Donnerstag, 25. Dezember 2025

✨ Weihnachten in der Tomaycuri-Gemeinde ✨

Bolivien – Hochland, Herz und Hoffnung Heute durften wir in der Tomaycuri-Gemeinde ein Weihnachtsfest erleben, das uns wieder daran erinnert hat, was wirklich zählt:

Bolivien – Hochland, Herz und Hoffnung
Heute durften wir in der Tomaycuri-Gemeinde ein Weihnachtsfest erleben, das uns wieder daran erinnert hat, was wirklich zählt:

Gemeinschaft, Glaube und Dankbarkeit.  Weit oben in den rauen Anden Boliviens, wo die Luft dünner und das Leben härter ist, bekommt das Wort „Nächstenliebe“ eine ganz neue Bedeutung. Zwischen den majestätischen Gipfeln, dem strahlenden Lachen der Kinder und den einfachen, aber tiefen Gesten der Menschen wurde Weihnachten zu einem greifbaren Gefühl. Es war nicht der Glanz von Dekorationen, der den Tag erhellte, sondern die Wärme der Begegnungen.

Gemeinschaft, Glaube und Dankbarkeit. 
Weit oben in den rauen Anden Boliviens, wo die Luft dünner und das Leben härter ist, bekommt das Wort „Nächstenliebe“ eine ganz neue Bedeutung. Zwischen den majestätischen Gipfeln, dem strahlenden Lachen der Kinder und den einfachen, aber tiefen Gesten der Menschen wurde Weihnachten zu einem greifbaren Gefühl. Es war nicht der Glanz von Dekorationen, der den Tag erhellte, sondern die Wärme der Begegnungen.

Padre Hernán Tarqui: Ein Lichtblick in der Abgeschiedenheit Mitten in diesem Geschehen steht Padre Hernán Tarqui. Sein Dienst führt ihn dorthin, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird – zu den Ärmsten in den Bergen Boliviens. Für viele Familien in Tomaycuri ist er mehr als nur ein Geistlicher; er ist ein Wegbegleiter, ein Hoffnungsträger und eine Stütze im oft entbehrungsreichen Alltag. Es war bewegend zu sehen, mit welcher Hingabe er die Messe feierte und wie er jedem Einzelnen das Gefühl gab, gesehen und wertgeschätzt zu werden. In einer Region, in der die Armut allgegenwärtig ist, schafft er Räume für Freude und Würde.

Padre Hernán Tarqui: Ein Lichtblick in der Abgeschiedenheit
Mitten in diesem Geschehen steht Padre Hernán Tarqui. Sein Dienst führt ihn dorthin, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird – zu den Ärmsten in den Bergen Boliviens. Für viele Familien in Tomaycuri ist er mehr als nur ein Geistlicher; er ist ein Wegbegleiter, ein Hoffnungsträger und eine Stütze im oft entbehrungsreichen Alltag.

Es war bewegend zu sehen, mit welcher Hingabe er die Messe feierte und wie er jedem Einzelnen das Gefühl gab, gesehen und wertgeschätzt zu werden. In einer Region, in der die Armut allgegenwärtig ist, schafft er Räume für Freude und Würde.

Was uns dieser Tag gelehrt hat Dieses Fest in der Höhe hat uns Demut gelehrt. Während wir in Europa oft nach dem „Perfekten“ suchen, haben wir hier das Wesentliche gefunden: •	Zusammenhalt: Wenn geteilt wird, was man hat, ist es genug. •	Beständigkeit: Der tiefe Glaube der Menschen trotz aller Widrigkeiten. •	Hoffnung: Das Leuchten in den Augen der Kinder bei der Bescherung.

Was uns dieser Tag gelehrt hat
Dieses Fest in der Höhe hat uns Demut gelehrt. Während wir in Europa oft nach dem „Perfekten“ suchen, haben wir hier das Wesentliche gefunden:
Zusammenhalt: Wenn geteilt wird, was man hat, ist es genug.
Beständigkeit: Der tiefe Glaube der Menschen trotz aller Widrigkeiten.
Hoffnung: Das Leuchten in den Augen der Kinder bei der Bescherung.

Wir verlassen Tomaycuri mit vollen Herzen und dem Wissen, dass die wertvollsten Geschenke keine Schleifen brauchen.

Wir verlassen Tomaycuri mit vollen Herzen und dem Wissen, dass die wertvollsten Geschenke keine Schleifen brauchen.

„Weihnachten ist nicht dort, wo es am hellsten leuchtet, sondern dort, wo ein Funke Hoffnung die Dunkelheit durchbricht.“

„Weihnachten ist nicht dort, wo es am hellsten leuchtet, sondern dort, wo ein Funke Hoffnung die Dunkelheit durchbricht.“

„Weihnachten ist nicht dort, wo es am hellsten leuchtet, sondern dort, wo ein Funke Hoffnung die Dunkelheit durchbricht.“

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Samstag, 20. Dezember 2025

Wunder nimmt Gestalt an

Ein Wunder nimmt Gestalt an: Weihnachten in Pampa Colorada Bolivien

Ein Wunder nimmt Gestalt an: Weihnachten in Pampa Colorada

In den Hochlagen Boliviens, dort wo der Himmel die Erde zu berühren scheint, geschieht in diesen Tagen etwas Außergewöhnliches. Die neue Kirche von Pampa Colorada steht kurz vor ihrer Vollendung. Pünktlich zur Weihnachtszeit verwandelt sich die Baustelle in einen Ort der Hoffnung und zeigt uns:  Wunder geschehen auch heute noch!

Ein Kraftakt der Gemeinschaft Was vor zwei Jahren mit dem ersten Spatenstich begann, ist heute ein beeindruckendes Zeugnis dessen, was möglich ist, wenn Menschen ein gemeinsames Ziel verfolgen. In einer Region, in der Ressourcen oft knapp sind, ist der Neubau der Kirche weit mehr als nur ein architektonisches Projekt. Es ist das schlagende Herz der Gemeinde.

Ein Kraftakt der Gemeinschaft
Was vor zwei Jahren mit dem ersten Spatenstich begann, ist heute ein beeindruckendes Zeugnis dessen, was möglich ist, wenn Menschen ein gemeinsames Ziel verfolgen. In einer Region, in der Ressourcen oft knapp sind, ist der Neubau der Kirche weit mehr als nur ein architektonisches Projekt. Es ist das schlagende Herz der Gemeinde.

Jeder Stein, der gesetzt wurde, und jeder Balken, der nun das Dach trägt, erzählt eine Geschichte von Zusammenhalt, Schweiß und unerschütterlichen Glauben.

Jeder Stein, der gesetzt wurde, und jeder Balken, der nun das Dach trägt, erzählt eine Geschichte von Zusammenhalt, Schweiß und unerschütterlichen Glauben.

Die ersten Weihnachtswunder Obwohl die letzten Arbeiten noch im Gange sind, ist der Geist der Weihnacht in Pampa Colorada bereits deutlich spürbar. Die Fertigstellung im Februar bringt bereits jetzt kleine und große Wunder hervor:

Die ersten Weihnachtswunder
Obwohl die letzten Arbeiten noch im Gange sind, ist der Geist der Weihnacht in Pampa Colorada bereits deutlich spürbar. Die Fertigstellung im Februar bringt bereits jetzt kleine und große Wunder hervor:

• Versöhnung und Einheit: Der Bau hat Familien und Nachbarn näher zusammengebracht. Über Konfessionen und Unterschiede hinweg packen alle mit an.  • Ein Dach für die Seele: Während die Welt draußen oft unruhig ist, bietet der Neubau den Menschen in Pampa Colorada bereits jetzt einen Raum der Stille und Geborgenheit.  • Hoffnung für die Jugend: Für die Kinder des Dorfes ist die Kirche ein Zeichen dafür, dass Träume in ihrer Heimat Wirklichkeit werden können.

• Versöhnung und Einheit: Der Bau hat Familien und Nachbarn näher zusammengebracht. Über Konfessionen und Unterschiede hinweg packen alle mit an.

• Ein Dach für die Seele: Während die Welt draußen oft unruhig ist, bietet der Neubau den Menschen in Pampa Colorada bereits jetzt einen Raum der Stille und Geborgenheit.

• Hoffnung für die Jugend: Für die Kinder des Dorfes ist die Kirche ein Zeichen dafür, dass Träume in ihrer Heimat Wirklichkeit werden können.

Das Fest der Geburt – in einem fast neuen Haus Es ist fast symbolisch: So wie die Krippe in Bethlehem einst ein einfacher Ort war, der die Welt veränderte, so wird die fast fertige Kirche in Pampa Colorada dieses Jahr zum ersten Mal die Weihnachtsgeschichte beherbergen. Vielleicht fehlen noch ein paar Pinselstriche oder die letzte Bank, aber das wichtigste Fundament steht längst:

Das Fest der Geburt – in einem fast neuen Haus
Es ist fast symbolisch: So wie die Krippe in Bethlehem einst ein einfacher Ort war, der die Welt veränderte, so wird die fast fertige Kirche in Pampa Colorada dieses Jahr zum ersten Mal die Weihnachtsgeschichte beherbergen. Vielleicht fehlen noch ein paar Pinselstriche oder die letzte Bank, aber das wichtigste Fundament steht längst: 

Die Liebe der Menschen vor Ort.
Wenn an Heiligabend die ersten Lieder durch den noch nicht ganz fertigen Neubau klingen, wird jeder wissen: Dieses Gebäude ist nicht nur aus Stein gebaut, sondern aus Hoffnung.

Bleiben Sie dran!
Wir freuen uns darauf, Ihnen bald die Bilder der fertigen Kirche zeigen zu können. Ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützer, die dieses Projekt möglich gemacht haben.

Frohe Weihnachten aus Pampa Colorada!
Ich denke die Einweihung durch unseren Bischof wird im Februar durch unseren Bischof im stattfinden.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Freitag, 19. Dezember 2025

Frostgefahr in Macha und Pocoata

❄️ Frostgefahr in Macha und Pocoata: Unsere Ernten am seidenen Faden

In den letzten Tagen ist die Temperatur in den Regionen Macha und Pocoata (Bolivien) drastisch gesunken. Was für manche nur ein kühler Wind ist, bedeutet für die Landwirte vor Ort den Kampf um die Existenz.

In den letzten Tagen ist die Temperatur in den Regionen Macha und Pocoata (Bolivien) drastisch gesunken. Was für manche nur ein kühler Wind ist, bedeutet für die Landwirte vor Ort den Kampf um die Existenz.

Die aktuelle Lage
​Die Frostnächte kamen zu einem kritischen Zeitpunkt. Viele Pflanzen sind in einer Wachstumsphase, in der sie extrem empfindlich auf Minusgrade reagieren. Ein harter Frost kann innerhalb weniger Stunden die Arbeit von Monaten vernichten.

Die aktuelle Lage ​Die Frostnächte kamen zu einem kritischen Zeitpunkt. Viele Pflanzen sind in einer Wachstumsphase, in der sie extrem empfindlich auf Minusgrade reagieren. Ein harter Frost kann innerhalb weniger Stunden die Arbeit von Monaten vernichten.

Betroffene Gebiete:
Vor allem die höher gelegenen Felder in Macha und Pocoata. 
​Das Risiko: Ein kompletter Ernteausfall würde nicht nur die lokale Versorgung gefährden, sondern viele Familien in finanzielle Not stürzen.

​Hoffnung und Zusammenhalt
​In diesen schweren Stunden blicken wir gemeinsam auf die Felder und hoffen auf ein Ende der Kältefront. Wir sind in Gedanken bei den hart arbeitenden Menschen in der Region. ​„Wir beten, dass es keinen kompletten Ausfall gibt und die Natur uns gnädig ist.“ ​Es geht jetzt darum, die Hoffnung nicht zu verlieren und einander zu unterstützen, wo es nur möglich ist.

Wie Sie helfen können.
​Bleiben Sie informiert und teilen Sie diesen Beitrag, um Aufmerksamkeit für die Situation der Bauern in Bolivien zu schaffen. Manchmal hilft es schon zu wissen, dass man in seinem Kampf nicht allein gesehen wird.

​#Bolivien #Landwirtschaft #Macha #Pocoata #Frosthilfe #Ernte2026

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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