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Dienstag, 3. Februar 2026

Hoffnung schenken:

Bildung stärken – Hoffnung schenken: Unterstützung für die Kinder von San Pedro de Macha 2026

Ein moderner Blick auf eine bewegende Initiative Vor der beeindruckenden Kirche von San Pedro de Macha in Bolivien fand 2025 ein ganz besonderer Moment statt: Über 550 Kinder – von den Kleinsten bis zu den baldigen Abiturienten – strahlten, als sie stolz ihre neuen Schulmaterialien in Empfang nahmen. Dieses Leuchten in den Augen der Kinder war nur möglich dank der großzügigen Spenden aus der Gemeinschaft, die den Grundstein für eine bessere Zukunft legen.

Ein moderner Blick auf eine bewegende Initiative
Vor der beeindruckenden Kirche von San Pedro de Macha in Bolivien fand 2025 ein ganz besonderer Moment statt: Über 550 Kinder – von den Kleinsten bis zu den baldigen Abiturienten – strahlten, als sie stolz ihre neuen Schulmaterialien in Empfang nahmen. Dieses Leuchten in den Augen der Kinder war nur möglich dank der großzügigen Spenden aus der Gemeinschaft, die den Grundstein für eine bessere Zukunft legen.

Eine lebendige Vision der Zuversicht Bunte Schuluniformen, fröhliche Gesichter und ausgelassenes Gelächter haben das Bild dieses Tages geprägt. Die Unterstützung durch die Spendenaktion hat den Kindern nicht nur wichtige Lernhilfen gebracht, sondern auch echte Hoffnung auf eine bessere Perspektive geschenkt. Die Begeisterung und der Optimismus der Kinder sind greifbar – gemeinsam wurde an diesem Tag ein Stück Zukunft geschrieben.

Eine lebendige Vision der Zuversicht
Bunte Schuluniformen, fröhliche Gesichter und ausgelassenes Gelächter haben das Bild dieses Tages geprägt. Die Unterstützung durch die Spendenaktion hat den Kindern nicht nur wichtige Lernhilfen gebracht, sondern auch echte Hoffnung auf eine bessere Perspektive geschenkt. Die Begeisterung und der Optimismus der Kinder sind greifbar – gemeinsam wurde an diesem Tag ein Stück Zukunft geschrieben.

Bildung als Schlüssel für Fortschritt Bildung ist das Fundament für den gesellschaftlichen Wandel. Gerade in Bolivien, wo viele Kinder aus entlegenen und benachteiligten Regionen kommen, ist der Zugang zu hochwertigem Unterricht oft ein Privileg. Mit der Bereitstellung von Schulmaterialien wird mehr als nur Wissen vermittelt: Es ist ein Zeichen dafür, dass jedes Kind zählt und die Chance erhält, seine Träume zu verfolgen.

Bildung als Schlüssel für Fortschritt
Bildung ist das Fundament für den gesellschaftlichen Wandel. Gerade in Bolivien, wo viele Kinder aus entlegenen und benachteiligten Regionen kommen, ist der Zugang zu hochwertigem Unterricht oft ein Privileg. Mit der Bereitstellung von Schulmaterialien wird mehr als nur Wissen vermittelt: Es ist ein Zeichen dafür, dass jedes Kind zählt und die Chance erhält, seine Träume zu verfolgen.

Gemeinschaft macht stark Die Feier vor der Kirche war weit mehr als eine Materialausgabe – sie zeigte, was möglich ist, wenn Eltern, Lehrkräfte und die gesamte Gemeinde zusammenhalten. Mit großem Engagement wurde darauf geachtet, dass die Spenden gerecht und nachhaltig verteilt wurden. Dieses Miteinander ist das Herzstück der Initiative und beweist, wie viel mit vereinten Kräften erreicht werden kann.

Gemeinschaft macht stark
Die Feier vor der Kirche war weit mehr als eine Materialausgabe – sie zeigte, was möglich ist, wenn Eltern, Lehrkräfte und die gesamte Gemeinde zusammenhalten. Mit großem Engagement wurde darauf geachtet, dass die Spenden gerecht und nachhaltig verteilt wurden. Dieses Miteinander ist das Herzstück der Initiative und beweist, wie viel mit vereinten Kräften erreicht werden kann.

Herzensdank und Wertschätzung Ein bewegender Augenblick war die gemeinsame Danksagung: „Vergelt’s Gott“ klang es voller Freude und Dankbarkeit von den Kindern und ihren Familien. Dieser innige Dank macht deutlich, wie sehr die Hilfe benötigt und geschätzt wird – und wie tief die Hoffnung in den Herzen der Menschen verwurzelt ist.

Herzensdank und Wertschätzung
Ein bewegender Augenblick war die gemeinsame Danksagung: „Vergelt’s Gott“ klang es voller Freude und Dankbarkeit von den Kindern und ihren Familien. Dieser innige Dank macht deutlich, wie sehr die Hilfe benötigt und geschätzt wird – und wie tief die Hoffnung in den Herzen der Menschen verwurzelt ist.

Mehr als Lernmaterialien – eine Investition in die Zukunft Die neuen Bücher, Stifte und Hefte bedeuten weit mehr als nur Unterrichtsmaterial. Sie sind ein Ausdruck von Wertschätzung und Vertrauen in die nächste Generation. Mit dem richtigen Rüstzeug können die Kinder nun mit frischem Mut und Selbstbewusstsein durchstarten und ihre Fähigkeiten entfalten.

Mehr als Lernmaterialien – eine Investition in die Zukunft
Die neuen Bücher, Stifte und Hefte bedeuten weit mehr als nur Unterrichtsmaterial. Sie sind ein Ausdruck von Wertschätzung und Vertrauen in die nächste Generation. Mit dem richtigen Rüstzeug können die Kinder nun mit frischem Mut und Selbstbewusstsein durchstarten und ihre Fähigkeiten entfalten.

Weitblick: Die Reise geht weiter Dieses erfolgreiche Projekt ist erst der Anfang. Die Kinder von San Pedro de Macha haben nun die Chance, ihre Ziele zu verfolgen und sich zu selbstbewussten Persönlichkeiten zu entwickeln. Die Gemeinde hat eindrucksvoll gezeigt, wie Engagement Leben verändert. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, setzt Impulse für echte Veränderungen.

Weitblick: Die Reise geht weiter
Dieses erfolgreiche Projekt ist erst der Anfang. Die Kinder von San Pedro de Macha haben nun die Chance, ihre Ziele zu verfolgen und sich zu selbstbewussten Persönlichkeiten zu entwickeln. Die Gemeinde hat eindrucksvoll gezeigt, wie Engagement Leben verändert. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, setzt Impulse für echte Veränderungen.

Gemeinsam für die Zukunft der Bildung
Die Initiator:innen der Aktion blicken bereits nach vorn: Weitere Spenden und gezielte Unterstützung sollen noch mehr Kindern den Zugang zu Bildung erleichtern. Die Vision ist eindeutig – eine starke, gebildete und optimistische Jugend, die mutig die Herausforderungen der kommenden Jahre meistert.

Mitmachen und mitgestalten
Die Geschichte von San Pedro de Macha zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Menschen zusammenstehen. Sie inspiriert, aktiv zu werden und sich für die Gemeinschaft stark zu machen. Jeder kann helfen – ob durch eine Spende oder tatkräftige Unterstützung. Gemeinsam können wir das Leben der Kinder nachhaltig verändern.

Abschluss: Hoffnung, Engagement und Mut
Der Tag vor der Kirche wird als Symbol für Zusammenhalt und Hoffnung in Erinnerung bleiben. Dank der solidarischen Spenden ist die Zukunft der Kinder ein Stück heller geworden. Mit Freude und Engagement bauen wir Brücken in eine bessere Welt – Stein für Stein, Buch für Buch, Hand in Hand. Möge diese Brücke feststehen, getragen von Menschen, die an die Kraft der Bildung und an die Chancen von morgen glauben.

„Das persönliche Gespräch mit den Menschen ist für mich das Wichtigste. Trotz aller Herausforderungen nehme ich mir immer Zeit dafür.“

Padre Hernán Tarqui – engagiert für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Montag, 2. Februar 2026

Von Potosi nach Cochabamba

Von Potosi nach Cochabamba – Der Aufbruch ins arbeitsreiche neue Jahr. Zwischen Planung, Herausforderungen und gelebter Gemeinschaft


Gespräch mit dem Bischof

Nach der Pastoralversammlung in Potosi, bei der wir unsere langfristigen und kurzfristigen Ziele sorgfältig abgesteckt haben, beginnt nun die Phase, in der wir unser Wissen und unsere Erfahrungen in die Breite tragen. Es ist eine Zeit des Aufbruchs, geprägt von Engagement und dem Willen, positive Veränderungen voranzutreiben.

Bereits morgen geht es für uns weiter nach Cochabamba, wo ein weiteres Treffen ansteht. Dort wollen wir die gesetzten Ziele vertiefen, neue Impulse aufnehmen und gemeinsam daran arbeiten, den Weg für unsere Projekte weiter zu ebnen. Der direkte Austausch mit den verschiedenen Gemeinden vor Ort ist dabei von unschätzbarem Wert – jede Begegnung erweitert unseren Horizont, bringt neue Perspektiven und bestärkt uns in unserem Tun.

Der Jahresanfang stellt wie jedes Jahr große Herausforderungen. Gerade in dieser Zeit ist es besonders wichtig, gemeinsam abgestimmte Strategien zu entwickeln und kontinuierlich daran zu arbeiten. Nur durch den offenen Dialog und die enge Zusammenarbeit innerhalb unserer Gemeinschaft können wir auch schwierige Situationen meistern und das Beste aus ihnen machen. Jeder Schritt, den wir gehen, baut auf den Erfahrungen der Vergangenheit und dem Vertrauen in die Zukunft.

So blicken wir voller Zuversicht auf die kommenden Wochen. Wir sind bereit, neue Wege zu beschreiten, unser Wissen zu teilen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Die Reise von Potosi nach Cochabamba ist mehr als nur eine Strecke auf der Landkarte – sie ist ein Symbol für unser gemeinsames Wachstum und für die Stärke, die entsteht, wenn viele Menschen ein Ziel teilen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Freitag, 30. Januar 2026

Blick in die Zukunft

Liebe Freunde und Unterstützer, Pastorale in der Diözese Potosi 2026 bis 2033 

Die Pastoralversammlung in Potosi ist beendet und die Planung für Lang und Kurzfristige Ziele sind abgeschlossen. Wir haben uns interessante Ausblicke auf die Zukunft gewagt. Ich nehme an, dass wir vielleicht nicht alle erreichen können, aber wenn wir einen Teil davon in die Wirklichkeit umsetzen können, ist sehr viel erreicht.

Die Pastoralversammlung in Potosi ist beendet und die Planung für Lang und Kurzfristige Ziele sind abgeschlossen. Wir haben interessante Ausblicke auf die Zukunft gewagt. Ich nehme an, dass wir vielleicht nicht alle erreichen können, aber wenn wir einen Teil davon in die Wirklichkeit umsetzen können, ist sehr viel erreicht.

Beim Abschlussgottesdienst haben schon einige von uns davon geträumt, wie man auf den Bildern sehen kann. Ich werde nachfragen, ob sie schon einen Blick in die Zukunft bekommen haben. Alles im allen war es eine inspirierende Erfahrung. Jetzt gehen wir wieder raus in die doch raue Welt im Moment in den Bergen Boliviens.

Beim Abschlussgottesdienst haben schon einige von uns davon geträumt, wie man auf den Bildern sehen kann. Ich werde nachfragen, ob sie schon einen Blick in die Zukunft bekommen haben. Alles im allen war es eine inspirierende Erfahrung. Jetzt gehen wir wieder raus in die doch raue Welt im Moment in den Bergen Boliviens.

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich für eure stetige Unterstützung und eure Gebete bedanken. Ohne eure Hilfe wäre vieles von dem, was wir planen und umsetzen wollen, nicht möglich. Gemeinsam können wir auch in Zukunft viel bewirken und den Menschen in der Diözese Hoffnung und Zuversicht schenken.

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich für eure stetige Unterstützung und eure Gebete bedanken. Ohne eure Hilfe wäre vieles von dem, was wir planen und umsetzen wollen, nicht möglich. Gemeinsam können wir auch in Zukunft viel bewirken und den Menschen in der Diözese Hoffnung und Zuversicht schenken.

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich für eure stetige Unterstützung und eure Gebete bedanken. Ohne eure Hilfe wäre vieles von dem, was wir planen und umsetzen wollen, nicht möglich. Gemeinsam können wir auch in Zukunft viel bewirken und den Menschen in der Diözese Hoffnung und Zuversicht schenken.

Mit herzlichen Grüßen aus Potosi und den besten Wünschen für das kommende Jahr, Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Gruppenfoto: "Full House in Potosí!  Das obligatorische Gruppenfoto zum Abschluss einer inspirierenden Pastoralversammlung. Ein starkes Team für unsere Gemeinden!"

Gruppenfoto: "Full House in Potosí!  Das obligatorische Gruppenfoto zum Abschluss einer inspirierenden Pastoralversammlung. Ein starkes Team für unsere Gemeinden!"

Mit herzlichen Grüßen aus Potosi und den besten Wünschen für das kommende Jahr,

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Was ist eine Pastoralkonferenz 
ist ein zentrales Gremium in der katholischen Kirche, das den Dekan berät und die Seelsorge im Dekanat ausrichtet. Sie bringt hauptberufliche Seelsorger (Priester, Pastoral-/Gemeindereferenten) zusammen, um pastorale Probleme zu bearbeiten, theologische Entwicklungen zu besprechen und organisatorische Aufgaben zu klären. Sie fördert die Zusammenarbeit in Teams. 
Hier sind die wichtigsten Punkte zur Pastoralversammlung/Konferenz:
Aufgaben: Beratung des Dekans, Planung und Ausrichtung der Pastoral im Dekanat, Bearbeitung inhaltlicher und organisatorischer Fragen.
Teilnehmer: Meist Dekan, Pfarrer, Pfarrvikare, Pastoral- und Gemeindereferenten.
Inhalte: Besprechung von Berichten aus den Pfarreien, bistumswichtigen Dokumenten, Fortbildungen und gemeinsamen Projekten.
Kontext: Neben der lokalen Ebene (Dekanat) gibt es auf höherer Ebene Reformprojekte wie den „Synodalen Weg“, bei dem die Bischöfe und Laien über die Zukunft der Kirche beraten.
Ziele: Die Konferenz dient dem Austausch, der Koordination pastoraler Arbeit und der gemeinsamen Verantwortung. 
Eine Pastoralkonferenz ist somit eine Arbeits- und Beratungssitzung der in der Seelsorge tätigen Personen. [Zusammenfassung mit KI]


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Donnerstag, 29. Januar 2026

Zweiter Tag der Pastoralversammlung in Potosí

Ein inspirierender Schritt in die Zukunft der Kirche
Gestern fand der zweite Tag der Pastoralversammlung im Bistum Potosí, Bolivien, statt. Es war ein Tag voller Begegnungen, spiritueller Tiefe und richtungsweisender Entscheidungen. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des neuen Pastoralplans, der unsere Arbeit und unseren Einsatz für die kommenden Jahre von 2026 bis 2033 strukturieren und inspirieren soll. 

Ein inspirierender Schritt in die Zukunft der Kirche Gestern fand der zweite Tag der Pastoralversammlung im Bistum Potosí, Bolivien, statt. Es war ein Tag voller Begegnungen, spiritueller Tiefe und richtungsweisender Entscheidungen. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des neuen Pastoralplans, der unsere Arbeit und unseren Einsatz für die kommenden Jahre von 2026 bis 2033 strukturieren und inspirieren soll.

Ein besonderes Highlight war die Lectio Divina, die sich auf die Emmausjünger bezog. In gemeinsamer Reflexion konnten wir die Bedeutung von Begegnung und Weggemeinschaft neu entdecken und daraus Kraft für unseren Dienst schöpfen. Es wurde deutlich, wie wichtig es ist, gemeinsam unterwegs zu sein und im Glauben zu wachsen.

Ein besonderes Highlight war die Lectio Divina, die sich auf die Emmausjünger bezog. In gemeinsamer Reflexion konnten wir die Bedeutung von Begegnung und Weggemeinschaft neu entdecken und daraus Kraft für unseren Dienst schöpfen. Es wurde deutlich, wie wichtig es ist, gemeinsam unterwegs zu sein und im Glauben zu wachsen.

Am Ende des Tages kam es zu einem symbolischen Akt der Verpflichtung: Jede und jeder Einzelne setzte seinen Fingerabdruck und seine Unterschrift als Zeichen der Bereitschaft, sich aktiv im Bistum einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Dieser Moment war von einer besonderen Atmosphäre getragen und verdeutlichte den gemeinschaftlichen Geist, der uns auf unserem Weg begleiten wird.

Am Ende des Tages kam es zu einem symbolischen Akt der Verpflichtung: Jede und jeder Einzelne setzte seinen Fingerabdruck und seine Unterschrift als Zeichen der Bereitschaft, sich aktiv im Bistum einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Dieser Moment war von einer besonderen Atmosphäre getragen und verdeutlichte den gemeinschaftlichen Geist, der uns auf unserem Weg begleiten wird.

Mit Zuversicht und Engagement blicken wir nun auf die kommenden Jahre. Unser Ziel ist es, die Pastoral lebendig zu gestalten und gemeinsam neue Akzente zu setzen. Die Versammlung hat uns darin bestärkt, mutig, offen und mit Gottvertrauen die Herausforderungen der nächsten Jahre anzunehmen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 28. Januar 2026

Pastoralversammlung der Diözese Potosí

Einblick und Ausblick
Ende Januar versammeln sich in Potosí, Bolivien, Vertreter*innen aus allen sechs Pastoralzonen zur jährlichen Pastoralversammlung der Diözese. Dieses bedeutende Treffen dient nicht nur dem Rückblick auf die Ereignisse und Herausforderungen des vergangenen Jahres, sondern auch der gemeinsamen Planung für das kommende Jahr. Die Atmosphäre ist geprägt von einem tiefen Bewusstsein für die Verantwortung, die jede einzelne Pastoralzone in den Gemeinden trägt.

Einblick und Ausblick Ende Januar versammeln sich in Potosí, Bolivien, Vertreter*innen aus allen sechs Pastoralzonen zur jährlichen Pastoralversammlung der Diözese. Dieses bedeutende Treffen dient nicht nur dem Rückblick auf die Ereignisse und Herausforderungen des vergangenen Jahres, sondern auch der gemeinsamen Planung für das kommende Jahr. Die Atmosphäre ist geprägt von einem tiefen Bewusstsein für die Verantwortung, die jede einzelne Pastoralzone in den Gemeinden trägt.

Zu Beginn der Versammlung präsentieren die Delegierten ausführlich ihre Berichte. Dabei werden Erfolge, Schwierigkeiten sowie innovative Lösungsansätze ausgetauscht. Die Vielfalt der Projekte reicht von Bildungsinitiativen über soziale Unterstützung bis hin zu kulturellen Aktivitäten, die das Gemeindeleben bereichern. Besonders hervorgehoben werden Programme zur Förderung von Jugendlichen, zur Stärkung von Familien und zur Unterstützung benachteiligter Personen.

Zu Beginn der Versammlung präsentieren die Delegierten ausführlich ihre Berichte. Dabei werden Erfolge, Schwierigkeiten sowie innovative Lösungsansätze ausgetauscht. Die Vielfalt der Projekte reicht von Bildungsinitiativen über soziale Unterstützung bis hin zu kulturellen Aktivitäten, die das Gemeindeleben bereichern. Besonders hervorgehoben werden Programme zur Förderung von Jugendlichen, zur Stärkung von Familien und zur Unterstützung benachteiligter Personen.

Im Zentrum steht die Absicht, die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Pastoralzonen weiter zu intensivieren. Die Teilnehmenden diskutieren, wie sie Ressourcen besser teilen und voneinander lernen können, um die pastorale Arbeit effektiver zu gestalten. Durch den Dialog entstehen neue Impulse – sei es für den Ausbau seelsorglicher Angebote, die Entwicklung nachhaltiger sozialer Projekte oder die stärkere Einbindung ehrenamtlicher Helfer*innen.

Neben den organisatorischen Themen bietet die Versammlung Raum für spirituelle Besinnung und gemeinsames Gebet. Diese Momente stärken das Gemeinschaftsgefühl und helfen, die kommenden Aufgaben mit Zuversicht und Engagement anzugehen. Am Ende des Treffens entstehen konkrete Pläne und Zielsetzungen, die das pastorale Wirken im neuen Jahr prägen werden. So ist die Pastoralversammlung nicht nur ein Ort der Reflexion, sondern vor allem ein Ausgangspunkt für neue Wege und gemeinschaftliche Hoffnung.

Neben den organisatorischen Themen bietet die Versammlung Raum für spirituelle Besinnung und gemeinsames Gebet. Diese Momente stärken das Gemeinschaftsgefühl und helfen, die kommenden Aufgaben mit Zuversicht und Engagement anzugehen. Am Ende des Treffens entstehen konkrete Pläne und Zielsetzungen, die das pastorale Wirken im neuen Jahr prägen werden. So ist die Pastoralversammlung nicht nur ein Ort der Reflexion, sondern vor allem ein Ausgangspunkt für neue Wege und gemeinschaftliche Hoffnung.

Neben den organisatorischen Themen bietet die Versammlung Raum für spirituelle Besinnung und gemeinsames Gebet. Diese Momente stärken das Gemeinschaftsgefühl und helfen, die kommenden Aufgaben mit Zuversicht und Engagement anzugehen. Am Ende des Treffens entstehen konkrete Pläne und Zielsetzungen, die das pastorale Wirken im neuen Jahr prägen werden. So ist die Pastoralversammlung nicht nur ein Ort der Reflexion, sondern vor allem ein Ausgangspunkt für neue Wege und gemeinschaftliche Hoffnung.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Dienstag, 27. Januar 2026

Bericht aus der Pfarrei Macha & Bombori

Ein neuer Bericht aus der Pfarrei Macha & Bombori. Pastorale Arbeit und gelebte Nächstenliebe in den bolivianischen Bergen.

Tief in den majestätischen Höhen und Hochebenen der bolivianischen Berge liegt die weitläufige Pfarrei Macha & Bombori, deren seelsorgerische Verantwortung ich als einfacher Pfarrer übernommen habe. Hier ist die Arbeit für den Glauben nicht nur vielfältig, sondern von zentraler Bedeutung für die Menschen, die in dieser entlegenen Region leben. Die Herausforderungen des Alltags und die Freude am Zusammenhalt prägen das Leben in unserer Gemeinde.

Tief in den majestätischen Höhen und Hochebenen der bolivianischen Berge liegt die weitläufige Pfarrei Macha & Bombori, deren seelsorgerische Verantwortung ich als einfacher Pfarrer übernommen habe. Hier ist die Arbeit für den Glauben nicht nur vielfältig, sondern von zentraler Bedeutung für die Menschen, die in dieser entlegenen Region leben. Die Herausforderungen des Alltags und die Freude am Zusammenhalt prägen das Leben in unserer Gemeinde.

Meine Aufgabe als Pfarrer Als Pfarrer dieser großen und lebendigen Pfarrei ist es mein Anliegen, den christlichen Glauben nicht nur durch meine Worte, sondern vor allem durch mein tägliches Handeln sichtbar zu machen. Ich glaube fest daran, dass echte Nächstenliebe durch praktische Hilfe und Mitgefühl zum Ausdruck kommt. Mein Ziel ist es, ein authentisches Beispiel für die Werte des Christentums zu geben und Hoffnung zu schenken – besonders denen, die sie am dringendsten benötigen.

Meine Aufgabe als Pfarrer
Als Pfarrer dieser großen und lebendigen Pfarrei ist es mein Anliegen, den christlichen Glauben nicht nur durch meine Worte, sondern vor allem durch mein tägliches Handeln sichtbar zu machen. Ich glaube fest daran, dass echte Nächstenliebe durch praktische Hilfe und Mitgefühl zum Ausdruck kommt. Mein Ziel ist es, ein authentisches Beispiel für die Werte des Christentums zu geben und Hoffnung zu schenken – besonders denen, die sie am dringendsten benötigen.

Vielseitigkeit der pastoralen Arbeit Die pastorale Arbeit in den Bergen Boliviens ist facettenreich und fordert kreative Lösungen. Sie umfasst sowohl die spirituelle Begleitung der Menschen als auch die Unterstützung in alltäglichen Belangen. Weil staatliche Infrastruktur und Hilfe oft fehlen, ist die Kirche für viele zum Mittelpunkt des Lebens geworden. Die wichtigsten Bereiche meiner Tätigkeit sind: •	Bildung und Wertevermittlung: Viele Kinder in Macha & Bombori haben erschwerten Zugang zu Bildung. Die Kirche hilft mit Schulmaterialien und organisiert damit Unterricht, um den Kindern grundlegendes Wissen und christliche Werte näherzubringen. •	Gesundheit und Fürsorge: Medizinische Versorgung ist rar. Wir organisieren regelmäßig Gesundheitstage und arbeiten mit freiwilligen Ärzten und Pflegern, um medizinische Basisdienste sowie Aufklärung zu ermöglichen. •	Soziale Unterstützung: Viele Familien kämpfen mit Armut und materieller Not. Die Gemeinde verteilt Kleidung und bietet Beratung in Krisenzeiten – so wird niemand allein gelassen. •	Seelsorge und Rituale: Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen sind feste Bestandteile meines Wirkens. Für Gespräche, Beichten und persönliche Anliegen stehe ich den Menschen immer offen zur Verfügung.

Vielseitigkeit der pastoralen Arbeit
Die pastorale Arbeit in den Bergen Boliviens ist facettenreich und fordert kreative Lösungen. Sie umfasst sowohl die spirituelle Begleitung der Menschen als auch die Unterstützung in alltäglichen Belangen. Weil staatliche Infrastruktur und Hilfe oft fehlen, ist die Kirche für viele zum Mittelpunkt des Lebens geworden. Die wichtigsten Bereiche meiner Tätigkeit sind:
Bildung und Wertevermittlung: Viele Kinder in Macha & Bombori haben erschwerten Zugang zu Bildung. Die Kirche hilft mit Schulmaterialien und organisiert damit Unterricht, um den Kindern grundlegendes Wissen und christliche Werte näherzubringen.
Gesundheit und Fürsorge: Medizinische Versorgung ist rar. Wir organisieren regelmäßig Gesundheitstage und arbeiten mit freiwilligen Ärzten und Pflegern, um medizinische Basisdienste sowie Aufklärung zu ermöglichen.
Soziale Unterstützung: Viele Familien kämpfen mit Armut und materieller Not. Die Gemeinde verteilt Kleidung und bietet Beratung in Krisenzeiten – so wird niemand allein gelassen.
Seelsorge und Rituale: Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen sind feste Bestandteile meines Wirkens. Für Gespräche, Beichten und persönliche Anliegen stehe ich den Menschen immer offen zur Verfügung.

Herausforderungen und unsere Lösungen Das Leben in den Bergen Boliviens ist geprägt von schwierigen Bedingungen: Die Abgeschiedenheit erschwert den Zugang zu Ressourcen und Hilfe, und das Wetter kann unerwartete Hindernisse schaffen. Dennoch haben wir Wege gefunden, mit diesen Herausforderungen umzugehen: •	Gemeinschaftssinn: Die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung sind die größten Stärken unserer Pfarrei. Gemeinsame Projekte wie Unterstützung beim Bau von Schulen und die Organisation von Festen fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl. •	Partnerschaften und Netzwerke: Durch Kooperationen mit anderen Pfarreien, Hilfswerken und kirchlichen Organisationen erhalten wir wertvolle Unterstützung und können die Lebensbedingungen kontinuierlich verbessern. •	Innovative Lösungen: Wir setzen auf nachhaltige Ansätze – wie ökologische Landwirtschaft – um die Versorgung und Lebensqualität zu sichern.

Herausforderungen und unsere Lösungen
Das Leben in den Bergen Boliviens ist geprägt von schwierigen Bedingungen: Die Abgeschiedenheit erschwert den Zugang zu Ressourcen und Hilfe, und das Wetter kann unerwartete Hindernisse schaffen. Dennoch haben wir Wege gefunden, mit diesen Herausforderungen umzugehen:
Gemeinschaftssinn: Die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung sind die größten Stärken unserer Pfarrei. Gemeinsame Projekte wie Unterstützung beim Bau von Schulen und die Organisation von Festen fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl.
Partnerschaften und Netzwerke: Durch Kooperationen mit anderen Pfarreien, Hilfswerken und kirchlichen Organisationen erhalten wir wertvolle Unterstützung und können die Lebensbedingungen kontinuierlich verbessern.
Innovative Lösungen: Wir setzen auf nachhaltige Ansätze – wie ökologische Landwirtschaft – um die Versorgung und Lebensqualität zu sichern.

Die Kraft der gelebten Werte Für mich steht fest: Christliche Werte müssen im Alltag sichtbar und erlebbar sein. Jede gute Tat, jede helfende Hand und jedes aufmunternde Wort stärken die Gemeinschaft und machen den Glauben spürbar. So wächst Vertrauen und Hoffnung unter den Menschen unserer Pfarrei.

Die Kraft der gelebten Werte
Für mich steht fest: Christliche Werte müssen im Alltag sichtbar und erlebbar sein. Jede gute Tat, jede helfende Hand und jedes aufmunternde Wort stärken die Gemeinschaft und machen den Glauben spürbar. So wächst Vertrauen und Hoffnung unter den Menschen unserer Pfarrei.

Ein Vorbild für andere werden Mein Wunsch ist es, durch mein Engagement andere zu inspirieren, ebenfalls zu handeln und sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Ich bin überzeugt, dass christliche Nächstenliebe einen echten Unterschied macht – und dass jeder einzelne Beitrag zählt.

Ein Vorbild für andere werden
Mein Wunsch ist es, durch mein Engagement andere zu inspirieren, ebenfalls zu handeln und sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Ich bin überzeugt, dass christliche Nächstenliebe einen echten Unterschied macht – und dass jeder einzelne Beitrag zählt.

Blick in die Zukunft
Auch in Zukunft werde ich mich mit ganzer Kraft für die Menschen in der Pfarrei Macha & Bombori einsetzen. Es gibt noch viel zu tun, um die Lebensbedingungen weiter zu verbessern und den Glauben zu vertiefen. Mit Gottes Segen und der Unterstützung der Gemeinde blicke ich voller Zuversicht auf das, was wir gemeinsam erreichen können.

Zusammenfassend ist die pastorale Arbeit in den bolivianischen Bergen eine erfüllende und bedeutungsvolle Aufgabe. Sie verlangt Hingabe, Ausdauer und einen tiefen Glauben an die Kraft des Guten. Als Pfarrer von Macha & Bombori werde ich weiter mein Bestes geben, um den Menschen zu dienen und den christlichen Glauben durch konkrete Taten lebendig zu halten.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Montag, 26. Januar 2026

Neue Ideen für eine erfüllte Woche

Neue Ideen für eine erfüllte Woche. Ein inspirierender Wochenstart für Körper, Geist und Seele

Ein inspirierender Wochenstart für Körper, Geist und Seele

Eine neue Woche beginnt – und ich weiß, dass sie für euch genauso wie für mich voller Aufgaben, Begegnungen und Herausforderungen sein wird. Gehen wir sie mit Ruhe, Vertrauen und Entschlossenheit an.

Gerade wenn der Alltag uns fest im Griff hat, ist es besonders wichtig, immer wieder neue Impulse zu suchen, die uns stärken und inspirieren. Vielleicht ist es an der Zeit, bewusst kleine Rituale in euren Tagesablauf einzubauen: Ein kurzer Spaziergang in der Mittagspause, ein inspirierendes Buch am Abend oder ein Dankbarkeits-Tagebuch, das euch hilft, den Blick auf das Positive zu richten. Probiert doch auch mal aus, eure Komfortzone zu verlassen – vielleicht mit einem neuen Hobby oder einer kleinen kreativen Herausforderung. Jede neue Erfahrung schenkt uns Wachstumschancen und erweitert unseren Horizont.

Eine weitere Idee für diese Woche: Pflegen sie Eure Beziehungen! Schreibt einem alten Freund oder einer entfernten Verwandten eine Nachricht – manchmal genügt ein herzliches „Wie geht’s dir?“, um Nähe und Freude zu schenken. Gemeinsame Zeit, sei es bei einem Kaffee oder einem gemeinsamen Spaziergang, ist unbezahlbar und stärkt unser seelisches Gleichgewicht.

Wenn Sie eine Reise nach Bolivien planen und mich gerne besuchen möchten, freue ich mich sehr über eine Nachricht. Unsere Türen stehen offen.

Zudem lohnt es sich, in dieser Woche darauf zu achten, auch eigenen Bedürfnissen Raum zu geben. Gerade in fordernden Zeiten ist Selbstfürsorge keine Nebensache, sondern Grundlage für Kraft und Ausgeglichenheit. Vielleicht gönnt ihr euch mal eine Auszeit nur für euch – sei es mit Musik, Meditation oder einem guten Essen. Erlaubt euch, einfach zu sein und die kleinen Glücksmomente des Alltags bewusst wahrzunehmen.

Gottes Segen für eure Woche!
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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