Samstag, 18. Oktober 2025

Einrichtung eines Internats in Iru

Einrichtung eines Internats in Iru, Bolivien – Eine notwendige Initiative für die Bildung der Kinder

Im abgelegenen Bergdorf Iru in Bolivien stehen die Kinder und ihre Familien vor einer großen Herausforderung: Der Zugang zu Bildung ist für viele kaum möglich. Die meisten Schüler*innen kommen von weit entfernten Bauernhöfen oder Minendörfern. Der tägliche Schulweg ist lang, beschwerlich und oft schlichtweg nicht zu bewältigen – vor allem, weil es keine Straßen und somit auch keinen Schulbus gibt.

Im abgelegenen Bergdorf Iru in Bolivien stehen die Kinder und ihre Familien vor einer großen Herausforderung: Der Zugang zu Bildung ist für viele kaum möglich. Die meisten Schüler*innen kommen von weit entfernten Bauernhöfen oder Minendörfern. Der tägliche Schulweg ist lang, beschwerlich und oft schlichtweg nicht zu bewältigen – vor allem, weil es keine Straßen und somit auch keinen Schulbus gibt.

Im abgelegenen Bergdorf Iru in Bolivien stehen die Kinder und ihre Familien vor einer großen Herausforderung: Der Zugang zu Bildung ist für viele kaum möglich. Die meisten Schüler*innen kommen von weit entfernten Bauernhöfen oder Minendörfern. Der tägliche Schulweg ist lang, beschwerlich und oft schlichtweg nicht zu bewältigen – vor allem, weil es keine Straßen und somit auch keinen Schulbus gibt.

Die aktuelle Situation: Ein Kraftakt für Kinder und Familien Viele Kinder haben keine Verwandten im Ort, bei denen sie unterkommen könnten. Die wenigen alten Klassenzimmer, die frei geworden sind, sollen nun in ein Internat umgebaut werden. Doch der Startpunkt ist denkbar schwierig: Es fehlt an allem. Weder Betten noch Matratzen, keine Spinde, keine Waschgelegenheiten, keine Duschen oder Toiletten – selbst Tische, Stühle und Regale sind Mangelware. Die Schulspeisung findet derzeit unter einfachsten Bedingungen am Rand der offenen Sporthalle statt, und auch hier fehlt es an Geschirr und Ausstattung.

Die aktuelle Situation: Ein Kraftakt für Kinder und Familien Viele Kinder haben keine Verwandten im Ort, bei denen sie unterkommen könnten. Die wenigen alten Klassenzimmer, die frei geworden sind, sollen nun in ein Internat umgebaut werden. Doch der Startpunkt ist denkbar schwierig: Es fehlt an allem. Weder Betten noch Matratzen, keine Spinde, keine Waschgelegenheiten, keine Duschen oder Toiletten – selbst Tische, Stühle und Regale sind Mangelware. Die Schulspeisung findet derzeit unter einfachsten Bedingungen am Rand der offenen Sporthalle statt, und auch hier fehlt es an Geschirr und Ausstattung.

Die aktuelle Situation: Ein Kraftakt für Kinder und Familien
Viele Kinder haben keine Verwandten im Ort, bei denen sie unterkommen könnten. Die wenigen alten Klassenzimmer, die frei geworden sind, sollen nun in ein Internat umgebaut werden. Doch der Startpunkt ist denkbar schwierig: Es fehlt an allem. Weder Betten noch Matratzen, keine Spinde, keine Waschgelegenheiten, keine Duschen oder Toiletten – selbst Tische, Stühle und Regale sind Mangelware. Die Schulspeisung findet derzeit unter einfachsten Bedingungen am Rand der offenen Sporthalle statt, und auch hier fehlt es an Geschirr und Ausstattung.

Warum ein Internat so dringend gebraucht wird Ein Internat ist für die Kinder von Iru keine Luxuslösung, sondern eine Notwendigkeit. Nur so können sie regelmäßig am Unterricht teilnehmen und ihre Bildungschancen wahrnehmen. Ohne diese Möglichkeit droht vielen Kindern der Schulabbruch – mit allen negativen Folgen für ihre Zukunft.

Warum ein Internat so dringend gebraucht wird
Ein Internat ist für die Kinder von Iru keine Luxuslösung, sondern eine Notwendigkeit. Nur so können sie regelmäßig am Unterricht teilnehmen und ihre Bildungschancen wahrnehmen. Ohne diese Möglichkeit droht vielen Kindern der Schulabbruch – mit allen negativen Folgen für ihre Zukunft.

Kreativität und Engagement gefragt
Das Projekt steht ganz am Anfang. Es braucht kreative Lösungen, engagierte Helfer*innen und Spenden, um die Grundausstattung zu beschaffen. Ziel ist es, das Internat ab 2026 wenigstens provisorisch in Betrieb zu nehmen und den Kindern damit eine echte Perspektive zu bieten.

Fazit
Die Einrichtung eines Internats in Iru ist ein wichtiger Schritt, um den Kindern der Region Zugang zu Bildung und damit zu besseren Lebensperspektiven zu ermöglichen. Jede Unterstützung – ob finanziell, materiell oder ideell – ist ein wertvoller Beitrag für die Zukunft der Kinder in Iru.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Freitag, 17. Oktober 2025

Herbstgrüße aus Bolivien

Meine lieben Freunde, Unterstützer und Liebhaber der Berge Boliviens, schon wieder steht das Wochenende vor der Tür. Ich hoffe, ihr könnt die kommenden Tage nutzen, um euch zu erholen und neue Kraft zu tanken. Denkt daran: Mit weniger Stress lebt es sich nicht nur angenehmer, sondern auch die eigene Leistungsfähigkeit steigt spürbar.

Meine lieben Freunde, Unterstützer und Liebhaber der Berge Boliviens,
schon wieder steht das Wochenende vor der Tür. Ich hoffe, ihr könnt die kommenden Tage nutzen, um euch zu erholen und neue Kraft zu tanken. Denkt daran: Mit weniger Stress lebt es sich nicht nur angenehmer, sondern auch die eigene Leistungsfähigkeit steigt spürbar.

Genießt den Herbst bei euch in vollen Zügen – vielleicht mit einem Glas neuem Wein, einem Stück Zwiebelkuchen oder gerösteten Kastanien. Während bei euch die Temperaturen langsam sinken und der Herbst Einzug hält, verwöhnt uns hier in Bolivien bereits die wärmende Sonne mit angenehmen Temperaturen des Frühlings.

Genießt den Herbst bei euch in vollen Zügen – vielleicht mit einem Glas neuem Wein, einem Stück Zwiebelkuchen oder gerösteten Kastanien. Während bei euch die Temperaturen langsam sinken und der Herbst Einzug hält, verwöhnt uns hier in Bolivien bereits die wärmende Sonne mit angenehmen Temperaturen des Frühlings.

Vielleicht tut es euch auch gut, am Sonntag einen Gottesdienst zu besuchen – manchmal findet man dort Ruhe, Inspiration und neue Zuversicht für die kommende Woche. Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende, bleibt gesund und lasst es euch gut gehen!

Vielleicht tut es euch auch gut, am Sonntag einen Gottesdienst zu besuchen – manchmal findet man dort Ruhe, Inspiration und neue Zuversicht für die kommende Woche. Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende, bleibt gesund und lasst es euch gut gehen!

Vielleicht tut es euch auch gut, am Sonntag einen Gottesdienst zu besuchen – manchmal findet man dort Ruhe, Inspiration und neue Zuversicht für die kommende Woche. Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende, bleibt gesund und lasst es euch gut gehen!

Vielleicht tut es euch auch gut, am Sonntag einen Gottesdienst zu besuchen – manchmal findet man dort Ruhe, Inspiration und neue Zuversicht für die kommende Woche. Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende, bleibt gesund und lasst es euch gut gehen!

Vielleicht tut es euch auch gut, am Sonntag einen Gottesdienst zu besuchen – manchmal findet man dort Ruhe, Inspiration und neue Zuversicht für die kommende Woche. Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende, bleibt gesund und lasst es euch gut gehen!

Herzliche Grüße aus Bolivien
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

Mehr dazu gibt es hier zu erfahren <<<<<<

Donnerstag, 16. Oktober 2025

Von Haus zu Haus

Von Haus zu Haus: Die Mission des Evangelisierens. Eine persönliche Reflexion über die Bedeutung der aktiven Mission in der Gemeinde

Von Haus zu Haus: Die Mission des Evangelisierens Eine persönliche Reflexion über die Bedeutung der aktiven Mission in der Gemeinde

Die Bedeutung des persönlichen Kontakts in der Mission
Das Evangelisieren von Haus zu Haus ist eine der authentischsten und wirkungsvollsten Methoden, um den Glauben in den Gemeinden lebendig zu halten. In einer Zeit, in der viele Menschen ihre Sorgen und Freuden im Stillen tragen, bietet der direkte Kontakt die Möglichkeit, als Missionar nicht nur das Wort Gottes, sondern auch Wärme, Verständnis und Mitgefühl weiterzugeben. Es reicht nicht aus, im Büro zu sitzen und darauf zu warten, dass die Gemeindemitglieder den Weg zur Pfarrei finden. Die wahre Aufgabe eines Missionars beginnt dort, wo die Menschen leben: in ihren Häusern, auf ihren Straßen, mitten in ihrem Alltag.

Missionarische Überzeugung und Engagement
Wer sich als Missionar versteht, lebt in der Überzeugung, dass die Verkündigung des Evangeliums kein passiver Akt sein kann. Es erfordert Einsatz, Mut und die Bereitschaft, die Komfortzone zu verlassen. Es ist an der Zeit, die Schwestern und Brüder dort zu treffen, wo sie sind, ihnen zuzuhören und auf ihre Lebenssituationen einzugehen. Die Begegnung von Mensch zu Mensch, das offene Ohr für Sorgen und Freuden, ist oft der erste Schritt, um Herzen zu erreichen und Vertrauen aufzubauen.

Opferbereitschaft und Herausforderungen im Alltag
Natürlich ist diese Arbeit mit Opfern verbunden. Die Wege, die man in einer Pfarrei zurücklegt, sind selten bequem oder leicht zu bewältigen. Sie können beschwerlich, langwierig und manchmal sogar entmutigend sein. Dennoch ist es genau dieses Engagement, das die Botschaft des Glaubens authentisch macht. Wer Risiken eingeht und sich den Herausforderungen stellt, zeigt durch sein Handeln, dass ihm das Wohl der Menschen am Herzen liegt.

Das Ziel: Familien mit dem Wort Gottes erreichen
Im Mittelpunkt aller Bemühungen steht das Ziel, Familien mit dem Wort Gottes zu erreichen und die Botschaft des auferstandenen Jesus zu verkünden. Jesus Christus, der Fürst des Friedens und der Liebe, ist das Zentrum unseres Glaubens und die Quelle unserer Hoffnung. Nur wenn diese Botschaft in die Häuser und Herzen der Menschen getragen wird, kann sie ihre Wirkung entfalten: Liebe und Frieden in einer oft zerrissenen und unruhigen Welt.

Fazit: Die Mission in die Tat umsetzen
Es ist an der Zeit, aktiv zu werden, Risiken einzugehen und die frohe Botschaft zu den Menschen zu bringen. Durch persönlichen Einsatz und echte Begegnungen können Missionare dazu beitragen, dass der Glaube lebendig bleibt und die Welt ein Stück friedvoller und liebevoller wird. Das Evangelisieren von Haus zu Haus ist nicht nur eine Methode – es ist ein Ausdruck tiefer Überzeugung und gelebter christlicher Nächstenliebe.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens