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Mittwoch, 18. März 2026

Vom Allradantrieb zum Esel-Express

Der Pfarrtoyo geht in die Kur
Manchmal muss man einsehen, dass guter Wille und Improvisationstalent an ihre Grenzen stoßen – besonders, wenn es um die Mechanik auf über 3.000 Metern Höhe geht. Unser treuer Pfarrtoyo hat in letzter Zeit mehr Zeit mit „Husten“ als mit Fahren verbracht. Deshalb habe ich eine Entscheidung getroffen: Ab nach Sucre!

Der Pfarrtoyo geht in die Kur Manchmal muss man einsehen, dass guter Wille und Improvisationstalent an ihre Grenzen stoßen – besonders, wenn es um die Mechanik auf über 3.000 Metern Höhe geht. Unser treuer Pfarrtoyo hat in letzter Zeit mehr Zeit mit „Husten“ als mit Fahren verbracht. Deshalb habe ich eine Entscheidung getroffen: Ab nach Sucre!
Foto: Beispielbild erzeugt mit Google Ki

Die Logistik der Vernunft
Warum der Aufwand und das Auto verladen? Ganz einfach: Macha ist wunderschön, aber kein Ort für eine Ersatzteil-Odyssee. Jede kleine Dichtung, jede Schraube hätte hier Tage, wenn nicht Wochen gebraucht, um über die Pisten zu uns zu finden. In Sucre wartet das „Toyo-Krankenhaus“ – eine Werkstatt, die nicht nur die Teile auf Lager hat, sondern auch das nötige Know-how, um den Patienten wieder geländegänglich zu machen.

Der Umstieg: 4x4 vs. 1x1 (Esel-Power)
Während der Toyo also in der Stadt „gesundgepflegt“ wird, heißt es für mich: Back to the roots. Die nächsten Tage bin ich auf dem ultimativen Geländefahrzeug der Anden unterwegs: dem Esel.

Geduld ist die wichtigste Tugend
Natürlich ist es unpraktisch, und natürlich dauern die Wege jetzt dreimal so lange. Aber es hat auch etwas Entschleunigendes. Wenn man mit dem Esel unterwegs ist, sieht man die Schlaglöcher nicht nur – man spürt die Landschaft in einem ganz anderen Rhythmus.

Man lernt in Bolivien schnell: Dinge brauchen ihre Zeit. Und es ist besser, den Toyo einmal richtig in Sucre reparieren zu lassen, als hier in Macha bei jedem Geräusch im Getriebe die Luft anzuhalten.

Ich halte euch auf dem Laufenden, wann der „Patient“ wieder entlassen wird. Bis dahin genieße ich die Aussicht vom Rücken meiner neuen, grauen Vierbeiner.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Achtung, Mäuse – zieht euch warm an

Kleine Pfoten, große Mission
Man sagt ja, jede gute Gemeinschaft braucht jemanden, der für Recht und Ordnung sorgt. In unserem Fall übernehmen das nun unsere flauschigen Neuzugänge. Während die Mäuse bisher dachten, sie hätten hier Narrenfreiheit, weht ab sofort ein anderer Wind – oder zumindest ein sehr entschlossenes Schnurren.

Man sagt ja, jede gute Gemeinschaft braucht jemanden, der für Recht und Ordnung sorgt. In unserem Fall übernehmen das nun unsere flauschigen Neuzugänge. Während die Mäuse bisher dachten, sie hätten hier narrenfreiheit, weht ab sofort ein anderer Wind – oder zumindest ein sehr entschlossenes Schnurren.

Es gibt Neuigkeiten, die unsere ehrwürdigen Mauern ordentlich in Aufruhr versetzen! Wer in letzter Zeit bei uns vorbeigeschaut hat, hat es vielleicht schon bemerkt: Wir haben tierische Verstärkung bekommen. Unsere neuen „Jäger der Kirchenmäuse“ sind offiziell eingezogen und haben ihr neues Revier bereits fest im Griff (oder zumindest fest im Visier).

Es gibt Neuigkeiten, die unsere ehrwürdigen Mauern ordentlich in Aufruhr versetzen! Wer in letzter Zeit bei uns vorbeigeschaut hat, hat es vielleicht schon bemerkt: Wir haben tierische Verstärkung bekommen. Unsere neuen „Jäger der Kirchenmäuse“ sind offiziell eingezogen und haben ihr neues Revier bereits fest im Griff (oder zumindest fest im Visier).

Das Trainingslager: Zwischen Jagdfieber und Tiefschlaf
Man wird natürlich nicht über Nacht zum Meisterjäger. Deshalb steht momentan noch ein straffes Daily-Training auf dem Programm. Die Ausbildungsinhalte sind anspruchsvoll:

Anschleichen: Lautlos über die Dielen gleiten (klappt meistens, außer ein Spielzeug quietscht).
Lauern: Mit riesigen Augen aus dem Hinterhalt beobachten (bevorzugt aus leeren Pappkartons).
Regeneration: (Der wichtigste Teil): Ausgiebige Nickerchen, um die Batterien wieder aufzuladen.
Wir haben gelernt: Ein Profi-Jäger schläft etwa 20 Stunden am Tag, um in den restlichen 4 Stunden absolut bereit für... nun ja, meistens für das Abendessen zu sein.

Das Trainingslager: Zwischen Jagdfieber und Tiefschlaf Man wird natürlich nicht über Nacht zum Meisterjäger. Deshalb steht momentan noch ein straffes Daily-Training auf dem Programm. Die Ausbildungsinhalte sind anspruchsvoll:

„Wer sagt, dass man beim Schlafen nicht arbeiten kann? Unsere Neuzugänge beweisen das Gegenteil: Sie verzaubern uns im Schlaf!“

Mehr als nur Mäusejäger
Auch wenn der Jobtitel „Mäusejäger“ offiziell im Lebenslauf steht, haben sie eine ganz andere, viel wichtigere Aufgabe bereits am ersten Tag mit Bravour gemeistert: Sie sind unsere absoluten Glücksbringer und Herzensbrecher. Es ist kaum möglich, an ihnen vorbeizugehen, ohne ein Lächeln im Gesicht zu haben. Sie bringen Leben, eine Prise Chaos und ganz viel Liebe in unseren Alltag.

Wir sind schon jetzt gespannt, wie sie sich weiter einleben und ob die Mäuse tatsächlich bald die Koffer packen.

Jetzt seid ihr dran!
Wir sind schockverliebt in unsere neuen Mitbewohner – aber wie sieht es bei euch aus?

Wie gefallen euch unsere Neuzugänge?
Habt ihr vielleicht sogar Namensvorschläge oder Tipps für die „Katzen-Erziehung“?

Schreibt es uns unbedingt unten in die Kommentare! Wir lesen alles fleißig vor (sobald die Herrschaften wieder wach sind).

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Dienstag, 17. März 2026

Zwischen Hoffnung und Ohnmacht

Eindrücke aus den Hochgebirgs-Gemeinden in Bolivien
Die letzten Besuche in den Gemeinden im Hochgebirge haben mich tief bewegt – und zugleich nachdenklich gestimmt. Jeder Weg dorthin ist beschwerlich: lange Strecken über steinige Pisten, dünne Luft, eisige Morgen und eine Landschaft, die zugleich wunderschön und unerbittlich ist. Und doch werden wir überall mit einer Herzlichkeit empfangen, die beschämt und stärkt.

Eindrücke aus den Hochgebirgs-Gemeinden in Bolivien Die letzten Besuche in den Gemeinden im Hochgebirge haben mich tief bewegt – und zugleich nachdenklich gestimmt. Jeder Weg dorthin ist beschwerlich: lange Strecken über steinige Pisten, dünne Luft, eisige Morgen und eine Landschaft, die zugleich wunderschön und unerbittlich ist. Und doch werden wir überall mit einer Herzlichkeit empfangen, die beschämt und stärkt.

Zu sehen, wie groß der Bedarf an Bildung, Gesundheit und sauberem Trinkwasser ist, geht unter die Haut. Manche Familien fragen nach Schulmaterial für ihre Kinder, andere nach Medikamenten oder einer Untersuchung für die Großmutter, die seit Wochen Schmerzen hat. Wieder andere bitten einfach um Unterstützung, damit das Wasser nicht mehr aus einer trüben Quelle geholt werden muss.

Zu sehen, wie groß der Bedarf an Bildung, Gesundheit und sauberem Trinkwasser ist, geht unter die Haut. Manche Familien fragen nach Schulmaterial für ihre Kinder, andere nach Medikamenten oder einer Untersuchung für die Großmutter, die seit Wochen Schmerzen hat. Wieder andere bitten einfach um Unterstützung, damit das Wasser nicht mehr aus einer trüben Quelle geholt werden muss.

Es bricht mir das Herz, wenn ich Anfragen ablehnen muss, weil die Ressourcen einfach nicht ausreichen. Oft bleiben am Ende eines Besuchs Zettel mit Namen, Diagnosen, kleinen Bitten – und ich weiß schon beim Weggehen, dass ich nicht alles werde erfüllen können. Dann beginnt das schwere Abwägen: Was ist am dringendsten? Wem droht unmittelbare Gefahr? Wo können wir mit wenig Mitteln am meisten bewirken? In diesen Momenten fühlt man sich erschreckend hilflos – obwohl man doch so gerne sofort helfen würde.

Es bricht mir das Herz, wenn ich Anfragen ablehnen muss, weil die Ressourcen einfach nicht ausreichen. Oft bleiben am Ende eines Besuchs Zettel mit Namen, Diagnosen, kleinen Bitten – und ich weiß schon beim Weggehen, dass ich nicht alles werde erfüllen können. Dann beginnt das schwere Abwägen: Was ist am dringendsten? Wem droht unmittelbare Gefahr? Wo können wir mit wenig Mitteln am meisten bewirken? In diesen Momenten fühlt man sich erschreckend hilflos – obwohl man doch so gerne sofort helfen würde.

Zu allem Übel hat uns nun auch noch unser treuer „Toyo“ im Stich gelassen. Ein möglicher Motorschaden steht im Raum – allein der Gedanke daran bereitet mir Gänsehaut. Denn dieses Auto ist nicht einfach nur ein Fahrzeug: Es ist die Verbindung zwischen den abgelegenen Dörfern und jeder Form von Unterstützung. Ohne unseren fahrbaren Untersatz stehen die Besuche erst einmal still, und Medikamente, Lebensmittel oder Material für Projekte bleiben buchstäblich im Tal liegen.

Zu allem Übel hat uns nun auch noch unser treuer „Toyo“ im Stich gelassen. Ein möglicher Motorschaden steht im Raum – allein der Gedanke daran bereitet mir Gänsehaut. Denn dieses Auto ist nicht einfach nur ein Fahrzeug: Es ist die Verbindung zwischen den abgelegenen Dörfern und jeder Form von Unterstützung. Ohne unseren fahrbaren Untersatz stehen die Besuche erst einmal still, und Medikamente, Lebensmittel oder Material für Projekte bleiben buchstäblich im Tal liegen.

In den nächsten zwei Tagen hoffen wir auf Klarheit: Was genau ist defekt, wie hoch werden die Kosten, und gibt es eine realistische Chance auf eine schnelle Reparatur? Parallel überlegen wir, ob wir vorübergehend eine Mitfahrgelegenheit organisieren oder ein anderes Fahrzeug leihen können – aber in dieser Region ist das alles andere als selbstverständlich.

In den nächsten zwei Tagen hoffen wir auf Klarheit: Was genau ist defekt, wie hoch werden die Kosten, und gibt es eine realistische Chance auf eine schnelle Reparatur? Parallel überlegen wir, ob wir vorübergehend eine Mitfahrgelegenheit organisieren oder ein anderes Fahrzeug leihen können – aber in dieser Region ist das alles andere als selbstverständlich.

Drückt uns die Daumen, dass der treue Begleiter bald wieder rollt – es darf natürlich auch ein Gebet sein. Danke, dass ihr uns im Herzen begleitet. Sobald wir mehr wissen, melde ich mich mit einem Update.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Montag, 16. März 2026

Update vom Straßenrand

 🛑 Update vom Straßenrand: Gebete für den „Pfarrtoyo“ gesucht!

Liebe Freunde und Unterstützer,
unser treuer Begleiter hat uns kurz vor Macha im Stich gelassen. Mit rauchendem Motor mussten wir die Fahrt unterbrechen – ein Moment, den kein Missionar in den entlegenen Bergen Boliviens gebrauchen kann. Aktuell stehen wir buchstäblich am Straßenrand und hoffen auf ein kleines Wunder.

Liebe Freunde und Unterstützer, unser treuer Begleiter hat uns kurz vor Macha im Stich gelassen. Mit rauchendem Motor mussten wir die Fahrt unterbrechen – ein Moment, den kein Missionar in den entlegenen Bergen Boliviens gebrauchen kann. Aktuell stehen wir buchstäblich am Straßenrand und hoffen auf ein kleines Wunder.
Bild mit Google Gemini Ki erzeugt. Zum selbst ein Foto machen hatte ich nicht mehr die Nerven.

Wie geht es jetzt weiter?
Heute am Montag startet der erste Reparaturversuch. Wir vermuten (und hoffen inständig!), dass es „nur“ ein defekter Kühlerschlauch ist. Doch die Sorge bleibt: Hat der Motor durch die Überhitzung größeren Schaden genommen?

Ein echter Motorschaden wäre für unsere Arbeit eine extreme finanzielle Belastung, die wir aus eigener Kraft kaum stemmen können.

Damit der Dienst nicht stehen bleibt ...
Wie ihr wisst, ist der „Pfarrtoyo“ mehr als nur ein Auto – er ist unsere Lebensader zu den Menschen in den entlegenen Gebieten. Jeder Tag, an dem er steht, ist ein Tag, an dem Hilfe nicht dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

Solche unvorhersehbaren Zwischenfälle reißen schnell ein tiefes Loch in unsere knappe Missionskasse. Geld, das eigentlich fest für Schulmaterialien und die Direkthilfe vor Ort eingeplant war, muss nun möglicherweise in Ersatzteile fließen.

So kannst du uns jetzt helfen:
Gebete: Bitte betet mit uns, dass die Reparatur am Montag erfolgreich ist und der Motor keinen bleibenden Schaden hat.

Spenden: Wer uns finanziell unter die Arme greifen möchte, kann dies gerne mit dem Betreff „Pfarrtoyo“ tun. Jeder Euro hilft uns, die Reparaturkosten zu decken und schnell wieder einsatzbereit zu sein.


Wir halten euch auf dem Laufenden und danken euch von Herzen für eure Verbundenheit!

In tiefer Dankbarkeit,
Padre Hernán Tarqui Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Samstag, 14. März 2026

Mission zwischen Himmel und Schlamm

Mission zwischen Himmel und Schlamm: Unterwegs im Hochland Boliviens

Ich bin zurück in Macha. Die Kisten sind noch leer, die Eindrücke dafür umso voller. Hinter mir liegt eine Expedition Nach La Paz, um dringend benötigtes Schulmaterial zu kaufen.

Ich bin zurück in Macha. Die Kisten sind noch leer, die Eindrücke dafür umso voller. Hinter mir liegt eine Expedition Nach La Paz, um dringend benötigtes Schulmaterial zu kaufen.

Es war eine Reise, die einmal mehr zeigt: Der Weg zum Ziel ist in den Anden selten eine gerade Linie.

Es war eine Reise, die einmal mehr zeigt: Der Weg zum Ziel ist in den Anden selten eine gerade Linie.

Die Täuschung der sanften Riesen
Wer an das bolivianische Hochland denkt, hat oft schroffe Gipfel vor Augen. Doch hier, auf über 4.000 Metern über dem Meeresspiegel, wirken die Berge fast wie sanfte, unendliche Hügel. Aber lasst euch von dieser Optik nicht täuschen! Auch wenn die Straßen einsam und verlassen wirken – was die Fahrt weniger „aufregend“ im Sinne von Verkehr macht – so lauert die Herausforderung im Boden selbst.

Wenn die Straße zur Schmierseife wird Die Wetterverhältnisse haben es in sich. Wenn der Regen einsetzt, verwandeln sich die Pisten in eine schlammige Herausforderung, die selbst gestandene Offroad-Profis ins Schwitzen bringt.

Wenn die Straße zur Schmierseife wird
Die Wetterverhältnisse haben es in sich. Wenn der Regen einsetzt, verwandeln sich die Pisten in eine schlammige Herausforderung, die selbst gestandene Offroad-Profis ins Schwitzen bringt.

Die Realität: Das Fahren fühlt sich an wie auf flüssiger Schmierseife.

Die Realität: Das Fahren fühlt sich an wie auf flüssiger Schmierseife.
Die Technik: Wir sind mit Allradantrieb unterwegs, aber ich muss ehrlich sein: Es gibt Momente, da kapituliert auch die beste Technik vor dem bolivianischen Matsch.

Ein Paradies für Outdoor-Fans? Für die Wanderer und Abenteurer unter euch wäre diese Gegend ein absoluter Traum. Die majestätische Landschaft und die unendliche Weite bieten ein unvergleichliches Erlebnis. Es ist diese raue, unberührte Schönheit, die einen trotz aller Anstrengungen immer wieder entschädigt.

Ein Paradies für Outdoor-Fans?
Für die Wanderer und Abenteurer unter euch wäre diese Gegend ein absoluter Traum. Die majestätische Landschaft und die unendliche Weite bieten ein unvergleichliches Erlebnis. Es ist diese raue, unberührte Schönheit, die einen trotz aller Anstrengungen immer wieder entschädigt.

Warum wir das tun Am Ende geht es nicht um den Adrenalinkick oder die Fahrkunst im Schlamm. Die Verteilung von Schulmaterial in abgelegenen Regionen wie Bandorani ist eine Herzensmission.

Warum wir das tun
Am Ende geht es nicht um den Adrenalinkick oder die Fahrkunst im Schlamm. Die Verteilung von Schulmaterial in abgelegenen Regionen wie Bandorani ist eine Herzensmission.

„Diese Expeditionen führen uns die Realität vor Augen, der sich die Menschen hier jeden Tag stellen müssen. Bildung darf kein Privileg derer sein, die an befestigten Straßen wohnen.“  Es ist eine Erinnerung daran, dass wir die Unterstützung in jeden noch so entlegenen Winkel der Welt tragen müssen – egal wie rutschig der Weg dorthin ist.

„Diese Expeditionen führen uns die Realität vor Augen, der sich die Menschen hier jeden Tag stellen müssen. Bildung darf kein Privileg derer sein, die an befestigten Straßen wohnen.“

Es ist eine Erinnerung daran, dass wir die Unterstützung in jeden noch so entlegenen Winkel der Welt tragen müssen – egal wie rutschig der Weg dorthin ist.

Bleibt behütet,
Padre Hernán Tarqui Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Freitag, 13. März 2026

Krieg oder Frieden

Krieg oder Frieden: Die Entscheidung fällt in uns selbst.
Wir stehen an einer Schwelle. Wenn wir heute die Nachrichten verfolgen, fühlen wir es alle: Die Welt, wie wir sie kannten, scheint aus den Fugen zu geraten. Herausforderungen, Zweifel und die Spuren der vergangenen Monate sitzen tief in unserem kollektiven Gedächtnis. Mancherorts fühlt es sich an, als steuerten wir auf ein Ende zu.

Krieg oder Frieden: Die Entscheidung fällt in uns selbst. Wir stehen an einer Schwelle. Wenn wir heute die Nachrichten verfolgen, fühlen wir es alle: Die Welt, wie wir sie kannten, scheint aus den Fugen zu geraten.erausforderungen, Zweifel und die Spuren der vergangenen Monate sitzen tief in unserem kollektiven Gedächtnis. Mancherorts fühlt es sich an, als steuerten wir auf ein Ende zu.

Doch genau in dieser Dunkelheit wächst eine Sehnsucht. Eine Sehnsucht, die lauter wird als der Lärm der Waffen: der Wunsch nach einem gerechten Frieden.

Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Schüssen
Wir müssen aufhören, Frieden nur als das Schweigen der Kanonen zu definieren. Ein Friede, der auf Unterdrückung, Armut und systemischem Unrecht basiert, ist kein echter Friede – er ist nur ein pausierter Konflikt.

Ein gerechter Friede bedeutet, die Wurzeln zu kappen:
Den Hass durch Verständnis ersetzen.
Die Armut durch Teilen überwinden.
Das Unrecht durch Gerechtigkeit heilen.

Das Gebet als Akt des Widerstands
Beten für den Frieden ist kein passives Abwarten. Es ist eine aktive innere Haltung. Wenn wir uns an eine höhere Instanz wenden – ob wir es Gott nennen, das Universum oder das universelle Gute –, dann richten wir unseren inneren Kompass neu aus.

Wir erbitten Weisheit für jene, die am Verhandlungstisch sitzen, und Trost für jene, die in den Trümmern weinen. Aber vor allem erbitten wir die Kraft, selbst zur Versöhnung fähig zu sein. Das Gebet macht uns zu Werkzeugen der Hoffnung. Es erinnert uns daran, dass Veränderung möglich ist – wenn wir bereit sind, unser Denken und Handeln grundlegend zu hinterfragen.

„Frieden muss in unserem eigenen Herzen anfangen und nicht in Machtblöcken oder Terrorstaaten.“

Der Planet überlebt nur durch uns
Wir neigen dazu, die Verantwortung nach „oben“ oder nach „außen“ zu schieben. Wir schimpfen auf politische Blöcke und verurteilen die Gewalt in fernen Ländern. Doch die Wahrheit ist radikaler: Der Frieden auf diesem Planeten ist die Summe der Frieden in unseren Herzen.
Wenn wir es schaffen, Frieden mit uns selbst zu schließen, mit unseren Nachbarn, mit unserer Vergangenheit und mit unseren Feinden, dann entziehen wir dem Krieg die Grundlage. Ein Mensch, der innerlich im Frieden ist, lässt sich nicht für den Hass instrumentalisieren.

Wir haben die Wahl. Wenn wir diesen inneren Frieden finden, kann dieser Planet noch einmal überleben. Nicht durch neue Waffen, sondern durch eine neue Kultur der Solidarität und des Respekts.

Setzen wir heute ein Zeichen – in unserem Umfeld, in unseren Gedanken, in unserem Gebet.

Was ist dein erster Schritt zum inneren Frieden heute? Schreib es mir in die Kommentare – lass uns gemeinsam eine Kultur der Hoffnung bauen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Donnerstag, 12. März 2026

Grund zur Freude

 "Heute gibt es einen ganz besonderen Grund zur Freude!" 🌍✨

Nach einer langen Durststrecke mit der Technik ist ein sehr langjähriger Freund endlich wieder online: Johannes aus Adelaide, Australien! 🇦🇺

Nach einer langen Durststrecke mit der Technik ist ein sehr langjähriger Freund endlich wieder online: Johannes aus Adelaide, Australien! 🇦🇺

Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass unsere Nachrichten aus den Bergen Boliviens nun wieder den weiten Weg bis zu ihm finden. Johannes ist nicht nur ein treuer Begleiter, sondern war auch schon für Padre Dietmar eine jahrelange Stütze.

Lieber Johannes, herzlich willkommen zurück in unserer digitalen Runde! Wir haben dich vermisst und freuen uns, dass du wieder mitliest. 🤝💻"

„Die Technik macht's möglich: Dieses Bild wurde mit KI erstellt, um unsere weltweite Verbindung zu feiern.“

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 11. März 2026

Meilenstein für Macha

Meilenstein für Macha: Ein Lkw bringt Hoffnung und Bildung. Wie ein Herzensprojekt die Zukunft Boliviens verändert.

Ein bedeutender Moment steht bevor: Der Lkw voller Materialien für die Schüler von Macha ist endlich unterwegs. Was zunächst wie eine logistische Herausforderung wirkt, ist in Wahrheit ein Symbol dafür, wie viel Engagement und Herzblut in diesem Projekt stecken. Von den geschäftigen Straßen La Paz' bis zu den abgelegenen Dörfern im Hochland Boliviens ist es ein langer, steiniger Weg – nicht nur geografisch, sondern auch organisatorisch. Doch die Freude darüber, dass der Lkw bald rollt, ist unübersehbar.

Ein bedeutender Moment steht bevor: Der Lkw voller Materialien für die Schüler von Macha ist endlich unterwegs. Was zunächst wie eine logistische Herausforderung wirkt, ist in Wahrheit ein Symbol dafür, wie viel Engagement und Herzblut in diesem Projekt stecken. Von den geschäftigen Straßen La Paz' bis zu den abgelegenen Dörfern im Hochland Boliviens ist es ein langer, steiniger Weg – nicht nur geografisch, sondern auch organisatorisch. Doch die Freude darüber, dass der Lkw bald rollt, ist unübersehbar.

Besonders beeindruckend sind drei Aspekte, die dieses Projekt ausmachen. Erstens die Logistik mit Herz: Die Initiatoren besorgen alle Materialien selbst und stellen so sicher, dass genau das bei den Kindern ankommt, was tatsächlich gebraucht wird. Hier wird nicht einfach irgendetwas verteilt – nein, jedes Schulheft, jeder Stift und jedes Buch wurde mit Bedacht und nach den Bedürfnissen der lokalen Schüler ausgewählt.

Besonders beeindruckend sind drei Aspekte, die dieses Projekt ausmachen. Erstens die Logistik mit Herz: Die Initiatoren besorgen alle Materialien selbst und stellen so sicher, dass genau das bei den Kindern ankommt, was tatsächlich gebraucht wird. Hier wird nicht einfach irgendetwas verteilt – nein, jedes Schulheft, jeder Stift und jedes Buch wurde mit Bedacht und nach den Bedürfnissen der lokalen Schüler ausgewählt.

Zweitens der Gemeinschaftssinn: „Alle arbeiten zusammen“ ist keine bloße Floskel, sondern gelebte Realität. Der Einsatz der lokalen Helfer, das Ausladen der schweren Pakete, das sorgfältige Verteilen – all das zeigt, wie sehr das Projekt von der Bevölkerung vor Ort getragen wird. Jeder packt mit an, sei es beim Schleppen, Organisieren oder Motivieren der Kinder. Es entsteht ein starkes Gefühl von Zusammenhalt, das über das Projekt hinausreicht.

Zweitens der Gemeinschaftssinn: „Alle arbeiten zusammen“ ist keine bloße Floskel, sondern gelebte Realität. Der Einsatz der lokalen Helfer, das Ausladen der schweren Pakete, das sorgfältige Verteilen – all das zeigt, wie sehr das Projekt von der Bevölkerung vor Ort getragen wird. Jeder packt mit an, sei es beim Schleppen, Organisieren oder Motivieren der Kinder. Es entsteht ein starkes Gefühl von Zusammenhalt, das über das Projekt hinausreicht.

Drittens die nachhaltige Vision, die hinter allem steht: Das Motto „Mehr Bildung, weniger Probleme“ drückt exakt aus, worum es geht. Bildung ist das nachhaltigste Investment, das man in die Zukunft Boliviens tätigen kann. Sie öffnet Türen, schafft Perspektiven und ist der Schlüssel zu einer besseren Gesellschaft. Inmitten der rauen Berge sorgt Padre Hernán Tarqui dafür, dass auch diejenigen eine Chance bekommen, die oft übersehen werden. Sein Einsatz für die Ärmsten ist beispielhaft und macht deutlich, wie wichtig es ist, langfristig zu denken und zu handeln.

Die kommenden Tage werden anstrengend – das Ausladen, Verteilen und Anpacken erfordern ganz viel Kraft. Doch die Energie, die aus der Gemeinschaft und dem Bewusstsein für den Sinn der Arbeit entsteht, ist ansteckend. Sie lässt alle Herausforderungen kleiner erscheinen und spornt an, weiterzumachen, auch wenn es schwierig wird.

Dieses Projekt ist weit mehr als ein Lkw voller Schulmaterialien: Es ist ein Meilenstein auf dem Weg zu mehr Bildung, Chancengerechtigkeit und Hoffnung in den Bergen Boliviens. Jeder, der daran beteiligt ist, trägt dazu bei, diese Vision Stück für Stück Wirklichkeit werden zu lassen. Viel Kraft und Durchhaltevermögen für alle, die in den nächsten Tagen mit anpacken!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Gemeinsam auf dem Weg

Pastorale Planung der Nordzone 2 in San Pedro de Macha
​In der vergangenen Woche wurde die Gemeinde San Pedro de Macha zum Mittelpunkt unserer regionalen Kirchenarbeit. Die Pfarrer der Nordzone 2 kamen zu einem intensiven Arbeitstreffen zusammen, um nicht nur Gemeinschaft zu pflegen, sondern vor allem die Weichen für die pastorale Zukunft unseres Bereichs zu stellen.

​In der vergangenen Woche wurde die Gemeinde San Pedro de Macha zum Mittelpunkt unserer regionalen Kirchenarbeit. Die Pfarrer der Nordzone 2 kamen zu einem intensiven Arbeitstreffen zusammen, um nicht nur Gemeinschaft zu pflegen, sondern vor allem die Weichen für die pastorale Zukunft unseres Bereichs zu stellen.

​Ein Ort mit Geschichte und Geist
​San Pedro de Macha, bekannt für seine tief verwurzelten Traditionen und seine lebendige Kultur, bot den idealen Rahmen für diesen Austausch. Fernab vom hektischen Alltag der großen Zentren fanden wir hier den nötigen Raum, um innezuhalten und den Blick auf das Wesentliche zu richten: Die Menschen in unserer Zone.

​Warum ein Zonentreffen?
​Kirche geschieht nicht isoliert in einer einzelnen Pfarrei. Die Nordzone 2 steht vor spezifischen Herausforderungen – von der Begleitung ländlicher Gemeinden bis hin zur Stärkung der Jugend- und Familienpastoral. Unser Ziel war es:

​Ressourcen bündeln: Wie können wir uns gegenseitig unterstützen?
​Gemeinsame Visionen entwickeln: Welche Schwerpunkte setzen wir im kommenden Jahr?

​Erfahrungen teilen: Was funktioniert in der einen Gemeinde gut, das auch für andere ein Segen sein könnte?

​Fokus: Pastorale Aktivität planen ​Das Herzstück des Treffens war die konkrete Planung. Wir haben intensiv darüber beraten, wie wir die Sakramentenvorbereitung, die sozialen Dienste und die liturgischen Feiern in der gesamten Zone harmonisieren können. Dabei stand immer die Frage im Vordergrund: Wie können wir als Kirche noch näher bei den Menschen sein?

​Fokus: Pastorale Aktivität planen
​Das Herzstück des Treffens war die konkrete Planung. Wir haben intensiv darüber beraten, wie wir die Sakramentenvorbereitung, die sozialen Dienste und die liturgischen Feiern in der gesamten Zone harmonisieren können. Dabei stand immer die Frage im Vordergrund: Wie können wir als Kirche noch näher bei den Menschen sein?

​„Es geht nicht nur darum, Kalender zu füllen, sondern Räume der Begegnung mit Gott und untereinander zu schaffen.“

​Ein Ausblick voller Hoffnung
​Die Gespräche waren geprägt von großer Brüderlichkeit und dem gemeinsamen Willen, die Frohe Botschaft lebendig zu halten. Mit frischen Ideen und einem klaren Plan kehren die Pfarrer nun in ihre jeweiligen Gemeinden zurück.
​Wir danken der Gemeinde San Pedro de Macha für die herzliche Gastfreundschaft und die wunderbare Bewirtung, die dieses Treffen so fruchtbar gemacht haben.

​Bleiben Sie auf dem Laufenden: In den kommenden Wochen werden wir in den Sonntagsgottesdiensten konkrete Details zu den geplanten Projekten und Terminen der Nordzone 2 bekannt geben.

Beten wir gemeinsam für eine fruchtbare Arbeit in unserem Weinberg!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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