Montag, 20. April 2026

Herzenswärme und Dankbarkeit

Ein besonderes Erlebnis mit den Eltern der Bildungseinheit Huancarani Bolivien.

Ein besonderes Erlebnis mit den Eltern der Bildungseinheit Huancarani Bolivien.

Am vergangenen Freitag durfte ich einen dieser besonderen Momente erleben, die einem noch lange in Erinnerung bleiben: Die Eltern der Bildungseinheit Huancarani überraschten uns mit einer köstlichen Huathia und einer traditionellen Lagua. Diese kulinarische Geste war weit mehr als ein einfaches Dankeschön für das Schulmaterial, das ihre Kinder erhalten haben – sie war Ausdruck echter Freude und tiefer Verbundenheit.

Am vergangenen Freitag durfte ich einen dieser besonderen Momente erleben, die einem noch lange in Erinnerung bleiben: Die Eltern der Bildungseinheit Huancarani überraschten uns mit einer köstlichen Huathia und einer traditionellen Lagua. Diese kulinarische Geste war weit mehr als ein einfaches Dankeschön für das Schulmaterial, das ihre Kinder erhalten haben – sie war Ausdruck echter Freude und tiefer Verbundenheit.

Mich bewegt diese Herzlichkeit sehr. Sie zeigt, wie viel ein gebendes Herz und Wertschätzung bewirken können. In Huancarani wird Gemeinschaft gelebt: Man teilt, sagt danke und steht füreinander ein. Solche Augenblicke machen deutlich, dass wahre Stärke in der Solidarität und im gegenseitigen Miteinander liegt.

Mich bewegt diese Herzlichkeit sehr. Sie zeigt, wie viel ein gebendes Herz und Wertschätzung bewirken können. In Huancarani wird Gemeinschaft gelebt: Man teilt, sagt danke und steht füreinander ein. Solche Augenblicke machen deutlich, dass wahre Stärke in der Solidarität und im gegenseitigen Miteinander liegt.

Ich bin dankbar, Teil dieser Gemeinschaft zu sein und im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens wirken zu dürfen. Möge dieses Beispiel der Nächstenliebe uns alle inspirieren, immer wieder miteinander zu teilen und aufeinander zu achten.

Ich bin dankbar, Teil dieser Gemeinschaft zu sein und im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens wirken zu dürfen. Möge dieses Beispiel der Nächstenliebe uns alle inspirieren, immer wieder miteinander zu teilen und aufeinander zu achten.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge] 

Mein Wort zum Sonntag

Warum das „Ich“ den Frieden blockiert:

Bildung als Weg zur Bescheidenheit Wir leben in einer Zeit, in der uns ständig vermittelt wird, wir müssten die „Besten“, die „Größten“ oder die „Schlausten“ sein. Erfolg wird oft mit Dominanz gleichgesetzt. Doch wenn wir ehrlich sind: Hat uns diese Einstellung jemals wirklichen Frieden gebracht?

Bildung als Weg zur Bescheidenheit
Wir leben in einer Zeit, in der uns ständig vermittelt wird, wir müssten die „Besten“, die „Größten“ oder die „Schlausten“ sein. Erfolg wird oft mit Dominanz gleichgesetzt. Doch wenn wir ehrlich sind: Hat uns diese Einstellung jemals wirklichen Frieden gebracht?

Die Falle des Egos
Der Satz „Ich bin der Größte“ ist der Anfang vom Ende des Miteinanders. Wer sich selbst über andere stellt, erschafft Mauern. Frieden auf Erden und das Streben nach persönlicher Vorherrschaft schließen sich gegenseitig aus. Denn wo einer „der Größte“ sein will, müssen andere „kleiner“ gemacht werden.

Die Falle des Egos Der Satz „Ich bin der Größte“ ist der Anfang vom Ende des Miteinanders. Wer sich selbst über andere stellt, erschafft Mauern. Frieden auf Erden und das Streben nach persönlicher Vorherrschaft schließen sich gegenseitig aus. Denn wo einer „der Größte“ sein will, müssen andere „kleiner“ gemacht werden.

Wahrer Frieden braucht keinen Thron. Er braucht Raum zum Atmen, zum Geben und zum Zuhören.

Bildung: Die Waffe, die keine Wunden schlägt
Ich sage oft: Bildung ist die stärkste Waffe. Aber wofür nutzen wir sie?

Nutzen wir sie, um uns über andere zu erheben?
Oder nutzen wir sie, um die Komplexität der Welt zu verstehen und zu erkennen, wie sehr wir aufeinander angewiesen sind?

Es gibt keine echte Veränderung ohne Bildung. Aber die wichtigste Lektion der Bildung sollte nicht die Anhäufung von Wissen sein, sondern die Entwicklung von Charakter. Wahre Bildung führt zur Einsicht, dass wir nur Gäste auf diesem Planeten sind.

Wer wird in Zukunft Platz haben?
Die Geschichte lehrt uns, dass aggressive Forderungen und grenzenloses Ego langfristig in den Abgrund führen. Wer nur für sich fordert, zerstört die Ressourcen – sowohl die materiellen als auch die zwischenmenschlichen.

„Nicht wer sich selbst für den Größten hält, sondern wer zurückhaltend ist, gibt und nicht fordert, wird weiter auf unserem Planeten Platz haben.“

Das ist kein Plädoyer für Schwäche
Im Gegenteil: Es erfordert enorme Stärke, sich zurückzunehmen, anderen den Vortritt zu lassen und einen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten, ohne sofort eine Gegenleistung zu verlangen.

Fazit: Ein neuer Weg
Veränderung beginnt im Kopf. Wenn wir Bildung als Werkzeug verstehen, um unser Ego zu zähmen und unsere Empathie zu stärken, dann – und nur dann – haben wir eine Chance auf echten Frieden.

Wir müssen aufhören, „der Größte“ sein zu wollen, und anfangen, „der Hilfreichste“ zu sein. Denn am Ende des Tages bietet die Erde genug für unser aller Bedarf, aber nicht für unser aller Gier.

Was denkst du? Ist Bescheidenheit in unserer heutigen Leistungsgesellschaft überhaupt noch möglich, oder müssen wir das Bildungssystem radikal umdenken, um diesen Werten wieder Platz zu machen? Schreib es mir in die Kommentare!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Samstag, 18. April 2026

Herzensprojekt in Huancarani

Wo alles begann: Ein Herzensprojekt in Huancarani 🏔️❤️
​Man sagt, man kann den Ort verlassen, an dem man aufgewachsen ist, aber der Ort verlässt einen niemals. Heute hat mich mein Weg zurück in die Provinz Chayanta geführt – genauer gesagt nach Huancarani im Department Potosí.

Wo alles begann: Ein Herzensprojekt in Huancarani 🏔️❤️ ​Man sagt, man kann den Ort verlassen, an dem man aufgewachsen ist, aber der Ort verlässt einen niemals. Heute hat mich mein Weg zurück in die Provinz Chayanta geführt – genauer gesagt nach Huancarani im Department Potosí.

Es ist ein seltsames und zugleich wunderschönes Gefühl, nach all den Jahren wieder hier zu stehen. Die Luft in den Anden ist dünn, aber mein Herz war selten so voll.

Es ist ein seltsames und zugleich wunderschönes Gefühl, nach all den Jahren wieder hier zu stehen. Die Luft in den Anden ist dünn, aber mein Herz war selten so voll.

Zurück zur Basis
​Ich stehe hier vor meiner alten, kleinen Schule. Es ist genau der Ort, an dem ich vor Jahren saß und meine ersten Buchstaben mühsam zu Wörtern formte. Hier habe ich nicht nur lesen und schreiben gelernt, sondern auch gelernt, zu träumen.

Zurück zur Basis ​Ich stehe hier vor meiner alten, kleinen Schule. Es ist genau der Ort, an dem ich vor Jahren saß und meine ersten Buchstaben mühsam zu Wörtern formte. Hier habe ich nicht nur lesen und schreiben gelernt, sondern auch gelernt, zu träumen.

Heute durfte ich als Gast zurückkehren und etwas ganz Besonderes im Gepäck haben: Schulmaterial für die Kinder.

Heute durfte ich als Gast zurückkehren und etwas ganz Besonderes im Gepäck haben: Schulmaterial für die Kinder.

Warum mir das so wichtig ist

Chancengleichheit: Bildung ist der Schlüssel, aber oft fehlt es an den einfachsten Werkzeugen – Stiften, Heften und Farben.

Motivation: Ich möchte den Schülern zeigen, dass es egal ist, wie klein die Schule oder wie abgelegen das Dorf ist – ihre Träume sind gültig.

​Dankbarkeit: Ohne die Basis, die mir hier in Huancarani gegeben wurde, wäre ich heute nicht der Mensch, der ich bin.

Warum mir das so wichtig ist ​Chancengleichheit: Bildung ist der Schlüssel, aber oft fehlt es an den einfachsten Werkzeugen – Stiften, Heften und Farben.  ​Motivation: Ich möchte den Schülern zeigen, dass es egal ist, wie klein die Schule oder wie abgelegen das Dorf ist – ihre Träume sind gültig.  ​Dankbarkeit: Ohne die Basis, die mir hier in Huancarani gegeben wurde, wäre ich heute nicht der Mensch, der ich bin.

​"Bildung ist die mächtigste Waffe, die man verwenden kann, um die Welt zu verändern." – Dieses Zitat von Nelson Mandela fühlte sich heute in den strahlenden Augen der Kinder absolut real an.

​"Bildung ist die mächtigste Waffe, die man verwenden kann, um die Welt zu verändern." – Dieses Zitat von Nelson Mandela fühlte sich heute in den strahlenden Augen der Kinder absolut real an.

Ein Tag voller Emotionen
​Die Verteilung der Materialien war mehr als nur eine Übergabe von Rucksäcken und Schreibblöcken. Es war ein Austausch von Geschichten, Lachen und einer Menge Hoffnung. Zu sehen, mit welcher Begeisterung die Kinder ihre neuen Sachen in Empfang genommen haben, hat mich tief bewegt.

Ein Tag voller Emotionen ​Die Verteilung der Materialien war mehr als nur eine Übergabe von Rucksäcken und Schreibblöcken. Es war ein Austausch von Geschichten, Lachen und einer Menge Hoffnung. Zu sehen, mit welcher Begeisterung die Kinder ihre neuen Sachen in Empfang genommen haben, hat mich tief bewegt.

Es ist eine Erinnerung daran, dass wir unsere Wurzeln nie vergessen sollten, egal wie weit uns das Leben trägt. Danke, Huancarani, für den herzlichen Empfang. Es war mir eine Ehre!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]