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Montag, 19. Januar 2026

Gemeinschaft in Pacoco Bolivien

Ein Morgen voller Freude und Gemeinschaft in Pacoco. Wie kleine Gesten große Wirkung entfalten – Eindrücke aus Bolivien

Es gibt Tage, die bleiben im Herzen, weil sie uns daran erinnern, wie einfach Glück entstehen kann. Heute war einer dieser besonderen Morgen in Pacoco, einer kleinen Gemeinde in den Bergen Boliviens. Früh am Tag versammelten sich Groß und Klein zur heiligen Messe – ein Ritual, das Gemeinschaft stiftet und Hoffnung schenkt. Die Luft war klar, der Regen tauchte die Landschaft in düsteres Licht, und zwischen den einfachen Hütten herrschte eine aufgeregte Erwartung.

Es gibt Tage, die bleiben im Herzen, weil sie uns daran erinnern, wie einfach Glück entstehen kann. Heute war einer dieser besonderen Morgen in Pacoco, einer kleinen Gemeinde in den Bergen Boliviens. Früh am Tag versammelten sich Groß und Klein zur heiligen Messe – ein Ritual, das Gemeinschaft stiftet und Hoffnung schenkt. Die Luft war klar, der Regen tauchte die Landschaft in düsteres Licht, und zwischen den einfachen Hütten herrschte eine aufgeregte Erwartung.

Nach dem Gottesdienst sammelten sich die Kinder – neugierige, schüchterne, aber auch vorfreudige Blicke, die uns an die Magie der Kindheit erinnern. Es war für uns ein Privileg, ihnen eine kleine Freude machen zu dürfen: Dank der Großzügigkeit von Freund*innen und Unterstützer*innen konnten wir jedem Kind ein kleines Spielzeug überreichen. Die Reaktion war berührend und ehrlich: Glänzende Augen, vorsichtiges Auspacken, das sofortige Erkunden und Spielen mit den neuen Schätzen. In diesem Moment wurde klar: Das Glück ist oft ganz nah, und es braucht nicht viel, um ein Herz glücklich zu machen.

Nach dem Gottesdienst sammelten sich die Kinder – neugierige, schüchterne, aber auch vorfreudige Blicke, die uns an die Magie der Kindheit erinnern. Es war für uns ein Privileg, ihnen eine kleine Freude machen zu dürfen: Dank der Großzügigkeit von Freund*innen und Unterstützer*innen konnten wir jedem Kind ein kleines Spielzeug überreichen. Die Reaktion war berührend und ehrlich: Glänzende Augen, vorsichtiges Auspacken, das sofortige Erkunden und Spielen mit den neuen Schätzen. In diesem Moment wurde klar: Das Glück ist oft ganz nah, und es braucht nicht viel, um ein Herz glücklich zu machen.

Doch die Aktion war nicht nur auf die Kinder beschränkt. Wir wollten auch den Familien eine kleine Stärkung für ihren oft beschwerlichen Heimweg mitgeben. Ein Stück saftiger Panettone für jede Familie – nicht viel, und doch ein liebevoller Gruß, der Wärme und Gemeinschaft ausdrückt. Es sind diese einfachen Gesten, die zeigen, dass Solidarität von Herzen kommt und überall ihre Wirkung entfaltet.

Doch die Aktion war nicht nur auf die Kinder beschränkt. Wir wollten auch den Familien eine kleine Stärkung für ihren oft beschwerlichen Heimweg mitgeben. Ein Stück saftiger Panettone für jede Familie – nicht viel, und doch ein liebevoller Gruß, der Wärme und Gemeinschaft ausdrückt. Es sind diese einfachen Gesten, die zeigen, dass Solidarität von Herzen kommt und überall ihre Wirkung entfaltet.

Was bleibt von solchen Tagen? Die Erinnerung daran, wie weit die Wirkung einer guten Geste reichen kann. Die leuchtenden Gesichter der Kinder, das Teilen unter Nachbar*innen, das Lächeln, das auch die Erwachsenen für einen Moment unbeschwert erscheinen lässt. Solidarität ist kein großes, abstraktes Wort – sie zeigt sich im Tun, im Miteinander, im Teilen und Helfen.

Was bleibt von solchen Tagen? Die Erinnerung daran, wie weit die Wirkung einer guten Geste reichen kann. Die leuchtenden Gesichter der Kinder, das Teilen unter Nachbar*innen, das Lächeln, das auch die Erwachsenen für einen Moment unbeschwert erscheinen lässt. Solidarität ist kein großes, abstraktes Wort – sie zeigt sich im Tun, im Miteinander, im Teilen und Helfen.

Padre Hernán Tarqui ist dabei ein leuchtendes Beispiel. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für die Ärmsten in den Bergen Boliviens gibt er Hoffnung und Orientierung. Sein Dienst, getragen von Mitgefühl und Tatkraft, inspiriert viele, sich ebenfalls der Gemeinschaft zuzuwenden und mit offenen Herzen zu helfen.

Padre Hernán Tarqui ist dabei ein leuchtendes Beispiel. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für die Ärmsten in den Bergen Boliviens gibt er Hoffnung und Orientierung. Sein Dienst, getragen von Mitgefühl und Tatkraft, inspiriert viele, sich ebenfalls der Gemeinschaft zuzuwenden und mit offenen Herzen zu helfen.

Vielleicht sind es gerade diese einfachen, stillen Momente, in denen die Kraft der Solidarität spürbar wird. Sie zeigen uns, dass echte Verbundenheit nicht von materiellen Dingen abhängt, sondern von der Bereitschaft, Freude zu schenken und füreinander da zu sein. Mögen solche Morgen in Pacoco Bolivien und anderswo uns dazu ermutigen, auch weiterhin mit kleinen Gesten Großes zu bewirken.

Vielleicht sind es gerade diese einfachen, stillen Momente, in denen die Kraft der Solidarität spürbar wird. Sie zeigen uns, dass echte Verbundenheit nicht von materiellen Dingen abhängt, sondern von der Bereitschaft, Freude zu schenken und füreinander da zu sein. Mögen solche Morgen in Pacoco Bolivien und anderswo uns dazu ermutigen, auch weiterhin mit kleinen Gesten Großes zu bewirken.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Bald neue Reifen notwendig

🚗💸 Neue Reifen, steigende Preise und kein Ende in Sicht... Im Mai 2024 habe ich zuletzt neue Reifen aufgezogen, jetzt – Januar 2026 – kosten vier Stück schon 1000 Euro!

🚗💸 Neue Reifen, steigende Preise und kein Ende in Sicht... Im Mai 2024 habe ich zuletzt neue Reifen aufgezogen, jetzt – Januar 2026 – kosten vier Stück schon 1000 Euro! 

Unsere Straßen in der Pfarrei bestehen fast nur aus Schotterpisten, das macht den Verschleiß an Reifen und Fahrzeug enorm. Regelmäßige Reparaturen sind unvermeidlich und treiben die Kosten weiter in die Höhe. Aber ohne Mobilität kann ich meine Arbeit hier schlicht nicht machen. Trotz allem: Das Auto bleibt unverzichtbar, um in der Gemeinde präsent zu sein und für alle da zu sein.

Unsere Straßen in der Pfarrei bestehen fast nur aus Schotterpisten, das macht den Verschleiß an Reifen und Fahrzeug enorm. Regelmäßige Reparaturen sind unvermeidlich und treiben die Kosten weiter in die Höhe. Aber ohne Mobilität kann ich meine Arbeit hier schlicht nicht machen. Trotz allem: Das Auto bleibt unverzichtbar, um in der Gemeinde präsent zu sein und für alle da zu sein. 

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Samstag, 17. Januar 2026

Auf Wiedersehen, Sure Bolivien

Der Toyo läuft jetzt wirklich wieder super und kann die Berge wieder gut erklimmen. Aber wie immer gibt es einen kleinen Wermutstropfen, denn beim nächsten Besuch in der Werkstatt sind dann unbedingt neue Reifen auf den Felgen dran. Es ist wohl wie bei Euch auch – Überraschung ist oft angesagt, LOL. [1000 Euro]

Der Toyo läuft jetzt wirklich wieder super und kann die Berge wieder gut erklimmen. Aber wie immer gibt es einen kleinen Wermutstropfen, denn beim nächsten Besuch in der Werkstatt sind dann unbedingt neue Reifen auf den Felgen dran. Es ist wohl wie bei Euch auch – Überraschung ist oft angesagt, LOL. [1000 Euro]

Jede Fahrt bringt neue Abenteuer und manchmal auch unerwartete Herausforderungen, aber genau das macht das Reisen aus. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Runde und die kommenden Erlebnisse. Bis bald und bleibt neugierig!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Freitag, 16. Januar 2026

Bericht aus der Pfarrei Macha & Bombori

Im Herzen der bolivianischen Berge erstreckt sich die Pfarrei Macha & Bombori, ein Ort, an dem die pastorale Arbeit nicht nur den Glauben fördert, sondern auch das Leben der Menschen aktiv unterstützt und mitgestaltet. Padre Hernán Tarqui berichtet aus erster Hand von seinem Wirken in dieser abgelegenen Region, in der die Kirche weit mehr als nur ein geistliches Zentrum ist.

Die Aufgaben des Pfarrers sind vielfältig und reichen weit über die traditionelle Seelsorge hinaus: Neben dem Feiern von Gottesdiensten, Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen ist die Gemeinde ein wichtiger Anlaufpunkt für Bildung, Gesundheitsfürsorge und soziale Unterstützung. Viele Kinder speziell in abgelegenen Bergdörfern haben zum Teil nur eingeschränkten Zugang zu Schulen und Schulmaterialien, weshalb die Pfarrei gezielte Programme zur Förderung der Bildung und Vermittlung christlicher Werte auf die Beine gestellt hat. Darüber hinaus werden regelmäßig Gesundheitskampagnen organisiert, bei denen freiwillige Arzt*innen und Pflegekräfte die Grundversorgung sichern und wichtige Aufklärungsarbeit leisten.

Die Aufgaben des Pfarrers sind vielfältig und reichen weit über die traditionelle Seelsorge hinaus: Neben dem Feiern von Gottesdiensten, Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen ist die Gemeinde ein wichtiger Anlaufpunkt für Bildung, Gesundheitsfürsorge und soziale Unterstützung. Viele Kinder speziell in abgelegenen Bergdörfern haben zum Teil nur eingeschränkten Zugang zu Schulen und Schulmaterialien, weshalb die Pfarrei gezielte Programme zur Förderung der Bildung und Vermittlung christlicher Werte auf die Beine gestellt hat. Darüber hinaus werden regelmäßig Gesundheitskampagnen organisiert, bei denen freiwillige Arzt*innen und Pflegekräfte die Grundversorgung sichern und wichtige Aufklärungsarbeit leisten.

Auch die soziale Unterstützung ist ein zentraler Bestandteil der Tätigkeit vor Ort. Viele Familien leben in Armut und sind auf Hilfe angewiesen. Die Kirche verteilt Kleidung und andere lebenswichtige Güter und bietet Beratung sowie Unterstützung in familiären und sozialen Krisen an. Für die Gemeindemitglieder ist die Kirche oft die einzige Anlaufstelle, insbesondere in einer Region, in der Infrastruktur und staatliche Hilfe fehlen.

Auch die soziale Unterstützung ist ein zentraler Bestandteil der Tätigkeit vor Ort. Viele Familien leben in Armut und sind auf Hilfe angewiesen. Die Kirche verteilt Kleidung und andere lebenswichtige Güter und bietet Beratung sowie Unterstützung in familiären und sozialen Krisen an. Für die Gemeindemitglieder ist die Kirche oft die einzige Anlaufstelle, insbesondere in einer Region, in der Infrastruktur und staatliche Hilfe fehlen.

Die Arbeit in den Bergen Boliviens ist geprägt von großen Herausforderungen. Abgelegene Dörfer sind schwer erreichbar, und die Wetterbedingungen können das Leben zusätzlich erschweren. Dennoch haben die Menschen und ihre pastorale Leitung Wege gefunden, diesen Widrigkeiten zu begegnen: Die Gemeinschaft der Pfarrei ist stark und solidarisch, Mitglieder helfen einander und organisieren gemeinsame Projekte wie den Bau von Schulen und Festen, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Netzwerke und Partnerschaften mit anderen Pfarreien, internationalen Hilfswerken und kirchlichen Organisationen und vor allem Privatleuten tragen dazu bei, Ressourcen zu mobilisieren und die Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Die Arbeit in den Bergen Boliviens ist geprägt von großen Herausforderungen. Abgelegene Dörfer sind schwer erreichbar, und die Wetterbedingungen können das Leben zusätzlich erschweren. Dennoch haben die Menschen und ihre pastorale Leitung Wege gefunden, diesen Widrigkeiten zu begegnen: Die Gemeinschaft der Pfarrei ist stark und solidarisch, Mitglieder helfen einander und organisieren gemeinsame Projekte wie den Bau von Schulen und Festen, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Netzwerke und Partnerschaften mit anderen Pfarreien, internationalen Hilfswerken und kirchlichen Organisationen und vor allem Privatleuten tragen dazu bei, Ressourcen zu mobilisieren und die Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Ein besonderes Merkmal der Arbeit von Padre Hernán Tarqui ist die Offenheit für innovative Ansätze. So setzt die Pfarrei zunehmend auf nachhaltige Landwirtschaft, um Ernährungssicherheit zu gewährleisten, und nutzt Solarenergie, um auch abgelegene Orte mit etwas Strom zu versorgen. Diese Initiativen sind nicht nur zukunftsweisend, sondern zeigen, wie christliche Nächstenliebe praktisch gelebt und spürbar umgesetzt werden kann.

Ein besonderes Merkmal der Arbeit von Padre Hernán Tarqui ist die Offenheit für innovative Ansätze. So setzt die Pfarrei zunehmend auf nachhaltige Landwirtschaft, um Ernährungssicherheit zu gewährleisten, und nutzt Solarenergie, um auch abgelegene Orte mit etwas Strom zu versorgen. Diese Initiativen sind nicht nur zukunftsweisend, sondern zeigen, wie christliche Nächstenliebe praktisch gelebt und spürbar umgesetzt werden kann.

Padre Hernán versteht sich als Vorbild, das den Glauben durch Taten und konkretes Engagement für das Gemeinwohl verkörpert. Er möchte andere inspirieren, ebenfalls aktiv zu werden, und betont, wie wichtig Hingabe, Ausdauer und Vertrauen in die Kraft guter Taten sind. Die pastorale Arbeit in Macha & Bombori ist anspruchsvoll, aber erfüllend und sinnstiftend – getragen von der Überzeugung, dass christliche Werte und Gemeinschaft echte Veränderungen bewirken können.

Padre Hernán versteht sich als Vorbild, das den Glauben durch Taten und konkretes Engagement für das Gemeinwohl verkörpert. Er möchte andere inspirieren, ebenfalls aktiv zu werden, und betont, wie wichtig Hingabe, Ausdauer und Vertrauen in die Kraft guter Taten sind. Die pastorale Arbeit in Macha & Bombori ist anspruchsvoll, aber erfüllend und sinnstiftend – getragen von der Überzeugung, dass christliche Werte und Gemeinschaft echte Veränderungen bewirken können.

Auch in Zukunft wird sich Padre Hernán mit ganzer Kraft dafür einsetzen, die Lebensbedingungen in den Bergen Boliviens zu verbessern und den Glauben in der Gemeinschaft zu stärken. Mit Gottes Hilfe und der Unterstützung der Gemeindemitglieder ist er zuversichtlich, dass noch vieles bewegt werden kann. Seine Arbeit ist ein lebendiges Beispiel für christliche Nächstenliebe, die das Leben der Ärmsten in den Bergen Boliviens nachhaltig prägt.

Auch in Zukunft wird sich Padre Hernán mit ganzer Kraft dafür einsetzen, die Lebensbedingungen in den Bergen Boliviens zu verbessern und den Glauben in der Gemeinschaft zu stärken. Mit Gottes Hilfe und der Unterstützung der Gemeindemitglieder ist er zuversichtlich, dass noch vieles bewegt werden kann. Seine Arbeit ist ein lebendiges Beispiel für christliche Nächstenliebe, die das Leben der Ärmsten in den Bergen Boliviens nachhaltig prägt.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Donnerstag, 15. Januar 2026

Beim Toyota‑Krankenpfleger

🚗🔧 Ob der Toyota‑Krankenpfleger alles wieder zusammenbekommt… Man weiß es nicht – aber er schaut zumindest sehr überzeugt aus, während er jedes Teil liebevoll sortiert.

🚗🔧 Ob der Toyota‑Krankenpfleger alles wieder zusammenbekommt…
Man weiß es nicht – aber er schaut zumindest sehr überzeugt aus, während er jedes Teil liebevoll sortiert.  

Vielleicht wird’s wieder ein Auto. Vielleicht auch ein Puzzle. Vielleicht sogar ein Wunder.

Vielleicht wird’s wieder ein Auto. Vielleicht auch ein Puzzle. Vielleicht sogar ein Wunder.

Vielleicht wird’s wieder ein Auto. Vielleicht auch ein Puzzle. Vielleicht sogar ein Wunder.

Bleiben wir gespannt. 😉

Bleiben wir gespannt. 😉

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Padre Hernán Tarqui, im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 14. Januar 2026

Wo das Unwetter nicht hinreichte

Gedanken zur Widerstandskraft der Natur Dort, wo das große Unwetter nicht hinreichte, stehen die Kartoffeln gut im Kraut. Es ist erstaunlich zu sehen, wie die Pflanzen nach heftigen Wetterereignissen unbeeindruckt weiterwachsen, wenn sie verschont bleiben. Besonders in diesen Zeiten lernen wir, die kleinen Wunder des Alltags wieder mehr zu schätzen – wie ein kräftiges Kartoffelkraut, das vom Sturm verschont blieb.

Gedanken zur Widerstandskraft der Natur
Dort, wo das große Unwetter nicht hinreichte, stehen die Kartoffeln gut im Kraut. Es ist erstaunlich zu sehen, wie die Pflanzen nach heftigen Wetterereignissen unbeeindruckt weiterwachsen, wenn sie verschont bleiben. Besonders in diesen Zeiten lernen wir, die kleinen Wunder des Alltags wieder mehr zu schätzen – wie ein kräftiges Kartoffelkraut, das vom Sturm verschont blieb.

Beten wir, dass sich das große Unwetter von Macha nicht wiederholt. Die Erinnerungen an die Verwüstung sind noch frisch, und viele hoffen, dass die Natur uns in diesem Jahr gnädiger behandelt. Vielleicht bringt das kommende Regenzeitende nicht nur Erholung, sondern auch neue Zuversicht für alle, deren Felder und Gärten von den Unwettern unberührt geblieben sind.

Beten wir, dass sich das große Unwetter von Macha nicht wiederholt. Die Erinnerungen an die Verwüstung sind noch frisch, und viele hoffen, dass die Natur uns in diesem Jahr gnädiger behandelt. Vielleicht bringt das kommende Regenzeitende nicht nur Erholung, sondern auch neue Zuversicht für alle, deren Felder und Gärten von den Unwettern unberührt geblieben sind.

In solchen Momenten wird deutlich, wie eng unsere Verbindung zur Natur ist und wie sehr wir von ihren Launen abhängig sind. Es bleibt zu hoffen, dass das Wetter mitspielt und wir gemeinsam auf eine gute Ernte blicken können.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Die Kirche in Pampa Colorada

Endlich kommt die Fertigstellung des Gotteshauses an die Ziellinie. Lange wurde der Bau durch unvorhergesehene Probleme immer weiter verzögert. Heute kann ich sagen was lange dauert wird eben besonders gut. Zur Fertigstellung Fabe, Inneneinrichtung Stühle usw werde ich noch 15 000 Euro benötigen. Hoffentlich können wir wenn wir das Geld zur Verfügung haben die Materialien dann auch transportieren.

Endlich kommt die Fertigstellung des Gotteshauses an die Ziellinie. Lange wurde der Bau durch unvorhergesehene Probleme immer weiter verzögert. Heute kann ich sagen was lange dauert wird eben besonders gut. Zur Fertigstellung Fabe, Inneneinrichtung Stühle usw werde ich noch 15 000 Euro benötigen. Hoffentlich können wir wenn wir das Geld zur Verfügung haben die Materialien dann auch transportieren. 

Zur Erinnerung Pampa Colorada ist eine sehr neue Stadt im Jahr 1975 gab es hier noch nicht viel zu sehen. Es ist ein Marktflecken an einer verkehrstechnich optimalen Lage gelegen. Bestimmt werdet ihr dann bald mehr hier sehen. Sie dürfen mich natürlich unterstützen bei meinen vielfältigen Aufgaben.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Hola aus der „Weißen Stadt“

Ich bin gut in Sucre angekommen. Die Reise war lang, aber der Ausblick entschädigt für alles. Vielen Dank an alle, die an mich gedacht und mir geschrieben haben – ich habe mich sehr über die guten Wünsche gefreut!

Ich bin gut in Sucre angekommen. Die Reise war lang, aber der Ausblick entschädigt für alles. Vielen Dank an alle, die an mich gedacht und mir geschrieben haben – ich habe mich sehr über die guten Wünsche gefreut!

Jetzt wird erst mal das Auto in die Werkstatt gebracht und dann die Stadt erkundet. Schon auf den ersten Blick beeindruckt Sucre mit ihren strahlend weißen Fassaden und ihrer kolonialen Architektur. Die Atmosphäre in den engen Gassen ist entspannt, überall begegnet man freundlichen Gesichtern und hört das fröhliche Treiben der Stadt.
Ich freue mich darauf, in den nächsten Tagen noch ein wenig in das Leben hier einzutauchen, neue Plätze zu entdecken und vielleicht den ein oder anderen Geheimtipp mit euch zu teilen. Bleibt gespannt – ich halte euch auf dem Laufenden!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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Dienstag, 13. Januar 2026

Fahrt nach Sucre

Fahrt nach Sucre – Ein Abenteuer zwischen Blockaden und Regenzeit

Pfarrtoyo fit fürs neue Jahr Heute steht für mich die Fahrt nach Sucre auf dem Plan – vorausgesetzt, es sind weder Straßenblockaden noch unvorhersehbare Ereignisse im Weg. Gerade zu Beginn des neuen Jahres will ich dafür sorgen, dass unser Toyo wieder richtig in Schwung kommt. Die Sicherheit auf bolivianischen Straßen darf man keinesfalls vernachlässigen: Neue Reifen, frische Bremsbeläge und weitere sicherheitsrelevante Wartungsarbeiten stehen daher für den Pfarrtoyo ganz oben auf der Liste.

Pfarrtoyo fit fürs neue Jahr
Heute steht für mich die Fahrt nach Sucre auf dem Plan – vorausgesetzt, es sind weder Straßenblockaden noch unvorhersehbare Ereignisse im Weg. Gerade zu Beginn des neuen Jahres will ich dafür sorgen, dass unser Toyo wieder richtig in Schwung kommt. Die Sicherheit auf bolivianischen Straßen darf man keinesfalls vernachlässigen: Neue Reifen, frische Bremsbeläge und weitere sicherheitsrelevante Wartungsarbeiten stehen daher für den Pfarrtoyo ganz oben auf der Liste.

Leider gehören landesweite Straßenblockaden in Bolivien zum Alltag und sind das leidige Hobby vieler Menschen. Das macht die Reise oft unberechenbar und sorgt für zusätzliche Herausforderungen. Aber nicht nur die Blockaden können einem einen Strich durch die Rechnung machen – auch die Regenzeit fordert ihren Tribut. So wird jede Fahrt zum kleinen Abenteuer, bei dem Flexibilität und Geduld gefragt sind. Dennoch freue ich mich auf die bevorstehenden Kilometer und hoffe, dass sich die Straßen heute öffnen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Montag, 12. Januar 2026

Schwerer Hagelsturm

Ein schwerer Hagelsturm trifft das Chacarani‑Subzentral: Familien in Notlage

Ein heftiger und ungewöhnlich intensiver Hagelsturm hat in den letzten Stunden das Chacarani‑Subzentral im Bezirk Ayoma (Gemeinde San Pedro de Macha) schwer getroffen. Das Unwetter hinterließ massive Schäden an Häusern, Feldern und Viehbeständen und brachte zahlreiche Familien in eine akute Notsituation.

Ein heftiger und ungewöhnlich intensiver Hagelsturm hat in den letzten Stunden das Chacarani‑Subzentral im Bezirk Ayoma (Gemeinde San Pedro de Macha) schwer getroffen. Das Unwetter hinterließ massive Schäden an Häusern, Feldern und Viehbeständen und brachte zahlreiche Familien in eine akute Notsituation.

🏚️ Zerstörte und beschädigte Häuser Viele Wohnhäuser erlitten erhebliche Schäden:   - Strohdächer wurden abgetragen oder vollständig zerstört   - Wassereinbrüche machten mehrere Häuser unbewohnbar   - Strukturelle Schäden gefährden die Sicherheit der betroffenen Familien

🏚️ Zerstörte und beschädigte Häuser
Viele Wohnhäuser erlitten erhebliche Schäden:  
- Strohdächer wurden abgetragen oder vollständig zerstört  
- Wassereinbrüche machten mehrere Häuser unbewohnbar  
- Strukturelle Schäden gefährden die Sicherheit der betroffenen Familien 

🌱 Landwirtschaftliche Verluste von existenzieller Tragweite Die landwirtschaftlichen Kulturen – Grundlage der lokalen Ernährung und Wirtschaft – wurden nahezu vollständig vernichtet.   Betroffen sind unter anderem:   - Kartoffeln   - Bohnen   - Mais  - weitere Grundnahrungsmittel

🌱 Landwirtschaftliche Verluste von existenzieller Tragweite
Die landwirtschaftlichen Kulturen – Grundlage der lokalen Ernährung und Wirtschaft – wurden nahezu vollständig vernichtet.  
Betroffen sind unter anderem:  
- Kartoffeln  
- Bohnen  
- Mais 
- weitere Grundnahrungsmittel  

Der totale Ernteverlust stellt die Ernährungssicherheit der gesamten Gemeinschaft infrage.

Der totale Ernteverlust stellt die Ernährungssicherheit der gesamten Gemeinschaft infrage.

🐑 Viehbestand gefährdet Auch der Viehsektor blieb nicht verschont.   - Kleine Nutztiere wurden durch Hagel und Kälte verletzt   - In mehreren Fällen besteht akutes Sterblichkeitsrisiko

🐑 Viehbestand gefährdet
Auch der Viehsektor blieb nicht verschont.  
- Kleine Nutztiere wurden durch Hagel und Kälte verletzt  
- In mehreren Fällen besteht akutes Sterblichkeitsrisiko  

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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