Sonntag, 28. Dezember 2025

Weihnachten in Callampayani feiern

Herzliche Grüße aus Bombori. ​Ein neuer Tag in Bolivien beginnt, und wir könnten nicht schöner empfangen werden.  

Herzliche Grüße aus Bombori. ​Ein neuer Tag in Bolivien beginnt, und wir könnten nicht schöner empfangen werden.

Heute Morgen herrschte in Bombori bereits geschäftiges Treiben: Unser Team hat sich zusammengefunden, um gemeinsam das Essen vorzubereiten. Es geht nichts über den Duft von frischen Zutaten, während man sich auf die kommenden Stunden einstimmt.

Heute Morgen herrschte in Bombori bereits geschäftiges Treiben: Unser Team hat sich zusammengefunden, um gemeinsam das Essen vorzubereiten. Es geht nichts über den Duft von frischen Zutaten, während man sich auf die kommenden Stunden einstimmt.

Auf dem Weg nach Callampayani
​Doch das ist erst der Anfang. Unser Plan für heute führt uns weiter nach Callampayani. Dort erwartet uns ein besonderes Programm, auf das wir uns schon lange freuen: ​11:00 Uhr: Spiel, Spaß und Action! Wir starten mit einer Aktivität für die Kinder. Es ist immer wieder ein Geschenk, das Lachen und die Energie der Kleinen vor Ort zu erleben.

Auf dem Weg nach Callampayani ​Doch das ist erst der Anfang. Unser Plan für heute führt uns weiter nach Callampayani. Dort erwartet uns ein besonderes Programm, auf das wir uns schon lange freuen: ​11:00 Uhr: Spiel, Spaß und Action! Wir starten mit einer Aktivität für die Kinder. Es ist immer wieder ein Geschenk, das Lachen und die Energie der Kleinen vor Ort zu erleben.

Anschließend: Wir feiern gemeinsam die Heilige Messe. Ein Moment des Innehaltens und der Gemeinschaft, der hier in der Höhe Boliviens eine ganz eigene, tiefe Spiritualität besitzt.

​Anschließend: Wir feiern gemeinsam die Heilige Messe. Ein Moment des Innehaltens und der Gemeinschaft, der hier in der Höhe Boliviens eine ganz eigene, tiefe Spiritualität besitzt.

​Anschließend: Wir feiern gemeinsam die Heilige Messe. Ein Moment des Innehaltens und der Gemeinschaft, der hier in der Höhe Boliviens eine ganz eigene, tiefe Spiritualität besitzt.

​Anschließend: Wir feiern gemeinsam die Heilige Messe. Ein Moment des Innehaltens und der Gemeinschaft, der hier in der Höhe Boliviens eine ganz eigene, tiefe Spiritualität besitzt.

Seid hautnah dabei!
​Ich möchte diesen Tag nicht nur für mich behalten. Ich werde euch virtuell mitnehmen und euch an den Begegnungen, der Musik und der besonderen Stimmung in Callampayani teilhaben lassen.

Seid hautnah dabei! ​Ich möchte diesen Tag nicht nur für mich behalten. Ich werde euch virtuell mitnehmen und euch an den Begegnungen, der Musik und der besonderen Stimmung in Callampayani teilhaben lassen.

Seid hautnah dabei! ​Ich möchte diesen Tag nicht nur für mich behalten. Ich werde euch virtuell mitnehmen und euch an den Begegnungen, der Musik und der besonderen Stimmung in Callampayani teilhaben lassen.

Bleibt dran für weitere Eindrücke und Fotos aus dem Herzen Boliviens!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Samstag, 27. Dezember 2025

Fest der Kinder in Macha

Weihnachten im Herzen der Anden: Ein Fest der Kinder in Macha 

Frohe Weihnachten aus dem Hochland Boliviens! Während in Europa oft der Schnee leise rieselt, erleben wir hier in Macha ein Weihnachtsfest, das bunter, lebendiger und herzlicher kaum sein könnte.

Frohe Weihnachten aus dem Hochland Boliviens! Während in Europa oft der Schnee leise rieselt, erleben wir hier in Macha ein Weihnachtsfest, das bunter, lebendiger und herzlicher kaum sein könnte.

​Weihnachten in Bolivien zu feiern, ist jedes Jahr aufs Neue ein Erlebnis, das einen tief berührt. Aber hier in Macha, in der rauen und doch so wunderschönen Landschaft der Anden, bekommt das „Fest der Liebe“ eine ganz eigene, tiefe Bedeutung.

​Weihnachten in Bolivien zu feiern, ist jedes Jahr aufs Neue ein Erlebnis, das einen tief berührt. Aber hier in Macha, in der rauen und doch so wunderschönen Landschaft der Anden, bekommt das „Fest der Liebe“ eine ganz eigene, tiefe Bedeutung.

Im Mittelpunkt: Die Kinder von Macha ​Wenn man mich fragt, was das Weihnachtsfest hier so besonders macht, gibt es nur eine Antwort: Die Kinder.

Im Mittelpunkt: Die Kinder von Macha
​Wenn man mich fragt, was das Weihnachtsfest hier so besonders macht, gibt es nur eine Antwort: Die Kinder.

Wie überall auf der Welt ist die Vorfreude riesig, doch hier ist sie geprägt von einer bescheidenen Dankbarkeit, die uns immer wieder erdet. In Macha stehen die Kleinsten traditionell im Mittelpunkt des Geschehens. Es geht nicht um die größten Geschenke unterm Plastikbaum, sondern um das Miteinander. ​Leuchtende Augen: Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, in die Gesichter der Kinder zu blicken, wenn die Gemeinde zusammenkommt.

Wie überall auf der Welt ist die Vorfreude riesig, doch hier ist sie geprägt von einer bescheidenen Dankbarkeit, die uns immer wieder erdet. In Macha stehen die Kleinsten traditionell im Mittelpunkt des Geschehens. Es geht nicht um die größten Geschenke unterm Plastikbaum, sondern um das Miteinander. ​Leuchtende Augen: Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, in die Gesichter der Kinder zu blicken, wenn die Gemeinde zusammenkommt.

Tradition und Tanz: Überall hört man die Musik, sieht die traditionellen Tänze und spürt die Energie, mit der die Kinder ihre Kultur feiern. ​Gemeinschaft: Weihnachten ist hier ein Familienfest, das über die eigene Haustür hinausgeht – das ganze Dorf wird zur Familie.

Tradition und Tanz: Überall hört man die Musik, sieht die traditionellen Tänze und spürt die Energie, mit der die Kinder ihre Kultur feiern. ​Gemeinschaft: Weihnachten ist hier ein Familienfest, das über die eigene Haustür hinausgeht – das ganze Dorf wird zur Familie.

Ein Fest für die Sinne ​Bolivianische Weihnachten sind ein Fest der Kontraste. Wir genießen die warme Herzlichkeit der Menschen, während draußen der Wind über die Berge pfeift. Es wird gelacht, gemeinsam gegessen (die traditionelle Picana darf oft nicht fehlen!) und die Zeit für einen Moment angehalten.

Ein Fest für die Sinne
​Bolivianische Weihnachten sind ein Fest der Kontraste. Wir genießen die warme Herzlichkeit der Menschen, während draußen der Wind über die Berge pfeift. Es wird gelacht, gemeinsam gegessen (die traditionelle Picana darf oft nicht fehlen!) und die Zeit für einen Moment angehalten.

Es ist diese Mischung aus tiefer Religiosität, indigenen Traditionen und der unverfälschten Freude der Kinder, die das Feiern hier so einzigartig macht. Man spürt: Hier zählt der Moment.

Es ist diese Mischung aus tiefer Religiosität, indigenen Traditionen und der unverfälschten Freude der Kinder, die das Feiern hier so einzigartig macht. Man spürt: Hier zählt der Moment.

​„Weihnachten in Macha erinnert uns daran, worauf es wirklich ankommt: Die Zeit, die wir uns füreinander nehmen, und das Lächeln, das wir verschenken.“

​„Weihnachten in Macha erinnert uns daran, worauf es wirklich ankommt: Die Zeit, die wir uns füreinander nehmen, und das Lächeln, das wir verschenken.“

Danke, dass ihr uns begleitet! ​Wir sind dankbar, diesen besonderen Ort und diese besonderen Menschen unsere Heimat auf Zeit nennen zu dürfen. Das Fest in Bolivien zu verbringen, öffnet das Herz und weitet den Blick.

Danke, dass ihr uns begleitet!
​Wir sind dankbar, diesen besonderen Ort und diese besonderen Menschen unsere Heimat auf Zeit nennen zu dürfen. Das Fest in Bolivien zu verbringen, öffnet das Herz und weitet den Blick.

Wir wünschen euch allen – wo auch immer ihr gerade seid – ein gesegnetes Fest, leuchtende Augen wie die Kinder in Macha und eine friedvolle Zeit.

Wir wünschen euch allen – wo auch immer ihr gerade seid – ein gesegnetes Fest, leuchtende Augen wie die Kinder in Macha und eine friedvolle Zeit.

​¡Feliz Navidad desde Macha!

​¡Feliz Navidad desde Macha!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Donnerstag, 25. Dezember 2025

✨ Weihnachten in der Tomaycuri-Gemeinde ✨

Bolivien – Hochland, Herz und Hoffnung Heute durften wir in der Tomaycuri-Gemeinde ein Weihnachtsfest erleben, das uns wieder daran erinnert hat, was wirklich zählt:

Bolivien – Hochland, Herz und Hoffnung
Heute durften wir in der Tomaycuri-Gemeinde ein Weihnachtsfest erleben, das uns wieder daran erinnert hat, was wirklich zählt:

Gemeinschaft, Glaube und Dankbarkeit.  Weit oben in den rauen Anden Boliviens, wo die Luft dünner und das Leben härter ist, bekommt das Wort „Nächstenliebe“ eine ganz neue Bedeutung. Zwischen den majestätischen Gipfeln, dem strahlenden Lachen der Kinder und den einfachen, aber tiefen Gesten der Menschen wurde Weihnachten zu einem greifbaren Gefühl. Es war nicht der Glanz von Dekorationen, der den Tag erhellte, sondern die Wärme der Begegnungen.

Gemeinschaft, Glaube und Dankbarkeit. 
Weit oben in den rauen Anden Boliviens, wo die Luft dünner und das Leben härter ist, bekommt das Wort „Nächstenliebe“ eine ganz neue Bedeutung. Zwischen den majestätischen Gipfeln, dem strahlenden Lachen der Kinder und den einfachen, aber tiefen Gesten der Menschen wurde Weihnachten zu einem greifbaren Gefühl. Es war nicht der Glanz von Dekorationen, der den Tag erhellte, sondern die Wärme der Begegnungen.

Padre Hernán Tarqui: Ein Lichtblick in der Abgeschiedenheit Mitten in diesem Geschehen steht Padre Hernán Tarqui. Sein Dienst führt ihn dorthin, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird – zu den Ärmsten in den Bergen Boliviens. Für viele Familien in Tomaycuri ist er mehr als nur ein Geistlicher; er ist ein Wegbegleiter, ein Hoffnungsträger und eine Stütze im oft entbehrungsreichen Alltag. Es war bewegend zu sehen, mit welcher Hingabe er die Messe feierte und wie er jedem Einzelnen das Gefühl gab, gesehen und wertgeschätzt zu werden. In einer Region, in der die Armut allgegenwärtig ist, schafft er Räume für Freude und Würde.

Padre Hernán Tarqui: Ein Lichtblick in der Abgeschiedenheit
Mitten in diesem Geschehen steht Padre Hernán Tarqui. Sein Dienst führt ihn dorthin, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird – zu den Ärmsten in den Bergen Boliviens. Für viele Familien in Tomaycuri ist er mehr als nur ein Geistlicher; er ist ein Wegbegleiter, ein Hoffnungsträger und eine Stütze im oft entbehrungsreichen Alltag.

Es war bewegend zu sehen, mit welcher Hingabe er die Messe feierte und wie er jedem Einzelnen das Gefühl gab, gesehen und wertgeschätzt zu werden. In einer Region, in der die Armut allgegenwärtig ist, schafft er Räume für Freude und Würde.

Was uns dieser Tag gelehrt hat Dieses Fest in der Höhe hat uns Demut gelehrt. Während wir in Europa oft nach dem „Perfekten“ suchen, haben wir hier das Wesentliche gefunden: •	Zusammenhalt: Wenn geteilt wird, was man hat, ist es genug. •	Beständigkeit: Der tiefe Glaube der Menschen trotz aller Widrigkeiten. •	Hoffnung: Das Leuchten in den Augen der Kinder bei der Bescherung.

Was uns dieser Tag gelehrt hat
Dieses Fest in der Höhe hat uns Demut gelehrt. Während wir in Europa oft nach dem „Perfekten“ suchen, haben wir hier das Wesentliche gefunden:
Zusammenhalt: Wenn geteilt wird, was man hat, ist es genug.
Beständigkeit: Der tiefe Glaube der Menschen trotz aller Widrigkeiten.
Hoffnung: Das Leuchten in den Augen der Kinder bei der Bescherung.

Wir verlassen Tomaycuri mit vollen Herzen und dem Wissen, dass die wertvollsten Geschenke keine Schleifen brauchen.

Wir verlassen Tomaycuri mit vollen Herzen und dem Wissen, dass die wertvollsten Geschenke keine Schleifen brauchen.

„Weihnachten ist nicht dort, wo es am hellsten leuchtet, sondern dort, wo ein Funke Hoffnung die Dunkelheit durchbricht.“

„Weihnachten ist nicht dort, wo es am hellsten leuchtet, sondern dort, wo ein Funke Hoffnung die Dunkelheit durchbricht.“

„Weihnachten ist nicht dort, wo es am hellsten leuchtet, sondern dort, wo ein Funke Hoffnung die Dunkelheit durchbricht.“

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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