Montag, 18. Mai 2026

I Have a Dream

Ein Traum von Zukunft, Bildung und Geborgenheit für die Kinder im abgelegenen Bergdorf Iru Coyana.

Ein Traum von Zukunft, Bildung und Geborgenheit für die Kinder im abgelegenen Bergdorf Iru Coyana.

Mit großartiger Unterstützung bin ich nun schon sehr lange hier in Iru tätig. Dank Ihrer und eurer Hilfe konnten wir die akute Not vor Ort bereits stark mildern. Dafür bin ich von Herzen dankbar. Doch meine eigenen Ressourcen sind begrenzt – und damit auch die Reichweite der Hilfe, die ich allein leisten kann.

Mit großartiger Unterstützung bin ich nun schon sehr lange hier in Iru tätig. Dank Ihrer und eurer Hilfe konnten wir die akute Not vor Ort bereits stark mildern. Dafür bin ich von Herzen dankbar. Doch meine eigenen Ressourcen sind begrenzt – und damit auch die Reichweite der Hilfe, die ich allein leisten kann.

Um die Bausubstanz vor Ort grundlegend zu erneuern, sind Investitionen in Höhe von Hunderttausenden Euro oder Dollar nötig. Das ist eine Summe, die von Einzelpersonen allein nicht getragen werden kann. Wir brauchen eine finanzstarke Institution, die hier einspringt. Vielleicht liest dies jemand aus einer der vielen erfolgreichen Tech-Firmen oder großen Unternehmen und entscheidet sich, ein echtes Zeichen der Menschlichkeit zu setzen.

Um die Bausubstanz vor Ort grundlegend zu erneuern, sind Investitionen in Höhe von Hunderttausenden Euro oder Dollar nötig. Das ist eine Summe, die von Einzelpersonen allein nicht getragen werden kann. Wir brauchen eine finanzstarke Institution, die hier einspringt. Vielleicht liest dies jemand aus einer der vielen erfolgreichen Tech-Firmen oder großen Unternehmen und entscheidet sich, ein echtes Zeichen der Menschlichkeit zu setzen.

Die schwierige Ausgangslage in Iru Coyana
Das kleine Dorf Iru Coyana, versteckt in den abgelegenen Bergen Boliviens, steht vor einer dringenden und entscheidenden Herausforderung: Es muss ein Internat für seine Schüler*innen eingerichtet werden. Die geografischen und infrastrukturellen Gegebenheiten der Region machen es den Kindern nahezu unmöglich, täglich den Weg zur Schule und zurück nach Hause zu bewältigen.

Die schwierige Ausgangslage in Iru Coyana Das kleine Dorf Iru Coyana, versteckt in den abgelegenen Bergen Boliviens, steht vor einer dringenden und entscheidenden Herausforderung: Es muss ein Internat für seine Schüler*innen eingerichtet werden. Die geografischen und infrastrukturellen Gegebenheiten der Region machen es den Kindern nahezu unmöglich, täglich den Weg zur Schule und zurück nach Hause zu bewältigen.

Die Schüler*innen leben in einer extrem zerklüfteten Landschaft, verteilt auf isolierte Bauernhöfe und kleine Minendörfer. Viele von ihnen müssen täglich weite Strecken zu Fuß zurücklegen, um die Schule im Zentrum des Dorfes zu erreichen. Ein einfacher Schulweg dauert oft mehrere Stunden. Da es weder Schulbusse gibt noch die Straßenverhältnisse es zulassen würden, wird Bildung hier zu einem täglichen Kraftakt.

Die Schüler*innen leben in einer extrem zerklüfteten Landschaft, verteilt auf isolierte Bauernhöfe und kleine Minendörfer. Viele von ihnen müssen täglich weite Strecken zu Fuß zurücklegen, um die Schule im Zentrum des Dorfes zu erreichen. Ein einfacher Schulweg dauert oft mehrere Stunden. Da es weder Schulbusse gibt noch die Straßenverhältnisse es zulassen würden, wird Bildung hier zu einem täglichen Kraftakt.

Extreme Bedingungen in den Anden
Hinzu kommen die unberechenbaren klimatischen Bedingungen in den Bergen Boliviens. Extreme Wetterlagen wie plötzlicher Schneefall oder langanhaltende Regenperioden machen die Wege für die Kinder oft lebensgefährlich oder völlig unpassierbar. Da die meisten Schüler*innen keine Verwandten im Dorfzentrum haben, bei denen sie während der Woche unterkommen könnten, ist die Einrichtung eines Internats der einzige Weg, ihren Schulbesuch dauerhaft zu sichern.

Extreme Bedingungen in den Anden Hinzu kommen die unberechenbaren klimatischen Bedingungen in den Bergen Boliviens. Extreme Wetterlagen wie plötzlicher Schneefall oder langanhaltende Regenperioden machen die Wege für die Kinder oft lebensgefährlich oder völlig unpassierbar. Da die meisten Schüler*innen keine Verwandten im Dorfzentrum haben, bei denen sie während der Woche unterkommen könnten, ist die Einrichtung eines Internats der einzige Weg, ihren Schulbesuch dauerhaft zu sichern.

Die soziale und wirtschaftliche Dimension
Hinter der geografischen Isolation steht auch eine tiefe soziale und wirtschaftliche Not. Die Familien im Umland von Iru Coyana leben in prekären Verhältnissen. Sie sind existentiell von der harten Landwirtschaft oder dem unsicheren, oft gefährlichen Einkommen aus der Minenarbeit abhängig. Den Eltern fehlen schlichtweg die finanziellen Mittel und die Zeit, ihre Kinder täglich auf den stundenlangen Wegen zu begleiten.

Die soziale und wirtschaftliche Dimension Hinter der geografischen Isolation steht auch eine tiefe soziale und wirtschaftliche Not. Die Familien im Umland von Iru Coyana leben in prekären Verhältnissen. Sie sind existentiell von der harten Landwirtschaft oder dem unsicheren, oft gefährlichen Einkommen aus der Minenarbeit abhängig. Den Eltern fehlen schlichtweg die finanziellen Mittel und die Zeit, ihre Kinder täglich auf den stundenlangen Wegen zu begleiten.

Was ein Internat verändert:

Bildungsgerechtigkeit: Kinder können sich ganz auf das Lernen konzentrieren, ohne die täglichen Strapazen des Schulwegs.

Entlastung der Familien: Die zeitliche und finanzielle Belastung der Eltern wird spürbar verringert.

Schutz und Fürsorge: In einem sicheren, unterstützenden Umfeld erhalten die Kinder regelmäßige Mahlzeiten und Betreuung.

Was ein Internat verändert: Bildungsgerechtigkeit: Kinder können sich ganz auf das Lernen konzentrieren, ohne die täglichen Strapazen des Schulwegs.  Entlastung der Familien: Die zeitliche und finanzielle Belastung der Eltern wird spürbar verringert.  Schutz und Fürsorge: In einem sicheren, unterstützenden Umfeld erhalten die Kinder regelmäßige Mahlzeiten und Betreuung.

Die Rolle der Gemeinde: Ein Dorf packt an
Ein zentraler Lichtblick bei diesem Projekt ist die leidenschaftliche Beteiligung der Dorfgemeinschaft. Die Einwohner*innen von Iru Coyana warten nicht passiv auf Hilfe: Sie sind fest entschlossen und bereit, ihre eigene Arbeitskraft, Zeit und Energie einzubringen, um das Internat Realität werden zu lassen.

Diese enge Zusammenarbeit zwischen der lokalen Bevölkerung und externen Unterstützern ist das Fundament des Projekts. Sie zeigt, dass selbst in den abgelegensten Winkeln der Erde Großes entstehen kann, wenn alle an einem Strang ziehen.

Investition in die Zukunft einer ganzen Generation
Dieses Internat ist weit mehr als eine reine Baumaßnahme – es ist eine Investition in die Zukunft. Mit der Hilfsaktion im Mai 2025 wurde ein wichtiger Meilenstein gesetzt und der entscheidende Schritt in Richtung einer besseren Bildungsversorgung gewagt.

Wenn wir den Kindern von Iru Coyana heute den Zugang zu Bildung ermöglichen, schenken wir ihnen das Werkzeug, um später als Fachkräfte, Lehrerinnen oder Unternehmerinnen zurückzukehren und ihre eigene Heimat voranzubringen. Bildung ist der wirksamste Schlüssel zur Überwindung von Armut und Isolation. Bitte helfen Sie uns, den Kindern diesen Schlüssel in die Hand zu geben.

Padre Hernán Tarqui
Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Samstag, 16. Mai 2026

Pampa Colorada wird erwachsen

Während in Europa vielerorts Kirchen geschlossen oder sogar abgerissen werden, wächst in Pampa Colorada in Bolivien etwas Neues: eine Kirche für die Menschen vor Ort. Der Neubau schreitet erfreulich schnell voran und ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass diese junge Stadt weiterwächst, reift und Zukunft gestaltet. Wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt, können Sie uns dabei unterstützen, dieses wichtige Projekt weiter voranzubringen.

Während in Europa vielerorts Kirchen geschlossen oder sogar abgerissen werden, wächst in Pampa Colorada in Bolivien etwas Neues: eine Kirche für die Menschen vor Ort. Der Neubau schreitet erfreulich schnell voran und ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass diese junge Stadt weiterwächst, reift und Zukunft gestaltet. Wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt, können Sie uns dabei unterstützen, dieses wichtige Projekt weiter voranzubringen.

Pampa Colorada liegt am Ostrand des bolivianischen Altiplano, zwischen der Cordillera Azanaques im Westen und der Cordillera Central im Osten. Die Region ist geprägt von der Vegetation der Puna, einem semiariden Klima und den für das Hochland typischen starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. Die mittlere Jahrestemperatur liegt bei etwa 12 °C; im Juli fallen die Durchschnittswerte auf knapp 9 °C, im November steigen sie auf knapp 15 °C. Mit einem Jahresniederschlag von rund 450 mm konzentriert sich der Regen vor allem auf die Sommermonate, während von April bis Oktober eine ausgeprägte Trockenzeit herrscht. Diese Angaben entsprechen den regionalen Klimadaten rund um Pocoata und Pampa Colorada.

Pampa Colorada liegt am Ostrand des bolivianischen Altiplano, zwischen der Cordillera Azanaques im Westen und der Cordillera Central im Osten. Die Region ist geprägt von der Vegetation der Puna, einem semiariden Klima und den für das Hochland typischen starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. Die mittlere Jahrestemperatur liegt bei etwa 12 °C; im Juli fallen die Durchschnittswerte auf knapp 9 °C, im November steigen sie auf knapp 15 °C. Mit einem Jahresniederschlag von rund 450 mm konzentriert sich der Regen vor allem auf die Sommermonate, während von April bis Oktober eine ausgeprägte Trockenzeit herrscht. Diese Angaben entsprechen den regionalen Klimadaten rund um Pocoata und Pampa Colorada.

Die Stadt ist erst in den 1970er-Jahren entstanden. Durch ihre verkehrsgünstige Lage hat sie sich zu einem bedeutenden Marktflecken entwickelt und wächst bis heute immer weiter. Besonders mittwochs, wenn Markttag ist, vervielfacht sich die Einwohnerzahl: Autos, Vieh und landwirtschaftliche Erzeugnisse wechseln dann hier den Besitzer. Wo es keine Ketten von Supermärkten oder Elektronikmärkten gibt, ist dieser Markt das wirtschaftliche Herz der Region. Gerade deshalb zeigt Pampa Colorada auf eindrucksvolle Weise: Auch heute kann Neues entstehen.

Die Stadt ist erst in den 1970er-Jahren entstanden. Durch ihre verkehrsgünstige Lage hat sie sich zu einem bedeutenden Marktflecken entwickelt und wächst bis heute immer weiter. Besonders mittwochs, wenn Markttag ist, vervielfacht sich die Einwohnerzahl: Autos, Vieh und landwirtschaftliche Erzeugnisse wechseln dann hier den Besitzer. Wo es keine Ketten von Supermärkten oder Elektronikmärkten gibt, ist dieser Markt das wirtschaftliche Herz der Region. Gerade deshalb zeigt Pampa Colorada auf eindrucksvolle Weise: Auch heute kann Neues entstehen.

Nun kommt die fast fertiggestellte Kirche hinzu, die auf Wunsch der Bevölkerung und der Händler dieses Marktfleckens gebaut wird. Dass dieses Bauvorhaben möglich geworden ist, verdanken wir auch Ihrer Unterstützung. Besonders dankbar sind wir dafür, dass der Kirchenbau verwirklicht werden kann, ohne die Hilfe für die Kinder in den Bergen zu schmälern, die weiterhin Schulmaterial und Begleitung erhalten. Die Zeit, in der wir den Gottesdienst auf dem staubigen Dorfanger feiern mussten, geht damit langsam ihrem Ende entgegen.

Dafür möchte ich Euch und Ihnen von Herzen danken. Eure Verbundenheit, Eure Hilfe und Euer Vertrauen tragen dazu bei, dass in Pampa Colorada nicht nur ein Gebäude entsteht, sondern ein Ort des Glaubens, der Hoffnung und der Gemeinschaft.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Freitag, 15. Mai 2026

Zwischen Himmel und Erde

Schulmaterial für Kinder in den Anden Boliviens Ein Besuch in Locorcochi, Ch'allapampa, Challviri und Vilapampa zeigt eindrucksvoll, wie viel Einsatz nötig ist, um Kinder in den entlegenen Andenregionen Boliviens mit Schulmaterial zu versorgen. Hilfe kommt hier nicht nebenbei an – sie ist das Ergebnis großer Hingabe, sorgfältiger Planung und oft auch eines langen Weges durch eine raue Berglandschaft. Diese Orte liegen in den bolivianischen Anden auf dem Altiplano, einer Hochlandregion, die von großer Höhe und schwierigen Bedingungen geprägt ist.

Schulmaterial für Kinder in den Anden Boliviens
Ein Besuch in Locorcochi, Ch'allapampa, Challviri und Vilapampa zeigt eindrucksvoll, wie viel Einsatz nötig ist, um Kinder in den entlegenen Andenregionen Boliviens mit Schulmaterial zu versorgen. Hilfe kommt hier nicht nebenbei an – sie ist das Ergebnis großer Hingabe, sorgfältiger Planung und oft auch eines langen Weges durch eine raue Berglandschaft. Diese Orte liegen in den bolivianischen Anden auf dem Altiplano, einer Hochlandregion, die von großer Höhe und schwierigen Bedingungen geprägt ist. 

Logistische Herausforderungen auf über 4.000 Metern Die Versorgung der Gemeinden erfolgt unter Bedingungen, die selbst für erfahrene Helfer außergewöhnlich sind. Die Dörfer liegen auf rund 4.050 bis 4.150 Metern Höhe – in einer Region, in der dünne Luft, unwegsame Wege und große Entfernungen jede Fahrt erschweren. Das Hochland Boliviens gehört zum Altiplano, einer der höchstgelegenen bewohnten Regionen Südamerikas.

Logistische Herausforderungen auf über 4.000 Metern
Die Versorgung der Gemeinden erfolgt unter Bedingungen, die selbst für erfahrene Helfer außergewöhnlich sind. Die Dörfer liegen auf rund 4.050 bis 4.150 Metern Höhe – in einer Region, in der dünne Luft, unwegsame Wege und große Entfernungen jede Fahrt erschweren. Das Hochland Boliviens gehört zum Altiplano, einer der höchstgelegenen bewohnten Regionen Südamerikas.

Wie Padre Hernán Tarqui berichtet: „Wenn ich heute Benzin bekomme, dann werde ich die Schulkinder in Vilapampa, Challviri, Ch'allapampa morgen besuchen.“ Diese Worte machen deutlich, wie fragil die Versorgung vor Ort ist. Fehlt der Treibstoff, müssten alternative Transportmittel wie Eselkarawanen eingesetzt werden – eine mögliche, aber deutlich langsamere und kräftezehrende Lösung.

Wie Padre Hernán Tarqui berichtet: „Wenn ich heute Benzin bekomme, dann werde ich die Schulkinder in Vilapampa, Challviri, Ch'allapampa morgen besuchen.“ Diese Worte machen deutlich, wie fragil die Versorgung vor Ort ist. Fehlt der Treibstoff, müssten alternative Transportmittel wie Eselkarawanen eingesetzt werden – eine mögliche, aber deutlich langsamere und kräftezehrende Lösung.

Wie Padre Hernán Tarqui berichtet: „Wenn ich heute Benzin bekomme, dann werde ich die Schulkinder in Vilapampa, Challviri, Ch'allapampa morgen besuchen.“ Diese Worte machen deutlich, wie fragil die Versorgung vor Ort ist. Fehlt der Treibstoff, müssten alternative Transportmittel wie Eselkarawanen eingesetzt werden – eine mögliche, aber deutlich langsamere und kräftezehrende Lösung.

Bildung als Schlüssel zur Zukunft Im Mittelpunkt der Reise steht nicht die Mühe des Weges, sondern das Ziel: den Kindern den Zugang zu Bildung zu erleichtern. Dank zahlreicher Spenden können dringend benötigte Schulmaterialien in die abgelegenen Gemeinden gebracht werden. Gerade in strukturschwachen Bergregionen ist Bildung weit mehr als Unterricht – sie ist eine echte Zukunftschance.

Bildung als Schlüssel zur Zukunft Im Mittelpunkt der Reise steht nicht die Mühe des Weges, sondern das Ziel: den Kindern den Zugang zu Bildung zu erleichtern. Dank zahlreicher Spenden können dringend benötigte Schulmaterialien in die abgelegenen Gemeinden gebracht werden. Gerade in strukturschwachen Bergregionen ist Bildung weit mehr als Unterricht – sie ist eine echte Zukunftschance.

Bildung als Schlüssel zur Zukunft
Im Mittelpunkt der Reise steht nicht die Mühe des Weges, sondern das Ziel: den Kindern den Zugang zu Bildung zu erleichtern. Dank zahlreicher Spenden können dringend benötigte Schulmaterialien in die abgelegenen Gemeinden gebracht werden. Gerade in strukturschwachen Bergregionen ist Bildung weit mehr als Unterricht – sie ist eine echte Zukunftschance.

Jedes Heft, jeder Stift und jedes Schulmaterial helfen dabei, Lernwege zu öffnen, die sonst oft durch Armut, Isolation und fehlende Infrastruktur erschwert werden. Was selbstverständlich wirken mag, hat in diesen Höhenlagen einen unmittelbaren und nachhaltigen Wert für den Alltag der Kinder.

Jedes Heft, jeder Stift und jedes Schulmaterial helfen dabei, Lernwege zu öffnen, die sonst oft durch Armut, Isolation und fehlende Infrastruktur erschwert werden. Was selbstverständlich wirken mag, hat in diesen Höhenlagen einen unmittelbaren und nachhaltigen Wert für den Alltag der Kinder.

Jedes Heft, jeder Stift und jedes Schulmaterial helfen dabei, Lernwege zu öffnen, die sonst oft durch Armut, Isolation und fehlende Infrastruktur erschwert werden. Was selbstverständlich wirken mag, hat in diesen Höhenlagen einen unmittelbaren und nachhaltigen Wert für den Alltag der Kinder.

Dankbarkeit, die verbindet Die Unterstützung aus der Ferne zeigt vor Ort ganz konkrete Wirkung. Die Kinder in Vilapampa, Challviri und Ch'allapampa erwarten den Besuch mit großer Freude und möchten allen Förderinnen und Förderern ihren Dank aussprechen, die diese Hilfe möglich machen. In solchen Begegnungen wird sichtbar, dass Solidarität Grenzen, Entfernungen und Höhenmeter überwinden kann.

Dankbarkeit, die verbindet Die Unterstützung aus der Ferne zeigt vor Ort ganz konkrete Wirkung. Die Kinder in Vilapampa, Challviri und Ch'allapampa erwarten den Besuch mit großer Freude und möchten allen Förderinnen und Förderern ihren Dank aussprechen, die diese Hilfe möglich machen. In solchen Begegnungen wird sichtbar, dass Solidarität Grenzen, Entfernungen und Höhenmeter überwinden kann.

Dankbarkeit, die verbindet
Die Unterstützung aus der Ferne zeigt vor Ort ganz konkrete Wirkung. Die Kinder in Vilapampa, Challviri und Ch'allapampa erwarten den Besuch mit großer Freude und möchten allen Förderinnen und Förderern ihren Dank aussprechen, die diese Hilfe möglich machen. In solchen Begegnungen wird sichtbar, dass Solidarität Grenzen, Entfernungen und Höhenmeter überwinden kann.

Padre Hernán Tarqui steht stellvertretend für viele Menschen, die sich Tag für Tag mit großem persönlichem Einsatz für bessere Lebensbedingungen in den Bergen Boliviens einsetzen. Sein Dienst macht sichtbar, was Hilfe in abgelegenen Regionen wirklich bedeutet: Nähe, Verlässlichkeit und die feste Überzeugung, dass jedes Kind eine Chance auf Bildung verdient.

Padre Hernán Tarqui steht stellvertretend für viele Menschen, die sich Tag für Tag mit großem persönlichem Einsatz für bessere Lebensbedingungen in den Bergen Boliviens einsetzen. Sein Dienst macht sichtbar, was Hilfe in abgelegenen Regionen wirklich bedeutet: Nähe, Verlässlichkeit und die feste Überzeugung, dass jedes Kind eine Chance auf Bildung verdient.

Padre Hernán Tarqui steht stellvertretend für viele Menschen, die sich Tag für Tag mit großem persönlichem Einsatz für bessere Lebensbedingungen in den Bergen Boliviens einsetzen. Sein Dienst macht sichtbar, was Hilfe in abgelegenen Regionen wirklich bedeutet: Nähe, Verlässlichkeit und die feste Überzeugung, dass jedes Kind eine Chance auf Bildung verdient.

So wird aus jeder Lieferung von Schulmaterial mehr als nur praktische Hilfe – sie wird zu einem Zeichen der Hoffnung zwischen Himmel und Erde.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]