Samstag, 5. April 2025

Huatia oder Wathiya

Kartoffeln aus dem Erdofen

Ein Huatia oder Wathiya ist ein Erdofen, der auf das Inka-Reich zurückgeht. Diese Art von Ofen wird allgemein mit den Bauern in den südlichen Regionen der Anden in Peru, Bolivien und Chile in Verbindung gebracht. In einem Huatia werden Kartoffeln und andere Knollen unter der Erde gegart, was ihnen einen unverwechselbaren Geschmack und eine besondere Textur verleiht.

Ein Huatia oder Wathiya ist ein Erdofen, der auf das Inka-Reich zurückgeht. Diese Art von Ofen wird allgemein mit den Bauern in den südlichen Regionen der Anden in Peru, Bolivien und Chile in Verbindung gebracht. In einem Huatia werden Kartoffeln und andere Knollen unter der Erde gegart, was ihnen einen unverwechselbaren Geschmack und eine besondere Textur verleiht.

Ein Huatia oder Wathiya ist ein Erdofen, der auf das Inka-Reich zurückgeht. Diese Art von Ofen wird allgemein mit den Bauern in den südlichen Regionen der Anden in Peru, Bolivien und Chile in Verbindung gebracht. In einem Huatia werden Kartoffeln und andere Knollen unter der Erde gegart, was ihnen einen unverwechselbaren Geschmack und eine besondere Textur verleiht.

Ein Huatia oder Wathiya ist ein Erdofen, der auf das Inka-Reich zurückgeht. Diese Art von Ofen wird allgemein mit den Bauern in den südlichen Regionen der Anden in Peru, Bolivien und Chile in Verbindung gebracht. In einem Huatia werden Kartoffeln und andere Knollen unter der Erde gegart, was ihnen einen unverwechselbaren Geschmack und eine besondere Textur verleiht.

Die kulturelle Bedeutung der Huatia

Die Huatia ist nicht nur ein Kochgerät, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der landwirtschaftlichen und kulturellen Traditionen der Anden. Die Zubereitung einer Mahlzeit in einem Erdofen erfordert Geduld und Geschicklichkeit und verbindet die Menschen mit ihrer Geschichte und ihrem Land.

Die Erfahrung mit den Schülern und Eltern

Das Teilen einer Huatia-Mahlzeit mit den Schülern und Eltern der Sopuyo-Bildungseinheit war ein bedeutsames Erlebnis. Es war nicht nur eine Gelegenheit, nahrhaftes Essen zu genießen, sondern auch eine Möglichkeit, die kulturellen Praktiken und die Gemeinschaft zu würdigen.

Fazit

Der Besuch der Sopuyo-Bildungseinheit und das gemeinsame Essen aus dem Erdofen haben uns einen tiefen Einblick in die Traditionen und den Alltag der Andenbevölkerung gegeben. Es hat die Bedeutung der Bildung, des Teilens und der Wertschätzung der eigenen Kultur betont.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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