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Dienstag, 5. Mai 2026

Tinku de Macha Bolivien

Tinku ist ein traditionelles, rituelles Fest aus der Region Potosí in Bolivien, das aus der Quechua-Sprache stammt und „Begegnung“ bedeutet. Dabei treffen Gemeinschaften aufeinander, um durch rituell-kriegerische Kämpfe, die oft blutig verlaufen, die Pachamama (Mutter Erde) zu ehren und zu tanzen. Es symbolisiert das Gleichgewicht zwischen gegnerischen Gruppen. Der Ursprung geht wohl auf das Aymara Reich zurück.

Tinku ist ein traditionelles, rituelles Fest aus der Region Potosí in Bolivien, das aus der Quechua-Sprache stammt und „Begegnung“ bedeutet. Dabei treffen Gemeinschaften aufeinander, um durch rituell-kriegerische Kämpfe, die oft blutig verlaufen, die Pachamama (Mutter Erde) zu ehren und zu tanzen. Es symbolisiert das Gleichgewicht zwischen gegnerischen Gruppen. Der Ursprung geht wohl auf das Aymara Reich zurück.

Tinku ist ein traditionelles, rituelles Fest aus der Region Potosí in Bolivien, das aus der Quechua-Sprache stammt und „Begegnung“ bedeutet. Dabei treffen Gemeinschaften aufeinander, um durch rituell-kriegerische Kämpfe, die oft blutig verlaufen, die Pachamama (Mutter Erde) zu ehren und zu tanzen. Es symbolisiert das Gleichgewicht zwischen gegnerischen Gruppen. Der Ursprung geht wohl auf das Aymara Reich zurück.

Hauptaspekte des Tinku:
Ursprung & Bedeutung: Tinku ist ein ritueller Kampf, bei dem Blut als Opfergabe für die Pachamama vergossen wird. Es stammt aus den Traditionen der Quechua und Aymara.

Hauptaspekte des Tinku: Ursprung & Bedeutung: Tinku ist ein ritueller Kampf, bei dem Blut als Opfergabe für die Pachamama vergossen wird. Es stammt aus den Traditionen der Quechua und Aymara.

Hauptaspekte des Tinku: Ursprung & Bedeutung: Tinku ist ein ritueller Kampf, bei dem Blut als Opfergabe für die Pachamama vergossen wird. Es stammt aus den Traditionen der Quechua und Aymara.

Ritual: Es findet oft als Zusammenkunft von Gemeinschaften (Alasaya und Majasaya) statt, um Streitigkeiten beizulegen und die Fruchtbarkeit zu sichern.

Ritual: Es findet oft als Zusammenkunft von Gemeinschaften (Alasaya und Majasaya) statt, um Streitigkeiten beizulegen und die Fruchtbarkeit zu sichern.

Ritual: Es findet oft als Zusammenkunft von Gemeinschaften (Alasaya und Majasaya) statt, um Streitigkeiten beizulegen und die Fruchtbarkeit zu sichern.

Festlichkeiten: Das Fest, insbesondere der „Tinku de Macha“, ist sehr intensiv und beinhaltet Musik, Chicha (alkoholisches Getränk) und rituelle Kämpfe.

Festlichkeiten: Das Fest, insbesondere der „Tinku de Macha“, ist sehr intensiv und beinhaltet Musik, Chicha (alkoholisches Getränk) und rituelle Kämpfe.

Festlichkeiten: Das Fest, insbesondere der „Tinku de Macha“, ist sehr intensiv und beinhaltet Musik, Chicha (alkoholisches Getränk) und rituelle Kämpfe.

Tanz: Der „Tinku-Tanz“ ist ein bekannter, stilisierter Volkstanz in Bolivien, der aus diesen Ritualen hervorgegangen ist

Tanz: Der „Tinku-Tanz“ ist ein bekannter, stilisierter Volkstanz in Bolivien, der aus diesen Ritualen hervorgegangen ist

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Sonntag, 3. Mai 2026

Beginn des Tinku in Macha Bolivien

Herzlichen Dank für die lieben Grüße! Auch ich wünsche Ihnen einen gesegneten und friedvollen Sonntag.

Es ist beeindruckend zu hören, dass einige von Ihnen direkt vor Ort in Macha sind. Während es in Europa tatsächlich eher ruhig zugeht, steht Ihnen hier ein Ereignis bevor, das an Intensität und kultureller Tiefe kaum zu übertreffen ist.


Mehr als nur ein Kampf
Der Tinku ist weit mehr als das, was Außenstehende oft nur als „rituellen Schlagabtausch“ wahrnehmen. Es ist ein faszinierendes Erbe der Vorinkazeit, das tief in der Kosmologie der Anden verwurzelt ist:

Begegnung & Gleichgewicht: Das Wort Tinku bedeutet in Quechua „Begegnung“. Es geht darum, Gegensätze (oben/unten, männlich/weiblich) wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Opfer an Pachamama: Das vergossene Blut gilt traditionell als Opfergabe an die Mutter Erde, um eine gute Ernte und Fruchtbarkeit für das kommende Jahr zu erbitten.

Identität: Die farbenfrohen Trachten und die markanten Montera-Helme (die an die spanischen Konquistadoren erinnern) zeigen den Stolz und die Geschichte der verschiedenen Ayllus (Gemeinschaften).

Ihr Einsatz in den Bergen
Dass Sie sich neben diesem gewaltigen kulturellen Spektakel für die Kinder in den Bergen Boliviens einsetzen, ist bewundernswert. Die Lebensbedingungen in den Hochanden (Potosí gehört zu den am höchsten gelegenen und herausforderndsten Regionen) verlangen den Menschen viel ab. Unterstützung, die direkt dort ankommt, bewirkt oft Welten.

Passen Sie gut auf sich auf – das Fest in Macha kann ja bekanntlich sehr stürmisch und energiegeladen werden.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Donnerstag, 30. April 2026

Jach'oqo und Collpa Bolivien

Ein Tag voller Hoffnung in Jach'oqo und Collpa. Wie kleine Gesten den Schulalltag in Bolivien verändern.

Ein Tag voller Hoffnung in Jach'oqo und Collpa. Wie kleine Gesten den Schulalltag in Bolivien verändern

Schon früh am Morgen leuchteten die Augen der Kinder in Jach'oqo und Collpa, als sie sich gespannt auf den Tag freuten. Unser Ziel war klar: Wir wollten den Schulalltag ein wenig heller machen – mit Schulmaterialien und Pausen-Snacks, die nicht nur den Wissensdurst stillen, sondern auch die Herzen wärmen.

Schon früh am Morgen leuchteten die Augen der Kinder in Jach'oqo und Collpa, als sie sich gespannt auf den Tag freuten. Unser Ziel war klar: Wir wollten den Schulalltag ein wenig heller machen – mit Schulmaterialien und Pausen-Snacks, die nicht nur den Wissensdurst stillen, sondern auch die Herzen wärmen.

Stifte, Hefte und bunte Blöcke – für viele Kinder in den bolivianischen Bergen sind diese Dinge alles andere als selbstverständlich. Mit jedem verteilten Paket wächst die Vorfreude auf das Lernen; die Pausen-Snacks sorgen für Energie und ein Lächeln zwischendurch. Es war berührend zu sehen, wie schon ein einfacher Schokoriegel oder ein frischer Apfel neue Motivation schenkt.

Stifte, Hefte und bunte Blöcke – für viele Kinder in den bolivianischen Bergen sind diese Dinge alles andere als selbstverständlich. Mit jedem verteilten Paket wächst die Vorfreude auf das Lernen; die Pausen-Snacks sorgen für Energie und ein Lächeln zwischendurch. Es war berührend zu sehen, wie schon ein einfacher Schokoriegel oder ein frischer Apfel neue Motivation schenkt.

Die Lernatmosphäre in den Klassen war inspirierend: Trotz schwieriger Umstände begegnen die Kinder ihrer Schulzeit mit Neugier und Freude. Kleine Gesten wie ein Schreibheft oder ein Pausen-Snack bedeuten hier nicht nur praktische Hilfe, sondern auch Wertschätzung. Sie zeigen: Wir glauben an euch, ihr seid uns wichtig.

Die Lernatmosphäre in den Klassen war inspirierend: Trotz schwieriger Umstände begegnen die Kinder ihrer Schulzeit mit Neugier und Freude. Kleine Gesten wie ein Schreibheft oder ein Pausen-Snack bedeuten hier nicht nur praktische Hilfe, sondern auch Wertschätzung. Sie zeigen: Wir glauben an euch, ihr seid uns wichtig.

Dieser Tag wäre ohne die großzügigen Spender und engagierten Unterstützer nicht möglich gewesen. Ihr Einsatz macht einen echten Unterschied – und schenkt Hoffnung, die weit über den Unterricht hinausreicht. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrer Hilfe solche Momente ermöglichen!

Dieser Tag wäre ohne die großzügigen Spender und engagierten Unterstützer nicht möglich gewesen. Ihr Einsatz macht einen echten Unterschied – und schenkt Hoffnung, die weit über den Unterricht hinausreicht. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrer Hilfe solche Momente ermöglichen!

Dieser Tag wäre ohne die großzügigen Spender und engagierten Unterstützer nicht möglich gewesen. Ihr Einsatz macht einen echten Unterschied – und schenkt Hoffnung, die weit über den Unterricht hinausreicht. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrer Hilfe solche Momente ermöglichen!

Besonders dankbar sind wir für den Dienst von Padre Hernán Tarqui. Mit unermüdlichem Engagement steht er den Ärmsten in den Bergen Boliviens zur Seite und inspiriert uns immer wieder, gemeinsam Wege zu finden, das Leben der Kinder nachhaltig zu verbessern.

Besonders dankbar sind wir für den Dienst von Padre Hernán Tarqui. Mit unermüdlichem Engagement steht er den Ärmsten in den Bergen Boliviens zur Seite und inspiriert uns immer wieder, gemeinsam Wege zu finden, das Leben der Kinder nachhaltig zu verbessern.

Jeder Tag, an dem wir gemeinsam helfen, ist ein Schritt hin zu mehr Chancen und einer besseren Zukunft. Danke, dass ihr ein Teil davon seid!

Jeder Tag, an dem wir gemeinsam helfen, ist ein Schritt hin zu mehr Chancen und einer besseren Zukunft. Danke, dass ihr ein Teil davon seid!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

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Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge] 

Mein Besuch in Llavisa

 „Höhere Bildung“ auf 4.356 Metern:
Man sagt ja oft, Bildung sei der Schlüssel, um neue Höhen zu erklimmen. Dass ich das heute so wörtlich nehmen würde, hätte ich heute Morgen beim Schnüren meiner Wanderschuhe auch nicht gedacht. Wie angekündigt, bin ich heute in der Bildungseinheit von Llavisa angekommen – und was soll ich sagen? Ich bin atemlos. Und das nicht nur wegen der beeindruckenden Herzlichkeit der Menschen hier.

„Höhere Bildung“ auf 4.356 Metern:  Man sagt ja oft, Bildung sei der Schlüssel, um neue Höhen zu erklimmen. Dass ich das heute so wörtlich nehmen würde, hätte ich heute Morgen beim Schnüren meiner Wanderschuhe auch nicht gedacht. Wie angekündigt, bin ich heute in der Bildungseinheit von Llavisa angekommen – und was soll ich sagen? Ich bin atemlos. Und das nicht nur wegen der beeindruckenden Herzlichkeit der Menschen hier.

„Höhere Bildung“ auf 4.356 Metern:  Man sagt ja oft, Bildung sei der Schlüssel, um neue Höhen zu erklimmen. Dass ich das heute so wörtlich nehmen würde, hätte ich heute Morgen beim Schnüren meiner Wanderschuhe auch nicht gedacht. Wie angekündigt, bin ich heute in der Bildungseinheit von Llavisa angekommen – und was soll ich sagen? Ich bin atemlos. Und das nicht nur wegen der beeindruckenden Herzlichkeit der Menschen hier.

Dünne Luft, starke Mission
Wir befinden uns hier auf exakt 4.356 Metern über dem Meeresspiegel. Zum Vergleich: Das ist fast die Höhe des Matterhorns. In der „Unidad Educativa“ hier oben ist Sauerstoff ein kostbares Gut. Während ich versuche, einen geraden Satz zu formulieren, ohne wie ein gestrandeter Goldfisch nach Luft zu schnappen, ziehen die Kids hier locker ihre Kreise.

Dünne Luft, starke Mission Wir befinden uns hier auf exakt 4.356 Metern über dem Meeresspiegel. Zum Vergleich: Das ist fast die Höhe des Matterhorns. In der „Unidad Educativa“ hier oben ist Sauerstoff ein kostbares Gut. Während ich versuche, einen geraden Satz zu formulieren, ohne wie ein gestrandeter Goldfisch nach Luft zu schnappen, ziehen die Kids hier locker ihre Kreise.

Es ist faszinierend und demütigend zugleich: Während wir im Flachland über Digitalisierung und Lehrpläne diskutieren, ist hier oben schon der tägliche Weg zur Schule eine sportliche Höchstleistung. Die „Bildungseinheit Llavisa“ ist mehr als nur ein Gebäude; sie ist ein Zentrum des Zusammenhalts in einer Landschaft, die so rau wie wunderschön ist.

Es ist faszinierend und demütigend zugleich: Während wir im Flachland über Digitalisierung und Lehrpläne diskutieren, ist hier oben schon der tägliche Weg zur Schule eine sportliche Höchstleistung. Die „Bildungseinheit Llavisa“ ist mehr als nur ein Gebäude; sie ist ein Zentrum des Zusammenhalts in einer Landschaft, die so rau wie wunderschön ist.

Über den Wolken (buchstäblich)
​Der Blick aus dem Klassenzimmer? Unbezahlbar. Man schaut nicht auf den Pausenhof, sondern auf die Gipfel der Anden, die zum Greifen nah wirken.

Aber die Höhe fordert ihren Tribut:
​Der Puls: Mein Herz trommelt einen Techno-Beat, den selbst Helene Fischer nicht schneller hinkriegen würde.

Die Konzentration: Man lernt hier schnell, dass jedes Wort wohlüberlegt sein will – einfach, um Energie zu sparen.

Über den Wolken (buchstäblich) ​Der Blick aus dem Klassenzimmer? Unbezahlbar. Man schaut nicht auf den Pausenhof, sondern auf die Gipfel der Anden, die zum Greifen nah wirken.

Mein Fazit des Tages
​Llavisa erinnert einen daran, was Bildung wirklich bedeutet: Perspektive. Hier oben wird sie gegen alle physikalischen Widerstände gelebt. Ich werde den Rest des Tages damit verbringen, ganz tief (und sehr langsam) einzuatmen und die Eindrücke dieser unglaublichen Gemeinschaft aufzusaugen. ​Der Kaffee: Kocht hier oben schon bei etwa 85 C – also Vorsicht, er ist schneller fertig, aber anders heiß

Falls ich mich morgen nicht melde, bin ich entweder noch beim Akklimatisieren oder habe mich entschieden, als Berg-Eremit hierzubleiben. Die Aussicht ist es definitiv wert.
​Habt ihr schon mal an einem Ort gearbeitet oder gelernt, der euch physisch alles abverlangt hat?

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 29. April 2026

Glaube in luftiger Höhe

Mein Dienst in Macha & Bombori
Herzlich willkommen auf unserem Blog! Heute möchte ich euch an einen Ort mitnehmen, an dem die Luft dünn, aber der Glaube dafür umso greifbarer ist: In die weiten Berge Boliviens, direkt in das Herz der Pfarrei Macha & Bombori.


Dort, wo die Gipfel den Himmel berühren, habe ich, Padre Hernán Tarqui, die pastorale Leitung übernommen. Es ist eine Aufgabe, die mich jeden Tag aufs Neue fordert und gleichzeitig tief erfüllt.

Mehr als nur Worte: Ein Glaube, der anpackt
In einer Region, die so abgelegen ist wie unsere, reicht es nicht aus, nur von der Kanzel herab zu predigen. Die Menschen hier brauchen keinen theoretischen Diskurs – sie brauchen Beistand, der sich im Alltag zeigt.

Mein Credo: Wahre christliche Nächstenliebe ist keine abstrakte Idee, sondern wird durch konkrete Handlungen sichtbar.

Ich sehe meine Rolle nicht nur als Verwalter der Sakramente, sondern als jemand, der die Werte des Christentums verkörpert. Wenn wir von Hoffnung sprechen, müssen wir sie zu den Menschen bringen – auch wenn der Weg dorthin steinig ist.

Zwischen Felsen und Wolkenbrüchen
Die Arbeit in den bolivianischen Bergen ist nichts für schwache Nerven. Die Herausforderungen sind so beständig wie der Wind, der über die Hochebenen fegt:

Abgelegenheit: Der Zugang zu Ressourcen und medizinischer Hilfe ist oft stundenlange Reisen entfernt.
Wetterkapriolen: In einem Moment strahlt die Sonne, im nächsten machen unberechenbare Regenfälle die Wege unpassierbar.
Einsamkeit: Die Isolation der kleinen Gemeinden erfordert eine starke Gemeinschaft, um nicht den Mut zu verlieren.

Doch gerade in diesen Momenten zeigt sich die Stärke unserer Pfarrei. Wir haben gelernt, kreativ zu werden und Wege zu finden, wo andere nur Hindernisse sehen.

Ein Vorbild sein – Hoffnung säen
Mein Ziel ist es, durch mein tägliches Engagement ein lebendiges Beispiel zu sein. Ich möchte zeigen, dass Engagement und Nächstenliebe einen echten Unterschied machen können – egal, wie schwierig die Umstände sind.

Ich hoffe, dass meine Arbeit hier in Macha & Bombori auch andere dazu inspiriert, aktiv zu werden. Man muss nicht in den Anden leben, um sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Aber man muss bereit sein, den ersten Schritt zu tun.

Gott segne euch,
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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Dienstag, 28. April 2026

Abenteuer Glauben

Auf dem Weg zu den 13 Herzen von Llavisa
Manchmal führt der Weg zum Ziel über weite Pfade und steile Bergpässe. Am kommenden Mittwoch ist es wieder so weit: Wir brechen auf zu einem ganz besonderen pastoralen Besuch in Llavisa.

Auf dem Weg zu den 13 Herzen von Llavisa Manchmal führt der Weg zum Ziel über weite Pfade und steile Bergpässe. Am kommenden Mittwoch ist es wieder so weit: Wir brechen auf zu einem ganz besonderen pastoralen Besuch in Llavisa.

Der Weg mag lang und beschwerlich sein, doch in unseren Gedanken sind wir schon längst am Ziel. Denn dort, in der Stille der bolivianischen Berge, warten 13 Schüler sehnsüchtig auf unseren Besuch.

Warum wir diesen Weg gehen
Es sind die Begegnungen, die unsere Arbeit ausmachen. Wir freuen uns auf:

Inspirierende Gespräche: Den Glauben teilen und gemeinsam lachen.

Zuhören: Erfahren, was die Jugendlichen bewegt und welche Träume sie hegen.

Gemeinschaft: Spüren, dass niemand vergessen ist, egal wie abgelegen er lebt.

Flauschige Begleiter am Wegrand Und mal ehrlich: Wer könnte sich nicht auf die "tierischen Nachbarn" freuen? Die Gegend um Llavisa ist bekannt für ihre unzähligen Lamas. Ein bisschen Humor und die Schönheit der Schöpfung gehören bei so einer Reise einfach dazu – auch wenn die Lamas meistens mehr an den Grashalmen als an unseren Predigten interessiert sind!

Flauschige Begleiter am Wegrand
Und mal ehrlich: Wer könnte sich nicht auf die "tierischen Nachbarn" freuen? Die Gegend um Llavisa ist bekannt für ihre unzähligen Lamas. Ein bisschen Humor und die Schönheit der Schöpfung gehören bei so einer Reise einfach dazu – auch wenn die Lamas meistens mehr an den Grashalmen als an unseren Predigten interessiert sind!

Begleitet uns!
Ein solcher Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens ist keine Solo-Mission. Wir laden euch ein, uns auf dieser Reise zu begleiten:

„Tragt uns in euren Gedanken und schließt uns sowie die 13 Kinder in Llavisa in eure Gebete ein.“

Wir freuen uns riesig auf die gemeinsame Zeit und die Spuren, die diese Begegnung in unseren Herzen hinterlassen wird.

In tiefer Verbundenheit,
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Sonntag, 26. April 2026

Ehevorbereitungskurs in Macha Bolivien

„Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie hält allem stand.“ (1. Korinther 13,7)

Ein Fundament bauen: In den aktuellen Ehevorbereitungskursen begleiten wir Paare dabei, über das hinauszuschauen, was nur den Hochzeitstag betrifft – hin zu einem Leben voller Vertrauen und Segen.

Ein Fundament bauen: In den aktuellen Ehevorbereitungskursen begleiten wir Paare dabei, über das hinauszuschauen, was nur den Hochzeitstag betrifft – hin zu einem Leben voller Vertrauen und Segen.

Es ist mir eine große Freude, im Mai einigen Paaren das Sakrament der Ehe spenden zu dürfen. Möge Gottes Segen sie auf all ihren Wegen leiten. 🙏✨

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Samstag, 25. April 2026

Kleine Schule Oscoria

 🏔️ Kleines Dorf, großes Herz: Schulalltag in Oscoria
​Stell dir vor, deine gesamte Schule passt in ein einziges Wohnzimmer! In Oscoria, hoch oben in den bolivianischen Anden, ist das Realität. 

🏔️ Kleines Dorf, großes Herz: Schulalltag in Oscoria ​Stell dir vor, deine gesamte Schule passt in ein einziges Wohnzimmer! In Oscoria, hoch oben in den bolivianischen Anden, ist das Realität.

Während wir uns oft über überfüllte Klassen beschweren, genießen diese Kinder eine ganz exklusive Bildung:

Während wir uns oft über überfüllte Klassen beschweren, genießen diese Kinder eine ganz exklusive Bildung:

Schüleranzahl: Insgesamt nur 10 Kinder im gesamten Schuljahr! 🎒
​Lage: Tief in den Bergen, wo die Luft dünn, aber der Zusammenhalt riesig ist. Ein Lichtblick in der Abgeschiedenheit

Schüleranzahl: Insgesamt nur 10 Kinder im gesamten Schuljahr! 🎒 ​Lage: Tief in den Bergen, wo die Luft dünn, aber der Zusammenhalt riesig ist. Ein Lichtblick in der Abgeschiedenheit

Hinter diesem Projekt steht Padre Hernán Tarqui. Sein unermüdlicher Einsatz gilt den Ärmsten der Armen in den unzugänglichen Bergregionen Boliviens. Für ihn ist kein Weg zu weit und kein Dorf zu klein, um Hoffnung und Bildung dorthin zu bringen, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

​Hinter diesem Projekt steht Padre Hernán Tarqui. Sein unermüdlicher Einsatz gilt den Ärmsten der Armen in den unzugänglichen Bergregionen Boliviens. Für ihn ist kein Weg zu weit und kein Dorf zu klein, um Hoffnung und Bildung dorthin zu bringen, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

​Atmosphäre: Eine Nachbarschaft, die klein, aber unglaublich fein ist. 🤝
Lassen wir den Kindern in Oscoria ein paar liebe Grüße da! Wer von euch hätte früher auch gerne eine 10-Personen-Schule gehabt? 👇

​Atmosphäre: Eine Nachbarschaft, die klein, aber unglaublich fein ist. 🤝 Lassen wir den Kindern in Oscoria ein paar liebe Grüße da! Wer von euch hätte früher auch gerne eine 10-Personen-Schule gehabt? 👇

​„In der Stille der Berge zählt jede einzelne Stimme.“ – Ein Motto, das Padre Hernán jeden Tag vorlebt.

​„In der Stille der Berge zählt jede einzelne Stimme.“ – Ein Motto, das Padre Hernán jeden Tag vorlebt.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Freitag, 24. April 2026

Gualberto Villarroel Schule in Titiri

Besuch in der Gualberto Villarroel Schule in Titiri Bolivien
Ein unvergesslicher Meilenstein auf unserer Route durch die bolivianischen Anden

Besuch in der Gualberto Villarroel Schule in Titiri Bolivien Ein unvergesslicher Meilenstein auf unserer Route durch die bolivianischen Anden

Wir haben die 4,4-Kilometer-Marke geknackt! Mit 4430 Metern über dem Meeresspiegel haben wir den höchsten Punkt unserer Route offiziell hinter uns gelassen. Die Luft ist dünn, die Aussicht ist gigantisch, das Ziel in Sichtweite.

Wir haben die 4,4-Kilometer-Marke geknackt! Mit 4430 Metern über dem Meeresspiegel haben wir den höchsten Punkt unserer Route offiziell hinter uns gelassen. Die Luft ist dünn, die Aussicht ist gigantisch, das Ziel in Sichtweite.

Angekommen in Titiri! 📍🇧🇴 Hinter uns liegen die Berge, vor uns liegen strahlende Kinderaugen und motivierte Lehrer. Wir sind hier, um Hoffnung zu bringen – und merken dabei selbst, wie diese Arbeit den Glauben vertieft. Gemeinsam schaffen wir eine bessere Zukunft! 💫

Angekommen in Titiri! 📍🇧🇴 Hinter uns liegen die Berge, vor uns liegen strahlende Kinderaugen und motivierte Lehrer. Wir sind hier, um Hoffnung zu bringen – und merken dabei selbst, wie diese Arbeit den Glauben vertieft. Gemeinsam schaffen wir eine bessere Zukunft! 💫

Wir haben unser Ziel Titiri wohlbehalten erreicht. Was uns hier erwartet hat, lässt sich kaum in Worte fassen:

Wir haben unser Ziel Titiri wohlbehalten erreicht. Was uns hier erwartet hat, lässt sich kaum in Worte fassen:

Herzlicher Empfang: Überall strahlende Kindergesichter.
Starkes Team: Lehrer, die trotz der Herausforderungen voller Tatendrang sind.
Unser Ziel: Hoffnung säen, wo sie am dringendsten gebraucht wird.

•	Herzlicher Empfang: Überall strahlende Kindergesichter. •	Starkes Team: Lehrer, die trotz der Herausforderungen voller Tatendrang sind. •	Unser Ziel: Hoffnung säen, wo sie am dringendsten gebraucht wird.

Es zeigt sich wieder einmal: Wenn wir den Menschen hier oben begegnen, stärkt das nicht nur ihren und unseren Glauben – es ist ein echter Grundstein für eine bessere Zukunft der nächsten Generation. 🙏

Es zeigt sich wieder einmal: Wenn wir den Menschen hier oben begegnen, stärkt das nicht nur ihren und unseren Glauben – es ist ein echter Grundstein für eine bessere Zukunft der nächsten Generation. 🙏

Padre Hernán Tarqui ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie persönlicher Einsatz das Leben vieler verbessern kann. Mit seinem Engagement für die Ärmsten in den abgelegenen Regionen Boliviens inspiriert er nicht nur die Menschen vor Ort, sondern auch uns Besucher. 

Padre Hernán Tarqui ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie persönlicher Einsatz das Leben vieler verbessern kann. Mit seinem Engagement für die Ärmsten in den abgelegenen Regionen Boliviens inspiriert er nicht nur die Menschen vor Ort, sondern auch uns Besucher.

Seine Arbeit zeigt, dass Hoffnung und Mitgefühl keine Grenzen kennen und oft dort am stärksten wirken, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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