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Mittwoch, 4. März 2026

Unterstützung der Schulkinder

Schulmaterial für Kinder und Jugendliche in den entlegenen Weilern rund um Macha bis Bombori (Bolivien) – ein Projekt, das Bildung stärkt und Hoffnung schenkt.

Eine so große Pfarrei ist immer eine große Aufgabe – und zugleich eine große Chance, dort zu helfen, wo Unterstützung am dringendsten gebraucht wird. Auch im Jahr 2026 möchte ich – wenn es möglich ist – Schulkinder in den Bergen Boliviens mit Schulmaterialien unterstützen: von Macha bis Bombori und in vielen entlegenen Weilern, die oft nur schwer erreichbar sind.

Eine so große Pfarrei ist immer eine große Aufgabe – und zugleich eine große Chance, dort zu helfen, wo Unterstützung am dringendsten gebraucht wird. Auch im Jahr 2026 möchte ich – wenn es möglich ist – Schulkinder in den Bergen Boliviens mit Schulmaterialien unterstützen: von Macha bis Bombori und in vielen entlegenen Weilern, die oft nur schwer erreichbar sind.

So läuft die Unterstützung ab Ein besonderes Anliegen ist die gezielte Unterstützung der Schulkinder mit Heften, Stiften und weiteren notwendigen Materialien. Das Schulmaterial werde ich in den nächsten zwei Wochen in La Paz im Großhandel bestellen. Sobald die Lieferung eintrifft, werden meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – wie schon in den vergangenen Jahren – beim Abladen helfen, alles sortieren und für die Verteilung vorbereiten. Im Voraus: Merci für jede Unterstützung.

So läuft die Unterstützung ab
Ein besonderes Anliegen ist die gezielte Unterstützung der Schulkinder mit Heften, Stiften und weiteren notwendigen Materialien. Das Schulmaterial werde ich in den nächsten zwei Wochen in La Paz im Großhandel bestellen. Sobald die Lieferung eintrifft, werden meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – wie schon in den vergangenen Jahren – beim Abladen helfen, alles sortieren und für die Verteilung vorbereiten. Im Voraus: Merci für jede Unterstützung.

Bei der Ausgabe beginne ich bewusst bei den ärmsten Familien der Pfarrei. Gerade in abgelegenen Regionen ist der Zugang zu Schulmaterial keine Selbstverständlichkeit – und für manche Eltern eine echte finanzielle Hürde. Umso wichtiger ist es, dass Kinder trotzdem regelmäßig am Unterricht teilnehmen können.

Bei der Ausgabe beginne ich bewusst bei den ärmsten Familien der Pfarrei. Gerade in abgelegenen Regionen ist der Zugang zu Schulmaterial keine Selbstverständlichkeit – und für manche Eltern eine echte finanzielle Hürde. Umso wichtiger ist es, dass Kinder trotzdem regelmäßig am Unterricht teilnehmen können.

Die Wichtigkeit von Bildung Ich sehe, dass diese Unterstützung für Kinder und Jugendliche sehr wichtig ist, weil Bildung der ganzen Gesellschaft erhebliche Vorteile bringt. Sie eröffnet nicht nur bessere Chancen auf Beschäftigung und Einkommen, sondern stärkt auch persönliche Kompetenzen und Perspektiven – und damit die Zukunft ganzer Familien. •	bessere Beschäftigungs- und Einkommensmöglichkeiten •	erhöhte Qualifikationen und praktische Fähigkeiten •	verbesserter sozialer Status und mehr Selbstvertrauen •	Zugang zu Netzwerken und neuen Chancen •	stärkerer sozialer Zusammenhalt in der Gemeinschaft

Die Wichtigkeit von Bildung
Ich sehe, dass diese Unterstützung für Kinder und Jugendliche sehr wichtig ist, weil Bildung der ganzen Gesellschaft erhebliche Vorteile bringt. Sie eröffnet nicht nur bessere Chancen auf Beschäftigung und Einkommen, sondern stärkt auch persönliche Kompetenzen und Perspektiven – und damit die Zukunft ganzer Familien.
bessere Beschäftigungs- und Einkommensmöglichkeiten
erhöhte Qualifikationen und praktische Fähigkeiten
verbesserter sozialer Status und mehr Selbstvertrauen
Zugang zu Netzwerken und neuen Chancen
stärkerer sozialer Zusammenhalt in der Gemeinschaft

Dankbarkeit, die berührt Alle Jungen und Mädchen nehmen die Schulmaterialien mit einem Lächeln und großer Dankbarkeit entgegen. Auch wir bedanken uns herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die diese Hilfe ermöglichen. In einigen Schulen wurden wir sogar mit einem typischen Tanz aus dem Norden von Potosí empfangen – ein bewegendes Dankeschön der Schulkinder und der Schulen.

Dankbarkeit, die berührt
Alle Jungen und Mädchen nehmen die Schulmaterialien mit einem Lächeln und großer Dankbarkeit entgegen. Auch wir bedanken uns herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die diese Hilfe ermöglichen. In einigen Schulen wurden wir sogar mit einem typischen Tanz aus dem Norden von Potosí empfangen – ein bewegendes Dankeschön der Schulkinder und der Schulen.

Helfen Sie mit Helfen Sie mit, einige – wenn auch nur wenige – Probleme dieses Planeten zu lösen. Jede Unterstützung trägt dazu bei, die Zukunft von Kindern und Jugendlichen in den Bergen Boliviens ein Stück besser zu gestalten. Am Ende kommt das uns allen zugute, weil Bildung Hoffnung schafft und Gemeinschaft stärkt.

Helfen Sie mit
Helfen Sie mit, einige – wenn auch nur wenige – Probleme dieses Planeten zu lösen. Jede Unterstützung trägt dazu bei, die Zukunft von Kindern und Jugendlichen in den Bergen Boliviens ein Stück besser zu gestalten. Am Ende kommt das uns allen zugute, weil Bildung Hoffnung schafft und Gemeinschaft stärkt.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Montag, 2. März 2026

Das Ziel pastoraler Familienbesuche

Wie Hausbesuche Verständnis, Frieden und Brüderlichkeit stärken – und warum die Familie dabei im Mittelpunkt steht.

Wie Hausbesuche Verständnis, Frieden und Brüderlichkeit stärken – und warum die Familie dabei im Mittelpunkt steht.

Pastorale Familienbesuche sind mehr als ein freundlicher Termin im Kalender. Sie sind eine bewusste Entscheidung, Menschen in ihrem Alltag aufzusuchen – dort, wo Freude und Belastung, Hoffnung und Sorge, Glaube und Fragen ganz konkret werden. Gerade in einer Zeit, in der viele Debatten von Polarisierung, Misstrauen und Gewalt geprägt sind, kann das persönliche Gespräch an der Haustür oder am Küchentisch zu einem kleinen, aber realen Zeichen des Friedens werden.

Pastorale Familienbesuche sind mehr als ein freundlicher Termin im Kalender. Sie sind eine bewusste Entscheidung, Menschen in ihrem Alltag aufzusuchen – dort, wo Freude und Belastung, Hoffnung und Sorge, Glaube und Fragen ganz konkret werden. Gerade in einer Zeit, in der viele Debatten von Polarisierung, Misstrauen und Gewalt geprägt sind, kann das persönliche Gespräch an der Haustür oder am Küchentisch zu einem kleinen, aber realen Zeichen des Friedens werden.

Das Ziel der pastoralen Familienbesuche
Die Besuche bei den Familien haben ein klares Ziel: den Aufbau einer Welt des Friedens, des Verständnisses und der Brüderlichkeit. In einer Zeit, in der Hass, Rache und Kriege Armut, Flucht und Tod nach sich ziehen, ist es wichtiger denn je, die Bedeutung der Familie neu zu betonen. Denn die Familie ist nicht nur ein privater Rückzugsraum – sie ist ein Fundament der Gesellschaft und ein wesentliches Bindeglied, das Menschen über Generationen hinweg verbindet.

Das Ziel der pastoralen Familienbesuche Die Besuche bei den Familien haben ein klares Ziel: den Aufbau einer Welt des Friedens, des Verständnisses und der Brüderlichkeit. In einer Zeit, in der Hass, Rache und Kriege Armut, Flucht und Tod nach sich ziehen, ist es wichtiger denn je, die Bedeutung der Familie neu zu betonen. Denn die Familie ist nicht nur ein privater Rückzugsraum – sie ist ein Fundament der Gesellschaft und ein wesentliches Bindeglied, das Menschen über Generationen hinweg verbindet.

Warum die Familie im Mittelpunkt steht
In Familien lernen wir – im Guten wie im Schwierigen – die Grundformen menschlichen Zusammenlebens: Zuhören und Streiten, Versöhnen und Verzeihen, Trösten und Verantwortung übernehmen. Wo diese Fähigkeiten wachsen, entsteht soziale Stabilität. Wo sie fehlen, werden Konflikte schneller hart, Beziehungen fragiler und Menschen einsamer. Pastorale Familienbesuche setzen genau hier an: Sie würdigen die oft unsichtbare Arbeit von Eltern und Angehörigen, stärken Paare und Kinder und machen Mut, Schwierigkeiten nicht allein tragen zu müssen.

Warum die Familie im Mittelpunkt steht In Familien lernen wir – im Guten wie im Schwierigen – die Grundformen menschlichen Zusammenlebens: Zuhören und Streiten, Versöhnen und Verzeihen, Trösten und Verantwortung übernehmen. Wo diese Fähigkeiten wachsen, entsteht soziale Stabilität. Wo sie fehlen, werden Konflikte schneller hart, Beziehungen fragiler und Menschen einsamer. Pastorale Familienbesuche setzen genau hier an: Sie würdigen die oft unsichtbare Arbeit von Eltern und Angehörigen, stärken Paare und Kinder und machen Mut, Schwierigkeiten nicht allein tragen zu müssen.

Wie ein Besuch Frieden stiften kann
Gesehen werden: Wer besucht wird, spürt: „Meine Geschichte zählt.“ Das schafft Vertrauen.
Zuhören ohne Urteil: Ein offenes Ohr kann Spannungen entschärfen und neue Perspektiven ermöglichen.
Verständnis fördern: Unterschiedliche Lebensrealitäten (Alleinerziehende, Patchwork, pflegende Angehörige, Migration) werden nicht theoretisch, sondern persönlich erfahrbar.
Brücken bauen: Der Besuch verbindet Familie, Gemeinde und Nachbarschaft – und verhindert, dass Menschen „aus dem Blick“ geraten.
Hoffnung wecken: Ein Segenswort, ein Gebet oder ein ermutigendes Gespräch können Kraft geben, den nächsten Schritt zu gehen.

Wie ein Besuch Frieden stiften kann •	Gesehen werden: Wer besucht wird, spürt: „Meine Geschichte zählt.“ Das schafft Vertrauen. •	Zuhören ohne Urteil: Ein offenes Ohr kann Spannungen entschärfen und neue Perspektiven ermöglichen. •	Verständnis fördern: Unterschiedliche Lebensrealitäten (Alleinerziehende, Patchwork, pflegende Angehörige, Migration) werden nicht theoretisch, sondern persönlich erfahrbar. •	Brücken bauen: Der Besuch verbindet Familie, Gemeinde und Nachbarschaft – und verhindert, dass Menschen „aus dem Blick“ geraten. •	Hoffnung wecken: Ein Segenswort, ein Gebet oder ein ermutigendes Gespräch können Kraft geben, den nächsten Schritt zu gehen.

Praktische Impulse für gelingende Familienbesuche
Damit Familienbesuche nicht „Programm“ bleiben, sondern wirklich stärken, helfen oft schon wenige, klare Schritte:
Gut ankündigen: Termin frühzeitig anbieten, Dauer transparent machen (z. B. 45–60 Minuten) und Freiwilligkeit betonen.
Mit einer offenen Haltung kommen: Nicht kontrollieren, sondern begleiten; nicht „lösen“, sondern zuerst verstehen.
Raum für die ganze Familie: Kinder einbeziehen, ohne sie zu drängen; auch stille Familienmitglieder wahrnehmen.
Gute Fragen stellen: „Was trägt Sie im Alltag?“, „Was ist gerade herausfordernd?“, „Wo wünschen Sie sich Unterstützung?“, „Wofür sind Sie dankbar?“
Konkrete nächste Schritte klären: Wenn Bedarf da ist, gemeinsam überlegen: Wer kann helfen? Welche Angebote passen? Was ist der erste kleine Schritt?

Praktische Impulse für gelingende Familienbesuche Damit Familienbesuche nicht „Programm“ bleiben, sondern wirklich stärken, helfen oft schon wenige, klare Schritte: •	Gut ankündigen: Termin frühzeitig anbieten, Dauer transparent machen (z. B. 45–60 Minuten) und Freiwilligkeit betonen. •	Mit einer offenen Haltung kommen: Nicht kontrollieren, sondern begleiten; nicht „lösen“, sondern zuerst verstehen. •	Raum für die ganze Familie: Kinder einbeziehen, ohne sie zu drängen; auch stille Familienmitglieder wahrnehmen. •	Gute Fragen stellen: „Was trägt Sie im Alltag?“, „Was ist gerade herausfordernd?“, „Wo wünschen Sie sich Unterstützung?“, „Wofür sind Sie dankbar?“ •	Konkrete nächste Schritte klären: Wenn Bedarf da ist, gemeinsam überlegen: Wer kann helfen? Welche Angebote passen? Was ist der erste kleine Schritt?

Einladung: Aus kleinen Begegnungen wächst eine Kultur des Friedens
Wenn wir Familien besuchen, investieren wir in Beziehungen – und damit in den Frieden. Jede echte Begegnung, jedes geduldige Zuhören und jedes Zeichen von Wertschätzung widersprechen der Logik von Abwertung und Gewalt. So kann aus einem einfachen Hausbesuch etwas Größeres entstehen: eine Gemeinschaft, die trägt, verbindet und Versöhnung möglich macht. Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, wieder an Türen zu klopfen – und Herzen füreinander zu öffnen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Familienbesuchen gemacht – oder was würden Sie sich bei einem Besuch wünschen?

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Samstag, 28. Februar 2026

Ein schwerer Start ins Wochenende 🕯️

Ich wünsche Euch allen trotz allem einen guten Start ins Wochenende. Leider fällt es schwer, heute nur positiv zu sein, da uns traurige Nachrichten erreichen: 

Ich wünsche Euch allen trotz allem einen guten Start ins Wochenende. Leider fällt es schwer, heute nur positiv zu sein, da uns traurige Nachrichten erreichen:

Flugzeugabsturz in Bolivien: In El Alto ist eine C130 Transportmaschine der bolivianischen Luftwaffe beim Landeanflug abgestürzt. Sie war mit Bargeld der Nationalbank von Santa Cruz de la Sierra unterwegs.

Eskalation im Nahen Osten: Heute Nacht hat dort ein weiterer Krieg begonnen. Meine Gedanken und Gebete sind bei allen Betroffenen. Ich hoffe inständig, dass die Menschen vor Ort diese schweren Zeiten unbeschadet überstehen. Passt auf euch auf. 🙏✨

#Gedanken #Bolivien #Frieden #Wochenende 

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Regengeschichten aus Macha Bolivien

🌈 Was wäre, wenn am Ende des Regenbogens wirklich ein Goldschatz vergraben läge?
​Dann müssten wir nicht länger planen, rechnen und hoffen. Dann könnten wir den ersten Spatenstich für unser Internat in Iru noch heute setzen! ✨

🌈 Was wäre, wenn am Ende des Regenbogens wirklich ein Goldschatz vergraben läge? ​Dann müssten wir nicht länger planen, rechnen und hoffen. Dann könnten wir den ersten Spatenstich für unser Internat in Iru noch heute setzen! ✨

Aber auch wenn wir den Topf voll Gold noch nicht gefunden haben, geben wir den Traum nicht auf. Ein Internat in Iru bedeutet Zukunft, Bildung und ein sicheres Zuhause für unsere Kinder. Wir bauen diesen Schatz vielleicht nicht mit Feenstaub, aber dafür mit Herzblut und eurer Unterstützung. 💪❤️

Aber auch wenn wir den Topf voll Gold noch nicht gefunden haben, geben wir den Traum nicht auf. Ein Internat in Iru bedeutet Zukunft, Bildung und ein sicheres Zuhause für unsere Kinder. Wir bauen diesen Schatz vielleicht nicht mit Feenstaub, aber dafür mit Herzblut und eurer Unterstützung. 💪❤️

🌧️ Grüße aus dem regnerischen Macha.
In diesem Moment gibt es hier nur ein Geräusch: das ununterbrochene Trommeln des Regens auf die Dächer. In Macha, Bolivien, zeigt sich die Natur gerade von ihrer ganz nassen Seite. Ein perfekter Moment, um kurz innezuhalten, während die Welt draußen im Grau versinkt. 🇧🇴✨

🌧️ Grüße aus dem regnerischen Macha. In diesem Moment gibt es hier nur ein Geräusch: das ununterbrochene Trommeln des Regens auf die Dächer. In Macha, Bolivien, zeigt sich die Natur gerade von ihrer ganz nassen Seite. Ein perfekter Moment, um kurz innezuhalten, während die Welt draußen im Grau versinkt. 🇧🇴✨

🌧️ Grüße aus dem regnerischen Macha. In diesem Moment gibt es hier nur ein Geräusch: das ununterbrochene Trommeln des Regens auf die Dächer. In Macha, Bolivien, zeigt sich die Natur gerade von ihrer ganz nassen Seite. Ein perfekter Moment, um kurz innezuhalten, während die Welt draußen im Grau versinkt. 🇧🇴✨

​#Macha #Bolivien #Regenzeit #Anden #Stille

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Donnerstag, 26. Februar 2026

Hoffnung die Wurzeln schlägt

Wo Hoffnung Wurzeln schlägt: Padre Hernán Tarqui in den Bergen Boliviens

Die dünne Luft der Anden auf über 4.000 Metern Höhe ist kalt, und die Wege zu den entlegenen Hütten sind steinig und beschwerlich. Doch für Padre Hernán Tarqui ist kein Pfad zu weit. Seine Besuche bei den Familien in den Bergen sind mehr als nur ein seelsorgerischer Dienst – sie sind ein Akt des Widerstands gegen die Hoffnungslosigkeit.

Die dünne Luft der Anden auf über 4.000 Metern Höhe ist kalt, und die Wege zu den entlegenen Hütten sind steinig und beschwerlich. Doch für Padre Hernán Tarqui ist kein Pfad zu weit. Seine Besuche bei den Familien in den Bergen sind mehr als nur ein seelsorgerischer Dienst – sie sind ein Akt des Widerstands gegen die Hoffnungslosigkeit.

Eine Vision von Frieden und Brüderlichkeit In einer Welt, die heute allzu oft von Schlagzeilen über Hass, Rache und kriegerische Konflikte beherrscht wird, setzt Padre Hernán einen bewussten Gegenakzent. Er weiß: Gewalt führt unweigerlich zu Armut und Tod. Sein Ziel ist klar definiert:

Eine Vision von Frieden und Brüderlichkeit
In einer Welt, die heute allzu oft von Schlagzeilen über Hass, Rache und kriegerische Konflikte beherrscht wird, setzt Padre Hernán einen bewussten Gegenakzent. Er weiß: Gewalt führt unweigerlich zu Armut und Tod. Sein Ziel ist klar definiert:

Aufbau einer Kultur des Verständnisses: Brücken bauen, wo Vorurteile trennen. Förderung der Brüderlichkeit: Das Erkennen des Nächsten als Teil einer großen menschlichen Familie. Sicherung des Friedens: Der Frieden beginnt nicht am Verhandlungstisch, sondern im Wohnzimmer der Ärmsten.

Aufbau einer Kultur des Verständnisses:
Brücken bauen, wo Vorurteile trennen.

Förderung der Brüderlichkeit: Das Erkennen des Nächsten als Teil einer großen menschlichen Familie.

Sicherung des Friedens: 
Der Frieden beginnt nicht am Verhandlungstisch, sondern im Wohnzimmer der Ärmsten.

Die Familie: Das Fundament in stürmischen Zeiten Warum konzentriert sich die Arbeit so stark auf die Familien? Die Antwort ist simpel und doch tiefgreifend: Die Familie ist das wichtigste Bindeglied, das uns als Menschen verbindet. Gerade in der Isolation der Berge Boliviens ist die Familie oft der einzige Schutzraum gegen die harten Lebensbedingungen. Wenn dieses Fundament stabil ist, kann die Gesellschaft heilen. Padre Hernán sieht in jedem Besuch die Chance, dieses Fundament zu stärken und den Menschen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.

Die Familie: Das Fundament in stürmischen Zeiten
Warum konzentriert sich die Arbeit so stark auf die Familien? Die Antwort ist simpel und doch tiefgreifend: Die Familie ist das wichtigste Bindeglied, das uns als Menschen verbindet. Gerade in der Isolation der Berge Boliviens ist die Familie oft der einzige Schutzraum gegen die harten Lebensbedingungen. Wenn dieses Fundament stabil ist, kann die Gesellschaft heilen. Padre Hernán sieht in jedem Besuch die Chance, dieses Fundament zu stärken und den Menschen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.

"Die Familie ist nicht nur ein Teil der Gesellschaft, sie ist ihr Herzschlag. Wenn wir die Familien stärken, säen wir den Samen für eine friedlichere Welt."

"Die Familie ist nicht nur ein Teil der Gesellschaft, sie ist ihr Herzschlag. Wenn wir die Familien stärken, säen wir den Samen für eine friedlichere Welt."

Padre Hernán: Ein Diener der Ärmsten. Sein Dienst ist ein Zeugnis der Nächstenliebe. Er bringt nicht nur Worte, sondern Präsenz. In einer Region, in der staatliche Hilfe oft ausbleibt, ist er das Gesicht der Hoffnung. Er hört zu, teilt das karge Brot und erinnert die Menschen an ihre unantastbare Würde.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 25. Februar 2026

Frieden schaffen durch innere Einstellung

Frieden beginnt am Küchentisch: Warum dein Zuhause die Welt verändert 

Frieden beginnt am Küchentisch: Warum dein Zuhause die Welt verändert
Bild mit der Google Ki generiert. So eine schöne Küche hätten wir auch gerne lol

Wir alle sehnen uns nach einer friedlicheren Welt. Wenn wir die Nachrichten einschalten, fühlen wir uns oft machtlos angesichts der großen Konflikte. Doch wir vergessen dabei oft eine entscheidende Sache: Frieden ist kein Zustand, der irgendwo in fernen Ländern beginnt – er beginnt genau hier, bei dir und mir.

Die Keimzelle des Friedens: Deine Familie
​Die Familie (oder die Menschen, mit denen wir eng zusammenleben) ist unser Übungsfeld. Hier prallen unterschiedliche Bedürfnisse, Emotionen und Meinungen ungefiltert aufeinander. Wer lernt, im Kleinen Brücken zu bauen, schafft die Basis für eine Gesellschaft, die auf Verständnis statt auf Konfrontation setzt.

Drei Wege, wie du heute aktiv werden kannst
​Es braucht keine großen Reden, um etwas zu bewegen. Oft sind es die leisen Momente, die den Unterschied machen:

Echtes Zuhören: Versuche beim nächsten Gespräch nicht nur darauf zu warten, dass du antworten kannst. Hör wirklich zu. Was fühlt die andere Person gerade? Oft löst sich ein Konflikt schon auf, wenn sich jemand einfach nur gesehen und gehört fühlt.

Perspektivwechsel: Verständnis bedeutet nicht, dass du jedem zustimmen musst. Es bedeutet zu akzeptieren, dass die Sichtweise des anderen für ihn genauso real ist wie deine für dich. Frag dich mal: „Was bringt mein Gegenüber dazu, so zu reagieren?“

Friedliche Konfliktlösung: Streit gehört dazu, aber das „Wie“ entscheidet. Atme tief durch, bevor du im Affekt reagierst. Worte können verletzen oder heilen – wähle sie weise.

​„Jeder von uns hat die Macht, einen Unterschied zu machen und die Welt ein Stück besser zu gestalten.“

Dein Beitrag zählt
​Unterschätze niemals den Welleneffekt. Wenn du heute geduldig mit deinem Partner bleibst oder deinem Kind mit Empathie begegnest, trägst du diese Ruhe weiter in deinen Alltag, in deinen Beruf und in deine Begegnungen mit Fremden.

Lasst uns heute damit beginnen, die Welt ein Stück heller zu machen – fangen wir bei denen an, die uns am nächsten stehen. Wie gehst du mit Konflikten zu Hause um? Hast du ein „Geheimrezept“ für Versöhnung? Schreib es mir gerne in die Kommentare!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Dienstag, 24. Februar 2026

Hoffnung in den Höhen Boliviens

Was uns die Familien Boliviens über die Zukunft lehren
In den schroffen Gipfeln der bolivianischen Anden, wo die Luft dünn und das Leben oft ein harter Kampf gegen die Elemente ist, habe ich etwas gefunden, das in unseren modernen Großstädten oft verloren geht: echte Verbindung.

Gemeinsam mit Padre Hernán Tarqui, der unermüdlich im Dienst für die Ärmsten unterwegs ist, dürft ihr Familien besuchen, deren Gastfreundschaft ebenso groß ist wie die Weite des Hochlandes. Diese Begegnungen waren mehr als nur Besuche – sie waren eine Lektion für unsere gemeinsame Zukunft.

Gemeinsam mit Padre Hernán Tarqui, der unermüdlich im Dienst für die Ärmsten unterwegs ist, dürft ihr Familien besuchen, deren Gastfreundschaft ebenso groß ist wie die Weite des Hochlandes. Diese Begegnungen waren mehr als nur Besuche – sie waren eine Lektion für unsere gemeinsame Zukunft.

Gemeinschaft statt Egoismus In einer Welt, die immer stärker von Individualismus und blindem Konkurrenzdenken geprägt ist, wirken die Dorfgemeinschaften Boliviens wie ein Korrektiv. Hier ist „Unterstützung“ kein leeres Wort, sondern eine Überlebensstrategie.

Gemeinschaft statt Egoismus
In einer Welt, die immer stärker von Individualismus und blindem Konkurrenzdenken geprägt ist, wirken die Dorfgemeinschaften Boliviens wie ein Korrektiv. Hier ist „Unterstützung“ kein leeres Wort, sondern eine Überlebensstrategie.

Während wir im Westen oft versuchen, alles alleine zu stemmen, erinnert uns das Leben in den Bergen daran:

Während wir im Westen oft versuchen, alles alleine zu stemmen, erinnert uns das Leben in den Bergen daran:

Niemand ist eine Insel: Erfolg bedeutet hier, dass die Gemeinschaft floriert. 
Geteilte Last ist halbe Last: Ob bei der Ernte oder in persönlichen Krisen – man ist füreinander da.
Präsenz zählt: Ein Besuch ist nicht nur Zeitvertreib, sondern ein Akt der Wertschätzung.

Die Familie als moralischer Kompass Padre Hernán betont immer wieder, dass die Familie der erste Ort ist, an dem die Weichen für die Zukunft gestellt werden. In den kleinen Lehmhäusern der Anden werden Werte nicht nur theoretisch besprochen, sondern vorgelebt.

Die Familie als moralischer Kompass
Padre Hernán betont immer wieder, dass die Familie der erste Ort ist, an dem die Weichen für die Zukunft gestellt werden. In den kleinen Lehmhäusern der Anden werden Werte nicht nur theoretisch besprochen, sondern vorgelebt.

„Die Familie ist der Ort, an dem Werte wie Liebe, Respekt und Verantwortung gelehrt und gelebt werden.“ – Padre Hernán Tarqui

„Die Familie ist der Ort, an dem Werte wie Liebe, Respekt und Verantwortung gelehrt und gelebt werden.“ – Padre Hernán Tarqui

Es geht um die grundlegenden Dinge, die wir oft als selbstverständlich ansehen oder im Stress des Alltags vergessen:

Es geht um die grundlegenden Dinge, die wir oft als selbstverständlich ansehen oder im Stress des Alltags vergessen:

Respekt: Vor den Älteren und ihrer Weisheit.
Verantwortung: Jeder trägt seinen Teil zum Ganzen bei, egal wie klein er ist. Liebe: Als Fundament, das auch in kargen Zeiten Standfestigkeit verleiht.

Lassen wir uns von der Wärme dieser Familien anstecken – auch wenn wir Tausende Kilometer entfernt sind.

Ein Blick nach vorn
Wenn wir über die „Zukunft“ sprechen, denken wir oft an Technologie und Fortschritt. Aber vielleicht sieht die Zukunft, die wir wirklich brauchen, eher so aus wie ein Nachmittag in den Bergen Boliviens: menschlicher, verbundener und besinnlicher. Der Dienst von Padre Hernán ist ein kraftvolles Zeugnis dafür, dass wir die Welt verändern können, wenn wir anfangen, uns gegenseitig wieder wirklich in die Augen zu schauen.

Lassen wir uns von der Wärme dieser Familien anstecken – auch wenn wir Tausende Kilometer entfernt sind.

Lassen wir uns von der Wärme dieser Familien anstecken – auch wenn wir Tausende Kilometer entfernt sind.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]