Mittwoch, 21. Januar 2026

Endspurt in Pampa Colorada

Die Kirche wächst weiter – Ein Meilenstein für unsere Gemeinde

Das Material ist da und wird gerade abgeladen. Jeder Lastwagen, der ankommt, bringt uns dem Ziel ein Stück näher. Die Vorfreude und Dankbarkeit in der Gemeinde sind deutlich spürbar – Menschen aus allen Teilen des Dorfes packen mit an, um gemeinsam dieses Herzensprojekt zu vollenden.

Das Material ist da und wird gerade abgeladen. Jeder Lastwagen, der ankommt, bringt uns dem Ziel ein Stück näher. Die Vorfreude und Dankbarkeit in der Gemeinde sind deutlich spürbar – Menschen aus allen Teilen des Dorfes packen mit an, um gemeinsam dieses Herzensprojekt zu vollenden.

Es ist unglaublich schön zu sehen, dass die Kirche nun fast fertig ist. Die Wände stehen, das Dach glänzt in der Sonne, und schon bald werden wir den ersten Gottesdienst in unserem neuen Zuhause feiern können. Dieser Bau bedeutet für viele von uns Hoffnung und Zusammenhalt.

Es ist unglaublich schön zu sehen, dass die Kirche nun fast fertig ist. Die Wände stehen, das Dach glänzt in der Sonne, und schon bald werden wir den ersten Gottesdienst in unserem neuen Zuhause feiern können. Dieser Bau bedeutet für viele von uns Hoffnung und Zusammenhalt.

Ein großer Schritt für uns alle! Was vor Monaten noch nach einem fernen Traum klang, wird nun Wirklichkeit. Die Zusammenarbeit und die Unterstützung von Freiwilligen haben gezeigt, wie stark unsere Gemeinschaft ist.

Ein großer Schritt für uns alle! Was vor Monaten noch nach einem fernen Traum klang, wird nun Wirklichkeit. Die Zusammenarbeit und die Unterstützung von Freiwilligen haben gezeigt, wie stark unsere Gemeinschaft ist.

Bleibt dran für weitere Updates vom Bau! Wir halten euch auf dem Laufenden und freuen uns darauf, die nächsten Fortschritte mit euch zu teilen. Wir danken allen, die bisher geholfen und unterstützt haben. Gemeinsam schaffen wir einen Ort voller Hoffnung!

Bleibt dran für weitere Updates vom Bau! Wir halten euch auf dem Laufenden und freuen uns darauf, die nächsten Fortschritte mit euch zu teilen. Wir danken allen, die bisher geholfen und unterstützt haben. Gemeinsam schaffen wir einen Ort voller Hoffnung!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Dienstag, 20. Januar 2026

Gedanken aus den Bergen Boliviens

Gemeinschaft, Mitgefühl und Hoffnung: Gedanken aus den Bergen Boliviens. Ein offener Brief von Padre Hernán Tarqui

Liebe Freundinnen und Freunde, und alle, die sich unserer Gemeinschaft anschließen möchten, dieser Beitrag richtet sich an euch alle – an jene, die mich seit Jahren begleiten und unterstützen, und an jene, die vielleicht zum ersten Mal von meinem Dienst in den abgelegenen Bergen Boliviens lesen. Viele von euch haben in letzter Zeit Geburtstag gefeiert, und ich bedaure zutiefst, dass ich nicht jedem persönlich gratulieren konnte. Die digitalen Benachrichtigungen habe ich bewusst ausgeschaltet, da die Flut der Nachrichten meine Arbeit für die Menschen hier erschweren würde. Doch auch wenn ich nicht jeden Glückwunsch persönlich senden kann: Ihr seid in meinen Gedanken und Gebeten stets präsent.

Liebe Freundinnen und Freunde, und alle, die sich unserer Gemeinschaft anschließen möchten, dieser Beitrag richtet sich an euch alle – an jene, die mich seit Jahren begleiten und unterstützen, und an jene, die vielleicht zum ersten Mal von meinem Dienst in den abgelegenen Bergen Boliviens lesen. Viele von euch haben in letzter Zeit Geburtstag gefeiert, und ich bedaure zutiefst, dass ich nicht jedem persönlich gratulieren konnte. Die digitalen Benachrichtigungen habe ich bewusst ausgeschaltet, da die Flut der Nachrichten meine Arbeit für die Menschen hier erschweren würde. Doch auch wenn ich nicht jeden Glückwunsch persönlich senden kann: Ihr seid in meinen Gedanken und Gebeten stets präsent.

Die Gemeinschaft, die wir bilden – ob durch Worte, Gebete oder Taten – ist der Motor, der meine Arbeit und Seelsorge überhaupt erst möglich macht. Ihr gebt mir Kraft, und ich trage eure Wünsche, Sorgen und Hoffnungen mit mir, wenn ich täglich den Pfad zu den Ärmsten unserer Region gehe. Eure Unterstützung bedeutet mehr, als Worte ausdrücken können: Sie ist ein stilles Versprechen, dass wir zusammenstehen und füreinander einstehen, besonders in einer Zeit, in der Macht und Besitz oft wichtiger erscheinen als Menschlichkeit.

Die Gemeinschaft, die wir bilden – ob durch Worte, Gebete oder Taten – ist der Motor, der meine Arbeit und Seelsorge überhaupt erst möglich macht. Ihr gebt mir Kraft, und ich trage eure Wünsche, Sorgen und Hoffnungen mit mir, wenn ich täglich den Pfad zu den Ärmsten unserer Region gehe. Eure Unterstützung bedeutet mehr, als Worte ausdrücken können: Sie ist ein stilles Versprechen, dass wir zusammenstehen und füreinander einstehen, besonders in einer Zeit, in der Macht und Besitz oft wichtiger erscheinen als Menschlichkeit.

Die Gemeinschaft, die wir bilden – ob durch Worte, Gebete oder Taten – ist der Motor, der meine Arbeit und Seelsorge überhaupt erst möglich macht. Ihr gebt mir Kraft, und ich trage eure Wünsche, Sorgen und Hoffnungen mit mir, wenn ich täglich den Pfad zu den Ärmsten unserer Region gehe. Eure Unterstützung bedeutet mehr, als Worte ausdrücken können: Sie ist ein stilles Versprechen, dass wir zusammenstehen und füreinander einstehen, besonders in einer Zeit, in der Macht und Besitz oft wichtiger erscheinen als Menschlichkeit.

In den Bergen Boliviens, fern von der Hektik der großen Städte, begegnet mir jeden Tag das pure Leben – mit all seinen Herausforderungen, aber auch mit seiner Schönheit und Einfachheit. Die Menschen hier leben in bescheidenen Verhältnissen, doch sie besitzen eine tiefe Herzlichkeit und gegenseitige Verbundenheit. Was sie brauchen, sind nicht nur materielle Dinge, sondern auch Hoffnung, Anerkennung und Anteilnahme. Hier, inmitten von Armut und Not, wächst die Erkenntnis: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen füreinander Sorge tragen, egal wie groß die Entfernung oder wie unterschiedlich die Lebenswege sind.

In den Bergen Boliviens, fern von der Hektik der großen Städte, begegnet mir jeden Tag das pure Leben – mit all seinen Herausforderungen, aber auch mit seiner Schönheit und Einfachheit. Die Menschen hier leben in bescheidenen Verhältnissen, doch sie besitzen eine tiefe Herzlichkeit und gegenseitige Verbundenheit. Was sie brauchen, sind nicht nur materielle Dinge, sondern auch Hoffnung, Anerkennung und Anteilnahme. Hier, inmitten von Armut und Not, wächst die Erkenntnis: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen füreinander Sorge tragen, egal wie groß die Entfernung oder wie unterschiedlich die Lebenswege sind.

In den Bergen Boliviens, fern von der Hektik der großen Städte, begegnet mir jeden Tag das pure Leben – mit all seinen Herausforderungen, aber auch mit seiner Schönheit und Einfachheit. Die Menschen hier leben in bescheidenen Verhältnissen, doch sie besitzen eine tiefe Herzlichkeit und gegenseitige Verbundenheit. Was sie brauchen, sind nicht nur materielle Dinge, sondern auch Hoffnung, Anerkennung und Anteilnahme. Hier, inmitten von Armut und Not, wächst die Erkenntnis: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen füreinander Sorge tragen, egal wie groß die Entfernung oder wie unterschiedlich die Lebenswege sind.

Ich wünsche euch von Herzen Gesundheit und dass sich eure wichtigsten Wünsche erfüllen – gerade in einer Welt, in der oft wenige meinen, viele als Mittel zum Zweck benutzen zu können. Lasst uns gemeinsam das Richtige tun: für die Menschen in diesen Bergen, für unsere Nachbar*innen und für die gesamte Menschheit. Jeder kleine Beitrag, sei es ein freundliches Wort, eine unterstützende Tat oder auch nur ein stilles Gebet, zählt und verändert Leben.

Ich wünsche euch von Herzen Gesundheit und dass sich eure wichtigsten Wünsche erfüllen – gerade in einer Welt, in der oft wenige meinen, viele als Mittel zum Zweck benutzen zu können. Lasst uns gemeinsam das Richtige tun: für die Menschen in diesen Bergen, für unsere Nachbar*innen und für die gesamte Menschheit. Jeder kleine Beitrag, sei es ein freundliches Wort, eine unterstützende Tat oder auch nur ein stilles Gebet, zählt und verändert Leben.

Ich wünsche euch von Herzen Gesundheit und dass sich eure wichtigsten Wünsche erfüllen – gerade in einer Welt, in der oft wenige meinen, viele als Mittel zum Zweck benutzen zu können. Lasst uns gemeinsam das Richtige tun: für die Menschen in diesen Bergen, für unsere Nachbar*innen und für die gesamte Menschheit. Jeder kleine Beitrag, sei es ein freundliches Wort, eine unterstützende Tat oder auch nur ein stilles Gebet, zählt und verändert Leben.

Die Kirche, wie ich sie hier erlebe, ist weit mehr als ein Gebäude – sie ist ein offener Raum für Hoffnung, Solidarität und gelebte Spiritualität. Der Weg zurück zu einer Kirche, die diesen Namen mit Würde trägt, steht jedem von uns offen. Es liegt an uns, Brücken zu bauen, Herzen zu öffnen und gemeinsam neue Wege des Glaubens und der Liebe zu gehen.

Die Kirche, wie ich sie hier erlebe, ist weit mehr als ein Gebäude – sie ist ein offener Raum für Hoffnung, Solidarität und gelebte Spiritualität. Der Weg zurück zu einer Kirche, die diesen Namen mit Würde trägt, steht jedem von uns offen. Es liegt an uns, Brücken zu bauen, Herzen zu öffnen und gemeinsam neue Wege des Glaubens und der Liebe zu gehen.

Ich freue mich zutiefst, dass es euch gibt. Ihr gebt meiner Arbeit Sinn und der Gemeinschaft Hoffnung. Lasst uns weiterhin für jene da sein, die unsere Unterstützung und unser Mitgefühl am meisten brauchen. Zusammen können wir Licht in die dunkelsten Täler bringen und zeigen, dass echte Menschlichkeit keine Grenzen kennt. Mit herzlichen Grüßen und in Verbundenheit,  Padre Hernán Tarqui Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens

Ich freue mich zutiefst, dass es euch gibt. Ihr gebt meiner Arbeit Sinn und der Gemeinschaft Hoffnung. Lasst uns weiterhin für jene da sein, die unsere Unterstützung und unser Mitgefühl am meisten brauchen. Zusammen können wir Licht in die dunkelsten Täler bringen und zeigen, dass echte Menschlichkeit keine Grenzen kennt.
Mit herzlichen Grüßen und in Verbundenheit,

Padre Hernán Tarqui
Im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Montag, 19. Januar 2026

Gemeinschaft in Pacoco Bolivien

Ein Morgen voller Freude und Gemeinschaft in Pacoco. Wie kleine Gesten große Wirkung entfalten – Eindrücke aus Bolivien

Es gibt Tage, die bleiben im Herzen, weil sie uns daran erinnern, wie einfach Glück entstehen kann. Heute war einer dieser besonderen Morgen in Pacoco, einer kleinen Gemeinde in den Bergen Boliviens. Früh am Tag versammelten sich Groß und Klein zur heiligen Messe – ein Ritual, das Gemeinschaft stiftet und Hoffnung schenkt. Die Luft war klar, der Regen tauchte die Landschaft in düsteres Licht, und zwischen den einfachen Hütten herrschte eine aufgeregte Erwartung.

Es gibt Tage, die bleiben im Herzen, weil sie uns daran erinnern, wie einfach Glück entstehen kann. Heute war einer dieser besonderen Morgen in Pacoco, einer kleinen Gemeinde in den Bergen Boliviens. Früh am Tag versammelten sich Groß und Klein zur heiligen Messe – ein Ritual, das Gemeinschaft stiftet und Hoffnung schenkt. Die Luft war klar, der Regen tauchte die Landschaft in düsteres Licht, und zwischen den einfachen Hütten herrschte eine aufgeregte Erwartung.

Nach dem Gottesdienst sammelten sich die Kinder – neugierige, schüchterne, aber auch vorfreudige Blicke, die uns an die Magie der Kindheit erinnern. Es war für uns ein Privileg, ihnen eine kleine Freude machen zu dürfen: Dank der Großzügigkeit von Freund*innen und Unterstützer*innen konnten wir jedem Kind ein kleines Spielzeug überreichen. Die Reaktion war berührend und ehrlich: Glänzende Augen, vorsichtiges Auspacken, das sofortige Erkunden und Spielen mit den neuen Schätzen. In diesem Moment wurde klar: Das Glück ist oft ganz nah, und es braucht nicht viel, um ein Herz glücklich zu machen.

Nach dem Gottesdienst sammelten sich die Kinder – neugierige, schüchterne, aber auch vorfreudige Blicke, die uns an die Magie der Kindheit erinnern. Es war für uns ein Privileg, ihnen eine kleine Freude machen zu dürfen: Dank der Großzügigkeit von Freund*innen und Unterstützer*innen konnten wir jedem Kind ein kleines Spielzeug überreichen. Die Reaktion war berührend und ehrlich: Glänzende Augen, vorsichtiges Auspacken, das sofortige Erkunden und Spielen mit den neuen Schätzen. In diesem Moment wurde klar: Das Glück ist oft ganz nah, und es braucht nicht viel, um ein Herz glücklich zu machen.

Doch die Aktion war nicht nur auf die Kinder beschränkt. Wir wollten auch den Familien eine kleine Stärkung für ihren oft beschwerlichen Heimweg mitgeben. Ein Stück saftiger Panettone für jede Familie – nicht viel, und doch ein liebevoller Gruß, der Wärme und Gemeinschaft ausdrückt. Es sind diese einfachen Gesten, die zeigen, dass Solidarität von Herzen kommt und überall ihre Wirkung entfaltet.

Doch die Aktion war nicht nur auf die Kinder beschränkt. Wir wollten auch den Familien eine kleine Stärkung für ihren oft beschwerlichen Heimweg mitgeben. Ein Stück saftiger Panettone für jede Familie – nicht viel, und doch ein liebevoller Gruß, der Wärme und Gemeinschaft ausdrückt. Es sind diese einfachen Gesten, die zeigen, dass Solidarität von Herzen kommt und überall ihre Wirkung entfaltet.

Was bleibt von solchen Tagen? Die Erinnerung daran, wie weit die Wirkung einer guten Geste reichen kann. Die leuchtenden Gesichter der Kinder, das Teilen unter Nachbar*innen, das Lächeln, das auch die Erwachsenen für einen Moment unbeschwert erscheinen lässt. Solidarität ist kein großes, abstraktes Wort – sie zeigt sich im Tun, im Miteinander, im Teilen und Helfen.

Was bleibt von solchen Tagen? Die Erinnerung daran, wie weit die Wirkung einer guten Geste reichen kann. Die leuchtenden Gesichter der Kinder, das Teilen unter Nachbar*innen, das Lächeln, das auch die Erwachsenen für einen Moment unbeschwert erscheinen lässt. Solidarität ist kein großes, abstraktes Wort – sie zeigt sich im Tun, im Miteinander, im Teilen und Helfen.

Padre Hernán Tarqui ist dabei ein leuchtendes Beispiel. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für die Ärmsten in den Bergen Boliviens gibt er Hoffnung und Orientierung. Sein Dienst, getragen von Mitgefühl und Tatkraft, inspiriert viele, sich ebenfalls der Gemeinschaft zuzuwenden und mit offenen Herzen zu helfen.

Padre Hernán Tarqui ist dabei ein leuchtendes Beispiel. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für die Ärmsten in den Bergen Boliviens gibt er Hoffnung und Orientierung. Sein Dienst, getragen von Mitgefühl und Tatkraft, inspiriert viele, sich ebenfalls der Gemeinschaft zuzuwenden und mit offenen Herzen zu helfen.

Vielleicht sind es gerade diese einfachen, stillen Momente, in denen die Kraft der Solidarität spürbar wird. Sie zeigen uns, dass echte Verbundenheit nicht von materiellen Dingen abhängt, sondern von der Bereitschaft, Freude zu schenken und füreinander da zu sein. Mögen solche Morgen in Pacoco Bolivien und anderswo uns dazu ermutigen, auch weiterhin mit kleinen Gesten Großes zu bewirken.

Vielleicht sind es gerade diese einfachen, stillen Momente, in denen die Kraft der Solidarität spürbar wird. Sie zeigen uns, dass echte Verbundenheit nicht von materiellen Dingen abhängt, sondern von der Bereitschaft, Freude zu schenken und füreinander da zu sein. Mögen solche Morgen in Pacoco Bolivien und anderswo uns dazu ermutigen, auch weiterhin mit kleinen Gesten Großes zu bewirken.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]

Helfen Sie mit, um unser Ziel zu verwirklichen. Über den folgenden Link können Sie ein Überweisungsformular vervollständigen und in Farbe ausdrucken oder den QR-Code scannen und mit ihrer Banking App direkt einen Betrag von 50 Euro spenden. Das macht für sie am wenigsten Arbeit LOL. [Da die Aufgaben enorm sind freuen wir uns natürlich auch auf größere Beträge]