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Dienstag, 20. Januar 2026

Gedanken aus den Bergen Boliviens

Gemeinschaft, Mitgefühl und Hoffnung: Gedanken aus den Bergen Boliviens. Ein offener Brief von Padre Hernán Tarqui

Liebe Freundinnen und Freunde, und alle, die sich unserer Gemeinschaft anschließen möchten, dieser Beitrag richtet sich an euch alle – an jene, die mich seit Jahren begleiten und unterstützen, und an jene, die vielleicht zum ersten Mal von meinem Dienst in den abgelegenen Bergen Boliviens lesen. Viele von euch haben in letzter Zeit Geburtstag gefeiert, und ich bedaure zutiefst, dass ich nicht jedem persönlich gratulieren konnte. Die digitalen Benachrichtigungen habe ich bewusst ausgeschaltet, da die Flut der Nachrichten meine Arbeit für die Menschen hier erschweren würde. Doch auch wenn ich nicht jeden Glückwunsch persönlich senden kann: Ihr seid in meinen Gedanken und Gebeten stets präsent.

Liebe Freundinnen und Freunde, und alle, die sich unserer Gemeinschaft anschließen möchten, dieser Beitrag richtet sich an euch alle – an jene, die mich seit Jahren begleiten und unterstützen, und an jene, die vielleicht zum ersten Mal von meinem Dienst in den abgelegenen Bergen Boliviens lesen. Viele von euch haben in letzter Zeit Geburtstag gefeiert, und ich bedaure zutiefst, dass ich nicht jedem persönlich gratulieren konnte. Die digitalen Benachrichtigungen habe ich bewusst ausgeschaltet, da die Flut der Nachrichten meine Arbeit für die Menschen hier erschweren würde. Doch auch wenn ich nicht jeden Glückwunsch persönlich senden kann: Ihr seid in meinen Gedanken und Gebeten stets präsent.

Die Gemeinschaft, die wir bilden – ob durch Worte, Gebete oder Taten – ist der Motor, der meine Arbeit und Seelsorge überhaupt erst möglich macht. Ihr gebt mir Kraft, und ich trage eure Wünsche, Sorgen und Hoffnungen mit mir, wenn ich täglich den Pfad zu den Ärmsten unserer Region gehe. Eure Unterstützung bedeutet mehr, als Worte ausdrücken können: Sie ist ein stilles Versprechen, dass wir zusammenstehen und füreinander einstehen, besonders in einer Zeit, in der Macht und Besitz oft wichtiger erscheinen als Menschlichkeit.

Die Gemeinschaft, die wir bilden – ob durch Worte, Gebete oder Taten – ist der Motor, der meine Arbeit und Seelsorge überhaupt erst möglich macht. Ihr gebt mir Kraft, und ich trage eure Wünsche, Sorgen und Hoffnungen mit mir, wenn ich täglich den Pfad zu den Ärmsten unserer Region gehe. Eure Unterstützung bedeutet mehr, als Worte ausdrücken können: Sie ist ein stilles Versprechen, dass wir zusammenstehen und füreinander einstehen, besonders in einer Zeit, in der Macht und Besitz oft wichtiger erscheinen als Menschlichkeit.

Die Gemeinschaft, die wir bilden – ob durch Worte, Gebete oder Taten – ist der Motor, der meine Arbeit und Seelsorge überhaupt erst möglich macht. Ihr gebt mir Kraft, und ich trage eure Wünsche, Sorgen und Hoffnungen mit mir, wenn ich täglich den Pfad zu den Ärmsten unserer Region gehe. Eure Unterstützung bedeutet mehr, als Worte ausdrücken können: Sie ist ein stilles Versprechen, dass wir zusammenstehen und füreinander einstehen, besonders in einer Zeit, in der Macht und Besitz oft wichtiger erscheinen als Menschlichkeit.

In den Bergen Boliviens, fern von der Hektik der großen Städte, begegnet mir jeden Tag das pure Leben – mit all seinen Herausforderungen, aber auch mit seiner Schönheit und Einfachheit. Die Menschen hier leben in bescheidenen Verhältnissen, doch sie besitzen eine tiefe Herzlichkeit und gegenseitige Verbundenheit. Was sie brauchen, sind nicht nur materielle Dinge, sondern auch Hoffnung, Anerkennung und Anteilnahme. Hier, inmitten von Armut und Not, wächst die Erkenntnis: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen füreinander Sorge tragen, egal wie groß die Entfernung oder wie unterschiedlich die Lebenswege sind.

In den Bergen Boliviens, fern von der Hektik der großen Städte, begegnet mir jeden Tag das pure Leben – mit all seinen Herausforderungen, aber auch mit seiner Schönheit und Einfachheit. Die Menschen hier leben in bescheidenen Verhältnissen, doch sie besitzen eine tiefe Herzlichkeit und gegenseitige Verbundenheit. Was sie brauchen, sind nicht nur materielle Dinge, sondern auch Hoffnung, Anerkennung und Anteilnahme. Hier, inmitten von Armut und Not, wächst die Erkenntnis: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen füreinander Sorge tragen, egal wie groß die Entfernung oder wie unterschiedlich die Lebenswege sind.

In den Bergen Boliviens, fern von der Hektik der großen Städte, begegnet mir jeden Tag das pure Leben – mit all seinen Herausforderungen, aber auch mit seiner Schönheit und Einfachheit. Die Menschen hier leben in bescheidenen Verhältnissen, doch sie besitzen eine tiefe Herzlichkeit und gegenseitige Verbundenheit. Was sie brauchen, sind nicht nur materielle Dinge, sondern auch Hoffnung, Anerkennung und Anteilnahme. Hier, inmitten von Armut und Not, wächst die Erkenntnis: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen füreinander Sorge tragen, egal wie groß die Entfernung oder wie unterschiedlich die Lebenswege sind.

Ich wünsche euch von Herzen Gesundheit und dass sich eure wichtigsten Wünsche erfüllen – gerade in einer Welt, in der oft wenige meinen, viele als Mittel zum Zweck benutzen zu können. Lasst uns gemeinsam das Richtige tun: für die Menschen in diesen Bergen, für unsere Nachbar*innen und für die gesamte Menschheit. Jeder kleine Beitrag, sei es ein freundliches Wort, eine unterstützende Tat oder auch nur ein stilles Gebet, zählt und verändert Leben.

Ich wünsche euch von Herzen Gesundheit und dass sich eure wichtigsten Wünsche erfüllen – gerade in einer Welt, in der oft wenige meinen, viele als Mittel zum Zweck benutzen zu können. Lasst uns gemeinsam das Richtige tun: für die Menschen in diesen Bergen, für unsere Nachbar*innen und für die gesamte Menschheit. Jeder kleine Beitrag, sei es ein freundliches Wort, eine unterstützende Tat oder auch nur ein stilles Gebet, zählt und verändert Leben.

Ich wünsche euch von Herzen Gesundheit und dass sich eure wichtigsten Wünsche erfüllen – gerade in einer Welt, in der oft wenige meinen, viele als Mittel zum Zweck benutzen zu können. Lasst uns gemeinsam das Richtige tun: für die Menschen in diesen Bergen, für unsere Nachbar*innen und für die gesamte Menschheit. Jeder kleine Beitrag, sei es ein freundliches Wort, eine unterstützende Tat oder auch nur ein stilles Gebet, zählt und verändert Leben.

Die Kirche, wie ich sie hier erlebe, ist weit mehr als ein Gebäude – sie ist ein offener Raum für Hoffnung, Solidarität und gelebte Spiritualität. Der Weg zurück zu einer Kirche, die diesen Namen mit Würde trägt, steht jedem von uns offen. Es liegt an uns, Brücken zu bauen, Herzen zu öffnen und gemeinsam neue Wege des Glaubens und der Liebe zu gehen.

Die Kirche, wie ich sie hier erlebe, ist weit mehr als ein Gebäude – sie ist ein offener Raum für Hoffnung, Solidarität und gelebte Spiritualität. Der Weg zurück zu einer Kirche, die diesen Namen mit Würde trägt, steht jedem von uns offen. Es liegt an uns, Brücken zu bauen, Herzen zu öffnen und gemeinsam neue Wege des Glaubens und der Liebe zu gehen.

Ich freue mich zutiefst, dass es euch gibt. Ihr gebt meiner Arbeit Sinn und der Gemeinschaft Hoffnung. Lasst uns weiterhin für jene da sein, die unsere Unterstützung und unser Mitgefühl am meisten brauchen. Zusammen können wir Licht in die dunkelsten Täler bringen und zeigen, dass echte Menschlichkeit keine Grenzen kennt. Mit herzlichen Grüßen und in Verbundenheit,  Padre Hernán Tarqui Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Ich freue mich zutiefst, dass es euch gibt. Ihr gebt meiner Arbeit Sinn und der Gemeinschaft Hoffnung. Lasst uns weiterhin für jene da sein, die unsere Unterstützung und unser Mitgefühl am meisten brauchen. Zusammen können wir Licht in die dunkelsten Täler bringen und zeigen, dass echte Menschlichkeit keine Grenzen kennt.
Mit herzlichen Grüßen und in Verbundenheit,

Padre Hernán Tarqui
Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Montag, 19. Januar 2026

Gemeinschaft in Pacoco Bolivien

Ein Morgen voller Freude und Gemeinschaft in Pacoco. Wie kleine Gesten große Wirkung entfalten – Eindrücke aus Bolivien

Es gibt Tage, die bleiben im Herzen, weil sie uns daran erinnern, wie einfach Glück entstehen kann. Heute war einer dieser besonderen Morgen in Pacoco, einer kleinen Gemeinde in den Bergen Boliviens. Früh am Tag versammelten sich Groß und Klein zur heiligen Messe – ein Ritual, das Gemeinschaft stiftet und Hoffnung schenkt. Die Luft war klar, der Regen tauchte die Landschaft in düsteres Licht, und zwischen den einfachen Hütten herrschte eine aufgeregte Erwartung.

Es gibt Tage, die bleiben im Herzen, weil sie uns daran erinnern, wie einfach Glück entstehen kann. Heute war einer dieser besonderen Morgen in Pacoco, einer kleinen Gemeinde in den Bergen Boliviens. Früh am Tag versammelten sich Groß und Klein zur heiligen Messe – ein Ritual, das Gemeinschaft stiftet und Hoffnung schenkt. Die Luft war klar, der Regen tauchte die Landschaft in düsteres Licht, und zwischen den einfachen Hütten herrschte eine aufgeregte Erwartung.

Nach dem Gottesdienst sammelten sich die Kinder – neugierige, schüchterne, aber auch vorfreudige Blicke, die uns an die Magie der Kindheit erinnern. Es war für uns ein Privileg, ihnen eine kleine Freude machen zu dürfen: Dank der Großzügigkeit von Freund*innen und Unterstützer*innen konnten wir jedem Kind ein kleines Spielzeug überreichen. Die Reaktion war berührend und ehrlich: Glänzende Augen, vorsichtiges Auspacken, das sofortige Erkunden und Spielen mit den neuen Schätzen. In diesem Moment wurde klar: Das Glück ist oft ganz nah, und es braucht nicht viel, um ein Herz glücklich zu machen.

Nach dem Gottesdienst sammelten sich die Kinder – neugierige, schüchterne, aber auch vorfreudige Blicke, die uns an die Magie der Kindheit erinnern. Es war für uns ein Privileg, ihnen eine kleine Freude machen zu dürfen: Dank der Großzügigkeit von Freund*innen und Unterstützer*innen konnten wir jedem Kind ein kleines Spielzeug überreichen. Die Reaktion war berührend und ehrlich: Glänzende Augen, vorsichtiges Auspacken, das sofortige Erkunden und Spielen mit den neuen Schätzen. In diesem Moment wurde klar: Das Glück ist oft ganz nah, und es braucht nicht viel, um ein Herz glücklich zu machen.

Doch die Aktion war nicht nur auf die Kinder beschränkt. Wir wollten auch den Familien eine kleine Stärkung für ihren oft beschwerlichen Heimweg mitgeben. Ein Stück saftiger Panettone für jede Familie – nicht viel, und doch ein liebevoller Gruß, der Wärme und Gemeinschaft ausdrückt. Es sind diese einfachen Gesten, die zeigen, dass Solidarität von Herzen kommt und überall ihre Wirkung entfaltet.

Doch die Aktion war nicht nur auf die Kinder beschränkt. Wir wollten auch den Familien eine kleine Stärkung für ihren oft beschwerlichen Heimweg mitgeben. Ein Stück saftiger Panettone für jede Familie – nicht viel, und doch ein liebevoller Gruß, der Wärme und Gemeinschaft ausdrückt. Es sind diese einfachen Gesten, die zeigen, dass Solidarität von Herzen kommt und überall ihre Wirkung entfaltet.

Was bleibt von solchen Tagen? Die Erinnerung daran, wie weit die Wirkung einer guten Geste reichen kann. Die leuchtenden Gesichter der Kinder, das Teilen unter Nachbar*innen, das Lächeln, das auch die Erwachsenen für einen Moment unbeschwert erscheinen lässt. Solidarität ist kein großes, abstraktes Wort – sie zeigt sich im Tun, im Miteinander, im Teilen und Helfen.

Was bleibt von solchen Tagen? Die Erinnerung daran, wie weit die Wirkung einer guten Geste reichen kann. Die leuchtenden Gesichter der Kinder, das Teilen unter Nachbar*innen, das Lächeln, das auch die Erwachsenen für einen Moment unbeschwert erscheinen lässt. Solidarität ist kein großes, abstraktes Wort – sie zeigt sich im Tun, im Miteinander, im Teilen und Helfen.

Padre Hernán Tarqui ist dabei ein leuchtendes Beispiel. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für die Ärmsten in den Bergen Boliviens gibt er Hoffnung und Orientierung. Sein Dienst, getragen von Mitgefühl und Tatkraft, inspiriert viele, sich ebenfalls der Gemeinschaft zuzuwenden und mit offenen Herzen zu helfen.

Padre Hernán Tarqui ist dabei ein leuchtendes Beispiel. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für die Ärmsten in den Bergen Boliviens gibt er Hoffnung und Orientierung. Sein Dienst, getragen von Mitgefühl und Tatkraft, inspiriert viele, sich ebenfalls der Gemeinschaft zuzuwenden und mit offenen Herzen zu helfen.

Vielleicht sind es gerade diese einfachen, stillen Momente, in denen die Kraft der Solidarität spürbar wird. Sie zeigen uns, dass echte Verbundenheit nicht von materiellen Dingen abhängt, sondern von der Bereitschaft, Freude zu schenken und füreinander da zu sein. Mögen solche Morgen in Pacoco Bolivien und anderswo uns dazu ermutigen, auch weiterhin mit kleinen Gesten Großes zu bewirken.

Vielleicht sind es gerade diese einfachen, stillen Momente, in denen die Kraft der Solidarität spürbar wird. Sie zeigen uns, dass echte Verbundenheit nicht von materiellen Dingen abhängt, sondern von der Bereitschaft, Freude zu schenken und füreinander da zu sein. Mögen solche Morgen in Pacoco Bolivien und anderswo uns dazu ermutigen, auch weiterhin mit kleinen Gesten Großes zu bewirken.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Bald neue Reifen notwendig

🚗💸 Neue Reifen, steigende Preise und kein Ende in Sicht... Im Mai 2024 habe ich zuletzt neue Reifen aufgezogen, jetzt – Januar 2026 – kosten vier Stück schon 1000 Euro!

🚗💸 Neue Reifen, steigende Preise und kein Ende in Sicht... Im Mai 2024 habe ich zuletzt neue Reifen aufgezogen, jetzt – Januar 2026 – kosten vier Stück schon 1000 Euro! 

Unsere Straßen in der Pfarrei bestehen fast nur aus Schotterpisten, das macht den Verschleiß an Reifen und Fahrzeug enorm. Regelmäßige Reparaturen sind unvermeidlich und treiben die Kosten weiter in die Höhe. Aber ohne Mobilität kann ich meine Arbeit hier schlicht nicht machen. Trotz allem: Das Auto bleibt unverzichtbar, um in der Gemeinde präsent zu sein und für alle da zu sein.

Unsere Straßen in der Pfarrei bestehen fast nur aus Schotterpisten, das macht den Verschleiß an Reifen und Fahrzeug enorm. Regelmäßige Reparaturen sind unvermeidlich und treiben die Kosten weiter in die Höhe. Aber ohne Mobilität kann ich meine Arbeit hier schlicht nicht machen. Trotz allem: Das Auto bleibt unverzichtbar, um in der Gemeinde präsent zu sein und für alle da zu sein. 

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Samstag, 17. Januar 2026

Auf Wiedersehen, Sure Bolivien

Der Toyo läuft jetzt wirklich wieder super und kann die Berge wieder gut erklimmen. Aber wie immer gibt es einen kleinen Wermutstropfen, denn beim nächsten Besuch in der Werkstatt sind dann unbedingt neue Reifen auf den Felgen dran. Es ist wohl wie bei Euch auch – Überraschung ist oft angesagt, LOL. [1000 Euro]

Der Toyo läuft jetzt wirklich wieder super und kann die Berge wieder gut erklimmen. Aber wie immer gibt es einen kleinen Wermutstropfen, denn beim nächsten Besuch in der Werkstatt sind dann unbedingt neue Reifen auf den Felgen dran. Es ist wohl wie bei Euch auch – Überraschung ist oft angesagt, LOL. [1000 Euro]

Jede Fahrt bringt neue Abenteuer und manchmal auch unerwartete Herausforderungen, aber genau das macht das Reisen aus. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Runde und die kommenden Erlebnisse. Bis bald und bleibt neugierig!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Freitag, 16. Januar 2026

Bericht aus der Pfarrei Macha & Bombori

Im Herzen der bolivianischen Berge erstreckt sich die Pfarrei Macha & Bombori, ein Ort, an dem die pastorale Arbeit nicht nur den Glauben fördert, sondern auch das Leben der Menschen aktiv unterstützt und mitgestaltet. Padre Hernán Tarqui berichtet aus erster Hand von seinem Wirken in dieser abgelegenen Region, in der die Kirche weit mehr als nur ein geistliches Zentrum ist.

Die Aufgaben des Pfarrers sind vielfältig und reichen weit über die traditionelle Seelsorge hinaus: Neben dem Feiern von Gottesdiensten, Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen ist die Gemeinde ein wichtiger Anlaufpunkt für Bildung, Gesundheitsfürsorge und soziale Unterstützung. Viele Kinder speziell in abgelegenen Bergdörfern haben zum Teil nur eingeschränkten Zugang zu Schulen und Schulmaterialien, weshalb die Pfarrei gezielte Programme zur Förderung der Bildung und Vermittlung christlicher Werte auf die Beine gestellt hat. Darüber hinaus werden regelmäßig Gesundheitskampagnen organisiert, bei denen freiwillige Arzt*innen und Pflegekräfte die Grundversorgung sichern und wichtige Aufklärungsarbeit leisten.

Die Aufgaben des Pfarrers sind vielfältig und reichen weit über die traditionelle Seelsorge hinaus: Neben dem Feiern von Gottesdiensten, Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen ist die Gemeinde ein wichtiger Anlaufpunkt für Bildung, Gesundheitsfürsorge und soziale Unterstützung. Viele Kinder speziell in abgelegenen Bergdörfern haben zum Teil nur eingeschränkten Zugang zu Schulen und Schulmaterialien, weshalb die Pfarrei gezielte Programme zur Förderung der Bildung und Vermittlung christlicher Werte auf die Beine gestellt hat. Darüber hinaus werden regelmäßig Gesundheitskampagnen organisiert, bei denen freiwillige Arzt*innen und Pflegekräfte die Grundversorgung sichern und wichtige Aufklärungsarbeit leisten.

Auch die soziale Unterstützung ist ein zentraler Bestandteil der Tätigkeit vor Ort. Viele Familien leben in Armut und sind auf Hilfe angewiesen. Die Kirche verteilt Kleidung und andere lebenswichtige Güter und bietet Beratung sowie Unterstützung in familiären und sozialen Krisen an. Für die Gemeindemitglieder ist die Kirche oft die einzige Anlaufstelle, insbesondere in einer Region, in der Infrastruktur und staatliche Hilfe fehlen.

Auch die soziale Unterstützung ist ein zentraler Bestandteil der Tätigkeit vor Ort. Viele Familien leben in Armut und sind auf Hilfe angewiesen. Die Kirche verteilt Kleidung und andere lebenswichtige Güter und bietet Beratung sowie Unterstützung in familiären und sozialen Krisen an. Für die Gemeindemitglieder ist die Kirche oft die einzige Anlaufstelle, insbesondere in einer Region, in der Infrastruktur und staatliche Hilfe fehlen.

Die Arbeit in den Bergen Boliviens ist geprägt von großen Herausforderungen. Abgelegene Dörfer sind schwer erreichbar, und die Wetterbedingungen können das Leben zusätzlich erschweren. Dennoch haben die Menschen und ihre pastorale Leitung Wege gefunden, diesen Widrigkeiten zu begegnen: Die Gemeinschaft der Pfarrei ist stark und solidarisch, Mitglieder helfen einander und organisieren gemeinsame Projekte wie den Bau von Schulen und Festen, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Netzwerke und Partnerschaften mit anderen Pfarreien, internationalen Hilfswerken und kirchlichen Organisationen und vor allem Privatleuten tragen dazu bei, Ressourcen zu mobilisieren und die Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Die Arbeit in den Bergen Boliviens ist geprägt von großen Herausforderungen. Abgelegene Dörfer sind schwer erreichbar, und die Wetterbedingungen können das Leben zusätzlich erschweren. Dennoch haben die Menschen und ihre pastorale Leitung Wege gefunden, diesen Widrigkeiten zu begegnen: Die Gemeinschaft der Pfarrei ist stark und solidarisch, Mitglieder helfen einander und organisieren gemeinsame Projekte wie den Bau von Schulen und Festen, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Netzwerke und Partnerschaften mit anderen Pfarreien, internationalen Hilfswerken und kirchlichen Organisationen und vor allem Privatleuten tragen dazu bei, Ressourcen zu mobilisieren und die Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Ein besonderes Merkmal der Arbeit von Padre Hernán Tarqui ist die Offenheit für innovative Ansätze. So setzt die Pfarrei zunehmend auf nachhaltige Landwirtschaft, um Ernährungssicherheit zu gewährleisten, und nutzt Solarenergie, um auch abgelegene Orte mit etwas Strom zu versorgen. Diese Initiativen sind nicht nur zukunftsweisend, sondern zeigen, wie christliche Nächstenliebe praktisch gelebt und spürbar umgesetzt werden kann.

Ein besonderes Merkmal der Arbeit von Padre Hernán Tarqui ist die Offenheit für innovative Ansätze. So setzt die Pfarrei zunehmend auf nachhaltige Landwirtschaft, um Ernährungssicherheit zu gewährleisten, und nutzt Solarenergie, um auch abgelegene Orte mit etwas Strom zu versorgen. Diese Initiativen sind nicht nur zukunftsweisend, sondern zeigen, wie christliche Nächstenliebe praktisch gelebt und spürbar umgesetzt werden kann.

Padre Hernán versteht sich als Vorbild, das den Glauben durch Taten und konkretes Engagement für das Gemeinwohl verkörpert. Er möchte andere inspirieren, ebenfalls aktiv zu werden, und betont, wie wichtig Hingabe, Ausdauer und Vertrauen in die Kraft guter Taten sind. Die pastorale Arbeit in Macha & Bombori ist anspruchsvoll, aber erfüllend und sinnstiftend – getragen von der Überzeugung, dass christliche Werte und Gemeinschaft echte Veränderungen bewirken können.

Padre Hernán versteht sich als Vorbild, das den Glauben durch Taten und konkretes Engagement für das Gemeinwohl verkörpert. Er möchte andere inspirieren, ebenfalls aktiv zu werden, und betont, wie wichtig Hingabe, Ausdauer und Vertrauen in die Kraft guter Taten sind. Die pastorale Arbeit in Macha & Bombori ist anspruchsvoll, aber erfüllend und sinnstiftend – getragen von der Überzeugung, dass christliche Werte und Gemeinschaft echte Veränderungen bewirken können.

Auch in Zukunft wird sich Padre Hernán mit ganzer Kraft dafür einsetzen, die Lebensbedingungen in den Bergen Boliviens zu verbessern und den Glauben in der Gemeinschaft zu stärken. Mit Gottes Hilfe und der Unterstützung der Gemeindemitglieder ist er zuversichtlich, dass noch vieles bewegt werden kann. Seine Arbeit ist ein lebendiges Beispiel für christliche Nächstenliebe, die das Leben der Ärmsten in den Bergen Boliviens nachhaltig prägt.

Auch in Zukunft wird sich Padre Hernán mit ganzer Kraft dafür einsetzen, die Lebensbedingungen in den Bergen Boliviens zu verbessern und den Glauben in der Gemeinschaft zu stärken. Mit Gottes Hilfe und der Unterstützung der Gemeindemitglieder ist er zuversichtlich, dass noch vieles bewegt werden kann. Seine Arbeit ist ein lebendiges Beispiel für christliche Nächstenliebe, die das Leben der Ärmsten in den Bergen Boliviens nachhaltig prägt.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Donnerstag, 15. Januar 2026

Beim Toyota‑Krankenpfleger

🚗🔧 Ob der Toyota‑Krankenpfleger alles wieder zusammenbekommt… Man weiß es nicht – aber er schaut zumindest sehr überzeugt aus, während er jedes Teil liebevoll sortiert.

🚗🔧 Ob der Toyota‑Krankenpfleger alles wieder zusammenbekommt…
Man weiß es nicht – aber er schaut zumindest sehr überzeugt aus, während er jedes Teil liebevoll sortiert.  

Vielleicht wird’s wieder ein Auto. Vielleicht auch ein Puzzle. Vielleicht sogar ein Wunder.

Vielleicht wird’s wieder ein Auto. Vielleicht auch ein Puzzle. Vielleicht sogar ein Wunder.

Vielleicht wird’s wieder ein Auto. Vielleicht auch ein Puzzle. Vielleicht sogar ein Wunder.

Bleiben wir gespannt. 😉

Bleiben wir gespannt. 😉

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Padre Hernán Tarqui, im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 14. Januar 2026

Wo das Unwetter nicht hinreichte

Gedanken zur Widerstandskraft der Natur Dort, wo das große Unwetter nicht hinreichte, stehen die Kartoffeln gut im Kraut. Es ist erstaunlich zu sehen, wie die Pflanzen nach heftigen Wetterereignissen unbeeindruckt weiterwachsen, wenn sie verschont bleiben. Besonders in diesen Zeiten lernen wir, die kleinen Wunder des Alltags wieder mehr zu schätzen – wie ein kräftiges Kartoffelkraut, das vom Sturm verschont blieb.

Gedanken zur Widerstandskraft der Natur
Dort, wo das große Unwetter nicht hinreichte, stehen die Kartoffeln gut im Kraut. Es ist erstaunlich zu sehen, wie die Pflanzen nach heftigen Wetterereignissen unbeeindruckt weiterwachsen, wenn sie verschont bleiben. Besonders in diesen Zeiten lernen wir, die kleinen Wunder des Alltags wieder mehr zu schätzen – wie ein kräftiges Kartoffelkraut, das vom Sturm verschont blieb.

Beten wir, dass sich das große Unwetter von Macha nicht wiederholt. Die Erinnerungen an die Verwüstung sind noch frisch, und viele hoffen, dass die Natur uns in diesem Jahr gnädiger behandelt. Vielleicht bringt das kommende Regenzeitende nicht nur Erholung, sondern auch neue Zuversicht für alle, deren Felder und Gärten von den Unwettern unberührt geblieben sind.

Beten wir, dass sich das große Unwetter von Macha nicht wiederholt. Die Erinnerungen an die Verwüstung sind noch frisch, und viele hoffen, dass die Natur uns in diesem Jahr gnädiger behandelt. Vielleicht bringt das kommende Regenzeitende nicht nur Erholung, sondern auch neue Zuversicht für alle, deren Felder und Gärten von den Unwettern unberührt geblieben sind.

In solchen Momenten wird deutlich, wie eng unsere Verbindung zur Natur ist und wie sehr wir von ihren Launen abhängig sind. Es bleibt zu hoffen, dass das Wetter mitspielt und wir gemeinsam auf eine gute Ernte blicken können.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Die Kirche in Pampa Colorada

Endlich kommt die Fertigstellung des Gotteshauses an die Ziellinie. Lange wurde der Bau durch unvorhergesehene Probleme immer weiter verzögert. Heute kann ich sagen was lange dauert wird eben besonders gut. Zur Fertigstellung Fabe, Inneneinrichtung Stühle usw werde ich noch 15 000 Euro benötigen. Hoffentlich können wir wenn wir das Geld zur Verfügung haben die Materialien dann auch transportieren.

Endlich kommt die Fertigstellung des Gotteshauses an die Ziellinie. Lange wurde der Bau durch unvorhergesehene Probleme immer weiter verzögert. Heute kann ich sagen was lange dauert wird eben besonders gut. Zur Fertigstellung Fabe, Inneneinrichtung Stühle usw werde ich noch 15 000 Euro benötigen. Hoffentlich können wir wenn wir das Geld zur Verfügung haben die Materialien dann auch transportieren. 

Zur Erinnerung Pampa Colorada ist eine sehr neue Stadt im Jahr 1975 gab es hier noch nicht viel zu sehen. Es ist ein Marktflecken an einer verkehrstechnich optimalen Lage gelegen. Bestimmt werdet ihr dann bald mehr hier sehen. Sie dürfen mich natürlich unterstützen bei meinen vielfältigen Aufgaben.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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