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Donnerstag, 9. Juli 2026

Zuhören ist mir besonders wichtig

Zuhören ist mir besonders wichtig – und das nicht nur in den entlegenen Winkeln in den Bergen Boliviens. 🏔️🇧🇴 Ob am anderen Ende der Welt oder direkt vor der eigenen Haustür: Wirkliche Verbindung entsteht erst, wenn wir einander aufmerksam und offen begegnen. In den Anden lernt man schnell, wie viel man versteht, wenn man den Menschen einfach Zeit und Raum schenkt, ihre Geschichten zu erzählen. Aber genau dieses offene Ohr braucht es eben auch hier im Alltag, in unseren lokalen Gemeinschaften und Projekten. Nur wer hinhört, kann auch gemeinsam etwas bewegen. 🤝 Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens ​#Zuhören #Miteinander #Perspektivenwechsel #Gemeinschaft #EchtesInteresse

Zuhören ist mir besonders wichtig – und das nicht nur in den entlegenen Winkeln in den Bergen Boliviens. 🏔️🇧🇴

Ob am anderen Ende der Welt oder direkt vor der eigenen Haustür: Wirkliche Verbindung entsteht erst, wenn wir einander aufmerksam und offen begegnen. In den Anden lernt man schnell, wie viel man versteht, wenn man den Menschen einfach Zeit und Raum schenkt, ihre Geschichten zu erzählen. Aber genau dieses offene Ohr braucht es eben auch hier im Alltag, in unseren lokalen Gemeinschaften und Projekten.

Nur wer hinhört, kann auch gemeinsam etwas bewegen. 🤝

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


​#Zuhören #Miteinander #Perspektivenwechsel #Gemeinschaft #EchtesInteresse 

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Helfen macht glücklich – Die Freude des Gebens

Es gibt wenige Momente im Leben, die so erfüllend sind wie die Freude, die beim Helfen entsteht. Oft denken wir, dass vor allem diejenigen profitieren, die Unterstützung erhalten. Doch die Psychologie und die Biologie zeigen ein ganz anderes Bild:

Es gibt wenige Momente im Leben, die so erfüllend sind wie die Freude, die beim Helfen entsteht. Oft denken wir, dass vor allem diejenigen profitieren, die Unterstützung erhalten.

Doch die Psychologie und die Biologie zeigen ein ganz anderes Bild:

Geben bereichert den Geber oft genauso sehr wie den Empfänger.

Die Wissenschaft hinter der Nächstenliebe
​Bereits die Vorbereitungen eines Hilfsprojekts verändern unsere innere Haltung. Sei es das sorgfältige Packen eines Hilfspakets, das Planen einer gemeinnützigen Veranstaltung oder schlicht das offene Angebot von Unterstützung im Alltag – all diese Handlungen erzeugen schon im Vorfeld ein Gefühl von tiefer, anhaltender Zufriedenheit.

Wissenschaftliche Studien untermauern dieses Phänomen eindrucksvoll. Altruistische Handlungen lösen in unserem Gehirn eine biochemische Kettenreaktion aus, die auch als "Helper's High" bekannt ist:

Dopamin-Schub: Dieses Botenstoff sorgt für das klassische „Belohnungsgefühl“ und schenkt uns einen spürbaren Schub an Lebensfreude.

Oxytocin-Ausschüttung: Das sogenannte Bindungshormon stärkt das Gefühl von Gemeinschaft, Vertrauen und tiefer Verbundenheit mit unseren Mitmenschen.
​Nachhaltiges Wohlbefinden: Im Zusammenspiel senken diese Stoffe das Stresslevel und fördern die psychische Widerstandskraft.

Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens
​Ein lebendiges und tief beeindruckendes Beispiel für diese gelebte Freude am Helfen ist die Arbeit von Padre Hernán Tarqui. Weit oben in den rauen, oft unwegsamen Bergen Boliviens stellt er sein Leben ganz in den Dienst derer, die am meister Unterstützung benötigen.
​In den indigenen Gemeinschaften der Anden, die oft von geografischer Isolation und extremer Armut geprägt sind, ist seine Arbeit ein unschätzbarer Anker. 

Ob es um die Unterstützung von Schulen in entlegenen Bergdörfern, die Begleitung von wichtigen Infrastrukturprojekten vor Ort oder die menschliche Fürsorge geht: Padre Hernán bringt Hoffnung dorthin, wo die Lebensbedingungen am härtesten sind.

​„Echte Hilfe ist keine Einbahnstraße. Wer mit offenem Herzen gibt, bekommt durch die Dankbarkeit und das Strahlen der Menschen vor Ort ein Vielfaches an Kraft zurück.“
Die dünne Luft und die logistischen Herausforderungen der bolivianischen Hochgebirgsregionen mögen die Arbeit physisch fordern – doch die tiefe Erfüllung, die aus diesem Dienst erwächst, überwiegt jede Anstrengung. Sie ist der lebendige Beweis dafür, dass Altruismus die reinste Quelle von Glück ist.

Wie wir selbst die Freude des Gebens erleben können
​Man muss nicht zwingend im Hochland der Anden aktiv sein, um diesen positiven Kreislauf in Gang zu setzen. Die Freude des Helfens beginnt direkt vor unserer Haustür und lässt sich leicht in den Alltag integrieren:

Zeit schenken: Oft ist ein offenes Ohr oder die Unterstützung im Alltag (z. B. für Nachbarn) das wertvollste Gut.

​Gemeinschaften stärken: Projekte unterstützen, die Brücken schlagen – sei es durch das Packen von Sachspenden, die Organisation von Benefizaktionen oder finanzielle Hilfe für verlässliche Partnerschaften.

​Gemeinsam anpacken: Sich mit Gleichgesinnten zusammentun. Das gemeinsame Arbeiten an einer guten Sache verdoppelt die Freude und stärkt das eigene Netzwerk.
Wenn wir helfen, verändern wir nicht nur die Welt eines anderen Menschen – wir verändern auch ein Stück weit uns selbst. Denn Helfen macht tatsächlich glücklich.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mittwoch, 8. Juli 2026

Wer ist Padre Hernán Tarqui?

Ein Lebenslauf im Dienst der Menschen Viele von Ihnen sind in letzter Zeit neu zu unserer Gemeinschaft gestoßen und kennen mich vielleicht noch nicht so richtig. Daher möchte ich mich Ihnen heute ganz persönlich vorstellen.

Ein Lebenslauf im Dienst der Menschen
Viele von Ihnen sind in letzter Zeit neu zu unserer Gemeinschaft gestoßen und kennen mich vielleicht noch nicht so richtig. Daher möchte ich mich Ihnen heute ganz persönlich vorstellen.

Kindheit und Herkunft
Ich wurde am 6. Juli 1968 in Huancarani (Provinz Chayanta, Potosí, Bolivien) geboren. Wir waren insgesamt zehn Geschwister, von denen sieben bereits in ihrer Kindheit an Masern und Scharlach starben. Als jüngstes Kind unserer Familie wuchs ich bei meinen Eltern Francisco Tarqui und Nieves Villarpando auf. Beide waren gebürtige Quechua und sprachen kein Spanisch. Deshalb ist Quechua meine Muttersprache; Spanisch habe ich erst später in der Schule gelernt. Meine gesamte Schulzeit – die Primar- und Sekundarstufe – habe ich in Huancarani absolviert.

Meine Berufung zum Priesterleben Während meines letzten Schuljahres an der Sekundarschule reifte in mir der Wunsch, Priester zu werden. Meine Mutter war der Jungfrau der Unbefleckten Empfängnis tief verbunden und betete jeden Samstag den Heiligen Rosenkranz auf Quechua. Als 1983 die Missionarinnen der Unbefleckten Empfängnis (eine kanadische Stiftung) in unsere Stadt kamen, prägten das Vorbild dieser Schwestern und die marianische Spiritualität meiner Mutter meinen weiteren Lebensweg.

Meine Berufung zum Priesterleben
Während meines letzten Schuljahres an der Sekundarschule reifte in mir der Wunsch, Priester zu werden. Meine Mutter war der Jungfrau der Unbefleckten Empfängnis tief verbunden und betete jeden Samstag den Heiligen Rosenkranz auf Quechua. Als 1983 die Missionarinnen der Unbefleckten Empfängnis (eine kanadische Stiftung) in unsere Stadt kamen, prägten das Vorbild dieser Schwestern und die marianische Spiritualität meiner Mutter meinen weiteren Lebensweg.

Ich spürte tief in meinem Inneren, dass Gott mich brauchte. Eine der Ordensschwestern, Huguet Crette, half mir dabei, meine Berufung klar zu erkennen, und begleitete mich bis zum Tag meiner Priesterweihe als geistliche Begleiterin.

Ich spürte tief in meinem Inneren, dass Gott mich brauchte. Eine der Ordensschwestern, Huguet Crette, half mir dabei, meine Berufung klar zu erkennen, und begleitete mich bis zum Tag meiner Priesterweihe als geistliche Begleiterin.

Es folgten intensive Jahre der Ausbildung:

1990: Studium der Philosophie und Theologie an der Bolivianischen Katholischen Universität im Seminar „San José“ in Cochabamba.

1991–1996: Vorbereitungskurs und Ausbildung am San-Cristóbal-Seminar in der Stadt Sucre.

Nach Abschluss der Seminarausbildung im Jahr 1997 entsandte mich mein Bischof für eine pastorale Erfahrung in die Pfarrei „San Miguel de Aullagas“ in Colquechaca, wo ich von Padre Andrés begleitet wurde. Meine Aufgabe war es, die christlichen Gemeinden vor Ort zu unterstützen und Katecheten auszubilden.

Am 9. Mai 1998 wurde ich schließlich in Colquechaca durch den Weihbischof von Potosí, Bernardino Rivero, zum Diakon geweiht. Meinen Dienst verstand ich stets als Auftrag, die Menschen in allen, auch den entlegensten Gemeinden zu erreichen. Da es damals noch keine Straßen gab, mussten wir die meisten Orte mühsam zu Fuß aufsuchen, um den Menschen pastoral und geistlich beizustehen.

Am 9. Mai 1998 wurde ich schließlich in Colquechaca durch den Weihbischof von Potosí, Bernardino Rivero, zum Diakon geweiht. Meinen Dienst verstand ich stets als Auftrag, die Menschen in allen, auch den entlegensten Gemeinden zu erreichen. Da es damals noch keine Straßen gab, mussten wir die meisten Orte mühsam zu Fuß aufsuchen, um den Menschen pastoral und geistlich beizustehen.

Am 22. Februar 1999 folgte in der Kathedrale von Potosí die Priesterweihe durch Bischof Walter Pérez. Am 25. Februar feierte ich meine erste heilige Messe in meiner Heimatstadt. Da ich selbst aus einer armen, einfachen Familie stamme, war und ist es mein tiefster Wunsch, ein Priester für die Armen zu sein.

Am 22. Februar 1999 folgte in der Kathedrale von Potosí die Priesterweihe durch Bischof Walter Pérez. Am 25. Februar feierte ich meine erste heilige Messe in meiner Heimatstadt. Da ich selbst aus einer armen, einfachen Familie stamme, war und ist es mein tiefster Wunsch, ein Priester für die Armen zu sein.

Stationen meines Priesterlebens  San Pedro de Macha (ab 1999) Nur eine Woche nach meiner Weihe wurde ich zum Pfarrer von „San Pedro“ de Macha im Norden von Potosí ernannt. Zur Pfarrei gehörten 67 Quechua-sprachige Gemeinden, in denen die alten Kulturen und Bräuche bis heute lebendig sind. Als neuer Pfarrer setzte ich mir das Ziel, jede einzelne Familie in ihren Häusern zu besuchen, um das Evangelium zu verkünden und den Menschen Jesus nahezubringen. Dank der großartigen Unterstützung der lokalen Katecheten gelang es mir, diese Besuche innerhalb von zwei Jahren abzuschließen. Die Ausbildung von Katecheten blieb stets eine meiner wichtigsten Prioritäten, um den Glauben an den auferstandenen Christus in den Gemeinden lebendig zu halten.

Stationen meines Priesterlebens

San Pedro de Macha (ab 1999)
Nur eine Woche nach meiner Weihe wurde ich zum Pfarrer von „San Pedro“ de Macha im Norden von Potosí ernannt. Zur Pfarrei gehörten 67 Quechua-sprachige Gemeinden, in denen die alten Kulturen und Bräuche bis heute lebendig sind. Als neuer Pfarrer setzte ich mir das Ziel, jede einzelne Familie in ihren Häusern zu besuchen, um das Evangelium zu verkünden und den Menschen Jesus nahezubringen. Dank der großartigen Unterstützung der lokalen Katecheten gelang es mir, diese Besuche innerhalb von zwei Jahren abzuschließen. Die Ausbildung von Katecheten blieb stets eine meiner wichtigsten Prioritäten, um den Glauben an den auferstandenen Christus in den Gemeinden lebendig zu halten.

Nuestra Señora del Carmen – Villazón (ab 2009) Am 15. März 2009 trat ich meine Stelle als Pfarrer in Villazón an. Diese Pfarrei unterscheide sich völlig von meiner ersten Station. Villazón ist eine Grenzstadt zu Argentinien mit 33 Gemeinden und einer sehr vielfältigen Bevölkerung. Viele Einwohner sind auf der Suche nach einer besseren Zukunft aus La Paz, Oruro, Potosí, Tarija oder Chuquisaca zugezogen, und der Schmuggel prägt leider den Alltag vieler Menschen.

Nuestra Señora del Carmen – Villazón (ab 2009)
Am 15. März 2009 trat ich meine Stelle als Pfarrer in Villazón an. Diese Pfarrei unterscheide sich völlig von meiner ersten Station. Villazón ist eine Grenzstadt zu Argentinien mit 33 Gemeinden und einer sehr vielfältigen Bevölkerung. Viele Einwohner sind auf der Suche nach einer besseren Zukunft aus La Paz, Oruro, Potosí, Tarija oder Chuquisaca zugezogen, und der Schmuggel prägt leider den Alltag vieler Menschen.

Um dieser kulturellen Mischung gerecht zu werden, konzentrierte ich meine Arbeit vor allem auf die Gründung von Basis-Kirchengemeinden. Sie sind es, die unserer örtlichen Kirche in Villazón heute echtes Leben einhauchen und aus denen viele engagierte Katecheten hervorgegangen sind.

Um dieser kulturellen Mischung gerecht zu werden, konzentrierte ich meine Arbeit vor allem auf die Gründung von Basis-Kirchengemeinden. Sie sind es, die unserer örtlichen Kirche in Villazón heute echtes Leben einhauchen und aus denen viele engagierte Katecheten hervorgegangen sind.

In Villazón freundete ich mich auch mit meinem direkten Nachbarn, Pater Dietmar, an. Wir teilten unser priesterliches Leben in großem Vertrauen. Niemals hätte ich damals gedacht, dass ich einmal sein Nachfolger werden und seine Arbeit als Missionar in Esmoraca weiterführen würde.

In Villazón freundete ich mich auch mit meinem direkten Nachbarn, Pater Dietmar, an. Wir teilten unser priesterliches Leben in großem Vertrauen. Niemals hätte ich damals gedacht, dass ich einmal sein Nachfolger werden und seine Arbeit als Missionar in Esmoraca weiterführen würde. 

Gott wollte es so, und ich habe diese Aufgabe mit all meinen menschlichen Fehlern und Schwächen angenommen. Natürlich lässt sich die Arbeit nicht eins zu eins kopieren, denn das Missionsgebiet ist enorm gewachsen. Die Bedürfnisse der vielen Gemeinden sind riesig, und deshalb bin ich Ihnen für jede Unterstützung der Missionen von Esmoraca und Villazón unendlich dankbar. Möge der Gott des Lebens Sie reich segnen!

Ravelo (ab 2022)
Ganz im Sinne der Worte Jesu – „Auch ich habe den anderen Völkern die frohe Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden, denn dazu bin ich gesandt“ – übernahm ich am 19. Februar 2022 eine neue Mission in Ravelo, ebenfalls im Norden von Potosí, und sandte von dort herzliche Grüße und Segen an alle meine Brüder und Schwestern in Christus.

Rückkehr nach San Pedro de Macha & Bombori (seit 2023) Seit dem 1. Februar 2023 bin ich nun wieder zurück an meiner alten Wirkungsstätte in San Pedro de Macha sowie in Bombori, um den Menschen hier zu dienen.

Rückkehr nach San Pedro de Macha & Bombori (seit 2023)
Seit dem 1. Februar 2023 bin ich nun wieder zurück an meiner alten Wirkungsstätte in San Pedro de Macha sowie in Bombori, um den Menschen hier zu dienen.

Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre treue Begleitung auf meinem Weg!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

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Montag, 6. Juli 2026

Kirche in der Gemeinde Macha

Die Kirche in der Gemeinde Macha im bolivianischen Departamento Potosí ist historisch auf einem Inka-Friedhof erbaut.

Die Kirche in der Gemeinde Macha im bolivianischen Departamento Potosí ist historisch auf einem Inka-Friedhof erbaut. 

Sie ist das rituelle Zentrum des alljährlichen Tinku-Festivals (Fiesta de la Cruz) am 3. und 4. Mai, bei dem katholischer Glaube und andiner Synkretismus aufeinandertreffen. 
Sie ist berühmt für die "Flaggen von Macha" (Flags from Macha), die als die ersten vom argentinischen Freiheitskämpfer Manuel Belgrano geschaffenen Fahnen gelten und 1885 in der Kapelle von Titiri in der Nähe der Ortschaft entdeckt wurden. 

Wenn Sie mehr über die Region erfahren möchten, teilen Sie mir mit, worauf Sie sich konzentrieren wollen:
• Dem Tinku-Ritual und seiner kulturellen Bedeutung
• Historischen Details zur Entdeckung der Belgrano-Flaggen
• Reisemöglichkeiten und Unterkünften in der Nähe von Potosí

Allen Besuchern ein herzliches Dankeschön.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens 


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Sonntag, 5. Juli 2026

Staub, Glaube und dünne Luft

Mit Padre Hernán auf dem Dach der Welt ​Der Atem pfeift, die Knie protestieren leise, und der Horizont scheint im tiefen Blau des Himmels zu verdampfen. Willkommen in den bolivianischen Anden, wo die Luft so dünn ist, dass jeder Gedanke zweimal überlegt werden will, bevor man ihn ausspricht. Hier oben verändert sich der Rhythmus des Lebens. Der Schritt wird unwillkürlich langsamer, der Blick dafür umso schärfer.

Mit Padre Hernán auf dem Dach der Welt
​Der Atem pfeift, die Knie protestieren leise, und der Horizont scheint im tiefen Blau des Himmels zu verdampfen. Willkommen in den bolivianischen Anden, wo die Luft so dünn ist, dass jeder Gedanke zweimal überlegt werden will, bevor man ihn ausspricht. Hier oben verändert sich der Rhythmus des Lebens. Der Schritt wird unwillkürlich langsamer, der Blick dafür umso schärfer.

Zwischen schroffen Gipfeln und eisigen Winden wirbelt der Staub der Piste unter den Wanderschuhen auf. Die Sonne brennt unbarmherzig auf der Haut, während der Wind gleichzeitig versucht, die Nasenspitze einzufrieren. Ein ganz normaler Arbeitstag für einen außergewöhnlichen Mann: Padre Hernán Tarqui.

Zwischen schroffen Gipfeln und eisigen Winden wirbelt der Staub der Piste unter den Wanderschuhen auf. Die Sonne brennt unbarmherzig auf der Haut, während der Wind gleichzeitig versucht, die Nasenspitze einzufrieren. Ein ganz normaler Arbeitstag für einen außergewöhnlichen Mann: Padre Hernán Tarqui.

Das wahre Herz der Anden: Leben im Extrembereich  Wer hier überleben will, muss sich anpassen: ​Die Kulisse: Karg, wild und von einer rauen Schönheit. Das erdige Braun und Ocker der Berghänge wird nur ab und zu vom tiefen Grün eines versteckten Flusstals oder dem strahlenden Weiß eines fernen Gletschers unterbrochen.

Das wahre Herz der Anden: Leben im Extrembereich

Wer hier überleben will, muss sich anpassen:
​Die Kulisse: Karg, wild und von einer rauen Schönheit. Das erdige Braun und Ocker der Berghänge wird nur ab und zu vom tiefen Grün eines versteckten Flusstals oder dem strahlenden Weiß eines fernen Gletschers unterbrochen.

Die Zuflucht: Kleine, aus Adobeziegeln gebaute Häuser schmiegen sich fast unsichtbar an die Hänge. Die Wolle von Schafen und Alpakas ist hier keine Lifestyle-Kleidung, sondern die Lebensversicherung gegen die nächtliche Eiszeit.

Die Zuflucht: Kleine, aus Adobeziegeln gebaute Häuser schmiegen sich fast unsichtbar an die Hänge. Die Wolle von Schafen und Alpakas ist hier keine Lifestyle-Kleidung, sondern die Lebensversicherung gegen die nächtliche Eiszeit.

„Diese Pfade sind keine Wanderwege für Abenteurer“, flüstert der Wind fast episch. „Sie sind die Lebensadern der Menschen, die der Abgeschiedenheit Trotz bieten.“

„Diese Pfade sind keine Wanderwege für Abenteurer“, flüstert der Wind fast episch. „Sie sind die Lebensadern der Menschen, die der Abgeschiedenheit Trotz bieten.“

Die Begegnung: Selten, aber von einer tiefen, ehrlichen Gastfreundschaft geprägt. Ein stiller Gruß auf Quechua oder Aymara, ein wettergegerbtes Gesicht – das ist die Währung, in der hier Respekt gezahlt wird.

Die Begegnung: Selten, aber von einer tiefen, ehrlichen Gastfreundschaft geprägt. Ein stiller Gruß auf Quechua oder Aymara, ein wettergegerbtes Gesicht – das ist die Währung, in der hier Respekt gezahlt wird.

Der Aufstieg: Die Kapelle über den Wolken
Wir entscheiden uns für den härteren Weg. Es geht hinauf, immer weiter hinauf, auf über 4.000 Meter. Ziel ist eine jener winzigen, entlegenen Kirchengemeinden, die wie Adlerhorste an den Klippen hängen.

Padre Hernán Tarqui geht voraus. Während wir Flachlandtiroler nach Sauerstoff ringen wie Fische auf dem Trockenen, erzählt der Padre mit ruhiger Stimme von seiner Mission. Er ist nicht hier, um große Reden von einer vergoldeten Kanzel zu schwingen. Sein Dienst gilt den Ärmsten der Armen – jenen Familien, die von der Zentralregierung in La Paz oft vergessen werden.

Für sie ist Padre Hernán mehr als ein Seelsorger. Er ist der logistische Knotenpunkt zur Außenwelt, ein Zuhörer und oft der Einzige, der nach dem Rechten sieht, wenn der Winter die Pässe blockiert.

Ein Altar aus Stein und Hoffnung
Oben angekommen, öffnet sich der Blick in ein windgeschütztes Tal, in dem die Zeit tatsächlich stehengeblieben scheint. Die winzige Kapelle aus Lehmziegeln hat kein Prunkportal, aber ihre Türen stehen offen.

Zur Begrüßung gibt es ein Lächeln, das tiefer geht als jede formelle Floskel. Man teilt, was da ist: ein paar Kartoffeln, einen heißen Tee aus Coca-Blättern gegen die Höhenkrankheit und Geschichten, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden.

Hier oben, wo der Himmel den Bergen am nächsten ist, wird klar: Padre Hernáns Arbeit misst sich nicht in Kirchensteuern oder prunkvollen Bauten. Sie misst sich in den staubigen Metern, die er jeden Tag zurücklegt, und dem stolzen, gelassenen Lächeln der Menschen, denen er zeigt, dass sie nicht allein sind.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Freitag, 3. Juli 2026

Ein neues Herz für Pampa Colorada

Liebe Freunde, ​ihr kennt sicher dieses eine, ganz besondere Gefühl: Wenn nach einem langen, steinigen Weg plötzlich eine riesige Last von den Schultern fällt. Man tut den ersten tiefen Atemzug seit Monaten, blickt sich um und spürt einfach nur Erleichterung und tiefe Dankbarkeit. Wir haben es geschafft. Die Kirche in Pampa Colorada ist offiziell eingeweiht!

Liebe Freunde,
​ihr kennt sicher dieses eine, ganz besondere Gefühl: Wenn nach einem langen, steinigen Weg plötzlich eine riesige Last von den Schultern fällt. Man tut den ersten tiefen Atemzug seit Monaten, blickt sich um und spürt einfach nur Erleichterung und tiefe Dankbarkeit. Wir haben es geschafft. Die Kirche in Pampa Colorada ist offiziell eingeweiht!

Allen Widerständen und Hürden zum Trotz haben wir uns nicht entmutigen lassen. Es gab Momente, da brauchte es eine gehörige Portion Gottvertrauen und puren Zweckoptimismus – aber das Durchhalten hat sich gelohnt. Die Kirche ist wirklich wunderschön geworden. Ein Urteil, das übrigens auch der Bischof bei der feierlichen Einweihung mit einem strahlenden Lächeln geteilt hat.

Allen Widerständen und Hürden zum Trotz haben wir uns nicht entmutigen lassen. Es gab Momente, da brauchte es eine gehörige Portion Gottvertrauen und puren Zweckoptimismus – aber das Durchhalten hat sich gelohnt. Die Kirche ist wirklich wunderschön geworden. Ein Urteil, das übrigens auch der Bischof bei der feierlichen Einweihung mit einem strahlenden Lächeln geteilt hat.

Ein Ort, der mit den Menschen wächst ​Wer die Geschichte von Pampa Colorada kennt, weiß, wie bemerkenswert diese Entwicklung ist. Mitte der 1970er Jahre wurde der Ort als strategischer Verkehrsknotenpunkt gegründet. Seitdem ist er rasant gewachsen, hat sich zu einer lebendigen Stadt und einem stolzen Marktflecken entwickelt. Doch etwas Wesentliches hat den Menschen hier all die Jahre noch gefehlt: ein spiritueller Mittelpunkt, ein Ort der Ruhe und Gemeinschaft.

Ein Ort, der mit den Menschen wächst
​Wer die Geschichte von Pampa Colorada kennt, weiß, wie bemerkenswert diese Entwicklung ist. Mitte der 1970er Jahre wurde der Ort als strategischer Verkehrsknotenpunkt gegründet. Seitdem ist er rasant gewachsen, hat sich zu einer lebendigen Stadt und einem stolzen Marktflecken entwickelt. Doch etwas Wesentliches hat den Menschen hier all die Jahre noch gefehlt: ein spiritueller Mittelpunkt, ein Ort der Ruhe und Gemeinschaft.

Dass der Vorplatz im aktuellen bolivianischen Winter noch keine grünen Wiesen oder bunten Blumen zeigt, ist eigentlich ein schönes Symbol. Die Gemeinde soll und wird hier schließlich auch in Zukunft noch etwas zu tun haben. Es ist ein lebendiges Projekt, das von den Menschen vor Ort weitergestaltet wird.

Dass der Vorplatz im aktuellen bolivianischen Winter noch keine grünen Wiesen oder bunten Blumen zeigt, ist eigentlich ein schönes Symbol. Die Gemeinde soll und wird hier schließlich auch in Zukunft noch etwas zu tun haben. Es ist ein lebendiges Projekt, das von den Menschen vor Ort weitergestaltet wird.

Rückständig oder der Zeit voraus? ​Beim Blick auf das fertige Gotteshaus kommt man unweigerlich ins Grübeln. Während in Europa immer mehr Kirchen geschlossen, entweiht oder verkauft werden, setzen wir hier in Bolivien ein ganz anderes Zeichen. Da stellt sich fast automatisch die Frage:

Rückständig oder der Zeit voraus?
​Beim Blick auf das fertige Gotteshaus kommt man unweigerlich ins Grübeln. Während in Europa immer mehr Kirchen geschlossen, entweiht oder verkauft werden, setzen wir hier in Bolivien ein ganz anderes Zeichen. Da stellt sich fast automatisch die Frage:

Sind wir hier eigentlich rückständig – oder sind wir vielleicht genau das Gegenteil? Sind wir modern, gerade weil wir Traditionen bewahren und den Menschen echten Rückhalt bieten?

Sind wir hier eigentlich rückständig – oder sind wir vielleicht genau das Gegenteil? Sind wir modern, gerade weil wir Traditionen bewahren und den Menschen echten Rückhalt bieten?

Ich glaube fest daran: Es ist nicht rückständig, einen Raum für Gemeinschaft, Glauben und Nächstenliebe zu schaffen. In einer globalisierten, oft entwurzelten Welt ist das Bewahren von Fundamenten und Werten die modernste Antwort, die man geben kann. Eine Kirche gehört hier einfach ins „Städtle“ und in die Herzen der Menschen. Sie schenkt Identität und Heimat.

Ich glaube fest daran: Es ist nicht rückständig, einen Raum für Gemeinschaft, Glauben und Nächstenliebe zu schaffen. In einer globalisierten, oft entwurzelten Welt ist das Bewahren von Fundamenten und Werten die modernste Antwort, die man geben kann. Eine Kirche gehört hier einfach ins „Städtle“ und in die Herzen der Menschen. Sie schenkt Identität und Heimat.

Ein riesiges Dankeschön an alle, die an dieses Projekt geglaubt, gebetet und uns unterstützt haben. Ohne euch wäre dieser Traum im Hochland Boliviens nicht Wirklichkeit geworden!

Ein riesiges Dankeschön an alle, die an dieses Projekt geglaubt, gebetet und uns unterstützt haben. Ohne euch wäre dieser Traum im Hochland Boliviens nicht Wirklichkeit geworden!

​Herzliche Grüße,
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mittwoch, 1. Juli 2026

🏗️ Kirche in Pampa Colorada (Bolivien)

Geschafft! Die Suche nach Ursachen und Lösungen ist erfolgreich abgeschlossen.

Der Bau unserer Kirche in Pampa Colorada hatte sich enorm verzögert. Und nein – nicht wegen Fehlplanungen, wie man es von so manchem Großprojekt in Europa kennt! Die Realität vor Ort stellte uns vor ganz andere Herausforderungen:  Krankheit des Poliers  Material- und Finanzengpässe  Landesweite Blockaden * Extremer Treibstoffmangel (denn ohne Diesel fährt der Lkw mit den Baumaterialien nun mal keinen Meter)

Der Bau unserer Kirche in Pampa Colorada hatte sich enorm verzögert. Und nein – nicht wegen Fehlplanungen, wie man es von so manchem Großprojekt in Europa kennt! Die Realität vor Ort stellte uns vor ganz andere Herausforderungen:

Krankheit des Poliers

Material- und Finanzengpässe

Landesweite Blockaden * Extremer Treibstoffmangel (denn ohne Diesel fährt der Lkw mit den Baumaterialien nun mal keinen Meter)

Doch Aufgeben war keine Option. Unser Polier hat sich wie immer selbst übertroffen und eine großartige Arbeit abgeliefert, die für Generationen Bestand haben wird.

Doch Aufgeben war keine Option. Unser Polier hat sich wie immer selbst übertroffen und eine großartige Arbeit abgeliefert, die für Generationen Bestand haben wird.

Der große Tag steht bevor 🔔
Nun ist es endlich so weit: Morgen wird der Bischof unsere schöne Kirche einweihen! Dass wir dieses Projekt trotz aller Widrigkeiten ohne Wenn und Aber ins Ziel gebracht haben, verdanken wir auch Ihnen. Ein von Herzen kommendes Danke an alle, die uns finanziell, mit tröstenden Worten und mit ihren Gebeten so unermüdlich unterstützt haben.

Morgen – so Gott will und das Benzin reicht – sehen Sie hier an dieser Stelle jede Menge Bilder von der feierlichen Einweihung unseres Projekts!

Gott befehle und bis morgen!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!