
Manchmal gehen die Pastoralen Touren ganz schön in die Beine.
Mit Padre Hernán Tarqui Hoffnung schenken
Ein voller Teller. Eine warme Jacke. Ein Mensch, der zuhört und bleibt. Manchmal beginnt Hoffnung mit etwas ganz Einfachem. In den Bergen Boliviens steht Padre Hernán Tarqui Familien in Not zur Seite – mit praktischer Hilfe, offenem Herzen und einer Nächstenliebe, die im Alltag spürbar wird.
Nicht jede Not ist auf den ersten Blick zu erkennen. Manchmal zeigt sie sich in abgetragenen Schuhen oder einer fehlenden warmen Mahlzeit. Manchmal verbirgt sie sich hinter einer verschlossenen Tür: in der Sorge um die Kinder, in der Angst vor der nächsten Rechnung oder in der Scham, um Unterstützung bitten zu müssen.

Bei den Familien die Weidewirtschaft betreiben.
Gerade dann braucht es jemanden, der hinsieht. Der nicht vorschnell urteilt. Der zuhört und vermittelt: Du bist nicht allein. Deine Sorgen haben hier Platz.
Padre Hernán begegnet Familien mit dieser Haltung.
Er hilft dort, wo das Nötigste fehlt, und begleitet Menschen, deren Leben durch Krisen erschüttert wurde. In seinem Dienst wird sichtbar, was christliche Nächstenliebe bedeutet: den Menschen sehen, seine Würde achten und ihm beistehen.
Wo Nächstenliebe Hände und Füße bekommt
Nächstenliebe bleibt nicht bei guten Worten stehen. Sie fragt: Was brauchst du? Was kann dich heute entlasten? Welcher nächste Schritt ist möglich?
Die Hilfe von Padre Hernán richtet sich nach der Lebenssituation der Familien. Dabei gehören materielle Unterstützung und persönliche Begleitung zusammen. Denn Menschen brauchen Nahrung und Wärme – aber ebenso jemanden, dem sie ihre Sorgen anvertrauen können.

Weit entfernt von Städten ist das Leben hier oben etwas einfach auch wenn die Menschen nicht weniger glücklich sind.
Lebensmittel und warme Kleidung: Hilfe, die unmittelbar ankommt
Wer nicht weiß, ob das Essen für morgen reicht, trägt eine schwere Last. Wer seine Kinder nicht ausreichend vor der Kälte schützen kann, braucht mehr als tröstende Worte.
Mit Lebensmitteln, warmer Kleidung und anderen lebensnotwendigen Gütern hilft Padre Hernán, die dringendste Not zu lindern. Ein voller Teller, eine warme Decke oder feste Schuhe lösen nicht alle Probleme. Doch sie können den Alltag erleichtern und einen Teil der Sorgen nehmen.
Für Kinder bedeutet diese Unterstützung auch ein Stück unbeschwerten Alltag:
- Satt werden, warm angezogen sein, lernen und spielen können.
- So wird aus einer helfenden Hand ein konkretes Zeichen der Verbundenheit.
- Ein offenes Ohr: Menschen in Krisen begleiten
Nicht jede Last lässt sich mit einer Lebensmittelspende lindern. Krankheit, Arbeitslosigkeit, Trennung oder der Verlust eines geliebten Menschen können Familien tief erschüttern. Zur materiellen Not kommen dann Trauer, Überforderung und Einsamkeit.

Hier bin ich auf einem 5000 Meter hohen Pass.
Padre Hernán nimmt auch diese Sorgen ernst
- Durch Beratung und persönliche Begleitung eröffnet er Raum für das, was Menschen bewegt.
- Zuhören, ohne zu verurteilen. Gemeinsam nach einem Ausweg suchen. Den nächsten kleinen Schritt planen, auch wenn der weitere Weg noch ungewiss ist.
- Manchmal beginnt neue Zuversicht mit der Erfahrung: Ich muss mich nicht verstecken. Ich werde gehört. Jemand geht ein Stück mit mir.
Bleiben, wenn der Weg schwer ist
Vertrauen wächst dort, wo Hilfe verlässlich ist. Padre Hernán begleitet Familien mit Geduld und Beständigkeit – auch dann, wenn sich ihre Situation nicht von heute auf morgen verändert.
- Sein Beistand vermittelt: Ihr seid nicht vergessen. Eure Not wird gesehen. Ihr müsst diesen Weg nicht allein gehen.
- Darin liegt eine stille, tragende Kraft. Wer sich angenommen weiß, kann neuen Mut fassen. Wer Unterstützung erfährt, kann wieder nach vorne schauen.
- Die Hoffnung richtet sich auf eine sicherere Zukunft: darauf, dass Familien wieder auf eigenen Beinen stehen und Kinder unbeschwerter aufwachsen können. Nicht alles wird sofort gut. Aber niemand sollte mit seiner Not allein bleiben müssen.
Gemeinsam tragen: So können Sie Familien in Bolivien unterstützen
Nächstenliebe lebt davon, dass Menschen einander verbunden bleiben – auch über große Entfernungen hinweg. Wer die Arbeit von Padre Hernán mittragen möchte, kann auf unterschiedliche Weise helfen:
- Mit einer Spende: Geld- und Sachspenden ermöglichen es, Lebensmittel, warme Kleidung und andere dringend benötigte Güter bereitzustellen.
- Durch Weitererzählen: Teilen Sie diesen Beitrag oder erzählen Sie in Ihrem Umfeld von der Arbeit Padre Hernáns. So können weitere Menschen von der Hilfe erfahren.
- Im Gebet: Schließen Sie die Familien, Padre Hernán und alle Helfenden in Ihr Gebet ein. Beten Sie um Kraft für schwere Tage, um Zuversicht und um Menschen, die einander beistehen.
Jeder Beitrag kann Teil dieser Hilfe werden. Nicht alle können dasselbe geben. Doch es gibt viele Wege, Anteil zu nehmen und Verbundenheit zu zeigen.
Hoffnung beginnt mit gelebter Nächstenliebe
Nächstenliebe verändert nicht die ganze Welt auf einmal. Aber sie kann für einen Menschen einen entscheidenden Unterschied machen: durch eine Mahlzeit, die stärkt, durch Kleidung, die wärmt, oder durch ein Gespräch, das neuen Mut gibt.
Im Dienst von Padre Hernán Tarqui wird diese Hoffnung konkret. Glaube bleibt nicht nur ein Wort. Er wird zur helfenden Hand, zum offenen Ohr und zum verlässlichen Beistand.
Danke an alle, die diese Arbeit mittragen – mit ihrer Hilfe, ihrem Gebet und ihrer Verbundenheit.
Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens
Siea el sitio web completo en español
Mit Ihrem Smartphone bequem spenden –
so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro vor eingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen.

