Dienstag, 9. September 2025

Ein Tag der Taufe

 Ein Tag der Taufe – Ein Schritt ins neue Leben

Auch heute, am 9. September 2025, erfüllt sich für viele Familien ein bedeutender Moment: Zahlreiche Täuflinge werden in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Es ist ein Tag voller Licht, Hoffnung und geistlicher Tiefe – ein Fest, das weit über den äußeren Rahmen hinausgeht.

Auch heute, am 9. September 2025, erfüllt sich für viele Familien ein bedeutender Moment: Zahlreiche Täuflinge werden in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Es ist ein Tag voller Licht, Hoffnung und geistlicher Tiefe – ein Fest, das weit über den äußeren Rahmen hinausgeht.

Die Taufe ist mehr als ein Ritual. Sie ist ein sichtbares Zeichen der unsichtbaren Gnade Gottes. Für uns hier ist sie das Tor zu einem neuen Leben in Christus – ein Anfang, der mit Freude, Dankbarkeit und einer stillen Ehrfurcht gefeiert wird. Wenn das Wasser über die Stirn der Täuflinge fließt, berührt es nicht nur die Haut, sondern auch die Seele. Es ist, als würde Gott selbst sagen: „Du gehörst zu mir.“ Ein Fest der Gemeinschaft

Die Taufe ist mehr als ein Ritual. Sie ist ein sichtbares Zeichen der unsichtbaren Gnade Gottes. Für uns hier ist sie das Tor zu einem neuen Leben in Christus – ein Anfang, der mit Freude, Dankbarkeit und einer stillen Ehrfurcht gefeiert wird. Wenn das Wasser über die Stirn der Täuflinge fließt, berührt es nicht nur die Haut, sondern auch die Seele. Es ist, als würde Gott selbst sagen: „Du gehörst zu mir.“

Die Kirche füllt sich mit Gesang, Gebet und dem Lächeln von Eltern, Paten und Angehörigen. Kinder in weißen Kleidern, Kerzen in den Händen, und ein Gefühl von Neuanfang liegt in der Luft. Jeder Täufling bringt seine eigene Geschichte mit – und wird Teil einer größeren Geschichte, der Geschichte des Glaubens.

Ein Fest der Gemeinschaft
Die Kirche füllt sich mit Gesang, Gebet und dem Lächeln von Eltern, Paten und Angehörigen. Kinder in weißen Kleidern, Kerzen in den Händen, und ein Gefühl von Neuanfang liegt in der Luft. Jeder Täufling bringt seine eigene Geschichte mit – und wird Teil einer größeren Geschichte, der Geschichte des Glaubens.

Was bedeutet Taufe heute? In einer Welt, die oft von Unsicherheit und Schnelllebigkeit geprägt ist, bietet die Taufe einen festen Anker. Sie erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind. Dass wir getragen werden von einer Gemeinschaft, die auf Liebe, Vertrauen und Hoffnung gründet. Und dass Gottes Zusage zeitlos ist.

Was bedeutet Taufe heute?
In einer Welt, die oft von Unsicherheit und Schnelllebigkeit geprägt ist, bietet die Taufe einen festen Anker. Sie erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind. Dass wir getragen werden von einer Gemeinschaft, die auf Liebe, Vertrauen und Hoffnung gründet. Und dass Gottes Zusage zeitlos ist.

Ein Moment der Dankbarkeit Wir danken heute nicht nur für die neuen Mitglieder unserer Glaubensfamilie, sondern auch für das Geschenk des Glaubens selbst. Für jeden, der sich auf diesen Weg macht – ob als Kind oder Erwachsener – ist die Taufe ein mutiger Schritt. Ein Ja zum Leben mit Gott.

Ein Moment der Dankbarkeit
Wir danken heute nicht nur für die neuen Mitglieder unserer Glaubensfamilie, sondern auch für das Geschenk des Glaubens selbst. Für jeden, der sich auf diesen Weg macht – ob als Kind oder Erwachsener – ist die Taufe ein mutiger Schritt. Ein Ja zum Leben mit Gott.

Möge dieser Tag ein Segen sein – für die Täuflinge, ihre Familien und für uns alle, die Zeugen dieses heiligen Moments sein dürfen.  Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Möge dieser Tag ein Segen sein – für die Täuflinge, ihre Familien und für uns alle, die Zeugen dieses heiligen Moments sein dürfen.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Neues von unserem Medizinstudenten Elmer

Neues von unserem Medizinstudenten Elmer – Ein Hoffnungsträger aus Iru Bolivien

Neues von unserem Medizinstudenten Elmer – Ein Hoffnungsträger aus Iru Bolivien

Neues von unserem Medizinstudenten Elmer – Ein Hoffnungsträger aus Iru Bolivien

Die Semesterferien in Bolivien sind vorbei – für viele Studierende bedeuteten sie eine willkommene Atempause vom intensiven akademischen Alltag. Doch wer Medizin studiert, weiß: Die Pause ist oft nur eine halbe. Zwischen Praktika, ehrenamtlichem Engagement und familiären Verpflichtungen bleibt wenig Zeit zum Durchatmen. Auch Elmer, unser engagierter Medizinstudent aus Iru, hat diese Herausforderung angenommen – und gemeistert.

Ein gelungener Start ins zweite Semester
Elmer ist nun mitten im zweiten Semester seines Medizinstudiums, und es läuft hervorragend. Sein Einsatz, seine Disziplin und sein offenes Wesen machen ihn nicht nur bei Kommiliton:innen beliebt, sondern auch bei seinen Professoren. Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, Elmer persönlich in Cochabamba zu treffen – ein bewegender Moment. Wir sprachen über seinen Alltag, seine Träume und die Herausforderungen, die das Studium mit sich bringt.

Anerkennung von höchster Stelle
Auch Elmers Professoren kamen zu Wort – und ihr Urteil war eindeutig: „Elmer hätte ein sehr gutes Abendessen verdient.“ Diese humorvolle, aber herzliche Anerkennung zeigt, wie sehr Elmer geschätzt wird. Seine akademische Leistung ist beeindruckend, doch es ist vor allem seine Menschlichkeit, die ihn auszeichnet.

Ein Arzt für die Zukunft
Ich bin voller Hoffnung, dass Elmer nicht nur sein Studium erfolgreich abschließen wird, sondern auch ein außergewöhnlicher Arzt werden kann – einer, der mit Fachwissen und Mitgefühl den Menschen dient. Gerade in einem Land wie Bolivien, wo medizinische Versorgung in abgelegenen Regionen oft Mangelware ist, braucht es Persönlichkeiten wie ihn.

Im Dienst für die Ärmsten
Als Padre Hernán Tarqui sehe ich täglich, wie wichtig medizinische Hilfe in den Bergen Boliviens ist. Elmer ist ein Lichtblick – ein junger Mensch, der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und sich für die Ärmsten einzusetzen. Sein Weg ist noch lang, aber er geht ihn mit festem Schritt und klarem Herzen

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens 


Taufe im Herzen der Anden

Taufe im Herzen der Anden – gelebter Glaube zum Fest der Geburt Mariens

Taufe im Herzen der Anden – gelebter Glaube zum Fest der Geburt Mariens

Taufe im Herzen der Anden – gelebter Glaube zum Fest der Geburt Mariens

In der abgelegenen Gemeinde San Pedro de Macha in den Bergen Boliviens schlägt das Herz des Glaubens besonders stark, wenn sich der September nähert. Jedes Jahr, rund um das Fest der Geburt der Jungfrau Maria, versammeln sich Familien, Paten und die ganze Dorfgemeinschaft, um ein besonderes Ereignis zu feiern: die Taufe zahlreicher Kinder – und manchmal auch Jugendlicher und Erwachsener.  

Ein Fest des Lebens und des Glaubens
Am 7., 8. und 9. September 2025 werden wieder viele Täuflinge in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Für uns hier ist das nicht nur ein festlicher Anlass, sondern ein zutiefst geistlicher Moment: Die Taufe ist das Tor zu einem neuen Leben in Christus, ein Geschenk, das wir mit Freude und Dankbarkeit empfangen.  

Vorbereitung mit Herz und Verstand
Bevor das Wasser der Taufe fließt, nehmen Eltern und Paten an einer Katechese teil. Diese Vorbereitung ist entscheidend, damit sie die tiefe Bedeutung des Sakraments verstehen und ihre Verantwortung bewusst annehmen.  
In diesen Treffen sprechen wir über:  
- die biblische Grundlage der Taufe  
- die Symbole von Wasser, Öl, Licht und weißem Kleid  
- die Aufgabe, den Glauben im Alltag vorzuleben  
- die Verbindung zwischen der Geburt Mariens und dem neuen Leben in Christus  

Maria – Mutter und Vorbild
Dass wir die Taufen ausgerechnet am Fest der Geburt Mariens feiern, ist kein Zufall. Maria ist für uns Vorbild im Glauben, eine Mutter, die uns zu Jesus führt. So wie ihre Geburt ein neues Kapitel im Heilsplan eröffnete, so beginnt mit jeder Taufe ein neues Kapitel im Leben des Getauften.  

Gemeinschaft, die trägt
Die Tauffeiern sind nicht nur Familienfeste, sondern Ereignisse für das ganze Dorf. Wir singen, beten und danken gemeinsam. Die Freude ist ansteckend – und sie erinnert uns daran, dass wir als Kirche eine große Familie sind, die einander trägt. 

✍️ Padre Hernán Tarqui – im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens