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Donnerstag, 11. Juni 2026

Wenn die Krise zur Besinnung ruft

Warum das Gemüse nicht im Supermarkt wächst In Zeiten politischer und wirtschaftlicher Staatskrisen blickt die Welt oft zuerst auf die Tankstellen. Der Treibstoff ist knapp, die Schlangen sind lang. Doch wie Padre Hernán Tarqui, der unermüdlich im Dienst für die Ärmsten in den bolivienischen Bergen unterwegs ist, treffend erinnert: „Treibstoff können wir weder trinken noch essen.“ Die wahre, existenzielle Herausforderung zeigt sich viel schneller auf den Tellern: Es fehlt an frischem Gemüse und Obst.

Warum das Gemüse nicht im Supermarkt wächst
In Zeiten politischer und wirtschaftlicher Staatskrisen blickt die Welt oft zuerst auf die Tankstellen. Der Treibstoff ist knapp, die Schlangen sind lang. Doch wie Padre Hernán Tarqui, der unermüdlich im Dienst für die Ärmsten in den bolivienischen Bergen unterwegs ist, treffend erinnert: „Treibstoff können wir weder trinken noch essen.“ Die wahre, existenzielle Herausforderung zeigt sich viel schneller auf den Tellern: Es fehlt an frischem Gemüse und Obst.

Die Illusion der bequemen Stadtversorgung Durch den Komfort des modernen Lebens haben wir uns schleichend in eine gefährliche Abhängigkeit begeben. Das bequeme Einkaufen in den Supermärkten der Städte hat dazu geführt, dass die eigene, autonome Versorgung immer weiter in den Hintergrund gedrängt wurde. Wir haben verlernt, direkt mit der Erde zu arbeiten, weil die Lieferketten uns eine scheinbare Unverwundbarkeit vorgespielt haben. Bricht dieses System zusammen, stehen die Städte vor dem Nichts.

Die Illusion der bequemen Stadtversorgung
Durch den Komfort des modernen Lebens haben wir uns schleichend in eine gefährliche Abhängigkeit begeben. Das bequeme Einkaufen in den Supermärkten der Städte hat dazu geführt, dass die eigene, autonome Versorgung immer weiter in den Hintergrund gedrängt wurde. Wir haben verlernt, direkt mit der Erde zu arbeiten, weil die Lieferketten uns eine scheinbare Unverwundbarkeit vorgespielt haben. Bricht dieses System zusammen, stehen die Städte vor dem Nichts.

Doch inmitten der kargen Andenregionen Boliviens gibt es eine Bewegung, die genau hier ansetzt und einen Gegenentwurf lebt.

Doch inmitten der kargen Andenregionen Boliviens gibt es eine Bewegung, die genau hier ansetzt und einen Gegenentwurf lebt.

Die Schule als Keimzelle der Zukunft Während die Erwachsenen in den Städten mit den Engpässen kämpfen, gehen die Schulen in den Bergen Boliviens schon lange einen anderen Weg. Sie bereiten die Kinder ganz praktisch auf das echte Leben vor.

Die Schule als Keimzelle der Zukunft
Während die Erwachsenen in den Städten mit den Engpässen kämpfen, gehen die Schulen in den Bergen Boliviens schon lange einen anderen Weg. Sie bereiten die Kinder ganz praktisch auf das echte Leben vor.

„Man bringt den Kindern schon lange bei, dass das Gemüse nicht im Supermarkt wächst.“ > — Padre Hernán Tarqui

„Man bringt den Kindern schon lange bei, dass das Gemüse nicht im Supermarkt wächst.“ 

In Schulgärten und durch praktischen Unterricht lernen die Kinder von klein auf, wie man säat, pflegt und erntet. Sie verstehen den Kreislauf der Natur und den unschätzbaren Wert der Scholle. Dieses Wissen ist kein theoretischer Luxus – es ist eine Lebensversicherung und ein Akt der Selbstbestimmung.

In Schulgärten und durch praktischen Unterricht lernen die Kinder von klein auf, wie man säat, pflegt und erntet. Sie verstehen den Kreislauf der Natur und den unschätzbaren Wert der Scholle. Dieses Wissen ist kein theoretischer Luxus – es ist eine Lebensversicherung und ein Akt der Selbstbestimmung.

Gestärkt aus der Krise: Zurück zu den eigenen Wurzeln Jede Krise hält uns auch einen Spiegel vor. Sie zwingt uns innezuhalten und zu hinterfragen, wie wir leben. Die aktuelle Situation ist schmerzhaft, aber sie birgt eine riesige Chance.

Gestärkt aus der Krise: Zurück zu den eigenen Wurzeln
Jede Krise hält uns auch einen Spiegel vor. Sie zwingt uns innezuhalten und zu hinterfragen, wie wir leben. Die aktuelle Situation ist schmerzhaft, aber sie birgt eine riesige Chance.

Regionalität neu denken: Die Unabhängigkeit von globalen oder zentralisierten Märkten beginnt im Kleinen – im eigenen Garten oder der Dorfgemeinschaft.

Regionalität neu denken: Die Unabhängigkeit von globalen oder zentralisierten Märkten beginnt im Kleinen – im eigenen Garten oder der Dorfgemeinschaft.

Wissen bewahren und weitergeben: Das traditionelle Wissen über den Anbau, das die Menschen in den Bergen noch besitzen, muss geschützt und wieder in die Breite getragen werden.

Wissen bewahren und weitergeben: Das traditionelle Wissen über den Anbau, das die Menschen in den Bergen noch besitzen, muss geschützt und wieder in die Breite getragen werden.

Wertschätzung für das Wesentliche: Lebensmittel sind keine bloße Handelsware, sondern die fundamentale Lebensgrundlage.

Wertschätzung für das Wesentliche: Lebensmittel sind keine bloße Handelsware, sondern die fundamentale Lebensgrundlage.

Padre Hernáns Worte aus den Bergen sind ein Weckruf an uns alle – weit über die Grenzen Boliviens hinaus. Wenn wir uns an unsere Wurzeln erinnern und lernen, uns wieder selbst zu versorgen, verliert jede Krise ein Stück ihres Schreckens.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

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Mittwoch, 10. Juni 2026

Danke für eure Nachfragen

Viele von Euch fragen verständlicherweise, wie es uns in diesen schwierigen Zeiten geht. „Hervorragend“ wäre natürlich gelogen. Die aktuelle Lage verlangt uns allen unheimlich viel ab. Uns selbst fehlen hier vor allem frische Lebensmittel wie Gemüse und Obst.

Viele von Euch fragen verständlicherweise, wie es uns in diesen schwierigen Zeiten geht. „Hervorragend“ wäre natürlich gelogen. Die aktuelle Lage verlangt uns allen unheimlich viel ab. Uns selbst fehlen hier vor allem frische Lebensmittel wie Gemüse und Obst.

Doch so hart es für uns ist: Den Menschen draußen in den entlegenen Bergen geht es noch wesentlich schlechter. Es fehlt am Nötigsten – selbst an einfachem Fett zum Kochen. Zudem sind wir praktisch in unseren Gemeinden eingesperrt, was die Versorgung und die Hilfe extrem erschwert.

Es sind harte Tage, aber wir halten durch und denken vor allem an diejenigen, die jetzt am meisten Schutz und Unterstützung brauchen. Danke an alle, die in Gedanken bei uns sind und an uns denken! 🙏 ❤️

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


#Lagebericht #Zusammenhalt #InGedankenBeiEuch  

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Ein abgebranntes Haus

🔥 Ein abgebranntes Haus, schwarzer Ruß und eine Energie, die man spüren kann... 🔥  Habt ihr schon mal vom "Tata Bombori" in Bolivien gehört? 🇧🇴✨ Inmitten der Berge von Potosí zieht ein kleiner, vom Kerzenruß tiefschwarz gefärbter Adobe-Bau Jahr für Jahr Tausende von Pilgern magisch an.

🔥 Ein abgebranntes Haus, schwarzer Ruß und eine Energie, die man spüren kann 🔥
Habt ihr schon mal vom "Tata Bombori" in Bolivien gehört? 🇧🇴✨ Inmitten der Berge von Potosí zieht ein kleiner, vom Kerzenruß tiefschwarz gefärbter Adobe-Bau Jahr für Jahr Tausende von Pilgern magisch an.

Hier wird der Heilige Santiago Apóstol (Tata Santiago) verehrt – aber auf eine Weise, die man so kaum irgendwo anders sieht!

Hier wird der Heilige Santiago Apóstol (Tata Santiago) verehrt – aber auf eine Weise, die man so kaum irgendwo anders sieht!

🙏 Die Gläubigen rutschen auf Knien in die winzige Hütte, flehen um Wunder und manche verbringen sogar die ganze Nacht in dem vom Kerzenschein erwärmten Raum. 🚗 Es werden nicht nur Krankheiten geheilt, sondern sogar Autos rituell gesegnet ("ch'allaren"), damit ihnen nichts passiert!

🙏 Die Gläubigen rutschen auf Knien in die winzige Hütte, flehen um Wunder und manche verbringen sogar die ganze Nacht in dem vom Kerzenschein erwärmten Raum.
🚗 Es werden nicht nur Krankheiten geheilt, sondern sogar Autos rituell gesegnet ("ch'allaren"), damit ihnen nichts passiert!

Ein Kameramann der Regierung wollte das Bildnis aus der Nähe fotografieren und berichtet: „Es stimmt, was die Menschen sagen. Von diesem Ort geht eine unbeschreibliche Energie aus.

Ein Kameramann der Regierung wollte das Bildnis aus der Nähe fotografieren und berichtet: „Es stimmt, was die Menschen sagen. Von diesem Ort geht eine unbeschreibliche Energie aus.

Aber Vorsicht: Tata Bombori bringt zwar Segen und Reichtum, wird aber von seinen Anhängern auch zutiefst gefürchtet. Man sagt, wer sich schlecht benimmt, den bestraft er bitterlich! ⚡🗡️

Aber Vorsicht: Tata Bombori bringt zwar Segen und Reichtum, wird aber von seinen Anhängern auch zutiefst gefürchtet. Man sagt, wer sich schlecht benimmt, den bestraft er bitterlich! ⚡🗡️

Feiertage mit Lammopfern, traditionellen Tänzen und einem jahrhundertealten Kampf gegen den Teufel persönlich – der Synkretismus in Bolivien ist einfach faszinierend.

Feiertage mit Lammopfern, traditionellen Tänzen und einem jahrhundertealten Kampf gegen den Teufel persönlich – der Synkretismus in Bolivien ist einfach faszinierend.

Wärst du bereit, diesen mystischen Ort zu betreten? 🕯️👇

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


#TataBombori #Bolivien #Mystik #KulturErleben #Reisefieber #Tradition #Wunder

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Dienstag, 9. Juni 2026

Die stärkste Waffe gegen die Dunkelheit

Warum wir gerade jetzt Hoffnung brauchen
Lesezeit: ca. 3 Minuten | Veröffentlicht im Juni 2026

Wenn wir heute die Nachrichten einschalten, fühlt es sich oft so an, als würde die Welt aus den Fugen geraten. Die Schlagzeilen des Jahres 2026 sind noch immer geprägt von den alten Geißeln der Menschheit: geopolitische Krisen, Egoismus, Spaltung und wirtschaftliche Unsicherheit. Es ist leicht, angesichts dieser Übermacht an negativen Meldungen in eine Schockstarre zu verfallen.

Wenn wir heute die Nachrichten einschalten, fühlt es sich oft so an, als würde die Welt aus den Fugen geraten. Die Schlagzeilen des Jahres 2026 sind noch immer geprägt von den alten Geißeln der Menschheit: geopolitische Krisen, Egoismus, Spaltung und wirtschaftliche Unsicherheit. Es ist leicht, angesichts dieser Übermacht an negativen Meldungen in eine Schockstarre zu verfallen.

Doch genau in diesen Momenten der Dunkelheit gibt es Stimmen, die uns wie ein Leuchtfeuer den Weg weisen. Eine dieser Stimmen gehört Padre Hernán Tarqui, der hoch in den Bergen Boliviens tagtäglich an der Seite der Ärmsten kämpft. Seine Botschaft der Hoffnung, die er bereits im vergangenen Jahr formuliert hat, ist heute, im Juni 2026, aktueller und dringlicher denn je.

1. Glaube und Hoffnung: Mehr als nur Worte
Für Padre Tarqui ist der Glaube kein abstraktes, theoretisches Konzept. Er ist eine lebendige Quelle der Kraft. In stürmischen Zeiten gibt die Vorstellung, auf seinem Weg nicht allein zu sein, Millionen von Menschen Halt und Orientierung.

Das Schöne an seiner Botschaft ist jedoch ihre Universalität:

„Auch für diejenigen, die sich nicht als religiös begreifen, kann der Gedanke tröstlich sein, dass es im Leben immer Möglichkeiten gibt, Schwierigkeiten zu überwinden und dass nach jedem Rückschlag ein Neubeginn möglich ist.“

Hoffnung ist kein Exklusivrecht für Gläubige – sie ist eine universelle menschliche Superkraft. Sie ist die feste Überzeugung, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist, egal wie ausweglos die Situation im ersten Moment erscheint.

2. Die Lähmung durchbrechen: Vertrauen als Schlüssel
Zukunftsangst ist wie ein Gift, das uns handlungsunfähig macht. Wer sich jedoch den Herausforderungen stellt, macht oft eine verblüffende Entdeckung: Die eigenen Kräfte wachsen mit der Aufgabe. Der Schlüssel, um die Angst zu besiegen, heißt Vertrauen:

Vertrauen in uns selbst und unsere innere Resilienz.

Vertrauen in unsere Mitmenschen, die oft genau dann Hilfe leisten, wenn wir es am wenigsten erwarten.

Vertrauen in eine höhere Macht (für diejenigen, die im Glauben verankert sind).

„Fürchten Sie sich nicht“, erinnert uns der Padre. Hilfe kommt oft unerwartet – durch eine helfende Hand, eine neue Perspektive oder einfach das richtige Wort zur richtigen Zeit. Wir müssen nur den Mut aufbringen, den ersten Schritt zu tun.

3. Gegen den Strom: Das „Wir“ in einer egozentrischen Welt
Ein Wort in Tarquis Appell sticht im Sommer 2026 besonders hervor: sein Kampf gegen den grassierenden Narzissmus. In einer digitalisierten Welt, die oft von Selbstdarstellung und dem Fokus auf das „Ich“ geprägt ist, setzt er ein radikales Gegenmodell: Mitmenschlichkeit als bewusste, tägliche Entscheidung.

Die Welt verändert sich nicht durch die großen, lauten Reden auf den Weltbühnen. Sie verändert sich im Kleinen, durch das Zusammenwirken vieler anonymer Kräfte. Wenn du dich heute entscheidest, einem Mitmenschen zu helfen, wirst du Teil einer unsichtbaren, aber mächtigen Bewegung. Jeder Beitrag zählt.

Unser Fazit für den Sommer 2026
Mitmenschlichkeit ist kein Automatismus und keine Selbstverständlichkeit. Sie ist eine Entscheidung, die wir jeden Morgen neu treffen müssen.

Wenn in diesen Tagen die Schwierigkeiten Ihren Weg kreuzen – sei es im Privaten oder beim Blick auf das Weltgeschehen –, fassen Sie Mut. Vertrauen Sie auf die Kraft des Neuanfangs. Unsere Menschlichkeit ist und bleibt das stärkste Werkzeug, das wir besitzen, um das Licht in dieser Welt am Leuchten zu halten.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Montag, 8. Juni 2026

Hoffnung auf über 4.000 Metern

Schulmaterial für Chairapata ✨📚 Schon oft führte uns unser Weg in die majestätischen Berge Boliviens – genauer gesagt zur Chairapata Educational Unit in Chairapata, Potosí. Diese abgelegene Region in den Anden ist nicht nur ein Ort von atemberaubender natürlicher Schönheit, sondern vor allem eine Stätte der Hoffnung und des gemeinsamen Engagements für Bildung.

Schulmaterial für Chairapata ✨📚
Schon oft führte uns unser Weg in die majestätischen Berge Boliviens – genauer gesagt zur Chairapata Educational Unit in Chairapata, Potosí. Diese abgelegene Region in den Anden ist nicht nur ein Ort von atemberaubender natürlicher Schönheit, sondern vor allem eine Stätte der Hoffnung und des gemeinsamen Engagements für Bildung. 

🏔️🇧🇴 Dank Ihrer großzügigen Spenden durften wir schon oft wichtiges Schulmaterial an die Kinder vor Ort überbringen! ✏️📓 Was auf den ersten Blick wie ein kleiner Schritt erscheinen mag, ist für die Mädchen und Jungen in dieser abgelegenen Bergregion ein bedeutender Fortschritt, der ihre Zukunft nachhaltig verändern kann.

🏔️🇧🇴 Dank Ihrer großzügigen Spenden durften wir schon oft wichtiges Schulmaterial an die Kinder vor Ort überbringen! ✏️📓 Was auf den ersten Blick wie ein kleiner Schritt erscheinen mag, ist für die Mädchen und Jungen in dieser abgelegenen Bergregion ein bedeutender Fortschritt, der ihre Zukunft nachhaltig verändern kann.

🏔️🇧🇴 Dank Ihrer großzügigen Spenden durften wir schon oft wichtiges Schulmaterial an die Kinder vor Ort überbringen! ✏️📓 Was auf den ersten Blick wie ein kleiner Schritt erscheinen mag, ist für die Mädchen und Jungen in dieser abgelegenen Bergregion ein bedeutender Fortschritt, der ihre Zukunft nachhaltig verändern kann.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Hilfe möglich machen! 🤝❤️

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Hilfe möglich machen! 🤝❤️

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Hilfe möglich machen! 🤝❤️

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens. 🙏✨

​#Bolivien #Potosi #Chairapata #BildungFürAlle #HumanitäreHilfe #SpendenWirken #Engagement #ZukunftSchenken 


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Freitag, 5. Juni 2026

🏔️ Ich habe einen Traum

Ein Traum, der in den Höhen der Anden geboren wurde, wo die Stille der Berge Geschichten flüstert und Hoffnung in der Luft liegt.

Ein Traum, der in den Höhen der Anden geboren wurde, wo die Stille der Berge Geschichten flüstert und Hoffnung in der Luft liegt.

Dass Menschen an uns glauben, dass sie sehen, was wir sehen: Kinder, die lernen, lachen, leben. Dass alle Menschen friedlich zusammenleben.

Dass Menschen an uns glauben, dass sie sehen, was wir sehen: Kinder, die lernen, lachen, leben. Dass alle Menschen friedlich zusammenleben.

Ich träume davon, dass wir die Finanzierung für das Internat in Iru zusammenbekommen – Stein für Stein, Herz für Herz.

Ich träume davon, dass wir die Finanzierung für das Internat in Iru zusammenbekommen – Stein für Stein, Herz für Herz.

Ein Pfad, der es uns erlaubt, das Baumaterial nach Iru zu bringen.

Ein Pfad, der es uns erlaubt, das Baumaterial nach Iru zu bringen. 

Ein Pfad, der Bildung, Gemeinschaft und Perspektive in die abgelegenen Winkel der Berge trägt.

Ein Pfad, der Bildung, Gemeinschaft und Perspektive in die abgelegenen Winkel der Berge trägt.

Ich habe einen Traum – und ich glaube daran, dass er Wirklichkeit werden kann.

Ich habe einen Traum – und ich glaube daran, dass er Wirklichkeit werden kann. 

Wie Sie helfen können, diesen Traum zu verwirklichen: Damit aus diesem Traum Realität wird, braucht Padre Hernán jede Unterstützung. Ein Projekt in diesen Höhenmetern ist ein logistischer und finanzieller Kraftakt.

Wie Sie helfen können, diesen Traum zu verwirklichen:
Damit aus diesem Traum Realität wird, braucht Padre Hernán jede Unterstützung. Ein Projekt in diesen Höhenmetern ist ein logistischer und finanzieller Kraftakt.

Teilen Sie diesen Beitrag: Schenken Sie den Kindern von Iru eine Stimme, indem Sie diese Vision in Ihren Netzwerken verbreiten.

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Unterstützen Sie uns finanziell: Jeder Euro ist ein Baustein für das Internat und die Zukunft der Kinder. 

Padre Hernán Tarqui  im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Donnerstag, 4. Juni 2026

Bolivien am Wendepunkt

Die massiven Auswirkungen der landesweiten Straßenblockaden ​Seit Wochen durchlebt Bolivien eine der schwersten sozialen und wirtschaftlichen Krisen der vergangenen Jahre. Die anhaltenden Straßensperren (bloqueos) und Mobilisierungen legen weite Teile des Landes lahm. Was auf politischer Ebene ausgetragen wird, trifft im Alltag vor allem die Bevölkerung direkt und hart.

Die massiven Auswirkungen der landesweiten Straßenblockaden
​Seit Wochen durchlebt Bolivien eine der schwersten sozialen und wirtschaftlichen Krisen der vergangenen Jahre. Die anhaltenden Straßensperren (bloqueos) und Mobilisierungen legen weite Teile des Landes lahm. Was auf politischer Ebene ausgetragen wird, trifft im Alltag vor allem die Bevölkerung direkt und hart.

Hier sind die drängendsten Probleme, vor denen das Land und die Menschen aktuell stehen:

🛑 1. Zusammenbruch der Lieferketten & Versorgungsengpässe
​Durch die Blockaden an zentralen Verkehrsknotenpunkten (unter anderem auf den Verbindungsrouten zwischen La Paz, Oruro, Cochabamba und Potosí) kommt der Warenverkehr fast vollständig zum Erliegen. Es fehlt an allen Ecken und Enden:

​Treibstoff (Benzin & Diesel): Kilometerlange Schlangen an den Tankstellen und ausgedehnte Streiks im Transportsektor sind mittlerweile Alltag.

​Medikamenten & medizinischer Versorgung: In der Region La Paz wurde aufgrund der Blockaden bereits der Gesundheitsnotstand ausgerufen, da lebenswichtige medizinische Güter und Sauerstofftransporte die Spitäler nicht mehr erreichen.

Grundnahrungsmitteln: Frische Erzeugnisse kommen nicht mehr aus den landwirtschaftlichen Produktionsgebieten in die Ballungsräume und entlegenen Dörfer.

​📈 2. Massive Preisexplosion auf den Märkten
​Die extreme Verknappung hat unmittelbare Folgen für den Geldbeutel. Die Preise für alltägliche Lebensmittel, Gas und Transportmittel schießen drastisch in die Höhe. Für viele Familien – besonders in den ohnehin strukturschwachen und ländlichen Regionen – wird die Sicherung des täglichen Bedarfs zunehmend unbezahlbar

​🏫 3. Stillstand im Bildungs- und Arbeitsalltag
​Der öffentliche Nah- und Fernverkehr ist weitgehend blockiert. Viele Lehrkräfte, Angestellte und Schüler können ihre Arbeitsplätze und Schulen nicht mehr erreichen. Der Alltag ist von extremer Unsicherheit und logistischer Improvisation geprägt

Besonders hart trifft es die ländlichen Gemeinschaften:
In den abgelegenen Bergdörfern des Altiplano, die ohnehin auf funktionierende Transportwege zu den regionalen Zentren angewiesen sind, verschärft sich die Lage von Tag zu Tag. Notwendige Transporte von Hilfsgütern, Schulmaterialien oder die Weiterarbeit an wichtigen lokalen Infrastrukturprojekten stehen vor enormen Hürden oder müssen komplett pausieren, bis sich die Wege wieder öffnen.

🕊️ Die Hoffnung auf Dialog
Sowohl die Kirche als auch zahlreiche gesellschaftliche Akteure drängen dringend auf einen echten, friedlichen Dialog zwischen der Regierung und den verschiedenen Protestbewegungen. 

Eine weitere Eskalation muss verhindert werden, damit die humanitäre Versorgung der Menschen gesichert ist und das Land wieder zur Ruhe kommen kann

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


​#Bolivien #Bolivia #Bloqueos #Krise #Südamerika #Solidarität #HumanitäreHilfe

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Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mittwoch, 3. Juni 2026

Wallfahrt zum Herrn von Bombori

Der gefürchtete und geliebte Herr von Bombori. Die Nacht war völlig dunkel. In der Ferne waren nur die Hufe des Pferdes zu hören, die die Stille des Altiplano-Moos durchbrachen. Das waren Zeiten, als Männer von jenseits der Meere kamen, um diesen Teil der Welt mit Schwert und Kreuz zu erobern. Zu dieser Zeit geschah dieses Ereignis. Die Unermesslichkeit des eisigen Plateaus begrüßte den Reiter, der die Andenlandschaften betrat, die ihn für immer gefangen halten würden. Der Mann hielt das Pferd auf einem Hügel an, um zu urinieren. Er bewegte sich ein wenig weg und reagierte auf die Nachfrage seines Körpers. Dann entlud das ungeheure Gewölbe des dunklen Himmels einen sintflutartigen Regen, der Donner und Blitz lösten schreckliche Entladungen aus.

Der gefürchtete und geliebte Herr von Bombori. Die Nacht war völlig dunkel. In der Ferne waren nur die Hufe des Pferdes zu hören, die die Stille des Altiplano-Moos durchbrachen. Das waren Zeiten, als Männer von jenseits der Meere kamen, um diesen Teil der Welt mit Schwert und Kreuz zu erobern. Zu dieser Zeit geschah dieses Ereignis. Die Unermesslichkeit des eisigen Plateaus begrüßte den Reiter, der die Andenlandschaften betrat, die ihn für immer gefangen halten würden. Der Mann hielt das Pferd auf einem Hügel an, um zu urinieren. Er bewegte sich ein wenig weg und reagierte auf die Nachfrage seines Körpers. Dann entlud das ungeheure Gewölbe des dunklen Himmels einen sintflutartigen Regen, der Donner und Blitz lösten schreckliche Entladungen aus.

Die Landschaft erhellte und verdunkelte sich, die verängstigten Pferde entkamen und ließen den Reiter allein in der großen Puna, gekleidet in der intensiven Kälte. Der Reisende erkannte, dass sein treuer Begleiter ihn verlassen hatte, er war allein in einer unbekannten Welt. Er kletterte auf einem steilen Pfad den Hügel hinunter, der zur heutigen Stadt Pumpuri führte. Er hat einen kleinen Weiler ausspioniert. Ein kleines Lehmhaus stach deutlich hervor, größer als die anderen. Er trat ein, spürte die Wärme des Hauses, suchte Schutz darin und blieb bis heute.

Die Landschaft erhellte und verdunkelte sich, die verängstigten Pferde entkamen und ließen den Reiter allein in der großen Puna, gekleidet in der intensiven Kälte. Der Reisende erkannte, dass sein treuer Begleiter ihn verlassen hatte, er war allein in einer unbekannten Welt. Er kletterte auf einem steilen Pfad den Hügel hinunter, der zur heutigen Stadt Pumpuri führte. Er hat einen kleinen Weiler ausspioniert. Ein kleines Lehmhaus stach deutlich hervor, größer als die anderen. Er trat ein, spürte die Wärme des Hauses, suchte Schutz darin und blieb bis heute.

Die Zeit verging unaufhaltsam. Nach vielen Jahren ging eine Gruppe von Menschen in ein Gebiet in der Nähe des Ortes dieser Geschichte, um Bergbauarbeiten zu verrichten. So fand einer von ihnen den Heiligen in seinen heutigen Eigenschaften und ohne Pferd. Er brachte ihn nach Pumpuri, in das Haus aus Lehmziegeln, wo er Zuflucht suchte und bis heute aus freiem Willen lebt. Es ist Tata Bombori (Santiago Peregrino). Derzeit ist dieser Ort heilig. Es wird von Hunderten von Pilgern besucht, die es jedes Jahr besuchen, um ihm ihre tiefsten Nöte mitzuteilen und es um einen Gefallen zu bitten.

Die Zeit verging unaufhaltsam. Nach vielen Jahren ging eine Gruppe von Menschen in ein Gebiet in der Nähe des Ortes dieser Geschichte, um Bergbauarbeiten zu verrichten. So fand einer von ihnen den Heiligen in seinen heutigen Eigenschaften und ohne Pferd. Er brachte ihn nach Pumpuri, in das Haus aus Lehmziegeln, wo er Zuflucht suchte und bis heute aus freiem Willen lebt. Es ist Tata Bombori (Santiago Peregrino). Derzeit ist dieser Ort heilig. Es wird von Hunderten von Pilgern besucht, die es jedes Jahr besuchen, um ihm ihre tiefsten Nöte mitzuteilen und es um einen Gefallen zu bitten.

Aufgrund des übermäßigen Gebrauchs von Kerzen brannte die bescheidene Behausung ab. Bald bauten die Siedler einen weiteren, moderneren Ziegel, der neben dem verbrannten liegt, aber er bleibt in dem von ihm gewählten „Zuhause“. Der Glaube derer, die Tata Bomboris Haus besuchen, ist bewundernswert. Sie treten auf ihren Knien ein und schreien nach einem Wunder. Einige verbringen die Nacht in dem Häuschen, das durch die brennenden Kerzen gemütlich wirkt. Die Pilger versichern, dass ihre Gebete von Tata Bombori erhört werden, die Wunder in ihrem Leben bewirkt: Sie bitten um gute Gesundheit, Heilung von Krankheiten und materielle Güter. Sie werden auch ihre Autos ch'allaren, damit ihnen nichts passiert. Tata Bombori sieht im Adobe-Haus imposant aus. Seine Wände sind schwarz vom Ruß der Kerzen. Dieses Detail verleiht ihm mehr Charme und Mysterium.

Aufgrund des übermäßigen Gebrauchs von Kerzen brannte die bescheidene Behausung ab. Bald bauten die Siedler einen weiteren, moderneren Ziegel, der neben dem verbrannten liegt, aber er bleibt in dem von ihm gewählten „Zuhause“. Der Glaube derer, die Tata Bomboris Haus besuchen, ist bewundernswert. Sie treten auf ihren Knien ein und schreien nach einem Wunder. Einige verbringen die Nacht in dem Häuschen, das durch die brennenden Kerzen gemütlich wirkt. Die Pilger versichern, dass ihre Gebete von Tata Bombori erhört werden, die Wunder in ihrem Leben bewirkt: Sie bitten um gute Gesundheit, Heilung von Krankheiten und materielle Güter. Sie werden auch ihre Autos ch'allaren, damit ihnen nichts passiert. Tata Bombori sieht im Adobe-Haus imposant aus. Seine Wände sind schwarz vom Ruß der Kerzen. Dieses Detail verleiht ihm mehr Charme und Mysterium.

Der Herr von Bombori befindet sich in einer Art Urne oben im Haus, umgeben von anderen Heiligen. Nur wenige können ihm nahekommen. Es wird gesagt, dass von diesem Ort eine Energie ausgeht, die nur diejenigen wahrnehmen, die mit Glauben gehen. Die Gottheit erhält Geschenke als Dank. „Aufgrund meiner Arbeit konnte ich sie mit großer Zuneigung, Bewunderung und Respekt filmen. Ich bat die Behörden des Ortes, es aus der Urne zu nehmen, um es aus der Nähe zu fotografieren. Da wurde mir klar, dass das, was sie mir sagten, eine große Wahrheit ist. Aufgrund der gewährten Gefälligkeiten ist es eine der Widmungen, die die meisten Anhänger hat“, erklärt Celso Durán, ein Kameramann der Regierung von Potosí, der die Geschichte nachstellt, wie Santiago Apóstol in der Kaiservilla ankam.

Der Herr von Bombori befindet sich in einer Art Urne oben im Haus, umgeben von anderen Heiligen. Nur wenige können ihm nahekommen. Es wird gesagt, dass von diesem Ort eine Energie ausgeht, die nur diejenigen wahrnehmen, die mit Glauben gehen. Die Gottheit erhält Geschenke als Dank. „Aufgrund meiner Arbeit konnte ich sie mit großer Zuneigung, Bewunderung und Respekt filmen. Ich bat die Behörden des Ortes, es aus der Urne zu nehmen, um es aus der Nähe zu fotografieren. Da wurde mir klar, dass das, was sie mir sagten, eine große Wahrheit ist. Aufgrund der gewährten Gefälligkeiten ist es eine der Widmungen, die die meisten Anhänger hat“, erklärt Celso Durán, ein Kameramann der Regierung von Potosí, der die Geschichte nachstellt, wie Santiago Apóstol in der Kaiservilla ankam.

25. Juli, Fest von Santiago Apóstol Die katholische Welt feiert heute, am 25. Juli, das Fest von Santiago Apóstol. Diese Party begann gestern Abend mit Soirées. An diesem Tag werden zu seinen Ehren Messen gefeiert, Prozessionen, Jahrmärkte, folkloristische Vorführungen, eine Parade von Frachten, Ch'allas und der Konsum von alkoholischen Getränken. Einige Anbeter werden sogar Lämmer in seinem Namen opfern. Seit Jahrhunderten wird dieses Fest als Ausdruck religiösen Synkretismus bezeichnet.

25. Juli, Fest von Santiago Apóstol Die katholische Welt feiert heute, am 25. Juli, das Fest von Santiago Apóstol. Diese Party begann gestern Abend mit Soirées. An diesem Tag werden zu seinen Ehren Messen gefeiert, Prozessionen, Jahrmärkte, folkloristische Vorführungen, eine Parade von Frachten, Ch'allas und der Konsum von alkoholischen Getränken. Einige Anbeter werden sogar Lämmer in seinem Namen opfern. Seit Jahrhunderten wird dieses Fest als Ausdruck religiösen Synkretismus bezeichnet.

In Bolivien bekennen sich Tausende Gläubige blind zu Tata Santiago, wie er auch genannt wird. Er ist Patron mehrerer Städte wie Sucre, Tarija und Cochabamba sowie anderer Städte des Landes. Einigen historischen Daten zufolge war er während der Kolonie der erste Schutzpatron der Kaiservilla, die damals etwa 165.000 Einwohner hatte; das heißt, es war eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt. Professor Teodoro Benítez, ein Eingeborener von Colquechaca, erzählt, dass der Heilige kam, um seinen eigenen Tempel zu haben, der später von einem Feuer verzehrt wurde. Trotzdem bekennen sich die Menschen weiter zu ihm, vor allem in den Provinzen.

In Pumpuri, einer Gemeinde in der Gemeinde Colquechaca, im Norden des Departements Potosí gelegen. Er ist als Tata Bombori bekannt. Die Feier seiner Partei gilt als die größte des Landes. Auch bolivianische und ausländische Pilger kommen. Ein weiterer Ort, an dem er verehrt wird, ist in Chaquí, der Hauptstadt der zweiten Sektion der Provinz Cornelio Saavedra im Departement Potosí. Laut lokalen Folkloreberichten kam Tata Santiago de Chaquí in der Kolonialzeit an den Ort, betrat den Platz auf seinem weißen Pferd, hielt sein Schwert erhoben und verwickelte sich in einen erbitterten Kampf mit dem Teufel, bis sein Pferd seine Arme erhob Pfoten und trampelte es zu Boden.

„Das Bild von Tata Bombori steht da und hält die Bibel in seiner rechten Hand und das Schwert in seiner linken Hand. Auf seiner Brust ist das Herz Jesu und der Mond der Jungfrau Maria, beides in Silber gearbeitet. Auf der anderen Seite wird Tata Santiago de Chaquí mit der klassischen Figur des Heiligen zu Pferd dargestellt, der auf die Ungläubigen tritt und mit erhobenem Schwert“, beschreibt Benítez. Dieser Heilige wird auch von seinen Anhängern sehr gefürchtet und respektiert, sie sagen, dass er ebenso wie er ein Wunder ist, auch diejenigen bestraft, die sich schlecht benehmen. Deshalb tun sie, was sie können, um seinen Zorn nicht zu erregen. Dieses Fest wird auch in Sucre und in mehreren Gemeinden von Chuquisaca gefeiert. In der Pfarrei Santiago Apóstol ist das Bild des Heiligen beeindruckend, es ist lebensgroß; Es befindet sich im japanischen Viertel, wo die Bewohner dieser Gegend feiern. Ebenso werden in vielen Pfarreien der Stadt Messen und Prozessionen zu Ehren des Heiligen abgehalten. In der Gemeinde Icla wird eines der beliebtesten Feste in Chuquisaca gefeiert.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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