Donnerstag, 22. Januar 2026

T'olapampa, Bolivien

T'olapampa, Bolivien – Begegnungen in den Bergen. Eine Reise zu einer abgelegenen Gemeinde auf 4000 Metern Höhe 

T'olapampa, Bolivien – Begegnungen in den Bergen. Eine Reise zu einer abgelegenen Gemeinde auf 4000 Metern Höhe

Wer die abgelegenen Wege nach T'olapampa einschlägt, findet sich schon nach wenigen Kilometern fernab aller gewohnten Pfade wieder. Die Reise beginnt im Morgengrauen, wenn der Nebel noch, wie Schleier über den Hängen liegt und die Stille nur vom Rauschen des Windes und dem gelegentlichen Ruf eines Vogels unterbrochen wird. Die Regenzeit macht aus den ohnehin schmalen Bergstraßen glitschige Pfade, die mit jedem Meter volle Konzentration verlangen. Ich spüre, wie meine Vorfreude mit jedem Schritt wächst – und auch der Respekt vor dieser unbekannten, rauen Landschaft.

Wer die abgelegenen Wege nach T'olapampa einschlägt, findet sich schon nach wenigen Kilometern fernab aller gewohnten Pfade wieder. Die Reise beginnt im Morgengrauen, wenn der Nebel noch, wie Schleier über den Hängen liegt und die Stille nur vom Rauschen des Windes und dem gelegentlichen Ruf eines Vogels unterbrochen wird. Die Regenzeit macht aus den ohnehin schmalen Bergstraßen glitschige Pfade, die mit jedem Meter volle Konzentration verlangen. Ich spüre, wie meine Vorfreude mit jedem Schritt wächst – und auch der Respekt vor dieser unbekannten, rauen Landschaft.

Die ersten Sonnenstrahlen brechen endlich durch die Wolken, als wir das Dorf erreichen. T'olapampa liegt auf über 4000 Metern Höhe und präsentiert sich mit einer Kulisse, die atemberaubender kaum sein könnte: sattgrüne Hügel und eine Luft, die so klar und frisch ist, dass jeder Atemzug wie ein Geschenk erscheint. Die Häuser der Gemeinde – schlicht und doch behaglich – sind meist aus Lehm und Stein gebaut und fügen sich wie selbstverständlich in das Bild der Umgebung. Trotz der widrigen Umstände und der Abgeschiedenheit ist der Zusammenhalt der Dorfbewohner*innen sofort spürbar.

Die ersten Sonnenstrahlen brechen endlich durch die Wolken, als wir das Dorf erreichen. T'olapampa liegt auf über 4000 Metern Höhe und präsentiert sich mit einer Kulisse, die atemberaubender kaum sein könnte: sattgrüne Hügel und eine Luft, die so klar und frisch ist, dass jeder Atemzug wie ein Geschenk erscheint. Die Häuser der Gemeinde – schlicht und doch behaglich – sind meist aus Lehm und Stein gebaut und fügen sich wie selbstverständlich in das Bild der Umgebung. Trotz der widrigen Umstände und der Abgeschiedenheit ist der Zusammenhalt der Dorfbewohner*innen sofort spürbar.

Beim Eintreffen werden wir herzlich begrüßt. Kaum jemand hier kennt die spanische Sprache, und doch versteht jede*r das Lächeln, das wir mitbringen. Besonders die Kinder schauen neugierig aus den Türen, während jüngere Paare und ältere Menschen das Dorfleben gemeinsam gestalten. Zum ersten Kontakt habe ich Panetone mitgebracht – ein italienischer Weihnachtskuchen, der in den Bergen Boliviens hoch im Kurs steht. Es dauert nicht lange, bis dieser kleine Genuss den Kindern und Erwachsenen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert und ein erstes Band der Freundschaft knüpft.

Beim Eintreffen werden wir herzlich begrüßt. Kaum jemand hier kennt die spanische Sprache, und doch versteht jede*r das Lächeln, das wir mitbringen. Besonders die Kinder schauen neugierig aus den Türen, während jüngere Paare und ältere Menschen das Dorfleben gemeinsam gestalten. Zum ersten Kontakt habe ich Panetone mitgebracht – ein italienischer Weihnachtskuchen, der in den Bergen Boliviens hoch im Kurs steht. Es dauert nicht lange, bis dieser kleine Genuss den Kindern und Erwachsenen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert und ein erstes Band der Freundschaft knüpft.

Die Dorfgemeinschaft lädt uns spontan zu einem gemeinsamen Essen ein. Die Tafel ist einfach, doch die Zutaten sind umso kostbarer: Kartoffeln, Mais und frische Kräuter aus den eigenen Gärten. Die Gastfreundschaft ist überwältigend; jede*r gibt, was möglich ist, und teilt großzügig mit den Besuchern. Während des Gottesdienstes, zu dem wir eingeladen werden, bricht die Sonne endgültig durch und taucht die Naturkirche in Freien in ein warmes Licht – als wolle sie uns für die Mühen des Weges belohnen.

Die Dorfgemeinschaft lädt uns spontan zu einem gemeinsamen Essen ein. Die Tafel ist einfach, doch die Zutaten sind umso kostbarer: Kartoffeln, Mais und frische Kräuter aus den eigenen Gärten. Die Gastfreundschaft ist überwältigend; jede*r gibt, was möglich ist, und teilt großzügig mit den Besuchern. Während des Gottesdienstes, zu dem wir eingeladen werden, bricht die Sonne endgültig durch und taucht die kleine Kirche in ein warmes Licht – als wolle sie uns für die Mühen des Weges belohnen.

Wir sitzen zusammen, hören Geschichten, teilen Hoffnung und erleben, wie wichtig es ist, gerade die abgelegensten Orte nicht zu vergessen. Jede Begegnung – und sei sie noch so kurz – hinterlässt Spuren. Die Offenheit und Herzlichkeit der Menschen in T'olapampa haben mich tief bewegt und daran erinnert, wie bedeutsam echte, menschliche Verbindung ist.

Wir sitzen zusammen, hören Geschichten, teilen Hoffnung und erleben, wie wichtig es ist, gerade die abgelegensten Orte nicht zu vergessen. Jede Begegnung – und sei sie noch so kurz – hinterlässt Spuren. Die Offenheit und Herzlichkeit der Menschen in T'olapampa haben mich tief bewegt und daran erinnert, wie bedeutsam echte, menschliche Verbindung ist.

Bleibt gespannt – schon bald werde ich weitere Eindrücke und Erlebnisse von dieser außergewöhnlichen Reise teilen. Die Berge Boliviens, ihre Bewohner*innen und ihre Geschichten verdienen Aufmerksamkeit, Respekt und ein offenes Herz.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

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