Ein herzliches Vergelt’s Gott aus den Bergen Boliviens – Warum Ihre Spende so wichtig ist.
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Mission Bolivien,
aus den windgepeitschten Höhen der Anden sende ich Ihnen ein tief empfundenes Vergelt’s Gott. Ich hoffe von Herzen, dass es Ihnen gut geht und Sie wohlauf sind. Ihre treue Hilfe trägt meine Arbeit hier im Hochland – Tag für Tag, Dorf für Dorf.
Warum Sie in letzter Zeit keinen persönlichen Brief erhalten haben
Vielleicht haben Sie sich gewundert, warum in den vergangenen Monaten kein persönlicher Dankesbrief bei Ihnen angekommen ist. Der Grund dafür liegt in mehreren Herausforderungen, die die Missionsarbeit im bolivianischen Hochland mit sich bringt – und die ich Ihnen gerne erklären möchte.
1. Zusammengebrochene Postwege in Bolivien
Der nationale Postdienst funktioniert seit Jahren nicht mehr zuverlässig. Früher nutzte mein Vorgänger, Padre Dietmar, den Online‑Briefversand der Deutschen Post: digital übertragen, in Deutschland gedruckt und direkt zugestellt.
Doch dieser Dienst wurde für kleine Anwender eingestellt – damit ist dieser Weg für uns versperrt.
2. Datenschutz und die „XXXXXX“-Kontoauszüge
Ein weiteres Hindernis:Auf den Abrechnungen der Missionsprokur Knechtsteden erscheint im Verwendungszweck oft nur eine Reihe von XXXXXXXXXXXX.
So wichtig Datenschutz ist – er verhindert leider, dass ich erkennen kann, welche Spende von wem stammt. Persönliche Dankesbriefe werden dadurch fast unmöglich.
3. Spendenbescheinigungen kommen weiterhin zuverlässig
Während der detaillierte Spendenauszug oft lange unterwegs ist, werden Ihre Spendenbescheinigungen für das Finanzamt in Deutschland weiterhin pünktlich verschickt.
Wie Padre Dietmar immer sagte: „Das ist das Wichtigste!“ – und er hatte recht.
Die gute Nachricht: Ihre Spende kommt zu 100 % an
Dass ich keine Briefe mehr per Post verschicken kann, hat einen entscheidenden Vorteil:
Wir sparen das gesamte Porto.
Jeder Euro, den Sie der Mission anvertrauen, fließt ohne Abzüge direkt in die Arbeit für die Menschen hier in den Bergen Boliviens.
Wofür Ihre Spenden im Hochland eingesetzt werden
Enorme Distanzen – eine Pfarrei so groß wie ein Landkreis
Meine Pfarrei umfasst rund 70 Bergdörfer. Um die Gläubigen in den abgelegensten Regionen zu erreichen, bin ich ständig unterwegs.
Extrembedingungen zwischen 3.000 und 5.000 Metern Höhe
Die Fahrten führen über Pässe und Hochebenen, oft bei eisigen Temperaturen, dünner Luft und rauem Klima.
Schotterpisten und Fahrzeugverschleiß
Viele Wege bestehen aus Geröll und unbefestigten Pisten.
Das bedeutet:
hoher Benzinverbrauch
starker Verschleiß
regelmäßige Reparaturen
Ein großer Teil der Mittel fließt daher in die Instandhaltung des Missionsfahrzeugs – denn ohne Auto erreicht die Seelsorge die Ärmsten nicht.
Danke, dass Sie an unserer Seite stehen
Auch wenn ich Ihnen aufgrund der Postlage und der anonymisierten Kontoauszüge nicht persönlich schreiben kann:
Ich bete für jeden Einzelnen von Ihnen.
Ihre Spenden sichern meinen Dienst und bringen Hoffnung in die abgelegensten Winkel der bolivianischen Anden. Möge Gott Ihnen Ihre Herzensgüte reichlich vergelten.
In dankbarer Verbundenheit
Ihr Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens
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Mit Ihrem Smartphone bequem spenden –
so einfach geht’s: Es ist bereits ein Betrag von 50 Euro vor eingestellt, den Sie direkt und unkompliziert mit Ihrer Banking-App auf dem Smartphone überweisen können. Damit möchte ich Ihnen einen neuen, besonders komfortablen Weg anbieten, eine Spende zu tätigen. Die Empfängerdaten sind identisch mit den Angaben, die Sie im oberen Bereich über dem QR-Code auf dem Bild finden. Möchten Sie einen anderen Betrag spenden, können Sie den Überweisungsträger über den untenstehenden Link individuell ausfüllen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und dass Sie diese neue Möglichkeit ausprobieren möchten!










