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Mittwoch, 7. Januar 2026

Bildungsoffensive im Jahr 2026

Gemeinsam für bessere Chancen in den Anden Bald werde ich das benötigte Schulmaterial im Großhandel in La Paz bestellen. Die erste Charge ist dann für das erste Halbjahr 2026. Wenn vorhanden werde ich beträchtliche Mittel in die Bildung investieren.

Gemeinsam für bessere Chancen in den Anden
Bald werde ich das benötigte Schulmaterial im Großhandel in La Paz bestellen. Die erste Charge ist dann für das erste Halbjahr 2026. Wenn vorhanden werde ich beträchtliche Mittel in die Bildung investieren.

Die Vorbereitungen für die Unterstützung der Schule und der Schulkinder in unserer Region, sind nicht nur ein logistisches Unterfangen, sondern auch ein Ausdruck der tiefen menschlichen Verbundenheit und der Freude am Helfen. Im Herzen der Anden, wo das Leben oft von Entbehrungen und Herausforderungen geprägt ist, bedeutet jede Hilfsaktion ein Licht der Hoffnung für diejenigen, die im Schatten sozialer Ungleichheit leben.

Die Vorbereitungen für die Unterstützung der Schule und der Schulkinder in unserer Region, sind nicht nur ein logistisches Unterfangen, sondern auch ein Ausdruck der tiefen menschlichen Verbundenheit und der Freude am Helfen. Im Herzen der Anden, wo das Leben oft von Entbehrungen und Herausforderungen geprägt ist, bedeutet jede Hilfsaktion ein Licht der Hoffnung für diejenigen, die im Schatten sozialer Ungleichheit leben.

Unsere Gemeinden sind abgelegene Dörfer in den Bergen Boliviens, wo das Leben einfach und oft hart ist. Die Schulen sind eine wichtige Einrichtung, die den Kindern in der Region nicht nur Bildung, sondern auch die Möglichkeit bietet, ihre Träume zu verfolgen. Doch die Schule kämpft mit begrenzten Ressourcen, und viele Kinder haben nicht die notwendigen Materialien, um effektiv zu lernen. Genau hier setzt die Hilfssendung an – sie ist ein Zeichen der Solidarität und ein Schritt, um Bildung für alle zugänglich zu machen.

Unsere Gemeinden sind abgelegene Dörfer in den Bergen Boliviens, wo das Leben einfach und oft hart ist. Die Schulen sind eine wichtige Einrichtung, die den Kindern in der Region nicht nur Bildung, sondern auch die Möglichkeit bietet, ihre Träume zu verfolgen. Doch die Schule kämpft mit begrenzten Ressourcen, und viele Kinder haben nicht die notwendigen Materialien, um effektiv zu lernen. Genau hier setzt die Hilfssendung an – sie ist ein Zeichen der Solidarität und ein Schritt, um Bildung für alle zugänglich zu machen.

Um die Nachhaltigkeit der Initiative zu sichern, ist geplant, nicht nur einmalig Schulmaterial zu liefern, sondern auch regelmäßige Workshops für Lehrkräfte zu ermöglichen. Diese Weiterbildungsmaßnahmen sollen die Qualität des Unterrichts verbessern und den Kindern langfristig bessere Perspektiven eröffnen. Zusätzlich sollen lokale Unternehmen und Eltern eingebunden werden, um ein gemeinschaftliches Netzwerk rund um die Schule zu schaffen.

Um die Nachhaltigkeit der Initiative zu sichern, ist geplant, nicht nur einmalig Schulmaterial zu liefern, sondern auch regelmäßige Workshops für Lehrkräfte zu ermöglichen. Diese Weiterbildungsmaßnahmen sollen die Qualität des Unterrichts verbessern und den Kindern langfristig bessere Perspektiven eröffnen. Zusätzlich sollen lokale Unternehmen und Eltern eingebunden werden, um ein gemeinschaftliches Netzwerk rund um die Schule zu schaffen.

Die Freude, die sich bei den Vorbereitungen einstellt, ist ansteckend. Sie ist eine Erinnerung daran, dass Helfen nicht nur den Empfänger bereichert, sondern auch den Geber. Diese Freude hält viele Menschen gesund, sowohl physisch als auch emotional, denn sie erfüllt das Herz und gibt dem Leben einen tieferen Sinn. Es ist ein Kreislauf des Gebens und Empfangens, der zeigt, wie sehr wir aufeinander angewiesen sind.

Die Freude, die sich bei den Vorbereitungen einstellt, ist ansteckend. Sie ist eine Erinnerung daran, dass Helfen nicht nur den Empfänger bereichert, sondern auch den Geber. Diese Freude hält viele Menschen gesund, sowohl physisch als auch emotional, denn sie erfüllt das Herz und gibt dem Leben einen tieferen Sinn. Es ist ein Kreislauf des Gebens und Empfangens, der zeigt, wie sehr wir aufeinander angewiesen sind.

Padre Hernán Tarqui, ein Mann mit unermüdlichem Einsatz für die Ärmsten in den Bergen Boliviens, ist eine zentrale Figur bei dieser Hilfsaktion. Sein Engagement für die Menschen in Iru und anderen abgelegenen Gegenden Boliviens hat nicht nur materielle Unterstützung gebracht, sondern auch die Herzen vieler Menschen berührt. Mit seinem Glauben an die Kraft des Guten inspiriert er Menschen weltweit, sich für diejenigen einzusetzen, die Hilfe am dringendsten benötigen.

Padre Hernán Tarqui, ein Mann mit unermüdlichem Einsatz für die Ärmsten in den Bergen Boliviens, ist eine zentrale Figur bei dieser Hilfsaktion. Sein Engagement für die Menschen in Iru und anderen abgelegenen Gegenden Boliviens hat nicht nur materielle Unterstützung gebracht, sondern auch die Herzen vieler Menschen berührt. Mit seinem Glauben an die Kraft des Guten inspiriert er Menschen weltweit, sich für diejenigen einzusetzen, die Hilfe am dringendsten benötigen.

Eine solche Hilfsaktion ist nur möglich, wenn viele Menschen zusammenkommen, um ihren Beitrag zu leisten. Freiwillige Helfer*innen sammeln Spenden, sortieren Materialien und helfen bei der Organisation. Jede kleine Tat, sei es eine Geldspende, das Verpacken von Schulmaterialien oder die Verbreitung von Informationen über die Aktion, trägt dazu bei, dass die Hilfssendung ein Erfolg wird.

Eine solche Hilfsaktion ist nur möglich, wenn viele Menschen zusammenkommen, um ihren Beitrag zu leisten. Freiwillige Helfer*innen sammeln Spenden, sortieren Materialien und helfen bei der Organisation. Jede kleine Tat, sei es eine Geldspende, das Verpacken von Schulmaterialien oder die Verbreitung von Informationen über die Aktion, trägt dazu bei, dass die Hilfssendung ein Erfolg wird.

Padre Hernán Tarqui Sein unermüdliches Engagement hat bereits zahlreiche Initiativen angestoßen, die das Leben der Menschen vor Ort nachhaltig verbessern. Durch persönliche Gespräche mit den Familien und den Kindern schafft er Vertrauen und motiviert sie, ihre Talente und Träume zu entfalten. Der respektvolle Umgang mit den lokalen Traditionen und die Einbindung der Gemeinschaft sind für ihn besonders wichtig, damit die Unterstützung langfristig wirkt und die Eigenständigkeit der Dörfer gestärkt wird.

Padre Hernán Tarqui: Sein unermüdliches Engagement hat bereits zahlreiche Initiativen angestoßen, die das Leben der Menschen vor Ort nachhaltig verbessern. Durch persönliche Gespräche mit den Familien und den Kindern schafft er Vertrauen und motiviert sie, ihre Talente und Träume zu entfalten. Der respektvolle Umgang mit den lokalen Traditionen und die Einbindung der Gemeinschaft sind für ihn besonders wichtig, damit die Unterstützung langfristig wirkt und die Eigenständigkeit der Dörfer gestärkt wird.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit
Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigste Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Dienstag, 6. Januar 2026

Zwischen Herausforderungen und Gemeinschaftssinn

Regenzeit in den Bergen Boliviens: Wie Naturgewalten das Leben prägen – und Menschen zusammenbringen

Bolivien, das Herz Südamerikas, ist ein Land der Gegensätze: Von den weiten Ebenen des Altiplano bis zu den schroffen Gipfeln der Anden erstreckt sich eine atemberaubende Landschaft voller Vielfalt. Besonders in den Bergen zeigt sich die Natur von ihrer wilden, manchmal unberechenbaren Seite – und die Regenzeit gehört zu den eindrucksvollsten und herausforderndsten Phasen des Jahres.

Bolivien, das Herz Südamerikas, ist ein Land der Gegensätze: Von den weiten Ebenen des Altiplano bis zu den schroffen Gipfeln der Anden erstreckt sich eine atemberaubende Landschaft voller Vielfalt. Besonders in den Bergen zeigt sich die Natur von ihrer wilden, manchmal unberechenbaren Seite – und die Regenzeit gehört zu den eindrucksvollsten und herausforderndsten Phasen des Jahres.

Geografie und Klima: Boliviens facettenreiche Bergwelt Die bolivianischen Anden sind geprägt von spektakulären Höhenlagen, tiefen Schluchten und abgelegenen Dörfern, in denen das Leben noch im Einklang mit den Rhythmen der Natur verläuft. Das Klima ist von extremen Unterschieden gekennzeichnet: Während es in den Trockenzeiten angenehm mild und sonnig sein kann, verwandelt die Regenzeit – meist von November bis März – die Landschaft in ein grünes, aber auch oft unberechenbares Paradies.

Geografie und Klima: Boliviens facettenreiche Bergwelt
Die bolivianischen Anden sind geprägt von spektakulären Höhenlagen, tiefen Schluchten und abgelegenen Dörfern, in denen das Leben noch im Einklang mit den Rhythmen der Natur verläuft. Das Klima ist von extremen Unterschieden gekennzeichnet: Während es in den Trockenzeiten angenehm mild und sonnig sein kann, verwandelt die Regenzeit – meist von November bis März – die Landschaft in ein grünes, aber auch oft unberechenbares Paradies.

Die Herausforderungen der Regenzeit: Alltag zwischen Hoffnung und Hindernissen Mit dem Einsetzen der Regenzeit verändern sich die Bedingungen schlagartig. Plötzlich werden aus staubigen Wegen reißende Bäche, steile Berghänge rutschen ab, und das Vorankommen wird zum Abenteuer. Für Reisende und Einheimische bedeutet das: Geduld, Flexibilität und manchmal auch Verzicht auf geplante Wege. Die Versorgung abgelegener Gemeinden kann erschwert und der Zugang zu medizinischer Hilfe eingeschränkt sein. Alltägliche Aufgaben wie der Weg zur Schule oder zur Arbeit werden zu einer echten Herausforderung, wenn Flüsse anschwellen und Straßen unpassierbar werden.

Die Herausforderungen der Regenzeit: Alltag zwischen Hoffnung und Hindernissen
Mit dem Einsetzen der Regenzeit verändern sich die Bedingungen schlagartig. Plötzlich werden aus staubigen Wegen reißende Bäche, steile Berghänge rutschen ab, und das Vorankommen wird zum Abenteuer. Für Reisende und Einheimische bedeutet das: Geduld, Flexibilität und manchmal auch Verzicht auf geplante Wege. Die Versorgung abgelegener Gemeinden kann erschwert und der Zugang zu medizinischer Hilfe eingeschränkt sein. Alltägliche Aufgaben wie der Weg zur Schule oder zur Arbeit werden zu einer echten Herausforderung, wenn Flüsse anschwellen und Straßen unpassierbar werden.

Die Natur im Wandel: Üppige Vegetation, tosende Wasserfälle und eine lebendige Tierwelt Doch die Regenzeit bringt nicht nur Schwierigkeiten, sondern auch unvergleichliche Schönheit: Die ausgedörrte Erde erwacht zu neuem Leben, Felder und Wälder leuchten in sattem Grün, und überall rauschen Wasserfälle talwärts. Die Tierwelt Boliviens nutzt diese Zeit zur Fortpflanzung – Vögel, Frösche und Insekten betören mit ihren Gesängen die feuchte, nebelverhangene Luft. Für Naturliebhaber und Fotografen ist die Regenzeit ein Fest für die Sinne, das Emotionen und Erinnerungen weckt, die lange nachhallen.

Die Natur im Wandel: Üppige Vegetation, tosende Wasserfälle und eine lebendige Tierwelt
Doch die Regenzeit bringt nicht nur Schwierigkeiten, sondern auch unvergleichliche Schönheit: Die ausgedörrte Erde erwacht zu neuem Leben, Felder und Wälder leuchten in sattem Grün, und überall rauschen Wasserfälle talwärts. Die Tierwelt Boliviens nutzt diese Zeit zur Fortpflanzung – Vögel, Frösche und Insekten betören mit ihren Gesängen die feuchte, nebelverhangene Luft. Für Naturliebhaber und Fotografen ist die Regenzeit ein Fest für die Sinne, das Emotionen und Erinnerungen weckt, die lange nachhallen.

Fotografische und emotionale Eindrücke: Magische Momente im Regen Wer die Berge Boliviens in der Regenzeit erlebt, wird Zeuge einer einzigartigen Atmosphäre: Nebelschwaden tanzen über den Berghängen, Regenbögen spannen sich über Täler, und das Licht bricht sich auf tausenden Tautropfen. Trotz – oder gerade wegen – der Herausforderungen entstehen unvergessliche Begegnungen mit der Natur und den Menschen, die in ihr leben.

Fotografische und emotionale Eindrücke: Magische Momente im Regen
Wer die Berge Boliviens in der Regenzeit erlebt, wird Zeuge einer einzigartigen Atmosphäre: Nebelschwaden tanzen über den Berghängen, Regenbögen spannen sich über Täler, und das Licht bricht sich auf tausenden Tautropfen. Trotz – oder gerade wegen – der Herausforderungen entstehen unvergessliche Begegnungen mit der Natur und den Menschen, die in ihr leben.

Alltag und Anpassung: Die Kraft der bolivianischen Bevölkerung Die Menschen in den Bergen Boliviens haben im Laufe der Jahrhunderte gelernt, mit den Launen des Wetters zu leben. Flexible Arbeitszeiten, Vorratshaltung und gegenseitige Hilfe prägen den Alltag. Trotz aller Widrigkeiten bleibt der Humor nicht auf der Strecke – Regen wird oft auch als Segen betrachtet, denn er bringt Fruchtbarkeit und sichert die Ernten.

Alltag und Anpassung: Die Kraft der bolivianischen Bevölkerung
Die Menschen in den Bergen Boliviens haben im Laufe der Jahrhunderte gelernt, mit den Launen des Wetters zu leben. Flexible Arbeitszeiten, Vorratshaltung und gegenseitige Hilfe prägen den Alltag. Trotz aller Widrigkeiten bleibt der Humor nicht auf der Strecke – Regen wird oft auch als Segen betrachtet, denn er bringt Fruchtbarkeit und sichert die Ernten.

Gemeinschaftssinn: Zusammenhalt in schwierigen Zeiten Gerade in der Regenzeit zeigt sich der bolivianische Gemeinschaftsgeist besonders stark. Nachbarn helfen sich beim Überqueren von Flüssen, teilen Lebensmittel, Werkzeug und Geschichten. Es wird gemeinsam gebaut, repariert und gefeiert – die Herausforderungen schweißen zusammen und schaffen ein Gefühl von Zugehörigkeit und Geborgenheit, das in den Bergen spürbar ist.

Gemeinschaftssinn: Zusammenhalt in schwierigen Zeiten
Gerade in der Regenzeit zeigt sich der bolivianische Gemeinschaftsgeist besonders stark. Nachbarn helfen sich beim Überqueren von Flüssen, teilen Lebensmittel, Werkzeug und Geschichten. Es wird gemeinsam gebaut, repariert und gefeiert – die Herausforderungen schweißen zusammen und schaffen ein Gefühl von Zugehörigkeit und Geborgenheit, das in den Bergen spürbar ist.

Padre Hernán Tarqui: Ein Herz für die Ärmsten Inmitten all dieser Herausforderungen gibt es Menschen, die sich ganz dem Dienst an den Schwächsten verschrieben haben. Padre Hernán Tarqui ist einer von ihnen. Unermüdlich setzt er sich für die Ärmsten in den abgelegenen Bergen Boliviens ein – gerade während der Regenzeit, wenn Not und Isolation besonders groß sind. Ob bei der Organisation von Hilfstransporten, der Unterstützung beim Bau von Brücken und Wegen oder einfach durch seine Präsenz und sein offenes Ohr: Padre Hernán Tarqui verkörpert Hoffnung, Mitgefühl und die tiefe Verbundenheit mit den Menschen und ihrer Heimat.

Padre Hernán Tarqui: Ein Herz für die Ärmsten
Inmitten all dieser Herausforderungen gibt es Menschen, die sich ganz dem Dienst an den Schwächsten verschrieben haben. Padre Hernán Tarqui ist einer von ihnen. Unermüdlich setzt er sich für die Ärmsten in den abgelegenen Bergen Boliviens ein – gerade während der Regenzeit, wenn Not und Isolation besonders groß sind. Ob bei der Organisation von Hilfstransporten, der Unterstützung beim Bau von Brücken und Wegen oder einfach durch seine Präsenz und sein offenes Ohr: Padre Hernán Tarqui verkörpert Hoffnung, Mitgefühl und die tiefe Verbundenheit mit den Menschen und ihrer Heimat.

Fazit: Chancen und Herausforderungen der Regenzeit
Die Regenzeit in Boliviens Bergen ist mehr als nur eine klimatische Phase – sie ist ein Prüfstein für Mensch und Natur. Sie fordert heraus, zwingt zur Anpassung, eröffnet aber auch Möglichkeiten für neues Leben, für Solidarität und für ein tieferes Verständnis von Gemeinschaft. Wer den Mut hat, sich auf diese Zeit einzulassen, wird reich belohnt: mit Eindrücken, Begegnungen und Erkenntnissen, die weit über das Offensichtliche hinausgehen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Samstag, 3. Januar 2026

Letzte Weihnachtsmesse in der Huaylajara-Gemeinschaft

Letzte Weihnachtsmesse in der Huaylajara-Gemeinschaft   Bolivien: Ein Licht in schwierigen Zeiten

Der Altar wird bereits mit dem Aguayo vorbereitet - er wurde von den einheimischen Damen gewebt. Huaylajara-Gemeinschaft
Der Altar wird bereits mit dem Aguayo vorbereitet - er wurde von den einheimischen Damen gewebt.

Gemeinschaft und Hoffnung am Rande des Jahres
Die Huaylajara-Gemeinschaft in Bolivien erlebt in dieser Weihnachtszeit Momente der Besinnung und des Zusammenhalts, die gerade in schwierigen Tagen besonders wertvoll sind. Heute steht unser letzter Weihnachtsbesuch im Feld an – ein Anlass, der uns innehalten lässt und uns daran erinnert, wie bedeutend jede Begegnung ist.

Die Huaylajara Gemeinschaft in Bolivien erlebt in dieser Weihnachtszeit Momente der Besinnung und des Zusammenhalts, die gerade in schwierigen Tagen besonders wertvoll sind. Heute steht unser letzter Weihnachtsbesuch im Feld an – ein Anlass, der uns innehalten lässt und uns daran erinnert, wie bedeutend jede Begegnung ist.

Mit der letzten Weihnachtsmesse schließt sich ein Kreis. Wir kommen zusammen, um mit vertrauten Personen zu feiern, zu singen und gemeinsam Hoffnung zu schöpfen. Die vergangenen Wochen waren nicht immer einfach, doch das Miteinander hat uns Kraft gegeben. In Gesprächen und einfachen Gesten fanden wir Trost und neue Energie – kleine Lichter, die das Dunkel erhellen.

Die Huaylajara Gemeinschaft in Bolivien erlebt in dieser Weihnachtszeit Momente der Besinnung und des Zusammenhalts, die gerade in schwierigen Tagen besonders wertvoll sind. Heute steht unser letzter Weihnachtsbesuch im Feld an – ein Anlass, der uns innehalten lässt und uns daran erinnert, wie bedeutend jede Begegnung ist.

Gerade wenn Herausforderungen den Alltag bestimmen, wird deutlich, wie wichtig Gemeinschaft ist. Die Weihnachtszeit hilft uns, den Blick auf das Gute zu richten und das Herz zu öffnen. Die Erinnerungen an diese besondere Zeit bleiben und schenken Zuversicht für das kommende Jahr.

Gerade wenn Herausforderungen den Alltag bestimmen, wird deutlich, wie wichtig Gemeinschaft ist. Die Weihnachtszeit hilft uns, den Blick auf das Gute zu richten und das Herz zu öffnen. Die Erinnerungen an diese besondere Zeit bleiben und schenken Zuversicht für das kommende Jahr.

Abschied zu nehmen fällt oft schwer, doch wir tragen die gemeinsam erlebten Momente weiter. Die letzten Worte, das gemeinsame Gebet, ein Lächeln – sie begleiten uns und machen Mut. In schwierigen Zeiten ist es die Hoffnung auf bessere Tage, die uns verbindet und stärkt.

Abschied zu nehmen fällt oft schwer, doch wir tragen die gemeinsam erlebten Momente weiter. Die letzten Worte, das gemeinsame Gebet, ein Lächeln – sie begleiten uns und machen Mut. In schwierigen Zeiten ist es die Hoffnung auf bessere Tage, die uns verbindet und stärkt.

Möge das Licht der Weihnacht in der Huaylajara-Gemeinschaft und überall dort, wo Menschen zusammenkommen, weiterscheinen und den Weg durch herausfordernde Stunden erhellen.

Möge das Licht der Weihnacht in der Huaylajara-Gemeinschaft und überall dort, wo Menschen zusammenkommen, weiterscheinen und den Weg durch herausfordernde Stunden erhellen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Freitag, 2. Januar 2026

Neue Herausforderungen

Einblicke in unsere letzten Touren und den Blick nach vorn

Morgen steht ein besonderer Tag bevor: Unser letzter Besuch in Huayllajara markiert das Ende der intensiven Touren, die uns durch die beeindruckenden Höhen der Berge während der Advents- und Weihnachtszeit geführt haben. Diese Wochen waren von besonderen Begegnungen, viel Arbeit und immer wieder neuen Herausforderungen geprägt. Der Abschied fällt uns nicht leicht, denn jeder Besuch bedeutet für viele Menschen in den abgelegenen Regionen Unterstützung, Begegnung und ein wenig Hoffnung in einer oft harten Umgebung.

Morgen steht ein besonderer Tag bevor: Unser letzter Besuch in Huayllajara markiert das Ende der intensiven Touren, die uns durch die beeindruckenden Höhen der Berge während der Advents- und Weihnachtszeit geführt haben. Diese Wochen waren von besonderen Begegnungen, viel Arbeit und immer wieder neuen Herausforderungen geprägt. Der Abschied fällt uns nicht leicht, denn jeder Besuch bedeutet für viele Menschen in den abgelegenen Regionen Unterstützung, Begegnung und ein wenig Hoffnung in einer oft harten Umgebung.

Mit dem Abschluss dieser Phase rücken nun andere Aufgaben in den Vordergrund. Unser Pfarrtoyo, der uns treu über holprige Straßen, durch Wind und Wetter getragen hat, benötigt dringend Wartung und Fürsorge. Ohne ein zuverlässiges Fahrzeug wären viele unserer Wege und Hilfsleistungen schlicht unmöglich. Die Instandhaltung ist daher nicht nur ein technischer, sondern auch ein existenzieller Schritt für unsere weitere Arbeit.

Mit dem Abschluss dieser Phase rücken nun andere Aufgaben in den Vordergrund. Unser Pfarrtoyo, der uns treu über holprige Straßen, durch Wind und Wetter getragen hat, benötigt dringend Wartung und Fürsorge. Ohne ein zuverlässiges Fahrzeug wären viele unserer Wege und Hilfsleistungen schlicht unmöglich. Die Instandhaltung ist daher nicht nur ein technischer, sondern auch ein existenzieller Schritt für unsere weitere Arbeit.

Doch unser Alltag bleibt von Unsicherheiten geprägt. Die Welt, in der wir tätig sind, kennt viele Einschränkungen. Besonders die politischen Unruhen und Straßenblockaden in Bolivien, die hier fast schon zum Alltag gehören, machen das Reisen immer wieder zu einem Risiko. Es braucht Kreativität, Geduld und manchmal auch einfach Glück, um trotz dieser Hindernisse Pläne umzusetzen und ans Ziel zu kommen.

Doch unser Alltag bleibt von Unsicherheiten geprägt. Die Welt, in der wir tätig sind, kennt viele Einschränkungen. Besonders die politischen Unruhen und Straßenblockaden in Bolivien, die hier fast schon zum Alltag gehören, machen das Reisen immer wieder zu einem Risiko. Es braucht Kreativität, Geduld und manchmal auch einfach Glück, um trotz dieser Hindernisse Pläne umzusetzen und ans Ziel zu kommen.

Momentan hoffen wir, am 12. Januar nach Sucre aufbrechen zu können, um unseren Jeep in die Werkstatt zu bringen. Diese Fahrt wird jedoch nur möglich sein, wenn die Straßen frei befahrbar und keine Blockaden angekündigt sind. Jede Reise in dieser Region bleibt ein kleines Abenteuer, dessen Ausgang oft ungewiss ist. Umso wichtiger ist es, flexibel und gelassen zu bleiben, und sich gegenseitig Mut zuzusprechen.

Momentan hoffen wir, am 12. Januar nach Sucre aufbrechen zu können, um unseren Jeep in die Werkstatt zu bringen. Diese Fahrt wird jedoch nur möglich sein, wenn die Straßen frei befahrbar und keine Blockaden angekündigt sind. Jede Reise in dieser Region bleibt ein kleines Abenteuer, dessen Ausgang oft ungewiss ist. Umso wichtiger ist es, flexibel und gelassen zu bleiben, und sich gegenseitig Mut zuzusprechen.

Kaum ist die Wartung geschafft, wartet schon die nächste Herausforderung: Die Bestellung von Schulmaterial für das neue Halbjahr in La Paz. Auch diese Aufgabe ist mit viel Organisation verbunden und spielt eine zentrale Rolle, damit Kinder und Jugendliche mit dem Nötigsten ausgestattet ins neue Schuljahr starten können. Bildung ist ein Schlüssel zur Zukunft – und jedes Heft, jeder Stift zählt.

Kaum ist die Wartung geschafft, wartet schon die nächste Herausforderung: Die Bestellung von Schulmaterial für das neue Halbjahr in La Paz. Auch diese Aufgabe ist mit viel Organisation verbunden und spielt eine zentrale Rolle, damit Kinder und Jugendliche mit dem Nötigsten ausgestattet ins neue Schuljahr starten können. Bildung ist ein Schlüssel zur Zukunft – und jedes Heft, jeder Stift zählt.

All diese Aufgaben erfüllen wir nicht allein. Wir sind dankbar für jede Form der Unterstützung, sei es durch ein Gebet, eine Spende oder einfach einen guten Wunsch. Jeder Zuspruch, jedes Zeichen der Verbundenheit gibt uns neue Kraft und Motivation, die Herausforderungen der kommenden Wochen zu meistern. Es sind diese Gesten, die uns zeigen, dass wir getragen werden – und dass wir gemeinsam mehr erreichen können.

All diese Aufgaben erfüllen wir nicht allein. Wir sind dankbar für jede Form der Unterstützung, sei es durch ein Gebet, eine Spende oder einfach einen guten Wunsch. Jeder Zuspruch, jedes Zeichen der Verbundenheit gibt uns neue Kraft und Motivation, die Herausforderungen der kommenden Wochen zu meistern. Es sind diese Gesten, die uns zeigen, dass wir getragen werden – und dass wir gemeinsam mehr erreichen können.

Sie können für ein Gelingen beten, uns mit einer Spende unterstützen oder einfach ein gutes Gelingen wünschen. Jede Unterstützung ist wertvoll und bringt Hoffnung in eine Welt, die oft voller Unsicherheiten ist. Ich freue mich über alles und danke von Herzen für Ihr Mitwirken und Ihre Anteilnahme.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Donnerstag, 1. Januar 2026

✨ Ein Segen zum Jahresbeginn ✨

Heute durfte ich zu Beginn des neuen Jahres in der Gemeinde San Pedro de Macha taufen. Eine Taufe gleich am Anfang des Jahres zu feiern, erfüllt das Herz mit besonderer Freude.

Heute durfte ich zu Beginn des neuen Jahres in der Gemeinde San Pedro de Macha taufen. Eine Taufe gleich am Anfang des Jahres zu feiern, erfüllt das Herz mit besonderer Freude. 

Solche Momente schenken Hoffnung – für das Leben, für unsere Gemeinschaft und für die Zukunft, die vor uns liegt. Ein schöner Start in ein Jahr voller Glauben, Vertrauen und neuer Wege.

Solche Momente schenken Hoffnung – für das Leben, für unsere Gemeinschaft und für die Zukunft, die vor uns liegt. Ein schöner Start in ein Jahr voller Glauben, Vertrauen und neuer Wege.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Gemeinsam ins neue Jahr

Gemeinsam ins neue Jahr – Hoffnung und Engagement für Bolivien. Ein herzlicher Gruß von Padre Hernán Tarqui

Gemeinsam ins neue Jahr – Hoffnung und Engagement für Bolivien. Ein herzlicher Gruß von Padre Hernán Tarqui
"Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen" - Aristoteles 

Ein neues Jahr hat begonnen – 2026 steht vor der Tür und lädt uns ein, mit Zuversicht und Zusammenhalt in die kommenden Monate zu blicken. Ich heiße Euch alle herzlich willkommen! Möge Gesundheit Euer ständiger Begleiter sein und möget Ihr dem Engagement für eine bessere Welt treu bleiben. Denn gemeinsam als Freund*innen können wir viel bewegen für die Zukunft unseres Planeten.

In den Bergen Boliviens gibt es Menschen, die Tag für Tag mit Widrigkeiten kämpfen. Als Padre und Unterstützer stehe ich im Dienst für die Ärmsten, um Hoffnung und konkrete Hilfe zu bringen. Meine Arbeit ist getragen von Solidarität, Mitgefühl und dem Glauben daran, dass jede kleine Tat Veränderung bewirken kann. Herzlichen Dank, dass Ihr diesen Weg mit mir geht – als Freund*innen, als Mitstreiter*innen, als Gemeinschaft, die über Kontinente hinweg verbunden ist. Zusammen können wir Licht in die dunkelsten Ecken bringen und Hoffnung säen, wo Verzweiflung herrscht.

Lasst uns das neue Jahr mit Mut, Wärme und der festen Überzeugung beginnen: Die Zukunft unseres Planeten liegt in unseren Händen. Bleibt gesund, bleibt engagiert und bleibt miteinander verbunden.

Euer
Padre Hernán Tarqui
Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Mittwoch, 31. Dezember 2025

Weihnachten in den Bergen Boliviens

Begegnungen voller Tiefe in Campaco, Jatun Humajila Bolivien. Zwischen Stille, Herausforderungen und echter Nähe – Pastorale Arbeit im Dienst der Hoffnung.

Wenn in den Bergen Boliviens Weihnachten gefeiert wird, geschieht das in einer Atmosphäre, die tiefer kaum sein könnte. Campaco, Jatun Humajila und Humajila – drei kleine Gemeinden, eingebettet in die raue Schönheit der Anden, werden in dieser Zeit zu Orten gelebter Hoffnung und echter Begegnung. Hier, fernab von städtischem Trubel, entfaltet sich das Fest in seiner ursprünglichsten Form: im Miteinander, im Teilen und im ganz bewussten Innehalten.

Wenn in den Bergen Boliviens Weihnachten gefeiert wird, geschieht das in einer Atmosphäre, die tiefer kaum sein könnte. Campaco, Jatun und Humajila – drei kleine Gemeinden, eingebettet in die raue Schönheit der Anden, werden in dieser Zeit zu Orten gelebter Hoffnung und echter Begegnung. Hier, fernab von städtischem Trubel, entfaltet sich das Fest in seiner ursprünglichsten Form: im Miteinander, im Teilen und im ganz bewussten Innehalten.

Echtheit der Begegnung: Ein Geschenk für die Gemeinschaft Die pastorale Arbeit in diesen Bergdörfern zeichnet sich durch eine besondere Echtheit aus. Begegnungen sind hier niemals oberflächlich. Vielmehr geht es darum, gemeinsam das Leben zu tragen, Sorgen zu teilen und Freude zu feiern. Gerade an Weihnachten wird spürbar, was Gemeinschaft wirklich bedeutet: Jeder kennt jeden, niemand wird vergessen, und selbst Fremde werden herzlich aufgenommen. Diese gelebte Nähe schenkt Geborgenheit und erinnert daran, dass Menschsein im Wesentlichen Beziehung bedeutet.

Echtheit der Begegnung: Ein Geschenk für die Gemeinschaft
Die pastorale Arbeit in diesen Bergdörfern zeichnet sich durch eine besondere Echtheit aus. Begegnungen sind hier niemals oberflächlich. Vielmehr geht es darum, gemeinsam das Leben zu tragen, Sorgen zu teilen und Freude zu feiern. Gerade an Weihnachten wird spürbar, was Gemeinschaft wirklich bedeutet: Jeder kennt jeden, niemand wird vergessen, und selbst Fremde werden herzlich aufgenommen. Diese gelebte Nähe schenkt Geborgenheit und erinnert daran, dass Menschsein im Wesentlichen Beziehung bedeutet.

Stille und Fokus: Pastorale Arbeit im Kern In den Bergen herrscht eine Stille, wie sie in unserer lauten Welt selten geworden ist. Diese Stille schafft Raum für das Wesentliche. Die pastorale Begleitung konzentriert sich hier auf das Zuhören, das gemeinsame Gebet und die bewusste Ausrichtung auf das Evangelium. Weihnachten wird so zum Fest der Besinnung und des inneren Friedens – getragen vom Wissen, dass Gott gerade in der Einfachheit und Stille der Herzen anwesend ist.

Stille und Fokus: Pastorale Arbeit im Kern In den Bergen herrscht eine Stille, wie sie in unserer lauten Welt selten geworden ist. Diese Stille schafft Raum für das Wesentliche. Die pastorale Begleitung konzentriert sich hier auf das Zuhören, das gemeinsame Gebet und die bewusste Ausrichtung auf das Evangelium. Weihnachten wird so zum Fest der Besinnung und des inneren Friedens – getragen vom Wissen, dass Gott gerade in der Einfachheit und Stille der Herzen anwesend ist.

Stille und Fokus: Pastorale Arbeit im Kern
In den Bergen herrscht eine Stille, wie sie in unserer lauten Welt selten geworden ist. Diese Stille schafft Raum für das Wesentliche. Die pastorale Begleitung konzentriert sich hier auf das Zuhören, das gemeinsame Gebet und die bewusste Ausrichtung auf das Evangelium. Weihnachten wird so zum Fest der Besinnung und des inneren Friedens – getragen vom Wissen, dass Gott gerade in der Einfachheit und Stille der Herzen anwesend ist.

Herausforderungen der Natur: Leben und Arbeiten in großer Höhe Das Leben in Campaco, Jatun Humajila und Humajila ist geprägt von den Herausforderungen der Natur. Die Berge sind beeindruckend, aber sie verlangen den Menschen auch viel ab: Kälte, steile Wege, dünne Luft und abgeschiedene Dörfer machen die tägliche Arbeit oft mühsam. Doch gerade diese Herausforderungen stärken den Zusammenhalt. Die Gläubigen und pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen an den Aufgaben, die ihnen das Leben stellt, und schöpfen aus der Natur neue Kraft.

Herausforderungen der Natur: Leben und Arbeiten in großer Höhe
Das Leben in Campaco, Jatun und Humajila ist geprägt von den Herausforderungen der Natur. Die Berge sind beeindruckend, aber sie verlangen den Menschen auch viel ab: Kälte, steile Wege, dünne Luft und abgeschiedene Dörfer machen die tägliche Arbeit oft mühsam. Doch gerade diese Herausforderungen stärken den Zusammenhalt. Die Gläubigen und pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen an den Aufgaben, die ihnen das Leben stellt, und schöpfen aus der Natur neue Kraft.

Geografischer Einblick: Die Lage und Besonderheiten der Gemeinden Die drei Gemeinden liegen im Herzen der bolivianischen Anden, auf Höhen zwischen 3.000 und 4.000 Metern. Die Landschaft ist geprägt von weiten Hochebenen, schroffen Gipfeln und tiefen Tälern. Die Wege zwischen den Dörfern sind oft lang und beschwerlich, was die Gemeinschaft umso enger zusammenschweißt. Hier leben Menschen, die trotz aller Widrigkeiten ihre Heimat lieben und ihre Traditionen mit Stolz pflegen.

Geografischer Einblick: Die Lage und Besonderheiten der Gemeinden
Die drei Gemeinden liegen im Herzen der bolivianischen Anden, auf Höhen zwischen 3.000 und 4.000 Metern. Die Landschaft ist geprägt von weiten Hochebenen, schroffen Gipfeln und tiefen Tälern. Die Wege zwischen den Dörfern sind oft lang und beschwerlich, was die Gemeinschaft umso enger zusammenschweißt. Hier leben Menschen, die trotz aller Widrigkeiten ihre Heimat lieben und ihre Traditionen mit Stolz pflegen.

Padre Hernán Tarqui: Ein Herz für die Ärmsten Ein besonderer Segen für die Gemeinden ist der Dienst von Padre Hernán Tarqui. Mit unermüdlicher Hingabe steht er den Menschen zur Seite, besonders den Ärmsten in den Bergen. Er ist Seelsorger, Helfer und Freund zugleich – jemand, der zuhört, Mut macht und die Hoffnung aufrecht erhält. Dank seines Engagements erfahren viele Familien Trost und Unterstützung, gerade dann, wenn sie sich allein gelassen fühlen. Seine Arbeit ist ein lebendiges Zeugnis dafür, wie sehr Glaube und Mitgefühl das Leben in diesen abgelegenen Regionen bereichern können.

Padre Hernán Tarqui: Ein Herz für die Ärmsten
Ein besonderer Segen für die Gemeinden ist der Dienst von Padre Hernán Tarqui. Mit unermüdlicher Hingabe steht er den Menschen zur Seite, besonders den Ärmsten in den Bergen. Er ist Seelsorger, Helfer und Freund zugleich – jemand, der zuhört, Mut macht und die Hoffnung aufrecht erhält. Dank seines Engagements erfahren viele Familien Trost und Unterstützung, gerade dann, wenn sie sich allein gelassen fühlen. Seine Arbeit ist ein lebendiges Zeugnis dafür, wie sehr Glaube und Mitgefühl das Leben in diesen abgelegenen Regionen bereichern können.

Fazit: Die besondere Tiefe der pastoralen Begleitung Weihnachten in Campaco, Jatun Humajila und Humajila bedeutet mehr als Geschenke und festliche Lieder. Es ist ein Fest der Stille, der echten Begegnung und der Hoffnung – getragen von einer Gemeinschaft, die zusammenhält und füreinander da ist. Die pastorale Arbeit und der unermüdliche Einsatz von Padre Hernán Tarqui zeigen, wie viel Licht und Wärme in den Bergen Boliviens leuchten kann, wenn Menschen sich wirklich begegnen und füreinander einstehen.

Fazit: Die besondere Tiefe der pastoralen Begleitung
Weihnachten in Campaco, Jatun Humajila und Humajila bedeutet mehr als Geschenke und festliche Lieder. Es ist ein Fest der Stille, der echten Begegnung und der Hoffnung – getragen von einer Gemeinschaft, die zusammenhält und füreinander da ist. Die pastorale Arbeit und der unermüdliche Einsatz von Padre Hernán Tarqui zeigen, wie viel Licht und Wärme in den Bergen Boliviens leuchten kann, wenn Menschen sich wirklich begegnen und füreinander einstehen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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