Posts mit dem Label Missionsspenden werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Missionsspenden werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 1. April 2026

Chrisammesse der Diözese Potosí

Ein spiritueller Höhepunkt in dünner Luft
Die Chrisammesse ist der Moment, in dem das heilige Öl (Chrisam) geweiht wird, das das ganze Jahr über für Taufen, Firmungen und Priesterweihen verwendet wird. In Potosí, auf über 4.000 Metern Höhe, bekommt der Begriff „dem Himmel ein Stück näher“ eine ganz physische Bedeutung. 

Ein spiritueller Höhepunkt in dünner Luft Die Chrisammesse ist der Moment, in dem das heilige Öl (Chrisam) geweiht wird, das das ganze Jahr über für Taufen, Firmungen und Priesterweihen verwendet wird. In Potosí, auf über 4.000 Metern Höhe, bekommt der Begriff „dem Himmel ein Stück näher“ eine ganz physische Bedeutung.

Die Kathedrale von Potosí: Ein Meisterwerk des spanischen Barocks, das den feierlichen Rahmen bildet.
 
Die Gemeinschaft: Priester aus den entlegensten Bergdörfern kommen zusammen, was die logistische Herausforderung und die tiefe Verbundenheit der Diözese zeigt.

Kulturelle Vielfalt: Die Mischung aus indigenen Traditionen und katholischer Liturgie macht die Feierlichkeiten in Bolivien so lebendig und farbenfroh.

Die Kathedrale von Potosí: Ein Meisterwerk des spanischen Barocks, das den feierlichen Rahmen bildet.   Die Gemeinschaft: Priester aus den entlegensten Bergdörfern kommen zusammen, was die logistische Herausforderung und die tiefe Verbundenheit der Diözese zeigt. Kulturelle Vielfalt: Die Mischung aus indigenen Traditionen und katholischer Liturgie macht die Feierlichkeiten in Bolivien so lebendig und farbenfroh.

Warum Bilderstrecken so wertvoll sind
Gerade für Menschen, die nicht selbst in die rauen, aber wunderschönen Berge Boliviens reisen können, bieten solche Einblicke auf Facebook und Co. eine wichtige Brücke:

Warum Bilderstrecken so wertvoll sind Gerade für Menschen, die nicht selbst in die rauen, aber wunderschönen Berge Boliviens reisen können, bieten solche Einblicke auf Facebook und Co. eine wichtige Brücke:

Authentizität: Man spürt die Kälte der Bergluft und die Wärme der Kerzen.
Teilhabe: Die „digitale Wallfahrt“ ermöglicht es Gläubigen weltweit, die Erneuerung der Priesterversprechen mitzuerleben.

Authentizität: Man spürt die Kälte der Bergluft und die Wärme der Kerzen. Teilhabe: Die „digitale Wallfahrt“ ermöglicht es Gläubigen weltweit, die Erneuerung der Priesterversprechen mitzuerleben.

Dokumentation: Es zeigt das lebendige Kirchenleben abseits der großen Metropolen.

Dokumentation: Es zeigt das lebendige Kirchenleben abseits der großen Metropolen.

Hinweis: Wer die Bilder sucht, sollte auf den offiziellen Kanälen der Diócesis de Potosí vorbeischauen. Die Aufnahmen fangen oft eine ganz besondere Demut und Kraft ein, die typisch für die Menschen in den bolivianischen Anden ist.

Hinweis: Wer die Bilder sucht, sollte auf den offiziellen Kanälen der Diócesis de Potosí vorbeischauen. Die Aufnahmen fangen oft eine ganz besondere Demut und Kraft ein, die typisch für die Menschen in den bolivianischen Anden ist.

Es ist faszinierend, wie die Technik uns heute erlaubt, fast „persönlich“ in den Bergen Boliviens unterwegs zu sein, während man selbst vielleicht ganz woanders sitzt. Haben Sie ein bestimmtes Bild oder einen Moment aus der Messe, der Sie besonders berührt hat?

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Dienstag, 31. März 2026

Zwischen Himmel und Silber

Die Chrisammesse in Potosí
Heute führt mich mein Weg an einen Ort, an dem Glaube und Geschichte auf über 4.000 Metern Höhe aufeinandertreffen: Ich werde die Chrisammesse in der Kathedrale von Potosí miterleben.

Die Chrisammesse in Potosí Heute führt mich mein Weg an einen Ort, an dem Glaube und Geschichte auf über 4.000 Metern Höhe aufeinandertreffen: Ich werde die Chrisammesse in der Kathedrale von Potosí miterleben.

Wer Potosí kennt, weiß: Die Luft hier oben ist dünn, die Geschichte schwer vom Silberabbau gezeichnet und der Glaube der Menschen so fest wie der Fels des Cerro Rico. Inmitten dieser Kulisse findet ein Gottesdienst statt, der wie kaum ein anderer die Einheit und Erneuerung der Kirche symbolisiert.

Wer Potosí kennt, weiß: Die Luft hier oben ist dünn, die Geschichte schwer vom Silberabbau gezeichnet und der Glaube der Menschen so fest wie der Fels des Cerro Rico. Inmitten dieser Kulisse findet ein Gottesdienst statt, der wie kaum ein anderer die Einheit und Erneuerung der Kirche symbolisiert.

Was ist die Chrisammesse?
​Die Missa chrismatis ist ein besonderes Highlight der Karwoche. In dieser Messe weiht der Bischof die heiligen Öle, die das ganze Jahr über für die Sakramente verwendet werden:
​Chrisam: Für Taufen, Firmungen und Priesterweihen.
​Krankenöl: Zur Stärkung der Schwachen.
​Katechumenenöl: Für jene, die sich auf die Taufe vorbereiten.

Es ist ein Moment der Sinnlichkeit – wenn der Duft des Balsams durch das weite Kirchenschiff zieht, mischt er sich mit der kühlen, klaren Andenluft.

Priesterweihe und gelebte Einheit
​Ein besonders bewegender Moment ist die Erneuerung der Weiheversprechen. Alle Priester der Diözese versammeln sich um ihren Bischof. In einer Region wie Potosí, wo viele Geistliche in abgelegenen Minensiedlungen oder einsamen Bergdörfern arbeiten, ist dieser Tag ein wichtiges Signal: Niemand steht allein.

Logistik im Hochland
​Dass die Messe hier oft schon vor dem Gründonnerstag gefeiert wird, hat ganz pragmatische Gründe. Die Wege in den bolivianischen Anden sind weit und beschwerlich. Die Priester müssen die frisch geweihten Öle rechtzeitig in ihre fernen Pfarreien bringen, damit sie dort pünktlich zum Beginn der Osterfeierlichkeiten eintreffen.

Mein Tipp für Mitreisende: Wer die Messe in der Basílica Catedral de Nuestra Señora de la Paz besucht, sollte sich warm anziehen. Die neoklassizistischen Mauern speichern die Kälte der Nacht, und in der dünnen Luft braucht selbst das einfache Singen der Choräle eine Extraportion Atem.

Ich freue mich auf dieses Erlebnis – ein Moment der Stille und des Gebets in einer der geschichtsträchtigsten Städte Südamerikas.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Montag, 30. März 2026

Wo die Welt den Himmel berührt

Palmsonntag in Bombori
Stellt euch vor, die Luft ist dünn, die Sonne brennt mit einer Klarheit, die man nur in den Höhen Boliviens findet, und das ganze Dorf vibriert vor Vorfreude. Willkommen in Bombori, einem Ort, an dem Glaube keine Theorie ist, sondern gelebte Gemeinschaft.

Palmsonntag in Bombori Stellt euch vor, die Luft ist dünn, die Sonne brennt mit einer Klarheit, die man nur in den Höhen Boliviens findet, und das ganze Dorf vibriert vor Vorfreude. Willkommen in Bombori, einem Ort, an dem Glaube keine Theorie ist, sondern gelebte Gemeinschaft.

Wenn das ganze Dorf zusammenkommt... ⛪️❤️
Der Palmsonntag ist hier mehr als nur ein Termin im Kalender. Es ist der Tag, an dem die Stille der Berge durch Lachen, Gebete und das rhythmische Murmeln der Menge abgelöst wird. In Bombori zeigt sich das Herz Boliviens von seiner authentischsten Seite.

Wenn das ganze Dorf zusammenkommt... ⛪️❤️ Der Palmsonntag ist hier mehr als nur ein Termin im Kalender. Es ist der Tag, an dem die Stille der Berge durch Lachen, Gebete und das rhythmische Murmeln der Menge abgelöst wird. In Bombori zeigt sich das Herz Boliviens von seiner authentischsten Seite.

Was diesen Tag so besonders macht, ist die faszinierende Mischung aus katholischem Brauchtum und tief verwurzelten indigenen Traditionen. Es ist ein gelebtes Mosaik der Kulturen:

Kunstvolle Handarbeit: Die Palmzweige sind hier keine schlichten Blätter. Sie werden mit einer Hingabe geflochten, die fast schon meditativ wirkt. Stolz werden sie durch die engen Gassen getragen – ein wanderndes Meer aus Grün gegen das Braun der Berge.

Glaube & Wurzeln: Man spürt, dass die Gebete hier sowohl dem christlichen Gott als auch dem Respekt vor der Pachamama (Mutter Erde) entspringen. Diese Synergie macht die Spiritualität in den Anden so greifbar und ehrlich.

Was diesen Tag so besonders macht, ist die faszinierende Mischung aus katholischem Brauchtum und tief verwurzelten indigenen Traditionen. Es ist ein gelebtes Mosaik der Kulturen:  Kunstvolle Handarbeit: Die Palmzweige sind hier keine schlichten Blätter. Sie werden mit einer Hingabe geflochten, die fast schon meditativ wirkt. Stolz werden sie durch die engen Gassen getragen – ein wanderndes Meer aus Grün gegen das Braun der Berge.  Glaube & Wurzeln: Man spürt, dass die Gebete hier sowohl dem christlichen Gott als auch dem Respekt vor der Pachamama (Mutter Erde) entspringen. Diese Synergie macht die Spiritualität in den Anden so greifbar und ehrlich.

Ein Stückchen näher am Himmel 😉🏔️
Es heißt oft, in den Anden sei man dem Himmel ein Stück näher. Wenn man miterlebt, wie die Menschen in Bombori zusammenrücken, sich gegenseitig stützen und ihren Glauben feiern, dann fühlt sich das nicht nur geografisch so an.

Ein Stückchen näher am Himmel 😉🏔️ Es heißt oft, in den Anden sei man dem Himmel ein Stück näher. Wenn man miterlebt, wie die Menschen in Bombori zusammenrücken, sich gegenseitig stützen und ihren Glauben feiern, dann fühlt sich das nicht nur geografisch so an.

Die Höhe mag einem vielleicht kurz den Atem rauben, aber Momente wie dieser geben einem das Gefühl, tief durchatmen zu können. Ein kleiner Gruß aus den Wolken – hier oben scheint die Welt noch ein wenig mehr im Einklang zu sein.

Die Höhe mag einem vielleicht kurz den Atem rauben, aber Momente wie dieser geben einem das Gefühl, tief durchatmen zu können. Ein kleiner Gruß aus den Wolken – hier oben scheint die Welt noch ein wenig mehr im Einklang zu sein.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Samstag, 28. März 2026

Königliches Understatement

Wenn der Retter auf einem Esel reitet
Stellt euch vor, ein neuer Staatsgast kündigt sich an. Die Erwartungshaltung? Blaulicht-Eskorte, gepanzerte Limousinen, vielleicht ein roter Teppich. Und dann? Rollt der Gast auf einem gebrauchten E-Scooter oder – um im Bild von Matthäus 21 zu bleiben – auf einem geliehenen Esel herbei.

Wenn der Retter auf einem Esel reitet Stellt euch vor, ein neuer Staatsgast kündigt sich an. Die Erwartungshaltung? Blaulicht-Eskorte, gepanzerte Limousinen, vielleicht ein roter Teppich. Und dann? Rollt der Gast auf einem gebrauchten E-Scooter oder – um im Bild von Matthäus 21 zu bleiben – auf einem geliehenen Esel herbei.

Genau das passiert beim Einzug Jesu in Jerusalem. Es ist die wohl am wenigsten „königliche“ Machtdemonstration der Weltgeschichte, und doch hat sie die Welt verändert.

Genau das passiert beim Einzug Jesu in Jerusalem. Es ist die wohl am wenigsten „königliche“ Machtdemonstration der Weltgeschichte, und doch hat sie die Welt verändert.

1. Das perfekte „Location-Scouting“
Jesus überlässt nichts dem Zufall. Er schickt zwei Jünger voraus nach Betfage. Die Anweisung ist präzise: Findet die Eselin, bindet sie los, bringt sie her. Falls jemand fragt: „Der Herr bedarf ihrer.“ Das ist kein Diebstahl, das ist Souveränität. Jesus weiß, was er braucht, und er weiß, wo es steht. Aber das Spannende ist die Wahl des Transportmittels. Ein Esel war damals das Symbol für den Frieden. Ein König auf einem Pferd signalisierte Krieg; ein König auf einem Esel signalisierte: „Ich komme in Frieden.“

2. Der Hype und die Kleiderfrage
Die Menge in Jerusalem ist außer Rand und Band. Sie breiten ihre Kleider auf dem Weg aus – das antike Äquivalent zum roten Teppich. Sie schlagen Zweige von den Bäumen (daher der Name „Palmsonntag“) und rufen:

„Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn!“

Hosianna bedeutet wörtlich: „Hilf doch!“ oder „Rette uns!“. Die Menschen spüren, dass dieser Moment elektrisierend ist. Sie projizieren all ihre Hoffnungen auf diesen Mann aus Nazareth. Sie wollen einen Befreier, einen Helden, jemanden, der aufräumt.

3. „Wer ist der?“ – Die Identitätskrise der Stadt
Interessant ist Vers 10: Als Jesus einzieht, „erregte sich die ganze Stadt“. Das griechische Wort dafür ist eseisthē – es bebte förmlich, wie bei einem Erdbeben. Die Leute fragen: „Wer ist der?“

Die Antwort der Menge ist fast schon ein Understatement: „Das ist Jesus, der Prophet aus Nazareth.“ Man merkt hier die Spannung: Auf der einen Seite der göttliche Anspruch (die Erfüllung der Prophetie aus Sacharja 9,9), auf der anderen Seite die bodenständige Herkunft aus der Provinz Galiläa.

Was wir heute daraus mitnehmen können:
Sanftmut ist eine Superkraft: Jesus demonstriert Macht nicht durch Unterdrückung, sondern durch Demut. Wahre Autorität braucht keine Panzerschrank-Attitüde.

Gott nutzt das Alltägliche: Ein geliehener Esel reicht aus, um die größte Prophezeiung der Geschichte zu erfüllen. Was hast du „angebunden“, das der Herr heute brauchen könnte?

Hype vs. Hingabe: Die Menge, die hier „Hosianna“ ruft, ist teilweise dieselbe, die wenige Tage später „Kreuzige ihn“ rufen wird. Die Frage bleibt: Suchen wir einen Gott, der unsere politischen Wünsche erfüllt, oder den König, der auf einem Esel kommt, um unser Herz zu heilen?

Matthäus 21 erinnert uns daran, dass Gott oft ganz anders kommt, als wir es erwarten – leiser, sanfter, aber mit viel mehr Wirkung.

Was würden wir heute geben kämen die Menschen mit „Ich komme in Frieden.“

Ich wünsche Euch allen einen guten Start ins Wochenende!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Freitag, 27. März 2026

Tradition ist gut

aber manchmal macht die Welt einen Neustart notwendig

Als wir im Jahr 2000 in ein neues Jahrtausend gestartet sind, wurde aus einem spielerischen Auftritt rund um die Weltkirche in Bolivien plötzlich etwas Größeres: eine Website, die Menschen verbindet, informiert und die Missionsarbeit sichtbar macht. Was damals mit einfachen Textseiten begann, ist über viele technische Generationen hinweg gewachsen – und steht nun selbst vor einem Neustart.

Als wir im Jahr 2000 in ein neues Jahrtausend gestartet sind, wurde aus einem spielerischen Auftritt rund um die Weltkirche in Bolivien plötzlich etwas Größeres: eine Website, die Menschen verbindet, informiert und die Missionsarbeit sichtbar macht. Was damals mit einfachen Textseiten begann, ist über viele technische Generationen hinweg gewachsen – und steht nun selbst vor einem Neustart.

Der Anfang: Notepad, Text und 33,6 kbit/s
Die ersten Schritte waren so schlicht wie typisch für die Zeit: geschrieben im Notepad, fast nur Text, und online über ein Modem mit 33,6 kbit/s – später dann „rasend schnelle“ 56 kbit/s. Bilder mussten klein sein; heute würden wir von Miniaturen sprechen. Das war nicht altmodisch, sondern Stand der Technik – selbst viele Universitäten arbeiteten ähnlich.

Irgendwann konnte der Webmaster auf DSL umstellen. Plötzlich war die Verbindung stabiler, die Bilder durften größer werden – und die Seite machte nicht nur mehr Spaß, sondern zeigte die Realität vor Ort deutlich anschaulicher. Seitdem wurde die Website immer wieder an neue Anforderungen angepasst.

www.esmoraca-bolivia.org & www.macha-bombori-bolivia.org: Zeitdokumente des frühen Webs

Beim Start von www.esmoraca-bolivia.org und später www.macha-bombori-bolivia.org war vieles, was heute selbstverständlich ist, noch Zukunftsmusik: keine Verschlüsselung, Bildschirme mit 640 × 480 Pixeln und gerade erst wirklich „bunt“. Wir waren trotzdem zufrieden – denn kaum jemand war damals wesentlich besser aufgestellt.

Die Bilder aus den Bergen Boliviens kamen oft noch per Post. Das funktionierte – und die Fotos wurden anschließend eingescannt. Später eröffneten Amateurfunk und digitale Übertragungsverfahren neue Möglichkeiten, die früher eher dem Militär vorbehalten waren: Über PACTOR 2 konnten Bilder in Sekunden über den Atlantik übertragen werden. Nicht riesig, sonst wäre die Kurzwelle überlastet gewesen – aber schnell genug, um Nähe zu schaffen.

Von Glasfaser bis Smartphone: Wie Technik Mission sichtbarer macht
Die Zeitlinie ist linear – und doch fühlt sich der technische Sprung manchmal wie ein Zeitsprung an: Aus langsamen Leitungen wurden in Europa Glasfaseranschlüsse. Smartphones kamen, mit immer besseren Kameras. Und auch in Bolivien entstand schnell ein mobiles Internet. Damit konnten wir die Qualität der Webseiten wesentlich verbessern und Ihnen die Weltmission so bunt und lebendig zeigen, wie sie ist.

Menschen und Wege: Missionsarbeit verändert sich
Nach Padre Dietmar Krämer übernahm nach dessen Tod sein Freund Padre Hernán Tarqui. Auch das Gebiet, in dem die Missionsarbeit stattfindet, hat sich im Lauf der Jahre mehrmals verändert. Was bleibt, ist die Ausrichtung: der Dienst an den Menschen – besonders an den Ärmsten in den Bergen Boliviens.

Warum jetzt ein Neustart ansteht
So wie sich Endgeräte und Internetstandards ändern, müssen sich auch Webseiten verändern. Die beiden alten Seiten werden deshalb bald vor allem eines sein: Historie. Zuletzt wurden sie vor vielen Jahren auf XHTML umgestellt – damals das Neueste im Netz. Heute sind sie am Ende ihrer Lebenszeit angekommen. Schon seit Längerem bieten wir parallel moderne Seiten an, die auf aktuelle Gerätegenerationen ausgelegt sind: PC, Smartphone, Tablet und Smart TV. Dafür greifen wir auf neue Ressourcen und eine zeitgemäße technische Basis zurück.

Die alten Seiten bleiben erhalten – ihr könnt darin weiter blättern wie in einem modernen Buch. Bitte stellt eure Lesezeichen im Browser aber auf die aktuellen Informationsangebote um. Das bringt euch sofort einen Mehrwert: bessere Darstellung, bessere Lesbarkeit und Inhalte, die für heutige Nutzung gemacht sind.

[Die Publikationen werden von meinem Webmaster kostenlos zur Verfügung gestellt und kosten keine Spendengelder]

Sie sind neugierig?
blog.weltkirche-bolivien.org
info.macha-bolivien.org
info.mission-bolivien.org
Dann schauen Sie einfach vorbei!

Padre Hernán Tarqui – im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens
Bernhard (DK2GA) – Webmaster im Südwesten Deutschlands


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Verzicht als Upgrade

Warum die Fastenzeit die beste „Kur“ ist.
​Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Geld wir jährlich für Detox-Tees, Saftkuren oder Wellness-Retreats ausgeben? Wir suchen oft im Außen nach Reinigung, dabei liegt die effektivste Methode direkt vor unserer Haustür – und sie ist völlig kostenlos.

Warum die Fastenzeit die beste „Kur“ ist. ​Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Geld wir jährlich für Detox-Tees, Saftkuren oder Wellness-Retreats ausgeben? Wir suchen oft im Außen nach Reinigung, dabei liegt die effektivste Methode direkt vor unserer Haustür – und sie ist völlig kostenlos.
Das Bild ist ein Beispiel Bild zum Text erzeugt mit Google Gemini Ki

Tradition trifft auf Moderne
​Heute schreiben wir Freitag, den 27. März 2026. Für viele ist es ein ganz normaler Frühlingstag, doch für Millionen von Menschen markiert dieses Datum die fünfte Woche der Fastenzeit. Seit dem Aschermittwoch am 18. Februar befinden wir uns in einer 40-tägigen Phase der Umkehr.

Was früher rein religiös motiviert war, entpuppt sich heute als psychologisches und physisches Meisterwerk. Anstatt teure Kuren zu buchen, nutzen Fastende diese Zeit bis zum Karsamstag am 4. April, um Ballast abzuwerfen.

Warum „Weniger“ eigentlich „Mehr“ ist
​Echter Verzicht ist kein Mangel, sondern ein Gewinn an Freiheit. Während moderne Diäten oft nur den Körper im Blick haben, geht es beim klassischen Fasten um das Gesamtpaket:

Mentale Klarheit: Wer bewusst auf Reize (wie Social Media oder ständige Erreichbarkeit) verzichtet, schafft Platz für neue Gedanken.
Körperliche Entlastung: Der Verzicht auf Zucker, Alkohol oder Fleisch gibt dem Stoffwechsel die Pause, die er im Alltag selten bekommt.
​Fokus auf das Wesentliche: Es geht nicht darum, sich zu quälen, sondern die Abhängigkeiten des Alltags zu hinterfragen.

​„Fasten ist nicht das Fehlen von Genuss, sondern die bewusste Entscheidung für die Qualität statt der Quantität.“

Die Zielgerade im Blick
​Wir befinden uns nun im Endspurt. Bis zum Osterfest sind es nur noch wenige Tage. Es ist die ideale Zeit, um innezuhalten: Wo haben wir uns im Konsum verloren? Und was brauchen wir eigentlich wirklich, um glücklich zu sein?

Anstatt also das nächste „Wundermittel“ im Drogeriemarkt zu kaufen, könnten wir die verbleibende Zeit bis zum 4. April nutzen, um ganz klassisch zu fasten. Die Belohnung ist kein Kassenbeleg, sondern ein Gefühl von Leichtigkeit und Selbstbestimmung.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Donnerstag, 26. März 2026

Gottesdienst in den Hochanden

Dem Himmel ein Stück näher – Warum ein Gottesdienst am Berg alles verändert

Manchmal braucht es einen Perspektivwechsel, um das Wesentliche wiederzufinden. Und wo gelingt das besser als auf 3900 Metern Höhe – dort, wo Wind, Stille und grenzenlose Weite den Alltag verstummen lassen?

Manchmal braucht es einen Perspektivwechsel, um das Wesentliche wiederzufinden. Und wo gelingt das besser als auf 3900 Metern Höhe – dort, wo Wind, Stille und grenzenlose Weite den Alltag verstummen lassen?

Ein Gottesdienst im Hochland ist weit mehr als eine Feier unter freiem Himmel. Er ist ein Erlebnis, das sich in die Sinne und ins Herz schreibt. Man lässt das Tal hinter sich und tritt ein in einen Raum, den niemand erbaut und niemand begrenzt hat. Die Kathedrale der Schöpfung

Ein Gottesdienst im Hochland ist weit mehr als eine Feier unter freiem Himmel. Er ist ein Erlebnis, das sich in die Sinne und ins Herz schreibt. Man lässt das Tal hinter sich und tritt ein in einen Raum, den niemand erbaut und niemand begrenzt hat.

Die Kathedrale der Schöpfung In einer Kirche aus Stein sind wir Gäste. In der Natur hingegen sind wir Teil eines lebendigen Ganzen. Wenn sich die Worte der Predigt mit dem Pfeifen des Höhenwinds verweben und die Sonnenstrahlen über karge Hänge und schroffe Felswände gleiten, bekommt das Wort „Schöpfung“ eine unmittelbare Tiefe.

Die Kathedrale der Schöpfung
In einer Kirche aus Stein sind wir Gäste. In der Natur hingegen sind wir Teil eines lebendigen Ganzen. Wenn sich die Worte der Predigt mit dem Pfeifen des Höhenwinds verweben und die Sonnenstrahlen über karge Hänge und schroffe Felswände gleiten, bekommt das Wort „Schöpfung“ eine unmittelbare Tiefe.

Hier braucht es keine ausladenden Altäre – die Anden selbst werden zur Kathedrale. „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen …“

Hier braucht es keine ausladenden Altäre – die Anden selbst werden zur Kathedrale.
„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen …“

Der Vers aus Psalm 121 klingt auf einem Gipfel anders als zwischen Kirchenbänken. Man spürt die eigene Kleinheit angesichts der mächtigen Bergketten – und gerade daraus erwächst ein Gefühl tiefer Geborgenheit. Die Landschaft antwortet nicht in Worten, doch in ihrer Stille liegt eine Kraft, die trägt.

Mitten in dieser rauen und zugleich erhabenen Welt wirkt Padre Hernán Tarqui. Er ist unterwegs zu Menschen, deren Dörfer oft nur über steile Pfade erreichbar sind. Seine Gottesdienste sind Orte der Hoffnung, des Zusammenhalts und manchmal auch der einzigen seelsorgerlichen Begegnung weit und breit. Für viele in den entlegenen Regionen Boliviens ist er nicht nur Priester, sondern Begleiter, Mutmacher und Freund.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Mittwoch, 25. März 2026

Als Einheimischer für Einheimische

Als Einheimischer für Einheimische: Warum eure Spenden in den Bergen Boliviens so viel bewegen 

Seit meiner Ankunft zuerst in Ravelo und später in Macha (Bolivien) hat sich mein Alltag als Priester stark verändert. Hier oben in den Bergen sind die Wege weit, die Menschen leben oft von dem, was die Erde hergibt, und die Gemeinden verfügen kaum über verlässliche eigene Einnahmen. Genau deshalb ist mein Dienst derzeit zu einem großen Teil auf Spenden angewiesen – vor allem aus Europa und Australien.

Seit meiner Ankunft zuerst in Ravelo und später in Macha (Bolivien) hat sich mein Alltag als Priester stark verändert. Hier oben in den Bergen sind die Wege weit, die Menschen leben oft von dem, was die Erde hergibt, und die Gemeinden verfügen kaum über verlässliche eigene Einnahmen. Genau deshalb ist mein Dienst derzeit zu einem großen Teil auf Spenden angewiesen – vor allem aus Europa und Australien.

Wie wird Kirche in ländlichen Gemeinden finanziert? In vielen Teilen Boliviens – besonders in abgelegenen Landgemeinden – gibt es keine regelmäßigen Kirchensteuern oder stabilen Beiträge, wie man sie aus anderen Ländern kennt. Auch lokale Kollekten können nur begrenzt helfen, weil die Menschen selbst mit sehr wenig auskommen müssen. Das führt dazu, dass pastorale Arbeit auf dem Land oft nur dann möglich ist, wenn sie zusätzlich von außen getragen wird.

Wie wird Kirche in ländlichen Gemeinden finanziert?
In vielen Teilen Boliviens – besonders in abgelegenen Landgemeinden – gibt es keine regelmäßigen Kirchensteuern oder stabilen Beiträge, wie man sie aus anderen Ländern kennt. Auch lokale Kollekten können nur begrenzt helfen, weil die Menschen selbst mit sehr wenig auskommen müssen. Das führt dazu, dass pastorale Arbeit auf dem Land oft nur dann möglich ist, wenn sie zusätzlich von außen getragen wird.

Ich habe das über viele Jahre sehr deutlich erlebt: Zuvor war ich 13 Jahre in Villazón tätig, einer großen Grenzstadt. Dort gibt es naturgemäß mehr wirtschaftliche Bewegung – und damit auch eher Möglichkeiten, dass eine Gemeinde ein Mindestmaß an Ausgaben selbst tragen kann. In Macha und den umliegenden Dörfern sieht das ganz anders aus: Hier sind die Strukturen klein, die Einnahmen gering und die Bedürfnisse groß.

Ich habe das über viele Jahre sehr deutlich erlebt: Zuvor war ich 13 Jahre in Villazón tätig, einer großen Grenzstadt. Dort gibt es naturgemäß mehr wirtschaftliche Bewegung – und damit auch eher Möglichkeiten, dass eine Gemeinde ein Mindestmaß an Ausgaben selbst tragen kann. In Macha und den umliegenden Dörfern sieht das ganz anders aus: Hier sind die Strukturen klein, die Einnahmen gering und die Bedürfnisse groß.

Wofür werden die Spenden konkret genutzt? Gerade in der Fastenzeit, in der Karwoche und an Ostern ist der Bedarf an Begleitung besonders spürbar. Dank eurer Unterstützung kann ich in dieser Zeit nicht nur Gottesdienste und spirituelle Angebote gestalten, sondern auch ganz praktische Wege der Hilfe ermöglichen. Spenden fließen bei uns unter anderem in:

Wofür werden die Spenden konkret genutzt?
Gerade in der Fastenzeit, in der Karwoche und an Ostern ist der Bedarf an Begleitung besonders spürbar. Dank eurer Unterstützung kann ich in dieser Zeit nicht nur Gottesdienste und spirituelle Angebote gestalten, sondern auch ganz praktische Wege der Hilfe ermöglichen. Spenden fließen bei uns unter anderem in:

pastorale Besuche in entlegenen Gemeinden (Fahrtkosten, einfache Logistik),
Gottesdienste, Katechese und Glaubensgespräche in verständlicher, lebensnaher Form,
Begleitung von Familien in schwierigen Situationen,
kleine, aber entscheidende Unterstützungsschritte, damit Gemeinde überhaupt stattfinden kann (Materialien, Organisation, Koordination, Unterstützung der Schulen).

Manchmal sage ich: „Ohne eure Spenden könnte ich mich nicht einmal ernähren.“ Das klingt zugespitzt – und doch beschreibt es eine Realität: In ländlichen Regionen gibt es oft keine ausreichenden Mittel, um den Dienst eines Priesters dauerhaft zu tragen. Häufig werden einheimische Priester deshalb eher in größeren Städten eingesetzt, wo überhaupt etwas Einkommen generiert werden kann. Auf dem Land übernehmen dann nicht selten Priester aus der sogenannten „ersten Welt“ den Dienst, finanziert durch Unterstützerinnen und Unterstützer aus ihrer Heimat.

Manchmal sage ich: „Ohne eure Spenden könnte ich mich nicht einmal ernähren.“ Das klingt zugespitzt – und doch beschreibt es eine Realität: In ländlichen Regionen gibt es oft keine ausreichenden Mittel, um den Dienst eines Priesters dauerhaft zu tragen. Häufig werden einheimische Priester deshalb eher in größeren Städten eingesetzt, wo überhaupt etwas Einkommen generiert werden kann. Auf dem Land übernehmen dann nicht selten Priester aus der sogenannten „ersten Welt“ den Dienst, finanziert durch Unterstützerinnen und Unterstützer aus ihrer Heimat.

Für mich bedeutet eure Hilfe deshalb mehr als „nur“ eine finanzielle Unterstützung: Sie macht es überhaupt möglich, dass ich als Einheimischer für Einheimische hier in den Bergen Boliviens wirken kann – in Sprache, Kultur und Lebensrealität meiner Leute.

Für mich bedeutet eure Hilfe deshalb mehr als „nur“ eine finanzielle Unterstützung: Sie macht es überhaupt möglich, dass ich als Einheimischer für Einheimische hier in den Bergen Boliviens wirken kann – in Sprache, Kultur und Lebensrealität meiner Leute.

Worum es im Kern geht: Begegnung mit dem auferstandenen Jesus Die Arbeit, die ich tue, ist ein Dienst an der örtlichen Kirche von Macha und Bombori. Mein Wunsch ist, dass meine indigenen Brüder und Schwestern den auferstandenen Jesus kennen, lieben und ihm folgen können – nicht als abstrakte Idee, sondern als Hoffnung, die den Alltag verändert. Dazu gehört die Förderung verschiedener pastoraler Aktionen, die eine persönliche Begegnung ermöglichen: miteinander, im ehrlichen Dialog, und mit Gott im Gebet.

Worum es im Kern geht: Begegnung mit dem auferstandenen Jesus
Die Arbeit, die ich tue, ist ein Dienst an der örtlichen Kirche von Macha und Bombori. Mein Wunsch ist, dass meine indigenen Brüder und Schwestern den auferstandenen Jesus kennen, lieben und ihm folgen können – nicht als abstrakte Idee, sondern als Hoffnung, die den Alltag verändert. Dazu gehört die Förderung verschiedener pastoraler Aktionen, die eine persönliche Begegnung ermöglichen: miteinander, im ehrlichen Dialog, und mit Gott im Gebet.

Danke, dass ihr mittragt
Ich kann mich nicht oft genug bedanken. Jede Spende – ob groß oder klein – ist ein konkretes Zeichen von Verbundenheit und macht hier vor Ort einen Unterschied. Wenn ihr in der kommenden Zeit für die Gemeinden von Macha und Bombori betet oder unsere Arbeit weiterhin unterstützt, helft ihr mit, dass Glaube wachsen kann: in Gemeinschaft, in Würde und in Hoffnung.

Wer genauer wissen möchte, welche Projekte und Wege der Unterstützung aktuell anstehen, kann sich gerne bei mir melden. Transparenz ist mir wichtig – und noch wichtiger ist mir, dass ihr spürt: Eure Hilfe kommt an.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]