Samstag, 14. März 2026

Mission zwischen Himmel und Schlamm

Mission zwischen Himmel und Schlamm: Unterwegs im Hochland Boliviens

Ich bin zurück in Macha. Die Kisten sind noch leer, die Eindrücke dafür umso voller. Hinter mir liegt eine Expedition Nach La Paz, um dringend benötigtes Schulmaterial zu kaufen.

Ich bin zurück in Macha. Die Kisten sind noch leer, die Eindrücke dafür umso voller. Hinter mir liegt eine Expedition Nach La Paz, um dringend benötigtes Schulmaterial zu kaufen.

Es war eine Reise, die einmal mehr zeigt: Der Weg zum Ziel ist in den Anden selten eine gerade Linie.

Es war eine Reise, die einmal mehr zeigt: Der Weg zum Ziel ist in den Anden selten eine gerade Linie.

Die Täuschung der sanften Riesen
Wer an das bolivianische Hochland denkt, hat oft schroffe Gipfel vor Augen. Doch hier, auf über 4.000 Metern über dem Meeresspiegel, wirken die Berge fast wie sanfte, unendliche Hügel. Aber lasst euch von dieser Optik nicht täuschen! Auch wenn die Straßen einsam und verlassen wirken – was die Fahrt weniger „aufregend“ im Sinne von Verkehr macht – so lauert die Herausforderung im Boden selbst.

Wenn die Straße zur Schmierseife wird Die Wetterverhältnisse haben es in sich. Wenn der Regen einsetzt, verwandeln sich die Pisten in eine schlammige Herausforderung, die selbst gestandene Offroad-Profis ins Schwitzen bringt.

Wenn die Straße zur Schmierseife wird
Die Wetterverhältnisse haben es in sich. Wenn der Regen einsetzt, verwandeln sich die Pisten in eine schlammige Herausforderung, die selbst gestandene Offroad-Profis ins Schwitzen bringt.

Die Realität: Das Fahren fühlt sich an wie auf flüssiger Schmierseife.

Die Realität: Das Fahren fühlt sich an wie auf flüssiger Schmierseife.
Die Technik: Wir sind mit Allradantrieb unterwegs, aber ich muss ehrlich sein: Es gibt Momente, da kapituliert auch die beste Technik vor dem bolivianischen Matsch.

Ein Paradies für Outdoor-Fans? Für die Wanderer und Abenteurer unter euch wäre diese Gegend ein absoluter Traum. Die majestätische Landschaft und die unendliche Weite bieten ein unvergleichliches Erlebnis. Es ist diese raue, unberührte Schönheit, die einen trotz aller Anstrengungen immer wieder entschädigt.

Ein Paradies für Outdoor-Fans?
Für die Wanderer und Abenteurer unter euch wäre diese Gegend ein absoluter Traum. Die majestätische Landschaft und die unendliche Weite bieten ein unvergleichliches Erlebnis. Es ist diese raue, unberührte Schönheit, die einen trotz aller Anstrengungen immer wieder entschädigt.

Warum wir das tun Am Ende geht es nicht um den Adrenalinkick oder die Fahrkunst im Schlamm. Die Verteilung von Schulmaterial in abgelegenen Regionen wie Bandorani ist eine Herzensmission.

Warum wir das tun
Am Ende geht es nicht um den Adrenalinkick oder die Fahrkunst im Schlamm. Die Verteilung von Schulmaterial in abgelegenen Regionen wie Bandorani ist eine Herzensmission.

„Diese Expeditionen führen uns die Realität vor Augen, der sich die Menschen hier jeden Tag stellen müssen. Bildung darf kein Privileg derer sein, die an befestigten Straßen wohnen.“  Es ist eine Erinnerung daran, dass wir die Unterstützung in jeden noch so entlegenen Winkel der Welt tragen müssen – egal wie rutschig der Weg dorthin ist.

„Diese Expeditionen führen uns die Realität vor Augen, der sich die Menschen hier jeden Tag stellen müssen. Bildung darf kein Privileg derer sein, die an befestigten Straßen wohnen.“

Es ist eine Erinnerung daran, dass wir die Unterstützung in jeden noch so entlegenen Winkel der Welt tragen müssen – egal wie rutschig der Weg dorthin ist.

Bleibt behütet,
Padre Hernán Tarqui Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Freitag, 13. März 2026

Krieg oder Frieden

Krieg oder Frieden: Die Entscheidung fällt in uns selbst.
Wir stehen an einer Schwelle. Wenn wir heute die Nachrichten verfolgen, fühlen wir es alle: Die Welt, wie wir sie kannten, scheint aus den Fugen zu geraten. Herausforderungen, Zweifel und die Spuren der vergangenen Monate sitzen tief in unserem kollektiven Gedächtnis. Mancherorts fühlt es sich an, als steuerten wir auf ein Ende zu.

Krieg oder Frieden: Die Entscheidung fällt in uns selbst. Wir stehen an einer Schwelle. Wenn wir heute die Nachrichten verfolgen, fühlen wir es alle: Die Welt, wie wir sie kannten, scheint aus den Fugen zu geraten.erausforderungen, Zweifel und die Spuren der vergangenen Monate sitzen tief in unserem kollektiven Gedächtnis. Mancherorts fühlt es sich an, als steuerten wir auf ein Ende zu.

Doch genau in dieser Dunkelheit wächst eine Sehnsucht. Eine Sehnsucht, die lauter wird als der Lärm der Waffen: der Wunsch nach einem gerechten Frieden.

Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Schüssen
Wir müssen aufhören, Frieden nur als das Schweigen der Kanonen zu definieren. Ein Friede, der auf Unterdrückung, Armut und systemischem Unrecht basiert, ist kein echter Friede – er ist nur ein pausierter Konflikt.

Ein gerechter Friede bedeutet, die Wurzeln zu kappen:
Den Hass durch Verständnis ersetzen.
Die Armut durch Teilen überwinden.
Das Unrecht durch Gerechtigkeit heilen.

Das Gebet als Akt des Widerstands
Beten für den Frieden ist kein passives Abwarten. Es ist eine aktive innere Haltung. Wenn wir uns an eine höhere Instanz wenden – ob wir es Gott nennen, das Universum oder das universelle Gute –, dann richten wir unseren inneren Kompass neu aus.

Wir erbitten Weisheit für jene, die am Verhandlungstisch sitzen, und Trost für jene, die in den Trümmern weinen. Aber vor allem erbitten wir die Kraft, selbst zur Versöhnung fähig zu sein. Das Gebet macht uns zu Werkzeugen der Hoffnung. Es erinnert uns daran, dass Veränderung möglich ist – wenn wir bereit sind, unser Denken und Handeln grundlegend zu hinterfragen.

„Frieden muss in unserem eigenen Herzen anfangen und nicht in Machtblöcken oder Terrorstaaten.“

Der Planet überlebt nur durch uns
Wir neigen dazu, die Verantwortung nach „oben“ oder nach „außen“ zu schieben. Wir schimpfen auf politische Blöcke und verurteilen die Gewalt in fernen Ländern. Doch die Wahrheit ist radikaler: Der Frieden auf diesem Planeten ist die Summe der Frieden in unseren Herzen.
Wenn wir es schaffen, Frieden mit uns selbst zu schließen, mit unseren Nachbarn, mit unserer Vergangenheit und mit unseren Feinden, dann entziehen wir dem Krieg die Grundlage. Ein Mensch, der innerlich im Frieden ist, lässt sich nicht für den Hass instrumentalisieren.

Wir haben die Wahl. Wenn wir diesen inneren Frieden finden, kann dieser Planet noch einmal überleben. Nicht durch neue Waffen, sondern durch eine neue Kultur der Solidarität und des Respekts.

Setzen wir heute ein Zeichen – in unserem Umfeld, in unseren Gedanken, in unserem Gebet.

Was ist dein erster Schritt zum inneren Frieden heute? Schreib es mir in die Kommentare – lass uns gemeinsam eine Kultur der Hoffnung bauen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mehr dazu gibt es hier zu erfahren <<<<<< 

Donnerstag, 12. März 2026

Grund zur Freude

 "Heute gibt es einen ganz besonderen Grund zur Freude!" 🌍✨

Nach einer langen Durststrecke mit der Technik ist ein sehr langjähriger Freund endlich wieder online: Johannes aus Adelaide, Australien! 🇦🇺

Nach einer langen Durststrecke mit der Technik ist ein sehr langjähriger Freund endlich wieder online: Johannes aus Adelaide, Australien! 🇦🇺

Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass unsere Nachrichten aus den Bergen Boliviens nun wieder den weiten Weg bis zu ihm finden. Johannes ist nicht nur ein treuer Begleiter, sondern war auch schon für Padre Dietmar eine jahrelange Stütze.

Lieber Johannes, herzlich willkommen zurück in unserer digitalen Runde! Wir haben dich vermisst und freuen uns, dass du wieder mitliest. 🤝💻"

„Die Technik macht's möglich: Dieses Bild wurde mit KI erstellt, um unsere weltweite Verbindung zu feiern.“

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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