Montag, 24. November 2025

Mit Herz und Engagement durchs Medizinstudium

Elmer Mamani Susano: Mit Herz und Engagement durchs Medizinstudium in Bolivien. Warum jeder Beitrag zählt – und wie Sie Elmer auf seinem Weg zum Arzt unterstützen können

Einleitung: Elmers Traum vom Medizinstudium Elmer Mamani Susano ist ein junger Mann aus Bolivien, der einen großen Traum verfolgt: Arzt werden, um den Menschen in seiner Heimat zu helfen. Schon früh wurde ihm bewusst, wie wichtig eine gute medizinische Versorgung ist – besonders in den abgelegenen Bergregionen, in denen es an Fachpersonal fehlt. Jetzt studiert Elmer im zweiten Semester Medizin und setzt alles daran, sein Ziel zu erreichen.

Einleitung: Elmers Traum vom Medizinstudium
Elmer Mamani Susano ist ein junger Mann aus Bolivien, der einen großen Traum verfolgt: Arzt werden, um den Menschen in seiner Heimat zu helfen. Schon früh wurde ihm bewusst, wie wichtig eine gute medizinische Versorgung ist – besonders in den abgelegenen Bergregionen, in denen es an Fachpersonal fehlt. Jetzt studiert Elmer im zweiten Semester Medizin und setzt alles daran, sein Ziel zu erreichen.

Einblicke ins Studium: Engagement und Fortschritt im zweiten Semester Das zweite Semester bringt für Elmer viele neue Herausforderungen und spannende Erkenntnisse. Mit großer Leidenschaft widmet er sich nicht nur dem theoretischen Wissen, sondern auch praktischen Übungen, die ihn seinem Traum näherbringen. Fotos aus dem Studienalltag zeigen ihn beim gemeinsamen Lernen mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, beim Experimentieren im Labor oder im Austausch mit Dozenten. Immer ist Elmer mit einem Lächeln dabei – ein Zeichen für seine Hingabe und seine Freude am Lernen.

Einblicke ins Studium: Engagement und Fortschritt im zweiten Semester
Das zweite Semester bringt für Elmer viele neue Herausforderungen und spannende Erkenntnisse. Mit großer Leidenschaft widmet er sich nicht nur dem theoretischen Wissen, sondern auch praktischen Übungen, die ihn seinem Traum näherbringen. Fotos aus dem Studienalltag zeigen ihn beim gemeinsamen Lernen mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, beim Experimentieren im Labor oder im Austausch mit Dozenten. Immer ist Elmer mit einem Lächeln dabei – ein Zeichen für seine Hingabe und seine Freude am Lernen.

Herausforderungen und Unterstützungsbedarf
Trotz seines Engagements ist der Weg durchs Medizinstudium alles andere als einfach. Die Kosten für Studienmaterial, Unterkunft und Verpflegung sind hoch, und staatliche Unterstützung gibt es kaum. In solchen Momenten wird deutlich, wie wertvoll die Hilfe von Studienbegleitern und Sponsoren ist. Sie ermöglichen es Elmer, sich ganz auf sein Studium zu konzentrieren und geben ihm die Sicherheit, die er für sein Weiterkommen braucht.

Die Rolle von Studienbegleitern und Sponsoren Studienbegleiter und Sponsoren sind für Elmer weit mehr als nur eine finanzielle Stütze. Sie schenken ihm Hoffnung, Anerkennung und Motivation. Oft sind sie auch Ratgeber und Mutmacher – gerade in schwierigen Zeiten. Durch ihre Unterstützung wird nicht nur Elmers Ausbildung gesichert, sondern auch die Chance geschaffen, künftig vielen Menschen medizinisch zu helfen. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, trägt dazu bei, dass Elmer seinen Weg weitergehen kann.

Die Rolle von Studienbegleitern und Sponsoren
Studienbegleiter und Sponsoren sind für Elmer weit mehr als nur eine finanzielle Stütze. Sie schenken ihm Hoffnung, Anerkennung und Motivation. Oft sind sie auch Ratgeber und Mutmacher – gerade in schwierigen Zeiten. Durch ihre Unterstützung wird nicht nur Elmers Ausbildung gesichert, sondern auch die Chance geschaffen, künftig vielen Menschen medizinisch zu helfen. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, trägt dazu bei, dass Elmer seinen Weg weitergehen kann.

Aufruf zur Unterstützung: Gemeinsam für Elmers Zukunft
Wer Elmer auf seinem Weg begleiten möchte, kann einen wertvollen Beitrag leisten – sei es durch eine Spende, die Übernahme einer Patenschaft oder durch ermutigende Worte. Jede Geste der Solidarität stärkt nicht nur Elmer, sondern setzt auch ein Zeichen für Bildung und soziale Gerechtigkeit. Denn gut ausgebildete Ärztinnen und Ärzte sind der Schlüssel für eine bessere medizinische Versorgung in Bolivien.

Dank und Ausblick: Gemeinsam mehr erreichen
Ein besonderer Dank gilt allen bisherigen Unterstützerinnen und Unterstützern, die Elmer bereits ein Stück seines Weges begleitet haben. Ebenso gebührt Padre Hernán Tarqui große Anerkennung. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für die Ärmsten in den Bergen Boliviens inspiriert er viele junge Menschen wie Elmer, sich für das Wohl anderer einzusetzen. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Elmer seinen Traum verwirklicht und eines Tages als Arzt in seine Heimat zurückkehrt – um Hoffnung und Gesundheit zu schenken.

Machen Sie mit und unterstützen Sie Elmer Mamani Susano auf seinem Weg durch das Medizinstudium – für eine bessere Zukunft in Bolivien!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Samstag, 22. November 2025

Aufgaben eines Generalvikars

Herzliche Grüße und Erklärung zum Amt des Generalvikars. Einblicke in die Aufgaben eines Generalvikars in der katholischen Kirche

Herzliche Grüße von unserem Generalvikar Marco und mir an alle meine Freunde – und an diejenigen, die es noch werden wollen! Das beigefügte Foto wurde während der Exerzitien in Molino bei Potosí, Bolivien aufgenommen und steht sinnbildlich für Gemeinschaft und geistliche Besinnung.

Herzliche Grüße von unserem Generalvikar Marco und mir an alle meine Freunde – und an diejenigen, die es noch werden wollen! Das beigefügte Foto wurde während der Exerzitien in Molino bei Potosí, Bolivien aufgenommen und steht sinnbildlich für Gemeinschaft und geistliche Besinnung.

Was macht ein Generalvikar?
Der Generalvikar ist eine zentrale Figur innerhalb der katholischen Diözese. Er ist der stellvertretende Leiter und oberste Verwalter der Diözese und unterstützt den Diözesanbischof bei der Leitung und Verwaltung. Vor allem übernimmt er Aufgaben, die dem Bischof nicht persönlich vorbehalten sind, und sorgt dafür, dass die alltäglichen Abläufe in der Diözese reibungslos funktionieren.

Die wichtigsten Aufgaben eines Generalvikars
Vertretung des Bischofs: Der Generalvikar vertritt den Diözesanbischof in der täglichen Verwaltung und ist befugt, in dessen Namen Entscheidungen zu treffen.
Leitung des Ordinariats: Er führt das Ordinariat, die zentrale Verwaltungsstelle der Diözese, und koordiniert die Arbeit der verschiedenen Ämter und Abteilungen.
Rechtliche und organisatorische Verantwortung: Der Generalvikar ist verantwortlich für die Einhaltung kirchlicher und staatlicher Vorschriften innerhalb der Diözese und sorgt für die ordnungsgemäße Verwaltung der Ressourcen und Finanzen.
Administrative Führung: Er überwacht Personalangelegenheiten, stellt sicher, dass die pastoralen Aufgaben erfüllt werden, und unterstützt die Gemeinden in ihrer Arbeit.

Besondere Befugnisse
Der Generalvikar übt seine Befugnisse in allen Bereichen aus, in denen der Bischof nicht selbst tätig werden muss. Dazu gehören unter anderem Personalentscheidungen, die Genehmigung von Projekten und die Überwachung der Einhaltung von Richtlinien. Sein Handeln ist stets im Sinne des Bischofs und der Kirche ausgerichtet.

Fazit
Das Amt des Generalvikars ist für das Funktionieren einer Diözese von großer Bedeutung. Durch seine Führungsrolle und die Unterstützung des Bischofs trägt er maßgeblich dazu bei, dass die Aufgaben der Kirche erfüllt werden und die Gemeinschaft vor Ort gestärkt wird.

[Ich weiß Ihr wisst natürlich alle was ein Generalvikar tut. Für meine Freunde welche das nicht wussten war die Erklärung. Also bitte nicht langweilen.]

Nochmals herzliche Grüße – auf, dass aus vielen Freunden noch mehr werden!

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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Vorbereitung auf die Adventszeit

Christliche Vorbereitung auf die Adventszeit. Besinnliche Erwartung und die Bedeutung von „Der Herr ist uns geboren“

Ich werde mir einen Regenumhang für die Weihnachtsmessen im Feld gönnen
Ich werde mir einen Regenumhang für die Weihnachtsmessen im Feld gönnen

Einleitung: Die Bedeutung der Adventszeit und die besinnliche Erwartung
Die Adventszeit ist für viele Christinnen und Christen eine ganz besondere Zeit im Jahr. Sie markiert die vier Wochen vor Weihnachten und ist geprägt von der erwartungsvollen Vorbereitung auf die Geburt Jesu Christi. In dieser Phase geht es nicht nur um äußere Vorbereitungen, sondern vor allem um die innere Einkehr, das Sammeln und die bewusste Ausrichtung auf das Weihnachtsfest. Die Adventszeit lädt dazu ein, innezuhalten, dem Alltagstrubel zu entfliehen und sich auf das Kommen des Herrn zu besinnen.

Traditionelle Rituale: Gebet, Bibellesen und Kerzenrituale
Zentrale Elemente der christlichen Adventszeit sind das tägliche oder wöchentliche Gebet sowie das Bibellesen. Viele Familien und Gemeinden nehmen sich bewusst Zeit, um gemeinsam zu beten, über biblische Texte nachzudenken und so den Blick auf das Wesentliche zu richten. Besonders beliebt und weit verbreitet ist das Kerzenritual: Am Adventskranz wird an jedem Sonntag eine weitere Kerze entzündet. Dieses Licht symbolisiert Hoffnung, Frieden und die wachsende Freude auf die Geburt Jesu.

Der Adventskranz und das Anzünden der Kerzen
Der Adventskranz besteht traditionell aus immergrünen Zweigen und vier Kerzen. Mit jeder Woche wird es heller im Raum, was die zunehmende Nähe des Weihnachtsfestes sichtbar macht. Das Anzünden der Kerzen ist oft mit kurzen Andachten, Liedern und gemeinsamen Momenten verbunden. Diese Rituale schaffen eine Atmosphäre der Geborgenheit und laden dazu ein, sich auf das Licht Christi vorzubereiten.

Gemeinschaft und gemeinsames Singen
In vielen Gemeinden und Familien ist das gemeinsame Singen von Advents- und Weihnachtsliedern ein fester Bestandteil der Vorbereitung. Lieder wie „Es ist ein Ros entsprungen“ berühren die Herzen und verbinden die Menschen in der Erwartung der frohen Botschaft. Das Singen fördert die Gemeinschaft und schenkt Freude sowie Zuversicht in der dunklen Jahreszeit.

Biblische Themen der Adventssonntage
Jeder der vier Adventssonntage hat ein eigenes biblisches Thema, das Hoffnung, Frieden, Freude und Liebe in den Mittelpunkt stellt. Die Lesungen und Predigten greifen diese Themen auf und laden dazu ein, die biblischen Verheißungen neu zu entdecken. Besonders im Fokus stehen die Ankündigung der Geburt Jesu und die Erwartung des Messias, wie sie im Alten und Neuen Testament beschrieben werden.

Innere Vorbereitung: Herz und Gedanken öffnen
Neben den äußeren Ritualen ist die innere Vorbereitung entscheidend. Die Adventszeit lädt dazu ein, das eigene Herz zu öffnen, zur Ruhe zu kommen und sich auf die weihnachtliche Botschaft einzulassen. Es geht darum, sich Zeit für Stille und Besinnung zu nehmen, Dankbarkeit zu empfinden und die Liebe Gottes neu zu erfahren. Diese innere Haltung bereitet den Weg für das Fest der Geburt Christi und schenkt tiefe Freude und Frieden.

Die Liedzeile „Der Herr ist uns geboren“: Herkunft und Bedeutung
Ein besonders berührender Moment der Advents- und Weihnachtszeit ist das Singen des Liedes „Es ist ein Ros entsprungen“. Die Zeile „Der Herr ist uns geboren“ bringt auf den Punkt, worum es im Kern geht: Gott kommt in Jesus Christus zu den Menschen. Dieses Geschenk ist Quelle der Hoffnung und des Trostes. Die Liedzeile erinnert daran, dass Weihnachten mehr ist als Tradition – es ist die Feier der Menschwerdung Gottes, der uns nahe sein will.

Biblischer Bezug: Das Lukasevangelium und die Weihnachtsbotschaft
Die biblische Grundlage für die Weihnachtsbotschaft findet sich besonders im Lukasevangelium. Die Engel verkünden den Hirten auf dem Feld: „Euch ist heute der Heiland geboren“ (Lukas 2,11). Diese Botschaft ist voller Freude und Hoffnung. Sie unterstreicht, dass Jesus als Retter und Friedensbringer in die Welt kommt. Die Liedzeile „Der Herr ist uns geboren“ spiegelt diese zentrale Aussage wider und verbindet sie mit dem Glauben und der Erwartung der Christen weltweit.

Frieden, Heilung und Erlösung: Die Feier in Weihnachtsandachten
In Weihnachtsandachten wird die Botschaft von Frieden, Heilung und Erlösung besonders gefeiert. Die Geburt Jesu bedeutet, dass Gott den Menschen Frieden schenkt, Heilung für gebrochene Herzen bringt und Erlösung von Schuld und Dunkelheit ermöglicht. Diese Themen stehen im Mittelpunkt der Andachten, Lieder und Gebete in der Advents- und Weihnachtszeit und laden dazu ein, die frohe Botschaft in das eigene Leben aufzunehmen und weiterzugeben.

Fazit: Einladung zur besinnlichen Adventszeit
Die Adventszeit ist eine Einladung, sich auf das Wesentliche zu besinnen, Rituale gemeinsam zu erleben und die Herzen für die weihnachtliche Botschaft zu öffnen. Die Liedzeile „Der Herr ist uns geboren“ erinnert daran, dass Gott uns in Jesus Christus nahekommt und uns Frieden, Heilung und Erlösung schenkt. So wird die Adventszeit zu einer besonderen Zeit der Hoffnung, der Gemeinschaft und der Freude auf das Weihnachtsfest.

Padre Hernán Tarqui im Dienst für die Ärmsten in den Bergen Boliviens


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