Montag, 1. Juni 2026

Motorschaden auf gefaehrlichen Wegen

Warum unser „Toyo“ Hilfe brauchte   Bildung ist der Schlüssel zu einer besseren Zukunft. Doch in den abgelegenen Bergregionen Boliviens ist dieser Schlüssel oft nur über steile, ausgewaschene und gefährliche Wege zu erreichen. Heute schreiben wir euch mit einem lachenden und einem weinenden Auge direkt aus den Anden: Unser treuer Toyota Land Cruiser – von uns allen liebevoll „Toyo“ genannt – ist nach einer schweren Motorreparatur zwar wieder einsatzbereit, doch noch immer nicht zurück bei uns. Landesweite Blockaden erschweren derzeit die Fahrt nach Sucre und auch die Rückkehr in die Bergdörfer.

Warum unser „Toyo“ Hilfe brauchte  
Bildung ist der Schlüssel zu einer besseren Zukunft. Doch in den abgelegenen Bergregionen Boliviens ist dieser Schlüssel oft nur über steile, ausgewaschene und gefährliche Wege zu erreichen. Heute schreiben wir euch mit einem lachenden und einem weinenden Auge direkt aus den Anden: Unser treuer Toyota Land Cruiser – von uns allen liebevoll „Toyo“ genannt – ist nach einer schweren Motorreparatur zwar wieder einsatzbereit, doch noch immer nicht zurück bei uns. Landesweite Blockaden erschweren derzeit die Fahrt nach Sucre und auch die Rückkehr in die Bergdörfer.

Warum der Land Cruiser so wichtig ist Wer den Weg nach Azucariña oder Pirhuani noch nie gesehen hat, stellt sich vielleicht eine Landstraße vor. In Wirklichkeit sind es schmale Pisten, schlammige Hänge, Geröllfelder und tiefe Täler, die Mensch und Maschine alles abverlangen. Ohne ein geländegängiges Fahrzeug wie den Land Cruiser sind diese Gemeinden praktisch von der Außenwelt abgeschnitten – und damit auch von dringend benötigten Bildungsangeboten. Unser Toyo bringt Hefte, Lernmaterialien und Unterstützung dorthin, wo kein normaler Pkw jemals hinkommen würde. Er ist kein Luxus, sondern eine Lebensader für unsere Arbeit und für die Kinder in den Bergen.

Warum der Land Cruiser so wichtig ist
Wer den Weg nach Azucariña oder Pirhuani noch nie gesehen hat, stellt sich vielleicht eine Landstraße vor. In Wirklichkeit sind es schmale Pisten, schlammige Hänge, Geröllfelder und tiefe Täler, die Mensch und Maschine alles abverlangen. Ohne ein geländegängiges Fahrzeug wie den Land Cruiser sind diese Gemeinden praktisch von der Außenwelt abgeschnitten – und damit auch von dringend benötigten Bildungsangeboten. Unser Toyo bringt Hefte, Lernmaterialien und Unterstützung dorthin, wo kein normaler Pkw jemals hinkommen würde. Er ist kein Luxus, sondern eine Lebensader für unsere Arbeit und für die Kinder in den Bergen.

Der Toyo im „Krankenhaus“ von Sucre Die harten Pisten Boliviens haben ihren Tribut gefordert: Unser Toyo stand wegen eines Motorschadens in der Werkstatt in Sucre und wartete dort wie ein Patient im „Krankenhaus“ auf seine Genesung. Inzwischen ist die Reparatur abgeschlossen, doch die Lage im Land bleibt angespannt. Berichte über landesweite Straßenblockaden und Versorgungsengpässe zeigen, wie sehr gerade die ärmsten Familien unter der Krise leiden. Solange die Wege blockiert sind, verzögert sich nicht nur die Abholung des Fahrzeugs, sondern auch die Rückkehr zu den Kindern in den Bergen, die bereits auf Schulmaterialien und Unterstützung warten.

Der Toyo im „Krankenhaus“ von Sucre
Die harten Pisten Boliviens haben ihren Tribut gefordert: Unser Toyo stand wegen eines Motorschadens in der Werkstatt in Sucre und wartete dort wie ein Patient im „Krankenhaus“ auf seine Genesung. Inzwischen ist die Reparatur abgeschlossen, doch die Lage im Land bleibt angespannt. Berichte über landesweite Straßenblockaden und Versorgungsengpässe zeigen, wie sehr gerade die ärmsten Familien unter der Krise leiden. Solange die Wege blockiert sind, verzögert sich nicht nur die Abholung des Fahrzeugs, sondern auch die Rückkehr zu den Kindern in den Bergen, die bereits auf Schulmaterialien und Unterstützung warten. 

„Der Toyo ist für uns kein Luxus, sondern eine Lebensader. Ohne ihn kommen die Hefte und das Wort Gottes nicht zu den Kindern – und die Träume nicht in die Schule.“

„Der Toyo ist für uns kein Luxus, sondern eine Lebensader. Ohne ihn kommen die Hefte und das Wort Gottes nicht zu den Kindern – und die Träume nicht in die Schule.“


Wie es jetzt weitergeht
Dass der Toyota nun wieder fit ist, ist für uns ein großes Aufatmen. Gleichzeitig hat die Reparatur des Motorschadens mit etwas mehr als 5.000 Euro ein tiefes Loch in unsere ohnehin knappen Mittel gerissen. Für ein Projekt wie unseres ist das eine enorme Belastung. Deshalb bitten wir euch von Herzen: Helft uns, diese Hürde zu überwinden, indem ihr euch an den Werkstattkosten beteiligt. Und wenn ihr gerade dabei seid, dann betet auch dafür, dass in Bolivien wieder Vernunft, Frieden und Dialog einkehren – damit die Wege frei werden und wir bald wieder zu den Ärmsten in den Bergen aufbrechen können.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]