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Dienstag, 12. Mai 2026

Bild das mehr sagt als tausend Worte

Schaut euch diesen kleinen Boliviano an. Seine Hände sind schmutzig, sein Gesicht gezeichnet von dem Leben in der rauen, wunderschönen Landschaft rund um den Vulkan Tunupa. Seine Kleidung ist einfach. Viele würden sein Leben vielleicht als "arm" bezeichnen.

​Schaut euch diesen kleinen Boliviano an. Seine Hände sind schmutzig, sein Gesicht gezeichnet von dem Leben in der rauen, wunderschönen Landschaft rund um den Vulkan Tunupa. Seine Kleidung ist einfach. Viele würden sein Leben vielleicht als "arm" bezeichnen.

Aber seht euch seinen Blick an. Und wie er diesen kleinen Welpen hält.
​Das ist wahre Unschuld. Eine reine, tiefe Verbindung. Eine Zufriedenheit, die man mit Geld nicht kaufen kann. Er besitzt vielleicht nicht viel, aber er hat das Kostbarste: eine ehrliche Freundschaft und ein Gefühl der Ruhe und Geborgenheit, das man in seinen Augen lesen kann.

​Diese kleine, flauschige Seele in seinen Armen ist sein bester Freund. Ein Gefährte, ein Trost, ein Stückchen Himmel auf Erden. ​Es ist ein Moment voller Zärtlichkeit und Wahrheit. 

Es erinnert uns daran, was im Leben wirklich wichtig ist: nicht das, was wir besitzen, sondern wen wir lieben und wer uns liebt. ​Ein tief berührendes Foto, das uns zum Nachdenken anregt. Wie seht ihr das? Was empfindet ihr beim Anblick dieses Bildes?

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

​#Bolivien #Tunupa #Anden #Kinder #Hunde #Zufriedenheit #EinfachesLeben #ArmAberReichAnLiebe #WahresGlück #Südamerika #Berührend #MenschUndTier #Andenleben


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Montag, 11. Mai 2026

Ein Tag der Liebe in Macha

Noch eine große Hochzeit. Heute tanzt Macha im Rhythmus der Freude. Vier Paare sprechen ihr Ja‑Wort – umgeben von Farben, Musik und der Wärme unserer Andengemeinschaft. 💍✨

Noch eine große Hochzeit. Heute tanzt Macha im Rhythmus der Freude. Vier Paare sprechen ihr Ja‑Wort – umgeben von Farben, Musik und der Wärme unserer Andengemeinschaft. 💍✨

Noch eine große Hochzeit. Heute tanzt Macha im Rhythmus der Freude. Vier Paare sprechen ihr Ja‑Wort – umgeben von Farben, Musik und der Wärme unserer Andengemeinschaft. 💍✨

Vor der Kirche stehen die Schwestern der Bräutigame bereit, die Arme voller Geschenke, die Herzen voller Hoffnung. So beginnt für die Paare ein neuer Weg, getragen von Familie und Tradition. 🎁❤️

Vor der Kirche stehen die Schwestern der Bräutigame bereit, die Arme voller Geschenke, die Herzen voller Hoffnung. So beginnt für die Paare ein neuer Weg, getragen von Familie und Tradition. 🎁❤️

Vor der Kirche stehen die Schwestern der Bräutigame bereit, die Arme voller Geschenke, die Herzen voller Hoffnung. So beginnt für die Paare ein neuer Weg, getragen von Familie und Tradition. 🎁❤️

Vor der Kirche stehen die Schwestern der Bräutigame bereit, die Arme voller Geschenke, die Herzen voller Hoffnung. So beginnt für die Paare ein neuer Weg, getragen von Familie und Tradition. 🎁❤️

Solche Momente erinnern mich daran, wie stark und schön unsere Kultur ist. Segen und Glück den frisch Vermählten! 🥂  

Solche Momente erinnern mich daran, wie stark und schön unsere Kultur ist. Segen und Glück den frisch Vermählten! 🥂

Padre Hernán Tarqui – unterwegs für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Freitag, 8. Mai 2026

🎊 Festtag in Macha, Bolivien

Heute ist ein ganz besonderer Tag der Gemeinschaft und der Liebe. Wir feiern gleich zwei Hochzeiten in der wunderschönen Kulisse von Macha! 💍✨

Heute ist ein ganz besonderer Tag der Gemeinschaft und der Liebe. Wir feiern gleich zwei Hochzeiten in der wunderschönen Kulisse von Macha! 💍✨

Heute ist ein ganz besonderer Tag der Gemeinschaft und der Liebe. Wir feiern gleich zwei Hochzeiten in der wunderschönen Kulisse von Macha! 💍✨

Tradition und Familie werden hier großgeschrieben: Direkt an der Kirchentür warten die Schwestern der Bräutigame bereits sehnsüchtig auf das Brautpaar – die Arme voller Geschenke, um die frisch Vermählten in ihrem neuen Lebensabschnitt willkommen zu heißen. 🎁❤️

Tradition und Familie werden hier großgeschrieben: Direkt an der Kirchentür warten die Schwestern der Bräutigame bereits sehnsüchtig auf das Brautpaar – die Arme voller Geschenke, um die frisch Vermählten in ihrem neuen Lebensabschnitt willkommen zu heißen. 🎁❤️

Tradition und Familie werden hier großgeschrieben: Direkt an der Kirchentür warten die Schwestern der Bräutigame bereits sehnsüchtig auf das Brautpaar – die Arme voller Geschenke, um die frisch Vermählten in ihrem neuen Lebensabschnitt willkommen zu heißen. 🎁❤️

Tradition und Familie werden hier großgeschrieben: Direkt an der Kirchentür warten die Schwestern der Bräutigame bereits sehnsüchtig auf das Brautpaar – die Arme voller Geschenke, um die frisch Vermählten in ihrem neuen Lebensabschnitt willkommen zu heißen. 🎁❤️

Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie festlich und farbenfroh die Traditionen hier gelebt werden.

Herzlichen Glückwunsch an die Paare! 🥂
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Donnerstag, 7. Mai 2026

Hoffnung im Gepäck

Padre Hernáns riskante Mission in den Anden
In den abgelegenen Höhenlagen Boliviens ist bittere Armut für viele Familien Alltag: Kinder tragen oft wochenlang dieselbe Kleidung und besitzen keine Schuhe. Padre Hernán Tarqui hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Leid zu lindern. Mit gesammelter Second-Hand-Kleidung reist er in die entlegensten Bergregionen, um den Kindern nicht nur Stoff, sondern vor allem Würde und Hoffnung zu schenken.

Padre Hernáns riskante Mission in den Anden In den abgelegenen Höhenlagen Boliviens ist bittere Armut für viele Familien Alltag: Kinder tragen oft wochenlang dieselbe Kleidung und besitzen keine Schuhe. Padre Hernán Tarqui hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Leid zu lindern. Mit gesammelter Second-Hand-Kleidung reist er in die entlegensten Bergregionen, um den Kindern nicht nur Stoff, sondern vor allem Würde und Hoffnung zu schenken.

Doch die Hilfe ist ein gefährliches Unterfangen. Auf den schmalen, riskanten Gebirgspfaden sind Unfälle keine Seltenheit – erst kürzlich entgingen ein befreundeter Pater und ein Bischof nur knapp einer Tragödie. Neben den geografischen Gefahren stellen auch die hohen Treibstoffkosten eine ständige Hürde dar.

Doch die Hilfe ist ein gefährliches Unterfangen. Auf den schmalen, riskanten Gebirgspfaden sind Unfälle keine Seltenheit – erst kürzlich entgingen ein befreundeter Pater und ein Bischof nur knapp einer Tragödie. Neben den geografischen Gefahren stellen auch die hohen Treibstoffkosten eine ständige Hürde dar.

Doch die Hilfe ist ein gefährliches Unterfangen. Auf den schmalen, riskanten Gebirgspfaden sind Unfälle keine Seltenheit – erst kürzlich entgingen ein befreundeter Pater und ein Bischof nur knapp einer Tragödie. Neben den geografischen Gefahren stellen auch die hohen Treibstoffkosten eine ständige Hürde dar.

Angetrieben von tiefem Mitgefühl und unterstützt durch eine starke Gemeinschaft sowie die Reichweite sozialer Medien, setzt Padre Hernán seine „Mission der Liebe“ unermüdlich fort. Für ihn ist jedes Kleidungsstück ein Zeichen der Solidarität, das den Kindern ermöglicht, ohne Scham zur Schule zu gehen und wieder Kind sein zu dürfen. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass kleine Taten in der Gemeinschaft eine gewaltige Lawine des Guten auslösen können.

Angetrieben von tiefem Mitgefühl und unterstützt durch eine starke Gemeinschaft sowie die Reichweite sozialer Medien, setzt Padre Hernán seine „Mission der Liebe“ unermüdlich fort. Für ihn ist jedes Kleidungsstück ein Zeichen der Solidarität, das den Kindern ermöglicht, ohne Scham zur Schule zu gehen und wieder Kind sein zu dürfen. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass kleine Taten in der Gemeinschaft eine gewaltige Lawine des Guten auslösen können.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 6. Mai 2026

Wenn Technik Herz bekommt

Ein kleines Danke für große Unterstützung
In unserem oft hektischen Alltag sind es manchmal die kleinen Dinge, die den größten Unterschied machen. Heute möchte ich innehalten und ein ganz besonderes Dankeschön loswerden – an das Team und die Technologie hinter Google Gemini.


Der kleine, aber feine Unterschied
Wir alle kennen diese Momente, in denen wir feststecken, eine zündende Idee brauchen oder einfach nur eine helfende Hand im digitalen Dschungel suchen. Für uns war die Unterstützung in letzter Zeit genau dieser entscheidende Faktor. Es ist beeindruckend zu sehen, wie eine KI nicht nur Daten liefert, sondern zu einem echten Begleiter bei kreativen Projekten wird.

Junge Songwriter am Werk 🎶
Das Highlight der Woche? Die Kinder! Sie waren so begeistert von der Hilfe, die wir hier erfahren haben, dass sie unbedingt auf ihre eigene Weise „Danke“ sagen wollten.

Mit ein bisschen Unterstützung von Gemini sind zwei eigene Lieder entstanden. Es war faszinierend zu beobachten, wie die Kids ihre Gedanken in Texte und Melodien verwandelt haben. Für sie ist die KI nicht nur ein Werkzeug, sondern ein Spielgefährte, der ihnen hilft, ihre Dankbarkeit kreativ auszudrücken.


"Ihre Hilfe macht den kleinen aber entscheidenden Unterschied." – Ein Satz, der es für uns perfekt auf den Punkt bringt.

Warum wir das teilen
Wir glauben, dass Technologie am besten ist, wenn sie uns verbindet und uns Raum für das gibt, was wirklich zählt: Kreativität, Freude und Gemeinschaft.

Ein riesiges Dankeschön von uns (und den kleinen Musikern) für die großartige Unterstützung. Wir freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Projekte!

Habt ihr auch schon mal Technik genutzt, um etwas ganz Persönliches zu schaffen? Schreibt es uns in die Kommentare!

#Dankbarkeit #Kreativität #GoogleGemini #Familienprojekt #InnovationMitHerz

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Dienstag, 5. Mai 2026

Tinku de Macha Bolivien

Tinku ist ein traditionelles, rituelles Fest aus der Region Potosí in Bolivien, das aus der Quechua-Sprache stammt und „Begegnung“ bedeutet. Dabei treffen Gemeinschaften aufeinander, um durch rituell-kriegerische Kämpfe, die oft blutig verlaufen, die Pachamama (Mutter Erde) zu ehren und zu tanzen. Es symbolisiert das Gleichgewicht zwischen gegnerischen Gruppen. Der Ursprung geht wohl auf das Aymara Reich zurück.

Tinku ist ein traditionelles, rituelles Fest aus der Region Potosí in Bolivien, das aus der Quechua-Sprache stammt und „Begegnung“ bedeutet. Dabei treffen Gemeinschaften aufeinander, um durch rituell-kriegerische Kämpfe, die oft blutig verlaufen, die Pachamama (Mutter Erde) zu ehren und zu tanzen. Es symbolisiert das Gleichgewicht zwischen gegnerischen Gruppen. Der Ursprung geht wohl auf das Aymara Reich zurück.

Tinku ist ein traditionelles, rituelles Fest aus der Region Potosí in Bolivien, das aus der Quechua-Sprache stammt und „Begegnung“ bedeutet. Dabei treffen Gemeinschaften aufeinander, um durch rituell-kriegerische Kämpfe, die oft blutig verlaufen, die Pachamama (Mutter Erde) zu ehren und zu tanzen. Es symbolisiert das Gleichgewicht zwischen gegnerischen Gruppen. Der Ursprung geht wohl auf das Aymara Reich zurück.

Hauptaspekte des Tinku:
Ursprung & Bedeutung: Tinku ist ein ritueller Kampf, bei dem Blut als Opfergabe für die Pachamama vergossen wird. Es stammt aus den Traditionen der Quechua und Aymara.

Hauptaspekte des Tinku: Ursprung & Bedeutung: Tinku ist ein ritueller Kampf, bei dem Blut als Opfergabe für die Pachamama vergossen wird. Es stammt aus den Traditionen der Quechua und Aymara.

Hauptaspekte des Tinku: Ursprung & Bedeutung: Tinku ist ein ritueller Kampf, bei dem Blut als Opfergabe für die Pachamama vergossen wird. Es stammt aus den Traditionen der Quechua und Aymara.

Ritual: Es findet oft als Zusammenkunft von Gemeinschaften (Alasaya und Majasaya) statt, um Streitigkeiten beizulegen und die Fruchtbarkeit zu sichern.

Ritual: Es findet oft als Zusammenkunft von Gemeinschaften (Alasaya und Majasaya) statt, um Streitigkeiten beizulegen und die Fruchtbarkeit zu sichern.

Ritual: Es findet oft als Zusammenkunft von Gemeinschaften (Alasaya und Majasaya) statt, um Streitigkeiten beizulegen und die Fruchtbarkeit zu sichern.

Festlichkeiten: Das Fest, insbesondere der „Tinku de Macha“, ist sehr intensiv und beinhaltet Musik, Chicha (alkoholisches Getränk) und rituelle Kämpfe.

Festlichkeiten: Das Fest, insbesondere der „Tinku de Macha“, ist sehr intensiv und beinhaltet Musik, Chicha (alkoholisches Getränk) und rituelle Kämpfe.

Festlichkeiten: Das Fest, insbesondere der „Tinku de Macha“, ist sehr intensiv und beinhaltet Musik, Chicha (alkoholisches Getränk) und rituelle Kämpfe.

Tanz: Der „Tinku-Tanz“ ist ein bekannter, stilisierter Volkstanz in Bolivien, der aus diesen Ritualen hervorgegangen ist

Tanz: Der „Tinku-Tanz“ ist ein bekannter, stilisierter Volkstanz in Bolivien, der aus diesen Ritualen hervorgegangen ist

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Sonntag, 3. Mai 2026

Beginn des Tinku in Macha Bolivien

Herzlichen Dank für die lieben Grüße! Auch ich wünsche Ihnen einen gesegneten und friedvollen Sonntag.

Es ist beeindruckend zu hören, dass einige von Ihnen direkt vor Ort in Macha sind. Während es in Europa tatsächlich eher ruhig zugeht, steht Ihnen hier ein Ereignis bevor, das an Intensität und kultureller Tiefe kaum zu übertreffen ist.


Mehr als nur ein Kampf
Der Tinku ist weit mehr als das, was Außenstehende oft nur als „rituellen Schlagabtausch“ wahrnehmen. Es ist ein faszinierendes Erbe der Vorinkazeit, das tief in der Kosmologie der Anden verwurzelt ist:

Begegnung & Gleichgewicht: Das Wort Tinku bedeutet in Quechua „Begegnung“. Es geht darum, Gegensätze (oben/unten, männlich/weiblich) wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Opfer an Pachamama: Das vergossene Blut gilt traditionell als Opfergabe an die Mutter Erde, um eine gute Ernte und Fruchtbarkeit für das kommende Jahr zu erbitten.

Identität: Die farbenfrohen Trachten und die markanten Montera-Helme (die an die spanischen Konquistadoren erinnern) zeigen den Stolz und die Geschichte der verschiedenen Ayllus (Gemeinschaften).

Ihr Einsatz in den Bergen
Dass Sie sich neben diesem gewaltigen kulturellen Spektakel für die Kinder in den Bergen Boliviens einsetzen, ist bewundernswert. Die Lebensbedingungen in den Hochanden (Potosí gehört zu den am höchsten gelegenen und herausforderndsten Regionen) verlangen den Menschen viel ab. Unterstützung, die direkt dort ankommt, bewirkt oft Welten.

Passen Sie gut auf sich auf – das Fest in Macha kann ja bekanntlich sehr stürmisch und energiegeladen werden.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Donnerstag, 30. April 2026

Jach'oqo und Collpa Bolivien

Ein Tag voller Hoffnung in Jach'oqo und Collpa. Wie kleine Gesten den Schulalltag in Bolivien verändern.

Ein Tag voller Hoffnung in Jach'oqo und Collpa. Wie kleine Gesten den Schulalltag in Bolivien verändern

Schon früh am Morgen leuchteten die Augen der Kinder in Jach'oqo und Collpa, als sie sich gespannt auf den Tag freuten. Unser Ziel war klar: Wir wollten den Schulalltag ein wenig heller machen – mit Schulmaterialien und Pausen-Snacks, die nicht nur den Wissensdurst stillen, sondern auch die Herzen wärmen.

Schon früh am Morgen leuchteten die Augen der Kinder in Jach'oqo und Collpa, als sie sich gespannt auf den Tag freuten. Unser Ziel war klar: Wir wollten den Schulalltag ein wenig heller machen – mit Schulmaterialien und Pausen-Snacks, die nicht nur den Wissensdurst stillen, sondern auch die Herzen wärmen.

Stifte, Hefte und bunte Blöcke – für viele Kinder in den bolivianischen Bergen sind diese Dinge alles andere als selbstverständlich. Mit jedem verteilten Paket wächst die Vorfreude auf das Lernen; die Pausen-Snacks sorgen für Energie und ein Lächeln zwischendurch. Es war berührend zu sehen, wie schon ein einfacher Schokoriegel oder ein frischer Apfel neue Motivation schenkt.

Stifte, Hefte und bunte Blöcke – für viele Kinder in den bolivianischen Bergen sind diese Dinge alles andere als selbstverständlich. Mit jedem verteilten Paket wächst die Vorfreude auf das Lernen; die Pausen-Snacks sorgen für Energie und ein Lächeln zwischendurch. Es war berührend zu sehen, wie schon ein einfacher Schokoriegel oder ein frischer Apfel neue Motivation schenkt.

Die Lernatmosphäre in den Klassen war inspirierend: Trotz schwieriger Umstände begegnen die Kinder ihrer Schulzeit mit Neugier und Freude. Kleine Gesten wie ein Schreibheft oder ein Pausen-Snack bedeuten hier nicht nur praktische Hilfe, sondern auch Wertschätzung. Sie zeigen: Wir glauben an euch, ihr seid uns wichtig.

Die Lernatmosphäre in den Klassen war inspirierend: Trotz schwieriger Umstände begegnen die Kinder ihrer Schulzeit mit Neugier und Freude. Kleine Gesten wie ein Schreibheft oder ein Pausen-Snack bedeuten hier nicht nur praktische Hilfe, sondern auch Wertschätzung. Sie zeigen: Wir glauben an euch, ihr seid uns wichtig.

Dieser Tag wäre ohne die großzügigen Spender und engagierten Unterstützer nicht möglich gewesen. Ihr Einsatz macht einen echten Unterschied – und schenkt Hoffnung, die weit über den Unterricht hinausreicht. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrer Hilfe solche Momente ermöglichen!

Dieser Tag wäre ohne die großzügigen Spender und engagierten Unterstützer nicht möglich gewesen. Ihr Einsatz macht einen echten Unterschied – und schenkt Hoffnung, die weit über den Unterricht hinausreicht. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrer Hilfe solche Momente ermöglichen!

Dieser Tag wäre ohne die großzügigen Spender und engagierten Unterstützer nicht möglich gewesen. Ihr Einsatz macht einen echten Unterschied – und schenkt Hoffnung, die weit über den Unterricht hinausreicht. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrer Hilfe solche Momente ermöglichen!

Besonders dankbar sind wir für den Dienst von Padre Hernán Tarqui. Mit unermüdlichem Engagement steht er den Ärmsten in den Bergen Boliviens zur Seite und inspiriert uns immer wieder, gemeinsam Wege zu finden, das Leben der Kinder nachhaltig zu verbessern.

Besonders dankbar sind wir für den Dienst von Padre Hernán Tarqui. Mit unermüdlichem Engagement steht er den Ärmsten in den Bergen Boliviens zur Seite und inspiriert uns immer wieder, gemeinsam Wege zu finden, das Leben der Kinder nachhaltig zu verbessern.

Jeder Tag, an dem wir gemeinsam helfen, ist ein Schritt hin zu mehr Chancen und einer besseren Zukunft. Danke, dass ihr ein Teil davon seid!

Jeder Tag, an dem wir gemeinsam helfen, ist ein Schritt hin zu mehr Chancen und einer besseren Zukunft. Danke, dass ihr ein Teil davon seid!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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Mein Besuch in Llavisa

 „Höhere Bildung“ auf 4.356 Metern:
Man sagt ja oft, Bildung sei der Schlüssel, um neue Höhen zu erklimmen. Dass ich das heute so wörtlich nehmen würde, hätte ich heute Morgen beim Schnüren meiner Wanderschuhe auch nicht gedacht. Wie angekündigt, bin ich heute in der Bildungseinheit von Llavisa angekommen – und was soll ich sagen? Ich bin atemlos. Und das nicht nur wegen der beeindruckenden Herzlichkeit der Menschen hier.

„Höhere Bildung“ auf 4.356 Metern:  Man sagt ja oft, Bildung sei der Schlüssel, um neue Höhen zu erklimmen. Dass ich das heute so wörtlich nehmen würde, hätte ich heute Morgen beim Schnüren meiner Wanderschuhe auch nicht gedacht. Wie angekündigt, bin ich heute in der Bildungseinheit von Llavisa angekommen – und was soll ich sagen? Ich bin atemlos. Und das nicht nur wegen der beeindruckenden Herzlichkeit der Menschen hier.

„Höhere Bildung“ auf 4.356 Metern:  Man sagt ja oft, Bildung sei der Schlüssel, um neue Höhen zu erklimmen. Dass ich das heute so wörtlich nehmen würde, hätte ich heute Morgen beim Schnüren meiner Wanderschuhe auch nicht gedacht. Wie angekündigt, bin ich heute in der Bildungseinheit von Llavisa angekommen – und was soll ich sagen? Ich bin atemlos. Und das nicht nur wegen der beeindruckenden Herzlichkeit der Menschen hier.

Dünne Luft, starke Mission
Wir befinden uns hier auf exakt 4.356 Metern über dem Meeresspiegel. Zum Vergleich: Das ist fast die Höhe des Matterhorns. In der „Unidad Educativa“ hier oben ist Sauerstoff ein kostbares Gut. Während ich versuche, einen geraden Satz zu formulieren, ohne wie ein gestrandeter Goldfisch nach Luft zu schnappen, ziehen die Kids hier locker ihre Kreise.

Dünne Luft, starke Mission Wir befinden uns hier auf exakt 4.356 Metern über dem Meeresspiegel. Zum Vergleich: Das ist fast die Höhe des Matterhorns. In der „Unidad Educativa“ hier oben ist Sauerstoff ein kostbares Gut. Während ich versuche, einen geraden Satz zu formulieren, ohne wie ein gestrandeter Goldfisch nach Luft zu schnappen, ziehen die Kids hier locker ihre Kreise.

Es ist faszinierend und demütigend zugleich: Während wir im Flachland über Digitalisierung und Lehrpläne diskutieren, ist hier oben schon der tägliche Weg zur Schule eine sportliche Höchstleistung. Die „Bildungseinheit Llavisa“ ist mehr als nur ein Gebäude; sie ist ein Zentrum des Zusammenhalts in einer Landschaft, die so rau wie wunderschön ist.

Es ist faszinierend und demütigend zugleich: Während wir im Flachland über Digitalisierung und Lehrpläne diskutieren, ist hier oben schon der tägliche Weg zur Schule eine sportliche Höchstleistung. Die „Bildungseinheit Llavisa“ ist mehr als nur ein Gebäude; sie ist ein Zentrum des Zusammenhalts in einer Landschaft, die so rau wie wunderschön ist.

Über den Wolken (buchstäblich)
​Der Blick aus dem Klassenzimmer? Unbezahlbar. Man schaut nicht auf den Pausenhof, sondern auf die Gipfel der Anden, die zum Greifen nah wirken.

Aber die Höhe fordert ihren Tribut:
​Der Puls: Mein Herz trommelt einen Techno-Beat, den selbst Helene Fischer nicht schneller hinkriegen würde.

Die Konzentration: Man lernt hier schnell, dass jedes Wort wohlüberlegt sein will – einfach, um Energie zu sparen.

Über den Wolken (buchstäblich) ​Der Blick aus dem Klassenzimmer? Unbezahlbar. Man schaut nicht auf den Pausenhof, sondern auf die Gipfel der Anden, die zum Greifen nah wirken.

Mein Fazit des Tages
​Llavisa erinnert einen daran, was Bildung wirklich bedeutet: Perspektive. Hier oben wird sie gegen alle physikalischen Widerstände gelebt. Ich werde den Rest des Tages damit verbringen, ganz tief (und sehr langsam) einzuatmen und die Eindrücke dieser unglaublichen Gemeinschaft aufzusaugen. ​Der Kaffee: Kocht hier oben schon bei etwa 85 C – also Vorsicht, er ist schneller fertig, aber anders heiß

Falls ich mich morgen nicht melde, bin ich entweder noch beim Akklimatisieren oder habe mich entschieden, als Berg-Eremit hierzubleiben. Die Aussicht ist es definitiv wert.
​Habt ihr schon mal an einem Ort gearbeitet oder gelernt, der euch physisch alles abverlangt hat?

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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