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Mittwoch, 25. Februar 2026

Frieden schaffen durch innere Einstellung

Frieden beginnt am Küchentisch: Warum dein Zuhause die Welt verändert 

Frieden beginnt am Küchentisch: Warum dein Zuhause die Welt verändert
Bild mit der Google Ki generiert. So eine schöne Küche hätten wir auch gerne lol

Wir alle sehnen uns nach einer friedlicheren Welt. Wenn wir die Nachrichten einschalten, fühlen wir uns oft machtlos angesichts der großen Konflikte. Doch wir vergessen dabei oft eine entscheidende Sache: Frieden ist kein Zustand, der irgendwo in fernen Ländern beginnt – er beginnt genau hier, bei dir und mir.

Die Keimzelle des Friedens: Deine Familie
​Die Familie (oder die Menschen, mit denen wir eng zusammenleben) ist unser Übungsfeld. Hier prallen unterschiedliche Bedürfnisse, Emotionen und Meinungen ungefiltert aufeinander. Wer lernt, im Kleinen Brücken zu bauen, schafft die Basis für eine Gesellschaft, die auf Verständnis statt auf Konfrontation setzt.

Drei Wege, wie du heute aktiv werden kannst
​Es braucht keine großen Reden, um etwas zu bewegen. Oft sind es die leisen Momente, die den Unterschied machen:

Echtes Zuhören: Versuche beim nächsten Gespräch nicht nur darauf zu warten, dass du antworten kannst. Hör wirklich zu. Was fühlt die andere Person gerade? Oft löst sich ein Konflikt schon auf, wenn sich jemand einfach nur gesehen und gehört fühlt.

Perspektivwechsel: Verständnis bedeutet nicht, dass du jedem zustimmen musst. Es bedeutet zu akzeptieren, dass die Sichtweise des anderen für ihn genauso real ist wie deine für dich. Frag dich mal: „Was bringt mein Gegenüber dazu, so zu reagieren?“

Friedliche Konfliktlösung: Streit gehört dazu, aber das „Wie“ entscheidet. Atme tief durch, bevor du im Affekt reagierst. Worte können verletzen oder heilen – wähle sie weise.

​„Jeder von uns hat die Macht, einen Unterschied zu machen und die Welt ein Stück besser zu gestalten.“

Dein Beitrag zählt
​Unterschätze niemals den Welleneffekt. Wenn du heute geduldig mit deinem Partner bleibst oder deinem Kind mit Empathie begegnest, trägst du diese Ruhe weiter in deinen Alltag, in deinen Beruf und in deine Begegnungen mit Fremden.

Lasst uns heute damit beginnen, die Welt ein Stück heller zu machen – fangen wir bei denen an, die uns am nächsten stehen. Wie gehst du mit Konflikten zu Hause um? Hast du ein „Geheimrezept“ für Versöhnung? Schreib es mir gerne in die Kommentare!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Dienstag, 24. Februar 2026

Hoffnung in den Höhen Boliviens

Was uns die Familien Boliviens über die Zukunft lehren
In den schroffen Gipfeln der bolivianischen Anden, wo die Luft dünn und das Leben oft ein harter Kampf gegen die Elemente ist, habe ich etwas gefunden, das in unseren modernen Großstädten oft verloren geht: echte Verbindung.

Gemeinsam mit Padre Hernán Tarqui, der unermüdlich im Dienst für die Ärmsten unterwegs ist, dürft ihr Familien besuchen, deren Gastfreundschaft ebenso groß ist wie die Weite des Hochlandes. Diese Begegnungen waren mehr als nur Besuche – sie waren eine Lektion für unsere gemeinsame Zukunft.

Gemeinsam mit Padre Hernán Tarqui, der unermüdlich im Dienst für die Ärmsten unterwegs ist, dürft ihr Familien besuchen, deren Gastfreundschaft ebenso groß ist wie die Weite des Hochlandes. Diese Begegnungen waren mehr als nur Besuche – sie waren eine Lektion für unsere gemeinsame Zukunft.

Gemeinschaft statt Egoismus In einer Welt, die immer stärker von Individualismus und blindem Konkurrenzdenken geprägt ist, wirken die Dorfgemeinschaften Boliviens wie ein Korrektiv. Hier ist „Unterstützung“ kein leeres Wort, sondern eine Überlebensstrategie.

Gemeinschaft statt Egoismus
In einer Welt, die immer stärker von Individualismus und blindem Konkurrenzdenken geprägt ist, wirken die Dorfgemeinschaften Boliviens wie ein Korrektiv. Hier ist „Unterstützung“ kein leeres Wort, sondern eine Überlebensstrategie.

Während wir im Westen oft versuchen, alles alleine zu stemmen, erinnert uns das Leben in den Bergen daran:

Während wir im Westen oft versuchen, alles alleine zu stemmen, erinnert uns das Leben in den Bergen daran:

Niemand ist eine Insel: Erfolg bedeutet hier, dass die Gemeinschaft floriert. 
Geteilte Last ist halbe Last: Ob bei der Ernte oder in persönlichen Krisen – man ist füreinander da.
Präsenz zählt: Ein Besuch ist nicht nur Zeitvertreib, sondern ein Akt der Wertschätzung.

Die Familie als moralischer Kompass Padre Hernán betont immer wieder, dass die Familie der erste Ort ist, an dem die Weichen für die Zukunft gestellt werden. In den kleinen Lehmhäusern der Anden werden Werte nicht nur theoretisch besprochen, sondern vorgelebt.

Die Familie als moralischer Kompass
Padre Hernán betont immer wieder, dass die Familie der erste Ort ist, an dem die Weichen für die Zukunft gestellt werden. In den kleinen Lehmhäusern der Anden werden Werte nicht nur theoretisch besprochen, sondern vorgelebt.

„Die Familie ist der Ort, an dem Werte wie Liebe, Respekt und Verantwortung gelehrt und gelebt werden.“ – Padre Hernán Tarqui

„Die Familie ist der Ort, an dem Werte wie Liebe, Respekt und Verantwortung gelehrt und gelebt werden.“ – Padre Hernán Tarqui

Es geht um die grundlegenden Dinge, die wir oft als selbstverständlich ansehen oder im Stress des Alltags vergessen:

Es geht um die grundlegenden Dinge, die wir oft als selbstverständlich ansehen oder im Stress des Alltags vergessen:

Respekt: Vor den Älteren und ihrer Weisheit.
Verantwortung: Jeder trägt seinen Teil zum Ganzen bei, egal wie klein er ist. Liebe: Als Fundament, das auch in kargen Zeiten Standfestigkeit verleiht.

Lassen wir uns von der Wärme dieser Familien anstecken – auch wenn wir Tausende Kilometer entfernt sind.

Ein Blick nach vorn
Wenn wir über die „Zukunft“ sprechen, denken wir oft an Technologie und Fortschritt. Aber vielleicht sieht die Zukunft, die wir wirklich brauchen, eher so aus wie ein Nachmittag in den Bergen Boliviens: menschlicher, verbundener und besinnlicher. Der Dienst von Padre Hernán ist ein kraftvolles Zeugnis dafür, dass wir die Welt verändern können, wenn wir anfangen, uns gegenseitig wieder wirklich in die Augen zu schauen.

Lassen wir uns von der Wärme dieser Familien anstecken – auch wenn wir Tausende Kilometer entfernt sind.

Lassen wir uns von der Wärme dieser Familien anstecken – auch wenn wir Tausende Kilometer entfernt sind.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Montag, 23. Februar 2026

Stimmen aus der Stille

Warum Zuhören das wichtigste Werkzeug von Padre Hernán Tarqui ist.
In den schroffen Höhen der bolivianischen Anden, wo die Luft dünn und das Leben oft hart ist, geht es bei der Arbeit von Padre Hernán Tarqui um weit mehr als nur um materielle Hilfe. Wenn er die abgelegenen Bergdörfer besucht, hat er ein Werkzeug im Gepäck, das in unserer lauten Welt oft unterschätzt wird: Das ehrliche Zuhören.

Warum Zuhören das wichtigste Werkzeug von Padre Hernán Tarqui ist In den schroffen Höhen der bolivianischen Anden, wo die Luft dünn und das Leben oft hart ist, geht es bei der Arbeit von Padre Hernán Tarqui um weit mehr als nur um materielle Hilfe. Wenn er die abgelegenen Bergdörfer besucht, hat er ein Werkzeug im Gepäck, das in unserer lauten Welt oft unterschätzt wird: Das ehrliche Zuhören.

Das Echo der Berge – Mehr als nur Stille
In einer Zeit, in der fast jeder versucht, lauter als der andere zu sein, fühlen sich viele Menschen – besonders in den vergessenen Regionen der Welt – unsichtbar. Ihre Stimmen verhallen ungehört. Für Padre Hernán ist das Zuhören daher kein passiver Akt, sondern das Herzstück seines Dienstes für die Ärmsten.

„Das Zuhören schafft Vertrauen und öffnet die Türen für ehrliche und offene Gespräche.“

Warum ein offenes Ohr Türen öffnet
Wenn Padre Hernán die Familien in den Bergen besucht, geht es zuerst darum, präsent zu sein. Hier sind drei Gründe, warum dieser Ansatz die Gemeinschaft in Bolivien nachhaltig stärkt:

Validierung: Wenn Sorgen und Ängste ernst genommen werden, spüren die Menschen: Ich bin wichtig. Meine Geschichte zählt.

Vertrauensbasis: Erst durch das Zuhören entsteht ein geschützter Raum. Ohne dieses Fundament bleibt jede Hilfe oberflächlich.

Gemeinschaftssinn: Das Gefühl, verstanden und unterstützt zu werden, schweißt die Menschen zusammen. Es verwandelt individuelle Not in kollektive Stärke.

Ein Dienst auf Augenhöhe
Padre Hernán zeigt uns, dass echte Unterstützung dort beginnt, wo man das eigene Sprechen pausiert. In den ehrlichen Gesprächen mit den Familien werden nicht nur Probleme gewälzt, sondern auch Hoffnung gesät. Es ist der Beweis, dass eine helfende Hand immer an ein offenes Ohr gekoppelt sein sollte.

Das Beispiel aus den Bergen Boliviens lehrt uns: Manchmal ist das wertvollste Geschenk, das wir einem Mitmenschen machen können, schlichtweg unsere ungeteilte Aufmerksamkeit.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Sonntag, 22. Februar 2026

Karneval in Huancarani

Nachgelegt: Karneval in Huancarani (Provinz Chayanta - Potosí - Bolivien)

Hallo zusammen!
​Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen und euch noch einmal mit in meine Heimat nehmen. Ich habe euch ein paar Bilder vom Karneval in meinem Heimatort Huancarani mitgebracht. Genau wie bei euch in Deutschland oder anderswo auf der Welt gilt auch bei uns: Jeder Ort feiert ein bisschen anders und hat seine ganz eigenen, unverwechselbaren Traditionen.

Hallo zusammen! ​Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen und euch noch einmal mit in meine Heimat nehmen. Ich habe euch ein paar Bilder vom Karneval in meinem Heimatort Huancarani mitgebracht. Genau wie bei euch in Deutschland oder anderswo auf der Welt gilt auch bei uns: Jeder Ort feiert ein bisschen anders und hat seine ganz eigenen, unverwechselbaren Traditionen.

Eine tiefe Verbindung zur Pachamama
​Wenn wir in den Anden Karneval feiern, geht es nicht nur um Kostüme und Musik. Unser Fest hat eine tiefe spirituelle Bedeutung und ist untrennbar mit der Pachamama – unserer Mutter Erde – verbunden.

Eine tiefe Verbindung zur Pachamama ​Wenn wir in den Anden Karneval feiern, geht es nicht nur um Kostüme und Musik. Unser Fest hat eine tiefe spirituelle Bedeutung und ist untrennbar mit der Pachamama – unserer Mutter Erde – verbunden.

Zu dieser Zeit im Jahr bringen wir ihr kleine Opfer dar (oft Ch'alla genannt), um uns für ihre Gaben, den Regen und die Ernte zu bedanken. Es ist ein Moment des Respekts und der Dankbarkeit gegenüber der Natur, die uns ernährt.

Chicha: Der Geschmack des Karnevals ​Was bei einem echten Fest in unserer Region natürlich unausweichlich ist: Es wird Chicha getrunken!

Chicha: Der Geschmack des Karnevals
​Was bei einem echten Fest in unserer Region natürlich unausweichlich ist: Es wird Chicha getrunken!

​Dieses traditionell gebraute Maisbier gehört einfach dazu. Es schmeckt nicht nur besonders, sondern das gemeinsame Trinken ist ein Symbol der Gemeinschaft. Man teilt es miteinander, stößt auf das Leben an und lässt die Sorgen des Alltags für eine Weile hinter sich.

​Dieses traditionell gebraute Maisbier gehört einfach dazu. Es schmeckt nicht nur besonders, sondern das gemeinsame Trinken ist ein Symbol der Gemeinschaft. Man teilt es miteinander, stößt auf das Leben an und lässt die Sorgen des Alltags für eine Weile hinter sich.

Der schönste Teil: Geschichten von früher ​Das absolute Highlight für mich ist jedoch der Ausklang des Festes. Wenn die wilden Tänze ruhiger werden, setzen wir uns alle zusammen.

Der schönste Teil: Geschichten von früher
​Das absolute Highlight für mich ist jedoch der Ausklang des Festes. Wenn die wilden Tänze ruhiger werden, setzen wir uns alle zusammen.

In dieser gemütlichen Runde passiert die wahre Magie: Die Älteren fangen an, Geschichten von früher zu erzählen. Man lauscht den Legenden, lacht über alte Erinnerungen und spürt, wie die Geschichte unseres Dorfes von Generation zu Generation weitergetragen wird.

Ich hoffe, diese kleinen Einblicke in den Karneval von Huancarani haben euch gefallen!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Samstag, 21. Februar 2026

Wochenende voller Begegnungen und Herzenswärme

Gedanken von Padre Hernán Tarqui für Freunde und alle, die es noch werden möchten

Hallo liebe Freundinnen und Freunde, liebe neu Dazugekommene!
Wieder einmal steht das Wochenende vor der Tür – und ich möchte diesen Moment nutzen, um euch ganz persönliche Grüße zu senden. Nach intensiven Tagen im Dienst in den Bergen Boliviens spüre ich, wie wichtig es ist, zwischendurch innezuhalten und das Herz sprechen zu lassen.

Foto: mit Blick auf meinen Heimatort Huancarani Bolivien
Foto: mit Blick auf meinen Heimatort Huancarani Bolivien

Auf meiner Rückfahrt von Cochabamba machte ich einen Abstecher in Huancarani, das kleine Dorf, in dem ich geboren wurde. Vielleicht kennt ihr solche Orte: Einfache Häuser, vertraute Gesichter, Berge, die wie alte Freunde am Horizont stehen. In Huancarani ist für mich die Zeit irgendwie stehen geblieben – und doch pulsiert dort das Leben auf eine ganz besondere Weise.

Der Austausch mit meiner Familie in diesen vertrauten Mauern hat mir wieder einmal gezeigt, wie wertvoll diese Nähe ist. Alte Geschichten, gemeinsames Lachen, ein stiller Blick – das alles fühlt sich an wie Balsam für meine Seele. Gerade in Momenten, in denen der Alltag herausfordert, sind solche Begegnungen ein wahrer Schatz und schenken Kraft für alles, was kommt.

Diese Momente sind für mich der eigentliche Brennstoff für die Seele. Sie erinnern mich daran, was wirklich zählt: Miteinander, Geborgenheit, ein offenes Ohr und ein herzliches Lachen. Ich wünsche euch, dass auch ihr am Wochenende solche Augenblicke findet, in denen ihr euch einfach fallen lassen könnt.

Erholt euch gut, genießt die kleinen und großen Freuden, und sammelt Energie für die bevorstehende – vielleicht arbeitsreiche – Woche. Lasst uns gemeinsam aus jedem Tag das Beste machen!

Mit herzlichen Grüßen aus den Bergen Boliviens,
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Freitag, 20. Februar 2026

Vierzig Tage Fastenzeit

Vierzig Tage Fastenzeit in Worten: Christliche Traditionen und Osterfeierlichkeiten in Macha Bolivien

Wie Glaube, Gemeinschaft und gelebte Bräuche das Osterfest prägen Die Fastenzeit ist für viele Christinnen und Christen eine besondere Zeit des Jahres, die zur Besinnung, zum Gebet und zur bewussten Umkehr einlädt. Jahr für Jahr beginnt sie am Aschermittwoch, wenn das Aschekreuz auf der Stirn ein sichtbares Zeichen für Buße und Neuanfang setzt. Diese 40-tägige Periode, in der Sonntage traditionell nicht mitgezählt werden und sich dadurch auf 46 Kalendertage erstreckt, erinnert an die biblische Zeit, in der Jesus in der Wüste fastete.

Wie Glaube, Gemeinschaft und gelebte Bräuche das Osterfest prägen
Die Fastenzeit ist für viele Christinnen und Christen eine besondere Zeit des Jahres, die zur Besinnung, zum Gebet und zur bewussten Umkehr einlädt. Jahr für Jahr beginnt sie am Aschermittwoch, wenn das Aschekreuz auf der Stirn ein sichtbares Zeichen für Buße und Neuanfang setzt. Diese 40-tägige Periode, in der Sonntage traditionell nicht mitgezählt werden und sich dadurch auf 46 Kalendertage erstreckt, erinnert an die biblische Zeit, in der Jesus in der Wüste fastete.

Viele Gläubige nutzen diese Wochen, um auf Genussmittel wie Fleisch, Süßes oder Alkohol zu verzichten. Doch die Fastenzeit ist mehr als Verzicht: Sie ist eine Einladung zur inneren Reinigung, zur Reflexion über das eigene Leben und zur Stärkung der Beziehung zu Gott. Wohltätige Werke und gemeinschaftliches Gebet gehören ebenso dazu wie das Nachdenken über den eigenen Lebensweg.

Viele Gläubige nutzen diese Wochen, um auf Genussmittel wie Fleisch, Süßes oder Alkohol zu verzichten. Doch die Fastenzeit ist mehr als Verzicht: Sie ist eine Einladung zur inneren Reinigung, zur Reflexion über das eigene Leben und zur Stärkung der Beziehung zu Gott. Wohltätige Werke und gemeinschaftliches Gebet gehören ebenso dazu wie das Nachdenken über den eigenen Lebensweg.

Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche – eine Zeit, in der die letzten Tage Jesu intensiv nacherlebt werden. Die Gemeinde feiert den Einzug Jesu in Jerusalem, gedenkt am Gründonnerstag seines letzten Abendmahls und hält am Karfreitag inne, um seine Kreuzigung zu betrauern. Der stille Karsamstag schließlich ist geprägt von der Erwartung der Auferstehung, die in der Osternacht mit dem Entzünden der Osterkerze symbolisch gefeiert wird.

Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche – eine Zeit, in der die letzten Tage Jesu intensiv nacherlebt werden. Die Gemeinde feiert den Einzug Jesu in Jerusalem, gedenkt am Gründonnerstag seines letzten Abendmahls und hält am Karfreitag inne, um seine Kreuzigung zu betrauern. Der stille Karsamstag schließlich ist geprägt von der Erwartung der Auferstehung, die in der Osternacht mit dem Entzünden der Osterkerze symbolisch gefeiert wird.

Der Ostersonntag ist der Höhepunkt dieser bewegenden Wochen. Die Freude über die Auferstehung Jesu erfüllt die Kirchen und Häuser, und festliche Gottesdienste sowie gemeinsame Mahlzeiten bringen Familien und Freunde zusammen.

Der Ostersonntag ist der Höhepunkt dieser bewegenden Wochen. Die Freude über die Auferstehung Jesu erfüllt die Kirchen und Häuser, und festliche Gottesdienste sowie gemeinsame Mahlzeiten bringen Familien und Freunde zusammen.

In Macha, einer Gemeinde mit lebendiger Tradition, nehmen die Feierlichkeiten einen ganz besonderen Stellenwert ein. Wie in Oberammergau in Deutschland werden auch hier alljährlich Passionsspiele aufgeführt, die das Leiden und Sterben Jesu eindrucksvoll darstellen. Diese Aufführungen sind das Ergebnis tiefen Engagements der lokalen Gemeinschaft und bieten Zuschauern eine ergreifende spirituelle Erfahrung.

In Macha, einer Gemeinde mit lebendiger Tradition, nehmen die Feierlichkeiten einen ganz besonderen Stellenwert ein. Wie in Oberammergau in Deutschland werden auch hier alljährlich Passionsspiele aufgeführt, die das Leiden und Sterben Jesu eindrucksvoll darstellen. Diese Aufführungen sind das Ergebnis tiefen Engagements der lokalen Gemeinschaft und bieten Zuschauern eine ergreifende spirituelle Erfahrung.

Doch die Osterzeit in Macha ist weit mehr als ein Theaterspektakel. Prozessionen, gemeinschaftliche Gebete und festliche Gottesdienste prägen das Bild der Feiertage. Die Menschen kommen zusammen, um zu singen, zu beten und die Bedeutung von Ostern im gemeinsamen Miteinander zu erleben. Die Bräuche und Traditionen stärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit und feiern das kulturelle Erbe der Region.

Doch die Osterzeit in Macha ist weit mehr als ein Theaterspektakel. Prozessionen, gemeinschaftliche Gebete und festliche Gottesdienste prägen das Bild der Feiertage. Die Menschen kommen zusammen, um zu singen, zu beten und die Bedeutung von Ostern im gemeinsamen Miteinander zu erleben. Die Bräuche und Traditionen stärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit und feiern das kulturelle Erbe der Region.

Ostern in Macha ist damit nicht nur ein religiöses Fest, sondern auch ein Fest der Gemeinschaft. Es verbindet Generationen, lädt zum Innehalten ein und erinnert an die Kraft gemeinsamer Rituale. Die Fastenzeit und das Osterfest geben Raum für Spiritualität, für Begegnungen und für die Freude an gelebtem Glauben.

Ostern in Macha ist damit nicht nur ein religiöses Fest, sondern auch ein Fest der Gemeinschaft. Es verbindet Generationen, lädt zum Innehalten ein und erinnert an die Kraft gemeinsamer Rituale. Die Fastenzeit und das Osterfest geben Raum für Spiritualität, für Begegnungen und für die Freude an gelebtem Glauben.

So werden diese besonderen Wochen für viele Menschen zu einer Zeit der Erneuerung – im Glauben, im Miteinander und in der Freude über das Leben.

So werden diese besonderen Wochen für viele Menschen zu einer Zeit der Erneuerung – im Glauben, im Miteinander und in der Freude über das Leben.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Donnerstag, 19. Februar 2026

Zurück zu den Wurzeln

 📍 Zurück zu den Wurzeln meiner Berufung: Ein Wiedersehen in Cochabamba
Herzliche Grüße aus dem wunderschönen Cochabamba! Diese Stadt in den bolivianischen Anden hat für mich schon immer eine besondere Bedeutung gehabt, aber mein aktueller Aufenthalt hier ist weit mehr als nur eine gewöhnliche Reise. Es ist eine Rückkehr an den Ort, an dem sich mein Lebensweg entscheidend gewandelt hat.

📍 Zurück zu den Wurzeln meiner Berufung: Ein Wiedersehen in Cochabamba Herzliche Grüße aus dem wunderschönen Cochabamba! Diese Stadt in den bolivianischen Anden hat für mich schon immer eine besondere Bedeutung gehabt, aber mein aktueller Aufenthalt hier ist weit mehr als nur eine gewöhnliche Reise. Es ist eine Rückkehr an den Ort, an dem sich mein Lebensweg entscheidend gewandelt hat.

​Im Moment bin ich zu Besuch im Haus der Missionsschwestern der Unbefleckten Empfängnis (M.I.C.) – und die Gefühle, die mich hier begleiten, lassen sich nur schwer in Worte fassen.

​Im Moment bin ich zu Besuch im Haus der Missionsschwestern der Unbefleckten Empfängnis (M.I.C.) – und die Gefühle, die mich hier begleiten, lassen sich nur schwer in Worte fassen.

Ein Haus voller Wärme und Erinnerungen
​Wer schon einmal das Privileg hatte, bei den M.I.C.-Schwestern zu Gast zu sein, kennt diese ganz besondere Atmosphäre. Es ist ein Ort des tiefen Friedens, der gelebten Gastfreundschaft und eines Glaubens, der im Alltag spürbar ist. Für mich ist es jedoch noch viel mehr als das: Es fühlt sich an wie ein spirituelles Nach-Hause-Kommen.

​Ein Haus voller Wärme und Erinnerungen ​Wer schon einmal das Privileg hatte, bei den M.I.C.-Schwestern zu Gast zu sein, kennt diese ganz besondere Atmosphäre. Es ist ein Ort des tiefen Friedens, der gelebten Gastfreundschaft und eines Glaubens, der im Alltag spürbar ist. Für mich ist es jedoch noch viel mehr als das: Es fühlt sich an wie ein spirituelles Nach-Hause-Kommen.

​Als ich durch die Türen dieses Hauses trat und die Schwestern wieder sah, war sofort wieder diese unglaubliche Herzlichkeit da, die mich schon vor Jahren so tief berührt hat.

​Als ich durch die Türen dieses Hauses trat und die Schwestern wieder sah, war sofort wieder diese unglaubliche Herzlichkeit da, die mich schon vor Jahren so tief berührt hat.

​Wo der Funke übersprang
​Um zu verstehen, warum dieser Besuch für mich so emotional ist, muss man meine Geschichte kennen. Ohne die Missionsschwestern der Unbefleckten Empfängnis wäre ich heute nicht der Mensch – und vor allem nicht der Priester –, der ich bin.

​Es waren diese Schwestern, die mich damals für den Priesterberuf gewonnen haben. Durch ihr Vorbild, ihre bedingungslose Hingabe an Gott und die Menschen sowie ihre authentische Art, den Glauben zu leben, haben sie in mir etwas zum Klingen gebracht. Sie haben mir nicht einfach nur von der Berufung erzählt; sie haben mir vorgelebt, was es heißt, sein Leben in den Dienst einer größeren Sache zu stellen. Ihr Zeugnis war der Funke, der mein eigenes inneres Feuer entfachte und mir den Mut gab, „Ja“ zu meinem Weg in das Priesteramt zu sagen.

Zeit für Dankbarkeit
​Die Tage hier in Cochabamba sind für mich eine intensive Zeit der Reflexion und der Dankbarkeit. Mit den Schwestern am Tisch zu sitzen, gemeinsam zu beten, Erinnerungen auszutauschen und zu sehen, wie unermüdlich sie ihre Mission weiterführen, erfüllt mich mit großer Demut.

​Es tut unglaublich gut, sich ab und zu auf die eigenen Wurzeln zu besinnen. Es erinnert mich daran, warum ich diesen Weg angetreten bin und aus welcher Quelle ich meine Kraft schöpfe.

​Ich werde die verbleibende Zeit hier in Cochabamba in vollen Zügen genießen und nehme den Segen und die Inspiration dieses Ortes wieder mit in meinen eigenen Alltag.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Eine ganzheitliche Auszeit

Fastenzeit – Eine ganzheitliche Auszeit für Körper, Geist und Seele. Warum Fasten heute mehr bedeutet als religiöse Tradition 

Die Fastenzeit ist für viele Menschen ein Begriff, der untrennbar mit Religion und kirchlichen Ritualen verbunden scheint. Doch in unserer modernen, schnelllebigen Gesellschaft erfährt das Fasten eine neue, tiefere Bedeutung – als bewusste Auszeit für Körper, Geist und Seele. Immer mehr gesundheitsbewusste Menschen entdecken das Fasten als wohltuende Praxis, die völlig ohne religiöse Dogmen, ärztliche Bescheinigungen oder finanzielle Hürden auskommt und dennoch einen nachhaltigen Effekt auf das Wohlbefinden haben kann.

Die Fastenzeit ist für viele Menschen ein Begriff, der untrennbar mit Religion und kirchlichen Ritualen verbunden scheint. Doch in unserer modernen, schnelllebigen Gesellschaft erfährt das Fasten eine neue, tiefere Bedeutung – als bewusste Auszeit für Körper, Geist und Seele. Immer mehr gesundheitsbewusste Menschen entdecken das Fasten als wohltuende Praxis, die völlig ohne religiöse Dogmen, ärztliche Bescheinigungen oder finanzielle Hürden auskommt und dennoch einen nachhaltigen Effekt auf das Wohlbefinden haben kann.

Historischer Hintergrund und moderne Bedeutung der Fastenzeit
Traditionell ist die Fastenzeit eine Zeit der Besinnung und der inneren Einkehr. Ursprünglich diente sie der Vorbereitung auf das Osterfest und war von Verzicht und spiritueller Erneuerung geprägt. Doch heute steht weniger der religiöse Aspekt im Vordergrund, sondern vielmehr die Chance, innezuhalten und sich bewusst auf das eigene Leben zu fokussieren. Viele Menschen nutzen diese Zeit, um eingefahrene Gewohnheiten zu überdenken, Ballast abzuwerfen und neue Energie zu tanken.

Historischer Hintergrund und moderne Bedeutung der Fastenzeit Traditionell ist die Fastenzeit eine Zeit der Besinnung und der inneren Einkehr. Ursprünglich diente sie der Vorbereitung auf das Osterfest und war von Verzicht und spiritueller Erneuerung geprägt. Doch heute steht weniger der religiöse Aspekt im Vordergrund, sondern vielmehr die Chance, innezuhalten und sich bewusst auf das eigene Leben zu fokussieren. Viele Menschen nutzen diese Zeit, um eingefahrene Gewohnheiten zu überdenken, Ballast abzuwerfen und neue Energie zu tanken.

Fasten als ganzheitliche Auszeit: Reinigung und Neuausrichtung von Körper, Geist und Seele
Fasten bedeutet weit mehr als nur den Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel. Es ist eine Einladung, sich selbst auf allen Ebenen zu begegnen: Körperlich, indem wir unseren Organismus entlasten; geistig, indem wir Gedankenmuster reflektieren; und seelisch, indem wir uns Raum für Stille und Achtsamkeit schenken. Diese ganzheitliche Auszeit kann helfen, innere Klarheit zu gewinnen, Altes loszulassen und sich neu auszurichten. Viele berichten, dass sie während der Fastenzeit wieder bewusster leben, intensiver fühlen und gestärkt in den Alltag zurückkehren.

Gesundheitliche Vorteile des Fastens: Praktische Tipps und positive Effekte
Zahlreiche Studien zeigen, dass maßvolles Fasten positive Effekte auf die Gesundheit haben kann. Dazu zählen die Entlastung des Verdauungssystems, die Förderung der Zellerneuerung, eine bessere Stoffwechselregulation oder das gestärkte Immunsystem. Auch die mentale Gesundheit profitiert: Fasten kann Stress reduzieren, die Konzentration fördern und die emotionale Balance verbessern. Bereits kleine Veränderungen, wie das bewusste Weglassen bestimmter Genussmittel oder das Intervallfasten, können spürbare Verbesserungen bewirken. Wichtig ist, achtsam auf die eigenen Bedürfnisse zu hören und sich nicht unter Druck zu setzen.

Fasten ohne finanzielle Belastung: Niederschwellige Möglichkeiten und Motivation
Ein großer Vorteil des Fastens: Es ist für jede und jeden zugänglich. Es braucht weder teure Kurse noch ärztliche Atteste, um damit zu beginnen. Schon ein bewusster Verzicht auf Süßigkeiten, Alkohol oder digitale Medien kann eine wohltuende Wirkung entfalten. Wer möchte, kann gemeinsam mit Familie, Freunden oder Kollegen fasten – gegenseitige Unterstützung erhöht oft die Motivation. Die Fastenzeit kann so zu einer wertvollen Erfahrung werden, die nachhaltig inspiriert und stärkt – ganz unabhängig von Budget oder religiösem Hintergrund.

Padre Hernán Tarqui: Sein Einsatz für die Ärmsten in Bolivien und Verbindung zur Fastenzeit

Padre Hernán Tarqui: Sein Einsatz für die Ärmsten in Bolivien und Verbindung zur Fastenzeit
Ein inspirierendes Beispiel für gelebte Nächstenliebe ist Padre Hernán Tarqui, der in den abgelegenen Bergen Boliviens wirkt. Sein Dienst gilt den Ärmsten der Armen – Menschen, die oft vergessen werden. Padre Tarqui engagiert sich unermüdlich, um medizinische Versorgung, Bildung und menschliche Wärme zu den Bedürftigsten zu bringen. Seine Arbeit zeigt, dass Fasten nicht nur ein persönlicher Verzicht, sondern auch eine Einladung zum Teilen und zur Solidarität sein kann. In der Fastenzeit an Menschen wie Padre Tarqui zu denken und sein Engagement zu unterstützen, gibt dem eigenen Fasten eine tiefere, gesellschaftliche Dimension. Es erinnert uns daran, dass wahre Stärke im Mitgefühl und in der Hilfe für andere liegt.

Fazit: Persönliche Inspiration und Einladung zum Mitmachen
Die Fastenzeit bietet uns die Möglichkeit, innezuhalten, uns neu auszurichten und Körper, Geist und Seele etwas Gutes zu tun. Sie ist frei von Dogmen, für alle zugänglich und ein Geschenk an uns selbst – und an andere. Lassen Sie sich inspirieren, probieren Sie es aus und nutzen Sie die Fastenzeit, um sich und Ihrer Umwelt mit mehr Achtsamkeit, Wertschätzung und Mitgefühl zu begegnen. Vielleicht entdecken auch Sie, wie erfüllend und stärkend eine ganzheitliche Auszeit sein kann.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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