Montag, 9. Februar 2026

Bildung schenken

Hoffnung für San Pedro de Macha, Bolivien. Ein Blick hinter die Kulissen einer bewegenden Hilfsaktion

San Pedro de Macha, Bolivien – Ein Ort, wo Hoffnung geboren wird. Im Jahr 2025 erfüllte sich für 550 Kinder ein Traum: Dank großzügiger Spenden konnten sie, unabhängig von Alter und Herkunft, mit neuem Schulmaterial ausgestattet werden. Die Kirche wurde zum Zentrum dieser Freude und zum Symbol für neue Chancen – hunderte kleine und große Hoffnungsträger betreten nun mit leuchtenden Augen ihren Weg in die Bildung.

San Pedro de Macha, Bolivien – Ein Ort, wo Hoffnung geboren wird. Im Jahr 2025 erfüllte sich für 550 Kinder ein Traum: Dank großzügiger Spenden konnten sie, unabhängig von Alter und Herkunft, mit neuem Schulmaterial ausgestattet werden. Die Kirche wurde zum Zentrum dieser Freude und zum Symbol für neue Chancen – hunderte kleine und große Hoffnungsträger betreten nun mit leuchtenden Augen ihren Weg in die Bildung.

Wer einmal das Leuchten in den Augen der Kinder gesehen hat, weiß: Jede einzelne Unterstützung bewirkt Großes. Die Hilfsaktion hat nicht nur Schulmaterial gebracht, sondern auch Zuversicht und Perspektive in die abgelegenen Berge Boliviens. Padre Hernán Tarqui steht unermüdlich im Dienst für die Ärmsten, begleitet Kinder und Familien auf ihrem Weg – stets getragen von der Solidarität vieler Spender*innen.

Doch die Arbeit ist nicht abgeschlossen. Bildung ist ein Schlüssel für die Zukunft, und jeder Beitrag bedeutet Hoffnung für die nächste Generation. Auch im Jahr 2026 möchten wir gemeinsam neue Projekte verwirklichen und die Lebensbedingungen weiter verbessern. Ob große oder kleine Spende – jede Geste zählt und setzt ein starkes Zeichen für Menschlichkeit und Zusammenhalt.

Helfen Sie auch 2026 mit, den Kindern von San Pedro de Macha eine Zukunft zu schenken. Gemeinsam verändern wir Leben, schenken Perspektiven und zeigen, was echte Solidarität bewirken kann. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Großzügigkeit!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Freitag, 6. Februar 2026

Zwischen Stille, Dankbarkeit und Spiritualität

Abschlussgottesdienst im Heiligtum von Urcupiña: Zwischen Stille, Dankbarkeit und lebendiger Spiritualität! 

Eine spirituelle Reise im Herzen Boliviens Es ist ein stiller Moment kurz nach Sonnenaufgang im Heiligtum von Urcupiña, als ich meine Schritte verlangsamt und das Bildnis der Heiligen Jungfrau Maria in aller Ruhe betrachte. Die Geräusche der vergangenen Nacht, das Lachen der Pilger, die Musik und das Flackern der Kerzen sind verklungen. Was bleibt, ist eine tiefe Stille, durchdrungen von Dankbarkeit – nicht nur meine eigene, sondern jene, die in der Luft zu liegen scheint und alle erfüllt, die sich an diesem heiligen Ort versammeln. In dieser besonderen Atmosphäre fühlt sich jeder Gedanke, jedes Gebet, jedes leise gesprochene Wort bedeutungsvoll an.

Eine spirituelle Reise im Herzen Boliviens
Es ist ein stiller Moment kurz nach Sonnenaufgang im Heiligtum von Urcupiña, als ich meine Schritte verlangsamt und das Bildnis der Heiligen Jungfrau Maria in aller Ruhe betrachte. Die Geräusche der vergangenen Nacht, das Lachen der Pilger, die Musik und das Flackern der Kerzen sind verklungen. Was bleibt, ist eine tiefe Stille, durchdrungen von Dankbarkeit – nicht nur meine eigene, sondern jene, die in der Luft zu liegen scheint und alle erfüllt, die sich an diesem heiligen Ort versammeln. In dieser besonderen Atmosphäre fühlt sich jeder Gedanke, jedes Gebet, jedes leise gesprochene Wort bedeutungsvoll an.

Das Heiligtum selbst, gelegen am Fuße einer sanften Anhöhe in Quillacollo nahe Cochabamba, Bolivien, ist ein Ort, an dem sich Himmel und Erde auf eine Weise begegnen, die schwer in Worte zu fassen ist. Tausende von Menschen pilgern jedes Jahr hierher, getragen von Hoffnung, Glauben und einer besonderen Energie, die den Ort umgibt. Schon beim Betreten des Geländes spürt man, dass dies kein gewöhnlicher Platz ist: Die Luft ist erfüllt von Räucherwerk, Blumen und der ehrfürchtigen Erwartung der Gläubigen.

Das Heiligtum selbst, gelegen am Fuße einer sanften Anhöhe in Quillacollo nahe Cochabamba, Bolivien, ist ein Ort, an dem sich Himmel und Erde auf eine Weise begegnen, die schwer in Worte zu fassen ist. Tausende von Menschen pilgern jedes Jahr hierher, getragen von Hoffnung, Glauben und einer besonderen Energie, die den Ort umgibt. Schon beim Betreten des Geländes spürt man, dass dies kein gewöhnlicher Platz ist: Die Luft ist erfüllt von Räucherwerk, Blumen und der ehrfürchtigen Erwartung der Gläubigen.

Der Abschlussgottesdienst, Höhepunkt des Festes der Jungfrau von Urcupiña, ist ein Moment kollektiver Andacht. Menschen aus ganz Bolivien – und weit darüber hinaus – sind gekommen, um gemeinsam zu feiern, zu bitten und zu danken. Das Fest findet jedes Jahr Mitte August statt und ist eines der wichtigsten Marienfeste Südamerikas. Die Verehrung der Virgen de Urcupiña geht zurück auf eine Marienerscheinung im 18. Jahrhundert, die sich – so erzählt es die Überlieferung – einem armen Hirtenmädchen offenbarte. Seither gilt die Jungfrau als mächtige Fürsprecherin und Hoffnungsträgerin, die vor allem um Schutz, Gesundheit und Wohlstand angerufen wird.

Der Abschlussgottesdienst, Höhepunkt des Festes der Jungfrau von Urcupiña, ist ein Moment kollektiver Andacht. Menschen aus ganz Bolivien – und weit darüber hinaus – sind gekommen, um gemeinsam zu feiern, zu bitten und zu danken. Das Fest findet jedes Jahr Mitte August statt und ist eines der wichtigsten Marienfeste Südamerikas. Die Verehrung der Virgen de Urcupiña geht zurück auf eine Marienerscheinung im 18. Jahrhundert, die sich – so erzählt es die Überlieferung – einem armen Hirtenmädchen offenbarte. Seither gilt die Jungfrau als mächtige Fürsprecherin und Hoffnungsträgerin, die vor allem um Schutz, Gesundheit und Wohlstand angerufen wird.

Doch Urcupiña ist mehr als ein rein katholisches Ereignis. Hier verschmilzt die Marienverehrung mit den jahrtausendealten Traditionen der andinen Spiritualität. Die Pilger bringen Opfergaben mit, bitten nicht nur die Heilige Jungfrau, sondern auch die Pachamama – Mutter Erde – um Segen. Diese Symbiose aus katholischer Liturgie und indigenen Ritualen macht das Fest einzigartig. Es sind die Farben der Trachten, die Melodien der Anden, das Schlagen der Trommeln und das gemeinsame Teilen von Speisen, die diese Verbindung lebendig halten.

Doch Urcupiña ist mehr als ein rein katholisches Ereignis. Hier verschmilzt die Marienverehrung mit den jahrtausendealten Traditionen der andinen Spiritualität. Die Pilger bringen Opfergaben mit, bitten nicht nur die Heilige Jungfrau, sondern auch die Pachamama – Mutter Erde – um Segen. Diese Symbiose aus katholischer Liturgie und indigenen Ritualen macht das Fest einzigartig. Es sind die Farben der Trachten, die Melodien der Anden, das Schlagen der Trommeln und das gemeinsame Teilen von Speisen, die diese Verbindung lebendig halten.

Ein eindrucksvolles Ritual, das viele Pilger mit besonderer Inbrunst vollziehen, ist das Steineklopfen am Felsen des Heiligtums. Dabei schlagen Gläubige kleine Steine aus dem Felsen heraus – jeder Stein steht symbolisch für einen Wunsch, eine Hoffnung oder ein Problem, das im kommenden Jahr gelöst werden soll. Die Steine werden mit nach Hause genommen, um Glück und Segen zu bringen. Doch bevor der Pilger im darauffolgenden Jahr zurückkehrt, bringt er den Stein wieder an seinen Ursprungsort – als Zeichen der Dankbarkeit und Erfüllung. Dieses Ritual des Gebens und Empfangens verbindet Menschen, Glauben und Natur auf berührende Weise.

Ein eindrucksvolles Ritual, das viele Pilger mit besonderer Inbrunst vollziehen, ist das Steineklopfen am Felsen des Heiligtums. Dabei schlagen Gläubige kleine Steine aus dem Felsen heraus – jeder Stein steht symbolisch für einen Wunsch, eine Hoffnung oder ein Problem, das im kommenden Jahr gelöst werden soll. Die Steine werden mit nach Hause genommen, um Glück und Segen zu bringen. Doch bevor der Pilger im darauffolgenden Jahr zurückkehrt, bringt er den Stein wieder an seinen Ursprungsort – als Zeichen der Dankbarkeit und Erfüllung. Dieses Ritual des Gebens und Empfangens verbindet Menschen, Glauben und Natur auf berührende Weise.

Die Abschlussfeier des Festes ist geprägt von Dankbarkeit und Hoffnung. Inmitten der Menge, im Schein unzähliger Kerzen, wird spürbar, welch tiefe Bedeutung der Ort für die Menschen hat. Für viele ist es nicht nur eine religiöse Pflicht, sondern ein Moment der inneren Einkehr, der Gemeinschaft und der spirituellen Erneuerung. Urcupiña ist ein Fest, das verbindet – Kulturen, Glaubensrichtungen und Generationen. Wer einmal die besondere Energie dieses Ortes erlebt hat, trägt seine Botschaft der Hoffnung und Dankbarkeit noch lange im Herzen.

Die Abschlussfeier des Festes ist geprägt von Dankbarkeit und Hoffnung. Inmitten der Menge, im Schein unzähliger Kerzen, wird spürbar, welch tiefe Bedeutung der Ort für die Menschen hat. Für viele ist es nicht nur eine religiöse Pflicht, sondern ein Moment der inneren Einkehr, der Gemeinschaft und der spirituellen Erneuerung. Urcupiña ist ein Fest, das verbindet – Kulturen, Glaubensrichtungen und Generationen. Wer einmal die besondere Energie dieses Ortes erlebt hat, trägt seine Botschaft der Hoffnung und Dankbarkeit noch lange im Herzen.


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Donnerstag, 5. Februar 2026

Ein gelungener Auftakt in Vinto

Fortbildungsworkshop zum Matthäusevangelium: Ein gelungener Auftakt in Vinto.

Jahrestagung der Geistlichen mit Dr. Bernardeth Cabero Mit großer Vorfreude und gespannter Erwartung starteten die Geistlichen der Diözese in ihre diesjährige Jahrestagung im Jugendhaus von Vinto. Unter der fachkundigen Leitung von Dr. Bernardeth Cabero, einem renommierten Bibelwissenschaftler, widmeten wir uns im Rahmen eines Fortbildungsworkshops intensiv dem Matthäusevangelium (Zyklus A). Schon die ersten Stunden zeigten, wie wertvoll fundierte Exegese und gemeinsames Nachdenken über biblische Texte für unsere tägliche Praxis sind.

Jahrestagung der Geistlichen mit Dr. Bernardeth Cabero
Mit großer Vorfreude und gespannter Erwartung starteten die Geistlichen der Diözese in ihre diesjährige Jahrestagung im Jugendhaus von Vinto. Unter der fachkundigen Leitung von Dr. Bernardeth Cabero, einem renommierten Bibelwissenschaftler, widmeten wir uns im Rahmen eines Fortbildungsworkshops intensiv dem Matthäusevangelium (Zyklus A). Schon die ersten Stunden zeigten, wie wertvoll fundierte Exegese und gemeinsames Nachdenken über biblische Texte für unsere tägliche Praxis sind.

Wenn Ihr uns auf den Fotos der Veranstaltung vielleicht mit müden Gesichtern seht, dann liegt das keineswegs am spannenden Vortrag von Dr. Cabero. Vielmehr haben fast alle Teilnehmer eine anstrengende Nachtfahrt von mehreren hundert Kilometern per Auto oder Buslinie auf sich genommen, um pünktlich in Vinto zu sein. Dass wir nach dieser Reise nicht ganz frisch wirken, versteht sich wohl von selbst – vielleicht kann man es aber auch so sehen, dass wir das Thema des Evangeliums besonders tief verinnerlicht haben. 😉

Wenn Ihr uns auf den Fotos der Veranstaltung vielleicht mit müden Gesichtern seht, dann liegt das keineswegs am spannenden Vortrag von Dr. Cabero. Vielmehr haben fast alle Teilnehmer eine anstrengende Nachtfahrt von mehreren hundert Kilometern per Auto oder Buslinie auf sich genommen, um pünktlich in Vinto zu sein. Dass wir nach dieser Reise nicht ganz frisch wirken, versteht sich wohl von selbst – vielleicht kann man es aber auch so sehen, dass wir das Thema des Evangeliums besonders tief verinnerlicht haben. 😉

Die engagierte und lebendige Vermittlung von Dr. Cabero half uns, auch trotz der Müdigkeit, neugierig und aufmerksam zu bleiben. Zwischen Inputphasen, Gruppenarbeiten und anregenden Diskussionen entstand eine besondere Atmosphäre des Miteinanders und der Inspiration. Es wurde deutlich, wie sehr solche Workshops dazu beitragen, das Verständnis für die Heilige Schrift zu vertiefen und den eigenen Glauben zu erneuern.

Die engagierte und lebendige Vermittlung von Dr. Cabero half uns, auch trotz der Müdigkeit, neugierig und aufmerksam zu bleiben. Zwischen Inputphasen, Gruppenarbeiten und anregenden Diskussionen entstand eine besondere Atmosphäre des Miteinanders und der Inspiration. Es wurde deutlich, wie sehr solche Workshops dazu beitragen, das Verständnis für die Heilige Schrift zu vertiefen und den eigenen Glauben zu erneuern.

Gespräch mit meinem Bischof
Gespräch mit meinem Bischof

Wir blicken dankbar auf diesen gelungenen Auftakt und freuen uns auf die weiteren Tage der Jahrestagung in Vinto – mit vielen neuen Impulsen, gestärktem Gemeinschaftsgefühl und der Gewissheit, gemeinsam auf dem Weg zu sein.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]