Montag, 28. Juli 2025

Rückblick und Ausblick

Rückblick und Ausblick: Ein bolivianischer August

August. Ein Monat, der in Bolivien mit klirrend klaren Morgen, dumpfem Staub, dem Versprechen blauer Himmel und dem goldenen Licht des Nachmittags beginnt. Für mich ist der August 2024 mehr als eine Seite im Kalender. Es ist der Abschnitt, in dem sich das Jahr zu wenden beginnt, in dem Arbeit Früchte trägt, aber auch neue Herausforderungen ihre Schatten werfen. Und während ich zurückblicke, sehe ich immer auch vorwärts – auf den August 2025, auf das, was noch kommt.

Rechenschaft, Eindrücke und Hoffnungen
August. Ein Monat, der in Bolivien mit klirrend klaren Morgen, dumpfem Staub, dem Versprechen blauer Himmel und dem goldenen Licht des Nachmittags beginnt. Für mich ist der August 2024 mehr als eine Seite im Kalender. Es ist der Abschnitt, in dem sich das Jahr zu wenden beginnt, in dem Arbeit Früchte trägt, aber auch neue Herausforderungen ihre Schatten werfen. Und während ich zurückblicke, sehe ich immer auch vorwärts – auf den August 2025, auf das, was noch kommt.

Ein Rückblick auf August 2024
Im vergangenen August habe ich mich mit voller Hingabe meiner Arbeit gewidmet. Das bedeutete: Projekte zu koordinieren, lokale Gemeinschaften zu besuchen, und mich mit Menschen auszutauschen, deren Geschichten noch immer viel zu selten gehört werden. Ich habe an Initiativen gearbeitet, die Bildung stärken sollen, daran, neue Wege für nachhaltige Landwirtschaft zu erkunden und daran, Brücken zwischen Stadt und Land zu bauen, wo oft Welten aufeinandertreffen.

Doch Arbeit in Bolivien ist nicht nur Fortschritt und Effizienz, sondern eng verwoben mit Tradition, Rhythmus und den Farben dieses Landes. Ich habe gelernt, dass Zeit hier anders fließt: langsamer, voller Geduld, doch immer mit Ziel und Herz. Es gibt Tage, an denen sich Erfolge nicht in Zahlen messen lassen, sondern in einem Lächeln, einem gelungenen Gespräch, einem kleinen Schritt in Richtung Hoffnung.

Doch Arbeit in Bolivien ist nicht nur Fortschritt und Effizienz, sondern eng verwoben mit Tradition, Rhythmus und den Farben dieses Landes. Ich habe gelernt, dass Zeit hier anders fließt: langsamer, voller Geduld, doch immer mit Ziel und Herz. Es gibt Tage, an denen sich Erfolge nicht in Zahlen messen lassen, sondern in einem Lächeln, einem gelungenen Gespräch, einem kleinen Schritt in Richtung Hoffnung.

Ein Ausblick auf August 2025
Was bringt der nächste August? Prognosen sind in Bolivien, wo die Anden das Wetter bestimmen und die Politik gern Kapriolen schlägt, immer ein Wagnis. Aber ich bin voller Hoffnung: Die Projekte, die jetzt keimen, werden Wurzeln schlagen. Die Menschen, die jetzt voneinander lernen, werden gemeinsam wachsen. Mein Ziel ist es, die gemachten Erfahrungen weiterzugeben und noch mehr Menschen Mut zu machen, ihre Zukunft selbst zu gestalten.

Ich wünsche mir, den Dialog zwischen den Kulturen weiter zu stärken, das Verständnis füreinander zu vertiefen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, die langfristig Bestand haben. Der August 2025 wird neue Aufgaben bringen, aber auch neue Geschichten. Geschichten, die ich wieder mit euch teilen will.

Wenn ihr an Bolivien denkt, denkt ihr vielleicht an das berühmte Salzmeer von Uyuni, an die bunten Märkte von La Paz oder die überwältigende Natur. Aber Bolivien ist viel mehr als die Bilder aus Reiseführern. Es ist das Lachen der Kinder im Morgenlicht eines kleinen Dorfes. Es ist die Geduld der Bäuer*innen, die vor Sonnenaufgang aufstehen, um ihre Erde zu bestellen. Es ist die Kraft der Gemeinschaft, die trotz aller Unterschiede Verbundenheit schafft.

Ein anderes Bolivien: Für meine Freunde in aller Welt
Wenn ihr an Bolivien denkt, denkt ihr vielleicht an das berühmte Salzmeer von Uyuni, an die bunten Märkte von La Paz oder die überwältigende Natur. Aber Bolivien ist viel mehr als die Bilder aus Reiseführern. Es ist das Lachen der Kinder im Morgenlicht eines kleinen Dorfes. Es ist die Geduld der Bäuer*innen, die vor Sonnenaufgang aufstehen, um ihre Erde zu bestellen. Es ist die Kraft der Gemeinschaft, die trotz aller Unterschiede Verbundenheit schafft.

Hier wechseln sich Zeiten der Hoffnung mit Momenten der Unsicherheit ab. Doch in all dem liegt eine Schönheit, die aus der Widerstandsfähigkeit der Menschen geboren ist. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen – aber auch neue Chancen, Neues zu entdecken, zu lernen und zu wachsen.

Ich möchte euch, meinen Freund*innen nah und fern, zeigen, was Bolivien für mich bedeutet und euch teilhaben lassen an meinen Erfolgen, Zweifeln und Träumen. Vielleicht kann ich so ein kleines Fenster öffnen zu einer Welt, die euch fremd ist – und euch einladen, sie ein Stück weit mit mir zu erleben.

Mein Versprechen
Ich möchte euch, meinen Freund*innen nah und fern, zeigen, was Bolivien für mich bedeutet und euch teilhaben lassen an meinen Erfolgen, Zweifeln und Träumen. Vielleicht kann ich so ein kleines Fenster öffnen zu einer Welt, die euch fremd ist – und euch einladen, sie ein Stück weit mit mir zu erleben.

August ist nicht nur ein Monat. Es ist ein Neubeginn, ein Zwischenraum zwischen Erinnerung und Erwartung. Und ich freue mich, diesen Weg mit euch zu teilen – gestern, heute und im August, der noch kommt.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Donnerstag, 24. Juli 2025

Die Rolle der Studienbegleiter

Einleitung
Die Semesterferien in Bolivien sind für viele Studierende eine willkommene Atempause vom fordernden akademischen Alltag. Besonders im Medizinstudium stellt sich die Zeit jedoch oft als doppelt herausfordernd dar: Einerseits gilt es, sich zu erholen, andererseits bestehen weiterhin Verantwortungen – sei es durch Praktika, ehrenamtliche Tätigkeiten oder familiäre Verpflichtungen. In diesem Kontext werden Studienbegleiter*innen zu wichtigen Stützen, die sowohl emotionale als auch fachliche Unterstützung bieten.

Die Semesterferien in Bolivien sind für viele Studierende eine willkommene Atempause vom fordernden akademischen Alltag. Besonders im Medizinstudium stellt sich die Zeit jedoch oft als doppelt herausfordernd dar: Einerseits gilt es, sich zu erholen, andererseits bestehen weiterhin Verantwortungen – sei es durch Praktika, ehrenamtliche Tätigkeiten oder familiäre Verpflichtungen. In diesem Kontext werden Studienbegleiter*innen zu wichtigen Stützen, die sowohl emotionale als auch fachliche Unterstützung bieten.

Emotionale Unterstützung im Medizinstudium
Ein Medizinstudium ist nicht nur von intellektuellen Anforderungen, sondern auch von erheblichem emotionalem Druck geprägt. Zeitweise können Stress, Überforderung und Zukunftsängste die mentale Gesundheit der Studierenden belasten. Hier setzen Studienbegleiter*innen an: Sie bieten ein offenes Ohr, stehen beratend zur Seite und helfen dabei, Perspektiven zu finden, wenn der Druck überhandzunehmen droht. Als Vertrauenspersonen stärken sie das Gefühl der Zugehörigkeit und vermitteln Mut, Hindernisse gemeinsam zu überwinden.

Nicht selten nehmen sie dabei eine vermittelnde Rolle zwischen persönlichem Wohlbefinden und akademischen Erwartungen ein. Sie erkennen frühzeitig Anzeichen von Überlastung und können so dazu beitragen, dass Studierende präventiv Unterstützung suchen, anstatt erst zu reagieren, wenn bereits größere Probleme entstanden sind.

Fachliche Unterstützung: Unverzichtbar für den Erfolg
Neben der emotionalen Begleitung ist die fachliche Unterstützung ein zentraler Aspekt der Rolle von Studienbegleiter*innen. Gerade in einem Fach wie Medizin, wo kontinuierliches Lernen, Praxisnähe und das Verständnis komplexer Zusammenhänge entscheidend sind, profitieren Studierende von erfahrenen Begleiter*innen. Sie helfen, Inhalte aufzuarbeiten, Lernpläne zu strukturieren und praktische Erfahrungen zu reflektieren, sodass auch während der Semesterferien der Kontakt zum Stoff nicht verloren geht.

Praktisches Beispiel: Unterstützung für Elmer in Bombori
Am Beispiel von Elmer lässt sich die Vielschichtigkeit der Studienbegleitung besonders gut verdeutlichen. Während der Pilgerwochen im Juli engagiert sich Elmer als Ministrant und Organisator in Bombori – eine Aufgabe, die sowohl organisatorisches Geschick als auch soziale Kompetenz verlangt. In dieser Zeit übernehme ich für ihn die Rolle des Studienbegleiters, indem ich ihn in emotionalen Fragen unterstütze und als Ansprechpartner zur Verfügung stehe.

Es ist dabei unerlässlich, dass Elmer auch fachgebunden begleitet wird – etwa durch Mentor*innen aus dem medizinischen Bereich, die ihm helfen, Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen und den Anschluss an das Studium nicht zu verlieren. Die Kombination aus emotionaler und fachlicher Unterstützung bildet so die Grundlage für nachhaltigen Lernerfolg und persönliches Wachstum.

Fazit: Gemeinsam durch die Herausforderungen
Die Aufgabe der Studienbegleiter*innen während der Semesterferien in Bolivien ist vielschichtig und essenziell. Sie sind emotionale Stützen, fachliche Mentor*innen und verlässliche Vertrauenspersonen. Am Beispiel von Elmer zeigt sich, wie wichtig es ist, Studierende in ihren individuellen Lebenslagen zu begleiten und ihnen den nötigen Rückhalt zu geben, um Herausforderungen – akademischer wie persönlicher Natur – erfolgreich zu meistern.
Wer Elmer in seiner aktuellen Situation unterstützen möchte, kann sich jederzeit bei mir melden. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass er seine Aufgaben bewältigt und zugleich auf seinem Weg im Medizinstudium gestärkt wird.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit

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Mittwoch, 23. Juli 2025

Reflexionen 2024

Besuche bei den Familien: Eine Erfahrung des Zuhörens und des Verstehens. Ein Jahr der Begegnungen und Reflexionen.

Besuche bei den Familien: Eine Erfahrung des Zuhörens und des Verstehens Ein Jahr der Begegnungen und Reflexionen

Im Jahr 2024 habe ich mich auf eine besondere Mission begeben: den Besuch von mehr als 100 Familien in ihren Häusern. Diese Besuche haben mir die Möglichkeit gegeben, eine tiefe Verbindung zu den Menschen herzustellen und ihre Geschichten und Erfahrungen zu teilen. Es war eine bewegende Erfahrung, die mich bereichert und meine Perspektive auf die Bedeutung der Familie vertieft hat.

Die Vielfalt der Familien
Während meiner Besuche habe ich eine Vielzahl von Familiensituationen erlebt. Einige Familien hatten mit den Herausforderungen der Trennung und wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. In vielen Haushalten waren nur die Frauen mit ihren Kindern anwesend, während die Ehemänner in die Städte oder ins Ausland gegangen waren, um Arbeit zu finden. Besonders häufig sind sie nach Chile und Brasilien ausgewandert. Dies zeigt, wie viele Menschen aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit in Bolivien gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen und in fremden Ländern nach besseren Lebensbedingungen zu suchen.

Während meiner Besuche habe ich eine Vielzahl von Familiensituationen erlebt. Einige Familien hatten mit den Herausforderungen der Trennung und wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. In vielen Haushalten waren nur die Frauen mit ihren Kindern anwesend, während die Ehemänner in die Städte oder ins Ausland gegangen waren, um Arbeit zu finden. Besonders häufig sind sie nach Chile und Brasilien ausgewandert. Dies zeigt, wie viele Menschen aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit in Bolivien gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen und in fremden Ländern nach besseren Lebensbedingungen zu suchen.

Die Herausforderung der Abwesenheit
Die Abwesenheit der Väter stellt eine erhebliche Belastung für die Familien dar. Mütter müssen oft alleine die Verantwortung für die Kindererziehung und den Haushalt übernehmen, während sie gleichzeitig finanzielle Sorgen und die emotionale Last der Trennung bewältigen. Diese Situation führt oft zu Spannungen und Konflikten, die die Stabilität der Familie bedrohen.

Die Krise der jungen Paare
Ein besonders schwieriges Thema, auf das ich während meiner Besuche gestoßen bin, war die Krise junger Paare. Einige standen kurz vor der Scheidung und wussten nicht, wie sie ihre Probleme lösen sollten. In diesen Fällen war es für mich nicht immer einfach, die Botschaft des Friedens und des Verständnisses zu vermitteln. Trotzdem war ich dankbar, dass ich die Gelegenheit hatte, zuzuhören und zu versuchen, eine Brücke des Dialogs und der Versöhnung zu bauen.

Die Besuche bei den Familien hatten ein klares Ziel: den Aufbau einer Welt des Friedens, des Verständnisses und der Brüderlichkeit. In einer Zeit, in der die Welt von Hass, Rache und Kriegen geprägt ist, die zu Armut und Tod führen, ist es wichtiger denn je, die Bedeutung der Familie zu betonen. Die Familie ist das Fundament der Gesellschaft und das wichtigste Bindeglied, das uns als Menschen verbindet.

Das Ziel der Besuche
Die Besuche bei den Familien hatten ein klares Ziel: den Aufbau einer Welt des Friedens, des Verständnisses und der Brüderlichkeit. In einer Zeit, in der die Welt von Hass, Rache und Kriegen geprägt ist, die zu Armut und Tod führen, ist es wichtiger denn je, die Bedeutung der Familie zu betonen. Die Familie ist das Fundament der Gesellschaft und das wichtigste Bindeglied, das uns als Menschen verbindet.

Hoffnung und Vergebung
Während meiner Besuche habe ich die Botschaft der Hoffnung und Vergebung verbreitet. Ich habe versucht, die Familien daran zu erinnern, dass Frieden und Verständnis zu Hause beginnen müssen. Indem wir einander zuhören, ohne Bedingungen zu stellen, und uns von besonderen und obskuren Interessen befreien, können wir Momente des Dialogs schaffen. Dies ist der erste Schritt, um eine Welt des Friedens aufzubauen und als Menschen im Geiste des gegenseitigen Respekts zu leben.

Ein zentraler Aspekt meiner Besuche war das Zuhören. In einer Zeit, in der viele Menschen das Gefühl haben, dass ihre Stimmen nicht gehört werden, war es für mich wichtig, den Familien zuzuhören und ihre Sorgen und Ängste ernst zu nehmen. Das Zuhören schafft Vertrauen und öffnet die Türen für ehrliche und offene Gespräche. Es hilft den Menschen, sich verstanden und unterstützt zu fühlen, und stärkt das Gefühl der Gemeinschaft.

Die Bedeutung des Zuhörens
Ein zentraler Aspekt meiner Besuche war das Zuhören. In einer Zeit, in der viele Menschen das Gefühl haben, dass ihre Stimmen nicht gehört werden, war es für mich wichtig, den Familien zuzuhören und ihre Sorgen und Ängste ernst zu nehmen. Das Zuhören schafft Vertrauen und öffnet die Türen für ehrliche und offene Gespräche. Es hilft den Menschen, sich verstanden und unterstützt zu fühlen, und stärkt das Gefühl der Gemeinschaft.

Ein Blick in die Zukunft
Meine Besuche bei den Familien haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander da sind. In einer Welt, die oft von Individualismus und Konkurrenzdenken geprägt ist, ist es entscheidend, dass wir die Bedeutung der Familie und der Gemeinschaft wiederentdecken. Die Familie ist der Ort, an dem Werte wie Liebe, Respekt und Verantwortung gelehrt und gelebt werden.

Ich möchte alle ermutigen, sich aktiv für den Frieden und das Verständnis in ihren Familien einzusetzen. Beginnen wir zu Hause, indem wir einander zuhören, Verständnis zeigen und Konflikte auf friedliche Weise lösen. Jeder von uns hat die Macht, einen Unterschied zu machen und die Welt ein Stück besser zu gestalten.

Ein Aufruf zum Handeln
Ich möchte alle ermutigen, sich aktiv für den Frieden und das Verständnis in ihren Familien einzusetzen. Beginnen wir zu Hause, indem wir einander zuhören, Verständnis zeigen und Konflikte auf friedliche Weise lösen. Jeder von uns hat die Macht, einen Unterschied zu machen und die Welt ein Stück besser zu gestalten.

Ein Dank an die Familien
Abschließend möchte ich allen Familien danken, die mich in diesem Jahr 2024 in ihren Häusern empfangen haben. Eure Geschichten und Erfahrungen haben mich tief berührt und inspiriert. Gemeinsam können wir eine Welt des Friedens und der Brüderlichkeit aufbauen, in der jede Familie in Würde und Sicherheit leben kann.

Mögen die kommenden Jahre uns weiterhin die Möglichkeit geben, voneinander zu lernen und gemeinsam an einer besseren Zukunft zu arbeiten. Denn am Ende des Tages ist die Familie das Wichtigste für die Menschheit und der Grundstein für eine friedliche und gerechte Welt.

Mögen die kommenden Jahre uns weiterhin die Möglichkeit geben, voneinander zu lernen und gemeinsam an einer besseren Zukunft zu arbeiten. Denn am Ende des Tages ist die Familie das Wichtigste für die Menschheit und der Grundstein für eine friedliche und gerechte Welt.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens