Montag, 22. September 2025

Dankbarkeit im Trubel der Firmung

Ein stiller Dank, bevor das Fest beginnt

Die Firmung ist ein bedeutender Meilenstein auf dem Glaubensweg vieler junger Menschen. Noch bevor der große Trubel dieses besonderen Tages alles überstrahlt und die kleinen, aber wichtigen Dinge im Hintergrund womöglich untergehen, möchte ich einen Moment innehalten und meine Dankbarkeit ausdrücken.

Die Firmung ist ein bedeutender Meilenstein auf dem Glaubensweg vieler junger Menschen. Noch bevor der große Trubel dieses besonderen Tages alles überstrahlt und die kleinen, aber wichtigen Dinge im Hintergrund womöglich untergehen, möchte ich einen Moment innehalten und meine Dankbarkeit ausdrücken.

Ohne Unterstützung wäre es nicht möglich gewesen Die Vorbereitung auf die Firmung verlangt viel Engagement, Zeit und Herzblut – und sie ist definitiv kein Projekt, das man allein stemmen könnte. Besonders hervorheben möchte ich die Schwestern von Mutter Teresa von Kalkutta. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz, ihre offene Herzlichkeit und ihre Bereitschaft, uns immer wieder mit der Kraft und Wärme ihrer Liebe zu begegnen, wäre vieles nicht möglich gewesen. Sie sind für viele von uns ein prägendes Beispiel, wie gelebte Nächstenliebe im Alltag aussieht.

Ohne Unterstützung wäre es nicht möglich gewesen
Die Vorbereitung auf die Firmung verlangt viel Engagement, Zeit und Herzblut – und sie ist definitiv kein Projekt, das man allein stemmen könnte. Besonders hervorheben möchte ich die Schwestern von Mutter Teresa von Kalkutta. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz, ihre offene Herzlichkeit und ihre Bereitschaft, uns immer wieder mit der Kraft und Wärme ihrer Liebe zu begegnen, wäre vieles nicht möglich gewesen. Sie sind für viele von uns ein prägendes Beispiel, wie gelebte Nächstenliebe im Alltag aussieht.

Ein großes Danke an die engagierten Lehrer Genauso möchte ich die Lehrer in den Schulen nicht vergessen, die sich mit großem Engagement in die Firmvorbereitung eingebracht haben. Sie haben nicht nur Wissen vermittelt, sondern uns begleitet, motiviert und unterstützt. Ihr Einsatz hat einen entscheidenden Unterschied gemacht und die Firmvorbereitung zu einer Zeit gemacht, aus der wir alle gestärkt hervorgehen.

Ein großes Danke an die engagierten Lehrer
Genauso möchte ich die Lehrer in den Schulen nicht vergessen, die sich mit großem Engagement in die Firmvorbereitung eingebracht haben. Sie haben nicht nur Wissen vermittelt, sondern uns begleitet, motiviert und unterstützt. Ihr Einsatz hat einen entscheidenden Unterschied gemacht und die Firmvorbereitung zu einer Zeit gemacht, aus der wir alle gestärkt hervorgehen.

Gemeinsame Momente in den bolivianischen Bergen Inmitten der oft rauen und herausfordernden Wirklichkeit der bolivianischen Berge konnten wir, getragen von gegenseitiger Unterstützung, Momente voller Gnade und Hoffnung erleben. Diese gemeinsamen Erfahrungen – sei es im Gebet, im Austausch oder bei der konkreten Hilfe für andere – haben unser Leben bereichert und uns gezeigt, wie viel Kraft in Gemeinschaft, Glauben und Liebe liegt.

Gemeinsame Momente in den bolivianischen Bergen
Inmitten der oft rauen und herausfordernden Wirklichkeit der bolivianischen Berge konnten wir, getragen von gegenseitiger Unterstützung, Momente voller Gnade und Hoffnung erleben. Diese gemeinsamen Erfahrungen – sei es im Gebet, im Austausch oder bei der konkreten Hilfe für andere – haben unser Leben bereichert und uns gezeigt, wie viel Kraft in Gemeinschaft, Glauben und Liebe liegt.

Abschließender Gedanke Bevor der Tag der Firmung mit all seinen Emotionen, Begegnungen und Feierlichkeiten beginnt und vielleicht vieles untergeht, möchte ich diesen Dank bewusst aussprechen. An die Schwestern, die Lehrer und alle, die uns auf diesem Weg begleitet haben: Ihr seid das Herzstück dieser Vorbereitung. Danke, dass ihr uns gezeigt habt, dass der Glaube lebendig ist – und dass er dort am stärksten leuchtet, wo Menschen ihn teilen und leben.

Abschließender Gedanke
Bevor der Tag der Firmung mit all seinen Emotionen, Begegnungen und Feierlichkeiten beginnt und vielleicht vieles untergeht, möchte ich diesen Dank bewusst aussprechen. An die Schwestern, die Lehrer und alle, die uns auf diesem Weg begleitet haben: Ihr seid das Herzstück dieser Vorbereitung. Danke, dass ihr uns gezeigt habt, dass der Glaube lebendig ist – und dass er dort am stärksten leuchtet, wo Menschen ihn teilen und leben.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Freitag, 19. September 2025

Firmungsvorbereitungen in den Anden

Salinas Alta, Bolivien – Firmungsvorbereitungen in den Anden

Salinas Alta, Bolivien – Firmungsvorbereitungen in den Anden

Salinas Alta, Bolivien – Firmungsvorbereitungen in den Anden

Im Moment bin ich gemeinsam mit zwei Schwestern in Salinas Alta, einem abgelegenen Bergdorf in Bolivien, wo wir die letzten intensiven Vorbereitungen für die bevorstehende Firmung treffen. Es ist eine besondere Zeit voller Gebet, Begegnung und geistlicher Vertiefung. Die Jugendlichen hier – viele von ihnen leben unter sehr einfachen Bedingungen – bereiten sich mit großer Hingabe auf dieses Sakrament vor. Ihre Freude und ihr Glaube berühren uns zutiefst.

Im Moment bin ich gemeinsam mit zwei Schwestern in Salinas Alta, einem abgelegenen Bergdorf in Bolivien, wo wir die letzten intensiven Vorbereitungen für die bevorstehende Firmung treffen. Es ist eine besondere Zeit voller Gebet, Begegnung und geistlicher Vertiefung. Die Jugendlichen hier – viele von ihnen leben unter sehr einfachen Bedingungen – bereiten sich mit großer Hingabe auf dieses Sakrament vor. Ihre Freude und ihr Glaube berühren uns zutiefst.

Im Moment bin ich gemeinsam mit zwei Schwestern in Salinas Alta, einem abgelegenen Bergdorf in Bolivien, wo wir die letzten intensiven Vorbereitungen für die bevorstehende Firmung treffen. Es ist eine besondere Zeit voller Gebet, Begegnung und geistlicher Vertiefung. Die Jugendlichen hier – viele von ihnen leben unter sehr einfachen Bedingungen – bereiten sich mit großer Hingabe auf dieses Sakrament vor. Ihre Freude und ihr Glaube berühren uns zutiefst.

Am Donnerstag nächste Woche wird unser Bischof die Firmung spenden. Es ist ein bedeutender Moment für die Gemeinde, die sich seit Wochen darauf freut. Die Feier wird nicht nur ein kirchliches Ereignis sein, sondern auch ein Fest des Lebens, der Hoffnung und der Gemeinschaft.

Am Donnerstag nächste Woche wird unser Bischof die Firmung spenden. Es ist ein bedeutender Moment für die Gemeinde, die sich seit Wochen darauf freut. Die Feier wird nicht nur ein kirchliches Ereignis sein, sondern auch ein Fest des Lebens, der Hoffnung und der Gemeinschaft.

Am Donnerstag nächste Woche wird unser Bischof die Firmung spenden. Es ist ein bedeutender Moment für die Gemeinde, die sich seit Wochen darauf freut. Die Feier wird nicht nur ein kirchliches Ereignis sein, sondern auch ein Fest des Lebens, der Hoffnung und der Gemeinschaft.

Besonders bewegt mich der Dienst von Padre Hernán Tarqui, der sich mit ganzem Herzen den Ärmsten in den Bergen Boliviens widmet. Mit seiner ruhigen, aber kraftvollen Präsenz begleitet er die Menschen hier in ihrem Alltag und in ihrem Glauben. Sein Einsatz ist ein lebendiges Zeugnis für die Liebe Christi – konkret, nah und voller Mitgefühl.

Möge der Heilige Geist die Jugendlichen erfüllen und stärken, damit sie ihren Glauben mutig und freudig leben können – hier in den Höhen der Anden und überall, wohin ihr Weg sie führen wird.

🙏 Möge der Heilige Geist die Jugendlichen erfüllen und stärken, damit sie ihren Glauben mutig und freudig leben können – hier in den Höhen der Anden und überall, wohin ihr Weg sie führen wird.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Salinas Alta, Bolivien – Einblicke von der Passstraße

Ein kurzer Bericht zum Dorfleben und den Firmvorbereitungen

Salinas Alta ist ein kleines, malerisch gelegenes Dorf in Bolivien, das sich von der Passstraße aus eindrucksvoll überblicken lässt. Die Landschaft ist geprägt von den Weiten der Anden, kargen Hügeln und einer Atmosphäre, in der die Zeit scheinbar langsamer vergeht. Das Dorf selbst wirkt aus der Ferne ruhig und beschaulich, doch im Inneren herrscht geschäftiges Treiben.

Salinas Alta ist ein kleines, malerisch gelegenes Dorf in Bolivien, das sich von der Passstraße aus eindrucksvoll überblicken lässt. Die Landschaft ist geprägt von den Weiten der Anden, kargen Hügeln und einer Atmosphäre, in der die Zeit scheinbar langsamer vergeht. Das Dorf selbst wirkt aus der Ferne ruhig und beschaulich, doch im Inneren herrscht geschäftiges Treiben.

Das Leben im Dorf 
Das Alltagsleben in Salinas Alta ist eng mit den Traditionen und dem Glauben der Menschen verwoben. Die Dorfgemeinschaft lebt meist von der Landwirtschaft und der Viehzucht, wobei familiäre Bindungen und gegenseitige Unterstützung einen hohen Stellenwert haben. Trotz der Abgeschiedenheit ist der Zusammenhalt der Bewohner spürbar und besonders bei gemeinsamen Anlässen deutlich sichtbar.

Firmvorbereitungen in Salinas Alta
Wie in vielen anderen Dörfern der Region laufen auch in Salinas Alta die Vorbereitungen für das Sakrament der Firmung auf Hochtouren. Die Firmvorbereitungen sind ein wichtiger Bestandteil des religiösen Lebens und bieten insbesondere Jugendlichen die Möglichkeit, ihren Glauben bewusst zu vertiefen und Verantwortung in der Gemeinde zu übernehmen.

Die Organisation ist jedoch nicht immer einfach: Die Terminplanung muss sowohl mit dem eigenen Zeitplan als auch mit dem des Bischofs koordiniert werden. Das führt gelegentlich zu Herausforderungen, da die Wege weit sind, die Kommunikation manchmal schwierig ist und spontane Änderungen unumgänglich werden. Dennoch meistern die Dorfbewohner diese Aufgaben stets mit viel Engagement und Flexibilität, sodass die Firmvorbereitungen in jedem Jahr ein Höhepunkt des Gemeindelebens bleiben.

Abschließende Gedanken
Wer von der Passstraße aus auf Salinas Alta blickt, sieht nicht nur ein abgelegenes Dorf, sondern eine lebendige Gemeinschaft, die trotz aller Herausforderungen ihre Traditionen pflegt und den Glauben aktiv lebt. Die Vorbereitungen auf die Firmung stehen dabei sinnbildlich für das Engagement und die Verbundenheit der Menschen vor Ort.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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