Donnerstag, 12. Februar 2026

Treffpunkt der Welt

Wenn die Kirche zum Treffpunkt der Welt wird 

​„Wo zwei oder drei versammelt sind...“ – heute waren es deutlich mehr. Drei Trauungen durfte ich heute halten, jede für sich einzigartig und bewegend.

​„Wo zwei oder drei versammelt sind...“ – heute waren es deutlich mehr. Drei Trauungen durfte ich heute halten, jede für sich einzigartig und bewegend.

Besonders schön ist es für mich als Pfarrer, wenn ich sehe, wie Kirche Menschen zusammenbringt – manchmal über Ozeane hinweg. Bei einer der Trauungen war die Familie extra aus Argentinien angereist. Ursprünglich wohl für den Karneval, aber der Anlass wurde kurzerhand um eine Hochzeit erweitert.

Besonders schön ist es für mich als Pfarrer, wenn ich sehe, wie Kirche Menschen zusammenbringt – manchmal über Ozeane hinweg. Bei einer der Trauungen war die Familie extra aus Argentinien angereist. Ursprünglich wohl für den Karneval, aber der Anlass wurde kurzerhand um eine Hochzeit erweitert.

Es hat etwas sehr Schönes, wenn weltliche Freude (Karneval) und geistlicher Segen (Hochzeit) so pragmatisch und fröhlich zusammenfließen. Dass dabei für das Brautpaar sicherlich auch das ein oder andere Geschenk mehr abfällt, ist ein netter Nebeneffekt, den der liebe Gott sicher mit einem Lächeln sieht.

Es hat etwas sehr Schönes, wenn weltliche Freude (Karneval) und geistlicher Segen (Hochzeit) so pragmatisch und fröhlich zusammenfließen. Dass dabei für das Brautpaar sicherlich auch das ein oder andere Geschenk mehr abfällt, ist ein netter Nebeneffekt, den der liebe Gott sicher mit einem Lächeln sieht.

Allen Paaren von heute: Alles Gute und Gottes Segen!

Allen Paaren von heute: Alles Gute und Gottes Segen!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Karneval in Macha

Boliviens argentinische Insel für eine Woche. Wie ein ganzes Dorf zur Heimat wird – Generationen feiern ein Wiedersehen

Einleitung: Macha und der Karneval – Ein Fest wie kein anderes Wer zum ersten Mal während der Karnevalswoche nach Macha kommt, spürt sofort, dass hier etwas Besonderes in der Luft liegt. Das kleine bolivianische Dorf, sonst eher ruhig und verschlafen, erwacht zu neuem Leben – und wird für wenige Tage zu einer 'argentinischen Insel' mitten im Hochland. Der Karneval in Macha ist mehr als ein gewöhnliches Fest: Es ist ein Ausnahmezustand der Freude, des Wiedersehens und der lebendigen Traditionen.

Einleitung: Macha und der Karneval – Ein Fest wie kein anderes
Wer zum ersten Mal während der Karnevalswoche nach Macha kommt, spürt sofort, dass hier etwas Besonderes in der Luft liegt. Das kleine bolivianische Dorf, sonst eher ruhig und verschlafen, erwacht zu neuem Leben – und wird für wenige Tage zu einer 'argentinischen Insel' mitten im Hochland. Der Karneval in Macha ist mehr als ein gewöhnliches Fest: Es ist ein Ausnahmezustand der Freude, des Wiedersehens und der lebendigen Traditionen.

Stadt im Ausnahmezustand: Grenzstädte und Rückkehrer Die Straßen sind bunt geschmückt, Musik klingt aus allen Ecken, und das Stadtbild verändert sich spürbar. Die Bolivianer, die das restliche Jahr in Argentinien arbeiten, kehren zurück, oft mit ihren Familien und Freunden. Plötzlich ist Macha voller Stimmen, die mit argentinischem Akzent sprechen, mit neuen Geschichten und Erinnerungen im Gepäck. Die Grenznähe hat hier eine eigene Dynamik geschaffen – das Wiederkommen während des Karnevals ist für viele aus Macha ein festes Ritual.

Stadt im Ausnahmezustand: Grenzstädte und Rückkehrer
Die Straßen sind bunt geschmückt, Musik klingt aus allen Ecken, und das Stadtbild verändert sich spürbar. Die Bolivianer, die das restliche Jahr in Argentinien arbeiten, kehren zurück, oft mit ihren Familien und Freunden. Plötzlich ist Macha voller Stimmen, die mit argentinischem Akzent sprechen, mit neuen Geschichten und Erinnerungen im Gepäck. Die Grenznähe hat hier eine eigene Dynamik geschaffen – das Wiederkommen während des Karnevals ist für viele aus Macha ein festes Ritual.

Die argentinische Insel: Akzente und Atmosphäre Für eine Woche fühlt sich Macha wie eine argentinische Enklave an. Cafés und Plätze sind überfüllt mit Menschen, die Spanisch in unterschiedlichen Klangfarben sprechen, Empanadas und Choripán werden angeboten, während Musikrichtungen aus Buenos Aires die traditionellen Klänge ergänzen. Die Atmosphäre ist geprägt von Herzlichkeit und Wiedersehensfreude – oft entstehen auf den Straßen kleine Tanzflächen, auf denen Neuankömmlinge und Zurückgekehrte ausgelassen feiern.

Die argentinische Insel: Akzente und Atmosphäre
Für eine Woche fühlt sich Macha wie eine argentinische Enklave an. Cafés und Plätze sind überfüllt mit Menschen, die Spanisch in unterschiedlichen Klangfarben sprechen, Empanadas und Choripán werden angeboten, während Musikrichtungen aus Buenos Aires die traditionellen Klänge ergänzen. Die Atmosphäre ist geprägt von Herzlichkeit und Wiedersehensfreude – oft entstehen auf den Straßen kleine Tanzflächen, auf denen Neuankömmlinge und Zurückgekehrte ausgelassen feiern.

Fünf Generationen – fünf Arten zu feiern
Was den Karneval in Macha besonders macht, ist die Vielfalt der Generationen, die das Fest auf ihre Weise zelebrieren. Die Großeltern sitzen in Gruppen beisammen, erzählen Geschichten aus alten Zeiten oder beobachten stolz das bunte Treiben ihrer Enkel. Die Eltern treffen alte Freunde, knüpfen neue Kontakte und organisieren die traditionellen Kochabende. Jugendliche und junge Erwachsene stürzen sich ins Getümmel, tanzen, singen, feiern bis spät in die Nacht. Selbst die Kinder sind Teil des Spektakels – sie laufen in bunten Kostümen herum, spielen und lernen ganz nebenbei, was Karneval in Macha bedeutet. Überall spürt man: Hier feiert wirklich das ganze Dorf, und jedes Alter hat seinen Platz.

Comparsas: Tanzgruppen zwischen Jugend und Tradition
Das Herzstück des Karnevals sind die Comparsas – die Tanzgruppen, die mit aufwendigen Kostümen, Masken und Choreografien durch die Straßen ziehen. Für die Älteren sind sie ein Symbol für Tradition und Identität, für die Jüngeren oft eine Bühne, um neue Stile und Einflüsse einzubringen. Dabei treffen klassische Rhythmen auf moderne Tanzbewegungen, und die Grenzen zwischen Bolivianischem und Argentinischem verschwimmen. Die Comparsas vereinen Generationen, und gerade am Karnevalsdienstag ist ihr Auftritt der Höhepunkt – die ganze Stadt versammelt sich, um mitzufeiern und zu applaudieren.

Karnevalsdienstag: Eindrücke und Fotos
Die Stimmung am Karnevalsdienstag ist elektrisierend. Die Straßen sind ein einziges Farbenmeer, überall duften lokale Spezialitäten, Kinder werfen Konfetti, und die Musik ist so laut, dass sie bis in die Nachbardörfer hallt. Die Fotos dieses Tages zeigen lachende Gesichter, tanzende Gruppen und die besondere Mischung aus argentinischem Flair und bolivianischer Lebensfreude. Es sind Momente, die für viele das ganze Jahr über nachwirken – die Bilder bleiben im Herzen, lange nachdem die letzten Kostüme verstaut sind.

Fazit: Karneval als Wiedersehen und lebendige Tradition
Für mich persönlich ist der Karneval in Macha weit mehr als ein Fest – er ist das lebendige Band, das fünf Generationen verbindet, Erinnerungen wachhält und die Rückkehr der vielen Argentinien-Auswanderer feiert. Es ist ein Ort, an dem Tradition und Moderne, Bolivianisches und Argentinisches, Jung und Alt aufeinandertreffen. Das Wiedersehen jedes Jahr ist wie ein Neustart für die Gemeinschaft. Wer das einmal erlebt hat, weiß, warum der Karneval in Macha eine Insel der Lebensfreude ist.

Leseraufruf: Teile deine Erfahrungen!
Hast du selbst schon den Karneval in Macha oder ein ähnliches Fest erlebt? Welche Erinnerungen sind dir besonders geblieben? Ich freue mich auf eure Geschichten, Fotos und Eindrücke in den Kommentaren – lasst uns gemeinsam die Vielfalt und Freude dieses besonderen Festes feiern!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Mittwoch, 11. Februar 2026

Abenteuer Regenzeit

Leben und Reisen in den Bergen Boliviens. Ein Blogpost für Besucher – Natur, Kultur und Alltag in der nassen Jahreszeit. [Die Regenzeit in Bolivien dauert in der Regel von November bis April (hauptsächlich Dezember bis März] 

Einleitung: Die Regenzeit in Bolivien – Ein Überblick Wer Bolivien in der Regenzeit besucht, erlebt ein Land voller Gegensätze. Zwischen Dezember und März verwandelt sich die Andenregion in ein grünes Paradies, das sowohl Herausforderungen als auch faszinierende Erlebnisse bereithält. Besonders in den Bergen wird das Leben von heftigen Schauern, nebligen Morgenstunden und einer beeindruckenden Natur geprägt. Doch gerade diese Zeit bietet Reisenden einzigartige Einblicke in die Kultur und den Alltag der Menschen.

Einleitung: Die Regenzeit in Bolivien – Ein Überblick
Wer Bolivien in der Regenzeit besucht, erlebt ein Land voller Gegensätze. Zwischen Dezember und März verwandelt sich die Andenregion in ein grünes Paradies, das sowohl Herausforderungen als auch faszinierende Erlebnisse bereithält. Besonders in den Bergen wird das Leben von heftigen Schauern, nebligen Morgenstunden und einer beeindruckenden Natur geprägt. Doch gerade diese Zeit bietet Reisenden einzigartige Einblicke in die Kultur und den Alltag der Menschen.

Leben in den Bergen: Herausforderungen und Abenteuer In den bolivianischen Bergen ist die Regenzeit kein bloßes Wetterphänomen, sondern ein Lebensabschnitt, der den Alltag bestimmt. Straßen werden matschig, Wege oft unpassierbar, und die Häuser müssen den Wassermassen standhalten. Für die Einheimischen heißt das: Zusammenhalt und Improvisation sind gefragt. Die Regenzeit fordert Mut und Kreativität, bringt aber auch Abenteuer für Besucher – sei es beim Wandern auf rutschigen Pfaden oder beim Erkunden abgelegener Dörfer.

Leben in den Bergen: Herausforderungen und Abenteuer
In den bolivianischen Bergen ist die Regenzeit kein bloßes Wetterphänomen, sondern ein Lebensabschnitt, der den Alltag bestimmt. Straßen werden matschig, Wege oft unpassierbar, und die Häuser müssen den Wassermassen standhalten. Für die Einheimischen heißt das: Zusammenhalt und Improvisation sind gefragt. Die Regenzeit fordert Mut und Kreativität, bringt aber auch Abenteuer für Besucher – sei es beim Wandern auf rutschigen Pfaden oder beim Erkunden abgelegener Dörfer.

Die Schönheit der Natur: Flora, Fauna und Landschaft Mit den ersten Regengüssen erblühen die Hänge der Anden: Wildblumen bedecken die Wiesen, Bäche und Wasserfälle rauschen kraftvoll durch die Täler. Die Tierwelt zeigt sich in ihrer Vielfalt – Kolibris schwirren durch die Luft, Lamas grasen auf saftigen Weiden, und die Wälder hüllen sich in ein sattes Grün. Besonders eindrucksvoll sind die Wolkenformationen, die die Berggipfel umhüllen und eine mystische Atmosphäre schaffen.

Die Schönheit der Natur: Flora, Fauna und Landschaft
Mit den ersten Regengüssen erblühen die Hänge der Anden: Wildblumen bedecken die Wiesen, Bäche und Wasserfälle rauschen kraftvoll durch die Täler. Die Tierwelt zeigt sich in ihrer Vielfalt – Kolibris schwirren durch die Luft, Lamas grasen auf saftigen Weiden, und die Wälder hüllen sich in ein sattes Grün. Besonders eindrucksvoll sind die Wolkenformationen, die die Berggipfel umhüllen und eine mystische Atmosphäre schaffen.

Alltag der Menschen: Anpassung und Gemeinschaft Die Menschen in den Bergen Boliviens passen sich Jahr für Jahr den Herausforderungen der Regenzeit an. Viele Familien nutzen die Zeit, um gemeinsam Vorräte anzulegen, Felder zu bestellen oder sich bei Nachbarn gegenseitig zu unterstützen. Traditionelle Bauweisen mit dicken Lehmwänden und Strohdächern schützen vor der Nässe. Trotz aller Widrigkeiten ist die Gemeinschaft stark: Es wird zusammen gefeiert, gearbeitet und gelacht.

Alltag der Menschen: Anpassung und Gemeinschaft
Die Menschen in den Bergen Boliviens passen sich Jahr für Jahr den Herausforderungen der Regenzeit an. Viele Familien nutzen die Zeit, um gemeinsam Vorräte anzulegen, Felder zu bestellen oder sich bei Nachbarn gegenseitig zu unterstützen. Traditionelle Bauweisen mit dicken Lehmwänden und Strohdächern schützen vor der Nässe. Trotz aller Widrigkeiten ist die Gemeinschaft stark: Es wird zusammen gefeiert, gearbeitet und gelacht.

Kulturelle Besonderheiten: Feste und Traditionen Die Regenzeit ist auch eine Zeit der Feste. Im Hochland finden bunte Umzüge, Musik- und Tanzveranstaltungen statt, die oft tief mit der indigenen Kultur und dem Glauben verbunden sind. Besonders beliebt sind die Feierlichkeiten zu Ehren von Pachamama, der Mutter Erde, bei denen die Bevölkerung für reiche Ernten und Schutz vor Unwettern bittet. Besucher sind meist herzlich eingeladen, mitzufeiern und die bolivianische Gastfreundschaft zu erleben.

Kulturelle Besonderheiten: Feste und Traditionen
Die Regenzeit ist auch eine Zeit der Feste. Im Hochland finden bunte Umzüge, Musik- und Tanzveranstaltungen statt, die oft tief mit der indigenen Kultur und dem Glauben verbunden sind. Besonders beliebt sind die Feierlichkeiten zu Ehren von Pachamama, der Mutter Erde, bei denen die Bevölkerung für reiche Ernten und Schutz vor Unwettern bittet. Besucher sind meist herzlich eingeladen, mitzufeiern und die bolivianische Gastfreundschaft zu erleben.

Reisetipps: Vorbereitung, Flexibilität und Gesundheit •	Vorbereitung: Regenfeste Kleidung, wasserdichte Schuhe und ein robuster Rucksack sind unverzichtbar. •	Flexibilität: Reisepläne sollten spontan angepasst werden – Straßen können kurzfristig gesperrt sein. •	Gesundheit: Achten Sie auf Mückenstiche und trinken Sie nur abgekochtes oder gefiltertes Wasser. •	Respekt: Informieren Sie sich vorab über lokale Bräuche und zeigen Sie Rücksicht gegenüber den Bewohnern.

Reisetipps: Vorbereitung, Flexibilität und Gesundheit
Vorbereitung: Regenfeste Kleidung, wasserdichte Schuhe und ein robuster Rucksack sind unverzichtbar.
Flexibilität: Reisepläne sollten spontan angepasst werden – Straßen können kurzfristig gesperrt sein.
Gesundheit: Achten Sie auf Mückenstiche und trinken Sie nur abgekochtes oder gefiltertes Wasser.
Respekt: Informieren Sie sich vorab über lokale Bräuche und zeigen Sie Rücksicht gegenüber den Bewohnern.

Padre Hernán Tarqui: Ein Leben für die Ärmsten Inmitten all dieser Herausforderungen leistet Padre Hernán Tarqui einen wertvollen Dienst für die ärmsten Menschen in den Bergen Boliviens. Mit großem Engagement und Mitgefühl unterstützt er Familien, die in abgelegenen Dörfern leben und sich besonders in der Regenzeit mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert sehen. Sein Einsatz ist ein inspirierendes Beispiel für Solidarität und gelebte Nächstenliebe – oft ist er der erste Ansprechpartner für Bedürftige, organisiert Hilfsaktionen und bringt Hoffnung in die entlegensten Gegenden.

Padre Hernán Tarqui: Ein Leben für die Ärmsten
Inmitten all dieser Herausforderungen leistet Padre Hernán Tarqui einen wertvollen Dienst für die ärmsten Menschen in den Bergen Boliviens. Mit großem Engagement und Mitgefühl unterstützt er Familien, die in abgelegenen Dörfern leben und sich besonders in der Regenzeit mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert sehen. Sein Einsatz ist ein inspirierendes Beispiel für Solidarität und gelebte Nächstenliebe – oft ist er der erste Ansprechpartner für Bedürftige, organisiert Hilfsaktionen und bringt Hoffnung in die entlegensten Gegenden.

Fazit: Chancen und Erlebnisse in der Regenzeit Die Regenzeit in Bolivien ist weit mehr als eine Herausforderung – sie ist eine Einladung, die Schönheit der Natur, die Herzlichkeit der Menschen und die Vielfalt der Kultur hautnah zu erleben. Wer sich auf die nasse Jahreszeit einlässt, wird belohnt mit unvergesslichen Eindrücken, inspirierenden Begegnungen und dem Gefühl, Teil einer einzigartigen Gemeinschaft zu sein. Packen Sie Ihren Rucksack, lassen Sie sich von der Regenzeit überraschen – und entdecken Sie Bolivien von seiner lebendigsten Seite!

Fazit: Chancen und Erlebnisse in der Regenzeit
Die Regenzeit in Bolivien ist weit mehr als eine Herausforderung – sie ist eine Einladung, die Schönheit der Natur, die Herzlichkeit der Menschen und die Vielfalt der Kultur hautnah zu erleben. Wer sich auf die nasse Jahreszeit einlässt, wird belohnt mit unvergesslichen Eindrücken, inspirierenden Begegnungen und dem Gefühl, Teil einer einzigartigen Gemeinschaft zu sein. Packen Sie Ihren Rucksack, lassen Sie sich von der Regenzeit überraschen – und entdecken Sie Bolivien von seiner lebendigsten Seite!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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