Freitag, 6. Februar 2026

Zwischen Stille, Dankbarkeit und Spiritualität

Abschlussgottesdienst im Heiligtum von Urcupiña: Zwischen Stille, Dankbarkeit und lebendiger Spiritualität! 

Eine spirituelle Reise im Herzen Boliviens Es ist ein stiller Moment kurz nach Sonnenaufgang im Heiligtum von Urcupiña, als ich meine Schritte verlangsamt und das Bildnis der Heiligen Jungfrau Maria in aller Ruhe betrachte. Die Geräusche der vergangenen Nacht, das Lachen der Pilger, die Musik und das Flackern der Kerzen sind verklungen. Was bleibt, ist eine tiefe Stille, durchdrungen von Dankbarkeit – nicht nur meine eigene, sondern jene, die in der Luft zu liegen scheint und alle erfüllt, die sich an diesem heiligen Ort versammeln. In dieser besonderen Atmosphäre fühlt sich jeder Gedanke, jedes Gebet, jedes leise gesprochene Wort bedeutungsvoll an.

Eine spirituelle Reise im Herzen Boliviens
Es ist ein stiller Moment kurz nach Sonnenaufgang im Heiligtum von Urcupiña, als ich meine Schritte verlangsamt und das Bildnis der Heiligen Jungfrau Maria in aller Ruhe betrachte. Die Geräusche der vergangenen Nacht, das Lachen der Pilger, die Musik und das Flackern der Kerzen sind verklungen. Was bleibt, ist eine tiefe Stille, durchdrungen von Dankbarkeit – nicht nur meine eigene, sondern jene, die in der Luft zu liegen scheint und alle erfüllt, die sich an diesem heiligen Ort versammeln. In dieser besonderen Atmosphäre fühlt sich jeder Gedanke, jedes Gebet, jedes leise gesprochene Wort bedeutungsvoll an.

Das Heiligtum selbst, gelegen am Fuße einer sanften Anhöhe in Quillacollo nahe Cochabamba, Bolivien, ist ein Ort, an dem sich Himmel und Erde auf eine Weise begegnen, die schwer in Worte zu fassen ist. Tausende von Menschen pilgern jedes Jahr hierher, getragen von Hoffnung, Glauben und einer besonderen Energie, die den Ort umgibt. Schon beim Betreten des Geländes spürt man, dass dies kein gewöhnlicher Platz ist: Die Luft ist erfüllt von Räucherwerk, Blumen und der ehrfürchtigen Erwartung der Gläubigen.

Das Heiligtum selbst, gelegen am Fuße einer sanften Anhöhe in Quillacollo nahe Cochabamba, Bolivien, ist ein Ort, an dem sich Himmel und Erde auf eine Weise begegnen, die schwer in Worte zu fassen ist. Tausende von Menschen pilgern jedes Jahr hierher, getragen von Hoffnung, Glauben und einer besonderen Energie, die den Ort umgibt. Schon beim Betreten des Geländes spürt man, dass dies kein gewöhnlicher Platz ist: Die Luft ist erfüllt von Räucherwerk, Blumen und der ehrfürchtigen Erwartung der Gläubigen.

Der Abschlussgottesdienst, Höhepunkt des Festes der Jungfrau von Urcupiña, ist ein Moment kollektiver Andacht. Menschen aus ganz Bolivien – und weit darüber hinaus – sind gekommen, um gemeinsam zu feiern, zu bitten und zu danken. Das Fest findet jedes Jahr Mitte August statt und ist eines der wichtigsten Marienfeste Südamerikas. Die Verehrung der Virgen de Urcupiña geht zurück auf eine Marienerscheinung im 18. Jahrhundert, die sich – so erzählt es die Überlieferung – einem armen Hirtenmädchen offenbarte. Seither gilt die Jungfrau als mächtige Fürsprecherin und Hoffnungsträgerin, die vor allem um Schutz, Gesundheit und Wohlstand angerufen wird.

Der Abschlussgottesdienst, Höhepunkt des Festes der Jungfrau von Urcupiña, ist ein Moment kollektiver Andacht. Menschen aus ganz Bolivien – und weit darüber hinaus – sind gekommen, um gemeinsam zu feiern, zu bitten und zu danken. Das Fest findet jedes Jahr Mitte August statt und ist eines der wichtigsten Marienfeste Südamerikas. Die Verehrung der Virgen de Urcupiña geht zurück auf eine Marienerscheinung im 18. Jahrhundert, die sich – so erzählt es die Überlieferung – einem armen Hirtenmädchen offenbarte. Seither gilt die Jungfrau als mächtige Fürsprecherin und Hoffnungsträgerin, die vor allem um Schutz, Gesundheit und Wohlstand angerufen wird.

Doch Urcupiña ist mehr als ein rein katholisches Ereignis. Hier verschmilzt die Marienverehrung mit den jahrtausendealten Traditionen der andinen Spiritualität. Die Pilger bringen Opfergaben mit, bitten nicht nur die Heilige Jungfrau, sondern auch die Pachamama – Mutter Erde – um Segen. Diese Symbiose aus katholischer Liturgie und indigenen Ritualen macht das Fest einzigartig. Es sind die Farben der Trachten, die Melodien der Anden, das Schlagen der Trommeln und das gemeinsame Teilen von Speisen, die diese Verbindung lebendig halten.

Doch Urcupiña ist mehr als ein rein katholisches Ereignis. Hier verschmilzt die Marienverehrung mit den jahrtausendealten Traditionen der andinen Spiritualität. Die Pilger bringen Opfergaben mit, bitten nicht nur die Heilige Jungfrau, sondern auch die Pachamama – Mutter Erde – um Segen. Diese Symbiose aus katholischer Liturgie und indigenen Ritualen macht das Fest einzigartig. Es sind die Farben der Trachten, die Melodien der Anden, das Schlagen der Trommeln und das gemeinsame Teilen von Speisen, die diese Verbindung lebendig halten.

Ein eindrucksvolles Ritual, das viele Pilger mit besonderer Inbrunst vollziehen, ist das Steineklopfen am Felsen des Heiligtums. Dabei schlagen Gläubige kleine Steine aus dem Felsen heraus – jeder Stein steht symbolisch für einen Wunsch, eine Hoffnung oder ein Problem, das im kommenden Jahr gelöst werden soll. Die Steine werden mit nach Hause genommen, um Glück und Segen zu bringen. Doch bevor der Pilger im darauffolgenden Jahr zurückkehrt, bringt er den Stein wieder an seinen Ursprungsort – als Zeichen der Dankbarkeit und Erfüllung. Dieses Ritual des Gebens und Empfangens verbindet Menschen, Glauben und Natur auf berührende Weise.

Ein eindrucksvolles Ritual, das viele Pilger mit besonderer Inbrunst vollziehen, ist das Steineklopfen am Felsen des Heiligtums. Dabei schlagen Gläubige kleine Steine aus dem Felsen heraus – jeder Stein steht symbolisch für einen Wunsch, eine Hoffnung oder ein Problem, das im kommenden Jahr gelöst werden soll. Die Steine werden mit nach Hause genommen, um Glück und Segen zu bringen. Doch bevor der Pilger im darauffolgenden Jahr zurückkehrt, bringt er den Stein wieder an seinen Ursprungsort – als Zeichen der Dankbarkeit und Erfüllung. Dieses Ritual des Gebens und Empfangens verbindet Menschen, Glauben und Natur auf berührende Weise.

Die Abschlussfeier des Festes ist geprägt von Dankbarkeit und Hoffnung. Inmitten der Menge, im Schein unzähliger Kerzen, wird spürbar, welch tiefe Bedeutung der Ort für die Menschen hat. Für viele ist es nicht nur eine religiöse Pflicht, sondern ein Moment der inneren Einkehr, der Gemeinschaft und der spirituellen Erneuerung. Urcupiña ist ein Fest, das verbindet – Kulturen, Glaubensrichtungen und Generationen. Wer einmal die besondere Energie dieses Ortes erlebt hat, trägt seine Botschaft der Hoffnung und Dankbarkeit noch lange im Herzen.

Die Abschlussfeier des Festes ist geprägt von Dankbarkeit und Hoffnung. Inmitten der Menge, im Schein unzähliger Kerzen, wird spürbar, welch tiefe Bedeutung der Ort für die Menschen hat. Für viele ist es nicht nur eine religiöse Pflicht, sondern ein Moment der inneren Einkehr, der Gemeinschaft und der spirituellen Erneuerung. Urcupiña ist ein Fest, das verbindet – Kulturen, Glaubensrichtungen und Generationen. Wer einmal die besondere Energie dieses Ortes erlebt hat, trägt seine Botschaft der Hoffnung und Dankbarkeit noch lange im Herzen.


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Donnerstag, 5. Februar 2026

Ein gelungener Auftakt in Vinto

Fortbildungsworkshop zum Matthäusevangelium: Ein gelungener Auftakt in Vinto.

Jahrestagung der Geistlichen mit Dr. Bernardeth Cabero Mit großer Vorfreude und gespannter Erwartung starteten die Geistlichen der Diözese in ihre diesjährige Jahrestagung im Jugendhaus von Vinto. Unter der fachkundigen Leitung von Dr. Bernardeth Cabero, einem renommierten Bibelwissenschaftler, widmeten wir uns im Rahmen eines Fortbildungsworkshops intensiv dem Matthäusevangelium (Zyklus A). Schon die ersten Stunden zeigten, wie wertvoll fundierte Exegese und gemeinsames Nachdenken über biblische Texte für unsere tägliche Praxis sind.

Jahrestagung der Geistlichen mit Dr. Bernardeth Cabero
Mit großer Vorfreude und gespannter Erwartung starteten die Geistlichen der Diözese in ihre diesjährige Jahrestagung im Jugendhaus von Vinto. Unter der fachkundigen Leitung von Dr. Bernardeth Cabero, einem renommierten Bibelwissenschaftler, widmeten wir uns im Rahmen eines Fortbildungsworkshops intensiv dem Matthäusevangelium (Zyklus A). Schon die ersten Stunden zeigten, wie wertvoll fundierte Exegese und gemeinsames Nachdenken über biblische Texte für unsere tägliche Praxis sind.

Wenn Ihr uns auf den Fotos der Veranstaltung vielleicht mit müden Gesichtern seht, dann liegt das keineswegs am spannenden Vortrag von Dr. Cabero. Vielmehr haben fast alle Teilnehmer eine anstrengende Nachtfahrt von mehreren hundert Kilometern per Auto oder Buslinie auf sich genommen, um pünktlich in Vinto zu sein. Dass wir nach dieser Reise nicht ganz frisch wirken, versteht sich wohl von selbst – vielleicht kann man es aber auch so sehen, dass wir das Thema des Evangeliums besonders tief verinnerlicht haben. 😉

Wenn Ihr uns auf den Fotos der Veranstaltung vielleicht mit müden Gesichtern seht, dann liegt das keineswegs am spannenden Vortrag von Dr. Cabero. Vielmehr haben fast alle Teilnehmer eine anstrengende Nachtfahrt von mehreren hundert Kilometern per Auto oder Buslinie auf sich genommen, um pünktlich in Vinto zu sein. Dass wir nach dieser Reise nicht ganz frisch wirken, versteht sich wohl von selbst – vielleicht kann man es aber auch so sehen, dass wir das Thema des Evangeliums besonders tief verinnerlicht haben. 😉

Die engagierte und lebendige Vermittlung von Dr. Cabero half uns, auch trotz der Müdigkeit, neugierig und aufmerksam zu bleiben. Zwischen Inputphasen, Gruppenarbeiten und anregenden Diskussionen entstand eine besondere Atmosphäre des Miteinanders und der Inspiration. Es wurde deutlich, wie sehr solche Workshops dazu beitragen, das Verständnis für die Heilige Schrift zu vertiefen und den eigenen Glauben zu erneuern.

Die engagierte und lebendige Vermittlung von Dr. Cabero half uns, auch trotz der Müdigkeit, neugierig und aufmerksam zu bleiben. Zwischen Inputphasen, Gruppenarbeiten und anregenden Diskussionen entstand eine besondere Atmosphäre des Miteinanders und der Inspiration. Es wurde deutlich, wie sehr solche Workshops dazu beitragen, das Verständnis für die Heilige Schrift zu vertiefen und den eigenen Glauben zu erneuern.

Gespräch mit meinem Bischof
Gespräch mit meinem Bischof

Wir blicken dankbar auf diesen gelungenen Auftakt und freuen uns auf die weiteren Tage der Jahrestagung in Vinto – mit vielen neuen Impulsen, gestärktem Gemeinschaftsgefühl und der Gewissheit, gemeinsam auf dem Weg zu sein.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Dienstag, 3. Februar 2026

Hoffnung schenken:

Bildung stärken – Hoffnung schenken: Unterstützung für die Kinder von San Pedro de Macha 2026

Ein moderner Blick auf eine bewegende Initiative Vor der beeindruckenden Kirche von San Pedro de Macha in Bolivien fand 2025 ein ganz besonderer Moment statt: Über 550 Kinder – von den Kleinsten bis zu den baldigen Abiturienten – strahlten, als sie stolz ihre neuen Schulmaterialien in Empfang nahmen. Dieses Leuchten in den Augen der Kinder war nur möglich dank der großzügigen Spenden aus der Gemeinschaft, die den Grundstein für eine bessere Zukunft legen.

Ein moderner Blick auf eine bewegende Initiative
Vor der beeindruckenden Kirche von San Pedro de Macha in Bolivien fand 2025 ein ganz besonderer Moment statt: Über 550 Kinder – von den Kleinsten bis zu den baldigen Abiturienten – strahlten, als sie stolz ihre neuen Schulmaterialien in Empfang nahmen. Dieses Leuchten in den Augen der Kinder war nur möglich dank der großzügigen Spenden aus der Gemeinschaft, die den Grundstein für eine bessere Zukunft legen.

Eine lebendige Vision der Zuversicht Bunte Schuluniformen, fröhliche Gesichter und ausgelassenes Gelächter haben das Bild dieses Tages geprägt. Die Unterstützung durch die Spendenaktion hat den Kindern nicht nur wichtige Lernhilfen gebracht, sondern auch echte Hoffnung auf eine bessere Perspektive geschenkt. Die Begeisterung und der Optimismus der Kinder sind greifbar – gemeinsam wurde an diesem Tag ein Stück Zukunft geschrieben.

Eine lebendige Vision der Zuversicht
Bunte Schuluniformen, fröhliche Gesichter und ausgelassenes Gelächter haben das Bild dieses Tages geprägt. Die Unterstützung durch die Spendenaktion hat den Kindern nicht nur wichtige Lernhilfen gebracht, sondern auch echte Hoffnung auf eine bessere Perspektive geschenkt. Die Begeisterung und der Optimismus der Kinder sind greifbar – gemeinsam wurde an diesem Tag ein Stück Zukunft geschrieben.

Bildung als Schlüssel für Fortschritt Bildung ist das Fundament für den gesellschaftlichen Wandel. Gerade in Bolivien, wo viele Kinder aus entlegenen und benachteiligten Regionen kommen, ist der Zugang zu hochwertigem Unterricht oft ein Privileg. Mit der Bereitstellung von Schulmaterialien wird mehr als nur Wissen vermittelt: Es ist ein Zeichen dafür, dass jedes Kind zählt und die Chance erhält, seine Träume zu verfolgen.

Bildung als Schlüssel für Fortschritt
Bildung ist das Fundament für den gesellschaftlichen Wandel. Gerade in Bolivien, wo viele Kinder aus entlegenen und benachteiligten Regionen kommen, ist der Zugang zu hochwertigem Unterricht oft ein Privileg. Mit der Bereitstellung von Schulmaterialien wird mehr als nur Wissen vermittelt: Es ist ein Zeichen dafür, dass jedes Kind zählt und die Chance erhält, seine Träume zu verfolgen.

Gemeinschaft macht stark Die Feier vor der Kirche war weit mehr als eine Materialausgabe – sie zeigte, was möglich ist, wenn Eltern, Lehrkräfte und die gesamte Gemeinde zusammenhalten. Mit großem Engagement wurde darauf geachtet, dass die Spenden gerecht und nachhaltig verteilt wurden. Dieses Miteinander ist das Herzstück der Initiative und beweist, wie viel mit vereinten Kräften erreicht werden kann.

Gemeinschaft macht stark
Die Feier vor der Kirche war weit mehr als eine Materialausgabe – sie zeigte, was möglich ist, wenn Eltern, Lehrkräfte und die gesamte Gemeinde zusammenhalten. Mit großem Engagement wurde darauf geachtet, dass die Spenden gerecht und nachhaltig verteilt wurden. Dieses Miteinander ist das Herzstück der Initiative und beweist, wie viel mit vereinten Kräften erreicht werden kann.

Herzensdank und Wertschätzung Ein bewegender Augenblick war die gemeinsame Danksagung: „Vergelt’s Gott“ klang es voller Freude und Dankbarkeit von den Kindern und ihren Familien. Dieser innige Dank macht deutlich, wie sehr die Hilfe benötigt und geschätzt wird – und wie tief die Hoffnung in den Herzen der Menschen verwurzelt ist.

Herzensdank und Wertschätzung
Ein bewegender Augenblick war die gemeinsame Danksagung: „Vergelt’s Gott“ klang es voller Freude und Dankbarkeit von den Kindern und ihren Familien. Dieser innige Dank macht deutlich, wie sehr die Hilfe benötigt und geschätzt wird – und wie tief die Hoffnung in den Herzen der Menschen verwurzelt ist.

Mehr als Lernmaterialien – eine Investition in die Zukunft Die neuen Bücher, Stifte und Hefte bedeuten weit mehr als nur Unterrichtsmaterial. Sie sind ein Ausdruck von Wertschätzung und Vertrauen in die nächste Generation. Mit dem richtigen Rüstzeug können die Kinder nun mit frischem Mut und Selbstbewusstsein durchstarten und ihre Fähigkeiten entfalten.

Mehr als Lernmaterialien – eine Investition in die Zukunft
Die neuen Bücher, Stifte und Hefte bedeuten weit mehr als nur Unterrichtsmaterial. Sie sind ein Ausdruck von Wertschätzung und Vertrauen in die nächste Generation. Mit dem richtigen Rüstzeug können die Kinder nun mit frischem Mut und Selbstbewusstsein durchstarten und ihre Fähigkeiten entfalten.

Weitblick: Die Reise geht weiter Dieses erfolgreiche Projekt ist erst der Anfang. Die Kinder von San Pedro de Macha haben nun die Chance, ihre Ziele zu verfolgen und sich zu selbstbewussten Persönlichkeiten zu entwickeln. Die Gemeinde hat eindrucksvoll gezeigt, wie Engagement Leben verändert. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, setzt Impulse für echte Veränderungen.

Weitblick: Die Reise geht weiter
Dieses erfolgreiche Projekt ist erst der Anfang. Die Kinder von San Pedro de Macha haben nun die Chance, ihre Ziele zu verfolgen und sich zu selbstbewussten Persönlichkeiten zu entwickeln. Die Gemeinde hat eindrucksvoll gezeigt, wie Engagement Leben verändert. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, setzt Impulse für echte Veränderungen.

Gemeinsam für die Zukunft der Bildung
Die Initiator:innen der Aktion blicken bereits nach vorn: Weitere Spenden und gezielte Unterstützung sollen noch mehr Kindern den Zugang zu Bildung erleichtern. Die Vision ist eindeutig – eine starke, gebildete und optimistische Jugend, die mutig die Herausforderungen der kommenden Jahre meistert.

Mitmachen und mitgestalten
Die Geschichte von San Pedro de Macha zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Menschen zusammenstehen. Sie inspiriert, aktiv zu werden und sich für die Gemeinschaft stark zu machen. Jeder kann helfen – ob durch eine Spende oder tatkräftige Unterstützung. Gemeinsam können wir das Leben der Kinder nachhaltig verändern.

Abschluss: Hoffnung, Engagement und Mut
Der Tag vor der Kirche wird als Symbol für Zusammenhalt und Hoffnung in Erinnerung bleiben. Dank der solidarischen Spenden ist die Zukunft der Kinder ein Stück heller geworden. Mit Freude und Engagement bauen wir Brücken in eine bessere Welt – Stein für Stein, Buch für Buch, Hand in Hand. Möge diese Brücke feststehen, getragen von Menschen, die an die Kraft der Bildung und an die Chancen von morgen glauben.

„Das persönliche Gespräch mit den Menschen ist für mich das Wichtigste. Trotz aller Herausforderungen nehme ich mir immer Zeit dafür.“

Padre Hernán Tarqui – engagiert für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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