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Donnerstag, 27. November 2025

Einrichtung eines Internats in Iru Bolivien

Das in den abgelegenen Bergen Boliviens gelegene Dorf Iru steht vor einer großen Herausforderung: Die Notwendigkeit, ein Internat für seine Schüler*innen einzurichten. Viele der Kinder kommen von entfernten Bauernhöfen und Minendörfern und können den beschwerlichen Weg zur Schule nicht zweimal täglich bewältigen. Aufgrund der schlechten Infrastruktur und des fehlenden Schulbusses ist dies schlichtweg unmöglich. Auch haben nur wenige Schüler*innen Verwandtschaft direkt im Ort, was die Notwendigkeit eines Internats weiter verstärkt.

Das in den abgelegenen Bergen Boliviens gelegene Dorf Iru steht vor einer großen Herausforderung: Die Notwendigkeit, ein Internat für seine Schüler*innen einzurichten. Viele der Kinder kommen von entfernten Bauernhöfen und Minendörfern und können den beschwerlichen Weg zur Schule nicht zweimal täglich bewältigen. Aufgrund der schlechten Infrastruktur und des fehlenden Schulbusses ist dies schlichtweg unmöglich. Auch haben nur wenige Schüler*innen Verwandtschaft direkt im Ort, was die Notwendigkeit eines Internats weiter verstärkt.

Derzeit ist die Situation äußerst prekär. Einige alte Klassenzimmer wurden frei und sollen nun in ein Internat umgebaut werden. Allerdings fehlt es an so gut wie allem Notwendigen, weshalb Kreativität und Einfallsreichtum gefragt sind. Die Zimmer benötigen einfache Bettgestelle mit Matratzen, und jedes Kind braucht einen Spind. Darüber hinaus sind Waschgelegenheiten, Duschen, Toiletten, einige Tische, Stühle sowie Regale vonnöten. Wir starten bei Null – nichts, was man sich vorstellen könnte, ist vorhanden. Auch die Schulspeisung bedarf einer Verbesserung. Im Moment kochen einige Frauen am Rande der offenen Sporthalle, und es ist kaum Geschirr vorhanden. Optimalerweise soll das gesamte Projekt bis 2026 gestartet werden.

Derzeit ist die Situation äußerst prekär. Einige alte Klassenzimmer wurden frei und sollen nun in ein Internat umgebaut werden. Allerdings fehlt es an so gut wie allem Notwendigen, weshalb Kreativität und Einfallsreichtum gefragt sind. Die Zimmer benötigen einfache Bettgestelle mit Matratzen, und jedes Kind braucht einen Spind. Darüber hinaus sind Waschgelegenheiten, Duschen, Toiletten, einige Tische, Stühle sowie Regale vonnöten. Wir starten bei Null – nichts, was man sich vorstellen könnte, ist vorhanden. Auch die Schulspeisung bedarf einer Verbesserung. Im Moment kochen einige Frauen am Rande der offenen Sporthalle, und es ist kaum Geschirr vorhanden. Optimalerweise soll das gesamte Projekt bis 2026 gestartet werden.

Um die Schulspeisung zu verbessern, müssen neue Kochmöglichkeiten eingerichtet und mehr Geschirr zur Verfügung gestellt werden. Es ist wichtig, dass die Kinder nicht nur Zugang zu einer angemessenen Schlafstätte, sondern auch zu regelmäßigen und nahrhaften Mahlzeiten haben.

Ich hoffe, einen Teil der Spenden in dieses Projekt investieren zu können. Es wäre jedoch auch wünschenswert, wenn Schulen oder Organisationen in Deutschland oder Europa eine Patenschaft für Iru übernehmen könnten. Jede Hilfe ist willkommen und notwendig, um das Leben der Kinder von Iru zu verbessern und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Ich hoffe, einen Teil der Spenden in dieses Projekt investieren zu können. Es wäre jedoch auch wünschenswert, wenn Schulen oder Organisationen in Deutschland oder Europa eine Patenschaft für Iru übernehmen könnten. Jede Hilfe ist willkommen und notwendig, um das Leben der Kinder von Iru zu verbessern und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Die Einrichtung eines Internats in Iru, Bolivien, ist ein dringendes und notwendiges Projekt, um den Kindern der Region eine Chance auf Bildung und eine bessere Zukunft zu bieten. Mit Ihrer Unterstützung und Spenden können wir dieses Vorhaben bis 2026 realisieren und den Kindern von Iru ein sicheres und förderliches Umfeld bieten. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass dieser Traum Wirklichkeit wird.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 26. November 2025

Messe zu Ehren von Santa Cecilia

Messe zu Ehren von Santa Cecilia, der Schutzpatronin der Musiker

Messe zu Ehren von Santa Cecilia, der Schutzpatronin der Musiker

Hier durfte ich die Messe zu Ehren von Santa Cecilia, der Schutzpatronin der Musiker, feiern. Ein Moment voller Dankbarkeit für die Gabe der Musik, die unsere Herzen erhebt und Gemeinschaft schenkt.

Hier durfte ich die Messe zu Ehren von Santa Cecilia, der Schutzpatronin der Musiker, feiern. Ein Moment voller Dankbarkeit für die Gabe der Musik, die unsere Herzen erhebt und Gemeinschaft schenkt.  

Wer war Santa Cecilia?
Santa Cecilia (deutsch: Heilige Cäcilia) ist eine der bekanntesten christlichen Märtyrerinnen und gilt als Schutzpatronin der Kirchenmusik, der Musiker, Sänger, Organisten und Orgelbauer. Ihr Gedenktag ist der 22. November. Die Überlieferungen über ihr Leben stammen hauptsächlich aus der „Passio sanctae Caeciliae“, einer Leidensgeschichte aus dem 5. Jahrhundert.

Legende und Leben
Cäcilia wurde um 200 n. Chr. in Rom geboren und entstammte einer angesehenen Adelsfamilie.
Schon als Kind war sie tief gläubig und gelobte ewige Jungfräulichkeit.
Ihre Eltern verheirateten sie mit Valerianus, einem Heiden. In der Hochzeitsnacht offenbarte sie ihm ihr Christsein und ihr Keuschheitsgelübde. Valerianus ließ sich daraufhin taufen.

Gemeinsam mit Valerianus und dessen Bruder Tiburtius unterstützte sie verfolgte Christen, tröstete Gefangene und bestattete Märtyrer.
Alle drei wurden verhaftet. Valerianus, Tiburtius und ihr Gefängniswärter Maximus wurden enthauptet. Cäcilia überstand Folter und starb schließlich nach mehreren Tagen schwer verletzt als Märtyrerin. [de.catholi...agency.com]

Verbindung zur Musik
Die Verbindung zur Musik und zur Orgel beruht auf einer Passage in der „Passio sanctae Caeciliae“: „cantantibus organis illa in corde suo soli Domino decantabat“ („Während die Instrumente spielten, sang sie in ihrem Herzen dem Herrn allein“).
Das lateinische Wort „organis“ wurde im Mittelalter fälschlich als Bezug zur Orgel verstanden, obwohl es ursprünglich einfach „Instrumente“ bedeutete. Daher wird Cäcilia seit dem 14./15. Jahrhundert mit einer Orgel dargestellt und als Schutzpatronin der Kirchenmusik verehrt. [de.catholi...agency.com]

Bedeutung heute
Ihr Gedenktag, der 22. November, ist ein besonderer Tag für Musiker und wird weltweit gefeiert. Sie ist Patronin von Musikern, Sängern, Dichtern, Instrumentenbauern und insbesondere der Kirchenmusik. In der Kunst wird sie meist mit einer Orgel oder anderen Musikinstrumenten dargestellt

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mit Herz und Hoffnung

Gebrauchte Kleidung für Kinder in den Hochanden. Erfahrungen, Herausforderungen und kleine Wunder bei Hilfsaktionen in abgelegenen Andengemeinden.

Gebrauchte Kleidung für Kinder in den Hochanden. Erfahrungen, Herausforderungen und kleine Wunder bei Hilfsaktionen in abgelegenen Andengemeinden

Einleitung: Beweggrund und erste Eindrücke
Als ich das erste Mal in eine der abgelegenen Gemeinden der Hochanden reiste, wurde mir schmerzlich bewusst, wie groß die Not hier ist. Die Armut zeigt sich nicht nur in leeren Vorratskammern oder einfachen Behausungen, sondern vor allem in den Augen der Kinder, die barfuß auf steinigem Boden spielen. Die Kälte der Berge kriecht durch dünne Kleidung, und viele haben weder warme Jacken noch die Möglichkeit, ihre Sachen zu wechseln. Es war dieser Anblick, der den Wunsch in mir weckte, aktiv zu helfen – nicht nur mit Worten, sondern mit Taten und ganz viel Herz.

Einleitung: Beweggrund und erste Eindrücke Als ich das erste Mal in eine der abgelegenen Gemeinden der Hochanden reiste, wurde mir schmerzlich bewusst, wie groß die Not hier ist. Die Armut zeigt sich nicht nur in leeren Vorratskammern oder einfachen Behausungen, sondern vor allem in den Augen der Kinder, die barfuß auf steinigem Boden spielen. Die Kälte der Berge kriecht durch dünne Kleidung, und viele haben weder warme Jacken noch die Möglichkeit, ihre Sachen zu wechseln. Es war dieser Anblick, der den Wunsch in mir weckte, aktiv zu helfen – nicht nur mit Worten, sondern mit Taten und ganz viel Herz.

Armut in den Gemeinden: Alltag der Kinder und Familien
Der Alltag in den hochandinen Dörfern ist geprägt von harter Arbeit, kargem Lohn und einem ständigen Mangel an allem, was für viele von uns selbstverständlich ist. Besonders die Kinder leiden darunter: Sie kommen oft ohne Schuhe zur Schule, ihre Kleidung ist abgetragen, mehrfach geflickt und reicht kaum, um sie vor Wind und Wetter zu schützen. Viele Familien können ihren Kindern nicht einmal das Nötigste bieten. Der Mangel an Wechselkleidung führt dazu, dass die Kinder selbst im Winter in denselben Sachen herumlaufen – nass, schmutzig und unterkühlt. Dennoch bewahren sie eine erstaunliche Lebensfreude, die mich jedes Mal aufs Neue berührt.

Armut in den Gemeinden: Alltag der Kinder und Familien Der Alltag in den hochandinen Dörfern ist geprägt von harter Arbeit, kargem Lohn und einem ständigen Mangel an allem, was für viele von uns selbstverständlich ist. Besonders die Kinder leiden darunter: Sie kommen oft ohne Schuhe zur Schule, ihre Kleidung ist abgetragen, mehrfach geflickt und reicht kaum, um sie vor Wind und Wetter zu schützen. Viele Familien können ihren Kindern nicht einmal das Nötigste bieten. Der Mangel an Wechselkleidung führt dazu, dass die Kinder selbst im Winter in denselben Sachen herumlaufen – nass, schmutzig und unterkühlt. Dennoch bewahren sie eine erstaunliche Lebensfreude, die mich jedes Mal aufs Neue berührt.

Motivation und Herz für die Bedürftigen
Es ist diese Mischung aus Not und Hoffnung, aus Mangel und unglaublicher Resilienz, die mich antreibt. Die Dankbarkeit in den leuchtenden Augen eines Kindes, das zum ersten Mal eigene Schuhe oder eine warme Jacke bekommt, ist unbezahlbar. Die Motivation, zu helfen, wächst mit jedem Besuch und jeder Begegnung. Dabei sind es nicht nur die materiellen Dinge, die zählen – es ist das Gefühl, nicht vergessen zu sein, das wir den Menschen in den Bergen schenken möchten. Jeder gespendete Pullover, jedes Paar Schuhe ist auch eine Botschaft: “Du bist nicht allein.”

Motivation und Herz für die Bedürftigen Es ist diese Mischung aus Not und Hoffnung, aus Mangel und unglaublicher Resilienz, die mich antreibt. Die Dankbarkeit in den leuchtenden Augen eines Kindes, das zum ersten Mal eigene Schuhe oder eine warme Jacke bekommt, ist unbezahlbar. Die Motivation, zu helfen, wächst mit jedem Besuch und jeder Begegnung. Dabei sind es nicht nur die materiellen Dinge, die zählen – es ist das Gefühl, nicht vergessen zu sein, das wir den Menschen in den Bergen schenken möchten. Jeder gespendete Pullover, jedes Paar Schuhe ist auch eine Botschaft: “Du bist nicht allein.”

Organisation der Hilfsaktionen: Kleidung sammeln und verteilen
Die Vorbereitung einer solchen Hilfsaktion ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Zunächst geht es darum, passende Kleidung und Schuhe zu sammeln – möglichst wetterfest, in verschiedenen Größen und gut erhalten. Freunde, Familien und Unterstützer werden angesprochen, soziale Medien dienen als Plattform, um Spendenaufrufe zu teilen. Die Resonanz ist oft überwältigend: Menschen aus Nah und Fern schicken Pakete oder bringen Sachen vorbei, oft begleitet von lieben Worten oder kleinen Briefen für die Kinder. Das Sortieren und Verpacken der Spenden ist eine logistische Herausforderung, aber auch ein Moment der Vorfreude – denn hinter jedem Teil steckt ein Herz, das helfen will.

Organisation der Hilfsaktionen: Kleidung sammeln und verteilen Die Vorbereitung einer solchen Hilfsaktion ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Zunächst geht es darum, passende Kleidung und Schuhe zu sammeln – möglichst wetterfest, in verschiedenen Größen und gut erhalten. Freunde, Familien und Unterstützer werden angesprochen, soziale Medien dienen als Plattform, um Spendenaufrufe zu teilen. Die Resonanz ist oft überwältigend: Menschen aus Nah und Fern schicken Pakete oder bringen Sachen vorbei, oft begleitet von lieben Worten oder kleinen Briefen für die Kinder. Das Sortieren und Verpacken der Spenden ist eine logistische Herausforderung, aber auch ein Moment der Vorfreude – denn hinter jedem Teil steckt ein Herz, das helfen will.

Logistische Herausforderungen: Straßen, Benzinkosten, Risiken
Der wohl schwierigste Teil beginnt, sobald die Kleidung die sichere Umgebung der Stadt verlässt. Die Straßen in die Hochanden sind oft schlecht ausgebaut, steil, schmal und nicht selten von Erdrutschen oder Steinschlägen bedroht. Fahrten werden zu Abenteuern, bei denen jeder Kilometer zur Geduldsprobe wird. Dazu kommen die hohen Benzinkosten und die Unsicherheit, ob das Auto die nächste Steigung meistert. Manchmal müssen die letzten Meter zu Fuß oder mit Hilfe der lokalen Bevölkerung zurückgelegt werden, die tatkräftig anpackt. Trotz aller Risiken und Herausforderungen überwiegt die Freude, am Ziel anzukommen und die Spenden persönlich übergeben zu können.

Logistische Herausforderungen: Straßen, Benzinkosten, Risiken Der wohl schwierigste Teil beginnt, sobald die Kleidung die sichere Umgebung der Stadt verlässt. Die Straßen in die Hochanden sind oft schlecht ausgebaut, steil, schmal und nicht selten von Erdrutschen oder Steinschlägen bedroht. Fahrten werden zu Abenteuern, bei denen jeder Kilometer zur Geduldsprobe wird. Dazu kommen die hohen Benzinkosten und die Unsicherheit, ob das Auto die nächste Steigung meistert. Manchmal müssen die letzten Meter zu Fuß oder mit Hilfe der lokalen Bevölkerung zurückgelegt werden, die tatkräftig anpackt. Trotz aller Risiken und Herausforderungen überwiegt die Freude, am Ziel anzukommen und die Spenden persönlich übergeben zu können.

Dankbarkeit und Unterstützung: Gebete, Social Media Resonanz
Was mich besonders bewegt, ist die Dankbarkeit der Menschen vor Ort. Sie drücken sie oft in herzlichen Umarmungen oder einfachen, aber tiefgehenden Worten aus. Häufig werden wir auf unsere Reise mit Gebeten und Segenswünschen begleitet – eine Kraftquelle, die Mut und Zuversicht schenkt. Auch die Resonanz auf Social Media trägt uns: Zahlreiche Menschen teilen unsere Beiträge, kommentieren, schicken Ermutigungen oder bieten Hilfe an. Diese virtuelle Unterstützung zeigt, dass Mitgefühl keine Grenzen kennt und aus vielen kleinen Gesten Großes entstehen kann.

Fazit: Hoffnung und Ausblick
Jede Hilfsaktion in den Hochanden ist geprägt von Herausforderungen, aber auch von kleinen Wundern. Die Armut ist groß, doch die Bereitschaft zu teilen und zu helfen ist noch größer. Für mich persönlich ist es ein Geschenk, Teil dieser Bewegung zu sein – getragen von Hoffnung, Mitgefühl und dem festen Glauben daran, dass jede Spende, jedes Gebet und jeder geteilte Beitrag einen Unterschied macht. Die Resonanz und Unterstützung motivieren mich, weiterzumachen und gemeinsam mit vielen anderen einen Lichtblick in das Leben jener zu bringen, die oft am Rande stehen. Wer einmal in die leuchtenden Augen eines Kindes gesehen hat, das zum ersten Mal warme Kleidung trägt, weiß: Jede Mühe lohnt sich.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Montag, 24. November 2025

Mit Herz und Engagement durchs Medizinstudium

Elmer Mamani Susano: Mit Herz und Engagement durchs Medizinstudium in Bolivien. Warum jeder Beitrag zählt – und wie Sie Elmer auf seinem Weg zum Arzt unterstützen können

Einleitung: Elmers Traum vom Medizinstudium Elmer Mamani Susano ist ein junger Mann aus Bolivien, der einen großen Traum verfolgt: Arzt werden, um den Menschen in seiner Heimat zu helfen. Schon früh wurde ihm bewusst, wie wichtig eine gute medizinische Versorgung ist – besonders in den abgelegenen Bergregionen, in denen es an Fachpersonal fehlt. Jetzt studiert Elmer im zweiten Semester Medizin und setzt alles daran, sein Ziel zu erreichen.

Einleitung: Elmers Traum vom Medizinstudium
Elmer Mamani Susano ist ein junger Mann aus Bolivien, der einen großen Traum verfolgt: Arzt werden, um den Menschen in seiner Heimat zu helfen. Schon früh wurde ihm bewusst, wie wichtig eine gute medizinische Versorgung ist – besonders in den abgelegenen Bergregionen, in denen es an Fachpersonal fehlt. Jetzt studiert Elmer im zweiten Semester Medizin und setzt alles daran, sein Ziel zu erreichen.

Einblicke ins Studium: Engagement und Fortschritt im zweiten Semester Das zweite Semester bringt für Elmer viele neue Herausforderungen und spannende Erkenntnisse. Mit großer Leidenschaft widmet er sich nicht nur dem theoretischen Wissen, sondern auch praktischen Übungen, die ihn seinem Traum näherbringen. Fotos aus dem Studienalltag zeigen ihn beim gemeinsamen Lernen mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, beim Experimentieren im Labor oder im Austausch mit Dozenten. Immer ist Elmer mit einem Lächeln dabei – ein Zeichen für seine Hingabe und seine Freude am Lernen.

Einblicke ins Studium: Engagement und Fortschritt im zweiten Semester
Das zweite Semester bringt für Elmer viele neue Herausforderungen und spannende Erkenntnisse. Mit großer Leidenschaft widmet er sich nicht nur dem theoretischen Wissen, sondern auch praktischen Übungen, die ihn seinem Traum näherbringen. Fotos aus dem Studienalltag zeigen ihn beim gemeinsamen Lernen mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, beim Experimentieren im Labor oder im Austausch mit Dozenten. Immer ist Elmer mit einem Lächeln dabei – ein Zeichen für seine Hingabe und seine Freude am Lernen.

Herausforderungen und Unterstützungsbedarf
Trotz seines Engagements ist der Weg durchs Medizinstudium alles andere als einfach. Die Kosten für Studienmaterial, Unterkunft und Verpflegung sind hoch, und staatliche Unterstützung gibt es kaum. In solchen Momenten wird deutlich, wie wertvoll die Hilfe von Studienbegleitern und Sponsoren ist. Sie ermöglichen es Elmer, sich ganz auf sein Studium zu konzentrieren und geben ihm die Sicherheit, die er für sein Weiterkommen braucht.

Die Rolle von Studienbegleitern und Sponsoren Studienbegleiter und Sponsoren sind für Elmer weit mehr als nur eine finanzielle Stütze. Sie schenken ihm Hoffnung, Anerkennung und Motivation. Oft sind sie auch Ratgeber und Mutmacher – gerade in schwierigen Zeiten. Durch ihre Unterstützung wird nicht nur Elmers Ausbildung gesichert, sondern auch die Chance geschaffen, künftig vielen Menschen medizinisch zu helfen. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, trägt dazu bei, dass Elmer seinen Weg weitergehen kann.

Die Rolle von Studienbegleitern und Sponsoren
Studienbegleiter und Sponsoren sind für Elmer weit mehr als nur eine finanzielle Stütze. Sie schenken ihm Hoffnung, Anerkennung und Motivation. Oft sind sie auch Ratgeber und Mutmacher – gerade in schwierigen Zeiten. Durch ihre Unterstützung wird nicht nur Elmers Ausbildung gesichert, sondern auch die Chance geschaffen, künftig vielen Menschen medizinisch zu helfen. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, trägt dazu bei, dass Elmer seinen Weg weitergehen kann.

Aufruf zur Unterstützung: Gemeinsam für Elmers Zukunft
Wer Elmer auf seinem Weg begleiten möchte, kann einen wertvollen Beitrag leisten – sei es durch eine Spende, die Übernahme einer Patenschaft oder durch ermutigende Worte. Jede Geste der Solidarität stärkt nicht nur Elmer, sondern setzt auch ein Zeichen für Bildung und soziale Gerechtigkeit. Denn gut ausgebildete Ärztinnen und Ärzte sind der Schlüssel für eine bessere medizinische Versorgung in Bolivien.

Dank und Ausblick: Gemeinsam mehr erreichen
Ein besonderer Dank gilt allen bisherigen Unterstützerinnen und Unterstützern, die Elmer bereits ein Stück seines Weges begleitet haben. Ebenso gebührt Padre Hernán Tarqui große Anerkennung. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für die Ärmsten in den Bergen Boliviens inspiriert er viele junge Menschen wie Elmer, sich für das Wohl anderer einzusetzen. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Elmer seinen Traum verwirklicht und eines Tages als Arzt in seine Heimat zurückkehrt – um Hoffnung und Gesundheit zu schenken.

Machen Sie mit und unterstützen Sie Elmer Mamani Susano auf seinem Weg durch das Medizinstudium – für eine bessere Zukunft in Bolivien!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Samstag, 22. November 2025

Aufgaben eines Generalvikars

Herzliche Grüße und Erklärung zum Amt des Generalvikars. Einblicke in die Aufgaben eines Generalvikars in der katholischen Kirche

Herzliche Grüße von unserem Generalvikar Marco und mir an alle meine Freunde – und an diejenigen, die es noch werden wollen! Das beigefügte Foto wurde während der Exerzitien in Molino bei Potosí, Bolivien aufgenommen und steht sinnbildlich für Gemeinschaft und geistliche Besinnung.

Herzliche Grüße von unserem Generalvikar Marco und mir an alle meine Freunde – und an diejenigen, die es noch werden wollen! Das beigefügte Foto wurde während der Exerzitien in Molino bei Potosí, Bolivien aufgenommen und steht sinnbildlich für Gemeinschaft und geistliche Besinnung.

Was macht ein Generalvikar?
Der Generalvikar ist eine zentrale Figur innerhalb der katholischen Diözese. Er ist der stellvertretende Leiter und oberste Verwalter der Diözese und unterstützt den Diözesanbischof bei der Leitung und Verwaltung. Vor allem übernimmt er Aufgaben, die dem Bischof nicht persönlich vorbehalten sind, und sorgt dafür, dass die alltäglichen Abläufe in der Diözese reibungslos funktionieren.

Die wichtigsten Aufgaben eines Generalvikars
Vertretung des Bischofs: Der Generalvikar vertritt den Diözesanbischof in der täglichen Verwaltung und ist befugt, in dessen Namen Entscheidungen zu treffen.
Leitung des Ordinariats: Er führt das Ordinariat, die zentrale Verwaltungsstelle der Diözese, und koordiniert die Arbeit der verschiedenen Ämter und Abteilungen.
Rechtliche und organisatorische Verantwortung: Der Generalvikar ist verantwortlich für die Einhaltung kirchlicher und staatlicher Vorschriften innerhalb der Diözese und sorgt für die ordnungsgemäße Verwaltung der Ressourcen und Finanzen.
Administrative Führung: Er überwacht Personalangelegenheiten, stellt sicher, dass die pastoralen Aufgaben erfüllt werden, und unterstützt die Gemeinden in ihrer Arbeit.

Besondere Befugnisse
Der Generalvikar übt seine Befugnisse in allen Bereichen aus, in denen der Bischof nicht selbst tätig werden muss. Dazu gehören unter anderem Personalentscheidungen, die Genehmigung von Projekten und die Überwachung der Einhaltung von Richtlinien. Sein Handeln ist stets im Sinne des Bischofs und der Kirche ausgerichtet.

Fazit
Das Amt des Generalvikars ist für das Funktionieren einer Diözese von großer Bedeutung. Durch seine Führungsrolle und die Unterstützung des Bischofs trägt er maßgeblich dazu bei, dass die Aufgaben der Kirche erfüllt werden und die Gemeinschaft vor Ort gestärkt wird.

[Ich weiß Ihr wisst natürlich alle was ein Generalvikar tut. Für meine Freunde welche das nicht wussten war die Erklärung. Also bitte nicht langweilen.]

Nochmals herzliche Grüße – auf, dass aus vielen Freunden noch mehr werden!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Vorbereitung auf die Adventszeit

Christliche Vorbereitung auf die Adventszeit. Besinnliche Erwartung und die Bedeutung von „Der Herr ist uns geboren“

Ich werde mir einen Regenumhang für die Weihnachtsmessen im Feld gönnen
Ich werde mir einen Regenumhang für die Weihnachtsmessen im Feld gönnen

Einleitung: Die Bedeutung der Adventszeit und die besinnliche Erwartung
Die Adventszeit ist für viele Christinnen und Christen eine ganz besondere Zeit im Jahr. Sie markiert die vier Wochen vor Weihnachten und ist geprägt von der erwartungsvollen Vorbereitung auf die Geburt Jesu Christi. In dieser Phase geht es nicht nur um äußere Vorbereitungen, sondern vor allem um die innere Einkehr, das Sammeln und die bewusste Ausrichtung auf das Weihnachtsfest. Die Adventszeit lädt dazu ein, innezuhalten, dem Alltagstrubel zu entfliehen und sich auf das Kommen des Herrn zu besinnen.

Traditionelle Rituale: Gebet, Bibellesen und Kerzenrituale
Zentrale Elemente der christlichen Adventszeit sind das tägliche oder wöchentliche Gebet sowie das Bibellesen. Viele Familien und Gemeinden nehmen sich bewusst Zeit, um gemeinsam zu beten, über biblische Texte nachzudenken und so den Blick auf das Wesentliche zu richten. Besonders beliebt und weit verbreitet ist das Kerzenritual: Am Adventskranz wird an jedem Sonntag eine weitere Kerze entzündet. Dieses Licht symbolisiert Hoffnung, Frieden und die wachsende Freude auf die Geburt Jesu.

Der Adventskranz und das Anzünden der Kerzen
Der Adventskranz besteht traditionell aus immergrünen Zweigen und vier Kerzen. Mit jeder Woche wird es heller im Raum, was die zunehmende Nähe des Weihnachtsfestes sichtbar macht. Das Anzünden der Kerzen ist oft mit kurzen Andachten, Liedern und gemeinsamen Momenten verbunden. Diese Rituale schaffen eine Atmosphäre der Geborgenheit und laden dazu ein, sich auf das Licht Christi vorzubereiten.

Gemeinschaft und gemeinsames Singen
In vielen Gemeinden und Familien ist das gemeinsame Singen von Advents- und Weihnachtsliedern ein fester Bestandteil der Vorbereitung. Lieder wie „Es ist ein Ros entsprungen“ berühren die Herzen und verbinden die Menschen in der Erwartung der frohen Botschaft. Das Singen fördert die Gemeinschaft und schenkt Freude sowie Zuversicht in der dunklen Jahreszeit.

Biblische Themen der Adventssonntage
Jeder der vier Adventssonntage hat ein eigenes biblisches Thema, das Hoffnung, Frieden, Freude und Liebe in den Mittelpunkt stellt. Die Lesungen und Predigten greifen diese Themen auf und laden dazu ein, die biblischen Verheißungen neu zu entdecken. Besonders im Fokus stehen die Ankündigung der Geburt Jesu und die Erwartung des Messias, wie sie im Alten und Neuen Testament beschrieben werden.

Innere Vorbereitung: Herz und Gedanken öffnen
Neben den äußeren Ritualen ist die innere Vorbereitung entscheidend. Die Adventszeit lädt dazu ein, das eigene Herz zu öffnen, zur Ruhe zu kommen und sich auf die weihnachtliche Botschaft einzulassen. Es geht darum, sich Zeit für Stille und Besinnung zu nehmen, Dankbarkeit zu empfinden und die Liebe Gottes neu zu erfahren. Diese innere Haltung bereitet den Weg für das Fest der Geburt Christi und schenkt tiefe Freude und Frieden.

Die Liedzeile „Der Herr ist uns geboren“: Herkunft und Bedeutung
Ein besonders berührender Moment der Advents- und Weihnachtszeit ist das Singen des Liedes „Es ist ein Ros entsprungen“. Die Zeile „Der Herr ist uns geboren“ bringt auf den Punkt, worum es im Kern geht: Gott kommt in Jesus Christus zu den Menschen. Dieses Geschenk ist Quelle der Hoffnung und des Trostes. Die Liedzeile erinnert daran, dass Weihnachten mehr ist als Tradition – es ist die Feier der Menschwerdung Gottes, der uns nahe sein will.

Biblischer Bezug: Das Lukasevangelium und die Weihnachtsbotschaft
Die biblische Grundlage für die Weihnachtsbotschaft findet sich besonders im Lukasevangelium. Die Engel verkünden den Hirten auf dem Feld: „Euch ist heute der Heiland geboren“ (Lukas 2,11). Diese Botschaft ist voller Freude und Hoffnung. Sie unterstreicht, dass Jesus als Retter und Friedensbringer in die Welt kommt. Die Liedzeile „Der Herr ist uns geboren“ spiegelt diese zentrale Aussage wider und verbindet sie mit dem Glauben und der Erwartung der Christen weltweit.

Frieden, Heilung und Erlösung: Die Feier in Weihnachtsandachten
In Weihnachtsandachten wird die Botschaft von Frieden, Heilung und Erlösung besonders gefeiert. Die Geburt Jesu bedeutet, dass Gott den Menschen Frieden schenkt, Heilung für gebrochene Herzen bringt und Erlösung von Schuld und Dunkelheit ermöglicht. Diese Themen stehen im Mittelpunkt der Andachten, Lieder und Gebete in der Advents- und Weihnachtszeit und laden dazu ein, die frohe Botschaft in das eigene Leben aufzunehmen und weiterzugeben.

Fazit: Einladung zur besinnlichen Adventszeit
Die Adventszeit ist eine Einladung, sich auf das Wesentliche zu besinnen, Rituale gemeinsam zu erleben und die Herzen für die weihnachtliche Botschaft zu öffnen. Die Liedzeile „Der Herr ist uns geboren“ erinnert daran, dass Gott uns in Jesus Christus nahekommt und uns Frieden, Heilung und Erlösung schenkt. So wird die Adventszeit zu einer besonderen Zeit der Hoffnung, der Gemeinschaft und der Freude auf das Weihnachtsfest.

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Freitag, 21. November 2025

Mit Gott und Euch an unserer Seite

Mit Gott und Euch an unserer Seite: Mission in den entlegensten Winkeln Boliviens

Dankbarkeit, Hoffnung und der Mut, gemeinsam weiterzugehen Wenn ich auf die vergangenen Wochen und Monate unserer Mission in der ärmsten Region Boliviens zurückblicke, erfüllt mich vor allem eines: tiefe Dankbarkeit. Dankbarkeit gegenüber Gott, der uns immer wieder Kraft und Schutz schenkt – und gegenüber Euch, unseren Freunden und Unterstützern, ohne die diese Reise ins Unbekannte gar nicht möglich wäre.

Dankbarkeit, Hoffnung und der Mut, gemeinsam weiterzugehen
Wenn ich auf die vergangenen Wochen und Monate unserer Mission in der ärmsten Region Boliviens zurückblicke, erfüllt mich vor allem eines: tiefe Dankbarkeit. Dankbarkeit gegenüber Gott, der uns immer wieder Kraft und Schutz schenkt – und gegenüber Euch, unseren Freunden und Unterstützern, ohne die diese Reise ins Unbekannte gar nicht möglich wäre.

Durch Eure großzügigen Spenden konnten wir Dörfer erreichen, die so abgelegen liegen, dass sie auf keiner Landkarte eingezeichnet sind. Oft führten uns die Wege stundenlang über holprige Pisten, manchmal war das Auto keine Option mehr und wir mussten stundenweit zu Fuß weiter. Müde, aber erfüllt, kamen wir in Dörfern an, deren Bewohner schon lange auf ein Zeichen der Hoffnung gewartet hatten.

Durch Eure großzügigen Spenden konnten wir Dörfer erreichen, die so abgelegen liegen, dass sie auf keiner Landkarte eingezeichnet sind. Oft führten uns die Wege stundenlang über holprige Pisten, manchmal war das Auto keine Option mehr und wir mussten stundenweit zu Fuß weiter. Müde, aber erfüllt, kamen wir in Dörfern an, deren Bewohner schon lange auf ein Zeichen der Hoffnung gewartet hatten.

Gerade in solchen Momenten, wenn wir wie der barmherzige Samariter ganz nah bei den Menschen sind, spüren wir ihre Sorgen, hören ihre Geschichten und entdecken viele weitere Bedürfnisse, die uns im Herzen bewegen. Es ist diese Nähe, die uns antreibt und motiviert – trotz aller Herausforderungen.

Gerade in solchen Momenten, wenn wir wie der barmherzige Samariter ganz nah bei den Menschen sind, spüren wir ihre Sorgen, hören ihre Geschichten und entdecken viele weitere Bedürfnisse, die uns im Herzen bewegen. Es ist diese Nähe, die uns antreibt und motiviert – trotz aller Herausforderungen.

Natürlich gibt es auch Augenblicke der Entmutigung. Die Armut ist vielerorts erdrückend, viele Kirchen stehen leer und verfallen. Doch gerade dann spüren wir Gottes leise Ermutigung und Eure Unterstützung. Jeder liebe Gedanke, jedes Gebet und jede kleine oder große Spende schenkt neue Hoffnung. Gemeinsam mit Euch wollen wir diesen Weg weitergehen – in dem Wissen, dass Gott uns nie alleine lässt und dass wir auf Euch zählen dürfen.

Natürlich gibt es auch Augenblicke der Entmutigung. Die Armut ist vielerorts erdrückend, viele Kirchen stehen leer und verfallen. Doch gerade dann spüren wir Gottes leise Ermutigung und Eure Unterstützung. Jeder liebe Gedanke, jedes Gebet und jede kleine oder große Spende schenkt neue Hoffnung. Gemeinsam mit Euch wollen wir diesen Weg weitergehen – in dem Wissen, dass Gott uns nie alleine lässt und dass wir auf Euch zählen dürfen.

Natürlich gibt es auch Augenblicke der Entmutigung. Die Armut ist vielerorts erdrückend, viele Kirchen stehen leer und verfallen. Doch gerade dann spüren wir Gottes leise Ermutigung und Eure Unterstützung. Jeder liebe Gedanke, jedes Gebet und jede kleine oder große Spende schenkt neue Hoffnung. Gemeinsam mit Euch wollen wir diesen Weg weitergehen – in dem Wissen, dass Gott uns nie alleine lässt und dass wir auf Euch zählen dürfen.

Ich bin fest davon überzeugt: Unsere Mission ist nicht nur eine Reise in entlegene Regionen, sondern ein gemeinsames Herzensprojekt – getragen von Glauben, Liebe und Hoffnung. Danke, dass Ihr Teil davon seid. Lasst uns weiterhin zusammen für Lichtblicke und Veränderung sorgen!

Ich bin fest davon überzeugt: Unsere Mission ist nicht nur eine Reise in entlegene Regionen, sondern ein gemeinsames Herzensprojekt – getragen von Glauben, Liebe und Hoffnung. Danke, dass Ihr Teil davon seid. Lasst uns weiterhin zusammen für Lichtblicke und Veränderung sorgen!

Ich bin fest davon überzeugt: Unsere Mission ist nicht nur eine Reise in entlegene Regionen, sondern ein gemeinsames Herzensprojekt – getragen von Glauben, Liebe und Hoffnung. Danke, dass Ihr Teil davon seid. Lasst uns weiterhin zusammen für Lichtblicke und Veränderung sorgen!

Von Herzen, Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Dienstag, 18. November 2025

Exercitien in Molino

Eine kleine Auszeit auf 3400 Metern. Gedanken und Eindrücke aus El Molino bei Potosí

Liebe Freunde, seit gestern befinde ich mich bei den jährlichen Exercitien in Molino bei Potosí. Der Ort liegt auf stolzen 3409 Metern Höhe und hat etwa 356 Einwohner – und ich muss sagen, das merkt man an der besonderen Ruhe und der klaren Luft. Untergebracht sind wir in einer alten Hazienda im spanischen Stil, umgeben von viel Grün, einem blühenden Garten und einer herrlichen Landschaft, die es leicht macht, den Alltag hinter sich zu lassen.

Liebe Freunde,
seit gestern befinde ich mich bei den jährlichen Exercitien in Molino bei Potosí. Der Ort liegt auf stolzen 3409 Metern Höhe und hat etwa 356 Einwohner – und ich muss sagen, das merkt man an der besonderen Ruhe und der klaren Luft. Untergebracht sind wir in einer alten Hazienda im spanischen Stil, umgeben von viel Grün, einem blühenden Garten und einer herrlichen Landschaft, die es leicht macht, den Alltag hinter sich zu lassen.

Der Austausch mit meinen Priesterkollegen, dem Bischof, dem Generalvikar und anderen Teilnehmern ist inspirierend und bringt mir viele neue Impulse für Herz und Geist. Zwischendurch gibt es immer wieder Pausen, in denen man im wahrsten Sinne des Wortes die Seele baumeln lassen kann – sei es beim Spazieren durch den Garten oder beim stillen Nachdenken mit Blick auf die umliegenden Berge.

Der Austausch mit meinen Priesterkollegen, dem Bischof, dem Generalvikar und anderen Teilnehmern ist inspirierend und bringt mir viele neue Impulse für Herz und Geist. Zwischendurch gibt es immer wieder Pausen, in denen man im wahrsten Sinne des Wortes die Seele baumeln lassen kann – sei es beim Spazieren durch den Garten oder beim stillen Nachdenken mit Blick auf die umliegenden Berge.

Ein besonderes Highlight der Gegend ist die Nähe zur archäologischen Stätte Supay Molino Qaqa, wo es über 6.000 Jahre alte Felsmalereien zu bestaunen gibt. Diese Zeugen einer jahrtausendealten Kultur laden dazu ein, die eigenen Wurzeln und die Geschichte dieses Landes zu reflektieren.

Ein besonderes Highlight der Gegend ist die Nähe zur archäologischen Stätte Supay Molino Qaqa, wo es über 6.000 Jahre alte Felsmalereien zu bestaunen gibt. Diese Zeugen einer jahrtausendealten Kultur laden dazu ein, die eigenen Wurzeln und die Geschichte dieses Landes zu reflektieren.

Seid behütet, auch wenn Ihr in den kommenden Tagen vielleicht weniger Bilder von mir bekommt – ich muss sie schließlich erst noch machen. LOL

Herzliche Grüße aus El Molino,
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Montag, 17. November 2025

Merci – Ein Dank an meine Unterstützer

Liebe Freunde und Unterstützer, heute möchte ich innehalten und Ihnen von Herzen danken. Ihre Treue und Großzügigkeit sind das Fundament, auf dem meine Arbeit hier in den Bergen Boliviens ruht. Ohne Ihre Hilfe wäre es unmöglich, das Wort Gottes in die entlegensten Winkel zu tragen und den Ärmsten der Armen beizustehen.

Liebe Freunde und Unterstützer,
heute möchte ich innehalten und Ihnen von Herzen danken. Ihre Treue und Großzügigkeit sind das Fundament, auf dem meine Arbeit hier in den Bergen Boliviens ruht. Ohne Ihre Hilfe wäre es unmöglich, das Wort Gottes in die entlegensten Winkel zu tragen und den Ärmsten der Armen beizustehen.

Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Die Wege sind weit, die Straßen oft beschwerlich, und allein das Benzingeld verschlingt einen Großteil unserer ohnehin knappen Mittel. Monat für Monat lege ich Hunderte von Kilometern zurück, um die verschiedenen Gemeinden meiner Pfarrei zu erreichen. Doch jeder Besuch, jedes Gespräch, jedes geteilte Gebet zeigt mir, wie wichtig unsere gemeinsame Mission ist.

Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Die Wege sind weit, die Straßen oft beschwerlich, und allein das Benzingeld verschlingt einen Großteil unserer ohnehin knappen Mittel. Monat für Monat lege ich Hunderte von Kilometern zurück, um die verschiedenen Gemeinden meiner Pfarrei zu erreichen. Doch jeder Besuch, jedes Gespräch, jedes geteilte Gebet zeigt mir, wie wichtig unsere gemeinsame Mission ist.

Die Kosten für den Postversand in Bolivien sind enorm – wenn überhaupt ein Versand möglich ist. Umso mehr freue ich mich, dass meine Internetpublikationen weltweit gelesen werden können. Sie ermöglichen es, dass unsere Botschaft barrierefrei viele Menschen erreicht, unabhängig von Grenzen und Entfernungen.

Die Kosten für den Postversand in Bolivien sind enorm – wenn überhaupt ein Versand möglich ist. Umso mehr freue ich mich, dass meine Internetpublikationen weltweit gelesen werden können. Sie ermöglichen es, dass unsere Botschaft barrierefrei viele Menschen erreicht, unabhängig von Grenzen und Entfernungen.

Ihre Unterstützung ist weit mehr als eine materielle Hilfe. Sie ist ein Zeichen der Verbundenheit, ein Ausdruck gelebter Nächstenliebe. Sie schenken Hoffnung, wo Verzweiflung herrscht, und ermöglichen konkrete Hilfe für die Bedürftigsten. Aus der Intimität mit Gott erwächst dieser Dienst – und Sie sind ein unverzichtbarer Teil davon.

Ihre Unterstützung ist weit mehr als eine materielle Hilfe. Sie ist ein Zeichen der Verbundenheit, ein Ausdruck gelebter Nächstenliebe. Sie schenken Hoffnung, wo Verzweiflung herrscht, und ermöglichen konkrete Hilfe für die Bedürftigsten. Aus der Intimität mit Gott erwächst dieser Dienst – und Sie sind ein unverzichtbarer Teil davon.

Wenn Sie meine Arbeit weiterhin unterstützen möchten, finden Sie alle Informationen unter folgendem Link: https://blog.weltkirche-bolivien.org/p/missionsspenden.html Im Namen aller, denen Sie helfen, sage ich: Vergelt’s Gott!

Wenn Sie meine Arbeit weiterhin unterstützen möchten, finden Sie alle Informationen unter folgendem Link:
Im Namen aller, denen Sie helfen, sage ich: Vergelt’s Gott!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens