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Mittwoch, 15. April 2026

10.000 Kilometer Empathie

Ein Lächeln für die Kinder von Tomaycuri
Stellen wir uns einen ganz normalen Schulmorgen vor. In vielen Teilen der Welt bedeutet das: Ab ins Auto, kurz die Musik an und fünf Minuten später stehen die Kinder vor dem Schultor. Doch in Tomaycuri sieht die Realität anders aus. Hier beginnt der Schultag nicht mit dem Klingeln der Glocke, sondern mit dem Schnüren der Schuhe.

Ein Lächeln für die Kinder von Tomaycuri Stellen wir uns einen ganz normalen Schulmorgen vor. In vielen Teilen der Welt bedeutet das: Ab ins Auto, kurz die Musik an und fünf Minuten später stehen die Kinder vor dem Schultor. Doch in Tomaycuri sieht die Realität anders aus. Hier beginnt der Schultag nicht mit dem Klingeln der Glocke, sondern mit dem Schnüren der Schuhe.

Ein Schulweg, der Ausdauer fordert
In Tomaycuri gibt es keinen gelben Schulbus, der an der Ecke wartet. Ein „Eltern-Taxi“? Fehlanzeige. Für die Kinder hier bedeutet Bildung vor allem eines: Wandern.

Ein Schulweg, der Ausdauer fordert In Tomaycuri gibt es keinen gelben Schulbus, der an der Ecke wartet. Ein „Eltern-Taxi“? Fehlanzeige. Für die Kinder hier bedeutet Bildung vor allem eines: Wandern.

Die Distanz: Zwischen 3 und mehr als 5 Kilometer legen die Schüler zurück – pro Strecke in Höhen von 4380 Meter zur Schule auf etwas über 4000 Meter.

Die Distanz: Zwischen 3 und mehr als 5 Kilometer legen die Schüler zurück – pro Strecke in Höhen von 4380 Meter zur Schule auf etwas über 4000 Meter.

​Die Herausforderung: Bei Wind und Wetter, über Stock und Stein, oft in dünner Luft und unter brennender Sonne.

​Die Herausforderung: Bei Wind und Wetter, über Stock und Stein, oft in dünner Luft und unter brennender Sonne.

Die Motivation: Trotz dieser körperlichen Höchstleistung jeden Morgen ist der Wille zu lernen ungebrochen.

Die Motivation: Trotz dieser körperlichen Höchstleistung jeden Morgen ist der Wille zu lernen ungebrochen.

Ein Schulweg von 5 Kilometern bedeutet, dass diese Kinder bereits eine kleine Bergwanderung hinter sich haben, bevor sie das erste Mal den Stift in die Hand nehmen.

Ein Schulweg von 5 Kilometern bedeutet, dass diese Kinder bereits eine kleine Bergwanderung hinter sich haben, bevor sie das erste Mal den Stift in die Hand nehmen.

Hilfe, die über Ozeane reist
​Was passiert, wenn Hilfe eine Distanz von über 10.000 Kilometern überbrückt? Es entsteht etwas, das man nicht in Containern verpacken kann: Hoffnung.

Hilfe, die über Ozeane reist ​Was passiert, wenn Hilfe eine Distanz von über 10.000 Kilometern überbrückt? Es entsteht etwas, das man nicht in Containern verpacken kann: Hoffnung.

Wenn die Kinder in Tomaycuri erfahren, dass Menschen am anderen Ende der Welt an sie denken, verändert das die Atmosphäre im Klassenzimmer. Das neue Schulmaterial – die Hefte, die Stifte, die Rucksäcke – ist für sie mehr als nur Werkzeug. Es ist die Bestätigung, dass ihr langer Weg gesehen wird. Dass ihre Bildung wertvoll ist. ​„Dass Menschen, die sie noch nie getroffen haben, sich für ihre Zukunft einsetzen, zaubert ihnen ein Lächeln aufs Gesicht, das heller strahlt als jede Morgensonne.“

Wenn die Kinder in Tomaycuri erfahren, dass Menschen am anderen Ende der Welt an sie denken, verändert das die Atmosphäre im Klassenzimmer. Das neue Schulmaterial – die Hefte, die Stifte, die Rucksäcke – ist für sie mehr als nur Werkzeug. Es ist die Bestätigung, dass ihr langer Weg gesehen wird. Dass ihre Bildung wertvoll ist.

Warum das richtige Material den Unterschied macht
Wenn man jeden Tag Kilometer zu Fuß zurücklegt, zählt jedes Gramm im Rucksack und jede Seite im Heft. Gute Ausrüstung bedeutet:

Würde: Mit neuem, sauberem Material lernt es sich mit stolzerer Brust.

Langlebigkeit: Materialien müssen den harten Bedingungen des täglichen Transports standhalten.

Zukunftschancen: Bildung ist der einzige Weg, um Distanzen – ob geografisch oder sozial – dauerhaft zu überwinden.

Ein großes Dankeschön an alle, die diese Brücke über 10.000 Kilometer schlagen. Ihr sorgt dafür, dass der Weg zur Schule sich für die Kinder in Tomaycuri ein kleines Stück leichter anfühlt.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Wo die Seele atmen lernt

Meine pastoralen Expeditionen in Bolivien
Bolivien ist kein Land, das man einfach nur „besucht“. Man erlebt es. Es ist ein Ort, an dem die Natur so gewaltig ist, dass man sich gleichzeitig ganz klein und doch zutiefst verbunden fühlt. Auf unseren pastoralen Expeditionen durch die Anden ist diese Verbindung zur Schöpfung kein theoretisches Konzept, sondern spürbare Realität.

Meine pastoralen Expeditionen in Bolivien Bolivien ist kein Land, das man einfach nur „besucht“. Man erlebt es. Es ist ein Ort, an dem die Natur so gewaltig ist, dass man sich gleichzeitig ganz klein und doch zutiefst verbunden fühlt. Auf unseren pastoralen Expeditionen durch die Anden ist diese Verbindung zur Schöpfung kein theoretisches Konzept, sondern spürbare Realität.

Die Kathedrale unter freiem Himmel
Wenn wir durch die Berge wandern, verlassen wir den Lärm des Alltags und betreten einen Raum, der Herz und Geist ganz von selbst öffnet. Es sind die Details, die den Unterschied machen:

Die Kathedrale unter freiem Himmel Wenn wir durch die Berge wandern, verlassen wir den Lärm des Alltags und betreten einen Raum, der Herz und Geist ganz von selbst öffnet. Es sind die Details, die den Unterschied machen:

Die Stille der unberührten Landschaft: Sie lässt Raum für Gedanken, die im Tal oft untergehen.
Die frische Bergluft: Jeder Atemzug fühlt sich an wie eine Reinigung von innen.
Der Gesang der Vögel: Ein natürlicher Soundtrack, der uns daran erinnert, dass wir Teil eines großen Ganzen sind.
Diese Wanderungen sind mehr als nur Sport; sie sind ein Weg zu uns selbst und zu einer tieferen Spiritualität.

Die Stille der unberührten Landschaft: Sie lässt Raum für Gedanken, die im Tal oft untergehen. Die frische Bergluft: Jeder Atemzug fühlt sich an wie eine Reinigung von innen. Der Gesang der Vögel: Ein natürlicher Soundtrack, der uns daran erinnert, dass wir Teil eines großen Ganzen sind. Diese Wanderungen sind mehr als nur Sport; sie sind ein Weg zu uns selbst und zu einer tieferen Spiritualität.

Ein Wort an die Wanderlustigen (und ihre Füße)
Ich werde oft gefragt: "Muss ich eigentlich Profi-Bergsteiger sein, um mitzukommen?" Die kurze Antwort: Nein. Wir planen keine Erstbesteigungen und ihr müsst euch nicht an Steilwänden abseilen.

Doch bei aller spirituellen Begeisterung dürfen wir die Bodenhaftung nicht verlieren. Die Natur in Bolivien ist wunderschön, aber sie verzeiht keine Nachlässigkeit beim Equipment.

Ein Wort an die Wanderlustigen (und ihre Füße) Ich werde oft gefragt: "Muss ich eigentlich Profi-Bergsteiger sein, um mitzukommen?" Die kurze Antwort: Nein. Wir planen keine Erstbesteigungen und ihr müsst euch nicht an Steilwänden abseilen. Doch bei aller spirituellen Begeisterung dürfen wir die Bodenhaftung nicht verlieren. Die Natur in Bolivien ist wunderschön, aber sie verzeiht keine Nachlässigkeit beim Equipment.

Mein wichtigster Tipp: Ihr braucht kein Hightech-Equipment für Tausende Euro, aber unterschätzt die Pfade nicht. Gutes, stabiles Schuhwerk ist das A und O. Eure Füße sind das Werkzeug, das euch zu diesen magischen Orten trägt – behandelt sie also gut!

Mein wichtigster Tipp: Ihr braucht kein Hightech-Equipment für Tausende Euro, aber unterschätzt die Pfade nicht. Gutes, stabiles Schuhwerk ist das A und O. Eure Füße sind das Werkzeug, das euch zu diesen magischen Orten trägt – behandelt sie also gut!

Wer festen Boden unter den Füßen hat, kann den Blick viel befreiter in die Weite schweifen lassen.

Fazit
Die Berge Boliviens rufen. Sie laden uns ein, die Perspektive zu wechseln und die eigene Kraft in der Ruhe der Natur neu zu entdecken. Packt eure Stiefel ein – der Weg wartet schon.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Montag, 13. April 2026

Zwischen Himmel und Erde

Eine bewegende Messe am Umajila-Friedhof in den bolivianischen Anden 

Eine bewegende Messe am Umajila-Friedhof in den bolivianischen Anden

Spirituelle Hochlandbräuche und die Kraft religiöser Traditionen
Die bolivianischen Anden sind ein Ort, an dem Spiritualität und Alltag eng miteinander verwoben sind. Hochlandbräuche und Gottesdienste spielen hier eine zentrale Rolle, denn sie geben der Gemeinschaft Halt und verbinden die Menschen mit ihren Wurzeln. Besonders eindrucksvoll zeigt sich dies bei einer Messe auf dem Umajila-Friedhof, wo Glaube, Hoffnung und der Respekt vor den Ahnen ganz unmittelbar erlebbar werden.

Spirituelle Hochlandbräuche und die Kraft religiöser Traditionen Die bolivianischen Anden sind ein Ort, an dem Spiritualität und Alltag eng miteinander verwoben sind. Hochlandbräuche und Gottesdienste spielen hier eine zentrale Rolle, denn sie geben der Gemeinschaft Halt und verbinden die Menschen mit ihren Wurzeln. Besonders eindrucksvoll zeigt sich dies bei einer Messe auf dem Umajila-Friedhof, wo Glaube, Hoffnung und der Respekt vor den Ahnen ganz unmittelbar erlebbar werden.

Morgen auf dem Umajila-Friedhof: Atmosphäre und Spiritualität
Schon beim Betreten des Friedhofs spürt man die besondere Stimmung: Ein sanfter Nebel liegt über den Gräbern, und die klare Morgenluft trägt das Echo von Gebeten und Gesängen. Die Messe beginnt im Licht der aufgehenden Sonne, begleitet von traditionellen Musikstücken und dem Duft von Räucherwerk. Hier scheint die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits aufgehoben – die Menschen fühlen sich ihren verstorbenen Angehörigen nahe, als seien sie Teil der Feier.

Morgen auf dem Umajila-Friedhof: Atmosphäre und Spiritualität Schon beim Betreten des Friedhofs spürt man die besondere Stimmung: Ein sanfter Nebel liegt über den Gräbern, und die klare Morgenluft trägt das Echo von Gebeten und Gesängen. Die Messe beginnt im Licht der aufgehenden Sonne, begleitet von traditionellen Musikstücken und dem Duft von Räucherwerk. Hier scheint die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits aufgehoben – die Menschen fühlen sich ihren verstorbenen Angehörigen nahe, als seien sie Teil der Feier.

Einbeziehung der Vorfahren: Unterschiede zu europäischen Traditionen
Die Einbeziehung der Vorfahren in den Gottesdienst ist ein zentraler Bestandteil der bolivianischen Hochlandkultur. Während in Europa das Totengedenken oft still und zurückhaltend ist, werden die Ahnen in Bolivien aktiv eingeladen, am Fest teilzunehmen. Fotos, Lieblingsspeisen und kleine Geschenke schmücken die Gräber, und die Gemeinschaft spricht mit den Verstorbenen, als wären sie noch unter den Lebenden. Diese lebendige Tradition schafft eine tiefe Verbundenheit und stärkt das Gefühl, Teil einer langen Familiengeschichte zu sein.

Einbeziehung der Vorfahren: Unterschiede zu europäischen Traditionen Die Einbeziehung der Vorfahren in den Gottesdienst ist ein zentraler Bestandteil der bolivianischen Hochlandkultur. Während in Europa das Totengedenken oft still und zurückhaltend ist, werden die Ahnen in Bolivien aktiv eingeladen, am Fest teilzunehmen. Fotos, Lieblingsspeisen und kleine Geschenke schmücken die Gräber, und die Gemeinschaft spricht mit den Verstorbenen, als wären sie noch unter den Lebenden. Diese lebendige Tradition schafft eine tiefe Verbundenheit und stärkt das Gefühl, Teil einer langen Familiengeschichte zu sein.

Kulturelle Unterschiede im Totengedenken
Der Umgang mit Tod und Erinnerung unterscheidet sich zwischen Bolivien und Europa deutlich. In den Anden ist der Tod kein Tabu, sondern ein natürlicher Bestandteil des Lebens. Die Trauer wird gemeinsam getragen, und das Gedenken an die Verstorbenen ist ein Anlass für Zusammenkunft und Austausch. In Europa hingegen bleibt das Totengedenken oft privat und von stiller Reflexion geprägt. Diese Unterschiede zeigen, wie vielfältig und kraftvoll religiöse Traditionen sein können.

Kulturelle Unterschiede im Totengedenken Der Umgang mit Tod und Erinnerung unterscheidet sich zwischen Bolivien und Europa deutlich. In den Anden ist der Tod kein Tabu, sondern ein natürlicher Bestandteil des Lebens. Die Trauer wird gemeinsam getragen, und das Gedenken an die Verstorbenen ist ein Anlass für Zusammenkunft und Austausch. In Europa hingegen bleibt das Totengedenken oft privat und von stiller Reflexion geprägt. Diese Unterschiede zeigen, wie vielfältig und kraftvoll religiöse Traditionen sein können.

Padre Hernán Tarqui: Sein Dienst und Engagement
Im Mittelpunkt der Messe steht Padre Hernán Tarqui, dessen Engagement für die Ärmsten der Region tief beeindruckt. Er kennt die Sorgen und Nöte der Menschen, besucht Familien und spendet Trost. Seine Predigten sind voller Mitgefühl und Hoffnung, und er schafft es, die spirituelle Kraft der Traditionen lebendig zu halten. Für viele ist er nicht nur ein Priester, sondern ein Freund und Begleiter auf dem Weg durch schwierige Zeiten.

Fazit: Kraft der Tradition und Verbundenheit
Die Messe am Umajila-Friedhof ist mehr als ein religiöses Ritual – sie ist ein Ausdruck tiefer Verbundenheit, Gemeinschaft und Hoffnung. Die Hochlandbräuche der bolivianischen Anden zeigen, wie wichtig es ist, die Vergangenheit zu ehren und die Kraft der Traditionen zu nutzen. Gerade in einer Welt, die sich ständig verändert, schenken diese Rituale Halt und Zuversicht. So bleibt die Verbindung zu den Ahnen lebendig und stärkt das Gefühl, gemeinsam zwischen Himmel und Erde zu stehen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Freitag, 10. April 2026

Schulmaterialien Update

Verteilung der Schulmaterialien – Ein Update 

Gemeinsame Organisation für einen erfolgreichen Start Die Vorbereitungen für die Verteilung der Schulmaterialien laufen auf Hochtouren. Ich stehe bereits mit den Lehrkräften in engem Kontakt, um alle Details abzustimmen und sicherzustellen, dass der Ablauf reibungslos funktioniert. Ab nächster Woche gehen wir mit der Verteilung an den Start, auch wenn wir dieses Mal nicht ganz so viele Materialien zur Verfügung haben.

Gemeinsame Organisation für einen erfolgreichen Start
Die Vorbereitungen für die Verteilung der Schulmaterialien laufen auf Hochtouren. Ich stehe bereits mit den Lehrkräften in engem Kontakt, um alle Details abzustimmen und sicherzustellen, dass der Ablauf reibungslos funktioniert. Ab nächster Woche gehen wir mit der Verteilung an den Start, auch wenn wir dieses Mal nicht ganz so viele Materialien zur Verfügung haben.

Die Ausgabe der Materialien erfolgt schrittweise und wird voraussichtlich bis Ende Mai abgeschlossen sein. Uns ist wichtig, dass jedes Kind die notwendigen Utensilien erhält und bestmöglich ins neue Schuljahr starten kann. Gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern arbeiten wir daran, die Verteilung so effizient und transparent wie möglich zu gestalten.

Wir danken allen Beteiligten für ihre Unterstützung und ihr Engagement. Mit vereinten Kräften schaffen wir eine gute Basis für das kommende Schuljahr!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Warum 3 Webseiten

Warum 3 Webseiten? Ein Blick zurück nach vorn.
Erinnert ihr euch noch an das Geräusch, wenn sich ein Akustikkoppler mühsam ins Netz einwählte? An die Zeit, in der Bilder in Briefmarkengröße zeilenweise einsickerten und man zwischendurch Kaffee kochen konnte?

Meine neuen Websites mit neuen Adressen
Meine neuen Websites mit neuen Adressen

Diese Zeiten sind (zum Glück) vorbei. Während wir früher mit Modems kämpften, surfen wir heute über Glasfaser, 5G oder sogar via Satellit aus der tiefsten Wildnis. Doch dieser technische Sprung hat eine Kehrseite: Viele Webseiten, die jahrelang treue Dienste geleistet haben, fühlen sich heute an wie ein Oldtimer auf einer Formel-1-Strecke.


Das "Desktop-Dilemma"
Einige meiner alten Webseiten sehen auf dem PC-Monitor immer noch klasse aus. Sie wurden technisch gepflegt und gehegt. Aber Hand aufs Herz: Wer nutzt heute nur noch den PC? Das Internet ist "ausgebrochen" – es findet überall statt.

Meine neue Unterseite 1: https://info.macha-bolivien.org/
Meine neue Unterseite 1: https://info.macha-bolivien.org/

Heutzutage kommunizieren wir über: 
Smartphones (beim Warten auf den Bus)
Tablets (gemütlich auf der Couch)
Smart-TVs (im Wohnzimmer)
Spielekonsolen wie die Xbox (direkt zwischen zwei Matches)

Meine neue Unterseite 2: https://info.mission-bolivien.org/
Meine neue Unterseite 2: https://info.mission-bolivien.org/

Weniger Schnörkel, mehr Wirkung
Die Anforderungen haben sich radikal verschoben. Niemand will sich heute mehr durch verschachtelte Menüs quälen oder winzige Texte auf einem Handy-Display heranzoomen.

Was heute zählt, ist Klarheit:
Große, hochwertige Bilder: Die dank Breitband endlich in voller Pracht laden können.
Relevanter Content: Hochwertige Artikel statt Textwüsten.
Schnelle Navigation: Intuitiv, flüssig und geräteübergreifend.

Wer stehen bleibt, verschwindet
Man muss ehrlich zu sich selbst sein: Damit wir als Marke oder Projekt weiterhin wahrgenommen werden, müssen wir den Schritt in die Zukunft gemeinsam mit unseren Nutzern gehen. Das Web verzeiht keinen Stillstand. Wer nicht mit der Zeit geht, wird im digitalen Rauschen unsichtbar.

Was passiert mit dem "Gestern"?
Keine Sorge, ich bin ein Fan von digitaler Archäologie. Die alten Publikationen werden nicht einfach gelöscht. Sie bleiben als Historie erhalten – quasi als unser persönliches Online-Museum. Das sind https://esmoraca-bolivia.org und https://www.macha-bombori-bolivia.org

Es war einmal... LOL. ---

Besuchen Sie uns auf unseren Publikationen. Smartphone mit Foto App einschalten und den QR Code fotografieren und dem LINK folgen. Bitte jeweils in Ihren Lesezeichen speichern!

Padre Hernán Tarqui, im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Donnerstag, 9. April 2026

Ein Treffen der Vikariate

Gemeinsam in Llallagua Bolivien. Begegnung, Austausch und neue Perspektiven in der Nordzone. 

Gemeinsam in Llallagua Bolivien. Begegnung, Austausch und neue Perspektiven in der Nordzone.

Die beiden Vikariate der Nordzone 1 und 2 versammelten sich dieses Jahr in Llallagua zu einem gemeinsamen Treffen, das weit mehr als eine bloße Zusammenkunft war. Solche Veranstaltungen sind für mich stets von besonderer Bedeutung, denn sie bieten Raum für Wiedersehen mit Menschen, die ähnliche Wege gehen und Herausforderungen teilen. Gemeinsam suchen wir nach neuen Perspektiven und stärken unser Netzwerk. Im vergangenen Jahr trafen wir uns in Sacacaca – jedes Treffen hinterlässt eigene Eindrücke und Erinnerungen.

Die beiden Vikariate der Nordzone 1 und 2 versammelten sich dieses Jahr in Llallagua zu einem gemeinsamen Treffen, das weit mehr als eine bloße Zusammenkunft war. Solche Veranstaltungen sind für mich stets von besonderer Bedeutung, denn sie bieten Raum für Wiedersehen mit Menschen, die ähnliche Wege gehen und Herausforderungen teilen. Gemeinsam suchen wir nach neuen Perspektiven und stärken unser Netzwerk. Im vergangenen Jahr trafen wir uns in Sacacaca – jedes Treffen hinterlässt eigene Eindrücke und Erinnerungen.

Die Atmosphäre war von gegenseitigem Respekt und echtem Interesse geprägt. Bei den Gesprächen wurde deutlich, dass wir trotz unterschiedlicher Lebenssituationen durch unsere Arbeit und unseren Glauben eng miteinander verbunden sind. Der Austausch eröffnet neue Sichtweisen und fördert das Gefühl, gemeinsam an einer größeren Aufgabe zu arbeiten. Solche Begegnungen sind wertvoll, da sie Motivation und Inspiration für die kommenden Monate schenken.

Die Atmosphäre war von gegenseitigem Respekt und echtem Interesse geprägt. Bei den Gesprächen wurde deutlich, dass wir trotz unterschiedlicher Lebenssituationen durch unsere Arbeit und unseren Glauben eng miteinander verbunden sind. Der Austausch eröffnet neue Sichtweisen und fördert das Gefühl, gemeinsam an einer größeren Aufgabe zu arbeiten. Solche Begegnungen sind wertvoll, da sie Motivation und Inspiration für die kommenden Monate schenken.

Llallagua selbst ist eine bemerkenswerte Bergbaustadt im bolivianischen Departamento Potosí, gelegen auf etwa 3.900 Metern Höhe. Bekannt ist sie vor allem für das historische Zinn-Bergwerk Siglo XX, das einen wichtigen Teil der lokalen Identität ausmacht. Die Stadt liegt im Hochland (Puna) nahe Uncía und ist etwa 100 Kilometer von Oruro entfernt. Ihre Bergbautraditionen und die kulturelle Vielfalt prägen das Leben vor Ort und bieten den idealen Rahmen für unser Treffen.

Llallagua selbst ist eine bemerkenswerte Bergbaustadt im bolivianischen Departamento Potosí, gelegen auf etwa 3.900 Metern Höhe. Bekannt ist sie vor allem für das historische Zinn-Bergwerk Siglo XX, das einen wichtigen Teil der lokalen Identität ausmacht. Die Stadt liegt im Hochland (Puna) nahe Uncía und ist etwa 100 Kilometer von Oruro entfernt. Ihre Bergbautraditionen und die kulturelle Vielfalt prägen das Leben vor Ort und bieten den idealen Rahmen für unser Treffen.

Ich bin dankbar für die Gelegenheit, mit Kolleginnen und Kollegen in den Austausch zu treten, neue Impulse zu erhalten und die Gemeinschaft zu stärken. Mit Vorfreude blicke ich auf alles, was aus diesen Begegnungen wachsen darf – denn gemeinsam sind wir stärker und können auf unserem Weg einander unterstützen.

Ich bin dankbar für die Gelegenheit, mit Kolleginnen und Kollegen in den Austausch zu treten, neue Impulse zu erhalten und die Gemeinschaft zu stärken. Mit Vorfreude blicke ich auf alles, was aus diesen Begegnungen wachsen darf – denn gemeinsam sind wir stärker und können auf unserem Weg einander unterstützen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Dienstag, 7. April 2026

Unterwegs nach Llallagua

Gemeinsame Wege, neue Perspektiven – Ein Treffen der Vikariate
Gestern Nachmittag machte ich mich auf den Weg nach Llallagua Bolivien. Die beiden Vikariate der Nordzone 1 und 2 kommen dort zu einem gemeinsamen Treffen zusammen. Schon die Reise dorthin gab mir Zeit zum Nachdenken und Einstimmen auf die kommenden Tage.

Gemeinsame Wege, neue Perspektiven – Ein Treffen der Vikariate Gestern Nachmittag machte ich mich auf den Weg nach Llallagua Bolivien. Die beiden Vikariate der Nordzone 1 und 2 kommen dort zu einem gemeinsamen Treffen zusammen. Schon die Reise dorthin gab mir Zeit zum Nachdenken und Einstimmen auf die kommenden Tage.
Foto: vom letzten Jahr in Sacacaca

Solche Treffen bedeuten für mich immer mehr als nur Sitzungen und Gespräche. Es ist ein Wiedersehen mit Menschen, die denselben Weg gehen, ähnliche Herausforderungen teilen und gemeinsam nach neuen Perspektiven suchen. In diesem Jahr ist Llallagua unser Treffpunkt – im letzten Jahr waren wir in Sacacaca. Jeder Ort hinterlässt seine eigenen Eindrücke und Erinnerungen.

Die Atmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt und echtem Interesse am Leben der Anderen. Wenn wir uns austauschen, spüren wir, dass wir trotz unterschiedlicher Lebensumstände durch unsere Arbeit und unseren Glauben eng verbunden sind. Die Gespräche eröffnen neue Blickwinkel und stärken das Gefühl, gemeinsam an einer größeren Aufgabe zu arbeiten.

Ich bin dankbar für diese Gelegenheit des Austauschs und gespannt auf alles, was aus diesen Begegnungen wachsen darf.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Montag, 6. April 2026

Bildung auf steinigen Wegen

Wenn unser „Toyo“ Hilfe braucht
Bildung ist der Schlüssel zu einer besseren Zukunft – doch in den abgelegenen Bergregionen Boliviens ist dieser Schlüssel oft nur über sehr holprige Pfade zu erreichen. Heute schreiben wir euch mit einem lachenden und einem weinenden Auge direkt aus den Anden. 

Wenn unser „Toyo“ Hilfe braucht Bildung ist der Schlüssel zu einer besseren Zukunft – doch in den abgelegenen Bergregionen Boliviens ist dieser Schlüssel oft nur über sehr holprige Pfade zu erreichen. Heute schreiben wir euch mit einem lachenden und einem weinenden Auge direkt aus den Anden.

Der Patient im „Krankenhaus“ von Sucre
Normalerweise ist unser treuer Toyota Land Cruiser – von uns allen nur liebevoll „der Toyo“ genannt – das unermüdliche Herzstück unserer Arbeit. Er kämpft sich durch Schlamm, über Geröll und durch tiefe Täler, um Schulmaterialien dorthin zu bringen, wo kein normaler Pkw jemals hinkommen würde.

Der Patient im „Krankenhaus“ von Sucre Normalerweise ist unser treuer Toyota Land Cruiser – von uns allen nur liebevoll „der Toyo“ genannt – das unermüdliche Herzstück unserer Arbeit. Er kämpft sich durch Schlamm, über Geröll und durch tiefe Täler, um Schulmaterialien dorthin zu bringen, wo kein normaler Pkw jemals hinkommen würde.

Doch momentan herrscht Stillstand. Unser „Toyo“ steht im „Krankenhaus“ in Sucre. Die harten Pisten Boliviens haben ihren Tribut gefordert, und ohne eine gründliche Reparatur bleiben unsere Räder vorerst stehen. Das ist besonders bitter, denn in den Bergen warten die Kinder bereits auf uns.

Doch momentan herrscht Stillstand. Unser „Toyo“ steht im „Krankenhaus“ in Sucre. Die harten Pisten Boliviens haben ihren Tribut gefordert, und ohne eine gründliche Reparatur bleiben unsere Räder vorerst stehen. Das ist besonders bitter, denn in den Bergen warten die Kinder bereits auf uns.

Warum der Land Cruiser so wichtig ist
Man darf sich den Weg nach Azucariña oder Pirhuani nicht wie eine Landstraße vorstellen. Es sind Pfade, die Mensch und Maschine alles abverlangen. Ohne ein geländegängiges Fahrzeug wie den Land Cruiser sind diese Gemeinden praktisch von der Außenwelt und damit von wichtigen Bildungsressourcen abgeschnitten.

Warum der Land Cruiser so wichtig ist Man darf sich den Weg nach Azucariña oder Pirhuani nicht wie eine Landstraße vorstellen. Es sind Pfade, die Mensch und Maschine alles abverlangen. Ohne ein geländegängiges Fahrzeug wie den Land Cruiser sind diese Gemeinden praktisch von der Außenwelt und damit von wichtigen Bildungsressourcen abgeschnitten.

„Der Toyo ist für uns kein Luxus, sondern eine Lebensader. Ohne ihn kommen die Hefte nicht zu den Kindern und die Träume nicht in die Schule.“

„Der Toyo ist für uns kein Luxus, sondern eine Lebensader. Ohne ihn kommen die Hefte nicht zu den Kindern und die Träume nicht in die Schule.“

Bildung: Ein kostbares Gut in den Anden
Trotz der logistischen Hürden lassen wir uns nicht entmutigen. Denn wir wissen, wofür wir es tun. In Regionen wie Azucariña ist der Zugang zu Bildung keine Selbstverständlichkeit. Dank eurer großartigen Unterstützung konnten wir bereits viel bewegen:

Bildung: Ein kostbares Gut in den Anden Trotz der logistischen Hürden lassen wir uns nicht entmutigen. Denn wir wissen, wofür wir es tun. In Regionen wie Azucariña ist der Zugang zu Bildung keine Selbstverständlichkeit. Dank eurer großartigen Unterstützung konnten wir bereits viel bewegen:

Grundausstattung: Hefte, Stifte und Bücher, die das Fundament für das Lernen bilden.

Wissen erweitern: Aktuelle Lehrmaterialien, die den Horizont über die Dorfgrenzen hinaus erweitern.

Technik-Vorsprung: Erste technische Hilfsmittel, die den Kindern zeigen, was in der modernen Welt alles möglich ist.

Diese Materialien sind für die Kinder von unschätzbarem Wert. Sie sind der Treibstoff für ihre schulische Entwicklung und der Beweis, dass sie nicht vergessen werden – egal wie weit oben in den Bergen sie leben.

Wie geht es weiter?
Wir hoffen inständig, dass der „Toyo“ bald wieder fit ist und wir die Werkstatt in Sucre hinter uns lassen können. Die Berge rufen, und die Kinder in Azucariña und Pirhuani warten auf die nächste Ladung voller Möglichkeiten.

Vielen Dank an alle Spender, die nicht nur das Schulmaterial, sondern auch die Instandhaltung unseres treuen Begleiters ermöglichen. Gemeinsam bringen wir Bildung dorthin, wo sie am dringendsten gebraucht wird – auch wenn der Weg manchmal durch die Werkstatt führt.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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