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Dienstag, 16. Juni 2026

Besonderes Paket für Ayoma Bolivien

Schulmaterial, große Töpfe und ein wertvoller Schatz Morgen steht die nächste wichtige Etappe an: Es geht hinauf nach Ayoma. Im Gepäck haben wir eine Ladung, die zeigt, dass wirksame Hilfe oft ganz praktisch und direkt anpacken muss. Neben den Bausteinen für die Zukunft bringen wir dieses Mal auch das Fundament für den Schulalltag mit.

Schulmaterial, große Töpfe und ein wertvoller Schatz
Morgen steht die nächste wichtige Etappe an: Es geht hinauf nach Ayoma. Im Gepäck haben wir eine Ladung, die zeigt, dass wirksame Hilfe oft ganz praktisch und direkt anpacken muss. Neben den Bausteinen für die Zukunft bringen wir dieses Mal auch das Fundament für den Schulalltag mit.

Hier ist ein Überblick, was wir morgen an die Gemeinschaft übergeben dürfen:

Schulmaterial für die Zukunft: Hefte, Stifte und Lernmaterialien, die den Kindern die wichtigsten Werkzeuge für ihre Bildung direkt an die Hand geben.

​Drei große Kochtöpfe: Robust und groß genug, um die gesamte Schulgemeinschaft zu versorgen.

​Eine Flasche Gas: Was für uns nach einer reinen Selbstverständlichkeit klingt, ist vor Ort im Moment ein echter Schatz und eine absolut besondere Gabe.

Warum eine warme Mahlzeit alles verändert
​Da Energiequellen und Kochgas aktuell extrem schwer zu bekommen und kostbar sind, sichert diese Lieferung die warme Schulspeisung für die nächste Zeit.
​Die Schulküche in den abgelegenen Dorfgemeinschaften ist oft das Herzstück des gesamten Ortes. Ein verlässliches, warmes Mittagessen ist für viele Kinder der entscheidende Faktor für ihre Gesundheit – und für die Eltern ein starker Anreiz, ihre Kinder regelmäßig in den Unterricht zu schicken.

Wir freuen uns sehr auf die morgige Übergabe und die Begegnung mit den Menschen in Ayoma. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese direkte und unkomplizierte Unterstützung möglich machen!

Das ist machbar da unser treuer Toyo heute wieder in Macha ankam.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!


Die Wächter der Hoffnung

Warum die Welt nicht untergeht Wir alle kennen die Nachrichten: Krisen, Konflikte und ein scheinbar unaufhaltsamer Trend zu Egoismus und Ellenbogenmentalität. Man könnte fast den Glauben an die Menschheit verlieren. Doch wenn man genauer hinsieht – abseits der großen Schlagzeilen –, entdeckt man sie: die Wächter der Hoffnung.

Warum die Welt nicht untergeht
Wir alle kennen die Nachrichten: Krisen, Konflikte und ein scheinbar unaufhaltsamer Trend zu Egoismus und Ellenbogenmentalität. Man könnte fast den Glauben an die Menschheit verlieren. Doch wenn man genauer hinsieht – abseits der großen Schlagzeilen –, entdeckt man sie: die Wächter der Hoffnung.

Wer sind diese Menschen, die sich trotz aller Widrigkeiten für andere einsetzen?

Wer sind diese Menschen, die sich trotz aller Widrigkeiten für andere einsetzen?

Es sind selten die Namen, die in den Geschichtsbüchern stehen oder auf den großen Bühnen gefeiert werden. Es sind die unzähligen Helfer*innen, die im Stillen wirken. Die Nachbarin, die einkaufen geht; der Kollege, der ein offenes Ohr hat; die Pflegekräfte und Ärzt*innen, die über ihre Grenzen gehen; und die Freiwilligen, die Mitgefühl zur Maxime ihres Handelns machen. Sie spenden Trost, reichen eine helfende Hand und stehen anderen in den dunkelsten Stunden bei.

Es sind selten die Namen, die in den Geschichtsbüchern stehen oder auf den großen Bühnen gefeiert werden. Es sind die unzähligen Helfer*innen, die im Stillen wirken. Die Nachbarin, die einkaufen geht; der Kollege, der ein offenes Ohr hat; die Pflegekräfte und Ärzt*innen, die über ihre Grenzen gehen; und die Freiwilligen, die Mitgefühl zur Maxime ihres Handelns machen. Sie spenden Trost, reichen eine helfende Hand und stehen anderen in den dunkelsten Stunden bei.

Das unsichtbare Band unserer Gesellschaft
Diese Menschen sind der eigentliche Grund, warum wir als Menschheit überhaupt noch funktionieren. Sie sind das unsichtbare Band, das uns zusammenhält, das Licht, das selbst in der tiefsten Nacht Orientierung bietet.

Das unsichtbare Band unserer Gesellschaft Diese Menschen sind der eigentliche Grund, warum wir als Menschheit überhaupt noch funktionieren. Sie sind das unsichtbare Band, das uns zusammenhält, das Licht, das selbst in der tiefsten Nacht Orientierung bietet.

Ein wunderbares Paradoxon: Ihre Taten mögen im globalen Maßstab winzig erscheinen. Doch ein einziger Akt der Menschlichkeit kann für ein Individuum die ganze Welt bedeuten. Es ist der Domino-Effekt des Guten: Ein Funke Hoffnung, der sich weit über das einzelne Leben hinaus ausbreitet.

Ein wunderbares Paradoxon: Ihre Taten mögen im globalen Maßstab winzig erscheinen. Doch ein einziger Akt der Menschlichkeit kann für ein Individuum die ganze Welt bedeuten. Es ist der Domino-Effekt des Guten: Ein Funke Hoffnung, der sich weit über das einzelne Leben hinaus ausbreitet.

Schlaglicht: Ein Held in den Anden Um zu verstehen, wie diese Hoffnung in der Praxis aussieht, muss man nicht selten an die entlegensten Orte der Erde reisen. Zum Beispiel in die eisigen, kargen Höhenzüge der bolivianischen Anden.

Schlaglicht: Ein Held in den Anden
Um zu verstehen, wie diese Hoffnung in der Praxis aussieht, muss man nicht selten an die entlegensten Orte der Erde reisen. Zum Beispiel in die eisigen, kargen Höhenzüge der bolivianischen Anden.

Dort wirkt Padre Hernán Tarqui.  📍 Ort: Bolivien (Bergregionen) 👤 Mission: Dienst für die Ärmsten der Armen 💡 Motto: Hoffnung bringt Licht in die Dunkelheit

Dort wirkt Padre Hernán Tarqui.

📍 Ort: Bolivien (Bergregionen)
👤 Mission: Dienst für die Ärmsten der Armen
💡 Motto: Hoffnung bringt Licht in die Dunkelheit

In einer Region, in der die Natur unbarmherzig ist und die staatliche Infrastruktur oft aufhört zu existieren, ist Padre Hernán mehr als nur ein Geistlicher. Er ist Arzt, Seelsorger, Logistiker und Fels in der Brandung für die indigenen Gemeinschaften. Wo Armut und Isolation den Alltag bestimmen, bringt er nicht nur materielle Hilfe, sondern etwas viel Wichtigeres: Das Gefühl, nicht vergessen zu sein. Er wartet nicht darauf, dass sich die Welt von alleine ändert. Er packt an. Genau wie die Millionen anderen, ungenannten Wächter der Hoffnung weltweit.

In einer Region, in der die Natur unbarmherzig ist und die staatliche Infrastruktur oft aufhört zu existieren, ist Padre Hernán mehr als nur ein Geistlicher. Er ist Arzt, Seelsorger, Logistiker und Fels in der Brandung für die indigenen Gemeinschaften. Wo Armut und Isolation den Alltag bestimmen, bringt er nicht nur materielle Hilfe, sondern etwas viel Wichtigeres: Das Gefühl, nicht vergessen zu sein. Er wartet nicht darauf, dass sich die Welt von alleine ändert. Er packt an. Genau wie die Millionen anderen, ungenannten Wächter der Hoffnung weltweit.

Was können wir tun? Die Wächter der Hoffnung sind keine Übermenschen mit Superkräften. Es sind Menschen wie du und ich. Das bedeutet auch: Jeder von uns kann einer sein.

Was können wir tun?
Die Wächter der Hoffnung sind keine Übermenschen mit Superkräften. Es sind Menschen wie du und ich. Das bedeutet auch: Jeder von uns kann einer sein.

Zuhören: Manchmal ist das größte Geschenk einfach Aufmerksamkeit.

Hinschauen statt wegschauen: Wo wird in der eigenen Nachbarschaft Hilfe gebraucht?

Kleine Gesten feiern: Ein Lächeln oder ein "Danke" kostet nichts, verändert aber die Chemie eines Raumes.

Die Welt mag oft dunkel erscheinen, aber solange es Menschen gibt, die das Licht der Mitmenschlichkeit weitertragen, gibt es Grund zur Hoffnung.

Was meinst du? Kennst du auch einen „Wächter der Hoffnung“ in deinem Alltag, dem viel zu selten gedankt wird? Erzähl uns seine oder ihre Geschichte in den Kommentaren! 👇

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Freitag, 12. Juni 2026

Colquechaca, Bolivien

Nach der Messe und Prozession ​Wenn die Kirchenglocken verstummen, das Heiligenbild andächtig zurück an seinen Platz getragen wurde und die feierliche Prozession endet, erwacht Colquechaca zu einem ganz neuen, pulsierenden Leben. Es ist der Moment, in dem der tiefe katholische Glaube und die jahrhundertealten Traditionen der andinen Kosmovision spürbar miteinander verschmelzen.

Nach der Messe und Prozession
​Wenn die Kirchenglocken verstummen, das Heiligenbild andächtig zurück an seinen Platz getragen wurde und die feierliche Prozession endet, erwacht Colquechaca zu einem ganz neuen, pulsierenden Leben. Es ist der Moment, in dem der tiefe katholische Glaube und die jahrhundertealten Traditionen der andinen Kosmovision spürbar miteinander verschmelzen.

Direkt auf der Plaza vor der Kirche beginnt das bunte Treffen der Gemeinschaft: 🌱 Die Ch'alla: Ein kurzes Innehalten für ein traditionelles Trankopfer an die Pachamama, um für Schutz und Segen zu danken.

Direkt auf der Plaza vor der Kirche beginnt das bunte Treffen der Gemeinschaft:
Die Ch'alla: Ein kurzes Innehalten für ein traditionelles Trankopfer an die Pachamama, um für Schutz und Segen zu danken.

🎶 Klang und Rhythmus: Die Musikkapellen setzen ein, und der kraftvolle Takt des Tinku oder die tiefen Töne der Sikuris hallen durch die engen Straßen der alten Minenstadt auf über 4.000 Metern Höhe.

Klang und Rhythmus: Die Musikkapellen setzen ein, und der kraftvolle Takt des Tinku oder die tiefen Töne der Sikuris hallen durch die engen Straßen der alten Minenstadt auf über 4.000 Metern Höhe.

💃 Farbenpracht: Die Fraternidades (Tanzgruppen) ziehen in ihren prächtigen, traditionellen Gewändern und stolzen Monteras an den Menschen vorbei – ein Fest für alle Sinne und ein starkes Zeichen gelebter Identität.

Farbenpracht: Die Fraternidades (Tanzgruppen) ziehen in ihren prächtigen, traditionellen Gewändern und stolzen Monteras an den Menschen vorbei – ein Fest für alle Sinne und ein starkes Zeichen gelebter Identität.

Nach der Andacht folgt das Miteinander. Bei traditionellem Essen, Chicha und guten Gesprächen kommen Familie, Nachbarn und weit gereiste Freunde zusammen, um alte Bande zu pflegen und die Gemeinschaft zu stärken. Die Energie und Herzlichkeit der Menschen hier oben in den Anden ist immer wieder tief beeindruckend.

Nach der Andacht folgt das Miteinander. Bei traditionellem Essen, Chicha und guten Gesprächen kommen Familie, Nachbarn und weit gereiste Freunde zusammen, um alte Bande zu pflegen und die Gemeinschaft zu stärken. Die Energie und Herzlichkeit der Menschen hier oben in den Anden ist immer wieder tief beeindruckend.

Viele Grüße aus dem Altiplano,
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Donnerstag, 11. Juni 2026

Wenn die Krise zur Besinnung ruft

Warum das Gemüse nicht im Supermarkt wächst In Zeiten politischer und wirtschaftlicher Staatskrisen blickt die Welt oft zuerst auf die Tankstellen. Der Treibstoff ist knapp, die Schlangen sind lang. Doch wie Padre Hernán Tarqui, der unermüdlich im Dienst für die Ärmsten in den bolivienischen Bergen unterwegs ist, treffend erinnert: „Treibstoff können wir weder trinken noch essen.“ Die wahre, existenzielle Herausforderung zeigt sich viel schneller auf den Tellern: Es fehlt an frischem Gemüse und Obst.

Warum das Gemüse nicht im Supermarkt wächst
In Zeiten politischer und wirtschaftlicher Staatskrisen blickt die Welt oft zuerst auf die Tankstellen. Der Treibstoff ist knapp, die Schlangen sind lang. Doch wie Padre Hernán Tarqui, der unermüdlich im Dienst für die Ärmsten in den bolivienischen Bergen unterwegs ist, treffend erinnert: „Treibstoff können wir weder trinken noch essen.“ Die wahre, existenzielle Herausforderung zeigt sich viel schneller auf den Tellern: Es fehlt an frischem Gemüse und Obst.

Die Illusion der bequemen Stadtversorgung Durch den Komfort des modernen Lebens haben wir uns schleichend in eine gefährliche Abhängigkeit begeben. Das bequeme Einkaufen in den Supermärkten der Städte hat dazu geführt, dass die eigene, autonome Versorgung immer weiter in den Hintergrund gedrängt wurde. Wir haben verlernt, direkt mit der Erde zu arbeiten, weil die Lieferketten uns eine scheinbare Unverwundbarkeit vorgespielt haben. Bricht dieses System zusammen, stehen die Städte vor dem Nichts.

Die Illusion der bequemen Stadtversorgung
Durch den Komfort des modernen Lebens haben wir uns schleichend in eine gefährliche Abhängigkeit begeben. Das bequeme Einkaufen in den Supermärkten der Städte hat dazu geführt, dass die eigene, autonome Versorgung immer weiter in den Hintergrund gedrängt wurde. Wir haben verlernt, direkt mit der Erde zu arbeiten, weil die Lieferketten uns eine scheinbare Unverwundbarkeit vorgespielt haben. Bricht dieses System zusammen, stehen die Städte vor dem Nichts.

Doch inmitten der kargen Andenregionen Boliviens gibt es eine Bewegung, die genau hier ansetzt und einen Gegenentwurf lebt.

Doch inmitten der kargen Andenregionen Boliviens gibt es eine Bewegung, die genau hier ansetzt und einen Gegenentwurf lebt.

Die Schule als Keimzelle der Zukunft Während die Erwachsenen in den Städten mit den Engpässen kämpfen, gehen die Schulen in den Bergen Boliviens schon lange einen anderen Weg. Sie bereiten die Kinder ganz praktisch auf das echte Leben vor.

Die Schule als Keimzelle der Zukunft
Während die Erwachsenen in den Städten mit den Engpässen kämpfen, gehen die Schulen in den Bergen Boliviens schon lange einen anderen Weg. Sie bereiten die Kinder ganz praktisch auf das echte Leben vor.

„Man bringt den Kindern schon lange bei, dass das Gemüse nicht im Supermarkt wächst.“ > — Padre Hernán Tarqui

„Man bringt den Kindern schon lange bei, dass das Gemüse nicht im Supermarkt wächst.“ 

In Schulgärten und durch praktischen Unterricht lernen die Kinder von klein auf, wie man säat, pflegt und erntet. Sie verstehen den Kreislauf der Natur und den unschätzbaren Wert der Scholle. Dieses Wissen ist kein theoretischer Luxus – es ist eine Lebensversicherung und ein Akt der Selbstbestimmung.

In Schulgärten und durch praktischen Unterricht lernen die Kinder von klein auf, wie man säat, pflegt und erntet. Sie verstehen den Kreislauf der Natur und den unschätzbaren Wert der Scholle. Dieses Wissen ist kein theoretischer Luxus – es ist eine Lebensversicherung und ein Akt der Selbstbestimmung.

Gestärkt aus der Krise: Zurück zu den eigenen Wurzeln Jede Krise hält uns auch einen Spiegel vor. Sie zwingt uns innezuhalten und zu hinterfragen, wie wir leben. Die aktuelle Situation ist schmerzhaft, aber sie birgt eine riesige Chance.

Gestärkt aus der Krise: Zurück zu den eigenen Wurzeln
Jede Krise hält uns auch einen Spiegel vor. Sie zwingt uns innezuhalten und zu hinterfragen, wie wir leben. Die aktuelle Situation ist schmerzhaft, aber sie birgt eine riesige Chance.

Regionalität neu denken: Die Unabhängigkeit von globalen oder zentralisierten Märkten beginnt im Kleinen – im eigenen Garten oder der Dorfgemeinschaft.

Regionalität neu denken: Die Unabhängigkeit von globalen oder zentralisierten Märkten beginnt im Kleinen – im eigenen Garten oder der Dorfgemeinschaft.

Wissen bewahren und weitergeben: Das traditionelle Wissen über den Anbau, das die Menschen in den Bergen noch besitzen, muss geschützt und wieder in die Breite getragen werden.

Wissen bewahren und weitergeben: Das traditionelle Wissen über den Anbau, das die Menschen in den Bergen noch besitzen, muss geschützt und wieder in die Breite getragen werden.

Wertschätzung für das Wesentliche: Lebensmittel sind keine bloße Handelsware, sondern die fundamentale Lebensgrundlage.

Wertschätzung für das Wesentliche: Lebensmittel sind keine bloße Handelsware, sondern die fundamentale Lebensgrundlage.

Padre Hernáns Worte aus den Bergen sind ein Weckruf an uns alle – weit über die Grenzen Boliviens hinaus. Wenn wir uns an unsere Wurzeln erinnern und lernen, uns wieder selbst zu versorgen, verliert jede Krise ein Stück ihres Schreckens.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mittwoch, 10. Juni 2026

Danke für eure Nachfragen

Viele von Euch fragen verständlicherweise, wie es uns in diesen schwierigen Zeiten geht. „Hervorragend“ wäre natürlich gelogen. Die aktuelle Lage verlangt uns allen unheimlich viel ab. Uns selbst fehlen hier vor allem frische Lebensmittel wie Gemüse und Obst.

Viele von Euch fragen verständlicherweise, wie es uns in diesen schwierigen Zeiten geht. „Hervorragend“ wäre natürlich gelogen. Die aktuelle Lage verlangt uns allen unheimlich viel ab. Uns selbst fehlen hier vor allem frische Lebensmittel wie Gemüse und Obst.

Doch so hart es für uns ist: Den Menschen draußen in den entlegenen Bergen geht es noch wesentlich schlechter. Es fehlt am Nötigsten – selbst an einfachem Fett zum Kochen. Zudem sind wir praktisch in unseren Gemeinden eingesperrt, was die Versorgung und die Hilfe extrem erschwert.

Es sind harte Tage, aber wir halten durch und denken vor allem an diejenigen, die jetzt am meisten Schutz und Unterstützung brauchen. Danke an alle, die in Gedanken bei uns sind und an uns denken! 🙏 ❤️

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


#Lagebericht #Zusammenhalt #InGedankenBeiEuch  

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Ein abgebranntes Haus

🔥 Ein abgebranntes Haus, schwarzer Ruß und eine Energie, die man spüren kann... 🔥  Habt ihr schon mal vom "Tata Bombori" in Bolivien gehört? 🇧🇴✨ Inmitten der Berge von Potosí zieht ein kleiner, vom Kerzenruß tiefschwarz gefärbter Adobe-Bau Jahr für Jahr Tausende von Pilgern magisch an.

🔥 Ein abgebranntes Haus, schwarzer Ruß und eine Energie, die man spüren kann 🔥
Habt ihr schon mal vom "Tata Bombori" in Bolivien gehört? 🇧🇴✨ Inmitten der Berge von Potosí zieht ein kleiner, vom Kerzenruß tiefschwarz gefärbter Adobe-Bau Jahr für Jahr Tausende von Pilgern magisch an.

Hier wird der Heilige Santiago Apóstol (Tata Santiago) verehrt – aber auf eine Weise, die man so kaum irgendwo anders sieht!

Hier wird der Heilige Santiago Apóstol (Tata Santiago) verehrt – aber auf eine Weise, die man so kaum irgendwo anders sieht!

🙏 Die Gläubigen rutschen auf Knien in die winzige Hütte, flehen um Wunder und manche verbringen sogar die ganze Nacht in dem vom Kerzenschein erwärmten Raum. 🚗 Es werden nicht nur Krankheiten geheilt, sondern sogar Autos rituell gesegnet ("ch'allaren"), damit ihnen nichts passiert!

🙏 Die Gläubigen rutschen auf Knien in die winzige Hütte, flehen um Wunder und manche verbringen sogar die ganze Nacht in dem vom Kerzenschein erwärmten Raum.
🚗 Es werden nicht nur Krankheiten geheilt, sondern sogar Autos rituell gesegnet ("ch'allaren"), damit ihnen nichts passiert!

Ein Kameramann der Regierung wollte das Bildnis aus der Nähe fotografieren und berichtet: „Es stimmt, was die Menschen sagen. Von diesem Ort geht eine unbeschreibliche Energie aus.

Ein Kameramann der Regierung wollte das Bildnis aus der Nähe fotografieren und berichtet: „Es stimmt, was die Menschen sagen. Von diesem Ort geht eine unbeschreibliche Energie aus.

Aber Vorsicht: Tata Bombori bringt zwar Segen und Reichtum, wird aber von seinen Anhängern auch zutiefst gefürchtet. Man sagt, wer sich schlecht benimmt, den bestraft er bitterlich! ⚡🗡️

Aber Vorsicht: Tata Bombori bringt zwar Segen und Reichtum, wird aber von seinen Anhängern auch zutiefst gefürchtet. Man sagt, wer sich schlecht benimmt, den bestraft er bitterlich! ⚡🗡️

Feiertage mit Lammopfern, traditionellen Tänzen und einem jahrhundertealten Kampf gegen den Teufel persönlich – der Synkretismus in Bolivien ist einfach faszinierend.

Feiertage mit Lammopfern, traditionellen Tänzen und einem jahrhundertealten Kampf gegen den Teufel persönlich – der Synkretismus in Bolivien ist einfach faszinierend.

Wärst du bereit, diesen mystischen Ort zu betreten? 🕯️👇

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


#TataBombori #Bolivien #Mystik #KulturErleben #Reisefieber #Tradition #Wunder

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Dienstag, 9. Juni 2026

Die stärkste Waffe gegen die Dunkelheit

Warum wir gerade jetzt Hoffnung brauchen
Lesezeit: ca. 3 Minuten | Veröffentlicht im Juni 2026

Wenn wir heute die Nachrichten einschalten, fühlt es sich oft so an, als würde die Welt aus den Fugen geraten. Die Schlagzeilen des Jahres 2026 sind noch immer geprägt von den alten Geißeln der Menschheit: geopolitische Krisen, Egoismus, Spaltung und wirtschaftliche Unsicherheit. Es ist leicht, angesichts dieser Übermacht an negativen Meldungen in eine Schockstarre zu verfallen.

Wenn wir heute die Nachrichten einschalten, fühlt es sich oft so an, als würde die Welt aus den Fugen geraten. Die Schlagzeilen des Jahres 2026 sind noch immer geprägt von den alten Geißeln der Menschheit: geopolitische Krisen, Egoismus, Spaltung und wirtschaftliche Unsicherheit. Es ist leicht, angesichts dieser Übermacht an negativen Meldungen in eine Schockstarre zu verfallen.

Doch genau in diesen Momenten der Dunkelheit gibt es Stimmen, die uns wie ein Leuchtfeuer den Weg weisen. Eine dieser Stimmen gehört Padre Hernán Tarqui, der hoch in den Bergen Boliviens tagtäglich an der Seite der Ärmsten kämpft. Seine Botschaft der Hoffnung, die er bereits im vergangenen Jahr formuliert hat, ist heute, im Juni 2026, aktueller und dringlicher denn je.

1. Glaube und Hoffnung: Mehr als nur Worte
Für Padre Tarqui ist der Glaube kein abstraktes, theoretisches Konzept. Er ist eine lebendige Quelle der Kraft. In stürmischen Zeiten gibt die Vorstellung, auf seinem Weg nicht allein zu sein, Millionen von Menschen Halt und Orientierung.

Das Schöne an seiner Botschaft ist jedoch ihre Universalität:

„Auch für diejenigen, die sich nicht als religiös begreifen, kann der Gedanke tröstlich sein, dass es im Leben immer Möglichkeiten gibt, Schwierigkeiten zu überwinden und dass nach jedem Rückschlag ein Neubeginn möglich ist.“

Hoffnung ist kein Exklusivrecht für Gläubige – sie ist eine universelle menschliche Superkraft. Sie ist die feste Überzeugung, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist, egal wie ausweglos die Situation im ersten Moment erscheint.

2. Die Lähmung durchbrechen: Vertrauen als Schlüssel
Zukunftsangst ist wie ein Gift, das uns handlungsunfähig macht. Wer sich jedoch den Herausforderungen stellt, macht oft eine verblüffende Entdeckung: Die eigenen Kräfte wachsen mit der Aufgabe. Der Schlüssel, um die Angst zu besiegen, heißt Vertrauen:

Vertrauen in uns selbst und unsere innere Resilienz.

Vertrauen in unsere Mitmenschen, die oft genau dann Hilfe leisten, wenn wir es am wenigsten erwarten.

Vertrauen in eine höhere Macht (für diejenigen, die im Glauben verankert sind).

„Fürchten Sie sich nicht“, erinnert uns der Padre. Hilfe kommt oft unerwartet – durch eine helfende Hand, eine neue Perspektive oder einfach das richtige Wort zur richtigen Zeit. Wir müssen nur den Mut aufbringen, den ersten Schritt zu tun.

3. Gegen den Strom: Das „Wir“ in einer egozentrischen Welt
Ein Wort in Tarquis Appell sticht im Sommer 2026 besonders hervor: sein Kampf gegen den grassierenden Narzissmus. In einer digitalisierten Welt, die oft von Selbstdarstellung und dem Fokus auf das „Ich“ geprägt ist, setzt er ein radikales Gegenmodell: Mitmenschlichkeit als bewusste, tägliche Entscheidung.

Die Welt verändert sich nicht durch die großen, lauten Reden auf den Weltbühnen. Sie verändert sich im Kleinen, durch das Zusammenwirken vieler anonymer Kräfte. Wenn du dich heute entscheidest, einem Mitmenschen zu helfen, wirst du Teil einer unsichtbaren, aber mächtigen Bewegung. Jeder Beitrag zählt.

Unser Fazit für den Sommer 2026
Mitmenschlichkeit ist kein Automatismus und keine Selbstverständlichkeit. Sie ist eine Entscheidung, die wir jeden Morgen neu treffen müssen.

Wenn in diesen Tagen die Schwierigkeiten Ihren Weg kreuzen – sei es im Privaten oder beim Blick auf das Weltgeschehen –, fassen Sie Mut. Vertrauen Sie auf die Kraft des Neuanfangs. Unsere Menschlichkeit ist und bleibt das stärkste Werkzeug, das wir besitzen, um das Licht in dieser Welt am Leuchten zu halten.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!