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Samstag, 21. März 2026

Meine Rolle als Pfarrer

Glaube, der sichtbar wird – in Wort und Tat
Als Pfarrer dieser großen Pfarrei ist es mir wichtig, den Glauben nicht nur durch Worte, sondern vor allem durch Taten zu verkörpern. Ich bin fest davon überzeugt, dass wahre christliche Nächstenliebe sich in konkreten Handlungen zeigt. In diesem Sinn möchte ich ein lebendiges Beispiel für die Werte des Christentums sein – im Alltag, in Begegnungen und in den kleinen, oft unscheinbaren Momenten, in denen Menschen Unterstützung brauchen.

Glaube, der sichtbar wird – in Wort und Tat Als Pfarrer dieser großen Pfarrei ist es mir wichtig, den Glauben nicht nur durch Worte, sondern vor allem durch Taten zu verkörpern. Ich bin fest davon überzeugt, dass wahre christliche Nächstenliebe sich in konkreten Handlungen zeigt. In diesem Sinn möchte ich ein lebendiges Beispiel für die Werte des Christentums sein – im Alltag, in Begegnungen und in den kleinen, oft unscheinbaren Momenten, in denen Menschen Unterstützung brauchen.

1. Seelsorge: Zuhören und begleiten
Ein zentraler Teil meiner Aufgabe ist die Seelsorge: präsent sein, zuhören, mittragen. Ob in Zeiten der Freude oder in Phasen von Krankheit, Verlust und Unsicherheit – ich möchte Menschen so begleiten, dass sie sich gesehen und ernst genommen fühlen. Manchmal braucht es ein klärendes Gespräch, manchmal ein stilles Gebet, manchmal auch ganz praktische Hilfe, um den nächsten Schritt gehen zu können.

1. Seelsorge: Zuhören und begleiten Ein zentraler Teil meiner Aufgabe ist die Seelsorge: präsent sein, zuhören, mittragen. Ob in Zeiten der Freude oder in Phasen von Krankheit, Verlust und Unsicherheit – ich möchte Menschen so begleiten, dass sie sich gesehen und ernst genommen fühlen. Manchmal braucht es ein klärendes Gespräch, manchmal ein stilles Gebet, manchmal auch ganz praktische Hilfe, um den nächsten Schritt gehen zu können.

2. Gemeinschaft: Kirche als Zuhause
In einer großen Pfarrei ist Gemeinschaft kein Selbstläufer – sie entsteht, wenn Menschen sich einbringen und Verantwortung teilen. Mir ist wichtig, dass unsere Kirche ein Ort ist, an dem unterschiedliche Generationen und Lebenssituationen Platz haben: Kinder und Jugendliche, Familien, Alleinstehende, Seniorinnen und Senioren. Wo Menschen miteinander Glauben teilen, entsteht Halt – und oft auch neue Hoffnung.

3. Soziale Verantwortung: Nächstenliebe konkret
Christlicher Glaube zeigt sich besonders dort, wo wir auf die zugehen, die übersehen werden. Darum liegt mir die soziale Verantwortung am Herzen: Hilfe für Menschen in finanzieller Not, Unterstützung in Krisensituationen, Besuchsdienste, Begleitung von Einsamen. Entscheidend ist dabei nicht nur „für“ andere zu handeln, sondern mit ihnen: würdevoll, auf Augenhöhe und ohne vorschnelle Urteile.

4. Liturgie und Verkündigung: Gottes Nähe feiern
Natürlich bleibt auch die Verkündigung wesentlich: In der Predigt, in Gottesdiensten und in Sakramenten geht es darum, Gottes Nähe erfahrbar zu machen. Ich wünsche mir Feiern, die berühren – klar in der Botschaft, offen für Fragen und verbunden mit dem Leben der Menschen. Wo Liturgie und Alltag zusammenfinden, kann Glaube wachsen.

5. Leitung und Verantwortung: Strukturen dienen dem Menschen
Eine große Pfarrei braucht verlässliche Strukturen – aber Strukturen sind kein Selbstzweck. Mir ist wichtig, transparent zu kommunizieren, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und Verantwortung zu teilen: mit Hauptamtlichen, Ehrenamtlichen, Gremien und allen, die mittragen. Wenn Leitung dienend verstanden wird, entsteht Raum, in dem Menschen ihre Charismen entdecken und einsetzen können.

Ausblick
Ich möchte meinen Dienst so gestalten, dass er Menschen stärkt – im Glauben, in der Gemeinschaft und im konkreten Handeln. Wenn Sie Fragen haben, ein Anliegen mitbringen oder sich einbringen möchten: Sprechen Sie mich gerne an. Kirche lebt davon, dass wir uns gemeinsam auf den Weg machen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Dem Himmel näher

Seelsorge in den Hochlagen der Anden
Auf fast 4000 Metern wird jeder Schritt zur Entscheidung – und jedes Gespräch zur Essenz. Wer hier unterwegs ist, lässt vieles hinter sich: Lärm, Tempo, Rollen. Was bleibt, ist der Mensch vor Gott, in einer Landschaft, die größer ist als jede Antwort.

Seelsorge in den Hochlagen der Anden Auf fast 4000 Metern wird jeder Schritt zur Entscheidung – und jedes Gespräch zur Essenz. Wer hier unterwegs ist, lässt vieles hinter sich: Lärm, Tempo, Rollen. Was bleibt, ist der Mensch vor Gott, in einer Landschaft, die größer ist als jede Antwort.

Die spirituelle Dimension: „Dem Himmel näher“
In der christlichen Tradition – und ebenso in vielen anderen Religionen – ist der Berg seit jeher ein Ort der Gottesbegegnung. Nicht, weil man Gott geografisch „näher“ wäre, sondern weil die Höhe etwas mit uns macht: Sie reduziert. Sie legt frei. Sie nimmt uns die Selbstverständlichkeiten, an denen wir im Tal so gern festhalten. Auf dem Berg wird das Leben schlicht – und genau darin kann es transparent werden.

Stille und Reduktion: Auf 4000 Metern verstummt der Alltagslärm – nicht nur der akustische, sondern auch der innere. Das Telefonnetz wird löchrig, Termine verlieren ihre Macht, und selbst die eigenen Gedanken werden langsamer. Die physische Anstrengung zwingt zur Konzentration auf das Wesentliche: den Atem, den nächsten Schritt, das gegenwärtige Sein. Vieles, was im Alltag kompliziert erscheint, ordnet sich neu, wenn man spürt, wie kostbar und begrenzt die eigene Kraft ist. Diese Reduktion kann unbequem sein – aber sie ist auch eine Gnade, weil sie den Blick frei macht.

Die Schöpfung spüren: Die monumentale Kulisse der Hochanden (oder anderer Hochgebirge) rückt die menschliche Perspektive zurecht. Fels, Eis, Wind und Weite sprechen eine Sprache, die ohne Worte auskommt: Du bist nicht das Maß aller Dinge. Und zugleich – vielleicht gerade deshalb – kann sich ein unerwartetes Gefühl einstellen: Geborgenheit in einem größeren Ganzen. Wer dort oben steht, erlebt nicht selten beides zugleich: die eigene Kleinheit und eine tiefe Dankbarkeit, Teil dieser Schöpfung zu sein. Für viele beginnt hier ein stilles Gebet, manchmal ohne Formeln, eher wie ein Staunen.

Herausforderungen der Seelsorge am Berg
Eine „Expedition“ klingt nach Abenteuer – und ist es auch. Aber sie ist mehr als eine Route im Gelände: Sie ist ein Weg, der Verantwortung bündelt. Wenn ein Padre Menschen in die Höhe begleitet, führt er nicht nur geistlich, sondern zugleich ganz praktisch. Er muss Tempo, Pausen und Risiken mitdenken. Er trägt mit dafür Sorge, dass die Gruppe ankommt – körperlich und innerlich.

Körperliche Belastung: Viele der wichtigsten Dialoge entstehen nicht in einem geschützten Raum, sondern im Gehen. Wenn der Puls hoch ist und die Luft dünn wird, verändert sich die Art, wie Menschen sprechen. Man kann weniger „verkopft“ argumentieren, weniger ausweichen, weniger inszenieren. Fragen werden einfacher, direkter: Schaffe ich das? Warum bin ich hier? Was trägt mich, wenn mir die Kraft ausgeht? Seelsorge am Berg ist deshalb oft eine Seelsorge der Gegenwart: aufmerksam für das, was jetzt ist – Schmerz, Angst, Mut, Stille, Dankbarkeit.

Gerade weil der Körper so präsent ist, wird auch Glaube weniger Theorie. Es zählt nicht, ob jemand die richtigen Worte findet, sondern ob jemand bleibt, zuhört, mitgeht. Ein kurzer Blick kann mehr sagen als ein langer Rat. Ein geteiltes Stück Brot in der Pause kann mehr trösten als jede Erklärung. Und manchmal ist das größte Geschenk, gemeinsam schweigen zu dürfen, ohne dass es peinlich wird.

Padre Hernán Tarqui steht exemplarisch für diese besondere Form der Nähe: Nähe zu Menschen, die in abgelegenen Regionen leben – und Nähe zu Gott, die nicht aus Distanz entsteht, sondern aus gemeinsam getragenen Wegen. Sein Dienst gilt den Ärmsten in den Bergen Boliviens, dort, wo Infrastruktur oft brüchig ist und Hilfe nicht einfach „organisiert“ werden kann, sondern anwesend sein muss.

Begleitet mich in den Hochlagen der Anden – ohne Seil und Haken.

Vielleicht ist das die stärkste Botschaft des Berges: Dass wir nicht alles absichern können. Dass Vertrauen nicht erst beginnt, wenn alle Risiken verschwinden, sondern mitten im Unterwegssein. Wer sich auf diesen Weg einlässt, kann entdecken, wie wenig es manchmal braucht – und wie viel zugleich. Einen Atemzug. Einen Schritt. Eine Hand, die mitträgt. Und einen Himmel, der nicht nur über uns ist, sondern uns ruft.

Padre Hernán Tarqui – im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Freitag, 20. März 2026

Von den Gipfeln ins Klassenzimmer

Ein Morgen voller Taten
​Während die meisten noch tief schliefen, kündigte das Brummen eines Motors heute den Beginn eines ganz besonderen Arbeitstages an. Die Lieferung aus La Paz war da – über die Serpentinen und durch das Altiplano direkt zu uns.

Während die meisten noch tief schliefen, kündigte das Brummen eines Motors heute den Beginn eines ganz besonderen Arbeitstages an. Die Lieferung aus La Paz war da – über die Serpentinen und durch das Altiplano direkt zu uns.

Der frühe Vogel fängt... die Schulbücher?
​Es war noch stockfinster und die Luft empfindlich kühl, als wir die ersten Ladeklappen öffneten. Aber wisst ihr was? Es hatte etwas fast Meditatives. Wenn man die Zeit hat, die Dinge richtig anzupacken, wird aus simplem "Abladen" ein echtes Erfolgserlebnis.

Der frühe Vogel fängt... die Schulbücher? ​Es war noch stockfinster und die Luft empfindlich kühl, als wir die ersten Ladeklappen öffneten. Aber wisst ihr was? Es hatte etwas fast Meditatives. Wenn man die Zeit hat, die Dinge richtig anzupacken, wird aus simplem "Abladen" ein echtes Erfolgserlebnis.

Was heute alles bewegt wurde:
​Kistenweise Wissen: Neue Schulbücher und Hefte, die nur darauf warten, aufgeschlagen zu werden.
​Kreativ-Nachschub: Farben, Stifte und Bastelmaterial für die nächsten Projekte.
​Ein Stück Zukunft: Denn hinter jedem Paket steckt die Chance für ein Kind, etwas Neues zu lernen.

Was heute alles bewegt wurde: ​Kistenweise Wissen: Neue Schulbücher und Hefte, die nur darauf warten, aufgeschlagen zu werden. ​Kreativ-Nachschub: Farben, Stifte und Bastelmaterial für die nächsten Projekte. ​Ein Stück Zukunft: Denn hinter jedem Paket steckt die Chance für ein Kind, etwas Neues zu lernen.

Mehr als nur Logistik
​Man vergisst oft, welche Wege Material in Regionen wie unserer zurücklegen muss. Ein LKW aus La Paz ist nicht einfach nur ein Transportmittel; er ist eine Brücke zwischen der Großstadt und unserem Alltag hier.

Jede Kiste, die wir heute gestapelt haben, fühlte sich am Ende ein bisschen leichter an, weil wir wussten, wofür sie bestimmt ist. Der Rücken mag vielleicht ein wenig ziehen, aber das Gefühl, wenn die Lagerräume voll und die Vorbereitungen für das Schuljahr getroffen sind, ist unbezahlbar.

​"Bildung ist die mächtigste Waffe, die man verwenden kann, um die Welt zu verändern." – Und heute haben wir die Munition dafür abgeladen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Wenn der „Toyo“ Pause macht

Wenn der „Toyo“ Pause macht: Zwischen Pferdestärken und Inka-Pfaden 🚗💨⛰️

Hola ihr Lieben! Während ihr euch wahrscheinlich schon geistig (und physisch) in den Feierabendmodus schaltet und das Kaltgetränk für das Wochenende bereitstellt, bastle ich hier in Lateinamerika noch an der Logistik. Mein treuer Weggefährte – der „Toyo“ – gönnt sich zu Ostern eine kleine Auszeit.

Hola ihr Lieben!
Während ihr euch wahrscheinlich schon geistig (und physisch) in den Feierabendmodus schaltet und das Kaltgetränk für das Wochenende bereitstellt, bastle ich hier in Lateinamerika noch an der Logistik. Mein treuer Weggefährte – der „Toyo“ – gönnt sich zu Ostern eine kleine Auszeit.

Aber hey, wir sind hier in Lateinamerika! Wer braucht schon lückenlose Servicehefte und deutsche Pünktlichkeit, wenn man Improvisationstalent im Blut hat? Wir haben das im Griff. Punkt.

Aber hey, wir sind hier in Lateinamerika! Wer braucht schon lückenlose Servicehefte und deutsche Pünktlichkeit, wenn man Improvisationstalent im Blut hat? Wir haben das im Griff. Punkt.

Vom Gaspedal auf die Inka-Trails Dass der Toyo mal streikt, ist eigentlich gar nicht das Problem. Ich verrate euch ein Geheimnis: Meine Wanderschuhe sehen öfter Tageslicht als die Unterseite einer Hebebühne. Selbst wenn der Wagen schnurrt wie ein Kätzchen, stößt moderne Technik hier schnell an ihre Grenzen.

Vom Gaspedal auf die Inka-Trails
Dass der Toyo mal streikt, ist eigentlich gar nicht das Problem. Ich verrate euch ein Geheimnis: Meine Wanderschuhe sehen öfter Tageslicht als die Unterseite einer Hebebühne. Selbst wenn der Wagen schnurrt wie ein Kätzchen, stößt moderne Technik hier schnell an ihre Grenzen.

Ich habe Gemeinden in meinem Bereich, da würde selbst das beste Navi einfach nur verzweifelt „Bitte wenden“ schreien (oder leise weinen). Wenn die Straße aufhört, fängt die Geschichte an:

Ich habe Gemeinden in meinem Bereich, da würde selbst das beste Navi einfach nur verzweifelt „Bitte wenden“ schreien (oder leise weinen). Wenn die Straße aufhört, fängt die Geschichte an:

Der Toyo bleibt stehen: Irgendwo am Wegrand, wo er auf mich wartet.

Der Padre wird zum Wanderer: Die letzten Kilometer geht es über uralte Inkatrails.  Back to the Roots: Da marschiere ich dann auf den Pfaden der Vorfahren zu meinen Schäfchen. Es hat schon etwas sehr Erdendes, wenn man den Segen nicht aus dem Autofenster gibt, sondern sich jeden Höhenmeter ehrlich erarbeitet.

Der Padre wird zum Wanderer: Die letzten Kilometer geht es über uralte Inkatrails
Back to the Roots: Da marschiere ich dann auf den Pfaden der Vorfahren zu meinen Schäfchen. Es hat schon etwas sehr Erdendes, wenn man den Segen nicht aus dem Autofenster gibt, sondern sich jeden Höhenmeter ehrlich erarbeitet.

Fit für das Wochenende? Ich bin also bestens gerüstet – ob mit vier Rädern oder zwei Beinen. Die Planung für die Osterzeit steht, die Wanderschuhe sind geschnürt und der Humor ist (wie immer) im Handgepäck.

Fit für das Wochenende?
Ich bin also bestens gerüstet – ob mit vier Rädern oder zwei Beinen. Die Planung für die Osterzeit steht, die Wanderschuhe sind geschnürt und der Humor ist (wie immer) im Handgepäck.

Ich wünsche euch einen fantastischen Start ins Wochenende! Genießt die Zeit, lasst die Autos mal stehen (vielleicht freiwillig?) und passt auf euch auf. Ich werde hier das Gleiche tun – zwischen Gebet, Gringo-Logistik und Inka-Stufen.

¡Saludos und bis bald!
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Donnerstag, 19. März 2026

Pfarrtoyo in der Toyoklinik

 🛠️ Zwischen Karfreitag und Ostersonntag: Unser Pfarrtoyo in der Toyoklinik

​Es gibt Nachrichten, die man so kurz vor dem höchsten Fest im Kirchenjahr wirklich nicht braucht: Unser treuer Pfarrtoyo hat vorerst den Dienst quittiert. Statt festlich geschmückt vor der Kirche zu stehen, hat er soeben sein vorübergehendes Quartier in der Toyoklinik in Sucre bezogen. Während wir uns im Gebet und in der Vorbereitung auf die Osterfeiertage befinden, liegt unser fahrbarer Untersatz nun in den Händen der Mechaniker.

​Es gibt Nachrichten, die man so kurz vor dem höchsten Fest im Kirchenjahr wirklich nicht braucht: Unser treuer Pfarrtoyo hat vorerst den Dienst quittiert. Statt festlich geschmückt vor der Kirche zu stehen, hat er soeben sein vorübergehendes Quartier in der Toyoklinik in Sucre bezogen. Während wir uns im Gebet und in der Vorbereitung auf die Osterfeiertage befinden, liegt unser fahrbarer Untersatz nun in den Händen der Mechaniker.

Timing ist alles (oder auch nicht) ​Wir alle wissen: Die Wege des Herrn sind unergründlich – aber müssen sie ausgerechnet eine Woche vor Ostern in die Werkstatt führen? Gerade jetzt, wo Besuche, Transporte und die logistische Planung für die Feiertage auf Hochtouren laufen, fehlt uns unser "Arbeitstier" an allen Ecken und Enden.

Timing ist alles (oder auch nicht)
​Wir alle wissen: Die Wege des Herrn sind unergründlich – aber müssen sie ausgerechnet eine Woche vor Ostern in die Werkstatt führen? Gerade jetzt, wo Besuche, Transporte und die logistische Planung für die Feiertage auf Hochtouren laufen, fehlt uns unser "Arbeitstier" an allen Ecken und Enden.

Die Hoffnung auf die „Auferstehung“ ​Passender könnte die Jahreszeit kaum sein, denn wir hoffen nun ganz inständig auf eine baldige Auferstehung – und zwar auch die unseres Motors!

Die Hoffnung auf die „Auferstehung“
​Passender könnte die Jahreszeit kaum sein, denn wir hoffen nun ganz inständig auf eine baldige Auferstehung – und zwar auch die unseres Motors!

​Die Diagnose: Wird noch gestellt. ​Die Prognose: Wir hoffen auf ein kleines (mechanisches) Wunder. ​Das Ziel: Pünktlich zu den Feiertagen wieder mobil zu sein.

Die Diagnose: Wird noch gestellt.
​Die Prognose: Wir hoffen auf ein kleines (mechanisches) Wunder.
​Das Ziel: Pünktlich zu den Feiertagen wieder mobil zu sein.

„Geduld ist das Vertrauen, dass alles kommt, wenn die Zeit reif ist – oder der Mechaniker das Ersatzteil findet.“

„Geduld ist das Vertrauen, dass alles kommt, wenn die Zeit reif ist – oder der Mechaniker das Ersatzteil findet.“

Wir halten euch auf dem Laufenden, ob der Pfarrtoyo rechtzeitig zum Osterfest wieder aus der Werkstatt rollt. Drückt uns (und den Mechanikern in Sucre) die Daumen!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Muchas Gracias

Die Kinder in den Bergen Boliviens brauchen weiterhin Unterstützung
Manchmal wünscht man sich, einfach einen Brief zu schreiben, ihn in einen Umschlag zu stecken und allen Unterstützerinnen und Unterstützern zu senden. Doch hier in Bolivien ist das inzwischen kaum noch möglich. Deshalb wähle ich heute den Weg über das Internet – und möchte Ihnen von Herzen danken und zugleich berichten, wie dringend Ihre Hilfe für die Kinder in den Bergen weiterhin gebraucht wird.

Die Kinder in den Bergen Boliviens brauchen weiterhin Unterstützung Manchmal wünscht man sich, einfach einen Brief zu schreiben, ihn in einen Umschlag zu stecken und allen Unterstützerinnen und Unterstützern zu senden. Doch hier in Bolivien ist das inzwischen kaum noch möglich. Deshalb wähle ich heute den Weg über das Internet – und möchte Ihnen von Herzen danken und zugleich berichten, wie dringend Ihre Hilfe für die Kinder in den Bergen weiterhin gebraucht wird.

Was die Corona-Zeit hier verändert hat
Die Corona-Zeit hat in unseren Bergregionen tiefe Spuren hinterlassen. Viele Familien lebten schon vorher von Gelegenheitsarbeiten und einem sehr knappen Einkommen. Als Märkte schlossen, Transporte ausfielen und Arbeitsmöglichkeiten wegbrachen, verloren zahlreiche Eltern ihre Arbeit. Für viele Kinder bedeutete das: weniger zu essen, keine neuen Hefte und Stifte, und oft auch keine warmen Sachen für die kalten Nächte in der Höhe.

Was die Corona-Zeit hier verändert hat Die Corona-Zeit hat in unseren Bergregionen tiefe Spuren hinterlassen. Viele Familien lebten schon vorher von Gelegenheitsarbeiten und einem sehr knappen Einkommen. Als Märkte schlossen, Transporte ausfielen und Arbeitsmöglichkeiten wegbrachen, verloren zahlreiche Eltern ihre Arbeit. Für viele Kinder bedeutete das: weniger zu essen, keine neuen Hefte und Stifte, und oft auch keine warmen Sachen für die kalten Nächte in der Höhe.

Wie Ihre Spenden direkt bei den Kindern ankommen
Mit Ihren Spenden kann ich konkret helfen. Ein großer Teil fließt in Schulmaterial: Hefte, Stifte, Rucksäcke und das, was im Unterricht gerade gebraucht wird. Zusätzlich organisiere ich gebrauchte Kleidung aus Sammlungen in den Städten Boliviens. Was fehlt oder nicht in passenden Größen vorhanden ist, kaufe ich dazu. So können die Kinder trotz aller Schwierigkeiten weiter lernen – und sie spüren: Sie werden nicht vergessen.

Wie Ihre Spenden direkt bei den Kindern ankommen Mit Ihren Spenden kann ich konkret helfen. Ein großer Teil fließt in Schulmaterial: Hefte, Stifte, Rucksäcke und das, was im Unterricht gerade gebraucht wird. Zusätzlich organisiere ich gebrauchte Kleidung aus Sammlungen in den Städten Boliviens. Was fehlt oder nicht in passenden Größen vorhanden ist, kaufe ich dazu. So können die Kinder trotz aller Schwierigkeiten weiter lernen – und sie spüren: Sie werden nicht vergessen.

Schulmaterial (Hefte, Stifte, Lineale, Rucksäcke)
Kleidung aus städtischen Sammlungen (Jacken, Pullover, Schuhe)
Zukäufe dort, wo Lücken bleiben (insbesondere Winterkleidung, Schuhe)

Eine Aufgabe, die fordert – und doch Berufung ist Für mich als Priester mit Quechua-Abstammung bedeutet diese Arbeit eine vielfache Belastung – in manchem anders, als viele es aus Europa kennen. Wege sind weit, das Klima ist hart, und oft fehlt es an den einfachsten Strukturen. Gleichzeitig erlebe ich jeden Tag, wie viel Kraft und Würde in den Familien steckt. Ich nehme diese Belastung gerne auf mich, denn die Kinder sind ein Teil meiner Berufung.

Eine Aufgabe, die fordert – und doch Berufung ist
Für mich als Priester mit Quechua-Abstammung bedeutet diese Arbeit eine vielfache Belastung – in manchem anders, als viele es aus Europa kennen. Wege sind weit, das Klima ist hart, und oft fehlt es an den einfachsten Strukturen. Gleichzeitig erlebe ich jeden Tag, wie viel Kraft und Würde in den Familien steckt. Ich nehme diese Belastung gerne auf mich, denn die Kinder sind ein Teil meiner Berufung.

Warum ich mich online bedanke Der Postversand aus Bolivien ins Ausland ist faktisch zum Erliegen gekommen. Um dennoch mit Ihnen in Kontakt zu bleiben und transparent zu berichten, nutze ich meine Internetpublikationen. Dort bedanke ich mich bei Euch allen – weltweit und zumeist barrierefrei auf vielen Plattformen. So können auch Menschen, die nicht reisen können oder weit entfernt sind, unsere Situation mitverfolgen und Teil dieser Hilfe sein.

Warum ich mich online bedanke
Der Postversand aus Bolivien ins Ausland ist faktisch zum Erliegen gekommen. Um dennoch mit Ihnen in Kontakt zu bleiben und transparent zu berichten, nutze ich meine Internetpublikationen. Dort bedanke ich mich bei Euch allen – weltweit und zumeist barrierefrei auf vielen Plattformen. So können auch Menschen, die nicht reisen können oder weit entfernt sind, unsere Situation mitverfolgen und Teil dieser Hilfe sein.

Wie Sie weiterhin unterstützen können
Wenn Sie die Arbeit für die Kinder in den Bergen weitertragen möchten, helfen vor allem regelmäßige, planbare Beiträge – auch kleine. Ebenso wichtig ist es, diese Bitte um Hilfe zu teilen, damit der Kreis der Unterstützenden wächst.
durch eine Spende für Schulmaterial und notwendige Zukäufe
durch das Weiterleiten meiner Berichte an Freunde und Gemeinden
durch Gebet und Ermutigung – auch das trägt hier spürbar

Von Herzen danke ich Ihnen für jede Unterstützung, für jedes Mittragen und für jedes Zeichen der Solidarität. Bitte behalten Sie die Kinder in den Bergen Boliviens weiterhin im Blick.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Mittwoch, 18. März 2026

Vom Allradantrieb zum Esel-Express

Der Pfarrtoyo geht in die Kur
Manchmal muss man einsehen, dass guter Wille und Improvisationstalent an ihre Grenzen stoßen – besonders, wenn es um die Mechanik auf über 3.000 Metern Höhe geht. Unser treuer Pfarrtoyo hat in letzter Zeit mehr Zeit mit „Husten“ als mit Fahren verbracht. Deshalb habe ich eine Entscheidung getroffen: Ab nach Sucre!

Der Pfarrtoyo geht in die Kur Manchmal muss man einsehen, dass guter Wille und Improvisationstalent an ihre Grenzen stoßen – besonders, wenn es um die Mechanik auf über 3.000 Metern Höhe geht. Unser treuer Pfarrtoyo hat in letzter Zeit mehr Zeit mit „Husten“ als mit Fahren verbracht. Deshalb habe ich eine Entscheidung getroffen: Ab nach Sucre!
Foto: Beispielbild erzeugt mit Google Ki

Die Logistik der Vernunft
Warum der Aufwand und das Auto verladen? Ganz einfach: Macha ist wunderschön, aber kein Ort für eine Ersatzteil-Odyssee. Jede kleine Dichtung, jede Schraube hätte hier Tage, wenn nicht Wochen gebraucht, um über die Pisten zu uns zu finden. In Sucre wartet das „Toyo-Krankenhaus“ – eine Werkstatt, die nicht nur die Teile auf Lager hat, sondern auch das nötige Know-how, um den Patienten wieder geländegänglich zu machen.

Der Umstieg: 4x4 vs. 1x1 (Esel-Power)
Während der Toyo also in der Stadt „gesundgepflegt“ wird, heißt es für mich: Back to the roots. Die nächsten Tage bin ich auf dem ultimativen Geländefahrzeug der Anden unterwegs: dem Esel.

Geduld ist die wichtigste Tugend
Natürlich ist es unpraktisch, und natürlich dauern die Wege jetzt dreimal so lange. Aber es hat auch etwas Entschleunigendes. Wenn man mit dem Esel unterwegs ist, sieht man die Schlaglöcher nicht nur – man spürt die Landschaft in einem ganz anderen Rhythmus.

Man lernt in Bolivien schnell: Dinge brauchen ihre Zeit. Und es ist besser, den Toyo einmal richtig in Sucre reparieren zu lassen, als hier in Macha bei jedem Geräusch im Getriebe die Luft anzuhalten.

Ich halte euch auf dem Laufenden, wann der „Patient“ wieder entlassen wird. Bis dahin genieße ich die Aussicht vom Rücken meiner neuen, grauen Vierbeiner.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Achtung, Mäuse – zieht euch warm an

Kleine Pfoten, große Mission
Man sagt ja, jede gute Gemeinschaft braucht jemanden, der für Recht und Ordnung sorgt. In unserem Fall übernehmen das nun unsere flauschigen Neuzugänge. Während die Mäuse bisher dachten, sie hätten hier Narrenfreiheit, weht ab sofort ein anderer Wind – oder zumindest ein sehr entschlossenes Schnurren.

Man sagt ja, jede gute Gemeinschaft braucht jemanden, der für Recht und Ordnung sorgt. In unserem Fall übernehmen das nun unsere flauschigen Neuzugänge. Während die Mäuse bisher dachten, sie hätten hier narrenfreiheit, weht ab sofort ein anderer Wind – oder zumindest ein sehr entschlossenes Schnurren.

Es gibt Neuigkeiten, die unsere ehrwürdigen Mauern ordentlich in Aufruhr versetzen! Wer in letzter Zeit bei uns vorbeigeschaut hat, hat es vielleicht schon bemerkt: Wir haben tierische Verstärkung bekommen. Unsere neuen „Jäger der Kirchenmäuse“ sind offiziell eingezogen und haben ihr neues Revier bereits fest im Griff (oder zumindest fest im Visier).

Es gibt Neuigkeiten, die unsere ehrwürdigen Mauern ordentlich in Aufruhr versetzen! Wer in letzter Zeit bei uns vorbeigeschaut hat, hat es vielleicht schon bemerkt: Wir haben tierische Verstärkung bekommen. Unsere neuen „Jäger der Kirchenmäuse“ sind offiziell eingezogen und haben ihr neues Revier bereits fest im Griff (oder zumindest fest im Visier).

Das Trainingslager: Zwischen Jagdfieber und Tiefschlaf
Man wird natürlich nicht über Nacht zum Meisterjäger. Deshalb steht momentan noch ein straffes Daily-Training auf dem Programm. Die Ausbildungsinhalte sind anspruchsvoll:

Anschleichen: Lautlos über die Dielen gleiten (klappt meistens, außer ein Spielzeug quietscht).
Lauern: Mit riesigen Augen aus dem Hinterhalt beobachten (bevorzugt aus leeren Pappkartons).
Regeneration: (Der wichtigste Teil): Ausgiebige Nickerchen, um die Batterien wieder aufzuladen.
Wir haben gelernt: Ein Profi-Jäger schläft etwa 20 Stunden am Tag, um in den restlichen 4 Stunden absolut bereit für... nun ja, meistens für das Abendessen zu sein.

Das Trainingslager: Zwischen Jagdfieber und Tiefschlaf Man wird natürlich nicht über Nacht zum Meisterjäger. Deshalb steht momentan noch ein straffes Daily-Training auf dem Programm. Die Ausbildungsinhalte sind anspruchsvoll:

„Wer sagt, dass man beim Schlafen nicht arbeiten kann? Unsere Neuzugänge beweisen das Gegenteil: Sie verzaubern uns im Schlaf!“

Mehr als nur Mäusejäger
Auch wenn der Jobtitel „Mäusejäger“ offiziell im Lebenslauf steht, haben sie eine ganz andere, viel wichtigere Aufgabe bereits am ersten Tag mit Bravour gemeistert: Sie sind unsere absoluten Glücksbringer und Herzensbrecher. Es ist kaum möglich, an ihnen vorbeizugehen, ohne ein Lächeln im Gesicht zu haben. Sie bringen Leben, eine Prise Chaos und ganz viel Liebe in unseren Alltag.

Wir sind schon jetzt gespannt, wie sie sich weiter einleben und ob die Mäuse tatsächlich bald die Koffer packen.

Jetzt seid ihr dran!
Wir sind schockverliebt in unsere neuen Mitbewohner – aber wie sieht es bei euch aus?

Wie gefallen euch unsere Neuzugänge?
Habt ihr vielleicht sogar Namensvorschläge oder Tipps für die „Katzen-Erziehung“?

Schreibt es uns unbedingt unten in die Kommentare! Wir lesen alles fleißig vor (sobald die Herrschaften wieder wach sind).

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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