Mittwoch, 8. Juli 2026

Wer ist Padre Hernán Tarqui?

Ein Lebenslauf im Dienst der Menschen Viele von Ihnen sind in letzter Zeit neu zu unserer Gemeinschaft gestoßen und kennen mich vielleicht noch nicht so richtig. Daher möchte ich mich Ihnen heute ganz persönlich vorstellen.

Ein Lebenslauf im Dienst der Menschen
Viele von Ihnen sind in letzter Zeit neu zu unserer Gemeinschaft gestoßen und kennen mich vielleicht noch nicht so richtig. Daher möchte ich mich Ihnen heute ganz persönlich vorstellen.

Kindheit und Herkunft
Ich wurde am 6. Juli 1968 in Huancarani (Provinz Chayanta, Potosí, Bolivien) geboren. Wir waren insgesamt zehn Geschwister, von denen sieben bereits in ihrer Kindheit an Masern und Scharlach starben. Als jüngstes Kind unserer Familie wuchs ich bei meinen Eltern Francisco Tarqui und Nieves Villarpando auf. Beide waren gebürtige Quechua und sprachen kein Spanisch. Deshalb ist Quechua meine Muttersprache; Spanisch habe ich erst später in der Schule gelernt. Meine gesamte Schulzeit – die Primar- und Sekundarstufe – habe ich in Huancarani absolviert.

Meine Berufung zum Priesterleben Während meines letzten Schuljahres an der Sekundarschule reifte in mir der Wunsch, Priester zu werden. Meine Mutter war der Jungfrau der Unbefleckten Empfängnis tief verbunden und betete jeden Samstag den Heiligen Rosenkranz auf Quechua. Als 1983 die Missionarinnen der Unbefleckten Empfängnis (eine kanadische Stiftung) in unsere Stadt kamen, prägten das Vorbild dieser Schwestern und die marianische Spiritualität meiner Mutter meinen weiteren Lebensweg.

Meine Berufung zum Priesterleben
Während meines letzten Schuljahres an der Sekundarschule reifte in mir der Wunsch, Priester zu werden. Meine Mutter war der Jungfrau der Unbefleckten Empfängnis tief verbunden und betete jeden Samstag den Heiligen Rosenkranz auf Quechua. Als 1983 die Missionarinnen der Unbefleckten Empfängnis (eine kanadische Stiftung) in unsere Stadt kamen, prägten das Vorbild dieser Schwestern und die marianische Spiritualität meiner Mutter meinen weiteren Lebensweg.

Ich spürte tief in meinem Inneren, dass Gott mich brauchte. Eine der Ordensschwestern, Huguet Crette, half mir dabei, meine Berufung klar zu erkennen, und begleitete mich bis zum Tag meiner Priesterweihe als geistliche Begleiterin.

Ich spürte tief in meinem Inneren, dass Gott mich brauchte. Eine der Ordensschwestern, Huguet Crette, half mir dabei, meine Berufung klar zu erkennen, und begleitete mich bis zum Tag meiner Priesterweihe als geistliche Begleiterin.

Es folgten intensive Jahre der Ausbildung:

1990: Studium der Philosophie und Theologie an der Bolivianischen Katholischen Universität im Seminar „San José“ in Cochabamba.

1991–1996: Vorbereitungskurs und Ausbildung am San-Cristóbal-Seminar in der Stadt Sucre.

Nach Abschluss der Seminarausbildung im Jahr 1997 entsandte mich mein Bischof für eine pastorale Erfahrung in die Pfarrei „San Miguel de Aullagas“ in Colquechaca, wo ich von Padre Andrés begleitet wurde. Meine Aufgabe war es, die christlichen Gemeinden vor Ort zu unterstützen und Katecheten auszubilden.

Am 9. Mai 1998 wurde ich schließlich in Colquechaca durch den Weihbischof von Potosí, Bernardino Rivero, zum Diakon geweiht. Meinen Dienst verstand ich stets als Auftrag, die Menschen in allen, auch den entlegensten Gemeinden zu erreichen. Da es damals noch keine Straßen gab, mussten wir die meisten Orte mühsam zu Fuß aufsuchen, um den Menschen pastoral und geistlich beizustehen.

Am 9. Mai 1998 wurde ich schließlich in Colquechaca durch den Weihbischof von Potosí, Bernardino Rivero, zum Diakon geweiht. Meinen Dienst verstand ich stets als Auftrag, die Menschen in allen, auch den entlegensten Gemeinden zu erreichen. Da es damals noch keine Straßen gab, mussten wir die meisten Orte mühsam zu Fuß aufsuchen, um den Menschen pastoral und geistlich beizustehen.

Am 22. Februar 1999 folgte in der Kathedrale von Potosí die Priesterweihe durch Bischof Walter Pérez. Am 25. Februar feierte ich meine erste heilige Messe in meiner Heimatstadt. Da ich selbst aus einer armen, einfachen Familie stamme, war und ist es mein tiefster Wunsch, ein Priester für die Armen zu sein.

Am 22. Februar 1999 folgte in der Kathedrale von Potosí die Priesterweihe durch Bischof Walter Pérez. Am 25. Februar feierte ich meine erste heilige Messe in meiner Heimatstadt. Da ich selbst aus einer armen, einfachen Familie stamme, war und ist es mein tiefster Wunsch, ein Priester für die Armen zu sein.

Stationen meines Priesterlebens  San Pedro de Macha (ab 1999) Nur eine Woche nach meiner Weihe wurde ich zum Pfarrer von „San Pedro“ de Macha im Norden von Potosí ernannt. Zur Pfarrei gehörten 67 Quechua-sprachige Gemeinden, in denen die alten Kulturen und Bräuche bis heute lebendig sind. Als neuer Pfarrer setzte ich mir das Ziel, jede einzelne Familie in ihren Häusern zu besuchen, um das Evangelium zu verkünden und den Menschen Jesus nahezubringen. Dank der großartigen Unterstützung der lokalen Katecheten gelang es mir, diese Besuche innerhalb von zwei Jahren abzuschließen. Die Ausbildung von Katecheten blieb stets eine meiner wichtigsten Prioritäten, um den Glauben an den auferstandenen Christus in den Gemeinden lebendig zu halten.

Stationen meines Priesterlebens

San Pedro de Macha (ab 1999)
Nur eine Woche nach meiner Weihe wurde ich zum Pfarrer von „San Pedro“ de Macha im Norden von Potosí ernannt. Zur Pfarrei gehörten 67 Quechua-sprachige Gemeinden, in denen die alten Kulturen und Bräuche bis heute lebendig sind. Als neuer Pfarrer setzte ich mir das Ziel, jede einzelne Familie in ihren Häusern zu besuchen, um das Evangelium zu verkünden und den Menschen Jesus nahezubringen. Dank der großartigen Unterstützung der lokalen Katecheten gelang es mir, diese Besuche innerhalb von zwei Jahren abzuschließen. Die Ausbildung von Katecheten blieb stets eine meiner wichtigsten Prioritäten, um den Glauben an den auferstandenen Christus in den Gemeinden lebendig zu halten.

Nuestra Señora del Carmen – Villazón (ab 2009) Am 15. März 2009 trat ich meine Stelle als Pfarrer in Villazón an. Diese Pfarrei unterscheide sich völlig von meiner ersten Station. Villazón ist eine Grenzstadt zu Argentinien mit 33 Gemeinden und einer sehr vielfältigen Bevölkerung. Viele Einwohner sind auf der Suche nach einer besseren Zukunft aus La Paz, Oruro, Potosí, Tarija oder Chuquisaca zugezogen, und der Schmuggel prägt leider den Alltag vieler Menschen.

Nuestra Señora del Carmen – Villazón (ab 2009)
Am 15. März 2009 trat ich meine Stelle als Pfarrer in Villazón an. Diese Pfarrei unterscheide sich völlig von meiner ersten Station. Villazón ist eine Grenzstadt zu Argentinien mit 33 Gemeinden und einer sehr vielfältigen Bevölkerung. Viele Einwohner sind auf der Suche nach einer besseren Zukunft aus La Paz, Oruro, Potosí, Tarija oder Chuquisaca zugezogen, und der Schmuggel prägt leider den Alltag vieler Menschen.

Um dieser kulturellen Mischung gerecht zu werden, konzentrierte ich meine Arbeit vor allem auf die Gründung von Basis-Kirchengemeinden. Sie sind es, die unserer örtlichen Kirche in Villazón heute echtes Leben einhauchen und aus denen viele engagierte Katecheten hervorgegangen sind.

Um dieser kulturellen Mischung gerecht zu werden, konzentrierte ich meine Arbeit vor allem auf die Gründung von Basis-Kirchengemeinden. Sie sind es, die unserer örtlichen Kirche in Villazón heute echtes Leben einhauchen und aus denen viele engagierte Katecheten hervorgegangen sind.

In Villazón freundete ich mich auch mit meinem direkten Nachbarn, Pater Dietmar, an. Wir teilten unser priesterliches Leben in großem Vertrauen. Niemals hätte ich damals gedacht, dass ich einmal sein Nachfolger werden und seine Arbeit als Missionar in Esmoraca weiterführen würde.

In Villazón freundete ich mich auch mit meinem direkten Nachbarn, Pater Dietmar, an. Wir teilten unser priesterliches Leben in großem Vertrauen. Niemals hätte ich damals gedacht, dass ich einmal sein Nachfolger werden und seine Arbeit als Missionar in Esmoraca weiterführen würde. 

Gott wollte es so, und ich habe diese Aufgabe mit all meinen menschlichen Fehlern und Schwächen angenommen. Natürlich lässt sich die Arbeit nicht eins zu eins kopieren, denn das Missionsgebiet ist enorm gewachsen. Die Bedürfnisse der vielen Gemeinden sind riesig, und deshalb bin ich Ihnen für jede Unterstützung der Missionen von Esmoraca und Villazón unendlich dankbar. Möge der Gott des Lebens Sie reich segnen!

Ravelo (ab 2022)
Ganz im Sinne der Worte Jesu – „Auch ich habe den anderen Völkern die frohe Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden, denn dazu bin ich gesandt“ – übernahm ich am 19. Februar 2022 eine neue Mission in Ravelo, ebenfalls im Norden von Potosí, und sandte von dort herzliche Grüße und Segen an alle meine Brüder und Schwestern in Christus.

Rückkehr nach San Pedro de Macha & Bombori (seit 2023) Seit dem 1. Februar 2023 bin ich nun wieder zurück an meiner alten Wirkungsstätte in San Pedro de Macha sowie in Bombori, um den Menschen hier zu dienen.

Rückkehr nach San Pedro de Macha & Bombori (seit 2023)
Seit dem 1. Februar 2023 bin ich nun wieder zurück an meiner alten Wirkungsstätte in San Pedro de Macha sowie in Bombori, um den Menschen hier zu dienen.

Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre treue Begleitung auf meinem Weg!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Dienstag, 7. Juli 2026

Die Flaggen von Macha

Wenn man von den „Flaggen von Macha“ (Banderas de Macha) spricht, meint man einen der faszinierendsten und bedeutendsten Textilfunde der südamerikanischen Unabhängigkeitsgeschichte. Diese Flaggen sind eng mit dem argentinischen General Manuel Belgrano und den Befreiungskämpfen im damaligen Oberperu (dem heutigen Bolivien) verbunden.

Wenn man von den „Flaggen von Macha“ (Banderas de Macha) spricht, meint man einen der faszinierendsten und bedeutendsten Textilfunde der südamerikanischen Unabhängigkeitsgeschichte. Diese Flaggen sind eng mit dem argentinischen General Manuel Belgrano und den Befreiungskämpfen im damaligen Oberperu (dem heutigen Bolivien) verbunden.

Die Flaggen wurden in den Jahren 1883/1885 von dem Pfarrer Primo Arrieta in der kleinen, abgelegenen Kapelle von Titiri entdeckt, die zum Pfarrbezirk von San Pedro de Macha (Provinz Chayanta im Departement Potosí, Bolivien) gehört. Sie waren dort zusammengerollt hinter zwei alten Gemälden der heiligen Teresa versteckt, um sie vor den royalistischen spanischen Truppen zu schützen.

Wenn man von den „Flaggen von Macha“ (Banderas de Macha) spricht, meint man einen der faszinierendsten und bedeutendsten Textilfunde der südamerikanischen Unabhängigkeitsgeschichte. Diese Flaggen sind eng mit dem argentinischen General Manuel Belgrano und den Befreiungskämpfen im damaligen Oberperu (dem heutigen Bolivien) verbunden.

Hier sind die Details zu den beiden weltberühmten Flaggen:
Die beiden Hauptflaggen von Macha
Die blau-weiß-blaue Flagge (Macha I / MHN):

Design: Drei horizontale Streifen in der Anordnung Hellblau – Weiß – Hellblau (entspricht der heutigen Nationalflagge Argentiniens).

Die weiß-blau-weiße Flagge (Macha II / Sucre):

Fla#gge einrahmen dass sie bei hellem Hintergrund gut erkennbar ist

Design: Drei horizontale Streifen mit umgekehrter Farbanordnung: Weiß – Hellblau – Weiß.

Verbleib: Diese Flagge verblieb in Bolivien. Sie wird im geschichtsträchtigen Museo Casa de la Libertad in Sucre ausgestellt. Sie ist ein zentrales Symbol der gemeinsamen revolutionären Vergangenheit der Region und wurde in einem kooperativen Projekt argentinischer und bolivianischer Experten restauriert.

Die beiden Hauptflaggen von Macha
Die blau-weiß-blaue Flagge (Macha I / MHN):

Das Aussehen und die Bedeutung:
Die beiden Flaggen unterscheiden sich in der Anordnung ihrer Farben: Die eigentliche „Bandera de Macha“: Sie besteht aus drei horizontalen Streifen in der Farbreihenfolge Weiß–Hellblau–Weiß. Sie ist damit das exakte farbliche Negativ der heutigen Nationalflagge Argentiniens. Die zweite Flagge: Diese entspricht mit der Anordnung Hellblau–Weiß–Hellblau bereits dem Design der modernen Flagge Argentiniens (allerdings ohne die gelbe Inka-Sonne in der Mitte).

Heutige Verwendung Provinzflagge von Tucumán:
Die argentinische Provinz Tucumán hat das Design der weiß-hellblau-weißen Macha-Flagge offiziell übernommen. Seit dem 13. April 2010 ist sie die offizielle Flagge von Tucumán, um Belgranos Wirken in der Region zu ehren.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Dankbarkeit und Verbindung

Ich möchte mich von ganzem Herzen für eure warmen Geburtstagsgrüße bedanken. Jeder einzelne Gruß hat mich tief berührt und erinnert mich daran, wie wertvoll Freundschaft und Verbundenheit über Kontinente hinweg sind. Inmitten der Berge Boliviens, weit weg von vertrauten Straßen und Stimmen, sind eure Worte wie ein Lichtstrahl, der den Alltag erhellt.

Ich möchte mich von ganzem Herzen für eure warmen Geburtstagsgrüße bedanken. Jeder einzelne Gruß hat mich tief berührt und erinnert mich daran, wie wertvoll Freundschaft und Verbundenheit über Kontinente hinweg sind. Inmitten der Berge Boliviens, weit weg von vertrauten Straßen und Stimmen, sind eure Worte wie ein Lichtstrahl, der den Alltag erhellt.

Ein Blick in den Alltag in den Bergen Das Leben hier ist einfach und zugleich reich an Begegnungen. Morgens beginne ich den Tag oft mit einem kurzen Gebet und einem Blick auf die weiten Täler, bevor ich zu den Familien in den Dörfern aufbreche. Die Wege sind steinig, die Entfernungen groß, doch die Gespräche am Wegesrand, das Lachen der Kinder und die stillen Dankesworte der Älteren geben mir Kraft. Meine Arbeit umfasst seelsorgerliche Begleitung, Unterstützung bei Schulprojekten und die Organisation kleinerer Hilfslieferungen.

Ein Blick in den Alltag in den Bergen
Das Leben hier ist einfach und zugleich reich an Begegnungen. Morgens beginne ich den Tag oft mit einem kurzen Gebet und einem Blick auf die weiten Täler, bevor ich zu den Familien in den Dörfern aufbreche. Die Wege sind steinig, die Entfernungen groß, doch die Gespräche am Wegesrand, das Lachen der Kinder und die stillen Dankesworte der Älteren geben mir Kraft.

Meine Arbeit umfasst seelsorgerliche Begleitung, Unterstützung bei Schulprojekten und die Organisation kleinerer Hilfslieferungen.

Herausforderungen und kleine Siege Die Herausforderungen sind vielfältig: begrenzte Ressourcen, schwierige Wetterverhältnisse und oft lange Wege zu den entlegensten Gemeinden. Trotzdem erlebe ich immer wieder kleine Wunder — ein Kind, das dank einer Impfung gesund bleibt, eine Familie, die durch eine Schulpatenschaft neue Hoffnung schöpft, oder ein älterer Mensch, dessen Einsamkeit durch regelmäßige Besuche gelindert wird. Diese Momente zeigen mir, dass jede Mühe Sinn macht.

Herausforderungen und kleine Siege
Die Herausforderungen sind vielfältig: begrenzte Ressourcen, schwierige Wetterverhältnisse und oft lange Wege zu den entlegensten Gemeinden. Trotzdem erlebe ich immer wieder kleine Wunder — ein Kind, das dank einer Impfung gesund bleibt, eine Familie, die durch eine Schulpatenschaft neue Hoffnung schöpft, oder ein älterer Mensch, dessen Einsamkeit durch regelmäßige Besuche gelindert wird. Diese Momente zeigen mir, dass jede Mühe Sinn macht.

Wie eure Unterstützung wirkt Eure Gebete geben mir inneren Halt; eure Spenden ermöglichen konkrete Projekte: Schulmaterialien, medizinische Grundversorgung, Reparaturen an Brunnen und einfache Solaranlagen für abgelegene Häuser. Oft sind es kleine Beiträge, die große Wirkung entfalten — ein Satz Schulbücher, eine Medikamentenlieferung, ein repariertes Dach. Dank euch können wir langfristig planen und nachhaltige Hilfe leisten.

Wie eure Unterstützung wirkt
Eure Gebete geben mir inneren Halt; eure Spenden ermöglichen konkrete Projekte: Schulmaterialien, medizinische Grundversorgung, Reparaturen an Brunnen und einfache Solaranlagen für abgelegene Häuser. Oft sind es kleine Beiträge, die große Wirkung entfalten — ein Satz Schulbücher, eine Medikamentenlieferung, ein repariertes Dach.
Dank euch können wir langfristig planen und nachhaltige Hilfe leisten.

Geschichten, die bleiben Ich denke an Don Miguel, der nach einem Schlaganfall wieder Hoffnung fand, weil Nachbarn und Helfer zusammenkamen. An die Schulkinder, die mit leuchtenden Augen ihre ersten Hefte bekamen. An die Frauen, die in Selbsthilfegruppen lernen, kleine Einkommen zu erwirtschaften. Solche Geschichten sind kein Pathos, sie sind Zeugnisse davon, wie menschliche Nähe und praktische Hilfe Leben verändern. Diese Erlebnisse tragen mich durch schwierige Tage und erinnern mich daran, wofür wir arbeiten.

Geschichten, die bleiben
Ich denke an Don Miguel, der nach einem Schlaganfall wieder Hoffnung fand, weil Nachbarn und Helfer zusammenkamen. An die Schulkinder, die mit leuchtenden Augen ihre ersten Hefte bekamen. An die Frauen, die in Selbsthilfegruppen lernen, kleine Einkommen zu erwirtschaften. Solche Geschichten sind kein Pathos, sie sind Zeugnisse davon, wie menschliche Nähe und praktische Hilfe Leben verändern.
Diese Erlebnisse tragen mich durch schwierige Tage und erinnern mich daran, wofür wir arbeiten.

Dank und Einladung zum Mitgehen Von Herzen danke ich euch allen — für die Geburtstagswünsche, für die Gebete, für jede Form der Unterstützung. Wenn ihr weiterhin Anteil nehmen möchtet, freue ich mich über Nachrichten, Gebete und konkrete Hilfeprojekte; jede Form des Mitgehens ist wertvoll. Möge Gottes Segen euch begleiten und eure Großzügigkeit vielfach zurückkehren.

Dank und Einladung zum Mitgehen
Von Herzen danke ich euch allen — für die Geburtstagswünsche, für die Gebete, für jede Form der Unterstützung. Wenn ihr weiterhin Anteil nehmen möchtet, freue ich mich über Nachrichten, Gebete und konkrete Hilfeprojekte; jede Form des Mitgehens ist wertvoll. Möge Gottes Segen euch begleiten und eure Großzügigkeit vielfach zurückkehren.

Herzlichen Dank und Gottes Segen   Padre Hernán Tarqui

Herzlichen Dank und Gottes Segen  

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!

Mit Ihrem Smartphone bequem spenden – so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro voreingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!