Freitag, 21. November 2025

Mit Gott und Euch an unserer Seite

Mit Gott und Euch an unserer Seite: Mission in den entlegensten Winkeln Boliviens

Dankbarkeit, Hoffnung und der Mut, gemeinsam weiterzugehen Wenn ich auf die vergangenen Wochen und Monate unserer Mission in der ärmsten Region Boliviens zurückblicke, erfüllt mich vor allem eines: tiefe Dankbarkeit. Dankbarkeit gegenüber Gott, der uns immer wieder Kraft und Schutz schenkt – und gegenüber Euch, unseren Freunden und Unterstützern, ohne die diese Reise ins Unbekannte gar nicht möglich wäre.

Dankbarkeit, Hoffnung und der Mut, gemeinsam weiterzugehen
Wenn ich auf die vergangenen Wochen und Monate unserer Mission in der ärmsten Region Boliviens zurückblicke, erfüllt mich vor allem eines: tiefe Dankbarkeit. Dankbarkeit gegenüber Gott, der uns immer wieder Kraft und Schutz schenkt – und gegenüber Euch, unseren Freunden und Unterstützern, ohne die diese Reise ins Unbekannte gar nicht möglich wäre.

Durch Eure großzügigen Spenden konnten wir Dörfer erreichen, die so abgelegen liegen, dass sie auf keiner Landkarte eingezeichnet sind. Oft führten uns die Wege stundenlang über holprige Pisten, manchmal war das Auto keine Option mehr und wir mussten stundenweit zu Fuß weiter. Müde, aber erfüllt, kamen wir in Dörfern an, deren Bewohner schon lange auf ein Zeichen der Hoffnung gewartet hatten.

Durch Eure großzügigen Spenden konnten wir Dörfer erreichen, die so abgelegen liegen, dass sie auf keiner Landkarte eingezeichnet sind. Oft führten uns die Wege stundenlang über holprige Pisten, manchmal war das Auto keine Option mehr und wir mussten stundenweit zu Fuß weiter. Müde, aber erfüllt, kamen wir in Dörfern an, deren Bewohner schon lange auf ein Zeichen der Hoffnung gewartet hatten.

Gerade in solchen Momenten, wenn wir wie der barmherzige Samariter ganz nah bei den Menschen sind, spüren wir ihre Sorgen, hören ihre Geschichten und entdecken viele weitere Bedürfnisse, die uns im Herzen bewegen. Es ist diese Nähe, die uns antreibt und motiviert – trotz aller Herausforderungen.

Gerade in solchen Momenten, wenn wir wie der barmherzige Samariter ganz nah bei den Menschen sind, spüren wir ihre Sorgen, hören ihre Geschichten und entdecken viele weitere Bedürfnisse, die uns im Herzen bewegen. Es ist diese Nähe, die uns antreibt und motiviert – trotz aller Herausforderungen.

Natürlich gibt es auch Augenblicke der Entmutigung. Die Armut ist vielerorts erdrückend, viele Kirchen stehen leer und verfallen. Doch gerade dann spüren wir Gottes leise Ermutigung und Eure Unterstützung. Jeder liebe Gedanke, jedes Gebet und jede kleine oder große Spende schenkt neue Hoffnung. Gemeinsam mit Euch wollen wir diesen Weg weitergehen – in dem Wissen, dass Gott uns nie alleine lässt und dass wir auf Euch zählen dürfen.

Natürlich gibt es auch Augenblicke der Entmutigung. Die Armut ist vielerorts erdrückend, viele Kirchen stehen leer und verfallen. Doch gerade dann spüren wir Gottes leise Ermutigung und Eure Unterstützung. Jeder liebe Gedanke, jedes Gebet und jede kleine oder große Spende schenkt neue Hoffnung. Gemeinsam mit Euch wollen wir diesen Weg weitergehen – in dem Wissen, dass Gott uns nie alleine lässt und dass wir auf Euch zählen dürfen.

Natürlich gibt es auch Augenblicke der Entmutigung. Die Armut ist vielerorts erdrückend, viele Kirchen stehen leer und verfallen. Doch gerade dann spüren wir Gottes leise Ermutigung und Eure Unterstützung. Jeder liebe Gedanke, jedes Gebet und jede kleine oder große Spende schenkt neue Hoffnung. Gemeinsam mit Euch wollen wir diesen Weg weitergehen – in dem Wissen, dass Gott uns nie alleine lässt und dass wir auf Euch zählen dürfen.

Ich bin fest davon überzeugt: Unsere Mission ist nicht nur eine Reise in entlegene Regionen, sondern ein gemeinsames Herzensprojekt – getragen von Glauben, Liebe und Hoffnung. Danke, dass Ihr Teil davon seid. Lasst uns weiterhin zusammen für Lichtblicke und Veränderung sorgen!

Ich bin fest davon überzeugt: Unsere Mission ist nicht nur eine Reise in entlegene Regionen, sondern ein gemeinsames Herzensprojekt – getragen von Glauben, Liebe und Hoffnung. Danke, dass Ihr Teil davon seid. Lasst uns weiterhin zusammen für Lichtblicke und Veränderung sorgen!

Ich bin fest davon überzeugt: Unsere Mission ist nicht nur eine Reise in entlegene Regionen, sondern ein gemeinsames Herzensprojekt – getragen von Glauben, Liebe und Hoffnung. Danke, dass Ihr Teil davon seid. Lasst uns weiterhin zusammen für Lichtblicke und Veränderung sorgen!

Von Herzen, Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Donnerstag, 20. November 2025

✨Rückzugshaus in Molino – Potosí, Bolivien ✨

Inmitten der Ruhe und Schönheit von Molino erhebt sich unser Rückzugshaus – ein Ort der Stille, des Gebets und der geistlichen Erneuerung.

Inmitten der Ruhe und Schönheit von Molino erhebt sich unser Rückzugshaus – ein Ort der Stille, des Gebets und der geistlichen Erneuerung.

Inmitten der Ruhe und Schönheit von Molino erhebt sich unser Rückzugshaus – ein Ort der Stille, des Gebets und der geistlichen Erneuerung.  

Jedes Jahr in der dritten Novemberwoche versammelt sich hier der Diözesan-Klerus von Potosí zu den Exerzitien. Diese Tage sind für uns mehr als nur eine Tradition: Sie sind ein heiliger Raum, in dem wir uns zurückziehen, um das Herz neu auf Gott auszurichten, Kraft zu schöpfen und die Gemeinschaft unter Brüdern im Glauben zu vertiefen.

Jedes Jahr in der dritten Novemberwoche versammelt sich hier der Diözesan-Klerus von Potosí zu den Exerzitien. Diese Tage sind für uns mehr als nur eine Tradition: Sie sind ein heiliger Raum, in dem wir uns zurückziehen, um das Herz neu auf Gott auszurichten, Kraft zu schöpfen und die Gemeinschaft unter Brüdern im Glauben zu vertiefen.  

🙏 Das Rückzugshaus trägt die Spuren vieler Gebete, Gespräche und stiller Momente. Es ist ein Ort, an dem wir uns erinnern, dass unser Dienst nur dann Frucht bringt, wenn er aus der Quelle der Spiritualität gespeist wird.

🙏 Das Rückzugshaus trägt die Spuren vieler Gebete, Gespräche und stiller Momente. Es ist ein Ort, an dem wir uns erinnern, dass unser Dienst nur dann Frucht bringt, wenn er aus der Quelle der Spiritualität gespeist wird.  

🌿 Molino schenkt uns die Natur als Begleiterin: die Berge, die klare Luft und die Stille, die uns hilft, innerlich zu hören.

🌿 Molino schenkt uns die Natur als Begleiterin: die Berge, die klare Luft und die Stille, die uns hilft, innerlich zu hören.  

Wir danken Gott für diesen Ort und für die Möglichkeit, jedes Jahr aufs Neue hier zusammenzukommen. Möge das Rückzugshaus in Molino weiterhin ein Leuchtturm der Hoffnung und Erneuerung für unsere Kirche und unsere Gemeinschaft sein

Wir danken Gott für diesen Ort und für die Möglichkeit, jedes Jahr aufs Neue hier zusammenzukommen. Möge das Rückzugshaus in Molino weiterhin ein Leuchtturm der Hoffnung und Erneuerung für unsere Kirche und unsere Gemeinschaft sein

Alles geht einmal zu Ende, auch diese wunderbaren Exerzitien in Molino Potosi. ​Es war eine unglaublich schöne, tiefgehende Zeit, die uns bereichert und auf unserem Weg als Gruppe/persönlich weitergebracht hat. Wir sind dankbar für jeden Moment der Stille, der Reflexion und der Gemeinschaft. ​Auf die nächsten Schritte!

Alles geht einmal zu Ende, auch diese wunderbaren Exerzitien in Molino Potosi. ​Es war eine unglaublich schöne, tiefgehende Zeit, die uns bereichert und auf unserem Weg als Gruppe/persönlich weitergebracht hat. Wir sind dankbar für jeden Moment der Stille, der Reflexion und der Gemeinschaft. ​Auf die nächsten Schritte!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

Mehr dazu gibt es hier zu erfahren <<<<<<

Dienstag, 18. November 2025

Exercitien in Molino

Eine kleine Auszeit auf 3400 Metern. Gedanken und Eindrücke aus El Molino bei Potosí

Liebe Freunde, seit gestern befinde ich mich bei den jährlichen Exercitien in Molino bei Potosí. Der Ort liegt auf stolzen 3409 Metern Höhe und hat etwa 356 Einwohner – und ich muss sagen, das merkt man an der besonderen Ruhe und der klaren Luft. Untergebracht sind wir in einer alten Hazienda im spanischen Stil, umgeben von viel Grün, einem blühenden Garten und einer herrlichen Landschaft, die es leicht macht, den Alltag hinter sich zu lassen.

Liebe Freunde,
seit gestern befinde ich mich bei den jährlichen Exercitien in Molino bei Potosí. Der Ort liegt auf stolzen 3409 Metern Höhe und hat etwa 356 Einwohner – und ich muss sagen, das merkt man an der besonderen Ruhe und der klaren Luft. Untergebracht sind wir in einer alten Hazienda im spanischen Stil, umgeben von viel Grün, einem blühenden Garten und einer herrlichen Landschaft, die es leicht macht, den Alltag hinter sich zu lassen.

Der Austausch mit meinen Priesterkollegen, dem Bischof, dem Generalvikar und anderen Teilnehmern ist inspirierend und bringt mir viele neue Impulse für Herz und Geist. Zwischendurch gibt es immer wieder Pausen, in denen man im wahrsten Sinne des Wortes die Seele baumeln lassen kann – sei es beim Spazieren durch den Garten oder beim stillen Nachdenken mit Blick auf die umliegenden Berge.

Der Austausch mit meinen Priesterkollegen, dem Bischof, dem Generalvikar und anderen Teilnehmern ist inspirierend und bringt mir viele neue Impulse für Herz und Geist. Zwischendurch gibt es immer wieder Pausen, in denen man im wahrsten Sinne des Wortes die Seele baumeln lassen kann – sei es beim Spazieren durch den Garten oder beim stillen Nachdenken mit Blick auf die umliegenden Berge.

Ein besonderes Highlight der Gegend ist die Nähe zur archäologischen Stätte Supay Molino Qaqa, wo es über 6.000 Jahre alte Felsmalereien zu bestaunen gibt. Diese Zeugen einer jahrtausendealten Kultur laden dazu ein, die eigenen Wurzeln und die Geschichte dieses Landes zu reflektieren.

Ein besonderes Highlight der Gegend ist die Nähe zur archäologischen Stätte Supay Molino Qaqa, wo es über 6.000 Jahre alte Felsmalereien zu bestaunen gibt. Diese Zeugen einer jahrtausendealten Kultur laden dazu ein, die eigenen Wurzeln und die Geschichte dieses Landes zu reflektieren.

Seid behütet, auch wenn Ihr in den kommenden Tagen vielleicht weniger Bilder von mir bekommt – ich muss sie schließlich erst noch machen. LOL

Herzliche Grüße aus El Molino,
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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