Die Offenheit und Herzlichkeit der Menschen in T'olapampa haben mich tief bewegt und daran erinnert, wie bedeutsam echte, menschliche Verbindung ist.

Bleibt gespannt – schon bald werde ich weitere Eindrücke und Erlebnisse von dieser außergewöhnlichen Reise teilen. Die Berge Boliviens, ihre Bewohner*innen und ihre Geschichten verdienen Aufmerksamkeit, Respekt und ein offenes Herz.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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