Kleine Pfoten, große Mission
Man sagt ja, jede gute Gemeinschaft braucht jemanden, der für Recht und Ordnung sorgt. In unserem Fall übernehmen das nun unsere flauschigen Neuzugänge. Während die Mäuse bisher dachten, sie hätten hier Narrenfreiheit, weht ab sofort ein anderer Wind – oder zumindest ein sehr entschlossenes Schnurren.
Es gibt Neuigkeiten, die unsere ehrwürdigen Mauern ordentlich in Aufruhr versetzen! Wer in letzter Zeit bei uns vorbeigeschaut hat, hat es vielleicht schon bemerkt: Wir haben tierische Verstärkung bekommen. Unsere neuen „Jäger der Kirchenmäuse“ sind offiziell eingezogen und haben ihr neues Revier bereits fest im Griff (oder zumindest fest im Visier).
Das Trainingslager: Zwischen Jagdfieber und Tiefschlaf
Man wird natürlich nicht über Nacht zum Meisterjäger. Deshalb steht momentan noch ein straffes Daily-Training auf dem Programm. Die Ausbildungsinhalte sind anspruchsvoll:
Anschleichen: Lautlos über die Dielen gleiten (klappt meistens, außer ein Spielzeug quietscht).
Lauern: Mit riesigen Augen aus dem Hinterhalt beobachten (bevorzugt aus leeren Pappkartons).
Regeneration: (Der wichtigste Teil): Ausgiebige Nickerchen, um die Batterien wieder aufzuladen.
Wir haben gelernt: Ein Profi-Jäger schläft etwa 20 Stunden am Tag, um in den restlichen 4 Stunden absolut bereit für... nun ja, meistens für das Abendessen zu sein.
„Wer sagt, dass man beim Schlafen nicht arbeiten kann? Unsere Neuzugänge beweisen das Gegenteil: Sie verzaubern uns im Schlaf!“
Mehr als nur Mäusejäger
Auch wenn der Jobtitel „Mäusejäger“ offiziell im Lebenslauf steht, haben sie eine ganz andere, viel wichtigere Aufgabe bereits am ersten Tag mit Bravour gemeistert: Sie sind unsere absoluten Glücksbringer und Herzensbrecher. Es ist kaum möglich, an ihnen vorbeizugehen, ohne ein Lächeln im Gesicht zu haben. Sie bringen Leben, eine Prise Chaos und ganz viel Liebe in unseren Alltag.
Wir sind schon jetzt gespannt, wie sie sich weiter einleben und ob die Mäuse tatsächlich bald die Koffer packen.
Jetzt seid ihr dran!
Wir sind schockverliebt in unsere neuen Mitbewohner – aber wie sieht es bei euch aus?
Wie gefallen euch unsere Neuzugänge?
Habt ihr vielleicht sogar Namensvorschläge oder Tipps für die „Katzen-Erziehung“?
Schreibt es uns unbedingt unten in die Kommentare! Wir lesen alles fleißig vor (sobald die Herrschaften wieder wach sind).
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens
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